DE29615610U1 - Tischsystem - Google Patents
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Description
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg .! .**j &iacgr;*&Iacgr;&idigr;**&idigr; I I !·« Seite -j
2 Beschreibung
4 Tischsystem
&bgr; Die Erfindung betrifft ein Tischsystem zum Aufbau von Einzeltischen und Tisch-
7 kombinationen. Solche Tischsysteme sind prinzipiell bekannt und weisen neben
&bgr; Tischplatten unterschiedlicher Ausgestaltung ein aus mehreren unterschiedlichen
9 Bauteilen zusammensetzbares Tischgestell auf, wobei die Bauteile Streben um-
10 fassen, die an einem Verbindungsknoten fixierbar sind, um auf diese Weise ein
11 sich horizontal erstreckendes und eine Auflage für eine oder mehrere Tischplatten
12 dienendes Rahmengestell zu bilden. In DE 42 30 436 A1 ist ein Tischsystem be-
13 schrieben, bei dem jedem Tischbein ein Verbindungsknoten zugeordnet ist.
&mgr; Nachteilig bei diesem Tischsystem ist, daß eine sehr großen Anzahl von Verbin-
15 dungsknoten erforderlich ist. Im Falle von zwei z.B.rechteckigen, stirnseitig anein-
16 ander gesetzten Tischplatten, die mit insgesamt sechs Tischbeinen abgestützt
&igr;? sind, sind ebenso viele Verbindungsknoten notwendig. Ein weiterer Nachteil die-
18 ses Tischsystems ist seine begrenzte Variationsfähigkeit.
20 Aufgabe der Erfindung ist es, ein Tischsystem zu schaffen, daß eine Vielzahl von
21 Variationsmöglichkeiten mit einer möglichst geringen Anzahl von Verbindungskno-
22 ten erlaubt.
24 Diese Aufgabe wird durch ein Tischsystem gemäß Anspruch 1 gelöst. Es umfaßt
25 Winkelstreben, deren einer Schenkel eine Horizontalstrebe, nämlich eine Stütz-
26 strebe, und deren anderer Schenkel ein Tischbein bildet. Die Stützstreben sind im
27 Montagezustand mit einem Montageende mit dem Montageknoten verbunden und
28 verlaufen horizontal. Werden beispielsweise vier Winkelstreben an einem Verbin-
29 dungsknoten so befestigt, daß die Stützstreben sich sternförmig vom Verbin-
30 dungsknoten weg erstrecken, so entsteht ein Tischgestell für einen Einzeltisch mit
31 vier Tischbeinen. Durch die erfindungsgemäße Lösung ist zum einen die Montage
(N:\AN\96840.DOC) OS. September 1996
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg
12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31
vereinfacht. Zum anderen wird für einen solchen Einzeltisch nur ein einziger Verbindungsknoten
benötigt, was die Fertigungskosten für einen solchen Tisch senkt. Der Verbindungsknoten liegt weiterhin unterhalb der Tischplatte und damit an
einer nicht sichtbaren Stelle. Dadurch ergibt sich ein wesentlich gefälligeres Erscheinungsbild
als bei Tischgestellen, bei denen die Verbindungsknoten am oberen Ende eines Tischbeins angeordnet sind.
Der Verbindungsknoten weist zweckmäßigerweise wenigstens einen Auflagepunkt
zur Unterstützung einer Tischplatte auf. Zusammen mit den Auflagepunkten der
Stützstreben ist dadurch eine sichere Stützung einer Tischplatte gewährleistet. Durch Horizontalstreben gemäß Anspruch 3, nämlich Verbindungsstreben, ist es
möglich, mehrere Verbindungsknoten quasi in Reihe zu schalten oder netzartig miteinander zu verbinden. Jedem solcher Art verknüpften Verbindungsknoten
kann dann wenigstens eine Winkelstrebe zugeordnet werden. Auf diese Weise lassen sich vielfältige Tischkombinationen aufbauen. An einer Verbindungsstrebe
können darüber hinaus, wie in Anspruch 5 angegeben, Hilfsbauteile, etwa Kabelwannen
etc. befestigt werden. Diese Hiifsbauteile sind, wie die Verbindungsknoten
auch, an einer nicht sichtbaren Stelle eines Tisches oder einer Tischkombination
angeordnet.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung eines Tischsystems gemäß Anspruch
sind weitere Horizontalstreben, nämlich in Form von Kragarmen ausgebildete Stützstreben vorgesehen, die aus einem vorzugsweise gerade verlaufenden Strebenabschnitt
gebildet sind. Der Kragarm weist gemäß Anspruch 7 wenigstens einen Auflagepunkt zur Unterstützung einer Tischplatte auf. Dieser ist im Montagezustand
mit den Auflagepunkten anderer eine Tischplatte unterstützender Bauelemente in einer gemeinsamenen Ebene angeordnet ist. Durch einen solchen
Kragarm ist es möglich eine Abstützung einer Tischplatte unabhängig von dem Vorhandensein eines Tischbeins vorzunehmen. Auf diese Weise werden die
Kombinationsmöglichkeiten eines erfindungsgemäßen Tischsystems weiter erhöht. Beim Aufbau von Tischlandschaften, insbesondere für Büroräume sind ar-
{N:\AN\96B40.DOC) 09. September 1996
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg Il 1,1 ..... «8eit| ;3
&igr; beitsplatzseitig Freiräume für die Knie einer Arbeitsperson vorzusehen. Ein Tisch-
2 bein würde hier stören. Durch ein erfindungsgemäßes Tischsystem in Verbindung
3 mit einem Kragarm als Bauelement kann eine Abstützung vorgenommen werden
4 ohne daß die Beinfreiheit auf der Arbeitsplatzseite einer Tischlandschaft einge-
5 schränkt wird.
