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DE1913199U - Warngeraet fuer fahrzeuge, wie kraftfahrzeuge. - Google Patents

Warngeraet fuer fahrzeuge, wie kraftfahrzeuge.

Info

Publication number
DE1913199U
DE1913199U DEL38720U DEL0038720U DE1913199U DE 1913199 U DE1913199 U DE 1913199U DE L38720 U DEL38720 U DE L38720U DE L0038720 U DEL0038720 U DE L0038720U DE 1913199 U DE1913199 U DE 1913199U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
warning device
housing
triangular
magnets
plug
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL38720U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LUCHTENBERG K G HAGUS METALLWA
Original Assignee
LUCHTENBERG K G HAGUS METALLWA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LUCHTENBERG K G HAGUS METALLWA filed Critical LUCHTENBERG K G HAGUS METALLWA
Priority to DEL38720U priority Critical patent/DE1913199U/de
Publication of DE1913199U publication Critical patent/DE1913199U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/2615Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic mounted on the vehicle body, e.g. with magnets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q7/00Arrangement or adaptation of portable emergency signal devices on vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

P.A. (JOB 868-7.1.65
PATENTANWÄLTE
DR.-ING. VON KREISLER DR.-ING. SCHDNWALD DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES DR. EGGERT DIPL.-PHYS. GRAVE
KÖLN!, DEICH MA NNHAUS
5· «Jan. 1965 IG/cg
0. Luchtenberg K.G., Hagus-Metallwaren, Solingen-Wald, Heukämpchenstraße 31.
Warngerät für Fahrzeuge, wie Kraftfahrzeuge.
Kraftfahrzeugwarngeräte sind an sich bekannt. So verwendet man Dreiecke aus Kunststoff oder Metall-Leisten mit einem Stützfuß, die rot angestrichen sind. Man kann auch eine fluoreszierende Farbe verwenden. Solche Geräte müssen aber in einem gewissen Abstand hinter dem Fahrzeug, z.B. 50 m dahinter, aufgestellt v/erden, da ihre Leuchtkraft gering ist. Zwar ist es auch bekannt, Blinkleuchten zu verwenden, die durch kleine eingesetzte Batteriezellen betrieben werden. Auch diese Blinkleuchte wird im Abstand vom Fahrzeug auf die Fahrbahndecke hingestellt. Man hat aber selten Ersatzbatterien mit sich, die genormt sind, so daß nicht jede Batterie hierfür paßt. Erfolgt der Unfall oder der Kraftfahrzeugschadlen in einer abgelegenen Gegend, ist keine Gewähr dafür gegeben, daß das Warnlicht brennt bis der Wagen z.B. abgeschleppt wird. Besonders bei Nebel ist das bekannte Warngerät unzureichend und vermag nicht mit Sicherheit, Kettenunfälle zu vermeiden.
Die vorstellenden Nachteile werden erfindungsgemäß einmal dadurch vermieden, daß ein Warngerät mit einer- elektrischen leuchte verwendet wird, wobei das Gerät mit Magneten, insbesondere außen angeordneten Magneten, versehen ist. Das Gerät haftet am Fahrzeug, z.B. an der Viagendecke, liegt deshalb hoch und ist gut sichtbar. Es kann nicht umkippen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Warngerät eine Dreiecksform hat. Die Dreiecksform ist einzeln an sich bekannt, aber nicht in Verbindung mit der vorstehenden Raumform.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Warngerät als hohles Dreiecksgehäuse ausgebildet ist. Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß die Leuchten, Relais usw. gut aufgenommen und geschützt sind. Das hohle Gehäuse kann einen oder zwei lösbare Deckel aufweisen.
Das erfindungsgemäße Warngerät kann hierbei so ausgebildet sein, daß die Dreiecksflächen als eine Vielzahl nebeneinander liegenden Ecken aufweisende Reflektorwände ausgebildet sind, die aus durchsichtigem Kunststoff bestehen können und vorzugsweise mehrteilig ausgebildet werden. Hierdurch wird eine außerordentliche Verstärkung der Leuchtkraft erreicht, auch die Vorteile des hohlen Gehäuses besser ausgenutzt, die Lampe als auch die Reflektorwand geschützt angeordnet. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Warngerät mit einer Leitungsscfenur und einem Stecker für die Kraftfahrzeugbatterie versehen. In vorteilhafter Weise ist man von kleinen Batteriezellen unabhängig, da relativ zu diesen
