DE29604641U1 - Schüleretui - Google Patents
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- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
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Description
RICHTER, WERDERMANN Ä.
EUROPEAN PATENT ATTORNEYS - PATENTANWÄLTE HAMBURG ■ BERLIN
D1PL.-ING. JOACHIM RICHTER D1PL.-ING. HANNES GERBAULET
DIPL.-ING. FRANZ WERDERMANN
- 1986
2O354 HAMBURG IO719 BERLIN
® (O4O) 34 OO AS/34 OO 56 ® (O3O) S 82 74
TELEFAX (O4O) 35 24 15 TELEFAX (O3O) S 82 32
!N BÜROGEMEINSCHAFT MIT MAlNITZ & PARTNER
RECHTSANWÄLTE ■ NOTARE
unserzeichen HAMBURG
12.03.1996
Anmelder:
HERLITZ AKTIENGESELLSCHAFT
13507 Berlin
13507 Berlin
Die Erfindung betrifft ein Schüleretui aus zwei mittels eines Klapprückens miteinander verbundenen, behälterartigen
Aufnahmen mit innenseitigen Halterungen für Schreib-Utensilien, wobei die beiden behälterartigen Aufnahmen über
einen im Vorderkantenbereich und den Seitenbereichen angeordneten Reißverschluß oder mittels einer Klemmverbindung
miteinander lösbar verbindbar sind, und mit mindestens einem ebenfalls Halterungen für Schreibutensilien aufweisenden
Zwischenteil.
Ein solches Schüleretui ist aus der DE 89 11 866.9 bekannt. In dem dortigen Ausführungsbeispiel weist das Schüleretui
insgesamt vier behälterartige Aufnahmen auf, von denen je zwei durch das Boden- und das Deckelteil und die weiteren
zwei durch ein Zwischenteil gebildet werden. Die genannten Teile bestehen aus Zuschnitten aus Pappe, Karton, Kunststoff
oder dergleichen und weisen an ihren jeweiligen Innenseiten Halteschlaufen aus flexiblem Material zum Einklemmen von
Schreibutensilien wie Stiften, Linealen, Tintenpatronen, Fasermalern, Schreibblöcken etc. auf.
In dem der DE 89 11 866.9 dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel besitzen die behälterartigen Aufnahmen
über einen im Vorderkantenbereich und in den Seitenbereichen angeordneten Reißverschluß, der aus an zwei Bändern befestigten
Schließketten besteht, die durch einen Schieber wechselseitig ineinander - und beim Öffnen auseinandergehakt werden.
Die Betätigung des Schiebers erfolgt mittels eines laschenförmigen Zugstückes.
Die Zwischenwand ist in nach dem Stand der Technik bekannten Ausführungen mit dem Rückenteil verbunden. Es sind auch
Schüleretuis bekannt, bei denen die bodenseitige Aufnahme und die deckelseitige Aufnahme unmittelbar mit einem Reißverschluß
miteinander verbunden sind, wobei die Zwischenwand an dem Rückenteil, das gleichzeitig das Verbindungsglied zwischen
der bodenseitigen und der deckelseitigen Aufnahme bildet, befestigt ist. In geöffnetem Zustand können das Bodenteil
und das Deckelteil so aufgeklappt werden, daß sie auf einer Tischplatte ablegbar sind. Nachteiligerweise können
bei. einer solchen Ausführungsform jedoch nur zwei nebeneinander liegende Behälteraufnahmen zugänglich gemacht werden;
erst durch Herumklappen der Zwischenwand werden weitere zwei Behälteraufnahmen zugänglich. Je nach durchzuführenden Arbeiten
müssen dem Schüleretui mehrere Stifte, Zeichenhilfsmittel o.a. wechselweise entnommen werden, zum Teil muß der
benötigte Farbstift bzw. der gewünschte Farbton erst gesucht werden, wobei Fehlgriffe nicht ausgeschlossen werden können.
Der Benutzer des Schüleretuis ist hierbei, bedingt durch die beschränkte Aufnahmekapazität der Aufnahmebehälter nicht
selten darauf angewiesen, durch Herumklappen von Zwischenwänden den Behälterteil zugänglich zu machen, in dem das gewünschte
Schreibutensil gehaltert ist. Eine prinzipiell mögliche Problemlösung könnte allenfalls darin bestehen, die
jeweiligen Behälteraufnahmen entsprechend groß zu gestalten,
um in dortigen Halteschlaufen die Gesamtheit aller benötigten bzw. zur Verfügung zu stellenden Stifte, Fasermaler oder
sonstigen Schreibutensilien zu gewährleisten. Dies führt jedoch zu voluminösen Schüleretuis, die entsprechend unhandlich
sind und ggf. eine Größe besitzen, die ungeeignet ist, um in Seitenfächern von Schulranzen oder -taschen aufgenommen werden
zu können.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein kompaktes Schüleretui der eingangs genannten Art zu schaffen, das
durch entsprechende Gestaltung und Anordnung der Zwischenwände ein Aufklappen ermöglicht, bei dem möglichst viele
Aufnahmen direkt zugänglich sind.