7 Die Kragarme sind in vorteilhafterweise so ausgebildet, daß an ihnen ein weiteres
&bgr; Bauteil mit variablem Horizontal- bzw. Radialabstand zu dem dem Kragarm zuge-
9 ordneten Verbindungsknoten lösbar fixierbar ist. Auf diese Weise können etwa
10 zusätzliche Plattformen, wie Bücherborde etc. an einem Tisch bzw. einer Tisch-
11 landschaft angebracht werden. Eine abstandsvariable Befestigung wird in vorteil-
12 hafterweise gemäß Anspruch 9 erreicht. Danach liegt eine Teleskopstange mit
is ihrem einen Ende in dem als Rohr ausgebildeten Kragarm teleskopartig ver-
14 schiebbar ein.
ie Mit der in Anspruch 11 angegebenen Maßnahme lassen sich auf einfache Weise
17 einzelne Tische zu beliebigen Tischlandschaften zusammenfügen. Die Erweite-
18 rungsstrebe ist vorzugsweise mit einem Scharniergelenk versehen. Dadurch wird
ig die Variationsmöglichkeit und die Anpassungsfähigkeit eines erfindungsgemäßen
20 Tischsystem erhöht.
22 Der Verbindungsknoten ist vorzugsweise so ausgebildet, daß an ihm eine als
23 Beinstrebe dienende Einzelstrebe befestigbar ist (Anspruch 13). Der Vorteil dieser
24 Maßnahme liegt darin, daß bei größeren Tischlandschaften einzelne Verbin-
25 dungsknoten bei Bedarf zusätzlich abgestützt werden können. Insbesondere ist
26 das dann von Vorteil, wenn einem Verbindungsknoten keine Winkelstrebe zuge-
27 ordnet werden soll. Außerdem kann durch diese Ausgestaltung ein Einzeltisch
28 zusammengestellt werden, dessen Tischgestell sich aus einem an einem Stand-
29 fuß befestigten Mittelbein, einem Verbindungsknoten und mehreren, etwa drei
&mgr; Kragarmen zusammensetzt.
(N:\AN\96840.DOC) 09. September 1993
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg &iacgr; &idigr; I , I I#..&idigr; . *<8ate* j
1 Der als Tischbein dienende Schenkel einer Winkelstrebe und die Beinstrebe sind
2 vorzugsweise teleskopartig iängenvariierbar (Anspruch 14). Dies kann etwa, wie
3 bei einem Kragarm, durch eine teleskopartige Konstruktion erfolgen. Durch eine
4 solche Ausgestaltung kann die Höhe eines Tisches oder einer Tischkombination
5 insgesamt verändert oder Bodenunebenheiten ausgeglichen werden.
7 Gemäß Anspruch 15 weist der Verbindungsknoten eine zur Unterstützung und
8 Befestigung einer Tischplatte dienende Auflagefläche auf. Dadurch ist eine siche-
9 re Auflage und eine wirksame Befestigung einer Tischplatte am Tischgestell ge-
10 währleistet. Zur Befestigung von Horizontalstreben an einem Verbindungsknoten
11 weist dieser gemäß Anspruch 16 mehrere sich radial zu einer durch den Mittel-
12 punkt der Auflagefläche und rechtwinklig dazu verlaufenden Mittelachse erstrek-
13 kende Aufnahmeausnehmungen auf. Diese Aufnahmeausnehmungen sind radial
&mgr; nach außen offen. Im Montagezustand liegen die Horizontalstreben mit ihrem
is Montageende form- und kraftschlüssig in den Aufnahmeausnehmungen ein.
ie Durch eine solche Konstruktion wird eine lagestabile Befestigung der Horizontal-
17 streben und insbesondere eine kippssichere Befestigung der Winkelstreben er-
18 reicht. Die Aufnahmeausnehmungen können bei einer Ausführungsform eines
19 Verbindungsknotens, wie in Anspruch 17 angegeben, in Form von sich zur Aufla-
20 gefläche des Verbindungsknotens hin erweiternd öffnende Rinnen mit etwa tra-
21 pezförmigem Querschnitt ausgebildet sein. In eine solche Rinne ist eine Horizon-
22 talstrebe mit ihrem Montageende radial einsteckbar oder von der Auflagefläche
23 her einlegbar. Die Fixierung erfolgt durch eine rechtwinklig zur Auflagefläche wirk-
24 same Verschraubung. Bei einer anderen Ausführungsform eines Verbindungskno-
25 tens sind die Aufnahmeausnehmungen in Form von sich radial zur Mittelachse der
26 Auflagefläche erstreckende und nach Art eines Innenkonus verjüngende Sacklö-
27 eher ausgebildet (Anspruch 18). In solcher Art gestaltete Ausnahmeausnehmun-
28 gen sind die Horizontalstreben mit einem entsprechend geformten Montageende
29 in Radialrichtung einsteck- und mit einer in derselben Richtung wirksamen Ver-
30 schraubung fixierbar. Eine Drehfixierung der Horizontalstreben wird dadurch er-
31 reicht, daß deren Montageende zwei sich diametral gegenüberliegende Planflä-,
(N:\AN\96840.DOC) 09. September 1996
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg · · j,; !'..I. *£#*§** ·
&igr; chen aufweist, die mit entsprechenden Abflachungen in den Aufnahmeausneh-
2 mungen zusammenwirken. Zusammen mit der in Radialrichtung wirksamen Ver-
3 schraubung werden dadurch die Horizontalstreben und insbesondere die Winkel-
4 streben zuverlässig fixiert.
6 Der Verbindungsknoten ist gemäß Anspruch 20 vorzugsweise als ein einseitig mit
7 einer Verschlußwand verschlossener Rohrabschnitt ausgebildet, von dessen
&bgr; Umfang einstückig ein Montageflansch radial absteht. Die Außenseite der Ver-
9 schlußwand bildet dabei die Auflagefläche für eine Tischplatte. Die Aufnahmeaus-
10 nehmungen sind in dem Montageflansch angeordnet. Zur Befestigung einer
11 Tischplatte an einem Tischgestell sind in der Verschlußwand des Verbindungs-
12 knotens mehrere Durchgangsbohrungen vorhanden. Auf diese Weise kann eine
13 Tischplatte mit Schrauben an einem Tischgestellt auf einfache Weise befestigt
&eegr; werden. Im Boden der rinnenförmigen Aufnahmeausnehmungen ist eine Durch-
15 gangsbohrung vorhanden. Durch diese Durchgangsbohrung greift im Montagezu-
16 stand eine Fixierschraube in die Aufnahmeausnehmung bzw. in eine entspre-
17 chende Gewindebohrung eines Montageendes einer Horizontalstrebe ein. Auf-
18 grund der sich zur Auflagefläche hin öffnenden Aufnahmeausnehmung wird eine
19 Horizontalstrebe dadurch form- und kraftschlüssig mit dem Verbindungsknoten
ac verspannt. Bei den nach Art eines Sackloches ausgebildeten Aufnahmeausneh-
21 mungen erfolgt die Schraubfixierung in Radialrichtung durch eine Durchgangsboh-
22 rung im Boden der Aufnahmeausnehmung, die sich durch die Wand des Rohrab-
23 schnittes hindurch erstreckt.
