DE29604902U1 - Bohrvorrichtung - Google Patents
BohrvorrichtungInfo
- Publication number
- DE29604902U1 DE29604902U1 DE29604902U DE29604902U DE29604902U1 DE 29604902 U1 DE29604902 U1 DE 29604902U1 DE 29604902 U DE29604902 U DE 29604902U DE 29604902 U DE29604902 U DE 29604902U DE 29604902 U1 DE29604902 U1 DE 29604902U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- clamping
- drilling device
- plate
- base plate
- locking
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000005553 drilling Methods 0.000 title claims description 72
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 claims description 2
- 244000309464 bull Species 0.000 claims 1
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 6
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 4
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 4
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 3
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 3
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 3
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 2
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 2
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 2
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 2
- 229910001369 Brass Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000008186 active pharmaceutical agent Substances 0.000 description 1
- 239000010951 brass Substances 0.000 description 1
- 229910010293 ceramic material Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000010432 diamond Substances 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H1/00—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
- B25H1/0021—Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work
- B25H1/0057—Devices for securing hand tools to the work
- B25H1/0064—Stands attached to the workpiece
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
- Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)
Description
10
EJOT Kunststofftechnik GmbH & Co.KG
Adolf-Böhl-Straße 7
D-57319 Bad Berleburg
Adolf-Böhl-Straße 7
D-57319 Bad Berleburg
15 20 25
30 35
Bohrvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Bohrvorrichtung zum Einbringen von Haltebohrungen für Haltebolzen zum Verankern
zueinander benachbarter Wandplatten, wobei jeweils mindestens zwei Haltebohrungen in den Wandplatten vorgesehen
sind und die Bohrvorrichtung eine Grundplatte aufweist, die an der Außenfläche einer der Wandplatten
befestigbar und mit einer Durchbrechung für einen Bohrer versehen ist.
Aus der Patentschrift DE 42 27 975 C2 ist es bereits bekannt, zwei derartige Wandplatten dauerhaft gegenseitig
zu verankern, indem die - glatt zylindrischen Haltebolzen festsitzend in eine passende, erste Haltebohrung
einer ersten, von einer zweiten überdeckten Wandplatte eingeschlagen werden, wobei, achsfluchtend
mit der Haltebohrung, in der zweiten Wandplatte eine durchgehende Aufnahmebohrung für einen axial drehbaren
Spannzylinder vorgesehen ist. Der Spannzylinder ist mit einer zweiten Haltebohrung für den Haltebolzen versehen,
die gegen die Aufnahmebohrung achsversetzt ist, so daß der Spannzylinder beim Verdrehen um seine Achse als
Exzenter wirkt und durch den auf den Haltebolzen wirkenden Reibungs- und Lochlaxbungsdruck die Spannung des
Haltebolzens hervorruft. Die Wirkung der Anordnung wird noch verbessert, wenn die Achsen der mindestens zwei
Haltebolzen einer Wandplatte gegeneinander geneigt ausgebildet sind.
Für eine ordnungsgemäße Ausführung der Haltebohrungen
ist es unerläßlich, eine zweckentsprechende Bohrschablone an der Wandplatte zu befestigen; in der oben genannten
Druckschrift ist dies ebenfalls, für den Spezialfall zueinander geneigt ausgebildeter Haltebohrungen,
ausführlich beschrieben. Ein an einem Träger befindliches Führungsrohr kann mit (Bohr-) Hülsen bestückt werden,
in denen der verwendete Bohrer unmittelbar geführt ist. Die Hülse ist entweder mit einer zu ihrer Außenkontur
konzentrischen oder einer zu dieser exzentrischen Führungsbohrung versehen.
Für die Anfertigung der Haltebohrungen mittels Steinbohrern ist diese Bohrschablone gut geeignet. Allerdings
müssen jeweils die Hülsen ausgewechselt werden, um die hintereinander liegenden, aber achversetzten und
durchmesser-verschiedenen Bohrungen für den gleichen Haltebolzen bzw. eine zu dessen kraftschlüssiger Arretierung
dienende Spannhülse in die einander benachbarten Wandplatten einzubringen.
Viel produktiver als die üblicherweise vewendeten Steinbohrer sind zudem Kernbohrer mit einem hohlzylindrischen,
metallischen Schaft und einer diamantenbesetzten Bohrfläche an der Stirnseite des Schaftes; derartige
Kernbohrer erzeugen außerdem einen vergleichsweise geringen Lärmpegel. Eine mit ihnen eingetiefte
Bohrung kann auch dann zu Ende gebracht werden, wenn
sie zufällig auf ein Bewehrungseisen trifft. Steinbohrer sind zur Zerspanung von Metallen ungeeignet, und
wenn sie auf ein Bewehrungseisen treffen, dann muß die
Bohrung an anderer Stelle neu angesetzt werden, so daß ein erheblicher Mehraufwand erforderlich wird.
Allerdings verlangen Kernbohrer eine fortwährende Kühlung mit einem flüssigen Kühlmittel, das dabei auch als
Bohrspülung dienen kann; in der Regel genügt eine Wasserkühlung. Das Kühlmittel muß dabei beständig abgesaugt
werden, so daß es nicht zwischen den Wandplatten, beispielsweise in einer zwischen diesen vorgesehenen
Wärme- und Lärmdämmschicht, verbleibt und dann die Wandkonstruktion gegebenenfalls erheblich beschädigt.
Die Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, eine eingangs näher bezeichnete Bohrvorrichtung so ausführen,
daß durch die Bohrvorrichtung die Einbringung dieser Haltebohrungen in den Wandplatten vereinfacht
und beschleunigt wird; darüberhinaus sollen die für die Haltebolzen erforderlichen Haltebohrungen auch mit einem
Kernbohrer ausgeführt werden können, ohne daß dabei auf Bewehrungseisen oder andere Hindernisse in den
Wandplatten Rücksicht zu nehmen wäre. Dazu soll die Bohrvorrichtung mit einer Kühlung ausgerüstet werden
können, bei deren Verwendung keine Schaden an den Wandplatten eintreten können.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe zunächst dadurch gelöst,
daß zum Festspannen der Grundplatte diese gegen die Wandplatte mit Hilfe einer Spanneinrichtung spannbar
ist, welche mit einem SJpannbolzen verbunden ist, der seinerseits in der Wandplatte befestigbar ist, daß
weiterhin der an der Wandplatte befestigbare Spannbolzen zugleich die Drehachse für eine Schwenkplatte bil-
: &Ggr;;
det, welche in einer zu der Grundplatte parallelen Ebene drehbar ist und mittels einer Rastvorrichtung in
mehreren - vorzugsweise zwei um 180° versetzten Schwenk-Stellungen rastbar und an die Grundplatte festlegbar
ist, daß ferner in jeder der Schwenk-Stellungen eine in der Grundplatte befindliche Durchbrechung für
den Bohrer mit einer in der Schwenkplatte vorgesehenen Ausnehmung für den Bohrer übereinander liegt, und daß
schließlich an der Schwenkplatte eine Führeinrichtung zur Führung und Zentrierung einer Bohreinrichtung angebracht
ist. Dabei kann die Ausnehmung genauso wie an der Grundplatte als Durchbrechung ausgebildet sein.
