DE29803642U1 - Briefumschlag o.dgl. - Google Patents
Briefumschlag o.dgl.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D27/00—Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
- B65D27/04—Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents with apertures or windows for viewing contents
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Description
N 131a
Neuwieder Couvertfabrik GmbH, Rostocker Straße 15, 56566 Neuwied
Die Erfindung bezieht sich auf einen Briefumschlag oder dgl., bestehend aus einem gefalzten und geklebten Zuschnitt aus undurchsichtigem
Papier oder dgl., der im Bereich des Anschriftenfeldes
zur Bildung eines Sichtfensters eine von innen aufgeklebte Folie aufweist.
Für die Herstellung von Briefumschlägen, darunter sind auch Versandtaschen
zu verstehen, werden besonders geformte Zuschnitte aus Papier oder einen ähnlichen Werkstoff verwendet, die entweder
von einer Rolle oder von zu einem Stapel geschichteten Stanzling hergestellt werden. In einem weiteren Arbeitsgang werden
dann die Zuschnitte gefalzt und geklebt und damit zu den Briefumschlägen geformt. Das für die Zuschnitte verwendete Papier
ist entweder undurchsichtig ausgebildet oder mit einem besonderen Innendruck versehen, der ein Lesen von in dem Briefumschlag
befindlichen Schriftstücken unmöglich macht. Für den Versand eines solchen Briefumschlages wird derselbe auf seiner Vorderseite
mit einer Anschrift versehen, die entweder direkt auf dem Briefumschlag geschrieben oder durch Anbringen eines Aufklebers
aufgebracht wird.
Um das Schreiben und/oder Aufkleben einer Adresse auf die Briefumschläge
zu vermeiden, ist es bekannt, dieselben mit einem besonderem Sichtfenster zu versehen. Die Herstellung des Sichtfensters
erfolgt in der Weise, daß vor dem Falz- und Klebevorgang des Zuschnittes eine entsprechende Öffnung, ein sogenanntes
Sichtfenster, ausgestanzt wird, die anschließend wieder durch
-2-
eine von Ihnen aufgeklebte, durchsichtige Folie verschlossen wird.
Für die Versendung von Schriftstücken in Briefumschlägen Briefumschläge
ohne und mit Sichtfenster - auf Vorrat halten. Da die Umschläge in Abhängigkeit von der Größe und Faltung der zu
versendenden Schriftstücke, eine unterschiedliche Größe aufweisen,
müssen also von jeder Größe Briefumschläge mit und ohne Fenster bevorratet werden. Neben der Bevorratung ist auch eine
getrennte Bestellung erforderlich, wobei es immer wieder vorkommt, daß die Briefumschläge mit Fenster benötigt, jedoch durch
einen Irrtum Briefumschläge ohne Fenster bestellt und/oder geliefert
werden.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Briefumschlag
aufzuzeigen, der bedarfsweise in Abhängigkeit von der Ausgestaltung der zu verwendenden Schriftstücke sowohl ohne als
auch mit Sichtfenster einsetzbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Briefumschlag oder dgl. der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen,
daß der Zuschnitt innerhalb der Fläche der Folie mit einer umlaufenden, der Größe des Sichtfensters entsprechenden
Perforation versehen ist.
Durch eine solche Ausgestaltung ist es möglich,\ einerseits den
Briefumschlag mit Sichtfenster zu verwenden. Die Anschrift kann direkt auf dem Briefumschlag durch Entfernen des innerhalb der
umlaufenden Perforation befindlichen Bereiches des Zuschnittes bzw. der Vorderseite des Briefumschlages wird das durch die Folie
abgedeckte Sichtfenster frei. Der Briefumschlag kann dann so verwendet werden, daß ein in demselben befindliches Schriftstück
zeigt bzw.
&bgr; Φ A v A · 4 ·
-3-
erkennen läßt. Eine doppelte Lagerhaltung von Briefumschlägen,
sowohl beim Hersteller als auch beim Lieferanten als auch beim Verbraucher entfällt somit.
In vorteilhafter Weise geht die umlaufende Perforation in mindestens
eine Aufreißlasche über, durch die das Entfernen der innerhalb der Perforation befindlichen Flächen der Vorderseite des
Briefumschlages erleichtert wird. Die Aufreißlasche ist dabei in zweckmäßiger Weise einer Ecke der umlaufenden Perforation ausgebildet,
wodurch der Ausreißvorgang erleichtert wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Briefumschlag gemäß der Erfindung
und
Fig. 2 den Briefumschlag der Fig. 1 mit freigelegtem Sichtfenster.
