[go: up one dir, main page]

DE19600998A1 - Kasten, insbesondere für ein Schubkastenmöbel - Google Patents

Kasten, insbesondere für ein Schubkastenmöbel

Info

Publication number
DE19600998A1
DE19600998A1 DE1996100998 DE19600998A DE19600998A1 DE 19600998 A1 DE19600998 A1 DE 19600998A1 DE 1996100998 DE1996100998 DE 1996100998 DE 19600998 A DE19600998 A DE 19600998A DE 19600998 A1 DE19600998 A1 DE 19600998A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
side wall
wall elements
frame
furniture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996100998
Other languages
English (en)
Inventor
Axel Kufus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MOORMANN MOEBEL PRODUTKIONS UN
Original Assignee
MOORMANN MOEBEL PRODUTKIONS UN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MOORMANN MOEBEL PRODUTKIONS UN filed Critical MOORMANN MOEBEL PRODUTKIONS UN
Priority to DE1996100998 priority Critical patent/DE19600998A1/de
Priority to DE29618986U priority patent/DE29618986U1/de
Publication of DE19600998A1 publication Critical patent/DE19600998A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/02Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable
    • A47B87/0207Stackable racks, trays or shelf units
    • A47B87/0246Shelves stackable by means of separate vertical distance-holders therebetween
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B67/00Chests; Dressing-tables; Medicine cabinets or the like; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
    • A47B67/04Chests of drawers; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2230/00Furniture jointing; Furniture with such jointing
    • A47B2230/15Joining of sectional members by means of inner tensioning rods

