DE29603618U1 - Kugelspieltisch - Google Patents
KugelspieltischInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63D—BOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
- A63D15/00—Billiards, e.g. carom billiards or pocket billiards; Billiard tables
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/0023—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks played on a table from all sides, e.g. marble games
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/22—Accessories; Details
- A63F7/30—Details of the playing surface, e.g. obstacles; Goal posts; Targets; Scoring or pocketing devices; Playing-body-actuated sensors, e.g. switches; Tilt indicators; Means for detecting misuse or errors
- A63F7/305—Goal posts; Winning posts for rolling-balls
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Pinball Game Machines (AREA)
- Pivots And Pivotal Connections (AREA)
Description
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-1-
Jürgen Schmidt
In den Breitwiesen 12
74523 Schwäbisch Hall
Kugelspielti sch
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft einen Spieltisch für Kugelspiele mit einem umdandeten Spielfeld und Löchern zum Hindurchfallen
der Kugeln.
Es sind bereits Spieltische für Kugelspiele, z.B. von Billard, bekannt. Diese weisen ein glattes Spielfeld auf, welches von
einem erhöhten Rand umgeben ist. Durch den Rand, also außerhalb des Spielfeldes, aber mit Zugang vom Spielfeld, sind
mehrere unter das Spielfeld führende Löcher zum Hindurchfallen der Kugeln angeordnet. Die hindurchgefallenen Kugeln werden
in einem Korb oder einem Kanal aufgefangen. Es können damit eine Reihe von unterschiedlichen Arten von Billard gespielt
werden, bei denen die Kugeln in die seitlichen Löcher eingelocht werden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Spieltisch für Kugelspiele zu schaffen, auf dem sich vom Billard unterscheidende Kugelspiele
gespielt werden können.
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch gelöst, daß die Löcher innerhalb des Spielfeldes angeordnet sind.
-2-
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere
darin, daß durch die Anordnung der Löcher innerhalb des Spielfeldes eine ganz neue Situation gegeben ist, aus der
ganz andere und neue Möglichkeiten entstanden sind, ein Kugelspiel
zu gestalten. Je nach Spielregel können unterschiedliche Spiele gespielt werden, bei denen auch zwei und mehr
Personen teilnehmen können. Der Kugel spieltisch nach der Erfindung trägt so zur sinnvollen Freizeitgestaltung bei und
kann privat und auch gewerblich, z.B. in Gaststätten, genutzt werden.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird im folgenden näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Kugel spielti-
sches,
Fig. 2 die Draufsicht auf den Kugelspieltisch.
Fig. 2 die Draufsicht auf den Kugelspieltisch.
Der Spieltisch zum Spielen von Kugelspielen weist gem. Fig. einen auf Standbeinen 1 stehenden Tischkörper 2 auf, der oben
ein waagerechtes und glattes Spielfeld 3 besitzt. Dieses ist wie bei einen Billardtisch mit einem rollgünstigen Tuch überzogen
und seitlich mit einer erhöhten Umrandung 4 umgeben. Zur Erzielung eines eigenen Spieleffektes sind erfindungsgemäß
innerhalb des Spielfeldes 3 Löcher 5 zum Hindurchfallen
der zum Spielen verwendeten und durch Stoß in Bewegung gesetzten Kugeln angeordnet. Um einen ausreichenden zielgerechten
Vorlauf zu erhalten, sind die Löcher 5 in der Spielfeldhälfte vorgesehen, die der Stirnseite 2' des Tischkörpers 2
gegenüberliegt, an der der Spieler steht.
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Die Verteilung der Löcher 5 auf dem Spielfeld 3 ist an sich beliebig. Als zweckmäßig hat sich eine symmetrisch zur Längsmittelachse
6 ausgelegte Anordnung erwiesen, wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht.Eine spielgerechte Verteilung der
Löcher 5 ergibt sich weiterhin durch eine etwa halbkreisförmige
Anordnung, wobei die Bogenöffnung dem Spieler an der Stirnseite 2' gegenüberliegt. Mindestens ein Loch 5' liegt
auf der Längsmittellinie 6. Im dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel
sind acht Löcher 5 vorgesehen, von denen je drei Löcher 5 beiderseits und zwei Löcher 51 auf der Längsmittellinie
6 angeordnet sind.
