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DE29515833U1 - Werkzeughandgriff für einen Schraubendreher - Google Patents

Werkzeughandgriff für einen Schraubendreher

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Publication number
DE29515833U1
DE29515833U1 DE29515833U DE29515833U DE29515833U1 DE 29515833 U1 DE29515833 U1 DE 29515833U1 DE 29515833 U DE29515833 U DE 29515833U DE 29515833 U DE29515833 U DE 29515833U DE 29515833 U1 DE29515833 U1 DE 29515833U1
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DE
Germany
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handle
end cap
screwdriver
transverse hole
casing
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29515833U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Felo Werkzeugfabrik Holland Letz GmbH
Original Assignee
Felo Werkzeugfabrik Holland Letz GmbH
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Publication date
Application filed by Felo Werkzeugfabrik Holland Letz GmbH filed Critical Felo Werkzeugfabrik Holland Letz GmbH
Priority to DE29515833U priority Critical patent/DE29515833U1/de
Publication of DE29515833U1 publication Critical patent/DE29515833U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G1/00Handle constructions
    • B25G1/10Handle constructions characterised by material or shape
    • B25G1/105Handle constructions characterised by material or shape for screwdrivers, wrenches or spanners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

KN/wi 95726G Werkzeughandgriff für einen Schraubendreher
Die Erfindung betrifft einen Schraubendreherhandgriff mit einer Klinge, mit einem um die Klinge gespritzten Griffkern aus Hartkunststoff, der eine klingenabgewandt angeordnete, ballige Endkappe aufweist, mit einer Ummantelung aus Weichkunststoff, die den Griffkern ohne die Endkappe einschließt und formschlüssig mit diesem verbunden ist, und mit einem in seinem der Endkappe zugeordneten Abschnitt eingeformten Querloch.
Bei Handgriffen der voranstehend'genannten Art dient die Endkappe zum einen zum Abstützen der Handinnenfläche bei Benutzung des Schraubendrehers. Zum anderen wird die Endkappe auch als Schlagfläche benutzt, wenn beispielsweise schwergängige Schrauben gelöst werden sollen.
Der Zweck der Ummantelung des Griffkerns besteht bei Werkzeughandgriffen der voranstehend genannten Art darin, dem Handgriff eine gute Griffigkeit zu verleihen. Diese vermindert auch bei starker Belastung der Handinnenfläche während des Drehens des Werkzeugs die Gefahr einer Verletzung.
Der Zweck des im Bereich der Endkappe angeordneten Querlochs besteht schließlich darin, einen Ansatz für einen Hebel zu bieten, welcher bei Bedarf zum Lösen oder Anziehen von schwergänigen Schrauben benutzt wird.
Auf dem Markt angebotene, druckschriftlich nicht näher belegbare Schraubendreher weisen Handgriffe mit im wesentlichen vierkantigem Querschnitt auf. Der Griffkörper besteht bei diesen Handgriffen aus Hartkunststoff und weist aus Weichkunststoff gebildete Griff-Flächen auf, die beginnend unterhalb der Griffkappe sich in Längsrichtung zur Klinge des Schraubendrehers hin erstrecken. Das Querloch ist dabei verhältnismäßig dicht am Griffende im Bereich der Endkappe des Griff angeordnet.
Die Anordnung des Querloches nach am Griffende ist nachteilig im Hinblick auf die Stabilität dieser Zone, wenn die Griffkappe durch Hammerschläge beansprucht wird. Ein weiterer Nachteil dieses Schraubendreherhandgriffs besteht darin, daß zwischen dem Hartkunststoff- und den Weichkunststoff-Flächen der Griffoberfläche lange Kantenbzw. Grenzzonen vorhanden sind. An den Grenzen zwischen hartem und weichem Kunststoff kann es im Gebrauch zum Ablösen des Weichkunststoffs von den Grenzkanten des harten Kunststoffes kommen. Dies bringt die Gefahr einer Blasenbildung auf den Handflächen beim Gebrauch des bekannten Schraubendrehers mit sich.