Es ist demzufolge nunmehr nur ein einziger Spannbolzen in der Wandplatte in geeigneter, nachfolgend näher beschriebenen
Weise anzubringen, um für die (üblicherweise zwei) Haltebolzen die erforderlichen
Haltebohrungen herstellen zu können. Mit Hilfe des einzigen Spannbolzens ist die Bohrvorrichtung an der jeweiligen
Wandplatte spannbar, und die Schwenkplatte ist um die derart ortsfest gespannte Grundplatte drehbar,
so daß entsprechend mit einer einzigen Festspannung der Bohrvorrichtung alle Haltebohrungen zweier flächenparallel
benachbarter Wandplatten hergestellt werden können.
Vorteilhaft ist es dabei, wenn die vorzugsweise als Spannmutter ausgebildete Spanneinrichtung und der
Spannbolzen mittels eines selbsthemmenden Spanngewindes miteinander verbunden sind, das beispielsweise als Trapezgewinde,
Flachgewinde oder dergleichen ausgebildet ist. Auf diese Weise kann die kreiszylindrische Außenkontur
des Spannbolzens gleichzeitig als tragende Lagerfläche für ein den Spannbolzen überfangendes Bauteil
verwendet werden. So kann auf dem Spanngewinde eine Spannhülse gelagert sein, die mittels einer Ringmutter
oder dergleichen axial gegen die Grundplatte spannbar ist und in weiter unten näher beschriebenen Form die
Schwenkachse für die Schwenkplatte ausbildet. Die genannten Gewindeformen des Spanngewindes sind für hohe
Flächenpressungen an den Gewindeflanken gut geeignet und lassen dementsprechend eine hohe Spannkraft zu,
ohne daß die Oberfläche der zylindrischen Außenkontur dabei in Mitleidenschaft gezogen wird; dementsprechend
bietet das Spanngewinde eine über lange Zeit sichere Spannmöglichkeit.
Am einfachsten ist der Spannbolzen an einer Wandplatte anzubringen, wenn er an einem in der Wandplatte befindliehen
Dübel arretierbar ist, vorzugsweise mittels eines Befestigungsgewindes. Dazu können an dem Spannbolzen
auf der dem Spanngewinde abgewandten Seite ein Gewindezapfen mit einem Bolzengewinde und an dem Dübel
eine nach seiner Montage nach außen weisende Gewindebohrung mit einem dazu passenden Muttergewinde vorgesehen
sein, die zusammen das Befestigungsgewinde für den Spannbolzen bilden. Der Gewindezapfen kann dann beispielsweise
mittels einer Kontermutter angezogen werden. Jedenfalls ist so in einfacher Weise der Spannbol-&zgr;en
an der Wandplatte an- und abbaubar. Der Dübel kann gegebenenfalls in der Wandplatte verbleiben.
Die Spannhülse dient zunächst also mit Hilfe der Spanneinrichtung zur sicheren Befestigung der Grundplatte
und damit der gesamten Bohrvorrichtung an der Wandplatte. Sie bildet darüberhinaus aber wie erwähnt die
Schwenkachse für die Schwenkplatte, wenn ihre Außenkontur
konzentrisch zu dem Spanngewinde einen Schwenkzap-
fen für die Schwenkplatte aufweist- Dabei ist es zweckmäßig, wenn sich an der Spannhülse ein Anschlagbund befindet,
der eine axiale Bewegung der Schwenkplatte auf dem Schwenkzapfen beschränkt, wobei lediglich dafür zu
sorgen ist, daß die Schwenkplatte auch dann noch drehbeweglich um den Schwenkzapfen bleibt, wenn die Grundplatte
mittels der Spanneinrichtung festgespannt ist.
Eine Spannvorrichtung zur Fixierung der Klemmplatte an der Grundplatte kann dabei in einfacher Weise realisiert
werden, wenn an der Spannhülse ein Spannhebel um eine auf der Schwenkachse senkrecht stehende Drehachse
schwenkbar gelagert ist und ein Spannstück für die Schwenkplatte aufweist, die damit reibschlüssig an der
Grundplatte arretierbar ist. Das Spannen erfolgt dabei in ganz kurzer Zeit, wenn das Spannstück aus mindestens
einem Spannexzenter besteht, wobei aber am besten zwei Spannexzenter symmetrisch an einem Mittelsteg vorgesehen
sind, der mit einem Handhebel des Spannhebels verbunden und an beidseitig des Mittelsteges befindlichen,
mit den Spannexzentern versehenen Lagerstegen um Lagerzapfen schwenkbar ist, die an der Spannhülse ortsfest
vorgesehen sind. Die einzige Spannhülse ist demzufolge für drei Funktionen ausgelegt: sie überträgt die Spannkraft
der Spanneinrichtung auf die Grundplatte, bildet
die Schwenkachse für die Schwenkplatte aus und stellt das Widerlager für die Spannvorrichtung zum Spannen der
Schwenkplatte an der Grundplatte. Die bei der Betätigung der Spannvorrichtung durch die Spannstücke auf die
Schwenkplatte ausgeübte Kraft kann auf einem auswech-0 seibaren Preßring ausgeübt werden, so daß die Schwenkplatte
selbst geschont wird. Eine Laufbuchse zwischen dem Schwenkbolzen und der Schwenkplatte, beispielsweise
aus Rotguß, sorgt für eine leichtgängige Schwenkung.