25 Die Aufnahmeausnehmungen sind vorzugsweise mit gleichem Winkelabstand
26 zueinander angeordnet (Anspruch 24). Bevorzugt werden acht Aufnahmeaus-
27 nehmungen. Dadurch beträgt der Winkelabstand zwischen zwei an einem Verbin-
28 dungsknoten befestigten Streben 45°. Durch eine entsprechende Auswahl der
29 Aufnahmeausnehmungen lassen sich die Horizontalstreben auf einfache Weise
so mit gegenseitigen Winkelabständen von 45° oder einem vielfachem davon anord-31
nen. In Verbindung mit einer über ein Scharniergelenk abwinkelbaren Erweite-
(N:\AN\96840.DOC) 09. September 1996
Patentanwälte Tergau 8e Pohl, Nürnberg · · · &iacgr; !*.«!, '^litfe*** R
S ·
&igr; rungsstrebe (gemäß Anspruch 11 oder 12) lassen sich dadurch nahezu beliebige
2 Winkelstellungen zwischen miteinander verknüpften Tischgestellen erreichen.
4 Die Erfindung wird nun anhand von in den beigefügten Zeichnungen dargestellten
5 Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
7 Fig.1 einen erfindungsgemäßen Verbindungsknoten, nämlich einen Montage-
8 teller, sowie drei Horizontalstreben in perspektivischer Ansicht,
9 Fig. 2 eine perspektivische Ansicht in Richtung des Pfeiles Il in Fig. 1,
10 Fig. 3 eine Winkelstrebe in perspektivischer Ansicht,
11 Fig. 4 eine Beinstrebe in perspektivischer Ansicht,
12 Fig. 5 ein zur Befestigung einer Horizontalstrebe an einem Montageteller ge-
13 maß Fig. 1 und 2 dienendes Verbindungsstück,
&pgr; Fig. 6 ein zur Befestigung einer Beinstrebe an einem Montageteller gemäß
is Fig. 1 bzw. Fig. 2 dienendes Verbindungsstück,
ie Fig. 7 eine weitere Ausführungsform eines Montageteilers in perspektivischer
&igr;? Ansicht,
ie Fig. 8 eine perspektivische Ansicht des Montagetellers gemäß Fig. 7 in Rich-
19 tung des Pfeiles VIII,
20 Fig. 9 einen Schnitt durch den Montageteller gemäß Fig. 7 längs der Linie IX -
21 IX,
22 Fig. 10 ein Verbindungsstück zur Verbindung einer Horizontalstrebe mit einem
23 Montageteller gemäß Fig. 7 bzw. Fig. 8 sowie einen Abschnitt einer
24 Horizontalstrebe,
25 Fig. 11 bis Fig. 18 Beispiele von mit einem erfindungsgemäßen Tischsystem auf-2&bgr;
gebauten Tischen und Tischlandschaften.
28 Anhand der Fig. 1 bis 6 werden zunächst drei wesentliche Hauptbauteile eines
29 erfindungsgemäßen Tischsystems, nämlich ein Montageteller 1, eine Winkelstre-
30 be 2 und eine Beinstrebe 3 näher beschrieben. Der Montageteller setzt sich im
si wesentlichen zusammen aus einem zentral angeordneten Rohrabschnitt 4 dessen
(N:\AN\96840.DOC) 09. September 1936
PatentanwälteTergau & Pohl, Nürnberg *&idigr; &iacgr; I j J *,.&iacgr; , 'il?'*?**.
&igr; eine Stirnseite von einer Verschlußwand 5 gebildet ist und dessen andere Stirn-
2 seite offen ist. Die Außenseite der Verschlußwand 5 bildet eine Auflagefläche 6,
3 die mit der Unterseite einer Tischplatte 7 (Fig. 11) zusammenwirkt. In der Ver-
4 schlußwand sind vier Durchgangsbohrungen 8 zur Befestigung einer Tischplatte
5 an dem Montageteller 1 vorhanden. An den Umfang des Rohrabschnittes 4 ist
6 einstückig ein Montageflansch 9 angeformt, der sich in einer zur Auflagefläche 6
7 parallelen Ebene radial nach außen erstreckt. Der Montageflansch 9 weist insge-
8 samt acht, sich ebenfalls radial erstreckende Bereiche 10 größerer Dicke und da-
9 zwischen angeordnete Bereiche 12 geringer Dicke auf. Die dünneren Bereiche 12
10 erstrecken sich im wesentlichen in einer die Bereiche 10 mittig schneidenden und
11 zur Auflagefläche 6 parallelen Ebene. In den Bereichen 10 sind sacklochförmige
12 Aufnahmeausnehmungen 13 vorhanden, die sich in Radialrichtung erstrecken und
13 radial innen durch den Rohrabschnitt 4 begrenzt sind. Die Aufnahmeausnehmun-
14 gen 13 verjüngen sich nach Art eines Konus zum Rohrabschnitt 4 hin und weisen
is einen im wesentlichen kreisrunden Querschnitt auf. An der Innenwand der Auf-
18 nahmeausnehmungen sind zwei sich diametral gegenüberliegende und zueinan-17
der parallel verlaufende Abflachungen 14 vorhanden. An der der Auflagefläche 6 ie zugewandten Oberseite der verdickten Flanschbereiche 10 ist jeweils eine Ver-
19 steifungsrippe 15 angeformt, die sich nahezu über die gesamte Radialausdeh-
20 nung der Bereiche 10 erstreckt und einstückig mit der Umfangsfläche des Rohr-
21 abschnittes 4 verbunden ist.
23 Mit einem Montagefiansch 1 sind Horizontalstreben verbindbar. Unter Horizontal-
24 streben sind solche Bauteile des erfindungsgemäßen Tischsystems zu verstehen,
2s die im Montagezustand entweder vollständig in einer Horizontaiebene verlaufen
26 bzw. einen Abschnitt aufweisen, der solcher Art angeordnet ist. Bei der in Fig. 1
27 dargestellten Anordnung werden die Horizontalstreben durch die im Montagezu-
28 stand horizontal verlaufenden Schenkel einer Winkelstrebe 2 (Fig.3), nämlich die
29 Stützstreben 16 gebildet. Der andere Schenkel einer Winkelstrebe 2 verläuft im
so Montagezustand horizontal und bildet ein Tischbein 17. Die zur Befestigung an
si einem Montageteller dienenden Montageenden von Horizontalstreben weisen
(N:\AN\96840.DOC) 09. September 1996
Patentanwälte Tergau & Poh!, Nürnberg *· · · . · !'.«J , '.slife"« R
&igr; stirnseitig einen Fixierkonus 18 mit einer der Aufnahmeausnehmungen 13 ent-
2 sprechenden Form auf. Insbesondere sind am Fixierkonus 18 zwei diametral ge-
3 genüberliegende Planflächen 19 vorhanden, die im Montagezustand mit den Ab-
4 flachungen 14 der Aufnahmeausnehmungen 13 zusammenwirken. Der Fixierko-
5 nus ist Teil eines Verbindungsstückes 20. Das Verbindungsstück 20 ist stirnseitig
6 an einer Horizontaistrebe befestigt und weist zu diesem Zweck einen Einführstut-
7 zen 22 auf, der an die Basis des Fixierkonus 18 angeformt ist (Fig. 5). Der Ein-
8 führstutzen 20 ist im Querschnitt kreisrund und liegt im Montagezustand in einer
9 ebenfalls als im Querschnitt kreisrundes Rohr ausgeführten Horizontalstrebe ein.
