DE29607065U1 - Strangprofiliertes Leuchtengehäuse - Google Patents
Strangprofiliertes LeuchtengehäuseInfo
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Description
Mitronic GmbH
10115', Beschreibung
10115', Beschreibung
, «•••el»······
Die Erfindung betrifft ein Lampengehäuse, das zur Aufnahme von beliebigen Leuchtmitteln, wie Halogenlampen, HQI-Lampen,
Leuchtstofflampen, Glühlampen, geeignet ist und sowohl variabel bei der Aufhängung und der zu bewirkenden Beleuchtung {direkt,
■-indirekt, flutend, linienförmig) sein soll. Gleichwohl soll das Leuchtengehäuse leicht zu montieren und in der Herstellung
preisgünstig sein (Problemstellung der Erfindung).
Die Erfindung löst diese Problemstellung durch ein Lampengehäuse, das durch Strangpressen oder Strangziehen
erhältlich ist (Anspruch 1). Bevorzugt wird eine Aluminium-Vorform, aus der durch Strangpressen oder Strangziehen das
profilierte Lampengehäuse entsteht.
Wählt man ein solches profiliertes Lampengehäuse, so ist in Strangpreß- oder Strangzugrichtung (Achse L des Lampengehäuses)
eine erhebliche Länge erreichbar, die ein Vielfaches der Breite und Tiefe in Haupt- und Nebenachsen-Richtung (Achsen A und B)
des in seinem Querschnitt im wesentlichen flachovalen Lampengehäuses beträgt. Eine erhebliche Länge gegenüber der
Breite und der Tiefe der Lampe (Achsen A und B) bezeichnet im Sinne der Erfindung ein Lampengehäuse, das über mehrere Meter
durchgehend als Profil ausgebildet ist, ohne daß Verbindungstechniken in Längsrichtung erforderlich wären. Diese
erhebliche Länge bedeutet aber nicht, daß die Lampen gemäß der Erfindung immer in dieser Länge montiert werden müssen, sie
können ohne weiteres auf kürzere Längen zugeschnitten werden, sie können sogar mit einem Winkel von
<90° (bspw. 45° oder 30°) zugeschnitten werden, um Lichtzeilen zu bilden, die "über Eck"
durchgehend verlaufen, wobei die Ecke nicht zwingend 90° betragen muß, sondern jeden Winkel zwischen 180° und 0°
ermöglichen kann. Das profilierte Lampengehäuse ermöglicht eine Montage einer Leuchtenzeile, die nach Art eines Bilderrahmens
mit auf Gehrung geschnittenen Knickbereichen oder Eckbereichen zusammengefügt werden kann und so eine leichte Montage bei
beliebiger Ausgestaltung erreicht.
Mitronic GmbH
iöllS; Beschreibung
iöllS; Beschreibung
•: %
Die flachovale Ausgestaltung betrifft die Haupt- und die Nebenachse &Aacgr; und B {die Höhe/Tiefe und die Breite der Lampe),
wobei die ovale Gestalt noch erkennbar ist, die Lampe in Hauptachsen-Richtung aber vielfach breiter ist, als sie in
Nebenachsen-Richtung tief ist. Konstruktiv ist die flachovale -Ausgestaltung als die Zusammenlegung von zwei gegensinnig
gekrümmten Zylinder-Segmenten vorstellbar, welche Zylinder einen Radius R haben, der sehr groß gegenüber dem Sekantenabschnitt
&iacgr;&ogr; des Zylinders ist, der das Zylindersegment bildet (Anspruch 2).
Die flachovale Ausgestaltung bedeutet im Sinne der Erfindung aber nicht, daß zwingend Zylindersegmente die flachovale Form
bilden müssen, Teile oder Abschnitte der gegeneinander gelegten Zylindersegmente (Figur 5) können auch im wesentlichen als Ebene
ausgestaltet werden, sofern der Gesamteindruck einer flachovalen
Gestalt nicht verlassen wird.
Eines der Zylindersegemente kann eine Ausnehmung haben, die
rechteckförmige Gestalt hat (Anspruch 4). Sie dient der Öffnung für den Lichtauslaß. Der gegenüberliegende Bereich des anderen
Zylindersegments ist nicht geöffnet und bildet die Rück(en)wand
des profilierten Lampengehäuses. An ihr kann ein verdeckt verlaufender Kabelkanal (Schacht) ausgebildet werden, der nach
Einschieben von Halteplatten in dort verlaufenden Aufnahmenuten zwischen der erwähnten Rückwand und der Innenseite der
eingeschobenen Platte gebildet wird (Anspruch 17). Das Einschieben der Leuchtmittel-Halteplatten geschieht von
stirnseitig und führt dazu, daß das Leuchtmittel in Längsrichtung der Achse L an einer beliebigen Stelle des
langgestreckten Profils plaziert werden kann. Zwischen den die Leuchtmittel haltenden Einschubplatten können Blindplatten
plaziert werden, die zum völligen Abdecken des Schachtes führen.