Landscapes

  • Drawers Of Furniture (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Kasten, insbesondere Schubkasten, der als Rahmenteile wenigstens zwei Seitenteile, wenigstens eine Rückwand und wenigstens eine Frontblende aufweist, welche Rahmenteile an den jeweils zusammenstoßenden Stirnkanten und/oder Flächenrandabschnitten unter Bildung eines im wesentlichen rechteckigen Rahmens miteinander verbunden sind, sowie mit einem Kastenboden, der in Längsnuten in den Rahmenteilen gehalten ist. Ferner betrifft die Erfindung ein Kastenmöbel, in das ein Kasten gemäß der Erfindung als Schubkasten einsetzbar ist. Im folgenden ist überwiegend von einem Schubkasten und einem Schubkastenmöbel die Rede, ohne daß damit eine Beschränkung verbunden ist.
Derartige Kästen sind allgemein bekannt und werden für die unterschiedlichsten Zwecke benutzt. Ein Problem besteht bei derartigen Kasten darin, daß bei einem solchen Aufbau des Rahmens und des Kastenbodens die Verbindungen häufig geleimt sind, um ein Lösen zu verhindern. Selbstverständlich ist es auch möglich, die einzelnen Elemente miteinander zu verschrauben. Hierdurch wird aber häufig das äußere Erscheinungsbild gestört, oder es sind im Innenraum Schraubenelemente oder Beschläge vorhanden, die teilweise aus der Innenwandung hervorspringen und somit die Nutzung des Kastens beeinträchtigen können.
Ferner erfordert das Leimen und/oder das Verschrauben der einzelnen Kastenteile einige Geschicklichkeit. Dies hat den Nachteil, daß trotz der immer häufiger angebotenen Selbstbausätze für Möbel derartige Kasten nach wie vor von dem Möbelbauer fertig montiert, gelagert und transportiert werden. Hierdurch entstehen höhere Herstellungs-, Verpackungs-, Lager- und Versandkosten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen demontierbaren Kasten bereitzustellen, der stabil ist und ohne besondere Hilfsmittel auch von einem Laien zusammenbaubar und in platzsparende Einzelteile zerlegbar ist. Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Kastenmöbel zur Aufnahme von Schubkästen zu schaffen, daß ebenfalls in platzsparende Einzelteile zerlegbar sein soll.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß ein Rahmenteil zur Verbindung mit einem anderen Rahmenteil wenigstens einen Vorsprung mit einem verdickten freien Ende aufweist, der in wenigstens eine korrespondierende Aussparung des anderen Rahmenteils einsetzbar ist, wobei die Aussparung mit einem bezüglich der dem Vorsprung zugewandten Oberfläche hinterschnittenen Abschnitt verbunden ist, in den das verdickte Ende des Vorsprungs durch eine Verschiebung des Rahmenteils senkrecht zur Kastenbodenebene in Eingriff bringbar ist, so daß in der montierten Lage die Längsnuten aller Rahmenteile in einer Ebene liegen, und daß der Abstand der inneren Stirnkanten wenigstens zweier sich gegenüberliegenden Längsnuten größer als die entsprechende Abmessung des Kastenbodens ist, so daß bei einer Verschiebung des Kastenbodens in eine Längsnut der Kastenboden bei zusammengesetztem Rahmen außer Eingriff mit der gegenüberliegenden Längsnut bringbar ist. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß sich der Kasten lediglich aus gegeneinander verschiebbaren Elementen zusammensetzt. Die erforderlichen Verschiebungen können von Hand ohne weitere Hilfsmittel erfolgen.
Im einzelnen ist die Anordnung so getroffen, daß ein Vorsprung und eine Aussparung mit dem hinterschnittenen Abschnitt hinsichtlich der Funktion einem Einhängebeschlag, wie einem Bettbeschlag, entspricht. Zumindest die Aussparung ist dabei jedoch unmittelbar in den Flächenrandabschnitt oder in die Stirnkante des betreffenden Rahmenteils eingearbeitet, so daß keine Beschläge erforderlich sind.
Um den erforderlichen Abstand zwischen den einander zugewandten Stirnkanten zweier sich gegenüberliegenden Längsnuten zu erzeugen, ist vorgesehen, daß wenigstens eine Längsnut tiefer als die gegenüberliegende Längsnut ausgebildet ist. Dies hat den Vorteil, daß der Kastenboden größer als das lichte Maß des Rahmens bemessen sein kann und in der Einbaulage in alle Längsnuten eingreifen kann und in diesen gehalten wird. Gleichzeitig werden hierdurch die einzelnen Rahmenteile miteinander arretiert, da durch dieses Eingreifen des Kastenbodens eine Verschiebung der Rahmenteile senkrecht zum Kastenboden nicht mehr möglich ist.
Der Zusammenbau eines Kastens erfolgt hierbei in der Weise, daß zunächst drei Rahmenteile zu einer U-Form zusammengesteckt werden, wobei die Basis der U-Form durch das Rahmenteil mit der tieferen Längsnut gebildet wird. Dann wird der Kastenboden in die U-Form bis zum Anschlag an die innere Stirnkante der Längsnut der Basis eingeführt. Durch die erfindungsgemäße Abmessung des Kastenbodens einerseits und der Tiefe der Längsnut andererseits ragt die der Basis abgewandte Stirnkante des Kastenbodens nicht über die Stirnkanten der Schenkel der U-Form hinaus. Dadurch kann das letzte Rahmenteil versetzt und plan auf die freien Enden der Schenkel aufgesetzt und senkrecht zur Kastenbodenebene verschoben werden, um die Vorsprünge in Eingriff mit den hinterschnittenen Abschnitten der korrespondierenden Aussparungen zu bringen, bis die Längsnuten in einer Ebene liegen. Anschließend wird der Kastenboden in Richtung auf das letzte Rahmenteil verschoben, so daß er in allen vier Längsnuten gehalten ist. Da die eine Nut tiefer als die gegenüberliegende Nut ist, gelangt der Kastenboden nicht außer Eingriff mit dieser Nut.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß sich das verdickte Ende des Vorsprunges in Richtung auf das freie Ende zumindest teilweise konisch erweitert. Zweckmäßig kann es weiterhin sein, wenn sich der Abstand zwischen der mit dem verdickten Ende des Vorsprunges zusammenwirkenden Innenfläche des hinterschnittenen Abschnitts und der dem Vorsprung zugewandten Oberfläche des betreffenden Rahmenteils sich in Einsteckrichtung vergrößert. Durch diese Maßnahmen werden die Rahmenteile durch die Verschiebung senkrecht zum Kastenboden und durch das weitere Eingreifen des verdickten Endes in den hinterschnittenen Abschnitt fest miteinander verspannt, so daß eine besonders stabile Verbindung der Rahmenteile bewirkt werden kann.
