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DE29611792U1 - Laderaum mit Zwischenboden - Google Patents

Laderaum mit Zwischenboden

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Publication number
DE29611792U1
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DE
Germany
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loading space
support
sliding piece
side wall
support plates
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DE29611792U
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English (en)
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ZILL KARL HERMANN
Original Assignee
ZILL KARL HERMANN
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Publication of DE29611792U1 publication Critical patent/DE29611792U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/004Contents retaining means
    • B65D90/0053Contents retaining means fixed on the side wall of the container
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/04Enclosed load compartments ; Frameworks for movable panels, tarpaulins or side curtains
    • B62D33/042Enclosed load compartments ; Frameworks for movable panels, tarpaulins or side curtains divided into compartments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Pallets (AREA)
  • Special Chairs (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

TER MEER -MÜLLER - STEINMEI{?*FER*a. PARTNER" ."*..** Karl-Hermann ZiIl
LADERAUM MIT ZWISCHENBODEN
Die Erfindung betrifft einen Laderaum mit Zwischenboden, insbesondere von Kraftfahrzeugen, mit einer Anzahl von nebeneinander angeordneten, den Zwischenboden bildenden Auflageplatten, und zwei einander gegenüberliegend angeordneten, waagerechten Trägern zum Abstützen der Auflageplatten.
Laderäume mit Zwischenboden gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 werden zur besseren Ausnutzung des verfügbaren Laderaums, insbesondere von Lastkraftwagen, zum Transportieren von Waren eingesetzt, die beispielsweise druckempfindlich sind und daher nicht gestapelt werden können. Üblicherweise wird dazu je nach Bedarf eine Anzahl von nebeneinander angeordneten Brettern verwendet, die auf den einander gegenüberliegend angeordneten, zumeist an den langen Seiten des Laderaums befestigten, waagerechten Trägern aufliegen. Beim Beladen des Laderaums wird im allgemeinen derart vorgegangen, daJ3 zuerst ein Teil der oberen Ladefläche oder die gesamte obere Ladefläche und anschließend die untere Ladefläche beladen wird. Die obere Ladefläche wird nach und nach durch die Bretter vergrößert. Das Be- und Entladen unterhalb des Zwischenbodens erfordert eine gebückte Körperhaltung und ist entsprechend mühsam. Wenn die Bretter nicht benötigt werden, liegen oder stehen sie im Laderaum im Weg. Werden sie - etwa im Speditionshof - ausserhalb des Laderaums gelagert, so fehlen sie, wenn sie später an einem anderen Ort benötigt werden. Die Bildung von lose einlegbaren Zwischenboden ist daher aus mehreren Gründen nachteilig.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Laderaum gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, bei dem das Unterteilen des Laderaums rasch erfolgen kann.
Diese Aufgabe wird erfmdungsgemajS dadurch gelöst, dajS ein Ende der Auflageplatten schwenkbar an einem Gleitstück befestigt ist, und dajS das Gleitstück in einer Führung im wesentlichen senkrecht entlang einer Seitenwand des Laderaums verschiebbar ist.
Der Zwischenboden zum Unterteilen des Laderaums ist unverlierbar im Laderaum montiert, so daj3 die den Zwischenboden bildenden Auflageplatten nicht mehr herbeigeschafft werden müssen. Die Auflageplatten sind mit ei-
TER MEER-MÜLLER-STEINMEipTER'Ä PARTNER*· .*%.*· Karl-Hermann ZiIl
nem Ende jeweils über Scharniere, die waagerecht und parallel zur Seitenwand verlaufende Achsen aufweisen, an einem Gleitstück befestigt. Das Gleitstück weist zum Beispiel eine Öffnung auf, so daJ3 das Gleitstück entlang einer als Führung dienenden, senkrecht an einer Seitenwand des Laderaums angeordneten Stange bewegt werden kann.
In der waagerechten Verwendungsposition stützt sich ein Ende der Auflageplatten auf dem - leistenförmigen - Träger ab, der in der üblichen Weise an der den Führungen gegenüberliegenden Seitenwand des Stauraumes befestigt ist, während sich das an dem Gleitstück befestigte Ende der Auflageplatten jeweils auf einem die Verschiebebewegung in Höhe des Trägers begrenzenden Anschlag abstützt.
Der Anschlag kann ein lösbarer Anschlag sein, nach dessen Lösen das Gleitstück nach unten gleitet und die Auflageplatte senkrecht an der Wand hochgeklappt werden kann. Als zweckmäßiger hat es sich jedoch erwiesen, das untere Ende der Führung als Anschlag in Höhe des Trägers auf der gegenüberliegenden Seitenwand auszubilden und beim Verstauen der Auflageplatten das Gleitstück auf der Führung nach oben zu verschieben und die Auflageplatte vor der entsprechenden Seitenwand auf den Boden zu setzen.
Die Auflageplatten weisen vorzugsweise auf der Unterseite an ihren freien Enden Haken auf, die eine Verankerung auf dem Träger ermöglichen.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung eines Laderaums mit Auflageplatten;
30
Fig. 2 ist ein vergrößerter Ausschnitt aus Fig. 1;
Fig. 3 ist eine Draufsicht auf eine Auflageplatte und ein Gleitstück;
Fig. 4 ist eine Seitenansicht der Auflageplatte und des Gleitstücks ge
mäß Fig. 3;
TER MEER -MÜLLER - STElNMEIgTEB'a PAR1TTyE^; ,'*..·* Karl-Hermann ZiII
Fig. 5 ist ein waagerechter Schnitt durch eine Seitenwand des Laderaums