Im randseitigen Bereich der Licht-Öffnung sind Aufnahmenuten
vorgesehen, um die Klarsicht-Abdeckung der Lampe im Bereich des Lichtauslasses zu erreichen (Anspruch 11). Diese Aufnahmenuten
verlaufen ebenfalls durchgehend von Stirnseite zu Stirnseite des langgestreckten Profils und erlauben ein Einschieben der
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10125; Beschreibung
10125; Beschreibung
• v> ·
• ♦ ·
Klarsieht-Abdeckung und der metallischen Zwischenbleche zwischen
einzelnen Klarsicht-Abschnitten, wobei die Klarsicht-Abschnitte direkt unter den Leuchtmitteln an den ebenfalls eingeschobenen
Leuchtmittel-Halteplatten zu liegen kommen und wobei im Zwischenbereich, wo zuvor die Blindplatten erwähnt wurden, die
metallischen (undurchsichtigen) Abdeckungen zu liegen kommen.
Die Abdeckungen der durchgehenden Licht-Auslaßöffnung sind in
besonderer Weise eingeschoben und fixiert (Anspruch 12 bis 14).
&iacgr;&ogr; Dabei sind die Glas-Abdeckungen und die metallischen Abdeckungen
in zwei Ebenen übereinander und in Längsrichtung L versetzt zueinander fixiert. Die metallische Abdeckung und die Glas-Abdeckung
haben dazu in Hauptachsen-Richtung A unterschiedliche Breite, demgemäß haben auch die Aufnahmenuten eine
unterschiedliche Breite in dieser Richtung (Anspruch 12).
Die breitere der Aufnahmenuten mündet beidseitig der Lich-Auslaßöffnung
in einen durchgehenden Kanal, der bezüglich dieser Aufnahmenut eine Hinterschneidung bildet, um dort in
Längsrichtung L Abstandsstabstucke einschieben zu können, die zwischen jeweils zwei metallischen Abdeckungen und neben der
Klarsicht-Abdeckung zu liegen kommen (Anspruch 13), die zwischen
den metallischen Abdeckungen liegt.
Mit den Abstandshaltern in den hinterschnittenen Seitenkanälen ist es möglich, die undurchsichtigen Abdeckungen genau im
Abstand zu positionieren, auch wenn sie in Längsrichtung nacheinander eingeschoben werden. In den so genau definierten
Abstand werden die Glasplatten auf einer anderen Ebene über den metallischen Abdeckplatten plaziert, sie können in Längsachsen-Richtung
an beiden Enden durch eine rastend nachgebene Erhöhung zusätzlich fixiert sein, so daß sie zusammen mit den
metallischen Abdeckplatten und den Abstandshaltern in Längsrichtung L eingeschoben werden können.
Die oben beschriebene Fixierung und Bestimmung des genauen Abstandes der durchsichtigen Bereiche und der abgedeckten
Bereich der Lampe erlaubt es, die gesamte Abdeckung von
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&iacgr;&ogr;&iacgr;15; Beschreibung
&iacgr;&ogr;&iacgr;15; Beschreibung
stirnseitig her zu steuern und von stirnseitig her vollständig einzuschieben. Trotz des leichten Montierens und der
vereinfachten Montage ist es möglich, die Lichtauslässe genau zu definieren und zu plazieren.
Zur Aufhängung der profilierten Lampe kann eine T-förmig ■-hinterschnittene Nut auf der Seite der eingeschobenen
Lampenplatte nach auswärts gerichtet angeordnet sein (Anspruch G), in die schienen- oder blockförmige Halteelemente
&iacgr;&ogr; ebenfalls von stirnseitig eingeschoben werden, an denen
Haltestangen oder Halteseile befestigt werden.
Eine bevorzugte Anbringung der profilierten Leuchten arbeitet ohne die T-förmigen Abhängenuten (Anspruch 19). Dabei werden
Dreiecksplatten verwendet, die an den Stirnseiten der mehreren aufgereihten Lampengehäuse angebracht werden. Die Lampengehäuse
werden dabei um die eine Ecke der dreieckförmigen Platte abwechselnd um einen geringen positiven bzw. negativen Winkel
verdreht, so daß eine langgestreckte Leuchtenzeile entsteht, bei der die Leuchtrichtung abwechselnd in zwei definierbare
Richtungen verläuft. Durch das Verschwenken der einzelnen Lampengehäuse wird verhindert, daß die Lampen blenden, weil sie
so in einem vordefinierten geringen Winkel zur Decke, an der die dreieckförmigen Platten abgehängt werden können, verschwenkbar
sind und der direkte Blick in das Leuchtmittel im Lampengehäuse von einem auf den Boden stehenden Betrachter vermieden wird.