Diese Aufgabe wird durch das Schüleretui nach Anspruch 1 gelöst, das erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß
mindestens ein Zwischenteil an einem Seitenrand der behälterartigen Aufnahme klappbar befestigt ist. Unter den Seitenrändern
versteht man die Randbereiche der behälterförmigen Aufnahmen, die senkrecht zur Längsachse des schmalen Klapprückens
und an diesen anschließend verlaufen.
Vorzugsweise Ausführungen sind in den Unteransprüchen beschrieben
.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Schüleretuis besteht darin,
daß dies im geöffneten Zustand nicht nur eine Zugänglichkeit
zum innenseitigen Aufnahmeteil des Deckels und des Bodens schafft, sondern auch den gleichzeitigen Zugriff zu dem Aufnahmeteil
des Zwischenteils. Verwendet man in einer vorzugsweisen Ausführungsform an zwei gegenüber liegenden Seitenrändern
des Bodenteils und/oder des Deckelteils jeweils dort befestigte Zwischenteile, wobei vorzugsweise an beiden Aufnahmen,
d.h. sowohl dem Deckel als auch dem Boden jeweils zwei Zwischenteile befestigt sind, so können sowohl die Aufnahmen
des Bodenteils, etwaige Aufnahmen im Klapprückeninnenteil und bei vier aufgeklappten Zwischenteilen entsprechende
vier weitere Aufnahmen der Zwischenteile gleichzeitig zugänglich gemacht werden. Vorzugsweise besitzen die Zwischenteile,
die an gegenüberliegenden Seitenrändern am Bodenteil und/oder am Deckelteil befestigt sind, eine Größe, bei der
sich die Zwischenteile im eingeklappten Zustand gegenseitig überlappen, vorzugsweise etwa um die Hälfte ihrer Länge. Die
betreffende Länge der Zwischenteile ist durch die Klapprückenlänge bzw. die gleichlange Vorderkante begrenzt. Würde
die volle Länge ausgenutzt werden, könnten beim Schließen des Reißverschlusses wegen der in den Seitenbereichen herunterzudrückenden
Zwischenwandteile Handhabungsmängel entstehen, die sich nur durch eine entsprechende Dicke des Schüleretuis,
die durch die Breite des Klapprückens festgelegt wird, beheben ließen. Die nur etwa hälftige Überlappung vermeidet
diese Schwierigkeiten.
Nach einer weiteren Ausfuhrungsform des Schüleretuis besitzt
mindestens ein Zwischenteil eine Mehrzahl von Halteschlaufen aus einem elastischen oder flexiblen Material, vorzugsweise
einem Gummiband, die in mehreren, vorzugsweise 3 Reihen nebeneinander so angeordnet sind, daß jeweils in unterschiedlichen
Reihen nebeneinander liegende Halteschlaufen gemeinsam zur Halterung eines Schreibstiftes o.a. dienen können.
Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß die Schlaufen
wahlweise zur Aufnahme von Kleinutensilien wie Tintenpatronen oder in Verbindung mit jeweils benachbarten Schlaufen zur
gemeinsamen Halterung von Stiften verwendet werden können.
Nach einer weiteren Ausführungsform weisen mindestens zwei
der an beiden Aufnahmen an ihren jeweils gegenüberliegenden Seitenwänden befestigten Zwischenwände an ihren im eingeklappten
Zustand der jeweiligen Aufnahme zugewandten Seiten Halteschlaufen einheitlicher Anordnung zur Halterung von
Stiften und auf der anderen Seite Taschen zur Aufnahme von Blättern, Stundenplänen oder Halteschlaufen zur Aufnahme
von Flachstücken wie Linealen, Geodreiecken o.a. auf. Diese
Ausführungsform berücksichtigt, daß Flachstücke wie Stundenpläne,
Blätter, Lineale, Geodreiecke oder Schreibschablonen bei Malarbeiten nur einmal entnommen werden müssen, hingegen
Farbstifte, Fasermaler bei entsprechenden Arbeiten wechselweise häufig benötigt werden. Durch die entsprechende
Ausgestaltung der Zwischenwände ist es möglich, eine große Anzahl von Faserbundstiften oder Farbmalstiften gleichzeitig
in übersichtlicher Anordnung zugänglich zu machen, ohne daß Zwischenwände zwischenzeitlich umgeklappt werden müssen.