Um dem Kugelspiel einen besonderen Reiz zu verleihen, sind zwischen den Löchern 5 und 51 mindestens eine, bevorzugt
zwei Figuren 7 auf dem Spielfeld aufgestellt. Diese sind als Drehteil ausgebildet und weisen eine zu ihrer Höhe kleine
Standfläche auf, so daß sie schon bei leichter Berührung mit einer Kugel umfallen. Die Figuren 7 können eine beliebige
Form aufweisen, wobei zur Erhöhung der Kipptendenz mit Abstand über der Standfläche eine, z.B. scheibenförmige,
Durchmessererweiterung vorgesehen ist, wie in Fig. 1 angedeutet ist.
Jedes Loch 5 und 51 ist mit einem unter dem Spielfeld 3 angeordneten
Kanal 8 verbunden. Alle diese Kanäle 8 führen schräg abfallend zu einer Tischkante, zweckmäßigerweise zu der den
Löchern 5 und 5' gegenüberliegenden Stirnseite 21 und überragen
diese für einen oben offenen Entnahmebereich 9 für die Kugeln. Jeder Kanal 8 ist am Außenende mit einer eine Punktezahl
aufweisenden Marke 10 versehen. Vor dem Entnahmebereich 9 unterhalb des Spielfeldes 3 ist eine sich quer über alle
Kanäle 8 erstreckende, etwa kammartig ausgebildete Sperre 11 vorgesehen, die in ihrer Sperrstellung in die Kanäle 8
eingreift und den Durchlauf der Kugeln verhindert. Die Sperre
11 kann durch einen an der Stirnseite 21 über dem Entnahmebereich 9 angeordneten Bedienknopf 12 aus den Kanälen 8
-4-
ausgehoben oder ausgeschwenkt und in dieser Freigabestellung
arretiert werden. Der Sperre 11 und dem Bedienknopf 12 zugeordnet ist eine nicht dargestellte Schaltuhr, die mit Ausheben
oder Ausschwenken der Sperre 11 zu laufen beginnt und nach Ablauf einer voreingestellten Zeit die Arretierung löst,
so daß die Sperre 11 automatisch in ihre Sperrstellung in den Kanälen 8 zurückkehrt. Weiterhin kann ein Münzautomat 13
vorgesehen sein, der nach Einwerfen einer Münze den Bedienknopf 12 zum Entsperren der Kanäle 8 freigibt und nach Ablauf
der voreingestellten Zeit an der Schaltuhr diesen in der Sperrstellung
wieder blockiert, so daß die nächste Spielrunde erst nach Einwurf einer weiteren Münze eingeleitet werden kann.
Das Kugelspiel besteht z.B. aus sechs Kugeln, von denen die eine, sich farblich von den anderen unterscheidende Kugel,
die Spielkugel darstellt, mittels der die anderen Kugeln zum Einlochen in die Löcher 5 und 5' gestoßen werden müssen. In
der Ausgangsposition werden die Kugeln zwischen den Löchern
5 und 5' und die Spielkugel mittig nahe der Stirnseite 2'
aufgestellt. Es ist ersichtlich, daß beim Spiel während der Spielzeit versucht werden muß, durch Einlochen der angestossenen
Kugeln eine möglichst hohe Punktezahl zu erreichen. Zur Erhöhung der Spiel Schwierigkeit können zusätzlich die Figuren
7 aufgestellt werden, z.B. auf der Längsmittellinie 6, wobei
die eine Figur 7 zwischen den beiden auf der Längsmittellinie
6 befindlichen Löchern 5' und die andere, von der Stirnseite 21 aus gesehen, vor den Löchern 51 steht. Auch der Abstand
der Figuren zu den Löchern 51 ist frei wählbar, wobei die
Schwierigkeit, eine der Kugeln in ein Loch 51 zu bringen,
mit abnehmendem Abstand zwischen Loch 5' und Figur 7 wächst. Die Löcher 5' auf der Längsmittellinie 6 können gemeinsam in
einen Kanal 8 münden, der zweckmäßigerweise mit der höchsten Punktezahl versehen ist. Um eine immer gleiche Ausgangslage
zu erhalten, können auf dem Spielfeld 3 Marken für die Grundstellung der Kugeln und der Figuren 7 angebracht sein.