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10115; Beschreibung
10115; Beschreibung
Die Erfindung wird nachfolgend anhand mehrerer Ausführungsbeispiele erläutert und ergänzt.
Figur 1 ist eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels des profilierten Lampengehäuses
mit mehreren in Längsrichtung verlaufenden Nuten 25a,25b,21a,21b,16a,16b,15,15a,15b,26a,26b die""
unterschiedliche Aufgaben haben.
&iacgr;&ogr; Ein Ausschnitt ist in Figur 1 kreisförmig markiert, 'er
ist in der Figur 3 vergrößert dargestellt.
Figur 2 definiert drei Achsrichtungen A, B und L, wobei die
Längsrichtung mit der Achse L definiert wird, in der die langgestreckte Profilierung des Lampengehäuses und
alle langgestreckten Nuten verlaufen. Die Achsen A und B bilden Hauptachse und Nebenachse eines in
Nebenachs-Richtung komprimierten Ovals. Die Nebenachs-Richtung wird im folgenden auch oft als Lampentiefe
oder Lampenhöhe bezeichnet, während die Hauptachs-Richtung als Lampenbreite oder Breitenrichtung
umschrieben ist.
Figur 3 ist die aus Figur 1 ersichtliche Vergrößerung des
Randbereichs 21b der Licht-Auslaßöffnung 13, in den Glasplatten 50 und undurchsichtige (meist metallische)
Platten 40 von stirnseitig eingeschoben gehalten werden.
Figur 4 ist eine Aufsicht von unten auf die Licht-Auslaßöffnung
13, mit denjenigen Elementen, die in der Figur 3 in Stirnansicht erkennbar sind.
Figur 5 ist eine konstruktive Veranschaulichung zum flachovalen
Gehäuse, das sich aus zwei Zylindersegmenten 11,12
zusammensetzt, die jeweils eine Sekanten-Höhe h/2 gegenüber einer Mittelebene M haben. Der Radius R der
Zylindersegmente ist schematisch dargestellt, der
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10115; Beschreibung
10115; Beschreibung
zugehörige Mittelpunkt x,y der Zylinder ist weit außerhalb des durch die beiden Zylindersegmente 11,12
gebildeten Lampengehäuses.
Figur 6 ist eine Stirnansicht einer Lampenzeile, in der dreieckigen Abdeckplatten 80 gegeneinander in der
Neigungsrichtung a, a1 abwechselnd gekippte
Lampengehäuse Ll,L2 zu einer- durchgehenden Beleuchtungszeile verbunden werden.
In Figur 1 ist ein kurzer Abschnitt eines langgestreckten Gehäuseprofils aus zwei Zylindersegmenten 11,12 dargestellt. Die
als im Querschnitt flachovale Form des Gehäuseprofils bezeichnete Konstruktion ist schematisch in der Figur 5
ersichtlich. Die dort gegeneinander gestellten Zylindersegmente 11, 12 definieren die Oberseite
(Zylindersegment 11) und die Unterseite oder Licht-Auslaßseite 12 des Lampengehäuses. Letztere Licht-Auslaßseite
(Zylindersegment 12) hat eine von Stirnseite zu Stirnseite verlaufende Licht-Auslaßöffnung 13, die sowohl nach unten
(direkte Beleuchtung), zur Seite als auch nach oben (indirekte Beleuchtung) gerichtet werden kann. Die globale Orientierung des
langgestreckten Profils der Figur 1, mit einer schematischen Konstruktion der Figur 5 ist in der Figur 2 ersichtlich, dort
wird eine Längsachse L definiert, die von Stirnseite zu Stirnseite des langgestreckten Profils verläuft, eine
Hauptachsen-Richtung A, die in Breitenrichtung des Lampenprofils verläuft und eine Nebenachse B, die in Tiefen- oder Dicken-Richtung
des Lampenprofils verläuft. Diese drei Achsen werden im folgenden als Bezug für die Begriffe Höhe, Breite, Tiefe und
Länge verwendet, weil die Lampe in beliebige Richtungen aufhängbar, abhängbar und fixierbar ist, um eine direkte oder
eine indirekte Wand- oder Deckenbleuchtung zu erreichen. Dadurch ist es nicht möglich, Begriffe wie oben, unten, rechts und links
zur Erläuterung des Profils zu verwenden, vielmehr soll ein gehäuseorientiertes Koordinatensystem mit einem Schwerpunkt S
herangezogen werden, der der Schnittpunkt der erwähnten Achsen A, B und L ist.
