DE271871C - - Google Patents
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- DE271871C DE271871C DENDAT271871D DE271871DA DE271871C DE 271871 C DE271871 C DE 271871C DE NDAT271871 D DENDAT271871 D DE NDAT271871D DE 271871D A DE271871D A DE 271871DA DE 271871 C DE271871 C DE 271871C
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- DE
- Germany
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- frame
- game
- container
- balls
- side parts
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63D—BOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
- A63D3/00—Table bowling games; Miniature bowling-alleys; Bowling games
Landscapes
- Pinball Game Machines (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 271871 KLASSE 77c. GRUPPE
LOUIS DOSCH in BROOKLYN, V. St. A.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. Mai 1913 ab.
Erfindungsgegenstand ist ein Spieltisch für Billardspiele o. dgl., bei dem das Spiel durch
Erschütterungen des Tisches, z. B. durch sich an denselben lehnende Personen, nicht gestört
werden kann, indem der für das eigentliche Spiel bestimmte Teil von dem umgebenden
Rahmen getrennt ist. Das Neue besteht in der durch den Anspruch gekennzeichneten Einrichtung.
ίο In beiliegender Zeichnung ist ,Fig. ι eine
schaubildliche Ansicht der Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung. Fig. 2 ist ein senkrechter
Längsschnitt durch den Spieltisch in etwas verkleinertem Maßstabe. Fig. 3 ist ein
Schnitt auf der Linie 3-3 der Fig. 2. Fig. 4 ist ein Schnitt auf der Linie 4-4 der Fig. 3.
Fig. 5 ist eine schaubildliche Einzelansicht eines Teiles eines Tisches, wie er zum Spielen
des englischen »shuffle-board«-Spieles benutzt wird. Fig. 6 ist die schaubildliche Einzelansicht
einer Scheibe, wie sie beim »shuffleboard«-Spiel benutzt wird. Fig. 7 ist die schaubildliche
Einzelansicht eines Stabes für genannte Scheibe (Fig. 6).
Der Tischrahmen α kann beliebig lang und aus beliebigem geeigneten Material hergestellt
sein. Derselbe hat die üblichen Beine 5, 5 zu beiden Seiten 6, 6 des Tisches, die mittels Querstreben 7, 7 miteinander verbunden sind, so
daß der Rahmen genügend verstrebt ist, um allen Erschütterungen gegenüber seine Stabilität
soweit wie möglich zu behalten.
An einem Ende des Rahmens ist ein nach unten zu schräg verlaufender Behälter 8 vorgesehen,
der das Bodenteil eines vorn offenen Raumes 9 bildet, welcher durch an den Teilen
6, 6 befestigte Seitenteile 10 und 11 gebildet
wird. An ihren oberen Enden sind die Seitenteile 10 und 11 durch ein Brett 12 miteinander
verbunden.
Der eigentliche Spieltisch b liegt in genanntem Rahmen a, und seine Platte 13 kann,
wenn gewünscht, mit Tuch 14 nach Art eines Billards ausgeschlagen sein und auf Füßen
15, 15 ruhen, die mit breiten Fußkränzen
16, 16 auf dem Boden ruhen.
Wie in den Fig. 2, 3 und 4 dargestellt, befinden sich die Seitenteile 17, 17 des Tisches
an keinem Punkte in direkter Berührung mit den Teilen 18, 19 der Seitenteile 6, 6 des Rahmens.
, Auf diese Weise ist der Tisch an einem Ende von der Stirnwand 19 des Rahmens
getrennt, während sein rückwärtiges, sich über den Behälter 8 erstreckendes Ende sowohl
von den Seiten als auch von der Tür 20, welche den Raum 9 nach hinten abschließt,
getrennt gehalten wird. Auf diese Weise wird jede Erschütterung des eigentlichen Spieltisches
durch sich daranlehnende oder durch daran stoßende Personen vermieden.
Die Platte b liegt bedeutend höher wie die Kanten 18, 18 des Gestelles oder Rahmens,
jedoch ein wenig niedriger wie die Seitenteile 6, 6, und seine Seitenteile 17, 17 sind von genannten
Kanten 18 durch eine Entfernung getrennt, die ein wenig kleiner wie der Durchmesser
einer Billardkugel 21 ist, und auf diese Weise werden gleichzeitig Führungen für Bälle
gegeben, die seitlich vom Tisch fallen. Das Innere des Raumes 9 und des Behälters 8 ist,
wie bei 22 dargestellt, gepolstert, um das Anprallen der Kegel sowie Bälle geräuschlos zu
machen.
Durch öffnen der Tür 20 wird ein Zugang zum Raum 9 und dem Behälter 8 geboten,
so daß man die Kegel 23 bequem wieder aufsetzen und die Bälle 21, welche in den Behälter
gefallen sind, einsammeln kann.
Eine Ballführung 24 ist mit dem einen ihrer Enden an dem Brett 12 befestigt, während
ihr anderes Ende in eine Tasche 25 mündet, die aus elastischem Material 26 an der vorderen
Stirnseite des Rahmens 19 angebracht ist, so daß die im Behälter 8 befindlichen
Bälle bequem dem Spieler wieder zugeleitet werden können.
Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Ausführungsform
wird bei Tischen verwendet, bei welchen die Bälle durch den Billardstock gegen Kegel getrieben werden. In Fig. 5 dagegen
ist eine Ausführungsform des Tisches zur Darstellung gekommen,' nach welcher an
das hintere Ende des Tisches ein Aufsatz 27 mit einer Anzahl von Taschen 28 angeschraubt
wird, und zwar mittels der Schrauben 29, die durch geeignete Glieder 30 des Aufsatzes 27
treten. Die Taschen können dabei in beliebiger Anordnung zur Tischplatte vorgesehen
sein; z. B. es können, wie dargestellt, in der Richtung der Längsachse 13 des Tisches drei
Taschen vorhanden sein, während zwei derselben zur Seite des Tisches vorgesehen sind.
Diese Einrichtung ist zum Spielen des englischen »shuffle-board«-Spieles bestimmt, und
der Spieler versucht entweder mit der Hand oder mit Hilfe des Stockes 31 eine der Scheiben
32 in eine der Taschen 28 zu schieben.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Spieltisch, bei dem der für das Spiel bestimmte Teil von einem vollkommen von ihm getrennten Rahmen umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen Tisch und Rahmen etwas kleiner ist als der Durchmesser der verwendeten Billardkugeln, und daß die Rahmenfüße zur Erhöhung der Stabilität des Rahmens unter sich versteift sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE271871C true DE271871C (de) |
Family
ID=528489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT271871D Active DE271871C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE271871C (de) |
-
0
- DE DENDAT271871D patent/DE271871C/de active Active
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