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DE29517044U1 - Mittel zur Verformung von menschlichen Haaren - Google Patents

Mittel zur Verformung von menschlichen Haaren

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DE29517044U1
DE29517044U1 DE29517044U DE29517044U DE29517044U1 DE 29517044 U1 DE29517044 U1 DE 29517044U1 DE 29517044 U DE29517044 U DE 29517044U DE 29517044 U DE29517044 U DE 29517044U DE 29517044 U1 DE29517044 U1 DE 29517044U1
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DE
Germany
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agent
human hair
acid
alkylamidoethercarboxylic
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DE29517044U
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Kao Corp
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Kao Corp
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q5/00Preparations for care of the hair
    • A61Q5/04Preparations for permanent waving or straightening the hair
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/40Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing nitrogen
    • A61K8/45Derivatives containing from 2 to 10 oxyalkylene groups

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

A-21/95/
Mittel zur Verformung von menschlichen Haaren und Verwendung von Alkylamidoethercarbonsauren in solchen Mitteln
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mittel zur dauerhaften Verformung von menschlichen Haaren, d. h. ein Dauerwellmittel, das verbesserte Gebrauchseigenschaften und eine gute Verträglichkeit aufweist.
Bekanntlich erfordert die Dauerwellung zwei Behandlungsschritte:
Die reduktive Spaltung der Cystin-Disulfidbrücken des Haares durch Einwirkung eines Reduktionsmittels und die anschließende Fixierung durch Aufbringung eines Oxidationsmittels, wodurch die Cystin-Disulfidbrücken wieder hergestellt werden.
Das klassische Reduktionsmittel ist dabei die Thioglykolsäure, z. B. als Ammonium- oder Monoethanolaminsalz, die in den letzten Jahren durch Glycerinmonothioglykolat teilweise ersetzt wurde; jedoch werden auch ThiomiIchsäure und deren Ester sowie anorganische Sulfite eingesetzt.
Die Thioglykolat enthaltenden Zusammensetzungen weisen dabei einen pH-Wert im Bereich zwischen 7,5 und etwa 9,0 auf, wobei die Alkalisierung heute in der Regel, neben Ammoniak, durch Zusatz von Ammonium-(bi)-carbonat oder Ammoniumcarbamat erfolgt.
Die Verformungsmittel auf Basis von Glycerinmonothioglykolat besitzen in der Regel einen neutralen pH-Bereich zwischen etwa 7 und etwa 7,8.
Die Reduktionsmittel werden in Form von wäßrigen Lösungen, Gelen, Emulsionen (Cremes) oder auch als Aerosolschäume eingesetzt und enthalten, neben dem Reduktions- und Alkalisierungsmittel, haarkonditionierende Substanzen, beispielsweise kationische Polymere, gegebenenfalls Verdickungsmittel, sogenannte Carrier, die insbesondere die Penetration des Produktes erhöhen, Komplexbildner, Trübungsmittel, Duftstoffe und, zur Verbesserung des Netz-und Penetrationsvermögens, auch oberflächenaktive Substanzen.
Wesentlicher Bestandteil der Fixier- bzw. Neutralisationsmittel sind Oxidationsmittel. Das am häufigsten benutzte Oxidationsmittel ist Wasserstoffperoxid, dessen Konzentration im Fixiermittel üblicherweise zwischen 0,5 und etwa 5 Gew.-% liegt.
Weitere zum Einsatz gelangende Oxidationsmittel sind Alkalibromate, Harnstoffperoxid und Natriumperborat.
Diese Zusammensetzungen werden vorzugsweise in Form wäßriger Lösungen, Lotionen oder Aerosolschäume, seltener als Gele, konfektioniert.
Um einen ausreichenden Schaum zu liefern und gegebenenfalls auch wasserunlösliche Bestandteile zu emulgieren bzw. dispergieren, enthalten diese Fixiermittel, neben verschiedenen anderen Bestandteilen wie Stabilisatoren, Pflanzenextrakten, haarkonditionierenen Wirkstoffen, Verdickungsmitteln etc., ebenfalls Tenside.
Sowohl bei den in den Reduktionsmittel-Zusammensetzungen als auch bei den in den Fixiermitteln verwendeten Tensiden handelt es sich bisher vorzugsweise um die bekannten anionaktiven Produkte, wie Alkylsulfate und Alkylethersulfate, die, gegebenenfalls in Kombination mit nichtionischen Tensiden, zum Einsatz gelangen.
