DE19706493A1 - LKW-Aufbau - Google Patents
LKW-AufbauInfo
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Classifications
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- B62D33/042—Enclosed load compartments ; Frameworks for movable panels, tarpaulins or side curtains divided into compartments
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Description
Die Erfindung betrifft Aufbauten für Lkw-Zugfahrzeuge, Zugkabelanhänger,
Zentralachsanhänger und Sattelanhänger.
Bei Lkw-Aufbauten geht der Trend aus Kostengründen stark zu Planenaufbauten,
wobei insbesondere Aufbauten mit seitlicher Schiebeplane, sogenannte Curtain-Si
der sehr beliebt sind. Üblich sind auch normale Planenaufbauten ("Hamburger-
Verdeck-Gestell") mit Seitenpfosten, Bordwänden, einem äußeren Dachbaum mit
daran befestigten Spriegeln. Die Plane überdeckt das gesamte Verdeckgestell.
Bei den heute zunehmend eingesetzten Curtain-Sidern besteht der Aufbau in der
Regel aus einer feststehenden Stirnwand, einem oberen rechten und linken,
seitlichen Dachbaum, einem festen Dach mit einer Dachhaut aus Planenstoff oder
Metall bzw. aus einem Planenschiebedach, und die Rückwand besteht in der
Regel aus einem Portal mit zwei sich zur Rückwand ergänzenden
Rückwandtüren.
Die seitliche Schiebeplane sowie die seitlichen Mittelrungen sind über Laufrollen
an dem Dachbaum befestigt.
Die Schiebeplane wird dabei an einem speziellen Profil, welches entlang der
seitlichen Außenkanten des Bodens des Lkw befestigt ist, mittels einer Vielzahl
von Verschlüssen von oben nach unten gespannt und befestigt. Nach dem Lösen
dieser Verschlüsse kann die Schiebeplane soweit nach vorne oder hinten
geschoben werden, daß der Großteil der Seitenfläche des Lkw zum Be- und
Entladen frei zugänglich ist.
Um die Konstruktion leicht und nicht zu voluminös ausfallen zu lassen, muß der
die Schiebeplane tragende Dachbaum in Längsrichtung an mehreren Stellen
vertikal abgestützt werden. Dies geschieht in der Regel mit Hilfe von senkrechten
Rungen, die beim Curtain-Sider meist als Schieberungen ausgebildet sind:
Diese Schieberungen von Curtain-Sidern sind entlang des Dachbaums
verschiebbar und an diesem eingehängt. Das untere Ende der Schieberunge wird
an der gewünschten Position wiederum auf der Außenseite der Längskante des
Bodens in einem speziellen Rungen-Aufnahmebeschlag festgelegt. Dadurch wird
die Runge starr am Chassis befestigt, und stützt den Dachbaum ab. Zum Be- und
Entladen vor allem von sperrigen Ladegütern können diese Schieberungen analog
zu der Schiebeplane in Längsrichtung verschoben werden.
Ein "Hamburger-Verdeck-Gestell" bzw. ein "Curtain-Sider" mit einem Pla
nen-Schiebedach, weisen - quer zur Aufbaulängsachse gesehen - nur sehr geringe
Steifigkeiten auf, da die abstützenden Scheiben, die Stirn- und die Rückwand, bis
zu 13,6 m entfernt auseinander liegen. Die Dachlängsbäume haben aus
Gewichtsgründen nur eine relativ geringe Steifigkeit.
Generell sind Lkw-Unternehmen darauf bedacht, den Auslastungsgrad ihrer
Fahrzeuge zu optimieren. Dazu dient unter anderem ein sogenanntes
Doppelstock-Beladen, wobei Güter nicht nur auf dem Boden des Lkw abgestellt
werden, sondern in einer darüber befindlichen oberen Ladeebene, die bei Bedarf
schnell montierbar und auch wieder entfernbar sein muß.
Dazu ist es bekannt, in Längsrichtung beabstandet in der gewünschten Höhe
Ladebalken anzuordnen, die mit ihren beiden Enden in den einander
gegenüberliegenden Seitenbereichen des Lkw-Aufbaus befestigbar sind. Der
Abstand der Querbalken in Längsrichtung wird dabei so gewählt, daß er der
Länge der aufzulegenden Güter, meist Paletten, entspricht. Meist werden bei
Planenaufbauten dann diese Paletten so auf die Querbalken aufgelegt, daß eine
vordere Palette mit ihrem hinteren Ende und die dahinter nachfolgende Palette mit
ihrem vorderen Ende auf dem Querbalken aufliegen, der eine in Längsrichtung
entsprechend breit ausgebildete obere Auflagefläche aufweisen muß. Theoretisch
könnte mittels Brettern etc., welche auf die Querbalken aufgelegt werden, auch
ein durchgehender zweiter Ladeboden geschaffen werden, was jedoch aus Zeit- und
Materialgründen in der Regel nicht vollzogen wird.
Bei einer solchen zusätzlichen Ladeebene besteht das Problem darin, daß die auf
dieser oberen Ladeebene abgelegten Güter bei fahrdynamischen
Schwenkbewegungen des Fahrzeuges etc. aufgrund ihrer trägen Masse
Querkräfte weitergeben, welche diese in ihre endseitigen Befestigungen, also die
Seitenbereiche des Lkw-Aufbaus, ableiten. Da - besonders bei planen Aufbauten
und den sogenannten Curtain-Sidern - die Seitenflächen des Lkws nur äußerst
geringe Stabilität gegen Querkräfte aufweisen, werden diese Querkräfte in das
Chassis abgeleitet, in dem Diagonalstreben - in Längsrichtung des Fahrzeuges
betrachtet - einerseits oben an den Querbalken und andererseits auf der
gegenüberliegenden Seite unten am Chassis des Fahrzeuges befestigt werden.
