DE19726717A1 - Anputz-Trennschutzleiste für Türstöcke oder Fensterstöcke am Übergang zum Putz - Google Patents
Anputz-Trennschutzleiste für Türstöcke oder Fensterstöcke am Übergang zum PutzInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anputz- und Trennschutzleiste für Türstöcke oder Fen
sterstöcke am Übergang zum Putz nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Leisten dieser Art sind aus den Druckschriften DE 33 18 586 A1, DE 36 14 625 A1
DE 87 15 604.0 U1, DE 37 39 912 A1, DE 42 29 080 A1, DE 42 05 928 C1,
DE 42 05 927 C1, DE 86 11 867.6 U1 und der DE 94 07 166.7 U1 bekannt.
Bei der Errichtung von Gebäuden geht man generell so vor, daß Fenster und Türen
in dazu passende Wandöffnungen des Rohbaues entsprechend eingesetzt und
ordnungsgemäß befestigt werden. In einer weiteren Bauphase wird der mit Fenstern
und Türen versehene Rohbau innen und außen verputzt. Eine kritische Stelle ist
hierbei insbesondere an der Außenseite des Bauwerkes der Anschluß des Putzes an
Fensterstöcken oder Türstöcken. Dies resultiert aus der Tatsache, daß der Putz stirn
seitig an das Material des Fensterstockes oder Türstockes (in der Regel Holz,
Kunststoff oder Metall) anstößt, aber dabei keine perfekte Bindung mit dem Mate
rial eingeht. Da Fenster und Türen Erschütterungen ausgesetzt sind und der Putz
beim Trocknen schwindet, kann davon ausgegangen werden, daß es zu einer Riß
bildung zwischen Putz und dem Material der Fenster- oder Türstöcken kommt.
Eindringende Feuchtigkeit kann dann am Putz und am Material der Fenster- und
Türstöcken zu einer Schadigung führen. Weiterhin spritzt beim Verputzen stan
dig Putzmaterial herum. Putzspritzer sind sehr aggressiv zu Materialien und lassen
sich nur schwer und zeitaufwendig entfernen.
Mit den weiter vorn in den aufgeführten Druckschriften genannten, bekannten
Anputz- und Schutzleisten wurde versucht, diese Probleme zu lösen. Vor dem
Verputzen des Bauwerkes werden hierbei diese Leisten längs der äußeren Rän
der der Fenster- oder Türstöcken, abhängig von der jeweiligen Konstruktion, an
geklebt. Auf die Schutzlaschen wird dann die Schutzfolie aufgeklebt, welche die
Fenster- oder Türflächen innerhalb der Leisten überspannt und vor Putzsprit
zern schützt. Der Putz endet am Leistenmaterial, wobei sich dieser Anschluß
dauerhaft dicht ausführen läßt. Das elastische Klebeband, zugleich auch Dich
tungsband, bewirkt eine Erschütterungsentkopplung zwischen dem Fenster-
oder Türstöcken und dem an diese anschließenden Putz. Nach dem Putzen wird
die Schutzlasche über eine kerbförmig ausgebildete Materialbrücke abgebrochen
und mit der Schutzfolie entsorgt.
Bei der Verarbeitung der im Handel angebotenen Anputz- und Schutzleisten
stellte sich bei einer Produktreihe als nachteilig heraus, daß sich das Abbrechen der
Schutzlasche recht schwierig gestaltet.
Dieses resultiert meines Erachtens nach aus der Tatsache, daß die Materialbrücken
der angebotenen Leisten zu stark ausgeformt sind und sich im Zusammenhang
mit der Zähigkeit des Materiales schwer abbrechen lassen. Somit ergibt sich
die Tatsache, das dem Abbrechen der Schutzlasche mit einem gefühlvollen Einrit
zen der Materialbrücke nachgeholfen werden muß. Weiterhin kann das Hin- und
Herbiegen der Schutzlasche zu einer Lockerung der Anputzleiste im Putz führen, da
Besagte nur auf der Seite des Putzes fest fixiert ist, während sie auf der Seite der
Fenster- oder Türstöcke aufgrund des Klebebandes schwingend gelagert ist.
Bei der Verarbeitung jüngerer Produktreihen der im Handel angebotenen Anputz-
und Schutzleisten tritt das Problem auf, daß sich die Schutzleisten oft bei der
Montage der Schutzfolien bereits lösen, wobei der Arbeitsvorgang am Objekt
damit irreversibel unterbrochen ist.
Ein weiterer Nachteil der oben erwähnten Anputz- und Schutzleisten ist die Tat
sache, daß der Kunde für teures Geld einen Artikel kauft, von dem er nach der
Verarbeitung etwa 30% des Materiales wegwirft. In Zeiten knapper und teurer
werdender Rohstoffreserven ist dieses Verhalten nicht zu verantworten. Wäre die
Möglichkeit einer ständigen Weiterverwendung der Schutzleiste gegeben, so könn
te das Finalprodukt preiswerter gestaltet werden und damit würden auch seine
Marktchancen steigen.