Durch diese Tenside bzw. Tensidkombinationen wird jedoch keine optimale Ausgewogenheit hinsichtlich des Schaumvermögens und der Netzbarkeit erreicht.
Die Erfindung geht daher von der Aufgabenstellung aus, ein Mittel zur dauerhaften Verformung von menschlichen Haaren zu schaffen, das sowohl ein optimales Schaum- und Netz- bzw. Penetrationsvermögen als auch eine ausgezeichnete Hautverträglichkeit aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die Verwendung von Alkylamidoethercarbonsäuren der allgemeinen Formel
. - C- .- (CH2 - CH2 - O)n - CH2 - COOH , 0 H
worin R eine Alkylgruppe mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen und &eegr; eine Zahl zwischen 1 und 10 bedeutet, und/oder wasserlöslichen Salzen derselben, in Mitteln zur dauerhaften Verformung von menschlichen Haaren gelöst.
Besonders bevorzugt sind Alkylamidoethercarbonsauren, deren Alkylrest zwischen 12 und 14 Kohlenstoffatome aufweist und deren Ethylenoxidgehalt, für den das Symbol &eegr; steht, zwischen 2,5 und 5, insbesondere zwischen 3 und 4, liegt.
Geeignete wasserlösliche Salze sind beispielsweise das Ammoniumsalz und die Alkali- und Erdalkalisalze wie das Natrium-, Kalium- oder Magnesiumsalz; auch (Alkanol-)Aminsalze können verwendet werden.
Geeignete Alkylamidoethercarbonsauren und deren Herstellung sind beispielsweise in der EP-A 102 118 sowie der EP-A 219 893 beschrieben.
In diesen Druckschriften wird auch ihre Verwendung in Waschmitteln, Geschirrspülmitteln, Stückseifen, Schaumbädern, Shampoos und Hautpflegemitteln geoffenbart; jedoch findet sich keinerlei Hinweis auf die erfindungsgemäße Anwendung in Mitteln zur dauerhaften Haarverformung.
Die Alkylamidoethercarbonsauren werden erfindungsgemäß entweder in der Reduktionsmittel- oder in der Fixiermittel-Zusammensetzung oder in beiden eingesetzt.
Der bevorzugte Mengenanteil in den Fixiermittel-Kompositionen liegt zwischen etwa 0,25 und 10,0, insbesondere 0,5 bis 5, besonders bevorzugt 1 bis 2,5 Gew.-%, der Gesamtzusammensetzung; in den Reduktionsmittel-Zusammensetzungen können etwa 0,1 bis 5,0 Gew.-% Alkylamidoethercarbonsäuren, vorzugsweise 0,25 bis 2,5 Gew.-%, anwesend sein.
Die Alkylamidoethercarbonsäuren können im Rahmen der Erfindung in den Haarverformungsmitteln auch in Kombination mit anderen, bekannten Tensiden eingesetzt werden.
Solche Tenside sind insbesondere die bisher bevorzugt in solchen Zusammensetzungen zum Einsatz gelangenden anionaktiven Stoffe wie Alkylethersulfate und -carboxylate bzw. deren Salze, Eiweiß-Fettsäure-Kondensate, zusätzliche Schaumverstärker wie Cß-Cis" Fettsäurealkanolamide, beispielsweise Kokosölfettsäuremonoethanolamid, und Aminoxide, beispielsweise Lauryldimethylaminoxid, sowie Alkylpolyglucoside (vgl. EP-A 502 304) und Betaine bzw. Sulfobetaine.
Vorzugsweise liegt jedoch in solchen Tensidgemischen die Alkylamidoethercarbonsäure im Überschuß vor.
&igr;*·. &Agr;-21/95
Die erfindungsgemäßen Dauerwellmittel enthalten mindestens eine reduzierende Thioverbindung. Bevorzugt sind Thioglykolsäure und Thiomilchsäure sowie deren Salze, insbesondere die Ammonium- und Ethanolaminsalze.
