DE29613376U1 - Briefumschlag - Google Patents
BriefumschlagInfo
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- 244000309464 bull Species 0.000 claims 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 239000002994 raw material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D27/00—Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
- B65D27/06—Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents with provisions for repeated re-use
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
Description
H 192a
Hafner, Ingo, Dipl.-Ing., Rostocker Straße 15, 56566 Neuwied
Die Erfindung bezieht sich auf einen Briefumschlag, insbesondere für eine Rückantwort, bestehend aus einem blattartigen
Zuschnitt, der durch Faltung über eine Bodenlasche und mindestens eine Seitenlasche zu einer ein Vorderteil
und ein Rückenteil aufweisenden Tasche geformt ist und bei dem sich an das Verschlußende des Vorderteils eine über das
Rückenteil klappbare und mit demselben verklebbare Verschlußlasche anschließt.
Briefumschläge und dergleichen werden aus blattartigen Zuschnitten,
meist aus Papier, hergestellt, die von einer Rolle abgetrennt abgetrennt werden. Aus dem blattartigen
Zuschnitt wird dann durch Faltung der Briefumschlag geformt, wobei durch Faltung über eine Bodenlasche und meist
zwei Seitenlaschen eine Verklebung zu einer Tasche erfolgt, die ein Vorderteil und ein Rückenteil aufweist. Zusätzlich
weist der Zuschnitt eine Verschlußlasche auf, die sich am sogenannten Verschlußende des Vorderteiles befindet und
die über das Rückenteil klappbar und mit demselben zu einem geschlossenen Briefumschlag verklebbar ist.
Werden derartige Briefumschläge für den Versand von Werbesendungen
oder dergleichen verwendet, auf die der Absender eine Rückantwort erwartet, wird in den Briefumschlag mit
dem Werbedruck dann meist ein gefalteter Briefumschlag eingelegt, der die Anschrift des Absenders trägt und der dann
als Briefumschlag für die Rückantwort verwendet werden
2 -
kann. Vielfach ist der der Rückantwort dienende Briefumschlag noch frankiert bzw. freigestempelt. Der zusätzliche
Briefumschlag für die Rückantwort führt nun zwangsläufig zu einem erhöhten Gewicht des mit der Werbung oder dergleichen
versehenen Briefumschlages, was zwangsläufig eine Erhöhung des Portos mit sich bringt und damit zusätzliche
Kosten verursacht. Diese zusätzlichen Kosten laufen dann zu verhältnismäßig hohen Beträgen auf, wenn die Werbebriefe
oder Werbedrucksachen in verhältnismäßig hohen Stückzahlen versandt werden.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Briefumschlag so auszugestalten, daß derselbe vom Empfänger
einer Werbesendung oder dergleichen beispielsweise auch für die Rückantwort benutzt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Briefumschlag der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen,
daß das Rückenteil an seinem Verschlußende in eine in die Tasche gefaltete Lasche übergeht, die nach dem schlitzartigen
Auftrennen der Verschlußlasche des bereits einmal verschickten Briefumschlages zumindest unter Abdeckung des
Absenders und des Portos über das Vorderteil klappbar und mit demselben verklebbar ist.
Durch einen derartig ausgestalteten Briefumschlag bzw. eines Zuschnittes zur Bildung desselben kann der Briefumschlag vom
Empfänger einer Werbesendung oder dergleichen nach dem Aufschlitzen der üblichen Verschlußlasche für eine Rückantwort
verwendet werden. Dazu wird nur die nach innen gefaltete, zusätzliche Lasche zunächst aufgeklappt, dann über das Vorderteil
des geöffneten Briefumschlages bewegt und anschlie-
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ßend mit demselben verklebt. Die Verklebung kann dabei in
üblicher Weise erfolgen. Durch eine derartige Ausgestaltung eines Briefumschlages kann das Gewicht für Werbesendungen
mit Rückantwort verringert und damit das Porto für die Rückantwort erheblich reduziert werden. Zusätzlich wird
noch Papier, also Rohstoff, eingespart.
Bedarfsweise kann sich die zusätzliche Lasche auch über das Anschriftenfeld des Vorderteiles des Briefumschlages erstrecken,
so daß die dort vorhandene Anschrift des Empfängers überdeckt wird. Dabei kann die Lasche an ihrer Außenseite
bereits mit der Anschrift des Absenders versehen sein. Bedarfsweise kann die zusätzliche Lasche auch ein Sichtfenster
besitzen, welches sich mit dem Sichtfenster des Vorderteiles des Briefumschlages deckt. Dann muß allerdings
das jetzt im Briefumschlag befindliche Schriftstück, beispielsweise ein Werbedruck, die entsprechende neue Anschrift
aufweisen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand in einer Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei
zeigen
Fig. 1 die Vorderseite eines Briefumschlages gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine vereinfachte Schnittdarstellung eines Zuschnittes zur Bildung des Briefumschlages der Fig. 1 und
Fig. 3 eine andere Ausgestaltung eines Zuschnittes.