Bei der Doppelstock-Ausführung von Curtain-Sider-Aufbauten war es dabei bisher
üblich, die Querbalken zum einen direkt an den Innenseiten der Schieberungen zu
befestigen, also einzuhängen und zu sichern. Diese auf den ersten Blick sehr
einfache und praktische Lösung hat jedoch den Nachteil, daß der für die
Rungenaufnahme am Außenrahmenprofil vorgesehene Beschlag nicht gleichzeitig
und zusätzlich zum Befestigen des unteren Endes einer Diagonalstrebe zur
Verfügung stand. Damit mußte die Diagonalstrebe entweder seitlich am
Querbalken befestigt werden, um somit auch seitlich an der Schieberunge
vorbeigeführt werden zu können, und damit auf der Außenseite des Bodens, also
auf der Außenseite des Außenrahmenprofiles, befestigt werden zu können. In
diesem Fall müssen die auf dem Fahrzeugladeboden stehenden Paletten um
diesen außermittigen Versatz versetzt geladen werden. Dieses führt beim
Palettentransport zu Ladelängenverlusten auf der unteren Ladeebene. Wollte
man statt dessen die Diagonalstrebe direkt unter dem Querbalken mittig führen,
so mußte das untere Ende der Diagonalstrebe zwangsläufig auf der Oberseite des
Bodens in einem entsprechenden Beschlag bzw. im Rungenfuß befestigt werden.
Ein Beschlag im Boden ist nachteilig wegen der erforderlichen Vertiefungen. Es ist
bei dieser Ausführungsanordnung schwierig, eine praxisgerechte Verspannung
der Diagonalstreben zu erzielen, wobei eine exakt vertikale Position der relativ
biegeweichen Rungen erforderlich ist.
Es ist daher die Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung, einen Doppelstock-
Lkw-Aufbau zu schaffen, der auch bei Planenaufbauten, insbesondere bei
sogenannten Curtain-Sidern, einen schnellen und einfachen Umbau sowie eine
sichere, annähernd spielfreie, Ableitung der Querkräfte aus der oberen
Ladeebene ermöglicht, ohne im unteren Ladeboden angeordnete störende
Befestigungselemente.
Eine weitere Aufgabe besteht darin, die Diagonalstrebe, die - je nach Gewicht des
in der oberen Ladeebene angeordneten Produktes - nicht bei jedem Querbalken
angeordnet werden muß, bei Nichtbedarf und insbesondere bei verstauten
Querbalken beschädigungssicher möglichst im Querbalken selbst unterzubringen.
Eine weitere Aufgabe besteht darin, den Längenverlust in der unteren Ladeebene,
hervorgerufen durch die Baudicke der Diagonalstrebe, auf der oberen Ladeebene,
den Querbalken, baulich auszugleichen, damit in beiden Ladeebenen der
Rasterabstand der jeweiligen gewünschten Palettenlänge eingehalten werden
kann.
Weiterhin soll der Querbalken samt Diagonalstrebe auf unterschiedlichen Höhen
für die zweite Ladeebene befestigbar sein.
Diese Aufgaben werden durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1
und 2 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Durch das Befestigen der Querbalken nicht direkt an den Rungen, insbesondere
Schieberungen, sondern daneben, an Seitenbalken, die in Längsrichtung
verlaufend an den Schieberungen befestigt werden und in der Regel in der Ebene
der Rungen zwischen diese eingesetzt werden, verlaufen die Querbalken nie
genau im Bereich der Rungen und die Querbalken können entlang der
Seitenbalken an sehr vielen unterschiedlichen Längspositionen befestigt werden,
was insbesondere dann notwendig ist, wenn die Rungen wie üblich einen
zweifachen oder dreifachen Längenabstand gegenüber einer Euro-Pool-Palette
aufweisen. Weiterhin können dadurch die Diagonalstreben direkt unter den
Querbalken verlaufend angeordnet werden, ohne sich mit den Schieberungen
gegenseitig zu behindern, da die Diagonalstreben ebenso wie die Querbalken
nunmehr - bei Seitenbetrachtung - in Längsrichtung versetzt zu den Rungen
angeordnet sind.
Dabei wird eine Diagonalstrebe vorzugsweise an denjenigen Querbalken
angeordnet, die in der Nähe einer Runge befestigt sind, was den Vorteil hat, daß
die Diagonalstrebe durch das Stabilisieren des Querbalkens indirekt auch die eng
benachbarte Schieberunge stabilisiert, und damit den gesamten Dachaufbau des
Fahrzeuges.
Weiterhin können die Querbalken damit in sehr vielen beliebigen Positionen
entlang der Längsbalken angeordnet werden, also auf vielfach unterschiedliche
Weise an die Längen der auf den Querbalken abzulegenden Gütern, Paletten etc.
angepaßt werden. Durch den Versatz in Längsrichtung zwischen den Rungen
einerseits und Querbalken und Diagonalstreben andererseits können die unteren,
bodenseitigen Enden der Diagonalstreben problemlos an den Rungen
vorbeigeführt und an den seitlichen Außenflächen des Ladebodens, also dem dort
üblicherweise vorhandenen Außenrahmenprofil, in einer speziellen Aufnahme
befestigt werden. Dies vermeidet jegliche Aufnahmevorrichtungen auf dem
unteren Ladeboden, und erleichtert weiterhin die Montage und Demontage der
Diagonalstreben, die vom Bediener gut zugänglich am Außenrahmenprofil
gehandhabt werden kann. Weiterhin ermöglicht dies Befestigungsmöglichkeiten,
die durchaus auch etwas Platz benötigen dürfen, da es nicht auf möglichst klein
zu haltende Befestigungsvorrichtungen, falls sich diese im Bereich des
Ladebodens befinden, ankommt.
Dadurch ist es z. B. möglich, seitlich abstrebend am Außenrahmenprofil eine Öse
anzuordnen, und das untere Ende der Diagonalstrebe mit einem Längszapfen
auszustatten. Da das obere, balkenseitige Ende der Diagonalstrebe nie
vollständig spielfrei am Querbalken befestigt ist, kann das untere Ende der
Diagonalstrebe soweit nach vorne oder hinten ausgelenkt werden, daß der mit der
Diagonalstrebe fest verbundene Längszapfen in die Öse geschoben, notfalls mit
einem Hammer eingeschlagen und anschließend gesichert werden kann. Eine
sehr einfache Sicherung besteht in einer Sicherungsklappe, die in
Einschubrichtung hinter dem Längszapfen bzw. der Diagonalstrebe herabklappbar
ist und das Zurückziehen bzw. unbeabsichtigte Herausrutschen des Längszapfens
aus der aufnehmenden Öse zuverlässig verhindert.