Weitere einsetzbare Thioverbindungen sind insbesondere Cystein bzw. dessen Hydrochlorid, Homocystein, Cysteamin, N-Acetylcystein, Thioglycerin, Ethandiolmonothioglykolat, 1,2-Propylenglykolmonothioglykolat (vgl. auch WO-A 93/1791), 1,3-Propylenglykolmonothioglykolat bzw. das daraus resultierende Isomerengemisch, 1,3-Butandiol- und 1,4-Butandiolmonothioglykolat bzw. deren Isomerengemische, Ethandiolmonothiolactat, 1,2-Propandiol- und 1,3-Propandiolmonothiolactat und deren Isomerengemische, 1,3-Butandiol- und 1,4-Butandiolmonothiolactat und deren Isomerengemische, Polyethylenglykol- wie Di-, Tri- und Tetraethylenglykolmonothioglykolate und -monothiolactate, Polypropylenglykol- wie Di-, Tri- und Tetrapropylenglykolmonothiolactate und -monothioglykolate, Glycerinmonothiolactate sowie weitere Thiosäuren, deren Ester und Gemische derselben.
Der Gesamtgehalt an Reduktionsmitteln in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen beträgt üblicherweise etwa 2,5 bis etwa 15 Gew.-%, berechnet auf freie Thioglykolsäure als Bezugssubstanz.
Die Reduktionsmittel enthaltenden Dauerwellpräparate können, falls erforderlich, einen Gehalt an Alkalisierungsmitteln aufweisen. Die Menge ist abhängig vom reduzierenden Wirkstoff und dem angestrebten pH-Wert der Zusammensetzung. Vorzugsweise ent-
hält die Reduktionsmittel-Zusammensetzung etwa 0,1 bis etwa 5,0, insbesondere etwa 0,5 bis etwa 2,5 Gew.-% desselben.
Bevorzugte Alkalisierungsmittel im Rahmen der Erfindung sind Ammoniumcarbamat, Ammoniak und/oder Ammonium(bi)carbonat. Es wird die Einstellung eines pH-Wertes im Bereich zwischen etwa 6,5 und etwa 9,5, vorzugsweise etwa 7 bis 8,5, angestrebt.
Ein weiterer wünschenswerter Bestandteil der erfindungsgemäß verwendeten Reduktionsmittel-Zusammensetzung ist ein C3_Cg-Alkandiol bzw. dessen Ether, insbesondere Mono-Ci_C3-alkylether.
Bevorzugte Substanzen sind in diesem Zusammenhang 1,2- und 1,3-Propandiol, l-Methoxypropanol(-2), l-Ethoxypropanol(-2), 1,3- und 1,4-Butandiol, Diethylenglykol und dessen Monomethyl- und Monoethylether sowie Dipropylenglykol und dessen Monomethyl- und Monoethylether.
Der Anteil dieser Diole liegt vorzugsweise zwischen 0,5 und 30, vorzugsweise etwa 1 bis etwa 15, insbesondere 2,5 bis etwa 10 Gew.-% der Reduktionsmittel-Zusammensetzung.
Neben den Cß-Cö-Alkandiolen bzw. deren Ethern können zusätzlich auch Monoalkohole wie Ethanol, Propanol-2 sowie Polyalkohole wie Glycerin und Hexantriol, Ethylcarbitol, Benzylalkohol, Benzyloxyethanol sowie Propylencarbonat (4-Methyl-l,3-dioxolan-2-on), N-Alky!pyrrolidone und Harnstoff Verwendung finden.
; . I ...... A-21/95
Weitere mögliche zusätzliche Bestandteile sind anionische, nichtionische und amphotere Polymere, vorzugsweise in einer Menge von etwa 0,1 bis etwa 5, insbesondere etwa 0,25 bis 2,5 Gew.-%, der Gesamtzusammensetzung des Wellmittels bzw. des Fixiermittels.
Die erfindungsgemäß eingesetzten Mittel können selbstverständlich alle in Dauerwellmitteln üblichen Stoffe enthalten.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird hierzu auf den Stand der Technik verwiesen, wie er beispielsweise in "Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry", Vol. A12 (1986), S. 588 bis 591, sowie insbesondere in der Monographie von K. Schrader, "Grundlagen und Rezepturen der Kosmetika", 2. Auflage (1989, Hüthig-Verlag), S. 823 bis 840, sowie in dem Übersichtsartikel von D. Hollenberg et al. in "Seifen-Öle-Fette-Wachse" 117 (1991), S. 81 bis 87, beschrieben ist.