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10115; Beschreibung
10115; Beschreibung
Die beiden Zylindersegmente 11,12 haben je einen Zenit 11z, 12z,
die einen Abstand definieren, der doppelt so hoch ist, wie die jeweilige Zylindersegment-Höhe h/2. Die spitz zulaufenden
Randbereiche 12a,11a bzw. 12b,11b, jeweils ausgehend vom
Zenit 12z bzw. 11z führen zu Randlinien 10a,10b, die die '■ Begrenzung des Lampengehäuses in Hauptachsen-Richtung
definieren. Hierdurch wird die Breite· des Lampengehäuses als Abstand zwischen den Randlinien 10a,10b festgelegt, während die
&iacgr;&ogr; Tiefe oder Höhe des Gehäuses in Nebenachs-Richtung B durch den
Wert h definiert ist. In Längsrichtung L erstreckt sich das Lampengehäuse so, daß an allen Querschnitten der Längsrichtung L
ein gleiches Querschnittsprofil vorliegt, was Folge des Strangziehprozesses bzw. Strangungsprozesses des beispielhaften
Aluminiumprofils ist.
Die zur Konstruktion der Zylindersegmente 11,12 dienenden Radien R gehen von Mittelpunkten x,y aus, die weit außerhalb des
Lampengehäuses liegen. Senkrecht zu der Verbindungslinie zwischen den Zylinder-Mittelpunkten x,y verläuft eine
Mittelebene M, die die beiden Randlinien 10a,10b verbindet. Der größte Abstand jedes Zylindersegments von dieser Mittelebene M
definiert den Zenit 11z,12z, der in Längsachsen-Richtung L jeweils eine Zenitlinie ist.
In einer dieser Zenitlinien 11z (in der Rückwand des Gehäuses, die die Lichtauslaß-Öffnung nicht trägt) ist eine T-förmige
Aufnahmenut 15 vorgesehen, an der die Lampe verwindungssteif an ihren Stirnseiten durch Einschieben eines Flachstangen-Stücks zu
einer über die Länge des Lampenprofils hinausgehenden Gesamtlänge verwindungssteif verbunden werden kann. An diesem
eingeschobenen Flachschienenstück können auch AbhängeVorrichtungen angeordnet sein, die das Aufhängen eines
aus vielen Lampenprofilen aneinander gereihten Lichtbandes ermöglichen.
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10115; Beschreibung
10115; Beschreibung
Die andere Zenitlinie 12z ist im fertigen Lampengehäuse nicht vorhanden, da sie in der Ausnehmung 13 für das Licht liegt.
Diese Ausnehmung 13 liegt gegenüber der zuvor erwähnten Zenitlinie 11z und hat randseitig, an den inneren Enden der
verbleibenden Zylindersegmente 12a,12b Aufnahmenuten 21a,21b,
die. in der Figur 3 näher erläutert werden.
Ausgehend von den Aufnahmenuten 21b,21a verlaufen senkrecht zur
Mittelebene M Innenwände 2 0a,20b, die in ihrem oberen Bereich
&iacgr;&ogr; auf ein kurzes Stück konisch abgewinkelt zu ebenfalls langgestreckten
Aufnahmenuten 25a,25b verlaufen, die im deutlichen Abstand von der erwähnten T-Nut 15 im Rückwand-Zenit
11z verlaufen. Die letzteren Aufnahmenuten 25a,25b dienen der Halterung von Leuchtmittel-Befestigungsplatten, die in
Längsachsen-Richtung L in die Nuten 25a,25b von stirnseitig eingeschoben werden. An den Stellen, wo die Leuchtmittel in
Längsachsen-Richtung L des langgestreckten Profils zu liegen kommen, sind in der Aufnahmeöffnung 13 lichtdurchlässige
Abdeckplatten, insbesondere Glasplatten 50 vorgesehen. An den Stellen, wo keine Leuchtmittel zu liegen kommen, da die
Leuchtmittel-Platten in den Profilen mit einem vorbestimmten Abstand plaziert werden können, werden in den erwähnten
Aufnahmenuten 21a,21b undurchsichtige Abdeckbleche 40, insbesondere aus dünnem Aluminiumblech plaziert.
Weitere langgestreckte nach außen zeigende Nuten 16a,16b sind in
den spitz zulaufenden Randzonen der Zylindersegmente vorgesehen. Diese Nuten 16a,16b verlaufen in den Randlinien 10a,10b, die die
Begrenzung des Lampengehäuses in Hauptachsen-Richtung A definieren.