Dadurch ist es weiterhin möglich, die Diagonalstrebe, die in der Regel als Zug-
Druck-stabile Strebe ausgebildet ist, direkt an der Unterseite des Querbalkens zu
befestigen, und zwar insbesondere in einer in der Unterseite des Querbalkens
angeordnete Aufnahmenut. Die in der Regel mittig angeordnete Aufnahmenut hat
weiterhin den Vorteil, daß bei mehreren Höhenpositionen der Querbalken, das
obere Ende, welches beispielsweise als Gabel ausgebildet sein kann, der
Diagonalstrebe an den unterschiedlichen erforderlichen Positionen durch
Steckbolzen gesichert werden kann, ohne daß nach unten vorstehende störende
Bauteile die Ladehöhe unter dem Querbalken einschränken. Die Aufnahmenut hat
dabei solche Abmessungen, daß bei nicht benötigter Diagonalstrebe die
Diagonalstrebe an ihrem bodenseitigen Ende vom Chassis gelöst und vollständig
in die Aufnahmenut des Querbalkens hineingeklappt werden kann. Insbesondere
beim Verstauen der Querbalken, wenn also überhaupt kein zusätzlicher
Ladeboden im Lkw-Aufbau benötigt wird, minimiert dies nicht nur den Platzbedarf,
sondern schützt vor allem die für die Funktion und die Sicherheit des gesamten
zusätzlichen Ladebodens wesentlichen Diagonalstreben vor Beschädigungen.
Jeder Querbalken mit einer zugeordneten Diagonalstrebe erhält auf seiner
Auflagefläche einen nach oben vorstehenden Abstandshalter, welcher in etwa die
gleiche Breite aufweist wie die Breite der Diagonalstrebe. Dadurch wird
sichergestellt, daß der obere und untere Palettenlängsabstand jeweils gleich ist.
Wäre dieser vorstehende Abstandshalter nicht vorhanden, so würden die oberen
Paletten im hinteren Fahrzeugbereich sich so stark in Längsrichtung verschieben
können, daß sie von den Querbalken herabfallen.
Der Querbalken besteht zu diesem Zweck vorzugsweise aus einem hohlen
Strangpreßprofil, welches insbesondere aus Aluminium hergestellt ist. Gleiches
gilt in der Regel auch für die Seitenbalken, um bei geringem Gewicht
ausreichende Stabilität zu gewährleisten.
Da der Seitenbereich des Aufbaus bei planen Aufbauten in Querrichtung wenig
stabil ist, bedeutet dies auch, daß je nach Beladungszustand der Abstand
zwischen zwei gegenüberliegenden Seitenbereichen, also beispielsweise
zwischen zwei gegenüberliegenden, in die Schieberungen eingehängten
Seitenbalken, nicht immer exakt gleich ist. Die Querbalken sollen dabei - neben
der Tragfunktion für die aufzuliegenden Frachtgüter - auch eine Querverriegelung
zwischen den einander gegenüberliegenden Seitenbalken und damit den
gegenüberliegenden Schieberungen gewährleisten.
Diese Querverriegelung ist bei einer Zug-Druck-Diagonalstrebe aus statischen
Gründen zwingend erforderlich.
Diese Querverriegelung läßt sich durch Querbalken, die eine bestimmte Länge
besitzen, jedoch nur schwer erreichen, da in diesem Falle die Montage der
Querbalken äußerst schwierig bzw. teilweise unmöglich sein kann, wenn zum
Zeitpunkt der Montage die gegenüberliegenden Seitenbalken noch gar nicht den
gewünschten Soll-Abstand zueinander aufweisen. Die Querbalken müssen daher
für den Montagevorgang eine Veränderung ihrer Länge ermöglichen, im
montierten Zustand, insbesondere im beladenen Zustand, dagegen eine
Längenarretierung aufweisen, die den Querbalken hinsichtlich seiner Länge auf
die Soll-Länge arretiert.
Um dies mit geringem baulichen Aufwand, möglichst wenig störanfällig und zu
einem günstigen Herstellungspreis zu ermöglichen, sind in den freien inneren
Querschnitt des Hohlprofiles des Querbalkens Endstücke eingeschoben, welche
einerseits mit dem Querbalken verbunden sind, und andererseits, mit ihren
äußeren Enden, an den Seitenbalken befestigbar sind. Die Befestigung der
Endstücke an den Längsbalken besteht in der Regel aus einem in Längsrichtung
verlaufenden, nach unten offenen U-Profil, welches am äußeren Ende des
Endstückes angeschweißt ist, und welches auf die Oberkante des Seitenbalkens
aufgesteckt werden kann. Gesichert wird diese Verbindung durch einen
federbeaufschlagten Stift, welcher am Endstück befestigt ist, und in Richtung des
Querbalkens, also quer zur Längsrichtung, verläuft, und in eine entsprechende
Bohrung des Seitenbalkens einrastet.
Die Längenveränderung des Querbalkens kommt dadurch zustande, daß das
Endstück im Inneren des Querbalkens zwar hinsichtlich seiner Breite, also in der
Horizontalen, relativ genau geführt ist, jedoch eine geringere Höhe aufweist als
der Innenraum des Querbalkens. Das Endstück ist damit in der Höhe im
Querbalken beweglich. Das vom Seitenbalken abgewandte Ende des Endstückes
besteht in der Regel aus einem Flachmaterial, welches einen in Längsrichtung
offenen Durchbruch aufweist. Durch diesen Durchbruch erstreckt sich ein Bolzen
28 hindurch, der im Profil des Querbalkens festgelegt, beispielsweise als
Gewindebolzen eingeschraubt und mittels Mutter gesichert ist. Der Durchbruch im
Endstück ist dabei im Prinzip größer, vor allem höher, als der Durchmesser dieses
Bolzens. Dadurch kann sich das von den Seitenbalken abgewandte, innere Ende
des Endstückes in der Höhe im Querbalken etwas bewegen. Im beladenen
Zustand des Querbalkens wird das Endstück dabei eine Lage einnehmen, in der
das Endstück am äußeren Ende des Querbalkens an dessen Oberkante anliegt,
und der Bolzen im Durchbruch ebenfalls am oberen Ende anliegt.
Zum Demontieren des Querbalkens wird der Bediener diesen hochheben und aus
den Seitenbalken aushängen. Dabei bewegt sich der Bolzen im Durchbruch des
Endstückes relativ nach unten, und da der Durchbruch sich von unten nach oben
erweitert, bekommt das Endstück dadurch Spiel in der Längserstreckung des
Querbalkens. Wenn dies vorzugsweise an beiden Seiten vorhanden ist, wird
dadurch eine ausreichende Längenveränderung des Querbalkens für die Montage
und Demontage an den Seitenbalken geboten.
