DE3204882A1 - "gestell zum tragen von behaeltern und bausatz zur verbindung mehrerer solcher gestelle" - Google Patents
"gestell zum tragen von behaeltern und bausatz zur verbindung mehrerer solcher gestelle"Info
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Description
- Gestell zum Tragen von Behältern und Bausatz zur
- Verb.indung mehrerer sQlc.her. Gestelle Die Erfindung betrifft ein Gestell zum Tragen von mindestens zwei gleichen, senkrecht übereinander anzuordnenden Behältern rechteckiger Grundfläche Außerdem betrifft die Erfindung einen Bausatz zur Verbindung mehrerer solcher Gestelle zu einer Einheit.
- Die Erfindung kann für die Zurschaustellung von Waren, wie Lebensmittel, Textilien o.dgl.,beispielsweise auf Marktplätzen und in Fußgängerzonen verwendet werden. Auch für die Lagerhaltung von Waren in Nagazinräumen ist die Erfindung geeignet.
- Gestelle zur Aufnahme von Behältern sind als Regale bekannt, die im Herstellerwerk häufig weitgehend vormontiert oder sogar fertig montiert sind, so daß sich für den anschließenden Transport für die erforderlichen Verpackungseinheiten ein großer Raumbedarf ergibt. Der Zusammenbau der Gestelle ist teilweise auch nur von Fachleuten auszuführen, beispielsweise dann, wenn die Einzelteile miteinander verschweißt werden müssen. In diesem Fall lassen sich die Gestelle auch nicht ohne weiteres zerlegen und wieder zusammenbauen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Gestelle zum Tragen von Behältern und Gestelleinheiten zu schaffen, die in einfacher Weise auch von ungeschultem Personal auseinandergenommen und wieder zusammengebaut werden können. Auf diese Weise sollen für den Transport und Versand möglichst kompakte kleine Verpackungseinheiten zusammengestellt werden können. Der zusammengesetzte Bausatz mehrerer gleicher Gestelle, sowie auch jedes Gestell allein, sollen auch in möglichst einfacher Weise von ihrem Aufstellungsort entfernt werden können, ohne daß sie auseinandergebaut zu werden brauchen. Auf diese Weise soll es möglich sein, bei Ver-wendung der Gestelle auf Marktplätzen den gesamten Bausatz zu verfahren, ohne die Behälter mit der Ware vorher entfernen zu müssen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Gestell zum Tragen von Behältern durch zwei gleiche, in parallelen senkrechten Ebenen sich erstreckende Bügel gelöst, die jeweils die Form eines auf den Kopf gestellten F aufweisen, und durch zwei waagerechte Querstreben, die mit ihren Enden an den Bügeln lösbar befestigt sind.
- Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Schutzansprüchen enthalten. Der Schutzumfang erstreckt sich nicht nur auf die beanspruchten Einzelmerkmale, sondern auch auf deren Kombination.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Fig.1 eine perspektivische Ansicht einer aus zwei Gestellen zusammengesetzten Baueinheit; Fig.2 eine perspektivische Darstellung eines Gestells des Bausatzes gemäß Fig.1, teilweise in explosionsartiger Darstellung; Fig.3 eine Vorderansicht des oberen Bereichs eines Gestells mit eingesetztem Behälter, teilweise aufgebrochen; Fig.4 eine perspektivische Darstellung eines Gestellbügels und eines Rahmens zur seitlichen Verbindung des Gestells mit dem Nachbargestell; Fig.5 eine Draufsicht auf einen aus vier Gestellen zusammengesetzten Bausatz.
- Jedes Gestell besteht aus zwei gleichen, parallel zueinander angeordneten Bügeln 10, von denen jeder die Form eines auf den Kopf gestellten F hat. Jeder Bügel 10 ist aus Vierkantrohren bzw. Vierkant-Profilteilen einstückig ausgeführt und weist einen unteren waagerechten Schenkel 11, einen oberen waagerechten Schenkel 12, einen diese beiden Schenkel 11 und 12 miteinander verbindenden senkrechten Steg 13 und einen diesen oberhalb des oberen waagerechten Schenkels 12 geradlinig verlängernden senkrechten Schenkel 14 auf.
- Die beiden parallelen, nebeneinander angeordneten Bügel l0:eines Gestells sind mit Hilfe zweier waagerechterQuerstreben losba.r aneinander befestigt. Die Querstreben sind senkrecht übereinander angeordnet und haben jeweils einen kreisförmigen Querschnitt. Die untere Querstrebe 15 befindet sich im unteren Bereich der Stege 13 der Bügel 10, während die oberen Querstrebe 16 sich im Bereich der senkrechten Schenkel 14 oberhalb der oberen waagerechten Schenkel 12 der Bügel 10-.befindet. Die Querstreben 15 und 16 grenzen mit ihren Stirnseiten an den Bügeln 10 an und sind mit Hilfe von- Schrauben 17, die durch waagerechte Bohrungen 18 der Bügel 10 hindurchgesteckt und in stirnseitige Gewindebohrungen 19 der Querstreben 15 und 16 eingeschraubt sind, lösbar an den Bügeln 10 befestigt. Um das Gestell in einfacher Weise auf dem Boden verfahren zu können, sind an der Unterseite des unteren waagerechten Schenkels 11 jedes Bügels 10 zwei Laufrollen 20 gelagert, über die der Bügel i0.sich abstützt.