In der Fig. 1 der Zeichnung ist die Vorderseite eines Briefumschlages
1 gezeigt, der im dargestellten Ausführungsbeispiel mit einem Sichtfenster 2 versehen ist. Zusätzlich ist
! 2
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auf der Vorderseite des Briefumschlages 1 ein Feld 3 angedeutet, in dem sich der Abdruck eines Freistemplers oder
eine Briefmarke mit einem Poststempel befinden kann.
Der Briefumschlag 1 wird aus einem Zuschnitt 4 hergestellt, wie er in den Fign. 2 und 3 gezeigt ist. Dabei besteht der
Zuschnitt 4 gemäß den Fign. 2 und 3 jeweils aus einem Vorderteil 5 und einem Rückenteil 6, die zur Bildung der Tasche
7 des Briefumschlages 1 in Richtung des Pfeiles 8 gegeneinander bewegt werden. Die zur Bildung der Tasche 7 benötigten
Seitenlaschen sind der Einfachheit halber in der Zeichnung nicht dargestellt. An das sogenannte Verschlußende des Vorderteiles
5, welches sich in der Zeichnung oben befindet, schließt sich eine Verschlußlasche 9 an, die dann, wenn das
Rückenteil 6 in Richtung des Pfeiles 8 zur Bildung der Tasche 7 gefaltet und ein Schriftstücke, beispielsweise ein
Werbedruck, in die dann flache Tasche 7 eingesteckt wurde, in Richtung des Pfeiles 10 nach unten gegen das Rückenteil
6 bewegt und mit diesem verklebt wird. Ein derartig geschlossener Briefumschlag 1 kann nun in der üblicher Weise verschickt
werden. Gemäß der Erfindung schließt sich an das Rückenteil 6 des Briefumschlages 1 eine zusätzliche Lasche
11a bzw. 11b an, die gemäß den Fign. 2 und 3 unterschiedlich lang bzw. unterschiedlich breit ausgebildet ist. Diese Lasche
11a, 11b wird nun bei der Faltung des Zuschnittes 4 zum Briefumschlag 1 nach innen gefaltet und liegt dann an der
Innenseite des Rückenteiles 6 an. Diese Lasche 11a, 11b hat keinerlei Einfluß auf das Befüllen des Briefumschlages 1.
Wenn der Adressat des Briefumschlages 1 nun einen derartigen Briefumschlag 1 erhält, wird derselbe mittels eines
Brieföffners, einer Schere oder dgl. geöffnet. Dabei wird
Claims (3)
1. Briefumschlag, insbesondere für eine Rückantwort, bestehend aus einem blattartigen Zuschnitt, der durch
Faltung über eine Bodenlasche und mindestens eine Seitenlasche zu einer ein Vorderteil und ein Rückenteil
aufweisenden Tasche geformt ist und bei dem sich an das Verschlußende des Vorderteils eine über das
Rückenteil klappbare und mit demselben verklebbare Verschlußlasche anschließt,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Rückenteil (6) an seinem Verschlußende in eine in die Tasche (7) gefaltete Lasche (11a, lib)
übergeht, die nach dem schlitzartigen Auftrennen der Verschlußlasche (9) des bereits einmal verschickten
Briefumschlages (1) zumindest unter Abdeckung des Absenders und des Portos über das Vorderteil (5) klappbar
und mit demselben verklebbar ist.
2. Briefumschlag nach Anspruch 1,
dadurch gekennz eichnet,
dadurch gekennz eichnet,
daß sich die Lasche (lib) über das Anschriftenfeld (2) des Vorderteiles (5) erstreckt.
3. Briefumschlag nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lasche (lib) ein sich mit dem vorhandenen Sichtfenster (2) des Vorderteiles (5) deckendes
Sichtfenster aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29613376U DE29613376U1 (de) | 1996-08-02 | 1996-08-02 | Briefumschlag |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29613376U DE29613376U1 (de) | 1996-08-02 | 1996-08-02 | Briefumschlag |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29613376U1 true DE29613376U1 (de) | 1996-10-02 |
Family
ID=8027318
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29613376U Expired - Lifetime DE29613376U1 (de) | 1996-08-02 | 1996-08-02 | Briefumschlag |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29613376U1 (de) |
-
1996
- 1996-08-02 DE DE29613376U patent/DE29613376U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961114 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000112 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20021126 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20041103 |
|
| R071 | Expiry of right |