Die in der folgenden Beschreibung verwendeten Begriffe wie "oben", "unten", "links" und "rechts" beziehen sich auf die Darstellung gemäj3 Fig. 1. Die Begriffe "vorne" und "hinten" beziehen sich auf die Fahrtrichtung.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines zum Betrachter hin offenen, einen Laderaum bildenden Kastens 10, wie er zum Beispiel als Aufbau bei Lastkraftwagen oder Anhängern verwendet wird. Der Kasten 10 besteht aus einem die Ladefläche bildenden, rechteckigen Boden 12, einer Decke 14, zwei längeren linken und rechten Seitenwänden 16, 18, einer kürzeren vorderen Stirnwand 20 sowie nicht dargestellten hinteren Türen. Der geschlossene Kasten 10 wird üblicherweise gebildet aus einem nicht dargestellten Gestell, an dem ein-oder beidseitig Bleche, Platten oder auch Planen befestigt sind.
Wie in Fig. 1 zu sehen ist, sind an der längeren rechten Seitenwand 18 des Laderaums mehrere gleich große Auflageplatten 22 angeordnet, die schmal, flach und rechteckig ausgebildet sind. In ihrer Gesamtheit bilden die beispielsweise aus Aluminium-Hohlprofilen bestehenden Auflageplatten, nebeneinander in einer waagerechten Verwendungsposition angeordnet, einen Zwischenboden, der den Laderaum in zwei übereinander liegende Teilladeräume unterteilt. Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel besitzen die Auflageplatten eine Breite von etwa 60 cm.
In Fig. 1 sind zur Verbesserung der Übersichtlichkeit nur die beiden hinteren Auflageplatten 22 dargestellt, von denen die hintere Auflageplatte in einer etwa senkrechten Stauposition an der Seitenwand 18 angeordnet ist. Die davor liegende Auflageplatte 22 ist in der waagerechten Verwendungsposition dargestellt und stützt sich mit dem linken Rand 24 auf einem leistenförmigen, sich über die gesamte Tiefe des Laderaums erstreckenden, an der linken Seitenwand 16 etwa auf mittlerer Höhe waagerecht befestigten Träger 26 ab, während sich der rechte Rand 28 der Auflageplatte 22 auf einem an der rechten Seitenwand 18 auf gleicher Höhe angeordneten Anschlag 30 abstützt. Die Anschläge 30 aller Auflageplatten entsprechen in ihrer Gesamtheit
TER MEER- MÜLLER - STEINMEIS^ER«* PARTtjBR·; .··,," Karl-Hermann ZiIl
dem Träger 26 auf der gegenüberliegenden Seite. Wie in Fig.l gezeigt ist, besitzt der leistenförmige Träger einen L-förmigen Querschnitt, so daj3 die Auflageplatte mit nicht gezeigten, nach unten gerichteten Haken an dem Träger verankert werden kann und gegen Abrutschen gesichert ist.
Wie in Fig. 2, 3 und 4 deutlicher zu sehen ist, ist der rechte Rand 28 der Auflageplatten 22 jeweils an einem Gleitstück 32 befestigt, das bei dem dargestellten Beispiel mit einer an der Unterseite der Auflageplatte angebrachten, im Grundrij3 rechteckigen Befestigungsplatte 34 über ein Scharnier 36 verbunden ist. Das Gleitstück hat im wesentlichen die Form einer trapezförmigen Platte 38. Wie in Fig. 3 dargestellt ist, weist das Gleitstück 32 eine mittig angeordnete Öffnung 40 auf, durch die eine Stange 42 {Fig.2) hindurchgeführt ist. Die Stangen 42, die als Führung für die Gleitstücke 32 und somit für die Auflageplatten 22 dienen, sind am unteren Ende jeweils an einem der Anschläge 30 befestigt, und das obere Ende der Stangen 42 ist jeweils durch eine Halterung 44 im oberen Bereich der Seitenwand 18 befestigt.
Gemäß Fig. 5 sind die Stangen 42 jeweils in den Vertiefungen eines Trapezblechs 46 angeordnet, das sich senkrecht vom Boden 12 des Kastens 10 bis zur Decke 14 erstreckt und die rechte Seitenwand bildet. Die trapezförmigen Platten 38 fügen sich in die Nischen des Trapezblechs 46 ein, so daJ3 ein Verdrehen der Auflageplatten 22 um die Stangen 42 herum vermieden wird.
Im folgenden soll die Handhabung der Auflageplatten zum Unterteilen des Laderaums erläutert werden.
Die Auflageplatten 22 zur Bildung des Zwischenbodens befinden sich, wenn sie nicht genutzt werden, in der etwa senkrechten Stauposition, wie es durch die hintere Auflageplatte gemäß Fig. 1 dargestellt ist, das heißt, der linke Rand 24 der Auflageplatten steht auf dem Boden 12 des Laderaumes bzw. in einer im Querschnitt L-oder U-förmigen Schiene 48, die auf dem Boden am unteren Rand der rechten Seitenwand 18 angeordnet ist. Das durch die Stange 42 geführte Gleitstück 32 befindet sich dann in einer oberen Position, und die Befestigungsplatte 34 des Gleitstücks ist nach unten abgeklappt. Die Auflageplatten 22 werden vom Benutzer einzeln aus der L-förmigen Schiene 48 herausgehoben und sodann in Richtung des Trägers 26 geschwenkt, bis sich der linke Rand 24 der Auflageplatte oberhalb des Trägers 26 befindet und auf diesen aufgelegt werden kann. Das Gleitstück 32 gleitet dabei ent-
TER MEER - MÜLLER - STEINMEI^T«E.R«a PARTNER·· ,·% .·· Karl-Hermann ZiIl
sprechend an der Stange 42 herab, so daj3 sich die Neigung der Auflageplatte 22 verringert, bis der rechte Rand 28 der Auflageplatte auf dem Anschlag 30 aufliegt und die Auflageplatte somit die waagerechte Verwendungsposition eingenommen hat.
Entsprechend wird die Auflageplatte 22 wieder in die verstaute Position gebracht, daJ3 heißt, die Auflageplatte wird auf der rechten Seite angehoben, so daJ3 das Gleitstück 32 an der Stange 42 entlang nach oben gleitet und der linke Rand 24 der Auflageplatte an dem Träger 26 vorbei nach unten geschwenkt und in der Schiene 48 fixiert werden kann.
Die Führung der Auflageplatten mithilfe eines einfachen, plattenförmigen Gleitstücks mit einem Loch und einer Führungsstange stellt ein einfaches Ausführungsbeispiel dar. Insbesondere bei höherer Belastung des Zwischenbodens und entsprechend schwereren Auflageplatten kann eine aufwendigere, verkantungssichere, ggf. auch mit Rollen versehene Führungskonstruktion verwendet werden.