Insbesondere ist es in einfacher Weise möglich, den Vorsprung durch eine Schraube zu bilden, deren Schraubenkopf das verdickte Ende bildet. Die Schraube kann beispielsweise in eine Stirnkante oder in einen Flächenrandabschnitt eingedreht sein.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß jeweils eine Stirnkante eines Seitenteils mit dem betreffenden Randabschnitt der Oberfläche der Rückwand bzw. Frontblende zusammenwirkt. Diese Rahmenteile stoßen somit stumpf aneinander, wobei bei der Verwendung des Kastens als Schubkasten die Seitenkanten durch die durchgehende Frontblende verdeckt sind. Dadurch wird ein gefalliges optisches Erscheinungsbild gewährleistet.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Vorsprünge an den Stirnkanten angeordnet sind, während die Aussparungen mit den hinterschnittenen Abschnitten in dem betreffenden Flächenrandabschnitt eingearbeitet sind. Dies hat den Vorteil, daß die einzelnen Rahmenteile vollkommen eben sind und im demontierten Zustand plan aufeinander gelegt werden können, ohne daß seitlich hervorstehende Vorsprünge mit den häufig empfindlichen und auch sichtbaren seitlichen Oberflächen in Berührung kommen.
Grundsätzlich ist es natürlich möglich, daß die Rahmenteile über eine Gehrung zusammenstoßen. Hierbei sind jedoch der Tiefe der Nut Grenzen gesetzt und die Vorsprünge stehen teilweise seitlich zur flächigen Erstreckung eines Rahmenteils ab.
In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Kastenboden in der Einbaulage, in der er in alle Längsnuten eingreift, arretierbar ist. Dadurch wird in vorteilhafter Weise verhindert, daß der Kastenboden während des Gebrauchs außer Eingriff mit der der tieferen Längsnut gegenüberliegenden Nut kommt, so daß sich die Verbindung der Rahmenteile lösen könnte.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, daß sich zumindest die tiefere Längsnut bis zum Rand des betreffenden Rahmenteils erstreckt, und daß ein Stift vorgesehen ist, der in den Freiraum zwischen Stirnkante des Schubkastenbodens und der inneren Stirnkante der tieferen Längsnut einführbar ist, wenn der Kastenboden in die gegenüberliegende Nut eingeschoben ist, um den Kastenboden zu arretieren. Hierbei ist es zweckmäßig, wenn der Stift hohl ausgebildet ist. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß auch die Arretierung des Kastenbodens durch Einstecken eines Elementes bewirkt werden kann. Durch die hohle Ausbildung kann zum einen erreicht werden, daß der Stift zur Demontage durch die Verwendung einer Schraube oder dergleichen aus dem Freiraum gezogen werden kann. Zum anderen kann eine elastische Deformation des Stiftes beim Einstecken erreicht werden, so daß der Stift reibschlüssig in dem Freiraum gehalten wird.
Selbstverständlich ist es gemäß einer anderen Ausführungsform auch möglich, daß der Kastenboden durch ein in die untere Stirnkante eines Rahmenteils einsteck- und/oder einschraubbares Verriegelungselement in der Einbaulage gehalten wird.
Es ist offensichtlich, daß durch die Erfindung ein Kasten bereitgestellt wird, der einfach montiert und wieder demontiert werden kann. Ferner können die demontierten Kastenteile platzsparend zusammengelegt werden, ohne daß beispielsweise die Gefahr besteht, daß durch Beschläge oder dergleichen eine Beschädigung der Außenflächen erfolgt.
Insbesondere für die Verwendung als Schubkasten wäre es hierbei wünschenswert, wenn ein Kastenmöbel zur Aufnahme dieser Schubkästen vorhanden ist, das ebenfalls leicht und ohne besonderes Werkzeug zusammenbaubar ist. Auch hier soll erreicht werden, daß die einzelnen Möbelteile im demontierten Zustand plan aufeinander liegen können, ohne daß durch Beschläge oder dergleichen die Gefahr einer Beschädigung der Außenflächen beim Transport des zerlegten Möbels besteht.
Die Erfindung betrifft daher ferner ein Kastenmöbel, insbesondere zur Aufnahme von Schubkästen. Dabei können in vorteilhafter Weise als Schubkästen die Kästen gemäß der oben geschilderten Art verwendet werden.
Um das Möbel in der demontierten Lage möglichst platzsparend auszubilden, ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die Seitenwände des Kastenmöbels aus mehreren, auf ihren zugewandten Längskanten übereinander angeordneten Seitenwandelementen bestehen, die jeweils mit wenigstens einer Durchgangsbohrungen versehen sind, die im wesentlichen senkrecht zu den Längskanten verlaufen, so daß alle Durchgangsbohrungen der übereinander angeordneten Seitenwandelemente in der Einbaulage in einer Flucht liegen, wobei wenigstens eine Verbindungsstange vorgesehen ist, die durch die Durchgangsbohrungen geführt ist und die mit wenigstens einem Spannelement versehen ist, um die Seitenwandelemente fest miteinander zu verspannen. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die einzelnen Möbelteile ohne weitere Beschläge oder dergleichen verbunden werden können. Die Seitenwandelemente sind einfach, eben und im wesentlichen brettförmig ausgebildet und weisen als Verbindungseinrichtung lediglich die Durchgangsbohrungen auf. Ferner besteht ein Vorteil darin, daß eine Seitenwand mit nahezu beliebiger Höhe aufgebaut werden kann. Hierzu ist es lediglich erforderlich, daß die Verbindungsstange die entsprechende Länge aufweist, um die gewünschte Anzahl von Seitenwandelementen aufzunehmen.
Zweckmäßig kann es sein, wenn die Verbindungsstange zumindest an einem Ende ein Gewinde aufweist und das Spannelement als Schraubenmutter ausgebildet ist. Dies hat den Vorteil, daß sowohl die Verbindungsstange als auch das Spannelement aus einfachen Teilen bestehen, die ohne weiteres handhabbar und herstellbar sind. Grundsätzlich ist es hierbei auch möglich, daß die Verbindungsstange als Gewindestange ausgebildet ist.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen werden, daß das Spannelement Bestandteil des Fußes für das Schubkastenmöbel ist. Dies hat den Vorteil, daß der Fuß, der beispielsweise ein Gewinde aufweist, das zu dem Gewinde der Verbindungsstange paßt, als Handgriff zum Anziehen des Spannelementes verwendet werden kann. Dadurch wird zum Zusammenbau des Möbels kein weiteres Werkzeug benötigt.
Bei einer Ausführungsform ist wenigstens zwischen zwei Seitenwandelementen einer Seitenwand eine horizontale Platte vorgesehen, die mit Bohrungen und/oder Durchbrechungen versehen ist, die mit den Durchgangsbohrungen der Seitenwandelemente fluchten, und die sich zumindest bis zur gegenüberliegenden Seitenwand erstreckt, um ein Regalfach zu bilden. Durch entsprechende Plazierung dieser Platten kann auch bei gleich großen Seitenwandelementen ein Regalmöbel mit unterschiedlich hohen Regalfächern aufgebaut werden.
Zur Bildung eines Schubkastenmöbels ist vorgesehen, daß zwei sich gegenüberliegende Seitenwandelemente mit wenigstens einem Vorsprung versehen sind, der sich zumindest auf einer Seite einer Seitenwand zumindest teilweise in das Innere des Möbels erstreckt, um die Auflage für einen Schubkasten zu bilden.
