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DE19726717A1 - Anputz-Trennschutzleiste für Türstöcke oder Fensterstöcke am Übergang zum Putz - Google Patents

Anputz-Trennschutzleiste für Türstöcke oder Fensterstöcke am Übergang zum Putz

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Publication number
DE19726717A1
DE19726717A1 DE1997126717 DE19726717A DE19726717A1 DE 19726717 A1 DE19726717 A1 DE 19726717A1 DE 1997126717 DE1997126717 DE 1997126717 DE 19726717 A DE19726717 A DE 19726717A DE 19726717 A1 DE19726717 A1 DE 19726717A1
Authority
DE
Germany
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ats
plaster
area
strip
plaster body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997126717
Other languages
English (en)
Inventor
Holger Dipl Ing Stolz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STOLZ HOLGER DIPL ING FH
Original Assignee
STOLZ HOLGER DIPL ING FH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STOLZ HOLGER DIPL ING FH filed Critical STOLZ HOLGER DIPL ING FH
Priority to DE1997126717 priority Critical patent/DE19726717A1/de
Publication of DE19726717A1 publication Critical patent/DE19726717A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/24Safety or protective measures preventing damage to building parts or finishing work during construction
    • E04G21/30Safety or protective measures preventing damage to building parts or finishing work during construction against mechanical damage or dirt, e.g. guard covers of stairs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/02Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
    • E04F13/04Bases for plaster
    • E04F13/06Edge-protecting borders
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/62Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/02Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
    • E04F13/04Bases for plaster
    • E04F13/06Edge-protecting borders
    • E04F2013/063Edge-protecting borders for corners
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/62Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames
    • E06B2001/624Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames with parts to be embedded in the stucco layer or otherwise linked to this layer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anputz- und Trennschutzleiste für Türstöcke oder Fen­ sterstöcke am Übergang zum Putz nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Leisten dieser Art sind aus den Druckschriften DE 33 18 586 A1, DE 36 14 625 A1 DE 87 15 604.0 U1, DE 37 39 912 A1, DE 42 29 080 A1, DE 42 05 928 C1, DE 42 05 927 C1, DE 86 11 867.6 U1 und der DE 94 07 166.7 U1 bekannt. Bei der Errichtung von Gebäuden geht man generell so vor, daß Fenster und Türen in dazu passende Wandöffnungen des Rohbaues entsprechend eingesetzt und ordnungsgemäß befestigt werden. In einer weiteren Bauphase wird der mit Fenstern und Türen versehene Rohbau innen und außen verputzt. Eine kritische Stelle ist hierbei insbesondere an der Außenseite des Bauwerkes der Anschluß des Putzes an Fensterstöcken oder Türstöcken. Dies resultiert aus der Tatsache, daß der Putz stirn­ seitig an das Material des Fensterstockes oder Türstockes (in der Regel Holz, Kunststoff oder Metall) anstößt, aber dabei keine perfekte Bindung mit dem Mate­ rial eingeht. Da Fenster und Türen Erschütterungen ausgesetzt sind und der Putz beim Trocknen schwindet, kann davon ausgegangen werden, daß es zu einer Riß­ bildung zwischen Putz und dem Material der Fenster- oder Türstöcken kommt. Eindringende Feuchtigkeit kann dann am Putz und am Material der Fenster- und Türstöcken zu einer Schadigung führen. Weiterhin spritzt beim Verputzen stan­ dig Putzmaterial herum. Putzspritzer sind sehr aggressiv zu Materialien und lassen sich nur schwer und zeitaufwendig entfernen.
Mit den weiter vorn in den aufgeführten Druckschriften genannten, bekannten Anputz- und Schutzleisten wurde versucht, diese Probleme zu lösen. Vor dem Verputzen des Bauwerkes werden hierbei diese Leisten längs der äußeren Rän­ der der Fenster- oder Türstöcken, abhängig von der jeweiligen Konstruktion, an­ geklebt. Auf die Schutzlaschen wird dann die Schutzfolie aufgeklebt, welche die Fenster- oder Türflächen innerhalb der Leisten überspannt und vor Putzsprit­ zern schützt. Der Putz endet am Leistenmaterial, wobei sich dieser Anschluß dauerhaft dicht ausführen läßt. Das elastische Klebeband, zugleich auch Dich­ tungsband, bewirkt eine Erschütterungsentkopplung zwischen dem Fenster- oder Türstöcken und dem an diese anschließenden Putz. Nach dem Putzen wird die Schutzlasche über eine kerbförmig ausgebildete Materialbrücke abgebrochen und mit der Schutzfolie entsorgt.