Die Druckschrift DE 33 18 586 A1 offenbart die Erfindung einer Schutzleiste und
eines Anputzkörpers, die steckbar gestaltet wurden. Nachteilig bei dieser Entwick
lung ist allerdings die mangelhafte und teilweise fehlende Abdichtung zwischen
Fensterstock und Anputzkörper. Die Erfindung durfte des weiteren mit statischen
Problemen behaftet sein, da der Anputzkörper und die Schutzleiste keine selbst
ständige Einheit bilden, sondern zur Stabilisierung den Fensterstock benötigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anputz- und Trennschutzleiste
der Nutzung zugänglich zu machen, die eine vielfache Verwendung der Trenn
schützleiste dem Anwender ermöglicht, die Schutzleiste somit als ein wieder
verwendbares Hilfswerkzeug gestaltet, die das problemlose Trennen und Zusammen
fügen der Anputz- und Trennschutzleiste gewährleistet, ohne die Funktion des An
putzkörpers zu beeinträchtigen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Hauptanspruches gelöst.
Auf diese Weise kann die Trennschutzleiste der Anputz- und Trennschutzleiste,
in der folgenden Beschreibung kurz ATS genannt, über eine mindestens teilweise
formschlüssig ausgebildete Trennmaterialbrücke, beliebig oft verwendet werden.
Die Trennschutzleiste übernimmt somit die Aufgabe eines Hilfswerkzeuges.
Eine Beeinträchtigung des Anputzkörpers, sowohl in statischer als auch in funk
tioneller Hinsicht erfolgt nicht.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes nach Anspruch 1 ergeben
sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand mehrerer lediglich je ein Ausführungs
beispiel in verschiedenen Formen darstellenden Zeichnungen näher erläutert;
es zeigen:
Fig. 1 eine Anputz- Trennschutzleiste dargestellt im Schnitt nach der Erfin
dung, angeklebt an einem Fensterstock oder Türstock und zwar in der Phase
des Verputzens nach der Aufbringung des Putzes, wobei die Verbindung zwi
schen Anputzleiste und Trennschutzleiste gelöst wurde und eine biegsame
Materialbrücke in der Halterung der Trennschutzleiste zur Anwendung gelangt,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 mit einer Verbindung zwischen Anputz
leiste und Trennschutzleiste, die über die Trennmaterialbrücke realisiert wird,
Fig. 3 eine Anputzleiste, dargestellt im Schnitt nach der Erfindung, nach Ab
schluß der Putzarbeiten, mit eingesetztem Formteil.
Fig. 4 den Gegenstand nach Fig. 3 mit aufgesetzter Zierleiste.
In den Figuren wird eine Anputz-Trennschutzleiste während und nach Abschluß
der Putzarbeiten aufgezeigt. Alle Zeichnungsfiguren kennzeichnen folgende
Gemeinsamkeiten. Die Zeichnungsfiguren stellen einen horizontalen Querschnitt
durch einen Abschnitt einer Wand 1 dar. Die Außenseite der unverputzten
Wand 6 ist sichtbar gestaltet und dient der Orientierung. Die von unten nach
oben gezeichnete Linie der Wand 1 stellt die Leibung 4 dar. Wenn man die Zeich
nung nach links spiegelt, so erkennt man, daß die beiden Leibungsflachen 4
eine Wandöffnung beidseitig begrenzen. In dieser Wandöffnung ist ein Fenster
stock 8 befestigt. Die Fuge zwischen der rechten Außenseite des Fensterstockes 8
und der Leibung 4 ist mit erhärtetem Polyurethanschaum 9 ausgeschäumt worden.
Eine Glasscheibe 2 wurde mit Hilfe einer vorgesetzten Klotzleiste 3 befestigt.
In diesem Beispiel wurde somit eine feststehende Glasscheibe verwendet. Auf der
nach außen gerichteten Seite des Fensterstockes 8 wurde an Besagten mittels
der Klebeschicht 12 des Klebebandes 16 eine Anputz- Trennschutzleiste 17, im
folgenden kurz "ATS 17" genannt, aufgeklebt.
Das Klebeband 16, das zugleich als Dichtungsband dient, ist elastisch gestaltet.
Die weiteren Bestandteile der ATS 17 sind im wesentlichen der Anputzkörper 15,
der mit seiner ebenen Rückseite an das Klebeband 16 angeklebt ist. Von der
Vorderseite 19 ragt fast rechtwinklig der Innensteg 21, der Mittelsteg 20 und der
Außensteg 22 weg.