Besonders zweckmäßig ist es aber, wenn zur Bildung eines Schubkastenmöbels zwischen wenigstens zwei Seitenwandelementen einer Seitenwand eine Leiste angeordnet ist, deren Breite größer als die Stärke des Seitenwandelementes ist, um die Auflage für einen Schubkasten zu bilden. Zweckmäßig ist hierbei, wenn auch die Leisten mit Bohrungen und/oder Durchbrechungen versehen sind, die mit den Durchgangsbohrungen der Seitenwandelemente fluchten. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die Seitenwandelemente sowohl für die Bildung eines Regalmöbels als auch für die Bildung eines Schubkastenmöbels gleich ausgebildet sein und miteinander kombiniert werden können. Die Höhe der Seitenwandelemente entspricht dabei in etwa der Höhe der Schubkästen und ist ggf. etwas höher bemessen.
Zur Bildung eines hinten geschlossenen Möbels kann vorgesehen werden, daß die Rückwand durch Rückwandelemente gebildet wird, die übereinander angeordnet sind und deren Höhe zumindest der Höhe der Seitenwandelemente entspricht. Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Rückwandelemente in Nuten der Seitenwandelemente geführt sind. Die Rückwandelemente haben somit in etwa gleiche Abmessungen wie die Seitenwandelemente und können daher ebenfalls im demontierten Zustand platzsparend verpackt werden.
Grundsätzlich ist es zweckmäßig, wenn wenigstens eine durchgehende Abdeckplatte und/oder wenigstens ein durchgehender Boden vorhanden sind, die mit Bohrungen versehen sind, die mit den Durchgangsbohrungen der Seitenwandelemente in der Einbaulage fluchten, um die Seitenwandelemente in dem vorgebbaren Abstand der Seitenwände anzuordnen. Diese Abdeckplatte und/oder dieser Boden kann aus einem stärkeren Material als das der Platten zur Bildung eines Regalfaches oder das der Leisten für die Schubkastenauflager bestehen, um dem Möbel die erforderliche Stabilität zu geben. Ferner kann es insbesondere bei höheren Möbeln erforderlich sein, wenn wenigstens ein stärkerer Zwischenboden vorhanden ist, um ein Aufspreizen der Seitenwände zu verhindern. Die Abdeckplatten, der Boden und der Zwischenboden können hierbei die gleiche Materialstärke aufweisen und aus dem gleichen Material bestehen wie die Seitenwandelemente, um ein gefälliges Aussehen zu erzielen.
Es ist offensichtlich, daß mit diesem Kastenmöbel ein vielseitig anwendbares und vielseitig aufbaubares Möbel geschaffen werden kann. Insbesondere in Verbindung mit dem Kasten der oben geschilderten Art kann ein Schubkastenmöbel bereitgestellt werden, daß in kleine, leicht zu handhabende und montierbare Einzelteile zerlegt werden kann. Insbesondere wird für die Montage kein Werkzeug benötigt.
Um die Vielseitigkeit zu erhöhen kann beispielsweise vorgesehen werden, daß die Seitenwandelemente des Kastenmöbels und die Rahmenteile des Schubkastens unterschiedliche, aber miteinander kombinierbare Höhen aufweisen, um beispielsweise flache, mittlere und hohe Schubkästen in einem Möbel unterzubringen. Die größte Höhe kann dabei der Summe der kleineren und mittleren Höhe entsprechen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der schematischen Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die einzelnen Teile eines Kastens gemäß der Erfindung,
Fig. 2 die Einzelheit X in Fig. 1,
Fig. 3 im Schnitt eine Verbindungsstelle der Rahmenteile,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 a-f das Zusammenbauschema eines Kastens gemäß der Erfindung,
Fig. 6 die Frontansicht eines Schubkastenmöbels gemäß der Erfindung,
Fig. 7 die Seitenansicht des Schubkastenmöbels,
Fig. 8 die Draufsicht auf einen ausgezogenen Schubkasten ohne die Abdeckplatte,
Fig. 9 die Frontansicht eines Kastenmöbels gemäß einer anderen Ausführungsform,
Fig. 10 die Frontansicht eines Kastenmöbels gemäß einer weiteren Ausführungsform und
Fig. 11 eine Zusammenstellung der für ein Schubkastenmöbel erforderlichen Einzeiteile.
Der in der Zeichnung dargestellte Kasten 10 weist als Rahmenteile 11 zwei Seitenteile 12, 13, eine Frontblende 14 und eine Rückwand 15 sowie einen Kastenboden 16 auf. Der Kastenboden 16 greift in der eingebauten Lage mit seinen Randbereichen 17, 18, 19, 20 in dafür vorgesehene Längsnuten 21, 22, 23, 24 der Rahmenteile 11, die sich über die gesamte Länge der betreffenden Rahmenteile erstrecken.
Die Rahmenteile 11 bilden in der zusammengesetzten Lage einen im wesentlichen rechtwinkligen Rahmen, wobei alle Längsnuten 21, 22, 23, 24 in einer Ebene liegen. Die Verbindung der jeweils an den Ecken des Rahmens zusammenstoßenden Rahmenteile 11 erfolgt über jeweils zwei Vorsprünge 25, die an der Stirnkante 29 eines Seitenteils 12, 13 angeordnet sind und ein verdicktes freies Ende 26 aufweisen, das in eine Aussparung 27 der Frontblende 14 bzw. der Rückwand 15, also des anderen Rahmenteils 11, einsetzbar ist. Die Aussparung 27 ist mit einem bezüglich der Oberfläche 33 des anderen Rahmenteils hinterschnittenen Abschnitt 28 versehen, in den das verdickte Ende 26 durch Verschieben der zusammenzusetzenden Rahmenteile gegeneinander eingreift. Im einzelnen sind die Abmessungen so getroffen, daß das verdickte Ende 26 vollkommen in der beispielsweise zylindrischen Aussparung 27 aufgenommen werden kann. An die Aussparung 27 schließt sich parallel oder leicht angestellt zur Oberfläche 33 der hinterschnittene Abschnitt 28 an, der auf seiner der Oberfläche zugewandten Seite durch Stege begrenzt wird, die einen in die Aussparung mündenden Schlitz 35 bilden, in den der Hals des Vorsprunges 25 paßt. Die Stege verhindern, daß der verdickte Abschnitt 26 aus der somit gebildeten Aufnahme gezogen werden kann. Diese Aussparungs-Vorsprungsanordnung entspricht hinsichtlich der Funktionsweise einem Einhängebeschlag, wie einem Bettbeschlag. Die Aussparung 27 und der hinterschnittene Abschnitt 28 sind bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform unmittelbar in der Frontblende 14 und der Rückwand 15 eingearbeitet. Die Herstellung kann beispielsweise mittels eines entsprechend ausgebildeten Fräswerkzeuges erfolgen. Die Hinterschneidung kann aber auch durch ein Schließblech gebildet werden, daß bündig mit der Oberfläche 33 des betreffenden Rahmenteils abschließt.