Vorzugsweise kann auch die Klapprückeninnenseite mit mindestens einer Halteschlaufe versehen werden, insbesondere
eine Halteschlaufe einer Größe, die zur Aufnahme einer Tube geeignet ist. Diese Tube kann einen Klebstoff beinhalten,
aber.auch eine Malfarbe, Zahnpasta oder sonstige zweckmäßigerweise
benötigte Füllungen.
Bevorzugt werden die behälterartigen Aufnahmen und/oder die Zwischenwände aus Zuschnitten aus Pappe, Karton oder Kunststoff
gestaltet, die außenseitig mit einem Überzug, vorzugsweise aus Gewebe, Gewirke oder einer Kunststoffolie versehen
ist. Soweit die Zwischenwände Taschen aufweisen, werden diese
nach einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung durch an
drei Seiten mit der Zwischenwand verbundenen Folien, vorzugsweise Transparentfolien gebildet. Solche Taschen dienen
zur Aufnahme von Stundenplänen, Namensschildern, aber auch Pflastern, Telefonnotizen etc.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 ein Schüleretui in einer perspektifischen Ansicht in geschlossenem Zustand,
Fig. 2 das Schüleretui nach Fig. 1 in einem teilweise aufgeklappten
Zustand nach Öffnen des Reißverschlusses,
Fig. 3 ein vollständig aufgeklapptes Schüleretui mit zwei herumgeklappten Zwischenwänden,
Fig. 4 eine entsprechende Ansicht, bei der andere als in Fig. 3 dargestellte Zwischenwände herumgeklappt sind,
Fig. 5 und 6 jeweils eine perspektifische und eine Draufsicht
auf ein Schüleretui nach Fig. 1 bis 4 mit vollständig herumgeklappten Zwischenwänden.
Das in Fig. 1 bis 6 dargestellte Schüleretui besteht aus einem Deckelteil 10 und einem Bodenteil 11, die beide im
rückseitigen Kantenbereich mit einem Klapprücken 12 miteinander verbunden sind. Zusätzlich besitzt das Schüleretui
vier Zwischenteile 13 bis 16, die an jeweiligen Seitenrändern 17 bis 19 der behälterartigen Aufnahmen 10 und 11
befestigt sind, die in der Fig. 5 und 6 entnehmbaren Weise herumklappbar sind. Sowohl das Bodenteil 11 als auch das
'Deckelteil 10, der Klapprücken 12 als auch die Zwischen-
teile 13 bis 16 bestehen aus rechteckigen Zuschnitten aus Pappe, Karton, Kunststoff oder dergleichen und besitzen
einen Überzug, der aus Gewebe, Gewirke oder einer Kunststoffolie bestehen kann. Wie aus Fig. 1 und 2 insbesondere
ersichtlich, sind umlaufende Seitenwandabschnitte 21 und 22 an den Seitenkanten und der Vorderkante jeweils am Bodenteil
11 und dem Deckelteil 12 befestigt, die über einen Reißverschluß 23 miteinander verbindbar sind. Die Verbindung
der beiden Teile 21 und 22 wird über jeweilige Schließketten 24 hergestellt, die durch einen Schieber 25 wechselseitig
ineinander - und beim Öffnen auseinander gehakt werden. Zur Betätigung des Schiebers ist ein Zugstück 26 vorgesehen.
Die Seitenwände 21 und 22, die aus einem Stoffmaterial bestehen, erstrecken sich bis in den Bereich des
Klapprückens 12.
Die Zwischenteile 13 bis 16 besitzen etwa gleich große Zuschnitte und überlappen sich im eingeklappten Zustand
(Fig. 2) teilweise. Bei der in Fig. 5 entnehmbaren Länge 1 der Zuschnitte beträgt der Überlappungsgrad etwa 1/2.