Bei der Verarbeitung der im Handel angebotenen Anputz- und Schutzleisten stellte sich bei einer Produktreihe als nachteilig heraus, daß sich das Abbrechen der Schutzlasche recht schwierig gestaltet.
Dieses resultiert meines Erachtens nach aus der Tatsache, daß die Materialbrücken der angebotenen Leisten zu stark ausgeformt sind und sich im Zusammenhang mit der Zähigkeit des Materiales schwer abbrechen lassen. Somit ergibt sich die Tatsache, das dem Abbrechen der Schutzlasche mit einem gefühlvollen Einrit­ zen der Materialbrücke nachgeholfen werden muß. Weiterhin kann das Hin- und Herbiegen der Schutzlasche zu einer Lockerung der Anputzleiste im Putz führen, da Besagte nur auf der Seite des Putzes fest fixiert ist, während sie auf der Seite der Fenster- oder Türstöcke aufgrund des Klebebandes schwingend gelagert ist. Bei der Verarbeitung jüngerer Produktreihen der im Handel angebotenen Anputz- und Schutzleisten tritt das Problem auf, daß sich die Schutzleisten oft bei der Montage der Schutzfolien bereits lösen, wobei der Arbeitsvorgang am Objekt damit irreversibel unterbrochen ist.
Ein weiterer Nachteil der oben erwähnten Anputz- und Schutzleisten ist die Tat­ sache, daß der Kunde für teures Geld einen Artikel kauft, von dem er nach der Verarbeitung etwa 30% des Materiales wegwirft. In Zeiten knapper und teurer werdender Rohstoffreserven ist dieses Verhalten nicht zu verantworten. Wäre die Möglichkeit einer ständigen Weiterverwendung der Schutzleiste gegeben, so könn­ te das Finalprodukt preiswerter gestaltet werden und damit würden auch seine Marktchancen steigen.
Die Druckschrift DE 33 18 586 A1 offenbart die Erfindung einer Schutzleiste und eines Anputzkörpers, die steckbar gestaltet wurden. Nachteilig bei dieser Entwick­ lung ist allerdings die mangelhafte und teilweise fehlende Abdichtung zwischen Fensterstock und Anputzkörper. Die Erfindung durfte des weiteren mit statischen Problemen behaftet sein, da der Anputzkörper und die Schutzleiste keine selbst­ ständige Einheit bilden, sondern zur Stabilisierung den Fensterstock benötigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anputz- und Trennschutzleiste der Nutzung zugänglich zu machen, die eine vielfache Verwendung der Trenn­ schützleiste dem Anwender ermöglicht, die Schutzleiste somit als ein wieder­ verwendbares Hilfswerkzeug gestaltet, die das problemlose Trennen und Zusammen­ fügen der Anputz- und Trennschutzleiste gewährleistet, ohne die Funktion des An­ putzkörpers zu beeinträchtigen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Hauptanspruches gelöst.
Auf diese Weise kann die Trennschutzleiste der Anputz- und Trennschutzleiste, in der folgenden Beschreibung kurz ATS genannt, über eine mindestens teilweise formschlüssig ausgebildete Trennmaterialbrücke, beliebig oft verwendet werden. Die Trennschutzleiste übernimmt somit die Aufgabe eines Hilfswerkzeuges. Eine Beeinträchtigung des Anputzkörpers, sowohl in statischer als auch in funk­ tioneller Hinsicht erfolgt nicht.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes nach Anspruch 1 ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand mehrerer lediglich je ein Ausführungs­ beispiel in verschiedenen Formen darstellenden Zeichnungen näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine Anputz- Trennschutzleiste dargestellt im Schnitt nach der Erfin­ dung, angeklebt an einem Fensterstock oder Türstock und zwar in der Phase des Verputzens nach der Aufbringung des Putzes, wobei die Verbindung zwi­ schen Anputzleiste und Trennschutzleiste gelöst wurde und eine biegsame Materialbrücke in der Halterung der Trennschutzleiste zur Anwendung gelangt,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 mit einer Verbindung zwischen Anputz­ leiste und Trennschutzleiste, die über die Trennmaterialbrücke realisiert wird,
Fig. 3 eine Anputzleiste, dargestellt im Schnitt nach der Erfindung, nach Ab­ schluß der Putzarbeiten, mit eingesetztem Formteil.
Fig. 4 den Gegenstand nach Fig. 3 mit aufgesetzter Zierleiste.