10 Im Bereich der Verbindungsebene zwischen dem Fixierkonus 18 und dem Ein-
11 führstutzen 22 ist am Verbindungsstück 20 ein radial vorstehender Anschlag-
12 flansch 23 angeformt, der im Montagezustand mit der als Gegenanschlag wirken-
13 den Stirnseite einer Horizontalstrebe zusammenwirkt. Die dem Fixierkonus 18 ab-
14 gewandte Stirnseite des Einführstutzens 22 weist eine sacklochförmige Bohrung
is 24 auf. In der dem Einführstutzen 22 abgewandten Stirnseite des Fixierkonus 18
ie ist eine sich in Richtung der Mittellängsachse 25 des Verbindungsstückes 20 er-
17 streckende Gewindebohrung 26 vorhanden. Im Montagezustand liegt der Fixier-
18 konus im wesentlichen vollständig in der Aufnahmeausnehmung 13 ein und ist
is über eine im Rohrabschnitt 4 angeordnete und in die Aufnahmeausnehmung 13
20 mündende Durchgangsbohrung 27 mit Hilfe einer Schraube (nicht dargestellt) in
21 Radialrichtung verspannt. Neben der Formschlußverbindung zwischen dem Fi-
22 xierkonus 18 und der Aufnahmeausnehmung 13 wird durch diese Radialverspan-
23 nung zusätzlich ein Kraftschluß zwischen Fixierkonus und Aufnahmeausnehmung
24 13 erreicht. Aufgrund der genannten Formschlußverbindung sind Horizontalstre-
25 ben und insbesondere Winkelstreben 2 drehfest an einem Montageteller fixierbar.
27 Der Montageteller 1 weist auf seiner, der Auflagefläche 6 abgewandten Seite, ei-
28 ne Vorrichtung zur Fixierung einer Vertikalstrebe, nämlich einer Beinstrebe 3 auf.
29 Diese Vorrichtung wird im wesentlichen von einer an der Innenseite der Ver-
30 schlußwand 5 angeformten Schürze 28 gebildet, deren Innenwand nach Art eines
si sich zur Auflagefläche 6 hin verjüngenden Innenkonus 29 ausgestaltet ist. Die
(N:\AN\96840.DOC) 09. September 1996
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg · · » j &idigr; *·.&iacgr; « 'iSf'^"·,
&igr; Schürze 28 ist koaxial zur Mittellängsachse 30 des Montagetellers 1 angeordnet
2 und stützt sich mit vier mit 90°-Winkelabstand angeordneten Radialwänden 31 an
3 der Innenwandung des Rohrabschnittes 4 ab. Die der Auflagefläche 6 abgewand-
4 te Stirnseite der Schürze 28 ist mit vier etwa halbkreisförmigen Einkerbungen 32
5 versehen. Die Einkerbungen 32 sind mit einem Winkelabstand von etwa 90° zu-
6 einander angeordnet. Zur Verbindung einer Beinstrebe 3 mit einem Montageteller
7 1 bzw. einer Schürze 28 ist in das eine Ende einer rohrförmigen Beinstrebe 3 ein
8 Verbindungsstück 20a mit seinem Einführstutzen 22a eingesetzt. Mit dem Ein-
9 führstutzen 22a ist mit seiner Basisseite ein Kreiskegelstumpf einstückig verbun-
10 den. Dieser Kegelstumpf bildet einen Fixierkonus 18a, der mit dem Innenkonus
11 der Schürze 28 im Sinne einer Formschlußverbindung zusammenwirkt. In der dem
12 Einführstutzen 22a abgewandten Stirnseite des Verbindungsstückes 20a ist eine
is sich in Richtung der Mittellängsachse 25a des Verbindungsstückes 20a erstrek-
14 kende Gewindebohrung 26a vorhanden. Im Montagezustand liegt der Fixierkonus
is 18a im Innenkonus 29 der Schürze 28 ein und ist darin über eine koaxial zur Mit-
16 tellängsachse 30 der Auflagefläche 6 bzw. des Montagetellers 1 verlaufende
&igr;? Durchgangsbohrung 33 mit Hilfe einer Schraube (nicht dargestellt) in Axialrichtung
18 fixierbar. Im Fixierkonus 18a ist eine Querbohrung 34 angebracht, die rechtwinklig
19 zur Mittellängsachse 25a des Verbindungsstückes 20a verläuft und dessen Mittel-
20 iängsachse schneidet. In die Querbohrung 34 ist ein Stift (nicht dargestellt) mit
21 beidseitigem Überstand einsetzbar, wobei im Montagezustand die Überstände in
22 diametral gegenüberliegende Einkerbungen 32 der Schürze 28 drehfixierend ein-
23 greifen. Im Montagezustand ist somit eine Beinstrebe 3 form- und kraftschlüssig
24 an einem Montageteller 1 befestigt.
26 Die in Fig. 3 abgebildete Winkelstrebe 2 weist zwei Schenkel auf, wobei der eine
27 Schenkel, wie gesagt, eine Stützstrebe 16 und der andere Schenke! ein Tischbein
28 17 bildet. Die beiden Schenkel sind Rohre, die mit einer 45°-Gehrung aneinan-
29 dergesetzt und verschweißt sind. In dem Freiende des Tischbeines 17 liegt ein
30 nach Art einer Stange oder eines Rohrs ausgebildeter Teleskopfuß 35 mit seinem
31 einen Ende nach Art einer Gleitführung und teleskopartig verschiebbar ein. An
(N:WN\96840.DOC) 09. September 1996
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg *&iacgr; : 1 1 &idigr;&iacgr; * &idigr; Seite*.
&igr; dem Freiende des Teleskopfußes ist ein Bodenteller 36 angeordnet. Das Tisch-
2 bein 17 ist somit höhenverstellbar. Die Stützstrebe 16 weist auf Ihrer im Montage-
3 zustand einer Tischplatte zugewandten Oberseite einen Auflagepunkt 37 auf. Der
4 Auflagepunkt 37 kann etwa von einem elastischen Element nach Art eines Gum-
5 miepuffers gebildet sein.