- Jedes Gestell ermöglicht es, einen Behälter 21 auf seinen beiden unteren waagerechten Schenkeln 11 und einen Behälter 21 auf seinen beiden oberen waagerechten Schenkeln 12 abzustützen. Die gleich ausgeführten Behälter 21 weisen zu diesem Zweck im Bereich ihrer unteren Kanten Falze 22 auf, mit denen sie im Kantenbereich auf de-n vierkantförmigen Schenkeln aufliegen und sich somit in Seitenrichtung nicht verschieben können. In waagerechter Richtung nach hinten können sich die Behälter 21 ebenfalls nicht verschieben, weil sie -von den senkrechten Schenkeln 14 daran gehindert werden. Für die Befestigung der Behälter 21 in waagerechter Richtung nach vorn sind an den freien Enden 12 der waagerechten Schenkel 11, senkrecht nach oben ragende Anlagezapfen 23 angeordnet. Je nach Länge des senkrechten Steges 13 der Bügel 10 läßt sich in den freien Raum zwischen den beiden senkrecht übereinander angecrdneten Behältern 21 eines Gestells noch ein weiterer Behälter 21 einsetzen, der sich auf dem untersten Behälter 21 dann abstützt.
- Mehrere gleiche Gestelle lassen sich auf zwei verschiedene Arten zu einer Baueinheit zusammensetzen, und zwar können einmal zwei Gestelle hintereinander angeordnet werden, wobei ihre Rückseiten einander zugewandt sind, und es können zwei Gestelle nebeneinander angeordnet werden, wobei alle vier Bügel 10 in parallelen senkrechten Ebenen stehen und miteinander in seitlicher Richtung fluchten.
- Für die Anordnung zweier Gestelle hintereinander weist jeder Bügel lO an seiner Rückseite im Bereich des oberen waagerechten Schenkels 12 eine Öse 24 auf. it Hilfe zweier gleichlanger waagerechter Holme 25, die an ihren Enden senkrechte Zapfen 26 haben, lassen sich die Gestelle dadurch lösbar miteinander verbinden, daß die Zapfen 26 jedes Holms 25 in die Ösen 24 der beiden sich entsprechenden mit ihren Rückseiten einander zugewandten Bügeln 10 der Gestelle eingesteckt werden. Nach dem Einstecken liegt die Stirnseite des Holms- 25 jeweils an der ebenen Oberfläche des Bügels 10 an, so daß der Holm 25 sich nicht um die Achse des Zapfens 26 und der Öse 24 gegenüber dem Bügel 10 drehen kann.
- Diese Steckverbindung ermöglicht somit einen insich festen Zusammenbau der beiden Gestelle. Die Länge jedes Holms 25 ist ein ganzzahliges Vielfaches der Tiefe eines Behälters 21. Auf diese Weise kann der Zwischenraum zwischen zwei Gestellen ebenfalls zur Ablage von Behältern 21 auf den Holmen 25 benutzt werden. Wenn der Holm 25 die einfache Länge des oberen waagerechten Schenkels 17 aufweist, läßt sich so ein weiterer Behälter unterbringen. Bei doppelter Länge des Schenkels 12 lassen sich zwei Behälter unterbringen und so weiter.
- Zwei Gestelle lassen sich nebeneinander mit Hilfe eines Rahmens 27 verbinden, der aus zwei parallelen, nach unten offenen U-Profilteilen 28 und zwei parallelen, an den Enden der U-Profilteile 28 befestigten Stangen 29 besteht. Die U-Profilteile 28 des waagerechten Rahmens 27 werden dabei auf die oberen waagerechten Schenkel 2 zweier benachbarter Bügel 10 zweier Gestelle'gelegt, sie überdecken die Schenkel 12 passend. Auf diese Weise entsteht ebenfalls eine insich feste Verbindung zweier nebeneinander angeordneter Gestelle. Die Länge der Stangen 29 ist ein ganzzahliges Vielfaches der Breite der Behälter 21. Auf diese Weise kann der Zwischenraum zwischen zwei nebeneinander angeordneten Gestellen zur Ablage weiterer Behälter 21 ausgenutzt werden. Wenn die Länge der Stangen 29 das Einfache der Breite der Behälter 21 ist, läßt sich ein weiterer Behälter 21 zwischen den beiden Gestellen anordnen, bei doppelter Länge der Stangen 29 können zwei Behälter 21 zusätzlich eingesetzt werden, und so weiter.