Eine Ausführungsform gemäß der Erfindung ist im folgenden anhand der Figuren
beispielhaft näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Lkw-Sattelauflieger in der Seitenansicht,
Fig. 2 den Lkw-Sattelauflieger der Fig. 1 in der Heckansicht,
Fig. 2a-2d Detailansichten aus der Fig. 2,
Fig. 3 eine Querschnittsdarstellung des Querbalkens 1, und
Fig. 4 eine Querschnittsdarstellung des Seitenbalkens 2.
Fig. 1 zeigt den in der Seitenansicht verkürzten Sattelauflieger, mit dem typischen
Königszapfen 13, einem Chassis 10 und Rädern 12 im hinteren Bereich. Der
Sattelauflieger besitzt eine feste, vordere Stirnwand 11, sowie an seinem Ende
eine tragende Türrahmen-Konstruktion aus seitlichen Türportalsäulen 36 und
meist einem heckseitigen Endbalken.
Entlang der Dachaußenkanten verlaufen in Längsrichtung - wie besser in Fig. 2 zu
erkennen - Dachbaum 9 von der Stirnwand 11 zu den heckseitigen
Türportalsäulen 36. An den Dachbaum 9 sind mittels Laufrollen verschiebbar
Schieberungen 4 eingehängt, und am Außenrahmenprofil 16, also der seitlichen
Außenkante des Bodens 18, befestigt sowie weiter außen die Schiebeplane.
In Fig. 1 ist der Auflieger ohne die seitliche Schiebeplane dargestellt.
Zwischen den einzelnen Schieberungen 4, und dem vorderen Bereich zwischen
der vordersten Schieberunge 4 und der Stirnwand 11, sind Seitenbalken 2 auf der
jeweils gewünschten Höhe befestigt. Wie im hinteren Bereich ersichtlich, können
diese Seitenbalken 2 in mehreren unterschiedlich hohen Positionen an den
Schieberungen bzw. den frontseitigen und heckseitigen Konstruktionen des
Aufbaus, eingehängt werden.
Jeder der Seitenbalken 2 weist zwei beabstandete Querbalkenaufnahmen 35 zum
Ansetzen eines Querbalkens 1 auf. Dabei befindet sich die eine
Querbalkenaufnahme 35a in der Nähe eines Endes des Seitenbalkens 2 und die
andere Querbalkenaufnahme 35b etwa in deren mittleren Bereich. Dadurch wird
sichergestellt, daß bei immer gleich langen Seitenbalken die Querbalken 35
zueinander einen gleichen Abstand aufweisen, entsprechend der Länge der
aufzulegenden Paletten 37. Um auf unterschiedliche Palettenmaße oder
Stückgutmaße variabel reagieren zu können, weisen die Seitenbalken 2 in der
Regel sehr viel mehr Querbalkenaufnahmen 35 auf.
In Fig. 1 sind lediglich auf den beiden vordersten Querbalken 1 zur Verdeutlichung
Transportgüter, in diesem Fall gestapelte leere Paletten 37, aufgelegt. Dabei ist zu
erkennen, daß sich diese Paletten 37 auf dem hinteren Querbalken 1 nur etwas
weniger als die Hälfte auf dessen Breite aufliegen, da der hintere Teil dieses
Querbalkens 1 für ein sich daran anschließendes nächstes Produkt,
beispielsweise eine nächste Palette, benötigt würde.
In Fig. 1 ist zu erkennen, daß die Diagonalstrebe 3, soweit vorhanden, sich exakt
unterhalb des Querbalkens 1 befindet, und damit ebenso wie der Querbalken 1 in
der Seitenansicht betrachtet, seitlich versetzt neben der jeweiligen Schieberunge
4 verläuft, und deshalb auch ohne Behinderung mit der Schieberunge 4 ebenso
wie diese am Außenrahmenprofil 16 in einer speziellen Chassisbefestigung 8, die
detailliert in den Fig. 1a und 1b dargestellt ist, befestigt werden kann.
Der Verlauf der Diagonalstrebe 3 ist besser in Fig. 2 zu erkennen:
Die Diagonalstrebe 3 ist an ihrem unteren, chassisseitigen Ende über ein
Winkelende 3b an der speziellen Chassisbefestigung 8 befestigt, und verläuft von
dort aus schräg ansteigend zu einem Befestigungspunkt am Querbalken 1, der
sich bezüglich der Längsmitte des Fahrzeuges her in der anderen Hälfte des
Querbalkens 1 befindet. Der Querbalken 1 mit der Befestigung der Diagonalstrebe
und der Längenarretierung am Ende des Querbalkens 1 ist in Detaildarstellung zu
Fig. 2 in einer Fig. 2b dargestellt, das chassisseitige Ende der Diagonalstrebe 3
und dessen Befestigung in der Fig. 2a und die außerhalb der Chassisbefestigung
8 sowie des Rungenaufnahmebeschlages am Boden 18 des Aufbaus vorhandene
Ausführung in Fig. 2d.
Fig. 2 zeigt zum einen, wie die Schieberungen 4 mit ihrer Laufrolle am Dachbaum
9 eingehängt sind, im befestigten Zustand den Dachbaum 9 jedoch auch vertikal
abstützen.
In der Ebene der Schieberungen 4 sind in Fig. 2 lediglich in einer Höhenposition
einander gegenüberliegende Seitenbalken 2 eingezeichnet. Zwischen den beiden
Seitenbalken 2 ist ein Querbalken 1 eingehängt. Zu diesem Zweck weisen die
Endstücke 25 des Seitenbalkens 1 ein in Längsrichtung verlaufendes, nach unten
offenes und sich nach unten leicht erweiterndes U-Profil 29 auf, welches über die
Oberkante des Seitenbalkens 2 gesteckt wird. Wie in Fig. 2b ersichtlich, befindet
sich an dem Endstück 25 eine gegen den Seitenbalken 2 gerichtete
Rasteinrichtung 30, meist ein mittels Feder gegen den Seitenbalken 2
vorgespannter Raststift, der in eine entsprechende Rastaufnahme des
Seitenbalkens 2 einrastet. Entsprechend der Vielzahl von Rastaufnahmen 31
entlang der Länge des Seitenbalkens 2 können auch an sehr vielen Positionen
Querbalken 1 am Seitenbalken 2 befestigt werden.
Die Diagonalstrebe 3 ist am Querbalken 1 mittels eines in Längsrichtung
durchzusteckenden Steckbolzens 38 durch die am oberen Ende der
Diagonalstrebe 3 ausgebildete Gabel 31 befestigt. Dabei weist der Querbalken 1
mehrere Bohrungen 39 zum Durchstecken des Steckbolzens 38 auf, um die
immer gleich lange Diagonalstrebe 3 am Querbalken 1 umstecken zu können,
entsprechend der unterschiedlich wählbaren Höhenlagen der Querbalken 1.