7 Die in Fig. 4 dargestellte Beinstrebe 3 ist entsprechend einem Tischbein 17 (Fig.
&bgr; 3) gestaltet, und somit mit Hilfe eines Teleskopfußes 35 in Richtung des Doppel-
9 pfeiles 38 höhenverstellbar.
11 In Fig. 7 und 8 ist eine weitere Ausführungsform eines Montagetellers 1a darge-
12 stellt. Der Montageteller 1a weist in den Grundzügen den gleichen Aufbau auf wie
is ein in Fig. 1 dargestellter Montageteller 1. Er umfaßt einen Rohrabschnitt 4a und
&mgr; einen von dessen Außenumfang radial abstehenden Montageflansch 9a. Ebenso
is sind verdickte Bereiche 10a und dazwischen angeordnete Bereiche 12a mit gerin-
16 gerer Dicke vorhanden. In den zuerst genannten Bereichen 10a sind zur Auflage-
17 fläche 6a hin offene Aufnahmeausnehmungen 13a vorhanden, die sich in Radial-
18 richtung erstrecken und mit einem Abstand 39 vor dem Außenumfang des Rohr-
19 abschnittes 4a enden. Die Aufnahmeausnehmungen 13a sind nach Art einer tra-
20 pezförmigen Rinne ausgebildet und weisen folglich zwei gegenüberliegende und
21 bezüglich ihrer Längs- bzw. Radialerstreckung parallel verlaufende Schrägflächen
22 40 auf. Im Boden 42 der Aufnahmeausnehmungen 13a ist eine Durchgangsboh-
23 rung 43 vorhanden. Ein zur Befestigung einer Horizontalstrebe, etwa einer Win-
24 kelstrebe 2 an einem Montageteller 1a fixierbares Verbindungsstück 20b ist in Fig.
25 10 dargestellt. Es weist wie die Verbindungsstücke gemäß Fig. 5 und Fig. 6 einen
26 Einführstutzen 22b auf, der stirnseitig in eine Horizontalstrebe einführ- und dort
27 fixierbar ist. Die Fixierung eines Verbindungsstückes 20 kann prinzipiell auch auf
28 beliebige Art erfolgen, etwa durch eine Verschweißung, eine Verklebung oder ei-
29 ner Verpressung. In Fig. 10 ist eine weitere Fixierungsmöglichkeit für ein Verbin-
30 dungsstück 20 dargestellt. Im Einführstutzen 22b ist eine quer zu dessen Mittel-
31 längsachse 44 verlaufende Querbohrung 45 vorhanden, die im Montagezustand
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Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg *i S &idigr; &Idigr; * &iacgr; &idigr; I §6$**.11
&igr; mit einer Durchgangsbohrung 46 der Winkelstrebe oder einer sonstigen Horizon-
2 talstrebe in Überdeckung steht bzw. einachsig zu dieser angeordnet ist. Die Fixie-
3 rung erfolgt über einen Spannstift 47, der im Montagezustand in der Durchgangs-
4 bohrung 46 einliegt und eine Länge aufweist, die dem Außendurchmesser der
5 Horizontalstrebe entspricht. An der im Montagezustand einer Horizontalstrebe
6 abgewandten Stirnseite des Einführstutzens 22b ist einstückig ein Fixierfortsatz 48
7 angeformt, der eine der Aufnahmeausnehmungen 13a entsprechende Form auf-
8 weist, also etwa nach Art eines Prismas ausgebildet ist. Im Fixierfortsatz 48 ist
9 eine quer zur Mittellängsachse 44 verlaufende Gewindebohrung 49 vorhanden,
10 die im Montagezustand einachsig zur Durchgangsbohrung 43 in der Aufnahme-
11 ausnehmung 13a angeordnet ist. Mit Hilfe einer Schraube 50 ist das Verbin-
12 dungsstück 20b in der Aufnahmeausnehmung 13a fixierbar. Die Verschlußwand
13 5a weist ebenfalls Durchgangsbohrungen 8a zur Fixierung einer Tischplatte und
14 eine zentrale Durchgangsöffnung 33a auf. Letzere trägt an ihrem, der Aufiageflä-
15 ehe 6a abgewandten Abschnitt ein Innengewinde 52, das zur Befestigung einer
ie Beinstrebe dient. Eine dazu geeignete Beinstrebe weist an ihrem Montageende
17 ein entsprechendes Außengewinde (nicht dargestellt) auf. Anhand von Fig. 11 bis
18 Fig. 18 werden nun einige Tischformen und Tischlandschaften beschrieben, die
ig unter Verwendung eines erfindungsgemäßen Tischsystems herstellbar sind, in
20 Fig. 11 ist ein Tisch mit einer etwa quadratischen Tischplatte 7 dargestellt. Das
21 Tischgestell zur Untersützung der Tischplatte 7 setzt sich aus einem Montagetel-
22 ler 1 und vier Winkelstreben 2 zusammen. Die Tischplatte 7 ist an insgesamt vier
23 Stellen nämlich den Auflagepunkten 37 und der Auflagefläche 6 des Montagetel-
24 lers unterstützt. Ein zur Unterstützung einer rechteckigen Tischplatte 7a geeigne-
25 tes Tischgestell ist in Fig. 12 gezeigt. Es setzt sich aus zwei Montagetellern 1, vier
26 Winkelstreben 2 und einer Verbindungsstrebe 53 zusammen. Jeweils ein und
27 demselben Montagetelier 1 zugeordnete Winkelstreben schließen einen Winkel &agr;
28 von 90° ein. Eine Winkelstrebe 2 bildet mit der Verbindungsstrebe 53 einen Win-
29 kel ßvon 135° ein.
