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DE1922914U - Schreibunterlage. - Google Patents

Schreibunterlage.

Info

Publication number
DE1922914U
DE1922914U DEB62185U DEB0062185U DE1922914U DE 1922914 U DE1922914 U DE 1922914U DE B62185 U DEB62185 U DE B62185U DE B0062185 U DEB0062185 U DE B0062185U DE 1922914 U DE1922914 U DE 1922914U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
writing
pad according
writing pad
plate
underside
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB62185U
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Binckebanck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB62185U priority Critical patent/DE1922914U/de
Publication of DE1922914U publication Critical patent/DE1922914U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L3/00Writing or drawing underlays, e.g. blotting pads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K23/00Holders or connectors for writing implements; Means for protecting the writing-points
    • B43K23/001Supporting means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L1/00Repeatedly-usable boards or tablets for writing or drawing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L5/00Drawing boards
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B11/00Teaching hand-writing, shorthand, drawing, or painting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

RA.29B 218*10.6.65
Hamburg, den 8. Juni 1965 7565
Anmelder:
Erich Binckebanck
Bankdirektor i.S.
2093 Stelle Krs. Harburg.
Schreibunterlage
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schreibunterlage, welche die Gestalt einer starren Platte hat.
Es sind bereits Schreibunterlagen bekannt, die aus durchsichtigen Glasplatten bestehen, welche in einem flachen Rahmen angeordnet sind, wobei die Durchsichtigkeit des Glases dazu ausgenutzt wird, um zwischen Rahmen und Glasplatte Merkblätter und ähnliche Dinge einschieben zu können. Ferner sind Schreibunterlagen aus linoleumartigem Material bekannt, deren Unterseite mit einer dünnen Lage eines Schaumstoffes belegt ist, die ein Verrutschen der Schreibunterlage auf einer Schreibtischplatte verhindern soll«
Wie bereits das letzte Beispiel zeigt, werden die bekannten Schreibunterlagen im Zusammenhang mit vorhandenen Schreibtischen oder ähnlichen Möbelstücken verwendet. Die Schreibutensilien lassen sich auf oder in diesen Möbelstücken unterbringen, so daß sie ohne weiteres für den Benutzer der Schreibplatte zur Hand sind·
— 2 —
Personen, die häufig beruflick auf Reisen sind, z.B, Handelsvertreter oder Reiseingenieure, müssen vielfach ihre Schreibarbeiten behelfsmässig an irgendwelchen, vorübergehend dafür hergerichteten Plätzen verrichten. Sollen die Schreibarbeiten während einer iahrpause im Kraftwagen erledigt werden, so ist der Reisende darauf angewiesen, einen Block, ein kleines Buch oder die Brieftasche als Unterlage zu verwenden. Diese ungeeigneten Mittel stellen eine erhebliche Erschwerung der Schreibarbeit dar, insbesondere auch deshalb, weil eine Ablagemögliehkeit für die Schreibgeräte fehlt.
Die Erfindung geht deshalb von der Aufgabe aus, eine Schreibunterlage zu schaffen, die insbesondere zur Verwendung auf Reisen gedacht ist und an behelfsmässig benutzten Schreibplätzen den üblichen Schreibtisch ersetzen soll. Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfetindung aus von einer Schreibunterlage in Gestalt einer starren Platte, die erfindungsgemäss gekennzeichnet ist durch am Rand ausgebildete Halterungen für Schreibwerkzeuge. Der Begriff "Sehreibwerkzeuge" ist hierbei im weitesten Sinne zu verstehen. Er soll demnach nicht nur Bleistifte, Füllfederhalter, Kugelschreiber, Radiergummi und Lineal umfassen. Gegebenenfalls gehören auch dazu ein kleiner Stempel, eine Lupe, eine Schere und ein Messer sowie eine kleine !Tube Klebstoff oder ein Torrat an Klebefolie, ferner ein Torrat an Büroklammern. Eine solche Platte kann in einer Größe hergestellt werden, daß sie in einer üblichen Aktentasche untergebracht werden kann.
Die wesentlichen, "beim Schreiben benutzten Geräte sind bei einer erfindungsgemassen Platte ebenfalls für den Benutzer stets bereit. Die Platte selbst bietet eine sichere Unterlage zum Schreiben von Briefen, Ausfüllen von formularen und dergleichen und lässt sieh bequemer als ein kleines Notizbuch oder eine Brieftasche als Unterlage handhaben.