Wie Fig. 3 und 4 entnehmbar ist, besitzen die Zuschnitte 13, 16 und 15 jeweils auf der im zusammengeklappten Zustand
oberen Seite Taschen zur Aufnahme von Blattmaterial 27, das Informationen wie Stundenpläne, Adreßzettel, Aufklebebilder
o.a. darstellen kann. Die Taschen werden durch auf den Zuschnittoberflächen
an drei Seiten angeschweißten Klarsichtfolien gebildet. Die Oberseite des Zuschnittes 14 besitzt
in der dargestellten Ausführungsform zwei Taschen 28 und 29,
worin kleinere Teile wie Pflaster, Telefonnotizzettel o.a.
untergebracht werden können. Zusätzlich ist an der Oberseite eine Halteschlaufe 30 vorgesehen, an der ein Flachlineal
bzw. eine Buchstabenschablone 31 gehaltert werden kann. Auf der jeweils gegenüberliegenden Seite der Zwischenwände 13
bis 16, die Figuren 5 und 6 entnehmbar ist, sind jeweils sieben nebeneinander liegende Halteschlaufen 32 bzw. 33
angeordnet, in die Stifte 34 eingeschoben bzw. eingesteckt sind. Hierdurch ergeben sich durch die jeweiligen Innenseiten
der Zwischenteile Aufnahmen von 14 Stiften wie Fasermalstiften. Die Innenseite des Zwischenteiles 15 besitzt
drei nebeneinander liegende Reihen von Halteschlaufen 35, mit jeweils sieben Halteschlaufen pro Reihe, in die im vorliegenden
Fall Tintenpatronen 36 eingeschoben sind. Die drei Halteschlaufenreihen 35 sind so angeordnet, daß anstelle
dreier hintereinander liegender Patronen 36 auch ein Farbstift, Bleistift o.a., also insgesamt sieben Stifte nebeneinander
angeordnet werden können. Auf der Innenseite des Zwischenteiles 16 ist ein Notizblock 37 gehaltert, der mit
seinem Bodenteil in eine entsprechend breite Halteschlaufe 38 eingeschoben ist. Der Notizblock 37 ist in der vorliegenden
Form bleistiftähnlich ausgebildet und entsprechend auf seiner Dachfläche bedruckt.
Die Bodenteilaufnahme 11 besitzt ebenfalls etwa mittig angeordnete
Halteschlaufen 39, im vorliegenden Fall elf Schlaufen, in die Farbmalstifte 40 eingesteckt sind. Zusätzliche
Halteschlaufen 41 und 42 dienen zur Halterung eines Radiergummis 43 bzw. eines Spitzers 44. Variationen
dergestalt, daß weitere Halteschlaufen 39 anstelle der Schlaufen 41 und 42 vorgesehen sind, sind ebenfalls möglich.
Der. Klapprücken 12 besitzt an seiner Innenseite eine etwa mittig angeordnete Halteschlaufe 45, in der eine einen
Klebstoff enthaltende Tube 46 eingesteckt ist. Beispielsweise könnte anstelle der Tube 46 hier auch ein Paar von
Halteschlaufen für das vorerwähnte Radiergummi 43 und den Spitzer 44 vorgesehen sein. Die Deckelteilaufnahme 10 besitzt
eine Halteschlaufe 47 zur Aufnahme eines Füllers 48 sowie eine weitere Halteschlaufe 49 zum Durchstecken eines
Lineals 50, das als Klemmhalterung für ein untergeschobenes
Dreieck 51 dient. In dem freien Bereich des Deckelteils sind weitere Halteschlaufen 52 zur Aufnahme von Tintenpatronen
vorgesehen.
Der wohl wesentlichste Vorteil des Schüleretuis ergibt sich
aus den Fig. 5 oder 6 entnehmbaren Ansichten. Durch die gelenkartige Befestigung der Zwischenteile 13 bis 16 können
diese in der in Fig. 5 oder 6 dargestellten Weise aufgeklappt werden und dienen damit als vergrößerte Aufnahme für
Schreibutensilien, wobei im vorliegenden Fall 14 Fasermalstifte, 11 Buntstifte, 35 Füllhalterpatronen, ein Lineal,
ein Dreieck, ein Füllfederhalter sowie eine Klebstofftube nebst einem Radiergummi und einem Bleistiftanspitzer so
aufgenommen werden können, daß ein unmittelbarer Zugriff auf die genannten Teile ohne Herumklappen von Zwischenteilen
möglich ist. Die weniger benötigten Teile wie der Stundenplan, Notizzettel, Pflaster oder Buchstabenschablonen sind
auf ein und derselben Zwischenteilseite angeordnet, die zu der in Fig. 2 bis 4 entnehmbaren Lage umklappbar sind. Das
Schüleretui besitzt somit eine kompakte rechteckige oder quadratische Form, die durch die jeweiligen Aufnahmen mannigfaltig
Halterungen für Schreibutensilien bietet, die in der beschriebenen Art und Weise so zugänglich gemacht werden
können, daß ein weites Auswahlfeld entsprechend Fig. 5 und entsteht.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung sind auch Variationen möglich, wie sie durch die Gebrauchsmuster DE 85 18 083.1,
DE 90 03 198.9 oder DE 84 07 304.7 hinsichtlich der behälterartigen Aufnahmengestaltung und der Verschlüsse der
Schüleretuis beschrieben werden.