Vor allem anhand der Fig. 1a und 1b sowie 2a und 2b wird die Befestigung
der Diagonalstrebe erläutert:
Die Diagonalstrebe 3 weist an ihrem unteren, chassisseitigen Ende ein
Winkelende 3b auf, dessen Ende gegenüber der diagonalen Richtung der
Diagonalstrebe 3 im wesentlichen vertikal nach unten verläuft, in Anpassung an
die seitliche Außenkante des Bodens 18, also des dort vorhandenen
Außenrahmenprofiles 16.
An diesem nach unten gekröpften Winkelende 3b ist ein vorne angeschrägter
Längszapfen 21 angeschweißt. Wie besser in den Fig. 1a und 1b zu
erkennen, kann das untere Ende der Diagonalstrebe 3 am Chassis gesichert
werden, indem der Längszapfen 21 nach vorne in die entsprechend
dimensionierte Öffnung einer Öse 23 (Fig. 1a) eingeschoben wird, welcher am
Außenrahmenprofil 16 befestigt ist. Die Befestigung der Diagonalstrebe an ihrem
oberen Ende, nämlich am Querbalken 1, ist ausreichend spielbehaftet, um eine
solche Schwenkbewegung der Diagonalstrebe 3 zuzulassen. Die Sicherung des
Längszapfens 21 in der Öse 23 erfolgt dadurch, daß nach dem Einsetzen in die
Öse eine Sicherungsklappe 24 in einer Ebene entsprechend der
Längserstreckung des Längszapfens 21 aus der senkrecht nach oben
deaktivierten Lage in eine horizontale Sicherungslage herabgeklappt wird (Fig.
1b), indem die Sicherungsklappe 24 um eine querverlaufende Achse am
Außenrahmenprofil 16 gelagert ist. In dieser Sicherungslage liegt sie an einem
entsprechenden Vorsprung, beispielsweise des hier beginnenden
Ladungssicherungsprofiles 26, auf.
Die beschriebene Chassisbefestigung 8 der Diagonalstrebe 3 befindet sich damit
außerhalb und nicht gegenseitig behindernd neben der Rungenaufnahme für die
Schieberungen 4, die sich ebenfalls an der Längsaußenseite des
Außenrahmenprofiles 16 befindet.
In den übrigen Längsbereichen befindet sich auf der vertikalen Längsaußenfläche
des Außenrahmenprofiles 16 ein sogenanntes Ladungssicherungsprofil 26,
welches an seinem oberen Ende gegenüber der Außenkante des
Außenrahmenprofiles 16 ausreichend Abstand läßt, um Zurrhaken 40 dazwischen
einklinken und durch Hochziehen sichern zu können, wodurch das freie gekröpfte
Ende des Zurrhakens 40 in die Ausbuchtung des Außenrahmenprofiles 16
einschwenkt.
Das Ladungssicherungsprofil 26 weist an seinem unteren Ende einen im
wesentlichen vertikal nach unten in einem bestimmten Abstand zur Außenkante
des Außenrahmenprofiles 16 frei nach unten endenden Endschenkel 34' auf.
Dieser Endschenkel dient dem Einhängen und vertikalen Abspannen der
seitlichen Schiebeplane.
Um auch im Bereich der Rungenaufnahmen und der Chassisbefestigung der
Diagonalstrebe 3 keine zu große Lücke beim Abspannen der seitlichen Plane zu
bewirken, ist zumindest im Bereich der Chassisbefestigung der Diagonalstreben 3,
vorzugsweise auch im Bereich der Rungenbefestigung, ein Profil vorzugsweise
ein Z- oder U-Profil, seitlich am Außenrahmenprofil 16 befestigt, welches ebenfalls
im unteren Bereich einen vertikal nach unten frei endenden Endschenkel 34
aufweist, der hinsichtlich Lage und Abstand zum Außenrahmenprofil dem
Endschenkel 34' des Ladungssicherungsprofiles 26 entspricht.
Wie in Fig. 2a zu erkennen, befindet sich das Z-Profil mit dem Endschenkel 34
unterhalb der Öse 23 für die Aufnahme des Längszapfens 21 der Diagonalstrebe
3.
Das obere Ende der Diagonalstrebe 3 besteht gemäß Fig. 2b aus einer Gabel 3a,
die eine Bohrung in Längsrichtung zum Hindurchstecken eines Steckbolzens 38
und damit Befestigung an den Querbalken 1 aufweist. Die Gabel 3 befindet sich
dabei innerhalb einer Aufnahmenut 6, die durch eine gestrichelte Linie in Fig. 2
angedeutet ist und sich in der Unterseite des Querbalkens 1 befindet, wie besser
anhand Fig. 3 zu erkennen:
Der Querbalken 1 ist in der Fig. 3 im Querschnitt dargestellt, und zwar in der
rechten Hälfte mit anmontierten Teilen und in der linken Hälfte im Rohzustand.
Der Querbalken 1 ist dabei symmetrisch zu seiner vertikalen Mittelebene
ausgebildet, und weist ein geschlossenes, etwa quadratisches Hohlprofil mit
vertikal seitlich nach außen von der oberen Kante anstrebenden Fortsätzen 41
auf, die die obere Auflagefläche 26 des Querbalkens 1 vergrößern, und an ihren
freien äußeren Enden verdickt und abgerundet sind.
Die obere Auflagefläche 46 des Querbalkens 1 weist in ihren Seitenbereichen
Vertiefungen auf, die vor allem der Profilversteifung und Verbesserung der
Griffigkeit dienen. In ihrem mittleren Bereich besitzt die Auflagefläche 46 ebenfalls
eine Vertiefung 47' in welche ein Abstandshalter 7 in Form eines Vierkantprofiles
seitlich paßgenau eingelegt und durch Verschrauben oder Verschweißen
gesichert werden kann.
Der Abstandshalter 7 ist in der Regel nur bei den Querbalken erforderlich, die eine
Diagonalstrebe 3 aufweisen. Er justiert jeweils die Palettenstellung auf der oberen
Ladeebene neu.
In der Unterseite weist der Querbalken 1 eine Aufnahmenut 6 auf, deren
Nutengrund durch den Querschenkel 33 gebildet wird.