Die dort geoffenbarten Zusammensetzungen und Einzelbestandteile, auf die ausdrücklich Bezug genommen wird, können auch im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
Falls erwünscht, kann vor dem Auftrag des Reduktionsmittels noch ein Vorbehandlungsmittel appliziert werden, wie es beispielsweise in der DE-A 37 40 926 beschrieben ist. Nach dem Aufbringen dieses Vorbehandlungsmittels wird das Haar aufgewickelt und die Reduktionsmittel-Zusammensetzung aufgetragen. Nach etwa 15- bis 30-minütiger Einwirkung und Spülung erfolgt die Fixierung mit
Behandlung durch die üblichen und aus dem Stand der Technik hinreichend bekannten Peroxid- oder Bromat-Zusammensetzungen.
Ebenso kann selbstverständlich eine an sich bekannte Zwischenbehandlung zwischen Reduktions- und Neutralisationsphase erfolgen,
Die folgenden Beispiele dienen der Illustration der Erfindung.
Beispiel 1
a) Reduktionslösung
Thioglykolsäure (80%-ig) 9,0 (Gew.-%)
Ammoniumcarbonat 5,0
Ammoniak (25%-ig) 1,7
C^-C^-Alkylamidoethercarbonsäure "*·'5 (n = 3 - 4), Natriumsalz
Parfumöl q.s.
Wasser @ 100,0a
b) Fixierlösung
Wasserstoffperoxid 2,2 (Gew.-%)
Cio-C^-Alkylamidoethercarbonsäure 2,0 (n = 2,5), Natriumsalz
Parfumöl, Stabilisator q.s.
Wasser @ 100,0
Beide Lösungen weisen ein gutes Schaum- und Netzvermögen sowie eine ausgezeichnete Hautverträglichkeit auf.
Beispiel 2
a) Dauerwell-Lotion
Ammoniumthioglykolat (50%-ig) 21,60 (Gew.-%)
Ammoniumhydrogencarbonat 5,00
Ammoniak (25%-ig) 2,00
Kationisches Polymer 0,40
(Polyquaternium-6)
(n = 2,5), Natriumsalz
Keratinhydrolysat 0,40
PEG-40-Hydriertes Ricinusöl 1,00
Chlorophyllin 0,05
Parfumöl 0,40
Trübungsmittel q.s. Wasser @ 100,00
b) Fixiermittel Wasserstoffperoxid Natriumlaurylethersulfat
(n = 2,5), Natriumsalz Parfüm
Stabilisator, Lösungsvermittler Wasser
2 ,50 (Gew.-%)
1 ,00
1 ,50
0 ,20
q .S.
@ 100 ,00
• · ·1 -f ·
Beispiel
a) Dauerwell-Lösunq ThiomiIchsäure Ammoniak (25%-ig) Ammoniumcarbamat Harnstoff
Kationisches Polymer (Polyquaternium-6)
Nichtionischer Pettsäurepolyglykolatester
Cocosfettsaureamidobetain Dlpropylenglykolmonomethylether Parfumöl
Trübungsmittel Wasser
12,5 (Gew.-%) 5,0 7,5 4,0 0,5
2,3
0,8
3,5
0,5
q.s.
@ 100,0
b) Fixiermittel Natriumbromat Laurylethersulfat
Ci2~Ci4-Alkylamidoethercarbonsäure (n = 3 - 4), Natriumsalz
Kationisches Cellulosederivat (Polyquaternium-10)
1,2-Propandiol Parfüm
Wasser
8,0 (Gew.-%)
4,0
2,0
0,1
2,0
0,2
§ 100,0

Claims (4)

an Sprüche
1. Mittel zur Verformung von menschlichen Haaren, enthaltend mindestens eine Alkylamidoethercarbonsäure der Formel
R-C-N- (CH2 - CH2 - O)n - CH2 COOH,
1 !
0 H
worin R eine Alkylgruppe mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen und &eegr; eine Zahl zwischen 1 und ID'bedeutet, und/oder deren wasserlösliche Salze.
2. Mittel nach Anspruch 1, worin R einen Alkylrest mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen bedeutet.
3. Mittel nach Anspruch 1 oder 2, worin &eegr; eine Zahl zwischen 2 und 5 bedeutet.
4. Mittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, enthaltend das Natriumsalz einer Alkvlamidoethercarbonsäure.
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