DE29612848U1 - Grillgerät - Google Patents
GrillgerätInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47J37/06—Roasters; Grills; Sandwich grills
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Description
Max Blank GmbH
Klaus-Blank-Straße 1
D - 91747 Westheim
Klaus-Blank-Straße 1
D - 91747 Westheim
Akte: M 3880 G
Die Erfindung betrifft ein Grillgerät, bestehend im wesentlichen aus einem Gestell und aus mehreren mit dem Gestell verbindbaren
Grxllzubehörteilen, insbesondere einem Grillrost, einer Glutwanne und einer Ablage od.dgl.
Derartige Grillgeräte sind im allgemeinen mit einem Grillrost ausgebildet, auf dem oftmals gleichzeitig verschiedene grillbare
Lebensmittel z.B. Fleisch- und Wurstsorten, Brotschnitten oder Gemüse und Früchte od.dgl. in der Regel über längere Zeit oder
kurzzeitig schockartig erhitzt werden. Damit kann der Geschmack der nebeneinander aufgelegten Lebensmittel des Fleisches oder der
Grillwürste verfälscht werden.
Eine Grillfeier im allgemeinen ist nicht nur eine Möglichkeit schlechthin, gute Beziehungen zwischen den Teilnehmern bei Essen
und Unterhaltung zu pflegen, sondern erhält in den letzten Jahren verstärkt Impulse zu einer außerordentlichen Verbesserung der
Grillkultur mit der Schaffung von kulinarischen Genüssen. Zum kultivierten Grillen trägt auch die Ausbildung des Grillgerätes und
der mit ihm zubereitbaren Lebensmittel bei. Z.B. ist bei einer
Grillfeier mit einer größeren Anzahl von Teilnehmern oftmals ein gewünschtes kurzes Vorgrillen und ein anschließendes leichtes
Nachgrillen zur Verfeinerung der gebratenen Fleischsubstanz auf einem Grillrost nicht möglich, da bei Verwendung nur eines einzigen
monströsen Grillrostes im Mittel unter dem Grillrost die gleiche Gluthitze herrscht und alle auf den Grillrost aufgelegten
Lebensmittel gleichartig erhitzt werden.
Auch ein je nach Lebensmittel z.B. nach Fleischsorte abgestimmmtes
Grillen, d.h. ein gleichzeitig unterschiedliches Einwirken der Gluthitze auf die verschiedenen Fleisch- und Wurstsorten kann auf
nur einem Grillgerät mit einem vorgegebenen Rost nicht durchgeführt werden.
Oftmals können auf einem Grillrost mit vorgegebener Rostgitterbemessung nicht Lebensmittel unterschiedlicher Größe
gelegt werden, da umfangs- und volumenkleinere Lebensmittel oftmals
durch das Gitter in die Glut rutschen können.
Andererseits sind die bekannten Grillgeräte derart ausgebildet, daß
sie an dem vorgesehenen Standort im Garten oder am Haus relativ viel Platz benötigen oder nach ihrer Nutzung schwerlich
zusammenlegbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Grillgerät anzugeben,
das geeignet ausgebildet ist, um mehrere Variationsmoglichkeiten mit den Grillzubehörteilen zur verfeinerten Bearbeitung und
Ablegung der Grillobjekte zu erreichen. Für die Durchführung des Grillens soll das Grillgerät derart ausgebildet sein, daß die
Handhabung der Grillobjekte auf dem Grillrost leicht durchführbar sein soll. Das Grillgerät soll in einfacher Weise mit wenigen
Handgriffen aufgebaut und schnell wieder zusammenlegbar sein.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung eröffnet die Möglichkeit, durch die sektorförmige Ausbildung eines Grillgerätes als Basis-Grillmodul mehrere Basis-Grillmodule
unter Einsparung von Ständern zusammenzufügen, um somit ein multifunktionales Grillgerät in bezug auf die verwendbaren
Grillzubehörteile und auf die Einbeziehung verschiedener Grillobjekte und deren Zwischenablage bzw. Vorservierung auf den
Ablagen zu erreichen.