(N:\AN\96840.DOC) 09. September 1996
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg ·; ;**; ***; · : ; S6ife« -|2
&igr; Eine Tischform, die nach Art eines Schreibtisches nutzbar ist, zeigt Fig. 13. Bei
2 solchen Tischen kommt es darauf an, daß eine Arbeitsperson durch seitliche
3 Tischbeine nicht in ihrer Bewegungsfreiheit behindert ist. Bei solchen Tischen ist
4 es zweckmäßig, zumindest eine Winkelstrebe durch eine Strebe mit bloßer
5 Stützfunktion, nämlich durch eine nach Art eines Kragarmes 54 ausgebildete
&bgr; Stützstrebe zu ersetzen. Bei dem Tisch gemäß Fig. 13 sind zwei unterschiedliche
7 Fußformen dargestellt. Auf der linken Seite weist der Teleskopfuß 35 der Winkel-
8 strebe 2 einen rechtwinklig angesetzten Fuß 55 auf, der sich quer zur Längsrich-
9 tung der Tischplatte 7a erstreckt. Auf der rechten Seite sind an einem Montagetel-
10 ler 1 zwei Winkelstreben 2 mit einem 45°-Winkel-Abstand angeordnet. Dabei er-
11 streckt sich eine Winkelstrebe 2 in Diagonalrichung und eine Winkelstrebe 2 in
12 Richtung der Längsachse der Tischplatte 7a. Die beiden Teleskopfüße 36 der
is Winkelstreben 2 sind durch eine Querstrebe 56 miteinander verbunden. Durch die
14 Querstange 56 als auch durch den Fuß 55 ist die Tischplatte 7a kipp-stabilisiert.
is An dem rechten Montageteller 1 ist im 45°-Winkelabstand zu der sich in Längsie
richtung der Tischplatte 7a erstreckenden Winkelstrebe 2a ein Kragarm 54 zur 17 zusätzlichen Abstützung der Tischplatte 7a angeordnet.
19 In Fig. 14 ist ein Einzeltisch mit einer prinzipiell anderen Abstützung einer Tisch-
20 platte 7 gezeigt. Die Abstützung erfolgt hier nicht über Winkelstreben 2, sondern
21 durch eine einzelne Beinstrebe 3, die zentral am Montageteller 1 befestigt ist. Die
22 Tischplatte 7 wird in diesem Falle von vier im 90°-Winkelabstand angeordneten
23 Kragarmen 54 gehalten. Mit dem Teleskopfuß 35 ist ein Kreuzfuß 57 verbunden.
24 Auch aus dem in Fig. 14 dargstellten Grundgestell lassen sich Tischgesteile grö-
25 ßeren Ausmaßes herstellen. Ein solches Tischgestell, das zur Abstützung einer
26 rechteckigen Tischplatte 7a dient, ist in Fig. 15 dargestellt. Es setzt sich aus zwei
27 Montagetellern 1 zusammen, die über eine Verbindungsstrebe 53 miteinander
28 verbunden sind. Die Bodenabschließung wird über zwei Beinstreben 3 erreicht,
29 die zentral am Montageteller 1 befestigt sind und deren Teleskopfuß 35 T-förmiger
so Stützfuß ist.
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Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg *&idigr;&idigr;&idigr; &idigr;&idigr;&iacgr;&idigr; · Sfe*»· 13
&igr; Bei dem in Fig. 16 dargestellten Tisch sind zwei verschiedene Abstützungsmög-
2 lichkeiten gleichzeitig realisiert. Auf der linken Seite ist die Tischplatte 7 von einem
3 Montageteller 1 mit einer zentralen Beinstrebe 3 abgestützt. Die Teleskopstan-
4 ge 35 weist bodenseitig einen Tellerfuß 58 auf. Auf der genannten Seite wird die
5 Tischplatte 7 weiterhin durch zwei Kragarme 54 unterstützt. Auf der rechten Seite
s hingegen ist die Tischplatte von einem Montageteller 1 und zwei daran befestigten
7 Winkelstreben unterstützt. Der rechte und der linke Montageteller sind durch eine
&bgr; Verbindungsstrebe 37 miteinander verbunden.
10 In Fig. 17 ist angedeutet, wie aus einem erfindungsgemäßen Tischsystem eine
11 ganze Tischlandschaft aufgebaut werden kann. Der auf der linken Seite angeord-
12 nete Tisch 59 mit einer ovalen und relativ großen Tischplatte kann beispielsweise
13 als Arbeitstisch dienen. An diesem Tisch ist rechts ein Beistelltisch 60 angeschlo-
14 sen. Die Verbindung zwischen beiden Tischen erfolgt über eine Erweiterungsstre-
15 be 62. Die Erweiterungsstrebe 62 setzt sich aus zwei Einzelstreben zusammen,
ie die etwa in der Mitte über ein Scharniergelenk 63 schwenkbar miteinander ver-
17 bunden sind. Die Erweiterungsstrebe 62 liegt mit ihrem einen Ende in dem Krag-
18 arm 54a des Arbeitstisches 59 und mit ihrem anderen Ende in dem Kragarm 54b
is des Beistelltisches 60 ein. Durch die Schwenkbarkeit der Erweiterungsstrebe 62
20 können zur Bildung einer Tischlandschaft aneinandergekoppeite Tische in nahezu
21 beliebigen Winkelstellungen ausgerichtet werden. Durch die genannte Verbindung
22 über eine Erweiterungsstrebe 62 kann die Relativposition zweier aneinanderge-
23 koppelter Tische in Richtung des Doppelpfeiles 64 verändert werden, indem die
24 Enden der Erweiterungsstrebe 62 mehr oder weniger weit in die Kragarme 54a
25 und 54b eingeschoben werden. Die beiden Einzelstreben können auch über einen
26 Höhenversatz miteinander verbunden sein. Auf diese Weise ist es möglich, Tische
27 unterschiedlicher Höhe miteinander zu verbinden. Aufgrund der vorgegebenen
28 Winkelpositionen der Aufnahmeausnehmungen 13 in einem Montageteller sind für
29 die Position von Kragarmen und Winkelstreben bestimmte Winkel, nämlich 45°
so und ein Vielfaches davon vorgegeben. Da die Erweiterungsstrebe über das
si Scharniergelenk 63 abwinkelbar ist, ist der Beistelltisch in Richtung des Doppel-
(N:\AN\96840.DOC) 09. September 1996
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg *&idigr; 5 &idigr; &idigr;&idigr;&iacgr;&idigr; * Sfeäe· &Lgr;&Agr;
&igr; pfeiles 65 schwenkbar. Damit sind praktisch beliebige Winkelstellungen zweier
2 aneinandergekoppelter Tische möglich. An den linken Montageteller 1 des Ti-
3 sches 59 ist ein Kragarm 54 angeschlossen, in dem eine Plattform 67 haltende
4 Haltestrebe 68 teleskopartig verschiebbar einliegt. Die Arbeitsplatte 67 kann bei-
5 spielsweise zum Abstellen eines Bildschirmes dienen. Ihr Horizontalabstand zur
&bgr; Tischplatte 7 kann durch die teleskopartige Verbindung zwischen der Haltestre-
7 be 68 und dem Kragarm 54 verändert werden. An der Verbindungsstrebe 53 der
8 in Fig. 17 dargestellten Tischkombination ist eine Kabelwanne 69 befestigt. Eine
9 solche Kabelwanne kann sich natürlich über die gesamte Längenausdehnung ei-
10 ner Tischkombination, im vorliegenden Fall also von der Verbindungsstrebe 53 bis
11 zum Kragarm 54c des Beistelltisches 60 erstrecken.