Beim Verschwenken der Schwenkplatte kommt es darauf an, daß diese schnell und sicher in den jeweils zum Bohren
geeigneten Stellungen arretierbar ist. In einfacher Weise kann zu diesem Zweck eine Rastvorrichtung vorgesehen
sein, die zum Rasten der Schwenkplatte an der Grundplatte dient. Sie besteht zweckmäßig im einzelnen
aus einem axial gegen eine Rastfeder in der Richtung einer Rastachse bewegbaren, an der Schwenkplatte gelagerten
Rastbolzen und mindestens zwei Rastungen in der Grundplatte, in denen der Rastbolzen unter der Last der
Rastfeder einrasten kann. Die Bedienung ist sehr einfach, wenn der Rastbolzen mittels einer mit ihm verbundenen
Handhabe beweg- und reistbar ist, wobei die Handhabe
mit dem Rastbolzen am besten mittels einer Stellachse
verbunden ist, die in einem in der Schwenkplatte befestigten Lagergehäuse dreh- und axial bewegbar ist.
Die erfindungsgemäße Bohrvorrichtung kann man auch einsetzen, wenn die Haltebolzen in einer der aneinander
verankerten Wandplatten mit einem Spannzylinder überfangen werden, der zu dem Haltebolzen achsversetzt ist,
so daß eine Drehung des Spannzylinders einen Kraftschluß zwischen dem Haltebolzen und der Wandplatte bewirkt.
Dafür sind in jeder der Schwenk-Stellungen der Schwenkplatte zwei achsversetzte Haltebohrungen in die
übereinanderliegenden Wandplatten einzubringen; dies kann leicht vorgenommen werden, wenn die Stellachse in
mindestens zwei Drehstellungen arretierbar und ferner Rastbolzen achsversetzt zu der Stellachse ausgebildet
ist. Die Drehstellungen korrespondieren dabei zweckmä-0 ßig mit den Grenzen des Achsversatzes.
Die Rasteinrichtung kann mithin ohne weiteres bedienungsfreundlich
so ausgeführt werden, daß eine axiale
Betätigung der Handhabe für die Verschwenkung der Schwenkplatte (zumeist um etwa 180°) zwischen den Haltebohrungen
für verschiedene Haltebolzen dient und hingegen ihre Verdrehung für eine begrenzte Verschwenkung
der Schwenkplatte zur Ausführung zweier mit Achsversatz parallelen hintereinander liegenden Haltebohrungen verwendet
wird, die in zwei übereinander liegend benachbarte Wandplatten für ein und denselben Haltebolzen
einzubringen sind. Die Handhabe ist hier dementsprechend mit mehreren Bedienungsfunktionen verknüpft.
In einer besonders bevorzucjten Ausführung der erfindungsgemäßen
Bohrvorrichtuncf besteht die Führeinrichtung aus einer an der Schwenkplatte befestigten und von
ihr stangenförmig abragenden Schlittenführung und einem auf der Schlittenführung längsbeweglich antreibbaren
Schlitten, der mit einer Halteeinrichtung für die Bohreinrichtung versehen ist, wobei es weiterhin von Vorteil
ist, wenn der Schlitten mittels eines Zahnstangentriebes antreibbar ist, welcher von einer Handkurbel
oder dergleichen betätigbar ist. Auf diese Weise kann eine erhebliche Vorschubkraft mit großer Gleichmäßigkeit
auf den jeweiligen in der Bohreinrichtung eingespannten Bohrer aufgebracht werden; das ist insbesondere
bei der Anwendung von Kernbohrern günstig, weil der verbleibende Kern während des Bohrens nicht beschädigt
wird. Er kann vielmehr nach der kompletten Herstellung der Haltebohrung vollständig abgebrochen und
entnommen werden und behindert so den laufenden Montageprozeß nicht. Zur besseren Ableitung der auf den Bohrer
aufgebrachten Kräfte in die Bohrvorrichtung ist es günstig, wenn zwischen der Schwenkplatte und der
Schlittenführung mindestens eine Stützstrebe eingespannt ist.
Um derartige Kernbohrer verwenden zu können, ist eine gute Kühlung erforderlich, die ohne Kühlmittel nicht
auskommt, das vollständig aus dem Bereich der Haltebohrungen wieder abgesaugt werden muß, um Schaden zu vermeiden.
Dazu ist es vorteilhaft, wenn an der Grundplatte auf ihrer der Schwenkplatte abgewandten Grundfläche die
Durchbrechungen vollständig umringende, beim Anbringen der Bohrvorrichtung an der Wandplatte anliegende, vorzugsweise
ringförmige Dichtung angebracht ist. Die Dichtungen sind elastisch verformbar, und ihre Verformung
ist dadurch begrenzbar, daß an der Grundplatte Stützfüße vorgesehen sind, welche den Abstand der von
der Spanneinrichtung gespannten Grundplatte von der Wandplatte festlegen.
In einer weiterhin bevorzugten Ausführung der Erfindung sind in der Grundplatte und/oder der Schwenkplatte
Strömungskanäle vorgesehen, welche in den jeweiligen Durchbrechungen enden und diese über an der Grundplatte
und/oder der Schwenkplatte angebrachte Saugrohre strömungstechnisch mit einer Saugströmungs-Quelle verbinden.
An einigen Stellen kann es dabei geraten sein, das Ansaugen von Falschluft zu verhindern; die Einzelheiten
sind fachbekannt und stehen in keinem unmittelbaren Zusammenhang
mit der Erfindung, so daß sie nicht weiter ausgeführt werden müssen. Die Verwendung einer die gesamte
Bohrspülung zurückführenden Saugeinrichtung gewährleistet nicht nur eine hohe Lebensdauer des verwendeten
Bohrers, wie sie für das wirtschaftliche Einbringen vieler Bohrungen, vor allem in keramische Werkstoffe,
unbedingt erforderlich ist; sie verbessert auch
■ ♦···■ - 10 -
die Arbeitsbedingungen durch das Binden und den Wegtransport der dabei unvermeidlichen keramischen Stäube.
Die vorhandenen Verankerungen von Wandplatten sind zumeist sehr hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt,
die es notwendig werden lassen, ein verschieben der Wandplatten zu verhindern. Dazu ist es besonders zweckmäßig,
wenn die Haltebohrungen für die Haltebolzen paarweise geneigt zueinander ausgebildet sind, so daß
der Abstand der miteinander verankerten Wandplatten stabil bleibt. Eine weitere Möglichkeit der Sicherung
besteht darin, die Haltebolzen durch Querstifte oder ähnliche Bauelemente in der jeweiligen Haltebohrung
axial zu fixieren.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen
Fig.l einen Bohrvorrichtung nach der Erfindung in einer Draufsicht während des Betriebes,
Fig.2 die Bohrvorrichtung aus Fig.l, vergrößert,
Fig. 3 eine Ansicht A aus Fig.2,
Fig.4 eine Ansicht B aus Fig.2 und
Fig.5 eine Einzelheit C aus Fig.2,
sämtlich in schematischer Darstellung.