Die Erfindung verzichtet auf eine große Ausdehnung des Grillgerätes
und nutzt die sektorförmige einzelteilige, insbesondere sektorgleichförmige mehrteilige sowie komplette kreisförmige
Ausbildung zu Grillaufbauvarianten.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung werden in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird anhand mehrerer Ausführungsbeispiele mittels mehrerer Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßem
Grillgerätes in Form eines sektorförmigen Basis-Grillmoduls,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eine erfindungs- gemäßen Grillgerätes mit drei sektorgleichförmigen Grillmodulen,
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Grillgerät in
Form eines modularen Rundgrillgeräts aus fünf sektorgleichförmigen Grillmodulen,
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein verbindungskerngeöffnetes
Ständerbündel,
Fig. 5 eine verbindungskernoffenseitige Ansicht eines
Ständerbündels nach Fig. 4,
Fig. 6 eine Darstellung einer Verbindung als Scharnier in Form einer Schraubverbindung,
Fig. 7 eine Darstellung eines Stopfens für einen Rohrendeverschluß,
Fig. 8 eine vergrößerte Draufsicht auf ein sektorförmiges Grillrost nach Fig. 1,
Fig. 9 eine vergrößerte Draufsicht auf eine Ablage aus Stahl mit angeschweißten Halteelementen,
Fig. 10 eine Seitenansicht auf die Seitenaußenwandung der Ablage
in Fig. 9,
Fig. 11 eine vergrößerte Darstellung eines Glutkastens mit zwei Blechdacheinlagen und darin vorhandenen Luftlöchern sowie darüber
befindlichem Grillrost,
Fig. 12 eine Seitenansicht eines Grillmoduls mit übereinander angeordneten Zubehörteilen,
Fig. 13 eine vergrößerte Darstellung längs der Kreislinie I in Fig. 12.
In den Figuren 1 bis 13 werden für gleiche Teile mit gleichen Funktionen die Bezugszeichen durchgängig beibehalten.
In Fig. 1 ist das erfindungsgemäße Grillgerät 1 gezeigt, das im wesentlichen aus einem Gestell 2 und aus mehreren in das Gestell 2
einrastbaren Grillzubehörteilen, insbesondere einem Grillrost 3 und einem Glutkasten 4 besteht.
Das erfindungsgemäße Gestell 2 besteht aus mindestens zwei
zweischenkligen Ständern 5,6 mit je einem Verbindungsschenkel 7,8 und einen Freischenkel 19,20, wobei die Ständer 5,6 über die
Verbindungsschenkel 7,8 verschwenkbar miteinander verbunden sind.
Erfindungsgemäß besitzt jeder Ständer 5,6 (auf alle Fig. bezogen)
gleichartige Ständerrastelemente - mehrere Zubehörspeichen 21,22,23,24,25,26, Haltestifte 72,73,74, Kastentragelemente 77,78
sowie Haltebolzen 85,86,87,88 -. Die Grillzubehörteile - ein Grillrost 3, ein Glutkasten 4, eine Stahlblechablage 32 und eine
Holzplatte 42 - sind sektorförmig ausgebildet und besitzen jeweils zugeordnete Zubehör- rastelemente - mehrere Haltelemente
51,52,53,54,61,62,63,64, Schlüssellochbohrungen 89,90 sowie Bodenlöcher 91 -, die mit den zugeordneten Ständerrastelementen
21,22,23,24,25,26;72, 73,74;77,78;85,86,87,88 verbindbar sind.
Erfindungsgemäß bilden die schwenkbar verbundenen Ständer 5,6 und
die eingerasteten Grillzubehörteile - der Grillrost 3 und der Glutkasten 4 - einen Basis-Grillmodul 31, der wahlweise durch
mindestens einen weiteren gleichartigen Ständer 35,36,38 (Fig.2,3)
und mindestens ein weiteres sektorförmiges Grillzubehörteil
3,4,32,42 modulartig zusammensetzbar und zubehörteilzahlabhängig kreisförmig schließbar ist.
Erfindungsgemäß sind die sektorförmigen Grillzubehörteile
3,4,32,42,43 sektorgleichförmig mit gleichem Sektorwinkel a
ausgebildet.
Der Sektorwinkel a der Grillzubehörteile 3,4,32,42,43 sowohl für einzelne Module 29,30,31 (Fig.1),40,41 als auch für Modul-Kombinationen
29-30-31 (Fig.2) bis hin zu einer geschlossenen Vollkreis-Modul-Kombination 37 (Fig.3) stellt einen Winkel dar,
dessen Gradzahl sich aus einer Division des Vollkreisbogenwinkels von 360° durch die vorgegebene Modulzahl ergibt.