Auf den Innenflächen des Innensteges 21 und des Außensteges 22 befinden
sich trapezförmige Rillen 11, die parallel beabstandet mit dem Mittelsteg 20
verlaufen. Der Innensteg 21 wird vom Unterputz 10a eingelagert, wobei die
Rillen 11 einer besseren Verkettung des Unterputzes 10a mit dem Innensteg 21
dienen. Der Außensteg 22 wird vom Oberputz 10b eingelagert, wobei die Rillen 11
einer besseren Verkettung des Oberputzes 10b mit dem Außensteg 22 dienen.
Unterputz 10a und Oberputz 10b bilden zusammen den Putz 10.
Der Weichbereich 14 besteht aus dem Klebeband 16, der Klebeschicht unter
Klebeband 12 und der Klebeschicht über Klebeband 13.
Der Hartbereich 36 besteht aus dem Steck- und Zugbereich Anputzkörper 18,
dem Mittelsteg 20, dem Innensteg 21, dem Außensteg 22 und den Rillen 11. Die
Verbindung und Trennung der Trennschutzleiste 31 und des Anputzkörper 15
geschieht über die Trennmaterialbrücke 35, gebildet aus dem Steck- und Zugbereich
Trennschutzleiste 30 und dem Steck- und Zugbereich Anputzkörpers 18.
Diese Variante erlaubt dann auch eine beliebige Anzahl des Trennens
und Zusammenfügens von Trennschutzleiste 30 und Anputzkörper 15.
Die Trennschutzleiste 31 besteht im wesentlichen aus dem Oberteil Trenn
schutzleiste 34, dem Unterteil Trennschutzleiste 33 und den Lagerstegen 32.
Die Lagerstege 32, von denen mindestens zwei erforderlich sind, gewährleisten
eine stabile Lagerung der Trennschutzleiste 31 auf dem Fensterstock 8.
Das Unterteil Trennschutzleiste 33 und das Oberteil Trennschutzleiste 34 bil
den in der Mitte der Trennschutzleiste 31 die Halterung 37. Die Halterung 37
kann in verschiedenen Formen ausgeführt werden und dient der Befestigung
der Schutzfolie 41. Vorzugsweise kommt an der Halterung 37 eine biegsame
Materialbrücke 28 zur Anwendung, die das Oberteil Trennschutzleiste 34 bedingt
verfügbar hält. Nach Abschluß der Putzarbeiten und Abtrennen der Trennschutz
leiste 31 wird der Steck- und Zugbereich 18 des Anputzkörpers 15 mit einem in
Form und Farbe abgestimmten Formteil 50 oder einer Zierleiste 51 verschlossen.
Die Zierleiste 51 übernimmt dabei einen zusätzlichen Schutz des Klebebandes 16.
Der Querschnitt der ATS 17 kann in seinen einzelnen Bestandteilen, da er über
die gesamte Länge gleichbleibend ist, problemlos durch Extrusion hergestellt
werden.
Bezugszeichenliste
1 Wand
2 Glasscheibe
3 Klotzleiste
4 Leibung
6 Außenfläche der unverputzten Wand
8 Fensterstock
9 erhärteter Polyurethanschaum
10 Putz
10a Unterputz
10b Oberputz
11 Rillen
12 Klebeschicht unter Klebeband
13 Klebeschicht über Klebeband
14 Weichbereich
15 Anputzkörper
16 Klebeband
17 Anputz-Trennschutzleiste ATS
18 Steck- und Zugbereich Anputzkörper
19 Vorderseite
20 Mittelsteg
21 Innensteg
22 Außensteg
28 biegsame Materialbrücke
30 Steck- und Zugbereich Trennschutzleiste
31 Trennschutzleiste
32 Lagerstege
33 Unterteil Trennschutzleiste
34 Oberteil Trennschutzleiste
35 Trennmaterialbrücke
36 Hartbereich
37 Halterung
41 Schutzfolie
50 Formteil
51 Zierleiste
2 Glasscheibe
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4 Leibung
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9 erhärteter Polyurethanschaum
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12 Klebeschicht unter Klebeband
13 Klebeschicht über Klebeband
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16 Klebeband
17 Anputz-Trennschutzleiste ATS
18 Steck- und Zugbereich Anputzkörper
19 Vorderseite
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21 Innensteg
22 Außensteg
28 biegsame Materialbrücke
30 Steck- und Zugbereich Trennschutzleiste
31 Trennschutzleiste
32 Lagerstege
33 Unterteil Trennschutzleiste
34 Oberteil Trennschutzleiste
35 Trennmaterialbrücke
36 Hartbereich
37 Halterung
41 Schutzfolie
50 Formteil
51 Zierleiste
Claims (8)
1. Anputz-Trennschutzleiste (17) für Türstöcke oder Fensterstöcke (8) am
Übergang zum Putz (10) mit folgenden Merkmalen:
- (a) die ATS (17) weist einen Anputzkörper (15) auf, der an seiner Rückseite mit einem Klebeband (16) zum Befestigen der ATS (17) an dem Türstock oder Fensterstock (8) versehen ist;