Die so beschriebenen mehreren jeweils langgestreckte durch das Lampengehäuse verlaufenden Aufnahmenuten-Paare charakterisieren
das Lampenprofil und erlauben die vollständige Montage einer fertigen Lampe in vereinfachter und gleichzeitig vielseitig
variierbarer Weise. Allein die T-förmigen Aufnahmenut 15 scheint keine zwei beabstandete'Nuten auf beiden Seiten der Nebenachse B
zu haben, dennoch sind an der Figur 1 zwei hinterschnittene
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10115; Beschreibung
10115; Beschreibung
Nuten 15a,15b zu erkennen, die ein Nuten-Paar bilden und
gemeinsam zur hinterschnittenen Halterung eines Flachprofiles zu Verbindungszwecken und Aufhängezwecken des Lampenprofils dienen.
Diesseits und jenseits der Nebenachse B sind also eine gleiche Anzahl von langgestreckt durchgehend verlaufenden Nuten
vorgesehen, die jeweils ein (mehr oder weniger beabstandetes) '■ Nuten-Paar bilden.
Das Nuten-Paar 21a,21b am Rande der Licht-Auslaßöffnung 13 ist
&iacgr;&ogr; in Figur 3 näher erläutert. Figur 3 greift von diesem Nuten-Paar
eine Aufnahmenut 21b heraus, die ihrerseits aus zwei langgestreckten Führungen 49,59 besteht, die in B-Achsrichtung
eine unterschiedliche Tiefe aufweisen. Die Führung 59 ist zur Aufnahme einer Glasplatte 50 vorgesehen, die dünnere Führung 4
ist zur Aufnahme einer metallischen Abdeckplatte 40 vorgesehen. Die Führung 49 mündet in einen Kanal 69, der bezüglich der
Führung 4 9 hinterschnitten ist und sich in Richtung der zuvor erwähnten dickeren Führung 5 9 erstreckt. Die Breite in
Hauptachs-Richtung A der beiden Nut-Führungen 49,59 ist
unterschiedlich gewählt, so daß die in Nebenachs-Richtung B dünnere Führung in Hauptachs-Richtung A breiter ist.
Figur 4 veranschaulicht das von stirnseitig gesteuerte
Einschieben von abwechselnd einer metallischen Abdeckplatte 40,41 und einer durchlässigen Glas-Abdeckplatte
50,51. Jeweils im Bereich der Glas-Abdeckplatte sind Abstandshalter 60a,60b in Form von Stäben vorgesehen, die
an den Kanal 69 des Aufnahmenuten-Profils angepaßt sind. Sie
definieren im Bereich der Glasabdeckung 50,51 den Abstand der metallischen Platten 41,40, um eine definierte Länge der
wirksamen Lichtauslaßöffnung 13 zu erhalten. In diesem Bereich ist auch die Lampe in den anderen Nuten 25a,25b per Platte
einschiebend befestigt, die oben als weiteres Nuten-Paar erwähnt wurden.
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10115; Beschreibung
10115; Beschreibung
·1&ugr; ·
Die Glasplatte 50 und die metallische Abdeckplatte 40 sind in zwei unterschiedlichen Ebenen angeordnet, gleichwohl sind diese
beiden Platten unmittelbar berührend benachbart, wobei die Glasplatte 50 über zwei Haltenocken 70a,70b, die an den
Stirnenden der metallischen Platten etwa mittig und in
L-Richtung leicht eingerückt von der Kante ausgeformt sind,
■■gelagert ist, so daß sie in Längsachsen-Richtung L nicht
verrutschen kann, während die einzelnen Elemente der Figur 4 von stirnseitig nacheinander in das Profil der Figur 1 eingeschoben
&iacgr;&ogr; werden.
Nicht bildlich dargestellt ist das Einschieben der Leuchtmittel-Halteplatten
in die anderen Nuten 25a,25b, die nahe der Rückenwand der Leuchte (dem Zylindersegment 11) angeordnet sind.
Sie haben einen Abstand in Hauptachsen-Richtung, der etwas geringer ist als der Abstand der zuvor detailliert umschriebenen
Aufnahmenuten für die Glas/Metall-Abdeckungen der Licht-Auslaßöffnung
13, der Abstand der Haltenuten für die Leuchmittel-Platten ist aber dennoch erheblich gegenüber dem
Abstand der Einzelnuten 15a,15b des T-Nutbereichs 15 im Zenit 11z.
Die Leuchtmittel-Platten-Haltenuten 25a,25b sind über innere
Wände 20a,20b mit den Abdeckungs-Aufnahmenuten 21a,21b
s 25 verbunden.
Die" Verbindungswände 20a,20b haben einen wesentlichen Abschnitt,
der senkrecht zur Mittelebene M verläuft und der von den Glas/Metall-Aufnahmenuten 21a,21b ausgeht.
Im Bereich nahe der Aufnahmenuten 25a,25b für die Leuchtmittel-Halteplatte
verläuft die Wand 20a,20b geneigt in Richtung einer Linie, die parallel zur Zenitlinie 11z aber außerhalb des
Lampengehäuses liegt.