An den Verbindungsschenkeln 7,8 der Ständer 5,6 befinden sich oben
und unten je ein übergeordnetes Verbindungsteil 15,11/16,9 und je ein untergeordnete Verbindungsteil 18,12/17,10. Die oben und unten
paarweise angebrachten Verbindungsteile 15,18 und 16,17 bzw. 11,12 und 9,10 sind jeweils in gleicher Weise derart winkel- und
höhenversetzt beabstandet an den Verbindungsschenkeln 7,8 angeschweißt, daß zugeordnete Verbindungsteile konform überlagerbar
und zu verschwenkbaren Verbindungen 13,14 ausbildbar sind. In Fig. 1 sind diese Verbindungsteile hervorragend vergrößert dargestellt.
Die Ständer 5,6 sind im wesentlichen U-förmig und umgekehrt aufgestellt, wobei das U-Basisteil z.B. konvex gebogen oder
abgeflacht gekrümmt oder nahezu gerade ausgebildet sein kann und wobei die beiden Schenkel - der Verbindungsschenkel und der
Freischenkel 7,19 und 8,20 - vorzugsweise vertikal und parallel zueinander gerichtet sind.
Im oberen Bereich der Ständer 5,6 befinden sich jeweils drei vertikal voneinander beabstandete Zubehörspeichen 21,22,23 und
24,25,26 zwischen den Verbindungs- und Freischenkeln 7,19 und 8,20,
wobei auf den niveaugleichen Zubehörspeichen 21,24 oder 22,25 oder 23,26 wahlweise die Grillzubehörteile, insbesondere das Grillrost
3 oder eine der Ablagen eingerastet, vorzugsweise eingehängt werden können. Die Zubehörspeichen 21,22,23 bzw. 24,25,26 sind
vorzugsweise vertikal gleich beabstandet, so daß die Grillzubehörteile 3,32,42 wahlweise höhenverstellbar sind.
Im unteren Teil des Gestells 2 in Bodennähe sind die Ständerschenkel 7,19 bzw. 8,20 durch Stabilisierungsstreben 27,28
miteinander verbunden.
Das Gestell 2 in Fig. 1 stellt einerseits die Basis für ein einfaches Grillgerät 1 als auch andererseits für einen Modul dar,
der je nach Bedarf mit weiteren Ständern 35,36,38 und Zubehörteilen 32,42,43 zu einem modularen Grillgerät (Fig.2,3) zusammengesetzt
werden kann.
In Fig. 2 ist ein derartiges modulares Grillgerät aus drei Modulen
einem Ablagenmodul 29, einem Nachgrillmodul 3 0 sowie einem Grillmodul 31 - dargestellt. Dazu sind Kombinationen von
Grillzubehörteilen, z.B. für den Ablagemodul 29 eine Ablage 32, für den Nachgrillmodul 3 0 ein in zugehörige Zubehörspeichen
einrastbares Grillrost 33 und ein Glutkasten 34 sowie für den Grillmodul 31, der dem einfachen ursprünglichen Grillgerät 1
entspricht, der Glutkasten 4 und das Grillrost 3 vorhanden.
Zur modularen Erweiterung sind an die Ständer 5,6 weitere Ständer 35,36 mit den gleichartig ausgebildeten Verbindungsteilen, wie sie
die Ständer 5,6 besitzen, über deren Verbindungsteile angeschlossen.
In Fig. 3 ist in Draufsicht ein komplettes modulares Rundgrillgerät
37 gezeigt. Dazu ist an die Ständer 3 5,5,6,36 aus Fig. 2 ein letzter Ständer 38 über seine gleichartigen Verbindungsteile
angeschlossen, so daß durch eine Vollkreis-Modul-Kombination, vorzugsweise durch eine Fünf-Modul-Kombination das Rundgrillgerät
37 erhalten wird. Die zwei hinzukommenden Module 40,41 sind mit einer zu den anderen Grillzubehörteilen 3,4,32 sektorgleichförmigen
Glutwanne 43 bzw. einer weiteren sektorgleichförmigen Ablage 42 versehen.
Die draufsichtig im wesentlichen aus den überlagerten Verbindungsteilen bestehenden fünf zugeordneten Verbindungen 14, 92,
93,94,95 bilden wie die darunter senkrecht zur Zeichenebene befindlichen Verbindungen in ihrer Zusammenfügung einen
geschlossenen Verbundkern 44.
