DE29607944U1 - Elektronisches Türschloß - Google Patents
Elektronisches TürschloßInfo
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Description
Anmelder: Burg-Wächter KG. Alfred Lüling
Die Erfindung betrifft ein elektronisches Türschloß für Einsteckschlösser, das einen
Türinnenbeschlag mit einem Drehknauf, einen Türaußenbeschlag mit einer Einheit für
die Eingabe eines Codes sowie mit einem Drehknauf, und eine innenliegende, mit der
Eingabeeinheit elektrisch verbundene Elektronik aufweist, in der ein Code gespeichert
und über die der Drehknauf im Türaußenbeschlag bei Übereinstimmung des gespeicherten Codes mit dem eingegebenen Code entsperrt ist.
Elektronische Türschlösser der genannten Art dienen dazu, den Einbruchschutz im
Schloßbereich zu erhöhen. Ohne Eingabe des mit dem gespeicherten Code übereinstimmenden Codes - z.B. bei Eingabe einer mit einem Schlüsselgeheimnis
nicht übereinstimmenden Ziffernfolge für ein Zahlencode-Schloß - ist es nicht möglich, das Türschloß von außen gewaltfrei zu öffnen. Die Verwendung eines
unbefugt angefertigten Nachschlüssels entfällt. Den Code „zu knacken" ist praktisch
nicht möglich, da z.B. bei einem üblichen zehnziffrigen Tastenfeld als Eingabeeinheit
die Variationsmöglichkeiten nahezu unbegrenzt sind. Überdies kann von einem Befugten der Code bei Bedarf geändert werden. Bei mechanisch hochwertig
gesicherten elektronischen Türschlössern hält sich auch die Möglichkeit ihrer gewaltsamen Überwindung in Grenzen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein elektronisches Türschloß der eingangs genannten
Art so auszubilden, daß es unter Verbesserung des Einbruchschutzes im
Schloßbereich anstelle von rein mechanisch arbeitenden Einsteckschlössern mit
standardisierten Einbaumaßen, z.B. solchen nach DIN 18251, eingesetzt und auch gegen solche ohne besonderen Aufwand ausgetauscht werden kann. Gemäß der
Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß in der Tür als Schließwerk ein Adapter vorgesehen ist, der mit den Drehknäufen am Türinnen- und -außenbeschlag
mechanisch verbunden ist.
Der bei dem Türschloß nach der Erfindung verwendete Adapter ergänzt das
üblicherweise vorhandene Schließwerk, z.B. Profilzylinder, Rundzylinder. Die zur
Betätigung des Einsteckschlosses erforderliche Drehbewegung kann von beiden Seiten der Tür in den Adapter eingeleitet werden. Die Verwendung des Adapters
ermöglicht außerdem, in Grenzen Montagefehler auszugleichen.
In Weiterbildung der Erfindung ist der Adapter aus einem in der Tür fixierten Gehäuse,
einer in der Schloßachse im Gehäuse drehbar gelagerten Walze, einer um die Walze
angeordneten, mit ihr drehbaren und im Gehäuse geführten Schließnase sowie einer
mit der Walze in Eingriff stehenden, im Gehäuse geführten und mit den Drehknäufen
verbundenen Schließeinsatzscheibe gebildet. Diese Weiterbildung gewährleistet optimal die sichere Funktionsweise des Türschlosses nach der Erfindung beim Ersatz
herkömmlicher Türschlösser. In Ausgestaltung der Erfindung ist das Gehäuse von
einem hohlzylindrischen , die Walze aufnehmenden Teil und einem an den
hohlzylindrischen Teil angeformten, bartartigen massiven Teil gebildet und mit zwei
den hohlzylindrischen Teil durchsetzenden Querschlitzen versehen, von denen der eine bis in den bartartigen Teil fortgesetzt ist. und die Schließnase aufnimmt und der
andere die Schließeinsatzscheibe aufnimmt. Diese Ausgestaltung trägt zu einem Radialspielausgleich bei, der beim Ersatz eines rein mechanisch arbeitenden
Einsteckschlosses durch ein Türschloß nach der Erfindung erforderlich werden kann.