die Kraftfahrzeugbatterie unerschöpflich ist. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung besitzt das Warngerät einen zylindrischen Stecker, der der Zigarrenanzünderfassung des Wagens angepaßt ist. Durch diese neue Anordnung wird in besonders vorteilhafter Weise erreicht, daß der Batterieanschluß sofort erfolgt und die Leitungen z.B. Reparaturarbeiten am Motor nicht stören. Die Stromquelle steht dem Gerät zur Verfügung. Man kann eine kurze Leitung verwenden, die lediglich von der Passung bis zum Dach reichen muß.
Im Einzelfall kann das Warngerät so ausgebildet sein, daß seine Kabelenden mit geeigneten Klemmen, wie Sägezahnklemmen, für die Batterie versehen sind, wenn das Paii^zeug zufällig die Zigarrenanzünderfassung nicht besitzt.
Das erfindungsgemäße Warngerät kann Dreieckskanten mit einer Verstärkung in Form von Leisten oder Winkelprofilen haben, vorzugsweise mit einer sternförmigen Fihächenstrebe ausgestattet sein. Hierdurch wird das Gehäuse durch leichte Mittel verstärkt, die Haltebarkeit erhöht. Die Flächenstreben können zur besseren Verteilung des Lichtes verwendet werden. Ihre flächige Verbreiterung in der Mitte kann zur unmittelbaren Abdeckung der Lichtquelle dienen.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß das offene Eckenraster der Reflektorwand nach einwärts angeordnet ist.. Hierdurch erreicht man eine schärfere Zeichnung der Rasterkanten. Die Erfindung sieht ferner vor, daß das Gehäuse des Warngerätes in Form eines Zylinders mit einer oberen Kuppel ausgebildet sein kann, und zwar
in Verbindung mit einem der vorstellenden Merkmale. Eine solche Gehäuseform ist zwar bekannt, aber nicht in Verbindung mit der anderen erfindungsgemäßen Raumform.
Die Erfindung kann so getroffen sein, daß zwei oder mehr Magnete, vorzugsweise mit Abstand, unter dem Gerätegehäuse angeordnet, vorzugsweise in Metallschienen eingefaßt sind oder auch in die Fläche des Fußes versenkt sind. Hierdurch wird die Haltefähigkeit des Dreiecksgehäuses vergrößert und die Haltemittel für die Magnete einfacher ausgebildet.
Die Erfindung kann so getroffen sein,daß das Gehäuse
kann
mindestens teilweise aus Kunststoff besteht. Man/hierdurch den Streufluß der Magnete herabsetzen und eine bessere Lichtverteilung erreichen, das Gerät auch leichter und billiger ausbilden.
Die Erfindung kann so ausgeführt werden, daß das Warngerät eine Blinkleuchte oder eine Lampe mit Blinkrelais, aufweist. Leuchten und Relais sind an sich bekannt, aber nicht in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Raumform.
Das erfindungsgemäße Warngerät kann mit Dreiecksflächen versehen sein, die vorzugsweise unter den Reflektorflächen, Folien oder Filter aus farbigem, wie rotem Kunststoff o.dgl., haben. Ohne besonderen Platzbedarf wird hierdurch die Warnfunktion besser ausgenutzt, bei niedrigeren Kosten.
Das Warngerät kann auch eine nachgiebig ausgebildete oder aus nachgiebigem Werkstoff bestehende, auf den
runden Stecker aufschiebbare, elektrische G-egenklemmteile aufweisende Kappe haften. Die Kappe kann auch nur teilweise nachgiebig sein. Ihre Klemmen "bewirken einen Kontakt mit dem Steckerende, so daß eine von der Kappe abgehende, am Ende mit weiteren Klemmen versehene Leitungsschnur an einer beliebigen Batterie oder Stromquelle den Strom der Blinkleuchte zuführt. Diese Ausführung ist dann angebracht, wenn die Armaturenbrettfassung für den runden Stecker nicht zur Verfügung steht oder man ein Verlängerungsstück für eine entferntere Stromquelle, z.B. die Batterie, haben muß.