Claims (7)

TER MEER- MÜLLER - STElNMEi§*FE,R·® PARTNER·· .·*.,** Karl-Hermann ZiIl SCHUTZANSPRÜCHE
1. Laderaum mit Zwischenboden, insbesondere von Kraftfahrzeugen, mit einer Anzahl von nebeneinander angeordneten, den Zwischenboden bildenden Auflageplatten (22) und zwei einander gegenüberliegend angeordneten, waagerechten Trägern (26) zum Abstützen der Auflageplatten (22), dadurch gekennzeichnet, daj3 ein Ende der Auflageplatten (22) schwenkbar an einem Gleitstück (32) befestigt ist, und daj3 das Gleitstück (32) in einer Führung (42) im wesentlichen senkrecht entlang einer Seitenwand (16,18) des Lade-&ogr; raums verschiebbar ist.
2. Laderaum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dajS die Führung (42) vom oberen Bereich des Laderaums bis zur Höhe des Trägers auf dergegenüber liegenden Seitenwand (16) verläuft und am unteren Ende einen dem Träger (26) entsprechenden Anschlag (30) zur Abstützung einer Auflageplatte (22) bildet.
3. Laderaum nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dajS die Führung für das Gleitstück (32) eine mit Abstand an der Seitenwand (18) des Laderaums befestigte Stange (42) ist.
4. Laderaum nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daJ3 das Gleitstück (32) an der Auflageplatte (22) über ein Scharnier (36) und eine von dem Scharnier (36) ausgehende, an der Unterseite der Auflageplatte
(22) befestigte Befestigungsplatte (34) angebracht ist.
5. Laderaum nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daJ3 das Gleitstück (32) eine Öffnung (40) aufweist, durch die die Stange (42) hindurchgeführt ist.
6. Laderaum nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daj3 auf dem Boden (12) des Laderaums entlang der die Führungen aufweisenden Seitenwand (18) eine nach oben offene, im Querschnitt U- oder L-förmige Schiene (48) zur Aufnahme der unteren Enden der Auflageplatten (22) in der verstauten Position vorgesehen ist.
7. Laderaum nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageplatte (22) aus einem Aluminium-Hohlprofil besteht.
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