Die Vorsprünge 25 sind als Schrauben ausgebildet, deren Schraubenkopf das verdickte Ende 25 bilden und die in die Stirnkanten 29 der Seitenteile eingeschraubt sind. Das Zusammenstecken der Rahmenteile erfolgt dadurch, daß beispielsweise die Frontblende mit ihren Flächenrandabschnitten, in denen die Aussparungen eingearbeitet sind, plan und bezüglich der Längsnuten 21, 22, 23, 24 versetzt auf die Stirnkanten der Seitenteile zur Anlage gebracht wird, so daß die verdickten Enden 26 in der Aussparung 27 aufgenommen sind. Durch Verschieben der Frontblende 15 in einer Richtung (Pfeil 30) senkrecht zur Kastenbodenebene gelangt das verdickte Ende 26 des Vorsprunges in Eingriff mit dem hinterschnittene Abschnitt 28 der Aufnahme. Die Rahmenteile sind somit fest verbunden, und die Längsnuten liegen in einer Ebene. Die Herstellung der anderen Verbindungen erfolgt in gleicher Weise.
Da der Kastenboden 16 in der Einbaulage von allen vier Nuten 21, 22, 23, 24 gehalten werden soll, weist dieser ein Längsmaß und ein Breitenmaß aufs die jeweils größer, z. B. jeweils um etwa die ein- bis zweifache Tiefe der entsprechenden Längsnut, als das betreffende lichte Maß des zusammengesetzten Rahmens sind. Im einzelnen ist die Anordnung so getroffen, daß eine der Längsnuten, beispielsweise die Nut 24 der Frontblende 14, tiefer als die anderen Längsnuten, insbesondere tiefer als die gegenüberliegende Nut 23 der Rückwand 15, ausgebildet ist. Dadurch wird, wie in den Fig. 5a bis 5f schematisch dargestellt ist, der Zusammenbau des Kastens ermöglicht.
Als erstes werden die Seitenteile 12, 13 und die Frontblende 14 zu einer U-Form zusammengesetzt (Fig. 5a). Anschließend wird der Boden 16 in die nun in einer Flucht liegenden drei Längsnuten 21, 22, 24 der U-Form eingeschoben (Fig. 5b), bis die Stirnkante 17 des Bodens 16 an die innere Stirnkante 34 der Längsnut 24 der Frontblende stößt. Durch die Wahl der Tiefe dieser Längsnut ragt das gegenüberliegende Ende 18 des Bodens 16 nicht über die freien Stirnkanten 29 der Seitenteile 12, 13 hinaus (Fig. 5c). Es kann vorgesehen werden, daß der Kastenboden in dieser Lage bündig oder mit Abstand zu den freien Stirnkanten positioniert ist. Letztlich bedeutet dies, daß das Maß, um welches die eine Längsnut 24 tiefer als die gegenüberliegende Nut ist, zumindest der Tiefe dieser gegenüberliegenden Nut entspricht. Natürlich kann auch der Kastenboden entsprechend kürzer ausgebildet sein, wobei dann nicht mehr der optimale Halt auf der gesamten Nutfläche möglich ist.
In dieser eingeschobenen Lage des Kastenbodens 16 ist es möglich, die noch fehlende Rückwand 15 in der oben geschilderten Wiese mit den Seitenteilen zu verbinden, so daß die Nut 23 mit den übrigen Längsnuten 21, 22, 24 fluchtet. (Fig. 5d). Anschließend wird der Kastenboden 16 in Richtung auf die Rückwand 15 geschoben, wodurch er in Eingriff mit der Längsnut 23 kommt. Aufgrund der Abmessungen der tieferen Nut 24 einerseits und der Länge des Bodens 16 in dieser Richtung gelangt der Boden hierbei nicht außer Eingriff mit der tieferen Nut 24 (Fig. 5e).
Dies hat zum einen die Folge, daß der Boden durch alle vier Nuten 21, 22, 23, 24 der Rahmenteile 11 gehalten wird. Zum anderen werden die Verbindungen zwischen den einzelnen Rahmenteilen 11, die nur durch eine Verschiebung senkrecht zur Kastenbodenebene gelöst werden können, verriegelt. Um ein versehentliches Zurückgleiten des Kastenbodens in die tiefere Längsnut 24 zu verhindern, ist ferner ein Arretierstift 31 vorgesehen, der in den Freiraum 32 zwischen der Stirnkante 17 des Bodens und der inneren Stirnkante 34 der tieferen Längsnut 24 einsetzbar ist. Dieser Stift 31 ist bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel hohl ausgebildet und erstreckt sich nur über einen Teil der Breite der Frontblende 14.
Vorstehend wurde eine Ausführungsform beschrieben, bei welcher die tiefere Längsnut auf der Frontblende angeordnet ist. Es ist natürlich auch möglich, die tiefere Längsnut auf einem anderen Rahmenteil anzuordnen.
Der Vorsprung 25 mit dem verdickten Ende 26 kann, wie in der Zeichnung dargestellt, beispielsweise als herkömmliche Senkkopfschraube ausgebildet sein. Dies hat den Vorteil, daß der Schraubenkopf ein sich in Richtung auf das freie Ende konisch erweiternden Verlauf aufweist, so daß durch das Eingreifen des Schraubenkopfes in den hinterschnittenen Abschnitt 28 eine feste Verspannung mit dem anderen Rahmenteil bewirkt wird. Die Verwendung einer herkömmlichen Schraube hat ferner den Vorteil, daß die Vorspannung, mit der die einzelnen Teile ineinander gefügt werden, ohne besondere Hilfsmittel ein- und nachgestellt werden kann.
Weiterhin kann vorgesehen werden, daß der hinterschnittene Abschnitt angestellt zur der dem Vorsprung zugewandten Oberfläche 33 verläuft. Hierdurch werden im Zuge des Einschiebens des verdickten Endes 26 in den hinterschnittenen Abschnitt 28 die Rahmenteile aneinander angezogen, so daß eine feste Verspannung der zu verbindenden Rahmenteile 11 erreicht werden kann.
Grundsätzlich ist es ausreichend, wenn die Rahmenteile durch zwei übereinander angeordnete Verbindungsstellen der beschriebenen Art miteinander verbunden sind. Je nach Höhe des Kastens kann es aber auch zweckmäßig sein, drei oder mehrere übereinander angeordnete Verbindungsstellen oder aber auch nur eine Verbindungsstelle vorzusehen. Bei einer einzigen Verbindungsstelle kann es vorteilhaft sein, wenn der Vorsprung parallel zur Verschiebungsrichtung länglich ausgebildet ist oder beispielsweise durch zwei unmittelbar nebeneinander eingeschraubten Schrauben gebildet wird, die in eine gemeinsame Aufnahme eingreifen, um eine Kippbewegung zu verhindern.
Der anhand der Fig. 1 bis 5 beschriebene Kasten kann als Schubkasten verwendet werden, der in einem Kastenmöbel einsetzbar ist, das im folgenden anhand der Fig. 6 bis 11 beschrieben wird. Das in Fig. 6 gezeigte Schubkastenmöbel 40 weist eine Vielzahl von Schubkästen 41, 42 mit unterschiedlichen Höhen aufs die in einer einzigen Säule übereinander angeordnet sind. Die einzelnen Schubkästen sind an den Seitenwänden 43, 44 verschiebbar gelagert. Die Seitenwände 43, 44 bestehen aus einer Vielzahl von Seitenwandelementen 45, 46, die auf ihren Längskanten 47 übereinander angeordnet und miteinander verbunden sind.
Zwischen den einzelnen Seitenwandelementen 45, 46 sind auf gegenüberliegenden Seiten Leisten 48 angeordnet, deren Breite größer als die Stärke der Seitenwandelemente 45, 46 ist. Die Leisten ragen bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform auf einer Seite einer Seitenwand 43, 44 in den Innenraum des Schubkastenmöbels und bilden somit die Auflager für die einzelnen Schubkästen 41, 42.