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10115; Beschreibung
10115; Beschreibung
»11 ·
An den so gebildeten Knicklinien der Wände 20a,20b können
weitere langgestreckte Nuten angeordnet sein, die auch als T-Nuten jeweils ausgebildet werden können. Dadurch ergibt sich
die zusätzliche Möglichkeit, stirnseitige Verbindungen im Lampeninneren vorzunehmen, durch Einschieben von kurzen
Stangenstücken an den Stoßstellen der einzelnen Lampenprofile,
"die in den Nuten 26a,26b geführt und durch Schrauben (in
A-Richtung) dort klemmend befestigt werden können. Letztere Nuten 26a, 26b, die einer Verbindung auf Zug dienen, können an
&iacgr;&ogr; den oben erwähnten Knicklinien der Wände 20a,20b angeordnet * '
sein.
Zusätzliche langgestreckte Nuten können in den beidseitigen Kammern angesiedelt sein, die zwischen den jeweiligen Wänden 20a
bzw. 20b und den Randlinien 10a,10b gemäß Figur 1 verlaufen.
Diese langgestreckten Nuten sind jeweils zum Kammerinneren geöffnet.
Die noch nicht näher umschriebenen, aber oben schon erwähnten hinterschnittenen Nuten 16a,16b in den Randlinien 10a,10b dienen
dem Einschieben von Haltestücken, an denen Geräte, wie Bohrmaschinen oder andere Objekte, abhängend befestigt werden
können. Werden solche abhängende Objekte nicht benötigt, können in die hinterschnittenen Randlinien-Nuten 16a,16b Abdeckprofile
aus Kunststoff eingesteckt oder eingeschoben werden, die im wesentlichen dreieckförmgie Gestalt haben und das flachovale
Lampengehäuse in den Randlinien optisch verschönernd abdecken.
In Figur 6 ist eine Dreiecksplatte 80 dargestellt, von der in
Längsrichtung L (senkrecht zur Papierebene) eine Vielzahl hintereinander angeordnet sein können. Zwischen jeweils zwei
dieser Platten 80 ist jeweils eine Lampe Ll bzw. L2 (usw.) angebracht, wie sie zuvor anhand der Figur 1 umschrieben ist.
Der Abstand der dreieckformigen Halteplatten 8 0 kann mehrere Meter betragen, gegenüber einer Breite von 10 oder 2 0 cm der
Lampe Ll bzw. L2. An einer Ecke 81 der dreieckformigen Platte
kann eine Abhängung 85 in Form eines Seiles oder eines Stabes angeordnet sein.
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&Igr;&ogr;&iacgr; 15; Beschreibung
&Igr;&ogr;&iacgr; 15; Beschreibung
Jeweils eine Leuchte ist aus der Vertikalen, die durch die Abhängung 85 definiert wird und der Mittelsenkrechten der
Kante 81 zur gegenüberliegenden Seite des Dreiecks entspricht, verschwenkt sein um einen Winkel a, der zwischen 10 und 30°
beträgt. Der maximale Winkel &agr; ist definiert als halber Winkel
%des Eckenwinkels 81 der dreieckförmigen Platte 80.
Bei gleichseitiger Ausbildung der Platte 80 beträgt dieser &iacgr;&ogr; Winkel 60°, so daß der Schwenkbereich der Lampe Ll zwischen Ö
und 30° beträgt.
Die in Längsrichtung L zur Lampe Ll nächst-folgende Lampe L2 ist
in einer Richtung &agr;1 verschwenkt, die gegenüber der
Mittelsenkrechten der Ecke 81 auf die gegenüberliegende Seite der dreieckförmigen Platte 80 anders gerichtet ist, als der
zuvor umschriebene Schwenkwinkel a. Die Leuchten im so gebildeten Lichtband sind auf diese Weise abwechselnd {+30°,
-30°, +30°, etc) gegenüber der Mittelsenkrechten der Ecke 81 auf die Seite 82 nach außen verschwenkt und erlauben so die
Ausbildung einer Leuchtenzeile aus einer Vielzahl von strangprofilierten Lampen, um eine indirekte Beleuchtung 11,12
zu ermöglichen, die einen Betrachter nicht blendet. Eine Wahl &agr;=«1 ist eine Möglichkeit.
Abhängig vom Anbringungsort der Abhängung 85 können die gegeneinander orientierten Winkel &agr; und a' auch unterschiedlich
gewählt sein, z.B. wenn die Abhängung 85 nahe bei einer Wand angeordnet ist und die Lampe L2 eine indirekte
Wandbeleuchtung 12 ermöglichen soll, während die Lampe Ll (und die jeweils übernächste im gleichen Winkel verschwenkte Lampe)
eine indirekte Deckenbeleuchtung 11 bewirken soll.