In den Fig. 4 und 5 sind die Verbindungen 13,14 zwischen den Ständern 5,6 aufgehoben und somit der Verbundkern 44 geöffnet, so
daß die Ständer 5,35,3 8,3 6,6 in dieser Reihenfolge über die restlichen Verbindungen 92 bis 95 miteinander verbunden bleiben und
zu einem platzsparenden Ständerbündel zusammenlegbar sind. Die in den VerbindungsschenkeIn 8,7 erfindungsgemäß vorhandenen
Kastentragelemente 77,78 liegen dabei weitgehend an den jeweils benachbarten VerbindungsschenkeIn an. Die Freischenkel 20,19 sind
durch die beidseitig quer herausragenden und zugleich senkrecht zur Zeichenebene vorgesehenen, übereinander angeordneten Haltebolzen
und Haltestifte 85,86 und 87,88 bzw. 72,73,74, die von Freischenkel
zu Freischenkel endseitig anliegen, voneinander beabstandet.
Die Verbindung 14 in Fig. 6 ist stellvertretend für alle oberen und
unteren Verbindungen 92 bis 95 des Verbundkerns 44 gezeigt und stellt vorzugsweise ein Scharnier dar, das aus dem übergeordneten
Verbindungsteil 15, einer ersten Scharnierhülse des Verbindungsschenkels 7, und dem untergeordneten Verbindungsteil 17,
einer zweiten Scharnierhülse des benachbarten Verbindungsschenkels 8, sowie aus einer durch beide Scharnierhülsen gesteckten
Steckschraube 70 besteht. Die Steckschraube 70 kann durch eine entsprechende Hutmutter 69 arretiert sein, so daß die Scharniere
Schraubverbindungen darstellen.
Die fünf Ständer 5,6,35,36,38 sind vorzugsweise aus Rundrohren
geformt, deren offene Enden in Bodennähe mit Stopfen 71, vorzugsweise Kunststoffstopfen abgeschlossen sein können (Fig. 7).
In Fig. 8 ist eine Draufsicht auf das Grillrost 3 gezeigt. Das Grillrost 3 ist eben und sektorförmig ausgebildet und besteht
vorzugsweise aus Stahlrundstäben. Die umgebenden Stäbe bestehen aus einem um den Sektorwinkel a von 72* mittig abgewinkelten
Begrenzungsstab 45 und einem Bogenstab 46.
Die inneren Roststäbe 47 sind vorzugsweise senkrecht zur Sektormittellinie 4 8 angeordnet und die meisten davon an den beiden
umgebenden Stäben 45 und 46 endseitig angeschweißt. Jeweils zwei der Roststäbe 47 überqueren den Begrenzungsstab 45 an jeweils einem
der beiden Schenkeln 49,50 sowohl im sektorfernen als auch im sektorengen Bereich links- oder rechtsseitig und weisen an einem
ihrer überstehenden Enden seitlich jeweils beabstandete, senkrecht zum Grillrost 3 nach unten abgewinkelte Halteelemente 51,52 und
53,54 auf, mit denen das Grillrost 3 wahlweise in die
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Zubehörspeichen 21,24;22,25; 23,26 der Ständer 5,6 eingehängt
werden kann.
Am Grillrost 3 ist mindestens ein Haltegriff, insbesondere unterhalb des Grillrostes 3 ein Rosttragestab, vorzugsweise sind
zwei beidwinklig symmetrisch zur Sektormittellinie 48 an die Roststäbe 47 angeschweißte Rosttragstäbe 55,56 vorhanden, die
radial über den Bogenstab 46 hinausragen, wobei die überstehenden
Teile als Hefte für zwei vorzugsweise aus Holz bestehende Haltegriffe 57,58 dienen.
In den Fig. 9,10 ist eine Darstellung der Ablage 32 in Draufsicht und Seitenansicht gezeigt. Die Ablage 42 des Rundgrillgerätes 37 in
Fig. 3 ist draufsiehtig ebenso ausgebildet. Die Ablage 32 hat wie
alle Zubehörteile die gleiche Sektorform mit einem Sektorwinkel a von 72*. Die Ablage 32 hat an den Ablagenseitenwandungen 59,60 je
zwei voneinander beabstandete Halteelemente 61,62 und 63,64 zur Einhakung in die Zubehörspeichen der zugeordneten Ständer 6,36. Die
Ablage 32 kann eine Stahlablage sein, so daß die Halteelemente 61,62 und 63,64 an den Ablagenseitenwandungen 59,60 angeschweißt
sein können. An der Bogenseite der Ablage 32 ist z.B. eine abschließende Ablagestirn 97 .aus gebogenem Rundstab angeschweißt,
um jegliche Kantenausbildung am Grillgerät zu vermeiden. Unterseitig vor der Ablagestirn 65 besitzt die Ablage 32 im
Querschnitt radial gerichtete ausgebildete halbrunde Verstärkungen 66,67 mit einer busenartigen Rille 68, die auf kurze Haltestifte
72,73,74 einrastend aufliegen können, die jeweils beidseitig horizontal gerichtet aus den Freischenkeln 20,19 herausragen.