Die einzelnen Seitenwandelemente 45, 46 weisen zwei Durchgangsbohrungen 49 auf die im wesentlichen senkrecht zu den jeweiligen Längskanten 47 und parallel zur Oberfläche 50 eines Seitenwandelementes verlaufen. Alle Durchgangsbohrungen sind dabei so angeordnet, daß sie in der montierten Lage in einer Flucht liegen. Für die Verbindung der einzelnen Seitenwandelemente 45, 46 sind bei dem in der Fig. 6 und Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel vier Verbindungsstangen 51 vorgesehen, die ein nicht näher dargestelltes Spannelement 52 aufweisen, um alle auf einer Verbindungsstange 51 angeordneten Seitenwandelemente fest miteinander zu verspannen.
Im einzelnen ist die Anordnung so getroffen, daß eine Verbindungsstange 51 an ihrem oberen Ende einen Absatz 59 als Widerlager aufweist, der größer als der Durchmesser einer Durchgangsbohrung 49 ist, und an ihrem unteren Ende mit einem Gewindeabschnitt versehen ist, auf die eine Schraubenmutter paßt, die Bestandteil des Fußes 53 für das Kastenmöbel ist. Der Fuß 53 bildet somit gleichzeitig das Spannelement 52. Die Länge der Verbindungsstange 51 richtet sich nach der Höhe des gesamten Möbels und kann beliebig eingestellt werden.
Die Leisten 48 zwischen den einzelnen Seitenwandelementen 45, 46 erstrecken sich im wesentlichen über die gesamte Längserstreckung eines Seitenwandelementes und sind ebenfalls mit Bohrungen 54 versehen, die in der Einbaulage mit den Durchgangsbohrungen 49 der Seitenwandelemente 45, 46 fluchten. Dadurch wird erreicht, daß durch die Verspannung mittels der Verbindungsstangen 51 sowohl die Leisten 48 als auch die Seitenwandelemente 45, 46 sicher gegen Verschieben miteinander verbunden sind.
Das Schubkastenmöbel weist ferner einen durchgehenden Boden 55, eine durchgehende Abdeckplatte 56 sowie einen durchgehenden Zwischenboden 57 auf. Die Böden und die Abdeckplatte sind ebenfalls mit Durchgangsbohrungen 58 versehen, die in der Einbaulage mit den anderen Bohrungen 49, 54 fluchten. Hierdurch wird zum einen der Abstand zwischen zwei Seitenwänden 43, 44 festgelegt. Ferner wird insbesondere durch den Zwischenboden 57 die Stabilität des gesamten Möbels erhöht. Diese durchgehenden Böden und/oder die Abdeckplatte bestehen bei dem in Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem stärkeren Material als beispielsweise die Leisten, so daß eine weitere Erhöhung der Stabilität erzielt wird.
Es ist offensichtlich, daß durch einen derartigen Aufbau eines Kastenmöbels eine Vielzahl von unterschiedlichen Möbeln mit den gleichen Grundelementen zusammengesetzt werden kann. In den Fig. 9 und 10 sind weitere Ausführungsformen dargestellt.
Bei dem in Fig. 9 dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Schubkastenmöbel 60 zwei parallele Säulen 61, 62 mit insgesamt drei verschieden hohen Schubkästen 41, 42, 63 auf Die Höhen der Seitenwandelemente 45, 46, 64 sind, wie bei den anderen Ausführungsformen auch, so getroffen, daß sie in etwa der Höhe des zugeordneten Schubkasten 41, 42, 63 entsprechen oder geringfügig höher sind. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform sind die Abmessungen so getroffen, daß die Höhe von drei großen Schubkästen einschließlich der Höhe zweier Leisten in etwa der Höhe von vier mittleren Schubkästen einschließlich der Höhe dreier Leisten und in etwa der Höhe von sechs kleinen Schubkästen einschließlich der Höhe von fünf Leisten entspricht. Es sind weniger hohe Zwischenelemente 65 vorgesehen, um eventuelle Höhendifferenzen auszugleichen.
Die parallelen Säulen 61, 62 weisen eine gemeinsame Zwischenwand 66 auf; die ebenfalls aus Seitenwandelementen zusammengesetzt ist. Im Bereich einer Verbindungsstelle 67, bei der auf beiden Seiten ein Auflager für einen Schubkasten benötigt wird, ist die Leiste 48 mit mittigen Bohrungen 54 versehen und ggf. etwas breiter ausgebildet. Die Leiste ragt somit auf beiden Seiten der Zwischenwand in den Innenraum des Möbels hinein. Auch die Seitenwandelemente der Zwischenwand 66 sind mit entsprechenden Durchgangsbohrungen versehen, so daß für ein in Fig. 9 dargestelltes Möbel insgesamt sechs Verbindungsstangen benötigt werden.
In Fig. 10 ist ein Möbel 70 mit drei parallelen Säulen 71, 72, 73 für Schubkästen vorgesehen. Zur Bildung eines einfachen Regalfaches 78 ist hier eine Platte 74 mit einer Stärke vorgesehen, die der Stärke der Leiste 48 entspricht und ebenfalls mit entsprechenden Bohrungen 54 versehen ist. Im einzelnen kann die Anordnung so getroffen sein, daß sich die Platte 74 über die angrenzenden Seitenwände 75, 76 erstreckt, um auf den abgewandten Seiten ein Auflager für jeweils einen Schubkasten 77 zu bilden. Die Platte kann aber auch bündig mit der Seitenaußenfläche abschließen.
Die Kastenmöbel 40, 60, 70 sind auf der Rückseite mit einer Rückwand 79 versehen, die ebenfalls aus einzelnen Rückwandelementen 80 aufgebaut wird. Die Rückwandelemente weisen hierbei die gleiche Höhe wie die korrespondierenden Seitenwandelemente auf. Bei den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen sind die Rückwandelemente in vertikalen Nuten 81 der Seitenwandelemente geführt. Hierzu weisen die Rückwandelemente 80 seitliche Vorsprünge 82 auf. Es kann aber auch vorgesehen werden, daß die Breite der Nuten 81 der Stärke der Rückwandelemente 80 entspricht. Auch die Rückwandelemente können mit Durchgangsbohrungen versehen sein, durch die eine Verbindungsstange geführt ist.
In der Fig. 11 sind alle Bauteile für ein Schubkastenmöbel dargestellt. Es ist offensichtlich, daß zum einen die einzelnen Bauteile flach und leicht handhabbar ausgebildet sind. Ferner sind alle Bauteile, auch die für die Schubkästen, leicht durch entsprechende Verbindungen per Hand verbindbar, ohne daß weiteres Werkzeug benötigt wird. Dennoch sind die so aufgebauten Kastenmöbel und Kasten sehr stabil und halten auch größeren Belastungen stand.
Bezugszeichenliste
10 Kasten
11 Rahmenteil
12 Seitenteil
13 Seitenteil
14 Frontblende
15 Rückwand
16 Kastenboden
17 Stirnkante
18 Stirnkante
19 Stirnkante
20 Stirnkante
21 Längsnut
22 tiefere Längsnut
23 Längsnut
24 Längsnut
25 Vorsprung
26 verdicktes Ende
27 Aussparung
28 hinterschnittener Abschnitt
29 Stirnkante
30 Richtungspfeil
31 Stift
32 Freiraum
33 Oberfläche
34 innere Stirnkante
35 Schlitz
40 Kastenmöbel
41 Schubkasten
42 Schubkasten
43 Seitenwand
44 Seitenwand
45 Seitenwandelement
46 Seitenwandelement
47 Längskante
48 Leiste
49 Durchgangsbohrung
50 Oberfläche
51 Verbindungsstange
52 Spannelement
53 Fuß
54 Bohrung
55 Boden
56 Abdeckplatte
57 Zwischenboden
58 Bohrungen
59 Absatz
60 Schubkastenmöbel
61 Säule
62 Säule
63 Schubkasten
64 Seitenwandelement
65 Zwischenelement
66 Zwischenwand
67 Verbindungsstelle
70 Kastenmöbel
71 Säule
72 Säule
73 Säule
74 Platte
75 Seitenwand
76 Seitenwand
77 Schubkasten
78 Regalfach
79 Rückwand
80 Rückwandelement
81 Nut
82 Vorsprung