13 Fig. 18 zeigt schließlich eine Arbeitstischkombination, bei der zwei rechteckige
&mgr; Tische im 90°-Winkel zueinander angeordnet sind. Die beiden rechteckigen
is Tischplatten 7a sind über eine vierteilkreisförmige Eckplatte 66 miteinander ver-
16 bunden, wodurch eine über Eck verlaufende Arbeitsfläche geschaffen wird. An der
&igr;? Unterseite der Eckplatte 66 ist ein Montageteller 1b angeordnet, der über jeweils
ie eine Verbindungsstrebe 53 mit dem Montageteller 1 eines benachbarten Tisches
ig verbunden ist. Der Montageteller 1b der Eckplatte 66 kann zusätzlich durch eine
20 Beinstrebe 3 (nicht dargestellt) abgestützt sein.
(N:\AN\96840.DOC) 09. September 1996
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg
·· · * i 11 I I
Bezugszeichen liste
| 1 | Montageteller | 38 | Doppelpfeil |
| 2 | Winkelstrebe | 39 | Abstand |
| 3 | Beinstrebe | 40 | Schrägfläche |
| 4 | Rohrabschnitt | 42 | Boden |
| 5 | Verschlußwand | 43 | Durchgangsbohrung |
| 6 | Auflagefläche | 44 | Mittellängsachse |
| 7 | Tischplatte | 45 | Querbohrung |
| 8 | Durchgangsbohrung | 46 | Durchgangsbohrung |
| 9 | Montageflansch | 47 | Spannstift |
| 10 | Bereich | 48 | Fixierfortsatz |
| 12 | Bereich | 49 | Gewindebohrung |
| 13 | Aufnahmeausnehmung | 50 | Schraube |
| 14 | Abflachung | 52 | Innengewinde |
| 15 | Versteifungsrippe | 53 | Verbindungsstrebe |
| 16 | Stützstreben | 54 | Kragarm |
| 17 | Tischbein | 55 | Fuß |
| 18 | Fixierkonus | 56 | Querstrebe |
| 19 | Planfiäche | 57 | Kreuzfuß |
| 20 | Verbindungsstück | 58 | Tellerfuß |
| 22 | Einführstutzen | 59 | Tisch |
| 23 | Anschlagflansch | 60 | Beistelltisch |
| 24 | Bohrung | 62 | Erweiterungsstrebe |
| 25 | Mittellängsachse | 63 | Scharniergelenk |
| 26 | Gewindebohrung | 64 | Doppelpfeil |
| 27 | Durchgangsbohrung | 65 | Doppelpfeil |
| 28 | Schürze | 66 | Eckplatte |
| 29 | Innenkonus | 67 | Plattform |
| 30 | Mittellängsachse | 68 | Haltestrebe |
| 31 | Radialwand | 69 | Kabelwanne |
| 32 | Einkerbung | ||
| 33 | Durchgangsbohrung | ||
| 34 | Querbohrung | &agr; | Winkel |
| 35 | Teleskopfuß | ß | Winkel |
| 36 | Bodenteller | ||
| 37 | Auflagepunkt |
(N:\AN\9E840.DOC) 09. September 1996
Claims (1)
- PatentanwälteTergau & Pohl, Nürnberg j j 1*1 I "I * **»» · Seite96840-3/31/1309. September 1996&bgr; Ansprüche8 1. Tischsystem mit wenigstens einer im Montagezustand im wesentlichen hori-9 zontal verlaufenden Horizontalstrebe und wenigstens einem Verbindungskno-10 ten mit mehreren Befestigungspunkten zur lösbaren Halterung von Horizon-11 talstreben,13 wobei die Horizontalstrebe zumindest einen zur Unterstützung einer Tischplat-14 te (7) dienenden Auflagepunkt (37) aufweist und die Auflagepunkte der Hori-15 zontalstreben im Montagezustand in einer gemeinsamen Ebene angeordnet ie sind,&igr;? gekennzeichnet durchie eine Winkelstrebe (2), deren einer Schenkel ein Tischbein (17) und deren an-19 derer Schenkel eine Horizontalstrebe, nämlich eine Stützstrebe (16) bildet, die20 mit ihrem Freiende an einem Verbindungsknoten fixierbar ist.22 2. Tischsystem nach Anspruch 1,23 dadurch gekennzeichnet,24 daß der Verbindungsknoten (1) zumindest einen Auflagepunkt zur Unterstüt-2s zung einer Tischplatte (7) aufweist.27 3. Tischsystem nach Anspruch 1 oder 2,28 gekennzeichnet durch29 eine Verbindungsstrebe (53) als weitere Horizontalstrebe, mit der zwei Verbin-30 dungsknoten (1) miteinander verbindbar sind.(N:\AN\96840.DOC) 09. September 1996Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg . j J * i 1 "*. ' "Il > Seite&igr; 4. Tischsystem nach Anspruch 3,2 dadurch gekennzeichnet,3 daß die Verbindungsstrebe (53) wenigstens einen Auflagepunkt (37) zur Un-4 terstützung einer Tischplatte (7) aufweist.6 5, Tischsystem nach Anspruch 3 oder 4,7 dadurch gekennzeichnet,8 daß an der Verbindungsstrebe (53) ein im Montagezustand von einer Tisch-9 platte verdecktes Hilfsbauteil, beispielsweise eine Kabelwanne (69) befestig-10 bar ist.12 6. Tischsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5,13 gekennzeichnet durch14 eine nach Art eines Kragarmes (54) an einem Verbindungsknoten (1) fixierbais re Stützstrebe als weitere Horizontalstrebe.17 7. Tischsystem nach Anspruch 6,ie dadurch gekennzeichnet,19 daß der Kragarm (54) wenigstens einen Auflagepunkt (37) zur Unterstützung20 einer Tischplatte aufweist.22 8. Tischsystem nach Anspruch 7,23 dadurch gekennzeichnet,24 daß an dem Kragarm (54) ein weiteres Bauteil mit variablem Horizontal- bzw.25 Radialabstand zu dem dem Kragarm (54) zugeordneten Verbindungskno-26 ten (1) lösbar fixierbar ist.28 9. Tischsystem nach einem der Ansprüche 6 bis 8,29 dadurch gekennzeichnet,so daß der Kragarm (54) ein Rohr ist, in dessen Lumen eine Teleskopstange mitsi ihrem einen Ende teleskopartig verschiebbar einliegt.