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DE20119789U1 - Umschlag-, taschen- oder beutelartiges Versandmittel - Google Patents

Umschlag-, taschen- oder beutelartiges Versandmittel

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Publication number
DE20119789U1
DE20119789U1 DE20119789U DE20119789U DE20119789U1 DE 20119789 U1 DE20119789 U1 DE 20119789U1 DE 20119789 U DE20119789 U DE 20119789U DE 20119789 U DE20119789 U DE 20119789U DE 20119789 U1 DE20119789 U1 DE 20119789U1
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DE
Germany
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bag
shipping means
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Application number
DE20119789U
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CURTIS 1000 EUROP AG
Original Assignee
CURTIS 1000 EUROP AG
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Publication date
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Publication of DE20119789U1 publication Critical patent/DE20119789U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/04Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents with apertures or windows for viewing contents

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging For Recording Disks (AREA)
  • Wrappers (AREA)

Description

C 154a
Curtis 1000 Europe AG, Gottlieb-Daimler-Straße 1, 56564 Neuwied
Umschlag-, taschen- oder beutelartiges Versandmittel
Die Erfindung bezieht sich auf ein Umschlag-, taschen- oder beutelartiges Versandmittel, bestehend aus einem gefalzten und geklebten sowie eine Verschlußlasche aufweisenden Zuschnitt aus einem undurchsichtigen, blattartigen Werkstoff, insbesondere Papier.
Unter Umschlag-, taschen- oder beutelartigen Versandmitteln sind insbesondere Briefumschläge und Versandtaschen zu verstehen, die aus einem besonders geformten Zuschnitt aus Papier oder einem ähnlichen, folienartigen Werkstoff hergestellt werden. Die Zuschnitte werden dabei entweder von eine Rolle oder von zu einem Stapel geschichteten Stanzlingen gebildet. In einem besonderen Arbeitsgang werden dann die Zuschnitte gefalzt und verklebt, so daß umschlag-, taschen- oder beutelartige Versandmittel erstehen. Dabei ist zunächst immer eine Seitenkante des gefalzten und verklebten Versandmittels offen und diese Öffnung kann durch eine angeformte Verschlußlasche mittels Klebung geschlossen werden. Das für die Zuschnitte verwendete Papier oder der folienartige Werkstoff ist normalerweise undurchsichtig ausgebildet, damit in dem Versandmittel befindliche Schriftstücke nicht gelesen werden können. Bedarfsweise kann das Versandmittel mit einem Fenster versehen sein, durch welches die Anschrift auf einem in dem Versandmittel befindlichen Schriftstück lesbar ist. Ein solches Fenster bzw. Sichtfenster erspart das Adressieren des Versandmittels.
In der jüngsten Vergangenheit wurden derartige Versandmittel auch dazu benutzt, um pulverartige Substanzen zu verschicken,
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die entweder Krankheitserreger sind oder Krankheitserreger enthalten. Pulverartige Substanzen können in den bisher bekannten Versandmitteln allenfalls durch Abtasten erkannt werden. Eine optische Überprüfung, ob ein Versandmittel Pulver enthält, ist nicht möglich.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein umschlagtaschen- oder beutelartiges Versandmittel so auszugestalten, daß auch ein eventuell darin befindliches Pulver optisch erkannt werden kann. Dabei soll es nicht erforderlich sein, daß das Versandmittel erst geöffnet werden muß.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem umschlag-, taschen- oder beutelartigen Versandmittel der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, daß das Versandmittel im Bereich einer gefalzten Kante mindestens ein verhältnismäßig schmales, langgestrecktes Sichtfenster aufweist.
Durch ein derartig ausgestaltetes Versandmittel ist es möglich, auch in dem Versandmittel befindliches Pulver sofort zu erkennen, ohne daß dafür zunächst das Versandmittel geöffnet werden muß. Über das langgestreckte Sichtfenster an einer gefalzten Kante können insbesondere pulverartige Substanzen in dem Versandmittel sofort erkannt werden und, wenn es erforderlich sein sollte, die Versandmittel aussortiert werden. Das langgestreckte Sichtfenster sollte dabei normalerweise so schmal ausgebildet sein, daß Texte auf den in dem Versandmittel befindlichen Schriftstücken nicht bzw. nicht in erfaßbarem Sinn lesbar sind.