Claims (1)
-
Mitronic GmbH
10115; Ansprüche• · * ·· ···· • · » : :i : ■
·· ····» ·· Ansprüche: 1. Profiliertes Lampengehäuse mit im wesentlichen flachovalem Querschnitt und erheblicher durchgehender Länge (Achse L), erhältlich durch Strangpressen oder Strangziehen, insbesondere aus einer Aluminium-Vorform.2. Profiliertes Lampengehäuse nach Anspruch 1, bei dem die flachovale Form aus zwei gegensinnig gekrümmten&iacgr;&ogr; Zylindersegmenten (12a,12b,11a,lib) besteht, wobei der Radius (R) der Zylinder sehr groß ist gegenüber dem - den Ausschnitt aus dem Zylinder definierenden Sekantenabschnitt (h/2) des Zylindersegments und wobei die Enden der beiden Zylindersegmente (11a,lib;12a,12b) zwei durchgehende Randlinien bilden, definiert durch durchgehend spitz zulaufende Zylinderabschnitte, zwischen welchen Randlinien eine Verbindungsebene als Mittelebene (M) des profilierten Lampengehäuses definiert ist.3. Profiliertes Lampengehäuse nach einem der erwähnten Ansprüche, bei dem die Mittelebene (M) zum Zenit (11z,12z) des jeweiligen Zylindersegments (11a,11b;12a,12b) den Abstand hat (h/2), den der Sekantenabschnitt in Radialrichtung (R) definiert.4. Profiliertes Lampengehäuse nach einem der erwähnten Ansprüche, bei dem das eine Zylindersegment (12a,12b,12z) eine Ausnehmung (13) aufweist, die etwa rechteckig ausgebildet ist und von Stirnseite zu Stirnseite in Längsachsen-Richtung (Achse L) des profilierten Lampengehäuses reicht, welche Ausnehmung (13) als Lichtöffnung des profilierten Lampengehäuses vorgesehen ist.5. Profiliertes Lampengehäuse nach Anspruch 4, bei dem die Ausnehmung (13) eine Breite (b) hat, die in Hauptachsen-Richtung (A) etwa 1/3 bis 2/3 des Abstandes der Randlinien (10a,10b) beträgt, welche Randlinien die Breite in Hauptachsen-Richtung (Achse A) des Lampengehäuses definieren.Mitronic GmbH
10115; Ansprüche6. Profiliertes Lampengehäuse nach einem der erwähnten Ansprüche, bei dem im Zenit (Hz) des einen Zylindersegments (11,-Ha7IIb) eine T-Nut (15) verläuft, in die eine Flachschiene stirnseitig zumindest ein Stück weit einschiebbar ist, um zwei profilierte Lampengehäuse an der jeweiligen Stirnseite verwindungssteif zu verbinden."7. Profiliertes Lampengehäuse nach einem der erwähnten Ansprüche, bei dem in den Randlinien (10a,10b) vorzugsweise&iacgr;&ogr; hinterschnittenen Nuten (16a,16b) verlaufen, die zur Halterung abhängender Objekte oder als Aufnahme für randseitige Kunststoffblenden vorgesehen sind, welche Blenden im wesentlichen dreieckförmigen Querschnitt haben und in Längsrichtung (Achse L) eingeschoben oder in Hauptachsen-Richtung (Achse A) eingesteckt oder geklemmt werden.8. Profiliertes Lampengehäuse nach einem der erwähnten Ansprüche, bei dem senkrecht zu der Mittelebene (M) zwischen den beiden Randlinien (10a,10b) zwei beabstandete Wände (20a,20b) vorgesehen sind, die die beiden Zylinder Segmente (Ha, Hb; 12a, 12b) verbinden.9. Profiliertes Lampengehäuse nach Anspruch 8, bei dem dieWände (20a,20b) über einen Bereich parallel verlaufen, der länger ist, als die Hälfte des Abstandes von Zenit (Hz) zu Zenit (12z) der beiden Zylindersegmente (11,12).10. Profiliertes Lampengehäuse nach Anspruch 8 oder 9, bei dem die Innenwände (20a,20b) im parallelen Bereich so beabstandet sind, daß sie unmittelbar neben der rechteckförmigen Öffnung (13) an dem einen Zylindersegment (12a,12b) enden.Mitronic GmbH