Die angestrebte Sicherheit des Türschlosses in Verbindung mit dem Adapter nach der
Erfindung ist insbesondere durch die in den weiteren Schutzansprüchen beschriebenen Maßnahmen gewährleistet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden
nachfolgend im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die Ansicht eines elektronischen Türschlosses mit einem zehnziffrigen
Tastenfeld von der Außenseite in verkleinerter Darstellung; Fig. 2 die Ansicht eines anderen Türschlosses von der Außenseite in
verkleinerter Darstellung;
Fig. 3 die zugehörige Ansicht des Türschlosses von der Innenseite;
Fig. 4 einen Schnitt durch den Außenbeschlag und den in eine Tür eingebauten Teil des Türschlosses in Höhe der Schließachse etwa in
natürlicher Größe;
Fig. 5 eine in dem Außenbeschlag vorgesehene Antriebsscheibe; Fig. 6 eine Hartstahlplatte für den türseitigen Abschluß des Außenbeschlags;
Fig. 7 das Gehäuse eines bei dem Türschloß verwendeten Adapters etwa im Maßstab 2:1 vergrößert;
Fig. 8 eine zugehörige Schließnase etwa im Maßstab 3:1 vergrößert;
Fig. 9 eine zugehörige Schloßeinsatzscheibe etwa im Maßstab 5:1 vergrößert; Fig. 10 eine zugehörige Walze etwa im Maßstab 3:1 vergrößert;
Fig. 11 eine zugehörige Welle im Maßstab 1,5:1 vergrößert,
wobei jeweils
a) die Vorderansicht,
b) die Draufsicht,
c) die Seitenansicht von links,
d) die Seitenansicht von rechts sowie
e) Schnitte kennzeichnen.
Das als Ausführungsbeispiel gewählte elektronische Türschloß weist außerhalb einer
Tür A einen Türaußenbeschlag 1, innerhalb der Tür A einen Türinnenbeschlag 2 sowie im Innern der Tür als Schließwerk einen Adapter 3 auf.
Der Türaußenbeschlag 1 enthält als Eingabeeinheit ein Tastenfeld 11, mit dessen
Hilfe eine Ziffernfolge - ein Zahlencode - eingegeben wird. Andere Eingabeeinheiten
für andere Codes sind möglich, z.B. ein Transponder. Das Tastenfeld 11 hat eine
integrierte Beleuchtung. Unterhalb des Tastenfeldes 1 ist an dem Türaußenbeschlag
ein Drehknauf 12 vorgesehen. Nur wenn in das Tastenfeld 1 die mit dem
gespeicherten Zahlencode übereinstimmende Ziffernfolge eingegeben wird, kann der
Drehknauf 12 betätigt und die Tür geöffnet werden. Falls erreicht werden soll, daß
sich die Tür auch ohne Codeeingabe von außen öffnen läßt, wird das Schloß innen auf „Permanentzutritt" gestellt. Das in Figur 1 dargestellte Tastenfeld ist schlank und
folgt der Linie des Türaußenbeschlags. Das in Figur 2 dargestellte Tastenfeld ist breit
und geht rechts über den Umriß des Türaußenbeschlags hinaus. In der Darstellung ist
es für links angeschlagene Türen einsetzbar. Es kann gewechselt werden in eine Lage, in der es links über den Umriß des Türaußenbeschlags hinausgeht.
Der Türinnenbeschlag 2 weist oben ein durch einen Batteriefachdeckel
verschlossenes Batteriefach 21 auf, darunter ein Fach 24 für die Elektronik des elektronischen Türschlosses. Etwa auf halber Höhe ist ein Türdrücker 23 vorgesehen.
Unterhalb des Türdrückers 23 ist ein innerer Drehknauf 22 vorgesehen. In dem
Drehknauf befindet sich ein Zylinderschloß 25.
In der Tür A ist als Schließwerk der Adapter 3 vorgesehen, der mit den Drehknäufen
12, 22 am Türinnen- und -außenbeschlag 1, 2 mechanisch verbunden ist.
Der Adapter 3 weist ein in der Tür A fixiertes Gehäuse 31 auf. Im Gehäuse 31 ist in
der Schloßachse B eine Walze 32 drehbar gelagert. In dem Gehäuse 31 geführt und
um die Walze 32 angeordnet sowie mit ihr drehbar ist eine Schließnase 33 vorgesehen. Mit der Walze 32 in Eingriff steht eine ebenfalls im Gehäuse 31 geführte
Schließeinsatzscheibe 34.