In die Aufnahmenut kann eine im Bedarfsfall nicht benötigte Diagonalstrebe 6
hineingeklappt werden und wird in dieser vollständig aufgenommen. Im Fall einer
montierten Diagonalstrebe 3 befindet sich lediglich die Gabel 3a am oberen Ende
der Diagonalstrebe in dieser Aufnahmenut 6, und ist dort mittels eines
Steckbolzens 38 gesichert. Dabei ist eine hohe Stabilität dadurch gegeben, daß
sich der Steckbolzen 38 sowohl durch eine Seitenwand des Querbalkens 1 als
auch beide Seitenwände der Aufnahmenut 6 hindurcherstreckt.
Eine Sicherung des Steckbolzens 38 erfolgt dadurch, daß der Steckbolzen 38 mit
dem hierzu quer abstehenden Handgriff 38a nur in einer bestimmten Stellung,
beispielsweise unter 45° zur Waagerechten, vollständig eingeschoben werden
kann. Nach dem Einschieben wird das freie Ende des relativ schweren
Handgriffes 38a mittels einer Kette oder eines Seiles am Querbalken so
aufgehängt daß er eine z. B. waagerechte Lage, jedenfalls eine Lage oberhalb
der Einstecklage, einnimmt. Dadurch ist ein unbeabsichtigtes Herausziehen des
Steckbolzens 38 nicht möglich. Selbst wenn sich dieses Aufhängen versehentlich
lösen sollte, wird der Handgriff 38a aufgrund seines Eigengewichts in eine
senkrechte Lage nach unten herabhängen, in welcher wiederum kein
unbeabsichtigtes Herausziehen des Steckbolzens 38 möglich ist.
Die Wandstärke des Hohlprofiles, aus welchem der Querbalken 1 besteht, ist
sowohl im Bereich der Bohrungen 39, die dem Durchstecken des Steckbolzens 38
dienen, verstärkt als auch im Bereich der Durchstecköffnungen 39' für den Bolzen
28, welcher die Endstücke 25 des Querbalkens 1 befestigt. Das Endstück 25 ist
mit seinem Hohlprofil mit gestrichelten Linien in der linken Bildhälfte der Fig. 3
eingezeichnet. Dabei ist erkennbar, daß das Endstück 25 bezüglich der Fig. 3 in
seitlicher Richtung kaum Spiel besitzt, und an den Innenflächen der Verdickungen
des Hohlprofiles des Querbalkens 1 im Bereich der Durchstecköffnungen 39'
geführt ist. Das Endstück 25 ist jedoch niedriger als der zur Verfügung stehende
Hohlraum im Querbalken 1, und daher in der Höhe beweglich. Mittig an der
Unterseite des Endstückes 25 befindet sich ein aufgeschweißter
Lagerungsvorsprung 32 aus Flachmaterial oder balligem Material. Die Funktion
des Endstückes 25 wird anhand von Fig. 2b und 2c deutlich:
Fig. 2b zeigt den Querbalken 1 und damit auch das in der rechten Hälfte
dargestellte Endstück 25 in eingehängtem und belasteten Zustand.
Da die Last den Querbalken 1 nach unten drückt, liegt der Querbalken 1 mit
seinem oberen Querprofil am äußeren Ende, an der Stelle 42, auf der Oberseite
des Endstückes 25 auf. Das U-Profil am äußeren Ende des Endstückes 25 drückt
von oben auf den Seitenbalken 2. Das innere Ende des Endstückes 25, welches
aus einem Flachmaterial 43 bestehen kann, welches mit dem Kastenprofil des
Endstückes 25 verschweißt ist, umschließt mit seinem Durchbruch 27 den
oberhalb der Aufnahmenut 6 sich durch den Querbalken 1 hindurch
erstreckenden Bolzen 28. Da der Durchbruch 27 von unten nach oben schmaler
wird, und an seinem oberen Ende nur geringfügig breiter ist als die Dicke des in
der Regel runden Bolzens 28, ist in Querrichtung, also Längsrichtung des Balkens
1, in diesem belasteten Zustand kein Spiel zwischen dem Bolzen 28 und dem
Durchbruch 27 mehr vorhanden, und damit liegt der Abstand zwischen dem in Fig.
2b dargestellten U-Profil 29 am rechten Ende und dem gegenüberliegenden, zwar
nicht dargestellten linken analogen U-Profil fest, wodurch auch die
entsprechenden Seitenbalken 2 in einem bestimmten Soll-Abstand zueinander
gehalten und somit gegeneinander versteift werden.
Beim Aufsetzen des Querbalkens 1 können sich dagegen die Seitenbalken 2 in
einem anderen, z. B. aufgrund Ausbuchtung nach außen etwas größeren,
Abstand voneinander befinden. Das Aufsetzen des Querbalkens 1 ist dennoch
kein Problem, da zum einen der äußere freie Schenkel der längsverlaufenden U-Pro
file 29 nach außen gekröpft ist und ein Aufstecken auf den Seitenbalken 2
erleichtert. Zusätzlich ist - falls der Bediener den Querbalken 1 an seinem
mittleren Hauptprofil hält und hoch hebt - das Endstück 25 außen nach unten
geklappt, und liegt mit der vorzugsweise an der Unterseite des Kastenprofiles
befestigten Lagerungsvorsprung 32 auf dem Querschenkel 33 auf, der das obere
Ende der Aufnahmenut 3a im Querbalken 1 darstellt.
Da der Lagerungsvorsprung 32 entlang der Längserstreckung des Endstückes 25
so plaziert ist, daß die in der Fig. 2c äußeren, dem Seitenbalken 2 naheliegenden
Teile des Endstückes schwerer sind als die innen liegenden, also links vom
Lagerungsvorsprung 32 liegenden, Teile klappt in diesem Zustand das Endstück
25 um den Lagerungsvorsprung 32 herum mit den äußeren Bereichen nach
unten. Damit schwenkt der Durchbruch 27 nach oben, und der Bolzen 28 befindet
sich im unteren, breiten Bereich des Durchbruches 27. Dadurch kann in dieser
Lage das Endstück 25 in Längsrichtung des Querbalkens verschoben werden,
entsprechend dem tatsächlichen Abstand der gegenüberliegenden Seitenbalken
2.
Für das sichere Arretieren der Soll-Länge des Querbalkens 1 ist der Durchbruch
27 vorzugsweise trapezförmig oder dreieckig ausgebildet, wobei die zur Mitte des
Querbalkens 1 hingerichtete Seitenflanke steiler, etwa 5-15° von der Senkrechten
abweichend, steht als die nach außen weisende Seitenkante, die in einem Winkel
von 40-50° nach oben ansteigt.