Claims (8)
1. Schüleretui aus zwei mittels eines Klapprückens (12) miteinander verbundenen behälterartigen Aufnahmen (10,11)
mit innenseitigen Halterungen für Schreibutensilien, wobei die beiden behälterartigen Aufnahmen (10,11) über
einen im Vorderkantenbereich und den Seitenbereichen angeordneten Reißverschluß (23) oder mittels einer Klemmverbindung
miteinander lösbar verbindbar sind, und mit mindestens einem ebenfalls Halterungen für Schreibutensilien
aufweisenden Zwischenteil, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Zwischenteil (13 bis 16) an einem
Seitenrand (17 bis 20) der behälterartigen Aufnahme (10,11)
klappbar befestigt ist.
2. Schüleretui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei gegenüberliegenden Seitenrändern (17,18;19,20)
jeweils Zwischenteile (13,14;15,16) befestigt sind, vorzugsweise
an beiden Aufnahmen (10,11).
3. Schüleretui nach Anpruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zwischenteile (13,14;15,16) im eingeklappten
Zustand gegenseitig überlappen, vorzugsweise etwa um die Hälfte ihrer Länge (1).
4. Schüleretui nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Zwischenteil (15)
eine Mehrzahl von Halteschlaufen (35) aus einem elastischen oder flexiblen Material, vorzugsweise einem Gummiband
aufweist, die in mehreren, vorzugsweise drei Reihen nebeneinander so angeordnet sind, daß jeweils in unterschiedlichen
Reihen nebeneinander liegende Halteschlaufen gemeinsam zur Halterung eines Schreibstiftes o.a.
dienen können.
5. Schüleretui nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei der an beiden Aufnahmen
(10,11) an ihren jeweils gegenüberliegenden Seitenwänden (17,18;19,20) befestigten Zwischenwände
(13 bis 16) an ihren im eingeklappten Zustand der jeweiligen Aufnahme zugewandten Seiten Halteschlaufen
(32,33) einheitlicher Anordnung zur Halterung von Stiften (34) und auf der anderen Seite Taschen zur Aufnahme
von Blättern (27) , Stundenplänen oder Halteschlaufen (30) zur Aufnahme von Flachstücken wie Linealen (31), Geo-Dreiecken
o.a. aufweisen.
6. Schüleretui nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen (28,29) durch an drei Seiten mit der Zwischenwand
(13 bis 16) verbundenen Folie, vorzugsweise einer Transparentfolie, gebildet werden.
7. Schüleretui nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Klapprückeninnenseite mindestens eine Halteschlaufe (45), vorzugsweise zur Aufnahme einer
Tube (46) vorgesehen ist.
8. Schüleretui nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die behälterartigen Aufnahmen (10,11) und/oder die Zwischenwände (13 bis 16) aus Zuschnitten
aus Pappe, Karton oder1 Kunststoff bestehen, die außenseitig
mit einem Überzug, vorzugsweise aus Gewebe, Gewirke oder einer Kunststoffolie versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29604641U DE29604641U1 (de) | 1996-03-13 | 1996-03-13 | Schüleretui |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29604641U DE29604641U1 (de) | 1996-03-13 | 1996-03-13 | Schüleretui |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29604641U1 true DE29604641U1 (de) | 1996-05-09 |
Family
ID=8020984
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29604641U Ceased DE29604641U1 (de) | 1996-03-13 | 1996-03-13 | Schüleretui |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29604641U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1723870A1 (de) * | 2005-05-18 | 2006-11-22 | SR-Erodiertechnik Repert & Leppmeier GmbH | Schreibetui |
-
1996
- 1996-03-13 DE DE29604641U patent/DE29604641U1/de not_active Ceased
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1723870A1 (de) * | 2005-05-18 | 2006-11-22 | SR-Erodiertechnik Repert & Leppmeier GmbH | Schreibetui |
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Legal Events
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Effective date: 19960620 |
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| R165 | Request for cancellation or ruling filed | ||
| R081 | Change of applicant/patentee |
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|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990618 |
|
| R168 | Utility model cancelled |
Effective date: 19980529 |