Das Gehäuse 31 des Adapters 3 ist als Profilzylinder ausgebildet - vgl. Fig. 7 - und
besteht aus einem die Walze 32 aufnehmenden hohlzylindrischen Teil 311 und einem
an den hohlzylindrischen Teil angeformten, bartartigen massiven Teil 312. Das
Gehäuse 31 ist mit zwei den hohlzylindrischen Teil 311 durchsetzenden
Querschlitzen 313 und 314 versehen. Der Querschlitz 313 ist bis in den bartartigen
Teil 312 fortgesetzt und nimmt die Schließnase 33 auf. Der andere Querschlitz 314
nimmt die Schließeinsatzscheibe 34 auf. Diese Ausgestaltung trägt zu einem Radialspielausgleich bei.
Die Walze 32 ist als Hohlzylinder ausgeführt - vgl. Fig. 10 -. An der der
Schließeinsatzscheibe 34 zugewandten Stirnseite weist sie diametral sich
gegenüberliegende Vorsprünge 321 auf, die teilringförmig ausgebildet sind. Die
gegenüberliegende Stirnseite 322 ist eben ausgeführt. Etwa mittig ist an der Oberfläche eine ringförmig umlaufende flache Nut 323 vorgesehen.
Die Schließnase 33 - vgl. Fig. 8 - besteht aus einem hohlzylindrischen Teil 331
sowie einer radial von dem hohlzylindrischen teil 331 abstrebenden Nase 332. Mit dem hohlzylindrischen Teil 331 ist die Schließnase 33 um die Walze 32 gesteckt.
Die Nase 332 hat etwa die Länge des hohlzylindrischen Teils 331, dieser wiederum
die Länge des Querschlitzes 313 in dem Gehäuse 31. Bezogen auf die Schloßachse B
ist der Schwenkradius der Nase 332 kleiner als der Abstand des Grundes der Quernut 313.
Die Schließeinsatzscheibe 34 - vgl. Fig. 9 - weist ein ringförmiges Mittelstück 341
auf. Auf der der Walze 32 zugewandten Stirnseite sind Vorsprünge 342 vorgesehen,
die zwischen die Vorsprünge 321 der Walze 32 greifen. Auf der gegenüberliegenden
Stirnseite ist eine flache Ringscheibe 343 angeformt. Ausgehend von der freien Stirnseite der flachen Ringscheibe 343 und im Abstand von der gegenüberliegenden
freien Stirnseite des Mittelstücks 43 ist in der Bohrung ein massives Kreissegment
344 vorgesehen. Anstatt über die Schließeinsatzscheibe kann die Verbindung zwischen der Walze 32 und der Welle 4 über einen radial angeordneten Bolzen 35
erfolgen - vgl. Fig. 4 -.
Mit der Schließeinsatzscheibe 34 steht eine das Gehäuse 31 durchsetzende Welle 4
in Eingriff. Die Welle 4 verbindet den äußeren Drehknauf 12 mit dem inneren
Drehknauf 24. Im Ausführungsbeispiel ist die Welle starr. Sie kann auch biegsam
ausgeführt sein, was zu dem schon angesprochenen Radialspielausgleich beiträgt. Im
Bereich zwischen dem Adapter 3 und dem äußeren Drehknauf 12 ist die Welle 4 mit
mindestens einer Sollbruchstelle 41 ausgestattet - vgl. Fig. 11 -. Die Welle 4 weist
außerdem eine Ringnut 42 für eine Federaufnahmeplatte sowie eine Ringnut 43 für die Aufnahme eines Sicherungsrings auf. Auch auf der der Sollbruchstelle 41
entgegengesetzen Seite der Nuten 42, 43 ist eine Sollbruchstelle 44 vorgesehen. Das
Außenprofil der Welle 4 ist dem Innenprofil der Schließeinsatzscheibe angepaßt, d.h.
die Welle 4 ist über die gesamte Wellenlänge kreissegmentartig ausgespart.
-6-
Der Türaußenbeschlag 1 weist ein Gehäuse 13 auf, das türseitig offen ist. Die offene
Türseite ist durch eine äußere Grundplatte, daran nach innen anschließend eine Zwischenplatte, eine Hartstahlplatte oder Panzerplatte und eine weitere
Zwischenplatte abgedeckt. Von den Platten ist nur die Hartstahlplatte 5 dargestellt Fig.