In den Figuren wird eine Anputz-Trennschutzleiste während und nach Abschluß der Putzarbeiten aufgezeigt. Alle Zeichnungsfiguren kennzeichnen folgende Gemeinsamkeiten. Die Zeichnungsfiguren stellen einen horizontalen Querschnitt durch einen Abschnitt einer Wand 1 dar. Die Außenseite der unverputzten Wand 6 ist sichtbar gestaltet und dient der Orientierung. Die von unten nach oben gezeichnete Linie der Wand 1 stellt die Leibung 4 dar. Wenn man die Zeich­ nung nach links spiegelt, so erkennt man, daß die beiden Leibungsflachen 4 eine Wandöffnung beidseitig begrenzen. In dieser Wandöffnung ist ein Fenster­ stock 8 befestigt. Die Fuge zwischen der rechten Außenseite des Fensterstockes 8 und der Leibung 4 ist mit erhärtetem Polyurethanschaum 9 ausgeschäumt worden. Eine Glasscheibe 2 wurde mit Hilfe einer vorgesetzten Klotzleiste 3 befestigt. In diesem Beispiel wurde somit eine feststehende Glasscheibe verwendet. Auf der nach außen gerichteten Seite des Fensterstockes 8 wurde an Besagten mittels der Klebeschicht 12 des Klebebandes 16 eine Anputz- Trennschutzleiste 17, im folgenden kurz "ATS 17" genannt, aufgeklebt.
Das Klebeband 16, das zugleich als Dichtungsband dient, ist elastisch gestaltet. Die weiteren Bestandteile der ATS 17 sind im wesentlichen der Anputzkörper 15, der mit seiner ebenen Rückseite an das Klebeband 16 angeklebt ist. Von der Vorderseite 19 ragt fast rechtwinklig der Innensteg 21, der Mittelsteg 20 und der Außensteg 22 weg.
Auf den Innenflächen des Innensteges 21 und des Außensteges 22 befinden sich trapezförmige Rillen 11, die parallel beabstandet mit dem Mittelsteg 20 verlaufen. Der Innensteg 21 wird vom Unterputz 10a eingelagert, wobei die Rillen 11 einer besseren Verkettung des Unterputzes 10a mit dem Innensteg 21 dienen. Der Außensteg 22 wird vom Oberputz 10b eingelagert, wobei die Rillen 11 einer besseren Verkettung des Oberputzes 10b mit dem Außensteg 22 dienen. Unterputz 10a und Oberputz 10b bilden zusammen den Putz 10.
Der Weichbereich 14 besteht aus dem Klebeband 16, der Klebeschicht unter Klebeband 12 und der Klebeschicht über Klebeband 13.
Der Hartbereich 36 besteht aus dem Steck- und Zugbereich Anputzkörper 18, dem Mittelsteg 20, dem Innensteg 21, dem Außensteg 22 und den Rillen 11. Die Verbindung und Trennung der Trennschutzleiste 31 und des Anputzkörper 15 geschieht über die Trennmaterialbrücke 35, gebildet aus dem Steck- und Zugbereich Trennschutzleiste 30 und dem Steck- und Zugbereich Anputzkörpers 18. Diese Variante erlaubt dann auch eine beliebige Anzahl des Trennens und Zusammenfügens von Trennschutzleiste 30 und Anputzkörper 15. Die Trennschutzleiste 31 besteht im wesentlichen aus dem Oberteil Trenn­ schutzleiste 34, dem Unterteil Trennschutzleiste 33 und den Lagerstegen 32. Die Lagerstege 32, von denen mindestens zwei erforderlich sind, gewährleisten eine stabile Lagerung der Trennschutzleiste 31 auf dem Fensterstock 8. Das Unterteil Trennschutzleiste 33 und das Oberteil Trennschutzleiste 34 bil­ den in der Mitte der Trennschutzleiste 31 die Halterung 37. Die Halterung 37 kann in verschiedenen Formen ausgeführt werden und dient der Befestigung der Schutzfolie 41. Vorzugsweise kommt an der Halterung 37 eine biegsame Materialbrücke 28 zur Anwendung, die das Oberteil Trennschutzleiste 34 bedingt verfügbar hält. Nach Abschluß der Putzarbeiten und Abtrennen der Trennschutz­ leiste 31 wird der Steck- und Zugbereich 18 des Anputzkörpers 15 mit einem in Form und Farbe abgestimmten Formteil 50 oder einer Zierleiste 51 verschlossen. Die Zierleiste 51 übernimmt dabei einen zusätzlichen Schutz des Klebebandes 16. Der Querschnitt der ATS 17 kann in seinen einzelnen Bestandteilen, da er über die gesamte Länge gleichbleibend ist, problemlos durch Extrusion hergestellt werden.