Die durch die Erfindung sich ergebenden Vorteile werden noch dadurch vermehrt, daß nach einem weiteren Merkmal die Schreibunterlage mit einer elastischen Unterfütterung versehen ist. Yorzugsweise sind dabei die Halterungen zwischen der Schreiboberseite und der Unterseite der elastischen Unterfütterung verdeckt und vom Rand her zugänglich angeordnet. Bei dieser Ausführungsform sind die Schreibgeräte gegen Beschädigung geschützt. Die elastische Unterfütterung macht die Handhabung der erfindungsgemassen Schreibunterlage noch bequemer, falls kein Tisch oder irgendwelche sonstigen starren Gegenstände zum Abstützen der Unterlage vorhanden sind. Bei Abstützung an einer starren Unterlage dagegen erleichtert die elastische ünterfütterung den Schreibvorgang dadurch, daß dem Schreibdruek ein elastischer Widerstand entgegengesetzt wird. Dies macht sich besonders vorteilhaft bei der Benutzung von Kugelschreibern bemerkbar, die im Gegensatz zu den üblichen Schreibfedern unelastisch sind.
Gemäß einem weiteren Merkmal ist der Eaum zwischen der starren Platte und der Unterseite der Unterfüttermng im wesent-
lichen mit einem Schaumstoff ausgefüllt, in welchen die Halterungen in lorm von Taschen eingearbeitet sind* Der Schaumstoff kann dabei in üblicher Weise durch Yerklebung oder Vulkanisation mit der starren Platte verbunden sein, die vorzugsweise aus Leichtmetall, einem durch Glasfasern, verstärktem Hartkunststoff, Holz oder einer Holzfasermasse hergestellt ist. Die Unterseite der elastischen Unterfütterung wird am besten mit einer Kunststofffolie oder in L11XUS aus führungen mit Leder bezogen.
Da es vielfach erwünscht ist, über eine Schreibunterlage zu verfügen, die eine bequeme Handhabung von zwei Bögen im Kormalformat A 4 nebeneinander ermöglicht, ist in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß die Schreibunterlage zusammenklappbar ist. Die Platte, die in diesem Fall etwa das format 0 3 oder B 3 haben kann, besteht dann aus mindestens zwei zusammenklappbaren Teilen, die durch scharnierartige Mittel verbunden und in aufgeklappter Stellung feststellbar sind. Vorzugsweise werden hierbei Mittel verwendet, die die glatte Schreibfläche nicht stören. Es können z.B. verdeckte Scharnie so angeordnet werden, daß bei genauer Herstellung die Euge zwischen den beiden Plattenhälften so geringfügig ausgebildet ist, daß sie den Schreibvorgang nicht stört. Vorzugsweise wird eine fugenlose Verbindung zwischen den Teilen der Unterlage an der Schreiboberseite dadurch hergestellt, daß die Schreiboberseite der Plattenteile mit einer zusammenhängenden elastischen Folie kaschiert ist, die gleichzeitig als Scharnierband dient·
-■ 5 -
Entsprechend weiteren Merkmalen der Erfintung ist die zusammenklappbare Platte mit Mitteln -versehen, die sie im zusammengeklappten Zustand geschlossen hält. Hierzu kann eine Lasche dienen, die an der Unterseite angeordnet und in Schlaufen unter jedem Plattenteil verschiebbar gehalten wird und die durch Druckknöpfe, von denen für jede Stellung mindestens einer auf federn Plattenteil an der Unterseite vorgesehen ist, in der geöffneten G-ebrauehsstellung oder in der Schließstellung der Platte festlegbar ist und dadurch die Platte in der jeweiligen Stellung sichert.
Eine andere Ausführungsform kann vorsehen, daß der Kunststofffolienbezug ringsum über die Händer der Platte an der Unterseite vorsteht und mit den beiden Hälften eines Reißverschlusses versehen ist.
Die Benutzungsmöglichkeiten der Platte werden noch weiter dadurch vergrössert, daß gemäss einem Merkmal der Erfindung an den Rändern der Platte Halteklammern angeordnet sind, in welche Papierbögen beim Schreiben eingeklemmt werden können. Der Schreiber kann daher, während er mit der einen Hand das Schreibgerät führt, mit der anderen Hand die Platte festhalten, da das zu beschreibende Papier in einer Handklammer eingeklemmt ist.
Weitere Vorzüge und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform, die in der beigefügten Zeichnung beispielsweise erläutert und dargestellt ist.
In der einzigen Zeiehnungsfigur. ist eine erfindungsgemässe Schreibunterlage in schaubildlicher Ansicht vereinfacht dargestellt. Die Schreibunterlage 10 weist eine eigentliche Schreibplatte 12 auf, die aus möglichst leichtem, aber stabilem Material, z.B. aus Leichtmetall oder einem glasfaserverstärktem Hartkunststoff hergestellt ist. Die Platte 12 ist quer zu ihrer Längserstreckung in der Mitte unterteilt, so daß zwei Hälften 12a und 12b vorhanden sind. Eine fugenfreie Verbindung beider Teile an der Schreiboberseite ergibt sich dadurch, daß eine elastische und widerstandsfähige, zusammenhängende Kunststoffolie auf die beiden Plattenteile 12a und 12b auf kaschiert ist. Die Bruchlinie 14 der JFolie bildet die scharnierartige Verbindung zwischen den beiden Teilen 12a und 12b. Unter der Bruchlinie 14 liegt die Stoßfuge 16 der beiden Teile der Unterlage, die zur Rückseite hin offen ist. Anstelle dieser Ausführungsform können die Teile der Schreibunterlage auch durch verdeckt angeordnete Scharniere verbunden werden. An der oberen und unteren Längskante sind Riegel 18 angeordnet, mit denen die Platte 12 in der aufgeklappten Stellung verriegelbar ist.