Fig. 3 eine Ansicht A aus Fig.2,
Fig.4 eine Ansicht B aus Fig.2 und
Fig.5 eine Einzelheit C aus Fig.2,
sämtlich in schematischer Darstellung.
In der Fig.l ist die erfindungsgemäße Bohrvorrichtung
während ihres Betriebseinsatzes dargestellt. Ein im Schnitt angegebenes Wandsystem W eines Gebäudes besteht
hier aus einer tragenden Wandplatte WP, einer sogenannten Tragschale, und einer das Gebäude nach außen verkleidenden,
der Witterung ausgesetzten Wandplatte WP',
*- 11 -
einer sogenannten Wetterschale, zwischen denen noch eine Wärmedämmschicht WD untergebracht ist. Die Wandplatten
WP,WP' sollen dabei in aus dem Stand der Technik bekannter Weise mittels Haltebolzen gegenseitig
verankert werden. In der Regel werden diese dafür stets paarweise eingeschlagen, so daß die zugehörigen Haltebohrungen
jeweils an zwei Stellen eingebracht werden müssen. Außerdem sind die Haltebohrungen zumeist in einer
Ebene und geneigt gegeneinander angeordnet. Die Situation in Fig.l ist auf eine solche Ausführung bezogen;
auf die explizite Ausführung der Haltebolzen und bohrungen wurde verzichtet.
Die Bohrvorrichtung besteht im wesentlichen aus einer Grundplatte 1 und einer Schwenkplatte 2, die jeweils
mit Durchführungen für einen Bohrer B versehen sind; dazu dienen in der Grundplatte 1 eine Durchbrechung 11
und in der Schwenkplatte 2 eine Ausnehmung 21. Die Ausnehmung 21 ist hier ebenfalls als rings umrandete
Durchbrechung ausgebildet.
Eine Schlittenführung 3 ist an einer Halterung 22 der Schwenkplatte 2 befestigt. Auf der stangenförmigen
Schlittenführung 3 ist ein Schlitten 31 für eine Bohreinrichtung 4 längsbewegbar,, die an dem Schlitten 31
mittels einer Halteeinrichtung 3 2 auswechselbar angebracht und mit dem Bohrer B bestückt ist. Als Bohrer B
wird ein rohrförmiger Hohlbohrer verwendet, der an seiner stirnseitigen Bohrfläche BF und an einem anschließenden
Bereich eines Bohrerschaftes BS mit Schneidkeramik, Diamanten oder dergleichen bestückt ist. Der Bohr-0
vorschub erfolgt mittels eines an der Schlittenführung 3 befindlichen Zahnstangentriebes 33, von dem die Zahnstange
in der Fig.l angedeutet ist, während das zugehö-
- 12 -
rige Ritzel im Inneren des Schlittens 31 verborgen ist; es ist mittels einer Handkurbel 34 antreibbar. Mindestens
eine Stützstrebe 35 verbessert die Einleitung der beim Bohren ausgeübten Vorschubkraft in die Schwenkplatte
2 erheblich, wenn sie an dem von der Schwenkplatte 2 abstehenden Ende der Schlittenführung 3 ansetzt
und die Anordnung auf diese Weise stabilisiert. Die Stützstrebe 35 ist sowohl an der Schwenkplatte 2
als auch an der Schlittenführung 3 gelenkig angeschlossen.
In der Fig.l ist ein Dübel D in der Wandplatte WP' eingelassen,
welcher die gesamte Bohrvorrichtung an der Wandplatte WP' verankert, wie noch ausführlich zu beschreiben
ist. Dabei kommt die Grundplatte l mit Stützfußen
12 zur Anlage an der Wandplatte WP'; gleichzeitig damit sind an der Grundplatte 1 auf ihrer zu der Wandplatte
WP' weisenden Grundfläche 13 befindliche, ringförmige elastische Dichtungen 14 zwischen der Grundfläche
13 und der Außenfläche WA des Wandsystems W eingeklemmt, die Durchbrechung 11 berandend.
In der Fig.l ist ferner eine Schwenkachse S eingezeichnet, um welche die Schwenkplatte 2 an der Grundplatte 1
verschwenkbar ist. Sie ist identisch mit der Achse des Dübels D und bildet im wesentlichen auch die Hauptachse
der erfindungsgemäßen Bohrvorrichtung, die in der Fig.2
in ihrem wesentlichen funktionalen Bereich in der gleichen Ansicht wie in Fig.l, jedoch nun erheblich vergrößert
dargestellt ist, wobei auf die Wiedergabe des Wandsystems W verzichtet wurde; der Dübel D hingegen
ist eingezeichnet worden.
An dem Dübel D ist gemäß Fig.2 auf seiner von dem Wandsystem
W wegweisenden Stirnseite DS eine Gewindebohrung
- 13 -
mit einem Muttergewinde eingearbeitet, in der ein mit einem Bolzengewinde 51a versehener Gewindezapfen 51
fest eingeschraubt ist. Das Muttergewinde und das zugehörige Bolzengewinde 51a bilden ein Befestigungsgewinde,
mit dessen Hilfe ein Spannbolzen 5, an dem sich einstückig der Gewindezapfen 51 befindet, an dem Dübel
D und damit an der Wandplatte WP7 befestigbar ist. Der im wesentlichen rotationssymmetrische Spannbolzen 5
bildet die Schwenkachse S aus. Auf seiner dem Gewindezapfen 51 entgegengesetzten Seite eines glatt zylindrischen
Schaftstückes 52 ist auf ihm ein Spanngewinde 53 eingeschnitten, das hier als; Trapezgewinde ausgebildet
ist, so daß dessen kreiszylindrische, dem Schaftstück
52 durchmessergleiche Außenkontur als Lagerbolzen für eine Spannhülse 6 verwendet werden kann. Mit Hilfe einer
Spanneinrichtung 54, hier eine mit dem Spanngewinde
53 versehene Spannmutter, wird die Spannhülse 6 auf dem an dem Dübel D ortsfesten Spannbolzen 5 axial mit einem
Spannbund 61 gegen die Grundplatte 1 angezogen und diese damit gegen die Wandplatte WP' gespannt, bis die
Stützfüße 12 an der Außenfläche WA des Wandsysteins W (Fig.l) anschlagen und damit die Bohrvorrichtung arretiert
ist. Der Spannbund 61 ist bereits durch eine Ringmutter 60 gegen die Grundplatte 1 angezogen, so daß
eine Spannkraft aus der Spanneinrichtung 54 sofort auf die gesamte Bohrvorrichtung übertragen wird. Die Ringmutter
60 ist auf einem Hülsenzapfen 66 aufgebracht, der, durch die Grundplatte 1 durchgeführt, in einer zylindrischen
Eintiefung 17 einer Ringverstärkung 16 endet, die an der Grundfläche 13 der Grundplatte 1 angeformt
ist.