In Fig. 11 ist eine vergrößerte Darstellung des Glutkastens 4 mit Blechdacheinlagen 79,80 und darüber dem befindlichen Grillrost 3
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des Grillmoduls 31 schematisch gezeigt. Der Grillmodul 31 besteht aus dem Gestell 2 mit den beiden Ständern 5,6, die wie in Fig. 1
gezeigt, auf den radial gerichteten Zubehörspeichen 22 und 25 das Grillrost 3 aufnehmen. Das Grillrost 3 ist dabei mittels der beiden
voneinander beabstandeten Halteelemente 51,52 auf der Zubehörspeiche 22 und mittels der beiden ebenfalls voneinander
beabstandeten Halteelemente 54,53 (nicht eingezeichnet) auf der Zubehörspeiche 25 gehaltert aufgelegt. Sowohl das Grillrost 3 als
auch der darunter befindliche Glutkasten 4 haben die gleiche sektorförmige Ausbildung mit einem Sektorwinkel a von 72".
Der Glutkasten 4 in Fig. 11 ist an zwei vorzugsweise doppeletagigen
herausragenden Haltebolzen {Stift, Schraube, Niet, Nocke) 85,86 (Fig. 11) und 87,88 (Fig. 12,13) der Freischenkel 19,20 und
an einem einseitig aus dem Verbindungsschenkel 8 herausragenden, schräg nach oben gerichteten, hakenförmigen Kastentragelement 77
gehaltert eingerastet. Am Verbindungsschenkel 7 ist für den Glutkasten des benachbarten Nachgrillmoduls 3 0 (Fig. 3) ein
weiteres Kastentragelement 78 gleicher Ausbildung vorhanden.
Der Glutkasten 4 enthält vorzugsweise zwei Blechdacheinlagen, eine
vordere Blechdacheinlage 79 und eine hintere Blechdach- einlage 80, die längs der Sektormittellinie 48 im Querschnitt dachförmig
gewinkelt ausgebildet sind und zur jeweiligen querliegenden Firstlinie vorzugsweise symmetrisch angeordnete Luftzufuhrlöcher
81,82 bzw. 83,84 besitzen sowie auf der Bodenwandung aufliegen.
Die Fig. 12 und 13 (vergrößerte Darstellung längs der Kreislinie I
in Fig. 12) werden im folgenden gemeinsam erläutert. Alle vier Modulvarianten bezüglich der Grillzubehörteile - des Glutkastens 4,
des Grillrostes 3, einer ersten Ablage 32 {Blechablage aus Stahl
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oder Edelstahl) und/oder einer zweiten Ablage 42 {Tisch- oder Holzplatte) - sind etagenartig im Modul 31 zwischen den Ständern
6,5 übereinander angebracht.
Der Glutkasten 4 besitzt seitenaußenwandig im sektorweiten Bereich
je zwei übereinander angeordnete Öffnungen 89,90 vorzugsweise in Form von Schlüssellochbohrungen und im sektor- engen Bereich ein
Bodenloch 91. Der eingerastete bzw. eingehängte Glutkasten 4 ist an den Haltebolzen 87,88 des Freischenkels 20 des Ständers 6 und an
den Haltebolzen 85,86 (Fig. 11) des Freischenkels 19 des Ständers 5 sowie auf dem in das Bodenloch 91 eingreifenden hakenförmigen
Kastentragelement 77 gehaltert.
An den Freischenkeln 20,19 befinden sich herausragend quer zu den Zubehörspeichen und etwa auf der Höhe der Zubehörspeichen
24,25,26,-21,22,23 jeweils etagenartig ein oberer, ein mittlerer und
ein unterer gerichteter Haltestift 72,73,74, die jeweils den Zubehörspeichen 24,25,26;21,22,23 zugeordnet sind und eine
freischenkelseitliche unmittelbare Zubehörteilauflage ermöglichen.
Die unterschiedlich im Abiagenstirnbereich (auch rillenmäßig) ausgebildeten Ablagen 32,42 liegen dabei seitlich gehaltert mit
ihren Halteelementen 64,63 bzw. 75,76 auf den Zubehörspeichen 25,26 auf und rasten ein. Um ein radiales Verrutschen der Ablagen 32,42
und des Grillrostes 3 längs der Sektormittellinie 48 zu vermeiden, haltern die herausragenden Haltestifte 72,73,74 in den zugeordneten
Rillen 68 die jeweiligen Zubehörteile 32.