10115; Ansprüche11. Profiliertes Lampengehäuse nach einem der Ansprüche 8bis 10, bei dem im Bereich der (ersten) Wandmündungen zu dem einen Zylindersegment (12,12a,12b) von Stirnseite zu Stirnseite (Achse L) durchgehende Aufnahmenuten (21a,21b) vorgesehen sind, in die in Längsrichtung metallische Abdeckplatten (40,41) und Glas-Abdeckplatten (50,51) einschiebbar sind.12. Profiliertes Lampengehäuse nach Anspruch 11, bei dem die &iacgr;&ogr; Aufnahmenuten (21a,21b) übereinanderliegend in der Nebenachs-Richtung (Achse B) zwei verschieden breite (Achse A) rechteckige Führungen (59,49) haben, für abwechselnd eingeschobene und in zwei Ebenen direkt übereinanderliegende Glasplatte (50,51) und Metallabdeckung (40,41) .13. Profiliertes Lampengehäuse nach Anspruch 12, bei dem die breitere der Führungen (49) in einen an ihrem Ende angeordneten hinterschnittenen Kanal (69) mündet, in den eine Abstandsstange (60a,60b) einschiebbar ist.14. Profiliertes Lampengehäuse nach Anspruch 13, bei dem der Kanal (69) im wesentlichen zylindrisch ist und einen Durchmesser aufweist, der größer als die Höhe in Nebenachs-Richtung (Achse B) der in Hauptachsen-Richtung (Achse A) breiteren Führung (4 9) ist und tangential in den äußeren Abschnitt der Führung (49) überleitet.15. Profiliertes Lampengehäuse nach einem der erwähnten Ansprüche, bei dem an (zweiten) Mündungslinien der Innenwände (20a,20b) zum anderenZylinderabschnitt (11a,lib), der der Öffnung (13) im ersten Zylinderabschnitt (12a,12b) gegenüber liegt, in Längsachsen-Richtung (Achse L) von Stirnseite zu Stirnseite durchgehende Nuten (25a,25b) verlaufen, in die Halteplatten für daran vormontierte Leuchtmittel (Halogen, HQI, Leuchtstofflampe, Glühlampe) einschiebbar sind.Mitronic GmbH
10115; Ansprüche16. Profiliertes Lampengehäuse nach Anspruch 15, bei dem der Abstand der Leuchtmittel-Haltenuten {25a,25b) in Hauptachsen-Richtung (Achse A) erheblich ist, insbesondere zwischen 1/3 und 2/3 des Abstandes der Randlinien (1Oa7IOb) beträgt.17. Profiliertes Lampengehäuse nach Anspruch 15 oder 16, bei dem die oc^er mehrere in die Haltenuten (25a, 25b) eingeschobene Leuchtmittel-Platte(&eegr;) zwischen sich und dem&iacgr;&ogr; Zylindersegment-Abschnitt vom Zenit (Hz) zu den beiden Mündungslinien (25a,25b) einen von Stirnseite zu Stirnseite durchgehenden Schacht bildet, durch den Kabel, Leitungen und sonstige Verbindungen, insbesondere diejenigen für die Leuchtmittel auf der eingeschobenen Platte, verdeckt verlaufen können.18. Profiliertes Lampengehäuse nach einem der Ansprüche 15 bis 17, bei dem die Wände (20a,20b) zu den zweiten Mündungslinien hin über einen kurzen Abschnitt aufeinander zugeneigt verlaufen, ausgehend von den in Nebenachs-Richtung (Achse B) deutlich längeren parallelen Abschnitten der Wände (2 0a,20b).19. Profilierte Leuchtenzeile aus mehreren profiliertenLampengehäusen (Ll,L2) nach einem der erwähnten Ansprüche, gekennzeichnet durch vertikal ausgerichtete dreieckförmige Platten (80), an denen die mehreren profilierten Lampen horizontal ausgerichtet aufgereiht angeordnet sind, wobei die aufgereihten Lampengehäuse (Ll,L2) abwechselnd gegen die Mittelsenkrechte aus der oberen Ecke zur Gegenseite (82) bzw. zur von den oberen Ecken (81) der dreieckförmigen Platten (80) gebildeten Linie um einen geringen positiven bzw. negativen Winkel (&agr;,&agr;1), insbesondere zwischen ±10° und ±3 0° verschwenkt sind.20. Leuchtenzeile nach Anspruch 19, aufgehängt (85) an zumindest zwei der dreieckförmigen Platten (80).
Priority Applications (2)
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| DE29607065U DE29607065U1 (de) | 1996-04-18 | 1996-04-18 | Strangprofiliertes Leuchtengehäuse |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE29607065U DE29607065U1 (de) | 1996-04-18 | 1996-04-18 | Strangprofiliertes Leuchtengehäuse |
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Family Applications (2)
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| DE19617800A Withdrawn DE19617800A1 (de) | 1996-04-18 | 1996-05-03 | Schraubenloses strangprofiliertes Leuchtengehäuse |
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-
1996
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| DE19706896A1 (de) * | 1997-02-21 | 1998-08-27 | Bamberger Ind Gmbh & Co | Leuchte |
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