An der Unterseite der Platte 12 ist ein Schaumstoff als elastisches Putter 20 angeordnet. Der Schaumstoff ist fest mit der Unterseite der Platte 12 durch Verklebung oder gegebenenfalls Vulkanisation verbunden. In die Unterfütterungsschicht 20 sind Taschen 22 eingearbeitet, die vom Hand aus in die Schicht ©hineinführen und als Halterungen für die Schreibstifte 24 dargestellt sind, deren hintere Enden
aus den Taschen herausragen, so daß sie leicht greifbar sind. Die Zahl der Taschen richtet sich ganz nach dem gewünschten Bedarf; so können Taschen vorgesehen sein, welche Lineal, Schere, Messer, eine Klebstofftube, einen Radiergummi, einen Stempel, eine Lupe und einen Eeehenschieber aufnehmen. Vorzugsweise werden diese Taschen alle entlang einer Bandkante angeordnet, wobei die Schaumstoffunterfütterungsschicht gegebenenfalls mit inneren Verstärkungen entlang dieser Kante ■versehen sein kann.
Dem rechten oberen Kantenabschnitt benachbart und parallel dazu ist eine Klemmleiste 26 für Büroklammern vorgesehen. Diese Klemmleiste kann Torzugsweise als flache Rinne in die Schreibplatte eingearbeitet sein.
In der Nähe des Randes der Schreibplatte sind ausserdem Klemmhalterungen 28 und 30 befestigt, die dazu dienen, das zu beschreibende Papierblatt zu halten, so dass die zweite Hand des Benutzers zur Stützung der Platte mitgebraucht werden kann. Die Klemmvorrichtungen 28 und 30 sind vorzugsweise in die Oberfläche der Platte eingelassen, so daß sie nicht über die Schreiboberfläche der Platte 12 nach oben hinausragen. Palis auf der Platte liegende Klemmvorrichtungen verwendet werden, ist es erforderlich, dass Scharniere die Plattenteile verbinden, die im zusammengeklappten Zustand der Platte die aneinander stossenden Kanten der Plattenhälften 12a und 12b auf einen gewissen Abstand halten.
In der Unterfütterungsschicht 20 sind zur weiteren "Vervoll-
m. Q _
kommnung der Schreibunterlage ausserdem eineflDasche für eine Batterie 32 und für eine Beleuchtungsvorrichtung 34 eingearbeitet, die an die Batterie angeschlossen ist. Diese Vorrichtung ist besonders zweekmässig für den Pail, daß die Schreibunterlage von Autoreisenden benutzt wird.
Zur Sicherung der Schreibunterlage im zusammengeklappten Zustand ist an der Unterseite der lint er fütterung eine Lasche 36 befestigt, die mit dem einen Teil einer Druckknopfverbindung versehen sein kann und der eine entsprechende Bruckknopfverbindung 38 auf der gegenüberliegenden Seite zugeordnet ist. Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich aus durch eine an der Unterseite angeordnete, in Schlaufen auf jeden Plattenteil verschiebbar gehaltene Lasche, die durch Druckknöpfe, von dem für jede Stellung mindestens einer auf jedem Plattenteil an der Unterseite vorgesehen ist, in der geöffneten Gebrauchsstellung oder in der Schließstellung der Platte festlegbar ist und dadurch die Platte in der jeweiligen Stellung sichert.
Eine weitere Vervollkommung der erfindungsgemässen Schreibunterlage besteht darin, daß entlang der einen Handkante, vorzugsweise der gleichen, an der die Haltetaschen 22 ausgebildet sind, ein Einsteckregister 40 angeordnet ist. Das Register ist vorzugsweise ebenfalls in einer Tasche auf einer herausziehbaren Halterung angeordnet, die fest mit der Schreibunterlage verbunden bleibt. Das Register kann mit freien Bogen durchschossen sein und für Vermerk- und Ablagezwecke benutzt werden. Ein Notizblock 44 kann noch auf
einem Abschnitt der Schreibunterlage angeordnet sein» Gegebenenfalls wird noch ein Ersatzblock in einer fasche 4$ am oberen Rand untergebracht. Die Schreibunterlage kann an der Schreiboberseite ausserdem noch, mit einer durchsichtigen Folie überzogen sein, zwischen der und der Platte vom Hand her zugängliche Einschubräume vorgesehen sind, in denen wichtige Notizen, ein kleiner Jahreskalender und dergleichen untergebracht werden können.
Anstelle der zweiteiligen Ausführungsform, die vorstehend beschrieben worden ist, kann sich für einige Zwecke auch eine Schreibunterlage empfehlen, bei der an einem rechteckigen Mittelteil beiderseits Je ein halb so grosser Seitenflügel angeordnet ist. Die beiden Seitenflügel zusammen überdecken im geschlossenen Zustand der Unterlage das Mittelfeld. Im geöffneten Zustand wird das Mittelfeld durch die beiderseits angrenzenden Seitenflügel zur Seite hin verlängert.
- Sehutzansprüche - 10 -