- (b) die ATS (17) weist von der Vorderseite (19) des Anputzkörpers (15) weg ragend einen Innensteg (21), einen Mittelsteg (20) und einen Außensteg (22) auf, die sich beabstandet parallel längs des Anputzkörpers (15) erstrecken, wobei die zwei beabstandet parallel verlaufenden Stege (21), (22) des Anputz körpers zum Inneren ihres U-förmigen Querschnittes hin vorzugsweise schräg hinterschnitten ausgebildet sind; und
- (c) es ist eine streifenförmige Trennschutzleiste (31) vorgesehen, dadurch gekennzeichnet,
- (d) daß der Steck- und Zugbereich Anputzkörper (18) vorzugsweise in dem Bereich des Hartbereiches (36) des Anputzkörpers (15) ausgebildet ist, der funktional der Trennschutzleiste (31) zugewandt ist, wobei
- - der Anputzkörper (15) und die Trennschutzleiste (31) in der Verarbeitungs phase vor, während und nach dem Putzvorgang über eine mindestens teilweise formschlüssige Trennmaterialbrücke (35), gebildet aus dem Steck- und Zugbereich Anputzkörper (18) und dem Steck- und Zugbereich Trennschutzleiste (30), zusammengefügt und getrennt werden können und somit eine selbständige, voneinander lösbare, vorübergehende Einheit bilden,
- - der Steck- und Zugbereich Anputzkörper (18) des Anputzkörpers (15) keine Verringerung der Abdichtfläche des Weichbereiches (14) zwischen dem Hart bereich (36) des Anputzkörpers (15) und dem Fensterstock (8) bewirkt.
2. ATS (17) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steck- und
Zugbereich Anputzkörper (18) vorzugsweise in rundlicher und/oder eckiger
Form ausgebildet wird.
3. ATS (17) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, das der Steck-
und Zugbereich Trennschutzleiste (30) vorzugsweise in rundlicher und/oder eckiger
Form ausgebildet wird.
4. ATS (17) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Innensteg (21) und der Außensteg (22) an den ihnen zugewand
ten Flächen vorzugsweise trapezförmig ausgebildete Rillen (11) besitzen, die
beabstandet parallel zueinander verlaufen.
5. ATS (17) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Trennschutzleiste (31) rückseitig mindestens zwei
sich längs erstreckende parallel beabstandete Lagerstege (32) aufweist,
die eine stabile Lagerung derselben gewährleisten.
6. ATS (17) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Trennschutzleiste (31) eine in der Form rundliche oder
eckige Halterung (37) zum Befestigen einer Schutzfolie (41) aufweist.
7. ATS (17) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Halterung (37) der Trennschutzleiste (31) in der
Regel aus einem Oberteil (34) und einem Unterteil (33) besteht, die vorzugs
weise miteinander über eine biegsame Materialbrücke (28) verbunden sind.
8. ATS (17) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Steck- und Zugbereich Anputzkörper (18) nach Been
digung der Arbeiten vorzugsweise mit einem in Form und Farbe passenden
Formteil (50) oder Zierleiste (51) verschlossen wird, wobei die Zierleiste (51)
gleichzeitig den Schutz des Klebebandes (16) gewährleistet.
9. ATS (17) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß sie vorzugsweise aus Kunststoff ist.
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|---|---|---|---|
| DE1997126717 DE19726717A1 (de) | 1997-06-24 | 1997-06-24 | Anputz-Trennschutzleiste für Türstöcke oder Fensterstöcke am Übergang zum Putz |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1997126717 DE19726717A1 (de) | 1997-06-24 | 1997-06-24 | Anputz-Trennschutzleiste für Türstöcke oder Fensterstöcke am Übergang zum Putz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE19726717A1 true DE19726717A1 (de) | 1998-02-05 |
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| DE1997126717 Withdrawn DE19726717A1 (de) | 1997-06-24 | 1997-06-24 | Anputz-Trennschutzleiste für Türstöcke oder Fensterstöcke am Übergang zum Putz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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| EP1382771A3 (de) * | 2002-07-18 | 2004-12-08 | Peter Kassmannhuber | Laibungsanschlussprofil |
| EP1426539A3 (de) * | 2002-12-05 | 2005-03-09 | Konrad Dipl.-Ing. Lehrhuber | Profilanschlussleiste für einen Übergang von einem Bauteil zu einer Gebäudewand |
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-
1997
- 1997-06-24 DE DE1997126717 patent/DE19726717A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
| 8122 | Nonbinding interest in granting licenses declared | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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