In der Fig. 1 der Zeichnung ist ein Briefumschlag gezeigt, der aus einem Zuschnitt aus Papier hergestellt wurde. Das Schneiden
des Zuschnittes erfolgte dabei von einer Rolle oder von zu einem Stapel geschichteten Stanzlingen. Bevor dieser Zuschnitt gefalzt
und verklebt wird, wurde in der Vorderseite desselben eine Perforation erzeugt, die eine rechteckige Fläche 3 umschließt und
die dort angebracht ist, wo später eventuell ein Sichtfenster 4 (Fig. 2) erzeugt werden soll. Somit schließt die umlaufende Perforation
2 das Sichtfenster ein. Hier dieser Perforation 2 befindet sich eine von innen angeklebte, durchsichtige Folie 5,
die eine rechteckige Grundfläche besitzt und die allseits um ein vorgegebenes Maß größer ist als die Fläche 3, die von der Perforation
2 begrenzt wird.
Der Briefvimschlag 1 gemäß Fig. 1 kann nun derart verwendet werden,
daß in dem Bereich der Fläche 3, die von der Perforation 2 umschlossen ist, die Anschrift geschrieben wird. Befindet sich
nun auf einem Schriftstück, das mit dem Briefumschlag verschickt werden soll, bereits eine Anschrift, ist es möglich, den von der
Perforation 2 eingeschlossenen Bereich der Vorderseite des Briefumschlages 1 zu entfernen. Dieses Entfernen kann beispielsweise
mittels eines Messers erfolgen, das möglichst flach und ohne große Kraftanstrengung in die Perforation 2 eingedrückt
wird.
Wie in der Zeichnung dargestellt, ist es jedoch vorteilhaft,
wenn die umlaufende Perforation 2 in eine Aufreißlasche 6 übergeht, bei der die Perforation 2 durch enge aneinanderliegende
Löcher oder Schnitte gebildet ist. Dies ermöglicht es, zunächst die Aufreißlasche 6 zu heben, mit dem Finger zu erfassen und
dann die gesamte Fläche 3, die von der Perforation 2 begrenzt ist, aus der Vorderseite des Briefumschlages 1 zu entfernen.
Dieser Bereich der Aufreißlasche 6 ist jedoch innen durch die Folie 5 abgedeckt. Bedarfsweise kann die Aufreißlasche 6 in ihrem
äußeren Bereich auch durch mindestens einen Stanzschnitt umschlossen sein, durch den der Aufreißvorgang erleichtert wird.
Claims (4)
1. Briefumschlag oder dgl., bestehend aus einem gefalzten und geklebten Zuschnitt aus undurchsichtigem Papier oder dgl.
der im Bereich des Anschriftenfeldes zur Bildung eines Sichtfensters eine von innen aufgeklebte Folie aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt innerhalb der Fläche der Folie mit einer
umlaufenden, der Größe des Sichtfensters entsprechenden Perforation (2) versehen ist.
2. Briefumschlag nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufende Perforation (2) in mindestens eine Aufrißlasche
(6) übergeht.
3. Briefumschlag nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreißlasche (6) an einer Ecke der Perforation (2)
ausgebildet ist.
4. Briefumschlag nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreißlasche (6) zumindest teilweise von einem
Stanzschnitt umschlossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29803642U DE29803642U1 (de) | 1998-03-03 | 1998-03-03 | Briefumschlag o.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29803642U DE29803642U1 (de) | 1998-03-03 | 1998-03-03 | Briefumschlag o.dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29803642U1 true DE29803642U1 (de) | 1998-06-04 |
Family
ID=8053448
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29803642U Expired - Lifetime DE29803642U1 (de) | 1998-03-03 | 1998-03-03 | Briefumschlag o.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29803642U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003042054A1 (de) * | 2001-11-15 | 2003-05-22 | Marius Anger | Vorrichtung für den versand von postvertriebsstücken |
| FR2948639A1 (fr) * | 2009-07-31 | 2011-02-04 | Manuparis | Enveloppe a fenetre, recyclable, et procedes pour realiser et recycler une telle enveloppe. |
-
1998
- 1998-03-03 DE DE29803642U patent/DE29803642U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003042054A1 (de) * | 2001-11-15 | 2003-05-22 | Marius Anger | Vorrichtung für den versand von postvertriebsstücken |
| FR2948639A1 (fr) * | 2009-07-31 | 2011-02-04 | Manuparis | Enveloppe a fenetre, recyclable, et procedes pour realiser et recycler une telle enveloppe. |
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