Bezugszeichenliste
1 Wand
2 Glasscheibe
3 Klotzleiste
4 Leibung
6 Außenfläche der unverputzten Wand
8 Fensterstock
9 erhärteter Polyurethanschaum
10 Putz
10a Unterputz
10b Oberputz
11 Rillen
12 Klebeschicht unter Klebeband
13 Klebeschicht über Klebeband
14 Weichbereich
15 Anputzkörper
16 Klebeband
17 Anputz-Trennschutzleiste ATS
18 Steck- und Zugbereich Anputzkörper
19 Vorderseite
20 Mittelsteg
21 Innensteg
22 Außensteg
28 biegsame Materialbrücke
30 Steck- und Zugbereich Trennschutzleiste
31 Trennschutzleiste
32 Lagerstege
33 Unterteil Trennschutzleiste
34 Oberteil Trennschutzleiste
35 Trennmaterialbrücke
36 Hartbereich
37 Halterung
41 Schutzfolie
50 Formteil
51 Zierleiste

Claims (8)

1. Anputz-Trennschutzleiste (17) für Türstöcke oder Fensterstöcke (8) am Übergang zum Putz (10) mit folgenden Merkmalen:
  • (a) die ATS (17) weist einen Anputzkörper (15) auf, der an seiner Rückseite mit einem Klebeband (16) zum Befestigen der ATS (17) an dem Türstock oder Fensterstock (8) versehen ist;
  • (b) die ATS (17) weist von der Vorderseite (19) des Anputzkörpers (15) weg­ ragend einen Innensteg (21), einen Mittelsteg (20) und einen Außensteg (22) auf, die sich beabstandet parallel längs des Anputzkörpers (15) erstrecken, wobei die zwei beabstandet parallel verlaufenden Stege (21), (22) des Anputz­ körpers zum Inneren ihres U-förmigen Querschnittes hin vorzugsweise schräg hinterschnitten ausgebildet sind; und
  • (c) es ist eine streifenförmige Trennschutzleiste (31) vorgesehen, dadurch gekennzeichnet,
  • (d) daß der Steck- und Zugbereich Anputzkörper (18) vorzugsweise in dem Bereich des Hartbereiches (36) des Anputzkörpers (15) ausgebildet ist, der funktional der Trennschutzleiste (31) zugewandt ist, wobei
  • - der Anputzkörper (15) und die Trennschutzleiste (31) in der Verarbeitungs­ phase vor, während und nach dem Putzvorgang über eine mindestens teilweise formschlüssige Trennmaterialbrücke (35), gebildet aus dem Steck- und Zugbereich Anputzkörper (18) und dem Steck- und Zugbereich Trennschutzleiste (30), zusammengefügt und getrennt werden können und somit eine selbständige, voneinander lösbare, vorübergehende Einheit bilden,
  • - der Steck- und Zugbereich Anputzkörper (18) des Anputzkörpers (15) keine Verringerung der Abdichtfläche des Weichbereiches (14) zwischen dem Hart­ bereich (36) des Anputzkörpers (15) und dem Fensterstock (8) bewirkt.
2. ATS (17) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steck- und Zugbereich Anputzkörper (18) vorzugsweise in rundlicher und/oder eckiger Form ausgebildet wird.
3. ATS (17) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, das der Steck- und Zugbereich Trennschutzleiste (30) vorzugsweise in rundlicher und/oder eckiger Form ausgebildet wird.
4. ATS (17) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Innensteg (21) und der Außensteg (22) an den ihnen zugewand­ ten Flächen vorzugsweise trapezförmig ausgebildete Rillen (11) besitzen, die beabstandet parallel zueinander verlaufen.
5. ATS (17) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Trennschutzleiste (31) rückseitig mindestens zwei sich längs erstreckende parallel beabstandete Lagerstege (32) aufweist, die eine stabile Lagerung derselben gewährleisten.
6. ATS (17) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Trennschutzleiste (31) eine in der Form rundliche oder eckige Halterung (37) zum Befestigen einer Schutzfolie (41) aufweist.
7. ATS (17) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Halterung (37) der Trennschutzleiste (31) in der Regel aus einem Oberteil (34) und einem Unterteil (33) besteht, die vorzugs­ weise miteinander über eine biegsame Materialbrücke (28) verbunden sind. 8. ATS (17) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Steck- und Zugbereich Anputzkörper (18) nach Been­ digung der Arbeiten vorzugsweise mit einem in Form und Farbe passenden Formteil (50) oder Zierleiste (51) verschlossen wird, wobei die Zierleiste (51) gleichzeitig den Schutz des Klebebandes (16) gewährleistet.
9. ATS (17) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sie vorzugsweise aus Kunststoff ist.
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WO2000026493A1 (de) * 1998-11-03 2000-05-11 Manfred Skrabal Laibungslehre für wandöffnungen
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