Claims (11)
- Gestell zum Tragen von Behältern und Bausatz zur Verbindung mehrerer solcher Gestelle 1. Gestell zum Tragen von mindestens zwei gleichen, senkrecht übereinander anzuordnenden Behältern rechteckiger Grundfläche, gekennzeichnet durch zwei gleiche, in paralleleal aenkrechten Ebenenen sich erstreckende Bügel (10), die jeweils die Form eines auf den Kopf gestellten F aufweisen, und zwei waagerechte Querstreben (15, 16), die mit ihren Enden an den Bügeln (10) lösbar befestigt sind.
- 2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Querstrebe (15) an dem die beiden waagerechten Schenkel (11, 12) miteinander verbindenden senkrechten Steg (13) jedes Bügels (10) befestigt ist, während die obere Querstrebe (16) an dem den senkrechten Steg (13) geradlinig fortsetzenden senkrechten Schenkel (14) jedes Bügels (10) befestigt ist.
- 3. Gestell nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bügel (10) mit seinem senkrechten Steg (13), seinem senkrechten Schenkel (14) und seinen beiden waagerechten Schenkeln (11, 12) aus Vierkant-Profilteilen einstückig ausgebildet ist.
- 4. Gestell nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Befestigung der Querstreben (15, 16) an den Bügeln (107. mtt Schrauben (17) durchgeführt ist, die durch Bohrungen (18) der Bügel (10). hindurchgesteckt und in stirnseitige Gewindebohrungen (19) der Querstreben (15, 16) eingeschraubt sind.
- 5. Gestell nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des dem Boden benachbarten unteren waagerechten Schenkels (11) jedes Bügels (10) zwei Laufrollen (20) befestigt sind.
- 6. Gestell nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge jedes waagerechten Schenkels (11, 12) der Tiefe eines Behälters (21) und die Länge jeder Querstrebe (15, 16) der Breite des Behälters (21) entspricht.
- 7. Gestell nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende jedes waagerechten Schenkels (11, 12) ein senkrecht aufragender Anlagezapfen (23) für den Behälter (21) befestigt ist.
- 8. Bausatz aus mehreren gleichen Gestellen, die jeweils zum Tragen von mindestens zwei gleichen, senkrecht übereinander anzuordnenden Behältern rechteckiger Grundfläche ausgebildet sind, wobei jedes Gestell aus zwei gleichen, in parallelen senkrechten Ebenen sich erstreckenden Bügeln besteht, die jeweils die Form eines auf den Kopf gestellten F aufweisen, und aus zwei waagerechten Querstreben, die mit ihren Enden an den Bügeln lösbar befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Gestelle hintereinander mittels. zweier gleichlanger waagerechter Holme (25) verbindbar sind, wobei jeder Holm (25) an seinen Enden senkrecht nach unten abstehende Zapfen (26) aufweist., die in an der von den Behältern (21) abgewandten Seite der Bügel (10) in Höhe des oberen Behälters (.21) angeordnete Ösen (24) einsteckbar sind.
- 9. Bausatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge jedes Holms (25) ein ganzzahliges Vielfaches der Länge der waagerechten Schenkel (11, 12) ist..
- 10. Bausatz nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Gestelle nebeneinander mittels eines waagerechten rechteckigen Rahmens (27) verbindbar sind, der aus zwei parallelen,nach unten offenen, zwei benachbarte waagerechte Schenkel (12) in Höhe der oberen Behälter (21) überdeckenden U-Profilteilen (28) und zwei parallelen, die U-Profilteile (28) miteinander verbindenden Stangen (29) besteht.
- 11. Bausatz nach den Ansprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge jeder Stange (29) ein ganzzahliges Vielfaches der Länge der Querstreben (15, 16) ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19823204882 DE3204882A1 (de) | 1982-02-12 | 1982-02-12 | "gestell zum tragen von behaeltern und bausatz zur verbindung mehrerer solcher gestelle" |
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| DE3204882A1 true DE3204882A1 (de) | 1983-08-25 |
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ID=6155461
Family Applications (1)
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| DE19823204882 Withdrawn DE3204882A1 (de) | 1982-02-12 | 1982-02-12 | "gestell zum tragen von behaeltern und bausatz zur verbindung mehrerer solcher gestelle" |
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| DE (1) | DE3204882A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998023192A1 (en) * | 1996-11-29 | 1998-06-04 | The Coca-Cola Company | Rear loading merchandise shelving arrangement |
| DE19915511A1 (de) * | 1999-04-07 | 2000-10-26 | Paul Plschek | Montierbare Ablage aus Formstahl, zum ablegen von Lasten, und insbesondere zum unterstellen von Paletten |
| EP1479326A1 (de) * | 2003-05-22 | 2004-11-24 | MELITTA HAUSHALTSPRODUKTE GmbH & Co. Kommanditgesellschaft | Präsentationsständer |
-
1982
- 1982-02-12 DE DE19823204882 patent/DE3204882A1/de not_active Withdrawn
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