Grundsätzlich sind erfindungsgemäß alle Ständer 5,6,35,36,38
formgemäß und teilezugeordnet bezüglich der Speichen, der Haltebolzen, der Haltestifte und Kastentragelemente gleichartig
ausgebildet. Bei Zubehörteilen mit einem anderen Sektorwinkel a
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als 72 * kann entweder ein Ständer entfallen oder mindestens ein
weiterer in die Kombination einbezogen werden. Eine Modularisierung eines Rundgrillgerätes zu den fünf Modulen 29,30,31,40,41 scheint
aber eine optimale Unterteilung darzustellen.
Das erfindungsgemäße Grillgerät zeichnet sich durch die gleichartige Ausbildung der Ständer aus, die eine weitgehend
problemlose Zusammenfügung sektorgleicher Zubehörteile ermöglichen. Die Zusammenfügung ist die mit einer Montagefreundlichkeit am
Montagestandort des Grillgerätes verbunden.
Je nach Bedarf können somit einzelne Module zusammengefügt sowie bei größeren Grillfeiern das komplette Grillrondell aufgebaut
werden. Das erfindungsgemäSe Grillgerät ist standfest und weist
somit keine scharfkantigen Bleche und spitzen Ecken auf. Es ist bedienungsfreundlich und mit qualitativ hochwertigem Material
ausgebildet.
Claims (25)
1. Grillgerät, bestehend im wesentlichen aus einem Gestell und aus mehreren mit dem Gestell verbundenen Grillzubehörteilen,
insbesondere einem Grillrost, einer Glutwanne und einer am Gestell befestigbaren Ablage,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) Das Gestell (2) besteht aus mindestens zwei zweischenkligen Ständern (5,6) mit je einem Verbindungsschenkel (7,8) und einen
Freischenkel (19,20), wobei die Ständer (5,6) über die Verbindungsschenkel (7,8) verschwenkbar miteinander verbunden sind,
b) jeder Ständer (5,6,35,36,38) besitzt gleichartige Ständerrastelemente (21,22,23,24,25,26 ,-72,73,74 ,-77,78,-85,86,87,88)
,
c) die Grillzubehörteile (3,4,32,42,43) sind sektorformig
ausgebildet und besitzen Zubehörrastelemente (51,52, 53,54;61,62,63,64;89,90;91), die mit den zugeordneten
S tänder ras te lementen (21,22,23,24,25,26,-72,73,74 ,-77,78;
85,86,87,88) verbindbar sind und
d) die schwenkbar verbundenen Ständer (5,6) und die eingerasteten Grillzubehörteile (3,4) bilden einen Basis-Grillmodul (31), der
wahlweise durch mindestens einen weiteren gleichartigen Ständer (35,3 6,38) und mindestens ein weiteres sektorförmiges
Grillzubehörteil (32,42,43) modulartig zusammensetzbar und zubehörteilzahlabhängig kreisförmig schließbar ist.
2. Grillgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die sektorförmigen Grillzubehörteile (3,4,32,42,43) sektorgleichförmig mit gleichem Sektorwinkel (a) ausgebildet sind.
3. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der für die Grillzubehörteile (3,4,32,42,43) vorgegebene Sektorwinkel (a) sowohl für einzelne Module (29, 30,31,40,41) als
auch für Modul-Kombinationen (29-30-31) bis hin zu einer geschlossenen Vollkreis-Modul-Kombination (37) einen Winkel
darstellt, dessen Gradzahl sich aus einer Division des Vollkreisbogenwinkels von 360° durch die vorgegebene Modulzahl
ergibt.
4. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils an den VerbindungsschenkeIn (7,8) der Ständer (5,6)
oben und unten je ein übergeordnetes Verbindungsteil (15,11;16,9)
und je ein untergeordnets Verbindungsteil (18,12;17,10) angebracht
sind, wobei die oben und unten paarweise angebrachten Verbindungsteile (15,18 und 16,17) bzw. (11,12 und 9,10) jeweils in
gleicher Weise derart winkel- und höhenversetzt beabstandet an den Verbindungsschenkeln (7,8) angeschweißt sind, daß zugeordnete
Verbindungsteile (9,12;15,17) konform überlagerbar und zu
Verbindungen (13,14) ausbildbar sind.