Die Erfindung ist auf vorstehende Ausführungsformen nicht beschränkt. Ja nach Einzelfall können auch äquivalente Raumformen oder äquivalente Werkstoffe benutzt werden.
Der Erfindungsgegenstand wird anhand der nachfolgenden Zeichnungen erläutert, die schematische Ausführungsbeispiele darstellen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Kraftfahrzeugs, mit dem am Dach befestigten oder auf der Fahrbahn gelagertem Warngerät.
Fig.2 eine Seitenansicht auf das Dreiecksgehäuse des Gerätes.
Pig. j eine Seitenansicht der Fig. 2 in Schnittdarstellung.
Fig. 4 einen Schnitt durch den Stecker für den Zigarrenanzünder.
Pig. 5 die Enden, der Leitung des Warngerätes zum direkten Anklemmen an die Batterie, wobei durch gestrichelte Darstellung in dieser Figur, als auch in Pig. 4 die zur Verbindung dienende Kappe veranschaulicht ist.
Das erfindungsgemäße Warngerät, das vorzugsweise mit einem Dreiecksgehäuse 10 ausgestattet ist, wird über Magnete 11,12 an das Fahrzeugdach 13 angeklemmt. Die Verbindungsleitung 14 endet in einem Stecker 15, der eine passende Form in Bezug auf die nicht dargestellte bekannte Passung eines Kraftfahrzeugzigarrenanzünders hat.
fig. 3 zeigt, daß das Dreiecksgehäuse hohl ausgebildet werden kann. Die einzelnen Dreiecksflächen 16 bilden die Reflektorwände aus einer Vielzahl von nebeneinander liegenden Ecken 16a. Diese Wände bestehen vorzugsweise aus durchsichtigem Kunststoff. Vorzugsweise sind drei einzelne Wände 16,17,18 auf jeder Seite zu der ganzen Reflektorfläche zusammengesetzt. Eine zusätzliehe Halterung kann durch sternförmige Flächenstreben 19 geschaffen werden, die vorzugsweise in der Mitter eine plattenartige Verbreiterung 20 aufweisen können. Zur Versteifung des Gehäuses sind außerdem ^eisten o.dgl.
21 , 21a, z.B. in Form von Winkelprofilen, vorhanden,
Fig. 3· Das in Fig. 2 im Ausschnitt dargestellte Eckenraster 16a ist vorzugsweise nach innen, d.h. zur Lampe
22 offen. In der Lampe selbst oder.im Sockel ist vorzugsweise ein Blinkrelais vorhanden. Es können Magnete 11,12 verwendet werden, mit variablem Abstand. Statt der dargestellten Magnet anordnung ihi Fig. 2 können letztere im Gehäuse 10 auch versenkt angeordnet sein. Die Magnete sind vorzugsweise mit Hilfe von Schienen
gehaltert. Zwischen der Lampe 22 und den Reflektorwänden können farbige Folien 24 vorhanden sein, so
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daß die gewünschte SignalIichi/nach außen sichtbar wird. Hier können Kunststoff-Folien verwendet werden.
Der Stecker 15 weist einen Isolatorkopf 25 auf, der am Ende ein Gewinde zum Einschrauben in das Steckergehäuse 26 trägt und eine Bohrung o.dgl. aufweist, in der ein stiftartiger Bodenkontakt 27, vorzugsweise federnd gelagert ist. Die andere Klemme kann durch Bügel 28 gebildet werden, die vorspringen. Die Klemmen sind mit den Teilleitungen der Gesamtleitung 14 verbunden. Dieser Stecker, dessen Isolatorteil aus Kunststoff besteht, wird einfach in die Fassung des* Zigarrenanzünders eingeführt und gibt einen sicheren Kontakt.
Ist die Zigarrenanzünderfassung nicht vorhanden, verwendet man eine Leitung 14a, die am Ende mit federnden Kontaktklemmen 29 o.dgl. versehen ist, die auf die POl-iklemmen der Batterie aufgesetzt werden. Hierfür kann zweckmäßigerweise als Verbindungsstück eine Kappe 30 verwendet werden, die auf den Stecker 15, vergleiche Fig. 4, aufgeschoben wird und Gegenklemmen 31 aufweist, die federnd gelagert sein können.
Die Erfindung ist auf diese Ausführungsbeispiele nicht" eingeschränkt. Abgesehen von der Verwendung verschiedener Werkstoffe im Einzelfall kann auch die Eaumform des Warngerätes abgeändert werden. So verwendet man, gemäß Fig. 1, statt eines Dreiecksgehäuses ein zylindrisches Gehäuse 32, mit einer aus durchsichtigem Werkstoff bestehenden Kuppel 33.