Claims (21)

1. Kasten, insbesondere Schubkasten, der als Rahmenteile (11) wenigstens zwei Seitenteile (12, 13), wenigstens eine Rückwand (15) und wenigstens eine Frontblende (14) aufweist, welche Rahmenteile an den jeweils zusammenstoßenden Stirnkanten (29) und/oder Flächenrandabschnitten unter Bildung eines im wesentlichen rechteckigen Rahmens miteinander verbunden sind, sowie mit einem Kastenboden (16), der in Längsnuten (21, 22, 23, 24) in den Rahmenteilen gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rahmenteil zur Verbindung mit einem anderen Rahmenteil wenigstens einen Vorsprung (25) mit einem verdickten freien Ende (26) aufweist, der in wenigstens eine korrespondierende Aussparung (27) des anderen Rahmenteils einsetzbar ist, wobei die Aussparung mit einem bezüglich der dem Vorsprung zugewandten Oberfläche (33) hinterschnittenen Abschnitt (28) verbunden ist, in den das verdickte Ende des Vorsprungs durch eine Verschiebung des Rahmenteils senkrecht zur Kastenbodenebene in Eingriff bringbar ist, so daß in der montierten Lage die Längsnuten aller Rahmenteile in einer Ebene liegen, und daß der Abstand der inneren Stirnkanten (34) wenigstens zweier sich gegenüberliegenden Längsnuten (23, 24) größer als die entsprechende Abmessung des Kastenbodens ist, so daß bei einer Verschiebung des Kastenbodens in eine Längsnut (24) der Kastenboden bei zusammengesetztem Rahmen außer Eingriff mit der gegenüberliegenden Längsnut (23) bringbar ist.
2. Kasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Längsnut (24) tiefer als die gegenüberliegende Längsnut (23) ausgebildet ist.
3. Kasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich das verdickte Ende (26) des Vorsprunges in Richtung auf das freie Ende zumindest teilweise konisch erweitert.
4. Kasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung durch eine Schraube gebildet wird, deren Schraubenkopf das verdickte Ende bildet.
5. Kasten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Abstand zwischen der mit dem verdickten Ende des Vorsprunges zusammenwirkenden Innenfläche des hinterschnittenen Abschnitts und der dem Vorsprung zugewandten Oberfläche des betreffenden Rahmenteils sich in Einsteckrichtung vergrößert.
6. Kasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine Stirnkante (29) eines Seitenteils mit dem betreffenden Randabschnitt der Oberfläche (33) der Rückwand (15) bzw. Frontblende (14) zusammenwirkt.
7. Kasten nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (25) an den Stirnkanten (29) eines Rahmenteils angeordnet sind, während die Aussparungen (27) mit den hinterschnittenen Abschnitten (28) in dem betreffenden Flächenrandabschnitt eines Rahmenteils eingearbeitet sind.
8. Kasten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kastenboden ein Längsmaß und ein Quermaß aufweist, die jeweils größer als das zugehörige lichte Maß des Rahmens sind.
9. Kasten nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kastenboden (16) in der Einbaulage, in der er in alle Längsnuten eingreift, arretierbar ist.
10. Kasten nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich zumindest die tiefere Längsnut (24) bis zum Rand des betreffenden Rahmenteils erstreckt, und daß ein Stift (31) vorgesehen ist, der in den Freiraum (32) zwischen Stirnkante (17) des Schubkastenbodens und der inneren Stirnkante (34) der tieferen Längsnut (24) einführbar ist, wenn der Kastenboden in die gegenüberliegende Nut (23) eingeschoben ist, um den Kastenboden zu arretieren.
11. Kasten nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (31) hohl ausgebildet ist.
12. Kastenmöbel, insbesondere zur Aufnahme von Schubkästen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (43, 44; 66; 75, 76) des Kastenmöbels aus mehreren, auf ihren zugewandten Längskanten (47) übereinander angeordneten Seitenwandelementen (45, 46; 64, 65) bestehen, die jeweils mit wenigstens einer Durchgangsbohrungen (49) versehen sind, die im wesentlichen senkrecht zu den Längskanten verlaufen, so daß alle Durchgangsbohrungen der übereinander angeordneten Seitenwandelemente in der Einbaulage in einer Flucht liegen, wobei wenigstens eine Verbindungsstange (51) vorgesehen ist, die durch die Durchgangsbohrungen geführt ist und die mit wenigstens einem Spannelement (52) versehen ist, um die Seitenwandelemente fest miteinander zu verspannen.
13. Kastenmöbel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstange (51) zumindest an einem Ende ein Gewinde aufweist und das Spannelement als Schraubenmutter ausgebildet ist.
14. Kastenmöbel nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement Bestandteil des Fußes (53) für das Schubkastenmöbel ist.
15. Kastenmöbel nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwischen zwei Seitenwandelementen einer Seitenwand (75) eine horizontale Platte (74) vorgesehen ist, die mit Bohrungen und/oder Durchbrechungen (54) versehen ist, die mit den Durchgangsbohrungen (49) der Seitenwandelemente fluchten, und die sich zumindest bis zur gegenüberliegenden Seitenwand (76) erstreckt, um ein Regalfach (78) zu bilden.
16. Kastenmöbel nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zwei sich gegenüberliegende Seitenwandelemente mit wenigstens einem Vorsprung versehen sind, der sich zumindest auf einer Seite einer Seitenwand zumindest teilweise in das Innere des Möbels erstreckt, um die Auflage für einen Schubkasten zu bilden.
17. Kastenmöbel nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen wenigstens zwei Seitenwandelementen einer Seitenwand eine Leiste (48) angeordnet ist, deren Breite größer als die Stärke des Seitenwandelementes (45, 46) ist, um die Auflage für einen Schubkasten (41, 42) zu bilden.
18. Kastenmöbel nach einem der Ansprüche 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten (48) mit Bohrungen (54) und/oder Durchbrechungen versehen sind, die mit den Durchgangsbohrungen (49) der Seitenwandelemente fluchten.
19. Kastenmöbel nach einem der Ansprüche 12 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (79) durch Rückwandelemente (80) gebildet wird, die übereinander angeordnet sind und deren Höhe zumindest der Höhe der Seitenwandelemente (45, 46; 64, 65) entspricht.
20. Kastenmöbel nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwandelemente (80) in Nuten (81) der Seitenwandelemente geführt sind.
21. Kastenmöbel nach einem der Ansprüche 12 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine durchgehende Abdeckplatte (56) und/oder wenigstens ein durchgehender Boden (55) vorhanden sind, die mit Bohrungen (58) versehen sind, die mit den Durchgangsbohrungen (49) der Seitenwandelemente fluchten, um die Seitenwandelemente in dem vorgebbaren Abstand der Seitenwände anzuordnen.
DE1996100998 1996-01-12 1996-01-12 Kasten, insbesondere für ein Schubkastenmöbel Withdrawn DE19600998A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996100998 DE19600998A1 (de) 1996-01-12 1996-01-12 Kasten, insbesondere für ein Schubkastenmöbel
DE29618986U DE29618986U1 (de) 1996-01-12 1996-11-04 Kastenmöbel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996100998 DE19600998A1 (de) 1996-01-12 1996-01-12 Kasten, insbesondere für ein Schubkastenmöbel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19600998A1 true DE19600998A1 (de) 1997-07-17