6 -; die übrigen Platten sind im wesentlichen gleich ausgebildet. Die
Hartstahlplatte 5 deckt die Sollbruchstelle 41 der Welle 4 ab; sei es, daß diese bei
dicker Tür im Türinnern, sei es daß sie im Bereich zwischen der Hartstahlplatte und
dem äußeren Gehäuse 13 liegt. Die Platten sind mit Hilfe von Bohrungen 51
durchsetzenden Schrauben mit dem Gehäuse 13 verschraubt. Sie werden in weiteren
Bohrungen 52 nur durchsetzt von einem oberen und einem unteren, ebenfalls nicht dargestellten Gewindezapfen für die Befestigung mit dem Türinnenbeschlag 2;
außerdem von der Welle 4. Zu diesem Zweck weisen die Platten einen Wellendurchgang 53 auf. Schließlich sind ein Kabelloch 54 für die Durchführung des
Kabels, welche das Tastenfeld mit der Elektronik verbindet, sowie auf einem Teilkreis
versetzt Bohrungen 55 vorgesehen, mit deren Hilfe der Versatz des Tastenfeldgehäuses von links nach rechts vorgenommen wird.
Der Antrieb der Welle 4 erfolgt nach Art einer Kreuzscheiben- oder Oldhamkupplung:
In dem Drehknauf 12 des Türaußenbeschlags 1 ist eine Antriebsscheibe 6 befestigt
- vgl. Fig. 5 -.Sie weist mittig ein Öffnung 61 auf, deren Profil gleich dem Profil der
Welle 4 ist. Am Rand sind paarweise sich gegenüberliegende Kerben 62, 63 vorgesehen, von denen die einen am Grund rechteckig, die anderen halbkreisförmig
ausgenommen sind. Die Antriebsscheibe 6 ist über eine ringförmige Mitnehmerscheibe
mit einer weiteren Mitnehmerscheibe 126 verbunden, die wie die Antriebsscheibe ausgebildet ist, jedoch mittig eine nicht profilierte größere Bohrung
aufweist. In der ringförmigen Mitnehmerscheibe sind axial Mitnehmernieten befestigt,
die in die auf dem Grund rechteckigen Kerben 62 einerseits der Antriebsscheibe 6,
andererseits der zweiten Mitnehmerscheibe 126 eingreifen. Auch dies bewirkt einen
Radialspielausgleich.
Auf der Ansichtsseite ist das Gehäuse 13 nach oben abgeschrägt, und mit einem
hohen Rand versehen, so daß schräg ein Tastenfeldgehäuse 14 angebracht werden
kann, was einerseits eine gut zugängliche Anordnung des Tastenfeldes 11
ermöglicht, andererseits aber den Blick auf die gedrückten Tasten erschwert. Anders
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als das - notwendigerweise - von außen zugängliche Tastenfeld 11 liegen die
Batterien 21 und die Elektronik 24 geschützt im Bereich der Innentür. Unterhalb des
Tastenfeldgehäuses 14 weist der Türaußenbeschlag 1 für die Aufnahme des äußeren
Drehknaufs 12 eine Erhebung 15 auf, deren Kontur sich in der Außenfläche des
Drehknaufs 12 fortsetzt. Von der ebenen Außenfläche der Erhebung 15 geht ein
Vorsprung 16 aus, der einerseits von dem Rand des äußeren Drehknaufs 12
übergriffen ist, andererseits von einem an den Drehknauf 12 angeformten Hohlzapfen
121 durchsetzt ist. In den Drehknauf 12 ist ein Bohrschutzbolzen 122 eingepreßt. Es
kann auch im Anschluß an die äußere Stirnseite der Welle 4 eine Kugel 127
vorgesehen sein. Der Bohrschutzbolzen 122 und/oder die Kugel 127 stellen ein
Schutzelement dar, das den gewaltsamen Zugang zur Welle 4 erschwert und die Sollbruchstelle 41 schützt. Im Bereich seines inneren Endes weist der Hohlzapfen
121 ein Ringnut 123 für die Aufnahme eines Sicherungsrings auf. Von der freien
Stirnseite geht eine Axialbohrung 124 für die Aufnahme eines Mitnehmerstifts 1
aus. Der Mitnehmerstift 1 25 durchsetzt die Mitnehmerscheibe 1 26.