Wie Fig. 4a in der Querschnittsdarstellung des Seitenbalkens 2 zeigt, ist dieser
ebenfalls ein aus Hohlkammern bestehendes Strangpreßprofil. Von der oberen
Hohlkammer 2a aus ragen die Fortsätze 44a, 44b mit gerundeten Enden weiter
nach oben. Die gerundeten Enden weist wenigstens einer der Fortsätze 44a oder
44b in regelmäßigen kurzen Abständen Durchbrüche auf. Dadurch ist es möglich,
einen Zurrhaken 40, der etwas dünner ist als der freie Abstand zwischen den
Fortsätzen 44a, 44b, zwischen die Fortsätze einzulegen und durch Verdrehen in
die senkrechte Lage und Anspannen des daran befestigten Zurrgurtes zu fixieren.
An die obere Hohlkammer 2a schließt sich die untere Hohlkammer 2b an, die
wenigstens über einen Teilbereich schmaler ausgebildet ist als die Hohlkammer
2a, wobei auf der in Fig. 4a linken Seite, die die Außenseite des Fahrzeuges
darstellen soll, die Hohlkammern 2a und 2b im wesentlichen fluchten.
Dadurch entsteht auf der rechten, in das Fahrzeuginnere gerichteten Außenseite
ein Rücksprung 48.
Vor diesen Rücksprung 48 und in etwa fluchtend mit der rechten Seite des
Seitenbalkens 2 kann eine Befestigungsplatte 45 gesetzt und fest mit dem
Seitenbalken 2 verbunden werden. Eine solche Befestigungsplatte 45 wird
beispielsweise in eine nach unten offene Ausnehmung 49 am oberen Ende des
Rücksprunges 48 von unten her eingeschoben, und mit ihrem unteren Bereich
seitlich auf einer Außenfläche 50 des Seitenbalkens 2, also dessen unterer
Hohlkammer 2b, durch Verschrauben, Vernieten oder Verkleben befestigt.
Eine solche Befestigungsplatte 45 ist in Fig. 4b dargestellt. Das wesentliche dieser
Befestigungsplatte 45 sind die Aussparungen 56, die aus einer etwa kreisrunden
größeren mittigen Aussparung 56a bestehen, von welchen Fortsätze nach oben
und unten in Form eines Rechtecks 56b abstreben. An den freien Enden dieser
Fortsätze 56b kann dann noch jeweils eine seitlich abstrebende, T-förmige kleine
Erweiterung 46c angeordnet sein.
Die Befestigungsplatte 45, die meist aus Stahlblech besteht, weist eine Vielzahl
solcher Ausnehmungen 56 hintereinander, also in Längsrichtung des
Seitenbalkens 2, auf.
Diese Aussparungen 56 sind hinsichtlich Form und Größe quasi-standardisiert, da
mit dieser Form das Einhängen von Ladungssicherungsstangen möglich ist als
auch das Einhängen von Zurrhaken, an welchen Zurrgurte ebenfalls zum Zwecke
der Ladungssicherung befestigt sind.
Weiterhin können Sperrbalken eingehakt werden.
1
Querbalken
2
Seitenbalken
3
Diagonalstrebe
3
a Gabel
3
b Winkelende
4
Schieberungen
5
Längenarretierung
6
Aufnahmenut
7
Abstandhalter
7
' Vierkantprofil
8
Chassisbefestigung
9
Dachbaum
10
Chassis
11
Stirnwand
12
Räder
13
Königszapfen
14
Leerpalette
15
obere Ladeebene
16
Außenrahmenprofil
17
Achse
18
Boden
19
Dach
20
seitliche Schiebeplane
21
Längszapfen
22
Längsrichtung
23
Öse
24
Sicherungsklappe
25
Endstück
26
Ladungssicherungs-Profil
27
Durchbruch
28
Bolzen
29
U-Profil
30
Rasteinrichtung
31
Rastaufnahme
32
Lagerungsvorsprung
33
Querschenkel
34
Endschenkel
34
' Endschenkel
35
Querbalkenaufnahme
36
Türportalsäulen
37
Paletten
38
Steckbolzen
39
Bohrung
40
Zurrhaken
41
Fortsatz
42
Stelle
43
Flachmaterial
44
a,
44
b Fortsätze
45
Befestigungsplatte
46
Auflagefläche
47
Vertiefung
48
Rücksprung
49
Ausnehmung
50
Fläche
56
Aussparung
57
Schiebeplane
Claims (19)
1. Lkw-Aufbau mit zusätzlicher oberer Ladeebene (15),
- - die durch Querbalken (1) gebildet wird, welche in den einander gegenüberliegenden Seitenbereichen des Lkw-Aufbaus befestigbar sind, und
- - wobei die Querbalken (1) gegenüber dem Chassis (10) des Lkw gegen
Querkräfte mittels einer Diagonalstrebe (3), die einerseits am Querbalken (1)
und andererseits am Chassis (10) befestigbar ist, gesichert werden kann,
dadurch gekennzeichnet, daß - - die Querbalken (1) an längsverlaufenden Seitenbalken (2) befestigbar sind, welche ihrerseits zwischen den senkrechten Rungen befestigbar sind, und
- - die Diagonalstreben (3) unter dem jeweiligen Querbalken (1) verlaufen.
2. Lkw-Aufbau mit zusätzlicher oberer Ladeebene (15),
- - die durch Querbalken (1) gebildet wird, welche in den einander gegenüberliegenden Seitenbereichen des Lkw-Aufbaus befestigbar sind, und
- - wobei die Querbalken (1) gegenüber dem Chassis (10) des Lkw gegen Querkräfte mittels einer Diagonalstrebe (3), die einerseits am Querbalken (1) und andererseits am Chassis (10) befestigbar ist, gesichert werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Diagonalstreben (3) im jeweiligen Querbalken (1) in einer in der Unterseite des Querbalkens (1) angeordneten Aufnahmenut (6) aufnehmbar sind.
3. Lkw-Aufbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - der Lkw-Aufbau Schieberungen und insbesondere seitliche Schiebeplanen umfaßt, wobei die Schieberungen (4) entlang der Dachbaum (9) verschiebbar und in Rungen-Aufnahmebeschlägen der Außenseiten des Lkw-Bodens befestigbar sind, und
- - die Seitenbalken (2) wenigstens an einem ihrer Enden eine Aufnahmemöglichkeit für einen Querbalken (1) aufweisen, so daß der Querbalken (1) und die ihn abstützende Diagonalstrebe (3) in Längsrichtung (22) nur gering beabstandet zur Schieberunge (4) angeordnet sind und die Diagonalstrebe (3) an ihrem bodenseitigen Ende ebenfalls an der Außenseite des Bodens (18), seitlich neben dem Rungen-Auf nahmebeschlag, befestigbar ist.