Die Spannhülse 6 überfängt dementsprechend den Spannbolzen 5 im Bereich des Schaftstückes 52 und eines
- 14 -
Teils des Spanngewindes 53 und ist an ihm weder drehnoch langsbeweglich. An ihrer Außenkontur ist ein
kreiszylindrischer Schwenkzapfen 62 ausgeformt, der von einem Schwenklager 23 an der Schwenkplatte 2 überfangen
wird, die deshalb um die Spannhülse 6 und damit gegen die Grundplatte 1 verschwenkbar ist. Die axiale Verschiebbarkeit
der Schwenkplatte 2 ist durch einen Anschlagbund 63 nur soweit zugelassen, daß sie an der
Spannhülse 6 leichtgängig drehbar ist.
Der Anschlagbund 63 begrenzt einen Schaft 64 der Spannhülse 6, an dem ein Spannhebels 7 in Lagerzapfen 65 gelagert
ist. Die Lagerzapfen 65 sind als radial von dem Schaft 64 abstehende, in diesen eingeschlagene Zylinderstifte
ausgeführt und bilden eine Drehachse 70 für den Spannhebel 7 aus. Der Spannhebel 7 besteht dabei
(Fig.3) im wesentlichen aus einem Spannstück 71 und einem Handhebel 72, die miteinander an einem Mittelsteg
71a des Spannstückes 71 in geeigneter Weise verbunden sind. An dem Mittelsteg 71a sind symmetrisch auf zwei
Seiten Lagerstege 71b senkrecht nach unten abzweigend angeschlossen, an denen jeweils ein Spannexzenter 71c
(Fig.4) ausgebildet ist und die mit einer entsprechenden Lagerbohrung auf die Lagerzapfen 65 geschoben sind
(Fig.4). Eine gekurvte Spannfläche 71d an jeweils einer auf die Schwenkplatte 2 gerichteten Stirnseiten der
Spannexzenter 71c ist so ausgeformt, daß beim Verschwenken des Handhebels 72 die erforderliche Spannkraft
leicht aufbringbar und der Spannhebel 7 selbsthemmend ist.
In der Fig.2 ist zu erkennen, daß die Spannflächen 71d
die Schwenkplatte 2 bei der Betätigung des Spannhebels 7 durch einen auf dieser eingelassenen Preßring 24 be-
- 15 -
lasten; der Preßring 24 kann aus einem hochverschleißfesten Material bestehen und ist wenn erforderlich bequem
auswechselbar. Eine in dem Schwenklager 23 vorgesehene, den Schwenkzapfen 62 der Spannhülse 6 umfassende
Laufbuchse 25 aus Rotguß gewährleistet eine leichtgängige Verschwenkbarkeit der Schwenkplatte 2.
Die Schwenkplatte 2 ist im Bereich des Preßringes 24 mit einer Verstärkungsnabe 26 den auftretenden Kräften
angepaßt. In ähnlicher Weise kann die Formstabilität der Grundplatte 1 gefördert werden, beispielsweise
durch Verstärkungsrippen 15, wie sie in der Fig.l angedeutet sind.
An der Schwenkplatte 2 ist ein Halteklotz 27 angeschraubt, an dem, wiederum mittels Halteschrauben 36,
die stangenförmige Schlittenführung 3 mit ihrem ersten Ende leicht auswechselbar und mit einem vom rechten
Winkel abweichenden Anstellwinkel von der Schwenkplatte 2 abragend befestigt ist, die Neigung der von dem Bohrer
B ausgeführten Haltebohrungen gegeneinander bestimmend.
Die Stützstrebe 35 ist - in der Fig.2 parallel zu der Papierebene schwenkbar - in Klauen 28 gelagert, die
ebenfalls an der Schwenkplatte 2 angeschraubt sind. In der Fig.3, in der die Stützstrebe 3 5 selbst weggelassen
ist, und in der Fig.4 kann man erkennen, daß tatsächlieh
zwei parallele, von der Schlittenführung 3 symmetrisch belastete Stützstreben 3 5 vorgesehen sind, die
jeweils in einer der Klauen 28 gelagert sind. Die Stützstreben 35 sind (Fig.l) andererseits mittels eines
gemeinsamen Riegels 37 an dem von der Bohrvorrichtung abstehenden Ende der Schlittenführung 3 angebunden und
ebenfalls, zumindest in der Papierebene der Fig.l, schwenkbar.
- 16 -
Die Grundplatte 1 wird wie bereits erwähnt nicht mit ihrer Grundfläche 13 an die Außenfläche WA angelegt;
vielmehr sind zu diesem Zweck die Stützfüße 12 an der Grundplatte 1 vorgesehen; am einfachsten werden sie
darin eingeschraubt. In der Fig.2 ist gut zu erkennen, daß zwischen den Anschlagflächen 14a der Dichtungen 14
und den Spannspitzen 12a der Stützfüße 12 jeweils ein Abstand a belassen ist, wenn die Bohrvorrichtung nicht
an der Wandplatte WP' befestigt ist. Der Abstand a definiert die Kompression der Dichtungen 14 und damit deren
Dichtkraft zwischen der Grundfläche 13 und der Außenfläche WA, wenn die Bohrvorrichtung montiert ist.