Claims (14)

RA.006 868*-7.1„ 65 Ansprüche
1. Mit einer elektrischen Leuchte versehenes Warngerät für Fahrzeuge, wie Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät mit Magneten, wie außen angeordneten Magneten, versehen ist.
2. Warngerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Dreiecksform hat.
3. Warngerät, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es als hohles Dreiecksgehäuse ausgebildet ist.
4. Warngerät, insbesondere nach einem der Ansprüche 1-3j dadurch gekennzeichnet, daß die Dreiecksflächen als eine Vielzahl nebeneinander liegenden Ecken aufweisende Reflektorwände, wie aus durchsichtigem Kunststoff bestehende, vorzugsweise mehrteilige Reflektorwände, ausgebildet sind.
5. Warngerät, insbesondere nach einem der Ansprüche 1-4) dadurch gekennzeichnet, daß es mit einer Leitungsschnur und einem Stecker für die Kraftfahrzeugbatterie versehen ist.
6. Warngerät nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine zylindrische, der Zigarrenanzünderfassung des Wagens angepaßte Form des Steckers.
7. Warngerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die. Kabelenden mit Klemmen, wie Sägezahnklemmen,o.dgl., versehen sind.
/Iß _ 9 _
8. Warngerät, insbesondere nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreieckskanten mit Verstärkungen in Form von leisten oder Winkelprofilen versehen sind, vorzugsweise eine sternförmige Flächenstrebe aufweisen.
9. Warngerät nach Anspruch A, dadurch gekennzeichnet, daß das offene Eckenraster der Reflektorwand nach einwärts angeordnet ist.
10. Warngerät in Verbindung mit einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gehäuse die Form eines Zylinders mit einer oberen Kuppel hat.
11. Warngerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr Magnete, vorzugsweise mit Abstand, unter dem Gerätegehäuse angeordnet, vorzugsweise in Metallschienen eingefaßt sind.
12. Warngerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse mindestens teilweise aus Kunststoff besteht.
13. Warngerät nach eiiiem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die !Dreiecksflächen, vorzugsweise unter der Reflektorfläche, Folien oder Filter aus farbigem, wie rotem Kunststoff o.dgl., haben.
14. Warngerät, insbesondere nach einem der vorstehenden Ansprüche, wie Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine nachgiebig ausgebildete oder aus nachgiebigem Werkstoff bestehende, auf den runden Stecker aufschiebbare, elektrische Gegenklemmen aufweisende Kappe, an die eine Leitungsschnur mit elektrischen Klemmen angeschlossen ist.
DEL38720U 1965-01-07 1965-01-07 Warngeraet fuer fahrzeuge, wie kraftfahrzeuge. Expired DE1913199U (de)

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