(N:\AN\96840.DOC) 09. September 1996Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg I * . . . ....» ···· ; Seite2 10. Tischsystem nach Anspruch 9,3 dadurch gekennzeichnet,4 daß die Teleskopstange von dem einen Ende einer eine Plattform (67) o.dgl.5 tragenden Haltestrebe (68) gebildet ist,7 11. Tischsystem nach Anspruch 9,&bgr; dadurch gekennzeichnet,9 daß die Teleskopstange das eine Ende einer Erweiterungsstrebe (62) ist, de-10 ren anderes Ende in den rohrförmigen, einem zweiten Tischgestell zugeordne-11 ten Kragarm (54b) teleskopartig einführbar ist.13 12. Tischsystem nach Anspruch 11,14 dadurch gekennzeichnet,is daß die beiden Enden der Erweiterungsstrebe (62) über ein Scharnierge-16 lenk (63) miteinander verbunden sind.is 13. Tischsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 12,19 dadurch gekennzeichnet,20 daß am Verbindungsknoten (1) eine aus einem gerade verlaufenden Streben-21 abschnitt gebildete Beinstrebe (3) befestigbar ist.23 14. Tischsystem nach Anspruch 13,24 dadurch gekennzeichnet,25 daß der als Tischbein (17) dienende Schenkel der Winkelstrebe (2) und die26 Beinstrebe (3) teleskopartig längenvariierbar sind.28 15. Tischsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 14,29 dadurch gekennzeichnet,&mgr; daß der Verbindungsknoten (1) in eine zur Unterstützung und Befestigung ei-31 ner Tischplatte (7) dienende Auflagefläche (6) aufweist.(N:\AN\96840.DOC) 09. September 1996Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg &idigr; ! * * &idiagr; !***&idigr; * **&idigr;&idigr; &iacgr; Seite2 16. Tischsystem nach Anspruch 15,3 dadurch gekennzeichnet,4 daß der Verbindungsknoten (1) mehrere sich radial zu einer durch den Mittel-5 punkt der Auflagefläche (6) und rechtwinklig dazu verlaufenden Mittellängs-6 achse (30) erstreckende und radial nach außen offene der Aufnahmeausneh-7 mungen (13) aufweist, in denen eine Horizontalstrebe mit einem Montageende &bgr; form- und kraftschlüssig befestigbar ist.10 17. Tischsystem nach Anspruch 16,11 dadurch gekennzeichnet,12 daß die Aufnahmeausnehmung (13a) eine sich zur Auflagefläche (6) des Ver-13 bindungsknoten (1) hin erweiternd öffnende Rinne mit etwa trapezartigem14 Querschnitt ist, wobei das Montageende einer Horizontalstrebe eine zur Rin-15 nenform komplementäre Form aufweist und mit einer rechtwinklig zur Auflage-16 fläche (6) bzw. in Richtung der Mittellängsachse (30) des Verbindungskno-17 tens (1) wirksamen Verschraubung in der Aufnahmeausnehmung (13a) fixier-18 bar ist.20 18. Tischsystem nach Anspruch 15,21 dadurch gekennzeichnet,22 daß die Aufnahmeausnehmung (13) ein sich nach Art eines Innenkonus zur23 Mittellängsachse (30) hin verjüngendes Sackloch ist, wobei das Montageende24 einer Horizontalstrebe komplementär geformt und mit einer in Radialrichtung25 wirksamen Verschraubung in der Aufnahmeausnehmung (13) fixierbar ist.27 19. Tischsystem nach Anspruch 18,28 dadurch gekennzeichnet,29 daß die Aufnahmeausnehmung (13) und das Montageende einer Horizontal-30 strebe zwei diametral gegenüberliegende Planflächen (14, 19) aufweisen.(N:\AN\96840.DOC) 09. September 1996Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg ; J !,! &Idigr;*... · ...4 . Seite &kgr;&igr; 20. Tischsystem nach einem der Ansprüche 15 bis 19,2 dadurch gekennzeichnet,3 daß der Verbindungsknoten ein einseitig mit einer Verschlußwand (5) ver-4 schiossener Rohrabschnitt (4) mit einem einstückig von seinem Umfang radial5 abstehenden Montageflansch (9) ist, wobei die Außenseite der Verschluß-6 wand (5) die Auflagefläche (6) bildet und die Aufnahmeausnehmungen (13) in7 dem Montageflansch (9) angeordnet sind.9 21. Tischsystem nach Anspruch 20,10 dadurch gekennzeichnet,11 daß in der Verschlußwand (5) mehrere Durchgangsbohrungen (8) zur Befesti-12 gung einer Tischplatte (7) vorhanden sind.14 22. Tischsystem nach einem der Ansprüche 17, 20 und 21,is dadurch gekennzeichnet,ie daß im Boden (42) der rinnenförmigen Aufnahmeausnehmungen (13a) eine&igr;? Durchgangsbohrung (43) zur axialen Schraubfixierung des Montageendes ei-18 ner Horizontalstrebe angeordnet ist.20 23. Tischsystem nach einem der Ansprüche 18 bis 21,21 gekennzeichnet durch22 eine sich durch die Wand des Rohrabschnittes (4) und den Boden der sack-23 !ochförmigen Aufnahmeausnehmung (13) erstreckende Durchgangsboh-24 rung (27) zur radialen Schraubfixierung des Montageendes einer Horizontal-25 strebe.27 24. Tischsystem nach einem der Ansprüche 16 bis 23,28 dadurch gekennzeichnet,29 daß die Aufnahmeausnehmungen (13) mit gleichem Winkelabstand zueinan-30 der angeordnet sind.(N:\AN\96840.DOC) 09. September 1996Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg #· ·##· # · J &idigr; &idigr; &Idigr;·· Seite &bgr;&igr; 25. Tischsystem nach Anspruch 24,2 dadurch gekennzeichnet,3 daß in einem Montageflansch (9) insgesamt acht Aufnahmeausnehmun-4 gen (13) angeordnet sind.s 26. Tischsystem nach Anspruch7 dadurch gekennzeichnet,8 daß die ein Tischgestell bildenden Streben Rohre mit kreisrundem Querschnitt9 sind.11 27. Tischsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 26,12 dadurch gekennzeichnet,13 daß die Montageenden der Horizontalstreben von einem separaten, an den14 Horizontalstreben befestigten Verbindungsstück (20) gebildet sind.(N:\AN\96840.DOC! Zl. November lass
Priority Applications (1)
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- 1996-09-09 DE DE29615610U patent/DE29615610U1/de not_active Expired - Lifetime
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