4. Lkw-Aufbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Diagonalstrebe (3) am bodenseitigen Ende einen Längszapfen (21) aufweist,
welcher in eine vom Außenrahmenprofil (16) des Bodens (18) nach außen
abstrebende Öse (23) einsteckbar und sicherbar ist.
5. Lkw-Aufbau nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Sicherung des Längszapfens (21) gegen Herausziehen durch eine
Sicherungsklappe (24) erfolgt, die in der Längsebene des Längszapfens (21) um
eine hierzu quer verlaufende Achse von einer senkrechten Öffnungsposition in
eine etwa waagerechte Sicherungsposition herabklappbar ist, in welcher ein
Herausziehen des Längszapfens (21) aus der Öse (23) nicht mehr möglich ist.
6. Lkw-Aufbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Rungen auf unterschiedlichen Höhen Befestigungsmöglichkeiten für die
Seitenbalken (2) aufweisen.
7. Lkw-Aufbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenbalken auf ihrer zum Laderaum hin gerichteten Innenseite Öffnungen
zum Befestigen handelsüblicher Sperrbalken und/oder Ladesicherungsgurte
aufweist und/oder an seiner Oberkante Einhängeöffnungen zum Einhängen von
Ladesicherungsgurten aufweist.
8. Lkw-Aufbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
auf der oberen Auflagefläche (25) des Querbalkens (1) ein in Richtung des
Querbalkens (1) verlaufender Abstandshalter (7) befestigbar ist, dessen Breite, in
Längsrichtung (22) betrachtet, etwa der Breite der Diagonalstrebe (3) entspricht.
9. Lkw-Aufbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Diagonalstrebe (3) an ihrem balkenseitigen Ende über eine schnell lösbare
Verbindung an unterschiedlichen Positionen entlang des Querbalkens (1)
befestigbar ist entsprechend der Höhenlage des Querbalkens (1) über dem Boden
(18).
10. Lkw-Aufbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Querbalken (1) und/oder die Seitenbalken (2) aus hohlen Strangpreßprofilen,
bestehend aus Leichtmetall und/oder Kunststoff, bestehen.
11. Lkw-Aufbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Querbalken (1) an wenigstens einem ihrer Enden eine unter Belastung
automatisch arretierende Längenarretierung (5) des Querbalkens (1) aufweist.
12. Lkw-Aufbau nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Längenarretierung aus einem Endstück (25) besteht, welches in das Hohlprofil des Querbalkens (1) einsteckbar, und seitlich geführt, jedoch in der Höhe beweglich ist, und
- - wobei das im Querbalken (1) befindliche Ende des Endstückes (25) einen in Längsrichtung (22) offenen Durchbruch (27) aufweist, der unten breiter ist als oben und von einem längsverlaufenden Bolzen (28), welcher am Querbalken (1) befestigt ist, durchdrungen wird.
13. Lkw-Aufbau nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Durchbruch (27) trapezförmig und/oder dreieckig ausgebildet ist und die Breite
des Durchbruchs (27) am oberen, schmalen Ende nur geringfügig größer ist als
der Durchmesser des Bolzens (28).
14. Lkw-Aufbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Endstück (25) an dem vom Querbalken (1) abgewandten Ende mit einem in
Längsrichtung (22) verlaufenden, nach unten offenen, U-Profil (29) ausgestattet
ist, welches von oben auf die Seitenbalken (22) aufsteckbar ist sowie mit einer
Rasteinrichtung (30), die in eine entsprechende Rastaufnahme (31) des
Seitenbalkens (2) eindringen kann zum Sichern der Position des Querbalkens (1)
am Seitenbalken (2).
15. Lkw-Aufbau nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Endstück (25) etwa in seinem mittleren Bereich an der Unterseite einen
Lagerungsvorsprung (32) aufweist, der bei Absenken des äußeren Endes des
Endstückes (25) auf einer entsprechenden Innenfläche des Querbalkens (1)
aufsetzt und bei weiterer Bewegung den Schwenkpunkt des Endstückes (25)
relativ am Querbalken (1) darstellt.
16. Lkw-Aufbau nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Lagerungsvorsprung (32) auf der Oberseite des den Nutengrund der
Aufnahmenut (6) für die Diagonalstrebe (3) bildenden Querschenkels (33) des
den Querbalken (1) bildenden Hohlprofiles ist.
17. Lkw-Aufbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstandshalter (7) aus einem auf die Oberseite des Querbalkens (1)
aufschraubbaren oder aufschweißbaren Hohlprofiles, insbesondere eines
Vierkantprofiles (7'), besteht.
18. Lkw-Aufbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Diagonalstrebe (3) mit ihrem unteren Ende auf der Außenseite des Bodens
(18) unterhalb des Ladeniveaus am Außenrahmen befestigbar ist.
19. Lkw-Aufbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die auf der Außenseite des Bodens (18) angeordnete Öse (23) zur Aufnahme des
Längszapfens (21) der Diagonalstrebe (3) einen im Abstand zur Außenkante des
Bodens nach unten frei abstrebenden Endschenkel (34) aufweist, welcher
hinsichtlich Höhenlage und Abstand zum Boden (18) bzw. Außenrahmenprofil (16)
dem nach unten frei endenden Endschenkel (34') des Ladungssicherungsprofiles
(26) entspricht, welches sich entlang der Außenseiten des Bodens (18) erstreckt
und nur durch die Rungen, Aufnahmebeschlag und die Öse (23) zum Befestigen
der Diagonalstrebe (3) unterbrochen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997106493 DE19706493A1 (de) | 1997-02-19 | 1997-02-19 | LKW-Aufbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997106493 DE19706493A1 (de) | 1997-02-19 | 1997-02-19 | LKW-Aufbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19706493A1 true DE19706493A1 (de) | 1998-08-20 |
Family
ID=7820790
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997106493 Withdrawn DE19706493A1 (de) | 1997-02-19 | 1997-02-19 | LKW-Aufbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE29611792U1 (de) | 1996-07-06 | 1996-09-12 | Zill, Karl-Hermann, 32051 Herford | Laderaum mit Zwischenboden |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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