Claims (1)

  1. 218*10.1 _ 10 . ---218*10.6.65
    Sehutzansprüche
    1· Schreibunterlage in Gestalt einer starren Platte, gekennzeichnet durch am Hand ausgebildete Halterungen für öchreibwerkzeuge.
    2, Schreibunterlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine elastische ünterfütterung.
    2. Schreibunterlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen zwischen der Schreiboberseite und der Unterseite der elastischen Unterfütterung verdeckt und vom Rand her zugänglich angeordnet sind.
    4. Schreibunterlage nach Anspruch 2 - J, dadurch gekennzeichnet, daß der Saum zwischen der starren Platte und der Unterseite der Unterfütterung im wesentlichen von einem Schaumstoff ausgefüllt ist, in welchen die Halterungen in 3?orm von Taschen eingearbeitet sind.
    5. Schreibunterlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine am Hand ausgebildete, vorzugsweise taschenförmige Halterung für eine Beleuchtungsanlage.
    6. Schreibunterlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein an einem Rand angeordnetes Register.
    7. Schreibunterlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
    - 11 -
    das Register in einer Handtasche herausziehbar angeordnet ist.
    8. Schreibunterlage nach einem der Torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte aus mindestens zwei zusammenklappbaren Teilen besteht, die durch scharnierartige Mittel verbunden sind und in aufgeklappter Stellung feststellbar sind.
    9. Schreibunterlage nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch verdeckt angeordnete Scharniere.
    10. Schreibunterlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreiboberseite der Plattenteile mit einer zusammenhängenden elastischen Folie kaschiert ist, die gleichzeitig als Scharnierband dient.
    11. Schreibunterlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Hand der Unterlage eine oder mehrere, als Halterung für Schreibpapier dienende Klemme bzw. Klemmen angeordnet ist bzw. sind.
    12. Schreibunterlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine in die Hache der Unterlage in Nähe des Randes eingearbeitete Klemmrinne als Halterung für Büroklammern.
    13. Schreibunterlage nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch am
    Rand der Unterseite der Schreibunterlage angeordnete Mittel zur Sicherung der Unterlage im zusammengeklappten Zustand.
    - 12 -
    14. Schreibunterlage nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch eine an der Unterseite angeordnete, in Schlaufen auf jedem Plattenteil verschiebbar gehaltene Lasche, die durch Druckknöpfe, von denen für jede Stellung mindestens einer auf jedem Plattenteil an der Unterseite vorgesehen ist, in der geöffneten Gebrauchsstellung oder in der Schließstellung der Platte festlegbar ist und dadurch die Platte in der jeweiligen Stellung sichert.
    15. Schreibunterlage nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch einen am Hand der aufeinanderzuklappenden Teile angeordneten Reißverschluss.
    16. Schreibunterlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreiboberseite mit einer durchsichtigen Folie überzogen ist, zwischen der und der Platte vom Rand her zugängliche Einschubräume vorgesehen sind.
DEB62185U 1965-06-10 1965-06-10 Schreibunterlage. Expired DE1922914U (de)

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Family

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