5. Grillgerät nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ständer (5,6) im wesentlichen U-förmig und umgekehrt aufgestellt sind, wobei das U-Basisteil z.B. konvex gebogen oder
abgeflacht gekrümmt oder nahezu gerade od.dgl. ausgebildet ist und
die zugehörigen Schenkel (7,19;8,20) vertikal und parallel
zueinander gerichtet sind.
6. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß im oberen Bereich der Ständer (5,6) sich jeweils mindestens
eine Zubehörspeiche (21,22,23/24,25,26) zwischen den Verbindungsund
Freischenkeln (7,19 und 8,20) befindet, wobei auf den niveaugleichen Zubehörspeichen (21,24;22,25;23,26) ein
Grillzubehörteil (3,32,42) einrastbar ist.
7. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei mehreren vorhandenen Zubehörspeichen (21,22,23; 24,25,26) die Zubehörspeichen vorzugsweise vertikal gleich beabstandet sind,
so daß die Grillzubehörteile (3,32,42) wahlweise höhenverstellbar sind.
8. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich an den Freischenkeln (20,19) senkrecht zu den Zubehörspeichen und etwa auf der Höhe der Zubehörspeichen
(21,22,23/24,25,26) Haltestifte (72,73,74) herausragend befinden, die den Zubehörspeichen zugeordnet sind und die
freischenkelseitlich ein aufgelegtes Zubehörteil (3,32,42) haltern.
9. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß im unteren Teil des Gestells (2) in Bodennähe die Schenkel (7,19;8,20) eines Ständers (5,6) durch Stabilisierungsstreben
(27,28) miteinander verbunden sind.
10. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einer Vollkreis-Modul-Kombination (37), insbesondere bei einer Fünf-Modul-Kombination mit mindestens fünf
sektorgleichförmigen Grillzubehörteilen (29,30,31, 40,41), die vorzugsweise einen Sektorwinkel (a) von 72° haben, die zugehörigen
fünf Verbindungen (13-14,92, 93,94,95) einen geschlossenen inneren
Verbundkern (44) bilden.
11. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Öffnung des geschlossenen Verbundkerns (44) an einer der Verbindungen (13-14) zwischen zwei Ständern (5,6) die restlichen
miteinander verbunden bleibenden Ständer (5,35,38,36,6) zu einem Ständerbündel zusammenlegbar sind.
12. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Modulaufbau für die Einrastung, insbesondere für die Aufhängung der Zubehörteile (3,4,32,42,43) an den miteinander
verbundenen Ständern (5,6,35,36,38) mehrere Rastelemente, insbesondere etagenartig übereinander angeordnete, tangentiale
Haltebolzen (85,86;87,88) und Haltestifte (72,73,74), zentral
angeordnete Kastentragelemente (77,78) und radiale Zubehörspeichen (21,22,23, 24,25,26) vorhanden sind.
13. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die verschwenkbaren Verbindungen (13-14, 92 , 93 , 94 , 95) Scharniere
darstellen, die jeweils aus einem übergeordneten Verbindungsteil
(15) , einer ersten Scharnierhülse eines ersten Verbindungsschenkels
(7), und einem untergeordneten Verbindungsteil (17); einer zweiten
Scharnierhülse eines benachbarten Verbindungsschenkels (8) , sowie vorzugsweise aus einer durch beide Scharnierhülsen gesteckten
Steckschraube (70) besteht.
14. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Scharnier (13,14,92,93,94,95) die Steckschraube (70)
durch eine Hutmutter (69) arretiert ist, so daß die Scharniere Schraubverbindungen darstellen.
15. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ständer (5,6,35,36,38) vorzugsweise aus Rundrohren geformt
sind, deren offene Enden in Bodennähe mit Stopfen (71) , vorzugsweise Kunststoffstopfen abgeschlossen sind.
16. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß grundsätzlich alle Ständer (5,6,35,36,38) formgemäß und teilezugeordnet bezüglich der Zubehörspeichen, der Haltebolzen, der
Haltestifte und Kastentragelemente gleichartig ausgebildet sind.
17. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Grillrost (3) eben und sektorförmig ausgebildet ist und
vorzugsweise aus Stahlrundstäben besteht, wobei die umgebenden Stäbe einen um einen Sektorwinkel (a) mittig abgewinkelter
Begrenzungsstab (45) und einen Bogenstab (46), die endseitig
miteinander verbunden sind, darstellen und wobei die inneren Roststäbe (47) vorzugsweise senkrecht zur Sektormittellinie (48) an
den beiden umgebenden Stäben (45,46) größtenteils endseitig angeschweißt sind, und wobei jeweils mindestens einer der Roststäbe
(47) den Begrenzungsstab (45) an mindestens einem der beiden zugehörigen Schenkeln (49,50) überquert und an ihren überstehenden
Enden seitlich beabstandet jeweils ein senkrecht zum Grillrost (3) nach unten abgewinkeltes Halteelement (51,52,53,54) aufweist, mit
denen das Grillrost (3) in die Zubehörspeichen (21,24;22,24,23,26)
der Ständer (5,6) einrastbar ist.
18. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß am Grillrost (3) mindestens eine Haltegriff, insbesondere unterhalb des Grillrostes (3) ein Rosttragestab, vorzugsweise zwei
beidwinklig symmetrisch zur Sektormittellinie (48) an die Roststäbe (47) angeschweißte Rosttragstäbe (55,56) vorhanden sind, die radial
über den Bogenstab (46) hinaus überstehen, wobei die überstehenden
Teile als Hefte für zwei vorzugsweise aus Holz bestehende Haltegriffe (57,58) dienen.
19. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ablagen (32,42) eine Sektorform aufweisen und an den Ablagenseitenwandungen (59,60) je zwei voneinander beabstandete
Halteelemente (61,62;63,64) zur Einhakung in die Zubehörspeichen
(21,22,23,24,25,26) der zugeordneten Ständer (6,36) haben.
20. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Bogenseite der Ablage (32) eine Ablagestirn (65)
vorzugsweise aus gebogenem Rundstab angeschweißt ist, wobei die Ablage (32) unterseitig vor der Ablagestirn (65) im Querschnitt
radial gerichtete, halbrunde Verstärkungen (66,67) mit einer
vorzugsweisen busenartigen Rille (68) besitzen, die auf die kurzen Haltebolzen (72,73,74) einrastend auflegbar ist, die jeweils
beidseitig horizontal gerichtet aus den Freischenkeln (20,19) herausragen.
21. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine erste Ablage (32) vorzugsweise eine Blechablage aus Stahl
oder Edelstahl ist.
22. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine zweite Ablage (42) vorzugsweise eine Tisch- oder Holzplatte ist.
23. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Glutkasten (4) mindestens an einem, vorzugsweise an zwei
vorzugsweise doppeletagigen Haltebolzen (Stift, Schraube, Niet, Nocke) (85,86;87,88) der Freischenkel (19,20) und an einem
hakenförmigen, schräg nach oben aus dem Verbindungsschenkel (8)
herausragenden Kastentragelement (77) gehaltert eingehängt ist.
24. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Glutkasten (4,43) vorzugsweise zwei Blechdach- einlagen, eine vordere Blechdacheinlage (79) und eine hintere
Blechdacheinlage (80) enthält, die längs der Sektormittellinie (48)
im Querschnitt dachförmig gewinkelt ausgebildet sind und zur jeweiligen querliegenden Firstlinie vorzugsweise symmetrisch
angeordnete Luftzufuhrlöcher (81,82;83,84) besitzen sowie auf der
Bodenwandung aufliegen.
25. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Glutkasten (4) seitenaußenwandig im sektorweiten Bereich je
zwei übereinander angeordnete Öffnungen (89,90) vorzugsweise in Form von Schlüssellochbohrungen für die darin einsteckbaren, an den
Freischenkeln (19,20) herausragenden Haltebolzen (85 bis 88) und im sektorengen Bereich ein Bodenloch (91) für den Eingriff des
Kastentragelements (77,78) besitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29612848U DE29612848U1 (de) | 1996-07-24 | 1996-07-24 | Grillgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29612848U DE29612848U1 (de) | 1996-07-24 | 1996-07-24 | Grillgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29612848U1 true DE29612848U1 (de) | 1996-09-12 |
Family
ID=8026927
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29612848U Expired - Lifetime DE29612848U1 (de) | 1996-07-24 | 1996-07-24 | Grillgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29612848U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20011385U1 (de) | 2000-06-29 | 2000-10-26 | Wild, Rudolf, 96148 Baunach | Grill |
-
1996
- 1996-07-24 DE DE29612848U patent/DE29612848U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20011385U1 (de) | 2000-06-29 | 2000-10-26 | Wild, Rudolf, 96148 Baunach | Grill |
| WO2002000075A1 (de) | 2000-06-29 | 2002-01-03 | Rudolf Wild | Grill |
| US6776084B2 (en) | 2000-06-29 | 2004-08-17 | Rudolf Wild | Grill |
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