Family

ID=7782647

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1996100998 Withdrawn DE19600998A1 (de) 1996-01-12 1996-01-12 Kasten, insbesondere für ein Schubkastenmöbel
DE29618986U Expired - Lifetime DE29618986U1 (de) 1996-01-12 1996-11-04 Kastenmöbel

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29618986U Expired - Lifetime DE29618986U1 (de) 1996-01-12 1996-11-04 Kastenmöbel

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE19600998A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013013461C5 (de) * 2012-08-14 2025-07-10 WOOD-Form GmbH Stoß- oder Eckverbindung von aneinander gefügten Teilen und Verpackungskiste mit einer Schwalbenschwanzzapfen-Verbindung
DE202024001336U1 (de) * 2024-07-15 2025-10-22 Max Meier Traverse

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1468786A (en) * 1922-02-04 1923-09-25 Jacob S Knechtel Cabinet joint
AT287957B (de) * 1968-10-29 1971-02-10 Schock & Co Gmbh Leiste zur Herstellung Schubladenzargen bzw. von Rahmen kastenförmiger Kleinmöbel
DE7608011U1 (de) * 1976-03-16 1976-09-30 Schock & Co Gmbh, 7060 Schorndorf Leiste zur herstellung der seitenwaende von schubladen oder dergleichen
US4012090A (en) * 1975-11-05 1977-03-15 Raymond Pfeifer Knockdown put-together drawer
DE8531302U1 (de) * 1985-11-06 1986-07-17 Hagenhenrich Gmbh & Co Kg, 4837 Verl Auszugschiene mit einer integrierten Seitenzarge

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1468786A (en) * 1922-02-04 1923-09-25 Jacob S Knechtel Cabinet joint
AT287957B (de) * 1968-10-29 1971-02-10 Schock & Co Gmbh Leiste zur Herstellung Schubladenzargen bzw. von Rahmen kastenförmiger Kleinmöbel
US4012090A (en) * 1975-11-05 1977-03-15 Raymond Pfeifer Knockdown put-together drawer
DE7608011U1 (de) * 1976-03-16 1976-09-30 Schock & Co Gmbh, 7060 Schorndorf Leiste zur herstellung der seitenwaende von schubladen oder dergleichen
DE8531302U1 (de) * 1985-11-06 1986-07-17 Hagenhenrich Gmbh & Co Kg, 4837 Verl Auszugschiene mit einer integrierten Seitenzarge

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013013461C5 (de) * 2012-08-14 2025-07-10 WOOD-Form GmbH Stoß- oder Eckverbindung von aneinander gefügten Teilen und Verpackungskiste mit einer Schwalbenschwanzzapfen-Verbindung
DE202024001336U1 (de) * 2024-07-15 2025-10-22 Max Meier Traverse

Also Published As

Publication number Publication date
DE29618986U1 (de) 1997-02-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0200760B1 (de) Profilstange zum festklemmen von platten, insbesondere von glasplatten, für schauvitrinen, verkaufstheken, messemobiliar od.dgl.
DE102010004605B4 (de) Schubkasten
DE2826336A1 (de) Modulelemente zum zusammensetzen von waenden, schraenken, schreibtischen und anderen zerlegbaren moebelstuecken
DE2211733B2 (de) Bausatz für Möbel
EP0178598B1 (de) Bausatz für individuell gestaltbare Möbelgestelle, wie Schauvitrinen, Verkaufstheken, Messemobiliar od. dgl.
EP0142659B1 (de) Bauelementensatz mit aus Holz oder einem Holzwerkstoff bestehenden Bauelementen zum Aufbau von Schrankwänden und dgl.
DE102017130758B4 (de) Untergestell für Möbel
DE19600998A1 (de) Kasten, insbesondere für ein Schubkastenmöbel
DE4442747C2 (de) Modulares Regalsystem
DE3320962C2 (de) Eckverbindung
DE29709829U1 (de) Tragkonstruktion
EP2017483B1 (de) Profilkonstruktion
DE19800824C2 (de) Regalbausatz
EP4289310A1 (de) Einbauelement zur aufbewahrung von gegenständen in einer trockenbauwand und anordnung hiermit
DE29608565U1 (de) Regalsystem
DE20307339U1 (de) Tischuntergestell
DE102022131160A1 (de) Einbauelement zur Aufbewahrung von Gegenständen in einer Trockenbauwand und Anordnung hiermit
DE9214000U1 (de) Möbelstück
DE3011843A1 (de) Verbindungs- und traegerelement fuer moebel
DE10206258A1 (de) Gestellsystem
CH431854A (de) Zerlegbares Möbel
DE9313325U1 (de) Regalsystem
DE8336060U1 (de) Moebelstueck, das zerlegbar aus plattenfoermigen wandelementen aufgebaut ist
EP0363720A2 (de) Möbeleinheit
DE8912365U1 (de) Rohrmuffenverbinder

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8122 Nonbinding interest in granting licenses declared
8139 Disposal/non-payment of the annual fee