Der Gesamt-Sicherheitswert ergibt sich aus dem Zusammenwirken zwischen Tür,
Beschlag, Zarge, Schließblende und Schloß.
Beim Ersatz eines bereits eingebauten Schlosses werden die alten Türschilder
demontiert und der Profilzylinder ausgebaut. Sodann wird das Einsteckschloß eingebaut, das mit Stahlriegel und Stahlfalle ausgerüstet sein sollte. Es wird der
Profilzylinderadapter 3 eingesetzt, seitlich ausgerichtet und mit einer die Schließblende durchsetzenden Schraube befestigt. Das das Tastenfeld 11 mit
der Elektronik 24 verbindende Kabel wird durch ein Kabelloch in der Tür, das als
einziges zusätzlich in der Tür bei sonst gleichbleibender Verblendung eingebracht
werden muß, geführt und das Türaußenschild aufgesetzt. Es erfolgt die Verbindung
zwischen Türaußen- und Türinnenschild.
Claims (12)
1. Elektronisches Türschloß für Einsteckschlösser, das einen Türinnenbeschlag mit
einem Drehknauf, einen Türaußenbeschlag mit einer Einheit für die Eingabe eines Codes sowie mit einem Drehknauf, und eine innenliegende, mit der
Eingabeeinheit elektrisch verbundene Elektronik aufweist, in der ein Code gespeichert und über die der Drehknauf im Türaußenbeschlag bei
Übereinstimmung des gespeicherten Codes mit dem eingegebenen Code entsperrt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Tür (A) als Schließwerk ein
Adapter (3) vorgesehen ist, der mit den Drehknäufen (22, 12) am Türinnen- und
Außenbeschlag (2, 1) mechanisch verbunden ist.
2. Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (3) aus
einem in der Tür (A) fixierten Gehäuse (31), einer in der Schloßachse (B) im
Gehäuse (31) drehbar gelagerten Walze (32), einer um die Walze (32) angeordneten, mit ihr drehbaren und im Gehäuse (31) geführten Schließnase (33)
sowie einer mit der Walze (32) in Eingriff stehenden, im Gehäuse geführten und mit den Drehknäufen (22, 21) verbundenen Schließeinsatzscheibe (34) gebildet
ist.
3. Türschloß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (31 ) von
einem hohlzylindrischen, die Walze (32) aufnehmenden Teil (311) und einem an
den hohlzylindrischen Teil angeformten, bartartigen massiven Teil (312) gebildet
und mit zwei den hohlzylindrischen Teil (311) durchsetzenden Querschlitzen
versehen ist, von denen der eine (313) bis in den bartartigen Teil (312)
fortgesetzt ist und die Schließnase (33) aufnimmt und der andere (314) die
Schließeinsatzscheibe (34) aufnimmt.
4. Türschloß nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schließeinsatzscheibe (34) mit einer das Gehäuse (31) durchsetzenden, mit dem Türinnen- und -außenbeschlag (2, 1) verbindenden Welle (4) in Eingriff steht.
5. Türschloß nach Anspruch 4, dadurch kennzeichnet, daß die Welle (4) im Bereich
zwischen dem Adapter (3) und dem äußeren Drehknauf (12) mit mindestens einer
Sollbruchstelle (41) ausgestattet ist.
6. Türschloß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollbruchstelle
(41) durch eine den Türaußenbeschlag (1) auf seiner der Tür zugewandten Seite abschließende Hartstahlplatte (5) geschützt ist.
7. Türschloß nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in
dem äußeren Drehknauf (12) ein das Durchschlagen der Welle (4) verhinderndes
Schutzelement vorgesehen ist.
8. Türschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Schaltzustand Permanentzutritt einschaltbar ist.
9. Türschloß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschalten des
Permanentzutritts mechanisch von dem Türinnenbeschlag (2) her ausgeführt ist.
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10. Türschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als
Eingabeeinheit ein Tastenfeld (11) verwendet ist.
11. Türschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als
Eingabeeinheit ein Transponder verwendet ist.
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12. Türschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Eingabeeinheit beleuchtet ist.
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040617 |
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| R071 | Expiry of right |