Die Durchbrechungen 11 in der Grundplatte 1 sind auf der Seite der Grundfläche 13 vollständig von den Dichtungen
14 berandet. Sie ermöglichen die Durchführung des Bohrers B, in ihnen enden aber auch Strömungskanäle
18, die, von Saugrohren SR weitergeführt, mit einer Saugströmungsquelle verbunden sind, welche in der
Zeichnung nicht aufgeführt ist. In der bereits ausführlieh beschriebenen Weise diemen die Strömungskanäle 18
zum Absaugen eines in die jeweilige Bohrung eingebrachten Kühlmittels für den Bohrer B. Um Falschluft zu vermeiden,
ist deshalb auch die Ausnehmung 21 gegen die Umgebung mittels eines Deckels 28 strömungstechnisch
ausreichend abgesperrt. In den Fig.3 und 4 ist die Führung der Strömungskanäle 18 in der Grundplatte 1 wiedergegeben
.
Eine Rastvorrichtung 8, deren Einzelheiten insbesondere
in der Fig.5 gut zu erkennen sind, sorgt dafür, daß die Schwenkplatte 2 in definierten Stellungen an der Grundplatte
1 rastbar ist. Diese Stellungen sind durch Rastungen 19 in der Grundplatte 1 gekennzeichnet, wie de-
rent eine in Fig. 3 angedeutet ist. Im Schnitt der Fig. 5
ist zu sehen, daß die Rastung 19 aus einer in die Grundplatte 1 eingetieften einfachen Rastbohrung 19a
besteht, in der sich eine Rastbuchse 19b befindet.
In die Schwenkplatte 2 ist ein senkrecht zur Ebene der Schwenkplatte 2 verlaufendes, die Rastachse 80 ausbildendes
Lagergehäuse 81 eingeschraubt, in dem ein Rastbolzen 82 längsbeweglich gelagert und gegen die Kraft
einer Rastfeder 83 von einer Handhabe 84 sowohl in Achsrichtung bewegbar als auch um die Achse drehbar
ist.
Der Rastbolzen 82 ist mit der Handhabe 84 mittels einer Stellachse .85 verbunden, die von der als Schraubenfeder
ausgebildeten Rastfeder 83 umgeben ist. An der außerhalb des Lagergehäuses 81 befindlichen Stirnseite des
Rastbolzens 82 ist an diesem ein Rastexzenter 82a angeformt, der in die Rastbuchsen 19b einrastbar ist. Dessen
Rastachse 80' ist um die Exzentrizität von der Stellachse 85 beabstandet.
In dem Lagergehäuse 81 sind auf seiner der Klemmplatte 2 abgewandten Stirnseite 81a zwei Längsschlitze 81b
eingetieft, in denen Querstifte 85a einfallen können, die in der Stellachse 85 angebracht sind. Auf diese
Weise ist die Stellachse 85 in zwei um 180° voneinander verschiedenen Drehstellungen gegen Verdrehung arretierbar.
Diese beiden Drehstellungen entsprechen einer maximalen und einer minimalen Exzentrizität e und erlauben
es, in einer durch die Rastvorrichtung 8 an und für sich bereits festgelegten Rciststellung der Klemmplatte
2 an der Grundplatte 1 die Klemmplatte 2 nochmals geringfügig in eine weitere Raststellung zu verdrehen.
Auf diese Weise ist es möglich, die Achsen der Halte-
bohrungen in den Wandplatten WP7WP' gegeneinander etwas
zu versetzen, so daß eine Verspannung der darin eingeschlagenen Haltebolzen durch Verdrehen einer exzentrischen
Spannhülse ermöglicht wird, wie das aus dem Stand der Technik bereits bekannt, und ausführlich dokumentiert
ist, so daß auf die Darlegung der zugehörigen Einzelheiten verzichtet werden kann, da diese in keinem
unmittelbaren Zusammenhang mit der Erfindung stehen.
Die Fig.5 besteht aus den drei Teilfiguren 5a einer geschnittenen
Hauptansicht, 5b einer Draufsicht und 5c einer Druntersicht zu der Teilfigur 5a. In der Teilfigur
5c ist leicht zu erkennen, daß der Rastexzenter 82a nicht notwendig zylindrisch ausgebildet sein muß.
Stattdessen ist hier ein abgeflachter Kreiszylinder verwendet worden.
- 19 -
| 1 | Grundplatte |
| 11 | Durchbrechung |
| 12 | Stützfuß |
| 12a | Spannspitze |
| 13 | Grundfläche |
| 14 | Dichtung |
| 14a | Anschlagfläche |
| 15 | Verstärkungsrippe |
| 16 | Ringverstärkung |
| 17 | Eintiefung |
| 18 | Strömungskana1 |
| 19 | Rastung |
| 19a | Rastbohrung |
| 19b | Rastbuchse |
| 2 | Schwenkplatte |
| 21 | Ausnehmung |
| 22 | Halterung |
| 23 | Schwenklager |
| 24 | Preßring |
| 25 | Laufbuchse |
| 26 | Verstärkungsnabe |
| 27 | Halteklotz |
| 28 | Deckel |
| 3 | Schlittenführung |
| 31 | Schlitten |
| 32 | Halteeinrichtung |
| 33 | Zahnstangentrieb |
| 34 | Handkurbel |
| 35 | Stützstrebe |
| 36 | Halteschraube |
| 37 | Riegel |
| 4 | Bohreinrichtung |
| 5 | Spannbolzen |
| 51 | Gewindezapfen |
| 51a | Bolzengewinde |
| 52 | Schaftstück |
| 53 | Spanngewinde |
| 54 | Spanneinrichtung |
| 6 | Spannhülse |
| 60 | Ringmutter |
| 61 | Spannbund |
| 62 | Schwenkzapfen |
| 63 | Anschlagbund |
| 64 | Schaft |
| 65 | Lagerzapfen |
| 66 | Hülsenzapfen |
| 7 | Spannhebel |
| 70 | Drehachse |
- 20 -
| 71 | Spannstück |
| 71a | Mittelsteg |
| 71b | Lagersteg |
| 71c | Spannexzenter |
| 71d | Spannfläche |
| 72 | Handhebel |
| 8 | Rastvorrichtung |
| 80,80' | Rastachse |
| 81 | Lagergehäuse |
| 81a | Stirnseite |
| 81b | Längsschlitz |
| 82 | Rastbolzen |
| 82a | Rastexzenter |
| 83 | Rastfeder |
| 84 | Handhabe |
| 85 | Stellachse |
| 85a | Querstift |
| a | Abstand |
| e | Exzentrizität |
| B | Bohrer |
| BF | Bohrfläche |
| BS | Bohrerschaft |
| D | Dübel |
| DS | Stirnseite |
| S | Schwenkachse |
| SR | Saugrohr |
| W | Wandsystem |
| WA | Außenfläche |
| WD | Warmedämms ch i cht |
| WP,WP' | Wandplatte |
Claims (26)
1. Bohrvorrichtung zum Einbringen von Haltebohrungen
für Haltebolzen zum Verankern zueinander benachbarter Wandplatten (WP7WP7), wobei jeweils mindestens zwei
Haltebohrungen in den Wandplatten (WP,WP') vorgesehen
sind und die Bohrvorrichtung eine Grundplatte (1) aufweist, die an der Außenfläche (WA) einer der Wandplatten
(WP') befestigbar und mit einer Durchbrechung (11) für einen Bohrer (B) versehen-äst,
dadurch gekennzeichnet, daß
(a) zum Festspannen der Grundplatte (1) diese gegen die Wandplatte (WP') mit Hilfe einer Spanneinrichtung (54)
spannbar ist, welche mit einem Spannbolzen (5) verbunden ist, der seinerseits in der Wandplatte (WP') befestigbar
ist,
(b) der an der Wandplatte (WP7) befestigbare Spannbolzen
(5) zugleich die Drehachse für eine Schwenkplatte (2) bildet, welche in einer zu der Grundplatte (1) parallelen
Ebene drehbar ist und mittels einer Rastvorrichtung (8) in mehreren - vorzugsweise zwei um 180°
versetzten - Schwenk-Stellungen rastbar und an die Grundplatte (1) festlegbar ist,
(c) in jeder der Schwenk-Stellungen eine in-der Grundplatte
(1) befindliche Durchbrechung (11) für den Bohrer (B) mit einer in der Schwenkplatte (2) vorgesehenen
Ausnehmung (21) für den Bohrer (B) übereinander liegt, und
(d) an der Schwenkplatte (2) eine Führeinrichtung zur Führung und Zentrierung einer Bohreinrichtung (4) angebracht
ist.
2. Bohrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
f daß die vorzugsweise als Spannmutter ausgebildete
Spanneinrichtung (54) und der Spannbolzen (5) mittels eines selbsthemmenden Spanngewindes (53) miteinander
verbunden sind.
3. Bohrvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Spanngewinde (53) als Trapezgewinde, Flachgewinde oder dergleichen ausgebildet ist.
4. Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Spannbolzen (5) an einem in der Wandplatte (WP') befindlichen Dübel (D) arretierbar
ist.
5. Bohrvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannbolzen (5) an dem Dübel (D) mittels
eines Befestigungsgewindes arretierbar ist.
6. Bohrvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet . daß an dem Spannbolzen (5) auf der dem Spanngewinde
(53) abgewandten Seite ein Gewindezapfen (51) mit einem Bolzengewinde (51a) und an dem Dübel (D) eine
nach seiner Montage nach außen weisende Gewindebohrung mit einem dazu passenden Muttergewinde vorgesehen sind,
die zusammen das Befestigungsgewinde für den Spannbolzen (5) bilden.
7. Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet r daß auf dem Spanngewinde (53)
eine Spannhülse (6) gelagert ist, die mittels einer Ringmutter (60) oder dergleichen axial gegen die Grundplatte
(1) spannbar ist.
8. Bohrvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenkontur der Spannhülse (6) konzentrisch zu dem Spanngewinde (53) einen Schwenkzapfen
(62) für die Schwenkplatte (2) aufweist, die um die zugehörige Schwenkachse (S) an dem Schwenkzapfen (62)
verschwenkbar ist.
9. Bohrvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannhülse (6) einen Anschlagbund
(63) aufweist, der eine axiale Bewegung der Schwenkplatte (2) auf dem Schwenkzapfen (62) beschränkt.
10. Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet r daß an der Spannhülse (6) ein
Spannhebel (7) um eine auf der Schwenkachse (S) senkrecht stehende Drehachse (70) schwenkbar gelagert ist
und ein Spannstück (71) für die Schwenkplatte (2) aufweist, die dabei reibschlüssig an der Grundplatte (1)
arretierbar ist.
11. Bohrvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannstück (71) aus mindestens einem
Spannexzenter (71c) besteht.
12. Bohrvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Spannexzenter (71c) symmetrisch an einem Mittelsteg (71a) vorgesehen sind, der mit einem
Handhebel (72) des Spannhebels (7) verbunden und an beidseitig des Mittelsteges (71a) befindlichen, mit den
Spannexzentern (71c) versehenen Lagerstegen (71b) um Lagerzapfen (65) schwenkbar ist, die an der Spannhülse
(6) ortsfest vorgesehen sind.
13. Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schwenkplatte
(2) ein auswechselbarer Preßring (24) als Anschlag für das Spannstück (71) vorgesehen ist.
14. Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet r daß eine Rastvorrichtung (8)
vorgesehen ist, die zum Rasten der Schwenkplatte (2) an der Grundplatte (1) dient.
15. Bohrvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , daß die Rastvorrichtung (8) aus einem axial
gegen eine Rastfeder (83) in Richtung einer Rastachse
(80) bewegbaren, an der Schwenkplatte (2) gelagerten Rastbolzen (82) und mindestens zwei Rastungen (19) in
der Grundplatte (1) besteht, in denen ein an dem Rastbolzen (82) befindlicher Rastexzenter (82a) unter der
Last der Rastfeder (83) einrasten kann.
16. Bohrvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet r daß der Rastexzenter (82a) mittels einer mit
ihm verbundenen Handhabe (84) beweg- und rastbar ist.
17. Bohrvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe (84) mit dem Rastexzenter
(82a) mittels einer Stellachse (85) verbunden ist, die
Tb
in einem in der Schwenkplatte (2) befestigten Lagergehäuse
(81) dreh- und axial bewegbar ist.
18. Bohrvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellachse (85) in mindestens zwei Drehstellungen arretierbar ist.
19. Bohrvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastexzenter (82a) achsversetzt zu
der Stellachse (85) ausgebildet ist.
20. Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet r daß die Führeinrichtung aus einer
an der Schwenkplatte (2) befestigten und von ihr stangenförmig abragenden Schlittenführung (3) und einem
auf der Schlittenführung (3) längsbeweglich antreibbaren Schlitten (31) besteht, der mit einer Halteeinrichtung
(32) für die Bohreinrichtung (4) versehen ist.
21. Bohrvorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet r daß der Schlitten (31) mittels eines Zahnstangentriebes
(33) antreibbar ist, welcher von einer Handkurbel (34) oder dergleichen betätigbar ist.
22. Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 20 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Schwenkplatte
(2) und der Schlittenführung (3) mindestens eine Stützstrebe (35) eingespannt ist.
23. Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß an der Grundplatte (1) auf
ihrer der Schwenkplatte (2) abgewandten Grundfläche
(13) die Durchbrechungen (11) vollständig umringende, beim Anbringen der Bohrvorrichtung an der Wandplatte
(WP') anliegende, vorzugsweise ringförmige Dichtungen
(14) vorgesehen sind.
• · &igr;
24. Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß an der Grundplatte (1)
Stützfüße (12) vorgesehen sind, welche den Abstand der von der Spanneinrichtung (54) gespannten Grundplatte
(1) von der Wandplatte (WP') festlegen.
25. Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet t daß in der Grundplatte (1)
und/oder der Schwenkplatte (2) Strömungskanäle (18) vorgesehen sind, welche in den jeweiligen Durchbrechungen
(11) enden und diese über an der Grundplatte (1) und/oder der Schwenkplatte (2) angebrachte Saugrohre
(SR) strömungstechnisch mit einer Saugströmungs-Quelle, insbesondere einem Staubsauger, verbinden.
26.Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25,
dadurch gekennzeichnet f daß die Haltebohrungen für die
Haltebolzen paarweise geneigt zueinander ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29604902U DE29604902U1 (de) | 1996-03-16 | 1996-03-16 | Bohrvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29604902U DE29604902U1 (de) | 1996-03-16 | 1996-03-16 | Bohrvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29604902U1 true DE29604902U1 (de) | 1996-05-30 |
Family
ID=8021187
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29604902U Expired - Lifetime DE29604902U1 (de) | 1996-03-16 | 1996-03-16 | Bohrvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29604902U1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7967534B2 (en) | 2006-05-31 | 2011-06-28 | Black & Decker Inc. | Pocket hole jig tool system |
| US7976252B2 (en) | 2006-05-31 | 2011-07-12 | Black & Decker Inc. | Pocket hole jig tool system |
| US8029214B2 (en) | 2006-05-31 | 2011-10-04 | Black & Decker Inc. | Pocket hole jig tool system |
| US10821525B2 (en) | 2018-04-24 | 2020-11-03 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Drill stand |
| CN116950352A (zh) * | 2023-07-14 | 2023-10-27 | 江苏创一佳科技股份有限公司 | 一种用于高空灯具线槽安装的机器人 |
| US11982184B2 (en) | 2020-11-13 | 2024-05-14 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Core drill assembly |
| US12515259B2 (en) | 2021-04-02 | 2026-01-06 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Core drill |
-
1996
- 1996-03-16 DE DE29604902U patent/DE29604902U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7967534B2 (en) | 2006-05-31 | 2011-06-28 | Black & Decker Inc. | Pocket hole jig tool system |
| US7976252B2 (en) | 2006-05-31 | 2011-07-12 | Black & Decker Inc. | Pocket hole jig tool system |
| US8029214B2 (en) | 2006-05-31 | 2011-10-04 | Black & Decker Inc. | Pocket hole jig tool system |
| US8052358B2 (en) | 2006-05-31 | 2011-11-08 | Black & Decker Inc. | Pocket hole jig system |
| US11331730B2 (en) | 2018-04-24 | 2022-05-17 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Drill stand |
| US11148210B2 (en) | 2018-04-24 | 2021-10-19 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Drill stand |
| US10821525B2 (en) | 2018-04-24 | 2020-11-03 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Drill stand |
| US11858113B2 (en) | 2018-04-24 | 2024-01-02 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Drill stand |
| US12459103B2 (en) | 2018-04-24 | 2025-11-04 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Drill stand |
| US11982184B2 (en) | 2020-11-13 | 2024-05-14 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Core drill assembly |
| US12486721B2 (en) | 2020-11-13 | 2025-12-02 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Core drill assembly |
| US12515259B2 (en) | 2021-04-02 | 2026-01-06 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Core drill |
| CN116950352A (zh) * | 2023-07-14 | 2023-10-27 | 江苏创一佳科技股份有限公司 | 一种用于高空灯具线槽安装的机器人 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4229930C1 (de) | ||
| DE8808519U1 (de) | Hydraulischer Stahlgrubenstempel | |
| DE112006000212B4 (de) | Gleitführungsmechanismus und elektrische Bohreinheit | |
| DE29604902U1 (de) | Bohrvorrichtung | |
| EP0450135A1 (de) | Handbohrwerkzeug zum Ausbohren von Punktschweissstellen | |
| DE19509544A1 (de) | Stichsäge | |
| DE29812098U1 (de) | Befestigungsvorrichtung für ein einstellbares und festzuspannendes Bauteil | |
| DE4340740A1 (de) | Doppelbohrkopf | |
| DE19714398A1 (de) | Einspannvorrichtung für Werkzeuge | |
| EP1184138B1 (de) | Bohrvorrichtung | |
| DE9304054U1 (de) | Verbindungseinrichtung für Profilteile | |
| DE29505693U1 (de) | Bohrgerät mit Bohrmotor, Motorplatte und Schnelltrennsystem | |
| DE2801828A1 (de) | Loesbarer klemmhalter mit einem handgriff zum aufsetzen vorzugsweise auf den spindelhals einer bohrmaschine | |
| DE29720465U1 (de) | Vorrichtung zum Klemmen und Brechen von Bohrsträngen | |
| DE4434509C2 (de) | Vorrichtung zum Befestigen einer Walze an einer Ständerkonstruktion | |
| DE10312570B4 (de) | Rotierend arbeitendes Schneidwerkzeug | |
| DE3506343A1 (de) | Laengenverstellbare abspannsaeule zur aufnahme einer lafettenbohrmaschine | |
| DE4401478C2 (de) | Vorrichtung zum Festlegen von Bauteilen | |
| EP1125691B1 (de) | Bohrständer | |
| DE29911401U1 (de) | Trägerprofil mit rundflächigem Nutenstein | |
| DE3119214A1 (de) | Unterkonstruktionstraeger fuer fassadenverkleidungen | |
| DE2433565C3 (de) | Hydraulisches Steinsprenggerät | |
| DE3404458A1 (de) | Teleskopstuetze fuer schlag- und bohrmaschinen | |
| DE20118117U1 (de) | Werkzeugmaschine mit zwei Säulen und einer Feststelleinrichtung | |
| DE19546048A1 (de) | Schraubzwinge |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960711 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990806 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20021001 |