722-DE *eAJ*S S
. ». Hi· »9
-5-
Die Sperre 11, die Schaltuhr und der Münzautomat 13 sind in üblicher Weise ausgebildet und daher nicht eigens dargestellt
und beschrieben.
Claims (14)
1. Spieltisch für Kugelspiele mit einem umrandeten Spielfeld und Löchern zum Hindurchfallen der Kugeln,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Löcher (5,5') innerhalb des Spielfeldes (3) angeordnet
sind.
2. Spieltisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher {5,5') in der Spielfeldhälfte des Spielfeldes
(3) angeordnet sind, die der Stirnseite (2!) des Tischkörpers
(2) gegenüberliegt, an der der Spieler steht.
3. Spieltisch nach den Ansprüche 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Löcher (5,5') symmetrisch zur Längsmittellinie (6) des Spielfeldes (3) angeordnet sind.
4. Spieltisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein
Loch (51) auf der Längsmittellinie (6) angeordnet ist.
5. Spieltisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Löchern
(5,5') mindestens eine auf das Spielfeld (3) aufgestellte
Figur (7) vorgesehen ist.
6. Spieltisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Figur (7) auf der Längsmittellinie
(6) aufgestellt ist.
7. Spieltisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Figur (7)
zur leichten Kippbarkeit eine zu ihrer Höhe kleine Standfläche aufweist.
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-7-
8. Spieltisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein
Teil der Löcher (5) in einem etwa halbkreisförmigen Bogen angeordnet sind, der gegenüber der Stirnseite (21)
offen ist.
9. Spieltisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits der
Längsmittellinie (6) je drei Löcher (5) und auf der Längsmittellinie (6) zwei Löcher (51) angeordnet sind.
10. Spieltisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Figuren (7)
auf der Längsmittellinie (6) aufgestellt sind, von denen sich die eine zwischen den beiden auf der Längsmittellinie
(6) angeordneten Löchern (51) befindet.
11. Spieltisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (5,5')
mit je einem unter dem Spielfeld (3) angeordneten Kanal (8) verbunden sind, die an der den Löchern (5,5!) gegenüberliegenden
Stirnseite (21) einen überstehenden, oben offenen Entnahmebereich (9) für die Kugeln aufweisen.
12. Spieltisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch eine
Schaltuhr gesteuerte und in die Kanäle (8) eingreifende Sperre (11) vorgesehen ist.
13. Spieltisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperre (11)
ein Münzautomat (13) zugeordnet ist.
14. Spieltisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Spielfeld
(3) Marken für die Ausgangsstellung der Kugeln und für die Figuren (7) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29603618U DE29603618U1 (de) | 1996-02-28 | 1996-02-28 | Kugelspieltisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29603618U DE29603618U1 (de) | 1996-02-28 | 1996-02-28 | Kugelspieltisch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29603618U1 true DE29603618U1 (de) | 1996-04-25 |
Family
ID=8020222
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29603618U Expired - Lifetime DE29603618U1 (de) | 1996-02-28 | 1996-02-28 | Kugelspieltisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29603618U1 (de) |
-
1996
- 1996-02-28 DE DE29603618U patent/DE29603618U1/de not_active Expired - Lifetime
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960605 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19991201 |