Gemäß der Erfindung kann sich das Sichtfenster an der Vorder- und/oder an der Rückseite des Versandmittels befinden. In vorteilhafter Weise wird das Sichtfenster an der unteren, gefalzten
Kante vorgesehen. Es ist jedoch auch möglich, das Sichtfenster an einer gefalzten Seitenkante des Versandmittels auszubilden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand in einer Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigen
Fig.l ein Versandmittel ohne Sichtfenster für die Anschrift und
Fig. 2 ein Versandmittel mit einem Sichtfenster für die Anschrift.
In den Figuren 1 und 2 der Zeichnung ist jeweils ein briefumschlagartiges Versandmittel 1 im Format DIN C6 lang dargestellt, das aus einem Zuschnitt aus Papier oder einem anderem folienartigen Werkstoff hergestellt wurde. Dabei kann das Schneiden des Zuschnittes von einer Rolle oder von zu einem Stapel geschichteten Material erfolgen. Die briefumschlagartigen Versandmittel 1 der Figuren 1 und 2 der Zeichnung unterscheiden sich zunächst dadurch, daß nur das umschlagartige Versandmittel 1 der Fig. 2 mit einem Sichtfenster 2 für eine auf einem Schriftstück befindliche Anschrift versehen ist. Dieses Sichtfenster 2 ist durch eine von innen angeklebte, durchsichtige Folie 3 verschlossen. Das umschlagartige Versandmittel 1 der Fig.l besitzt kein derartiges Sichtfenster 2.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel der Fig.l besitzt das umschlagartige Versandmittel 1 im Bereich seiner unteren, durch Falzung gebildeten Kante 4 ein verhältnismäßig schmales, jedoch langgestrecktes Sichtfenster 5. Dieses Sichtfenster 5 ist durch eine durchsichtige Folie 6 geschlossen und erstreckt sich dabei annähernd über die gesamte Länge des Versandmittels 1. Dieses Sichtfenster 5 kann, je nach Bedarf, sich entweder nur an der Vordeseite, nur an der Rückseite oder auch an der Vorder- und Rück-
DE
seite des Versandmittels 1 befinden. Über dieses langgestreckte Sichtfenster 5 kann Pulver, welches sich in dem Versandmittel 1 befindet, sofort von außen optisch erkannt werden, so daß ein solches Versandmittel 1 sofort aussortiert und gegebenenfalls einer Sonderbehandlung unterzogen werden kann. Die Breite des Sichtstreifens 5 ist in vorteilhafter Weise so schmal ausgebildet, daß ein auf einem Schriftstück befindlicher Text entweder nicht oder in nicht deutbarer Weise erkannt bzw. gelesen werden kann.
Bei der gewählten Anordnung des Sichtfensters 5 in dem Versandmittel 1 gemäß Fig.l kann das Versandmittel 1 selbstverständlich auch mit einem Sichtfenster 2 für die Adresse gemäß Fig.2 versehen sein.
Wie bereits weiter oben erwähnt, besitzt das umschlagartige Versandmittel 1 gemäß Fig.2 eine durch eine durchsichtige Folie 3 geschlossenes Sichtfenster 2. Auch das Versandmittel 1 der Fig.2 ist mit einem verhältnismäßig schmalen, langgestrecktes Sichtfenster 5 versehen. Dieses Sichtfenster 5 befindet sich jedoch hier nicht an der unteren, gefalzten Kante, sondern an der seitlich gefalzten Kante des Versandmittels 1. Auch dieses Sichtfenster 5 ist durch eine von innen angeklebte, durchsichtige Folie 6 verschlossen.
In Abänderung des erläuterten Ausführungsbeispieles ist es grundsätzlich möglich, die schmalen, langgestreckten Sichtfenster 5 nicht nur an einer gefalzten Kante des Versandmittels 1, sondern auch an zwei oder drei gefalzten Kanten vorzusehen.

Claims (3)

1. Umschlag-, taschen- oder beutelartiges Versandmittel, bestehend aus einem gefalzten und geklebten sowie eine Verschlußlasche aufweisenden Zuschnitt aus einem undurchsichtigen, blattartigen Werkstoff, insbesondere Papier, dadurch gekennzeichnet, daß das Versandmittel (1) im Bereich einer gefalzten Kante (4) mindestens ein verhältnismäßig schmales, langgestrecktes Sichtfenster (5) aufweist.
2. Versandmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Sichtfenster (5) an der Vorder- und/oder an der Rückseite befindet.
3. Versandmittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Sichtfenster (5) an der unteren gefalzten Kante befindet.
DE20119789U 2001-12-06 2001-12-06 Umschlag-, taschen- oder beutelartiges Versandmittel Expired - Lifetime DE20119789U1 (de)

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DE (1) DE20119789U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003042054A1 (de) * 2001-11-15 2003-05-22 Marius Anger Vorrichtung für den versand von postvertriebsstücken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2003042054A1 (de) * 2001-11-15 2003-05-22 Marius Anger Vorrichtung für den versand von postvertriebsstücken

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