Ein gegenüber dem voranstehend erläuterten Schraubendreherhandgriff verbesserter Handgriff ist aus der Europäischen Patentanmeldung EP 93 00 343 bekannt. Bei diesem bekannten Schraubendreherhandgriff ist der Kern aus Hartkunststoff bis auf die Enkappe vollständig von Weichkunststoff ummantelt, der stoffschlüssig mit dem Hartkunststoff des Griffkerns verbunden ist. Dabei ist das Querloch mit einem in Richtung der Klinge gemessenen Abstand zu der Endkappe angeordnet. Ebenso wie der
Griffkern sind auch die Wandungen des Querlochs und dessen Öffnungsbereiche vollständig mit Weichkunststoff beschichtet.
Der voranstehend beschriebene Schraubendreherhandgriff hat sich in der Praxis hinsichtlich der Verminderung einer Gefahr der Verletzung der Handinnenflächen bewährt. Es zeigte sich jedoch, daß die Weichkunststoff-Beschichtung des Querlochs beim Ansetzen eines Hebels beschädigt werden kann.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Schraubendreherhandgriff der eingangs genannten Art zu schaffen, welcher bei einem hohen Schutz der Handinnenflächen gegen Verletzung einen großen Handhabungskomfort bietet und der gleichzeitig robust gegen schlagende Beanspruchung ist.
Die voranstehend genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einem Werkzeughandgriff der Eingangs genannten Art das Querloch ausschließlich in dem Hartkunststoff des Griffkerns ausgebildet ist und die Öffnungen des Querlochs in von der Endkappe in den Weichkunststoff hineinreichenden gegenüberliegenden Zungen aus Hartkunststoff angeordnet ist.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, das Querloch nicht in der Endkappe des aus Hartkunststoff bestehenden Griffkern selbst anzuordnen, sondern es gegenüber der Endkappe in Richtung Klingenspitze versetzt zu positionieren. Dabei ist der Griffkern so ausgeformt, daß sich an die Endkappe Zungen anschließen, welche die beiden Öffnungen des Querlochs aufnehmen. Dies ermöglicht es, das Querloch ausschließlich im Hartkunststoffmaterial des Griffkerns anzuordnen. Dabei können die Abmessungen der Zungen derart bemessen werden, daß ihre Breite auf der einen
Seite ausreicht, die im Querloch beim Ansatz eines Hebels auftretenden Kräfte aufzunehemen. Gleichzeitig kann die Breite der Zungen so gering bemessen sein, daß möglichst große Flächen zwischen den Zungen frei ist, in denen der Weichkunststoff der Ummantelung hineinreicht. Auf diese Weise erfüllt der erfindungsgemäße Werkzeughandgriff die an den Benutzungskomfort und die Benutzungssicherheit gestellten Anforderungen und kann gleichzeitig problemlos Hammerschiägen ohne die Gefahr einer Zerströrung der Endkappe ausgesetzt werden.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Schraubendreherhandgriffs ist dadurch gekennzeichnet, daß das Querloch mit Abstand zu dem umlaufenden Rand der Endkappe angeordnet ist. Auf diese Weise wird die Anfälligkeit der Endkappe gegen Zerstörung bei schlagender Beanspruchung weiter vermindert. Darüber hinaus ist bei einer beabstandeten Anordnung des Querlochs gegenüber der Endkappe das Querloch näher dem Abschnitt des Handgriffs, an dem dieser seine größte Dicke aufweist. Auch auf diese Weise ist die Belastbarkeit des Querlochs weiter vergrößert.
Um einen möglichst hohen Bedinungskomfort zu erreichen und die Gefahr der Blasenbildung in der Handfläche bei der Benutzung eines mit dem erfindungsgemäßen Werkzeughandgriffs ausgestatteten Schraubendrehers unter großer Belastung auf ein Minimum zu reduzieren, sollte der Weichkunststoff oberflächenbündig an die Endkappen und die von den Endkappen ausgehenden Zungen angeformt sein.
Schließlich kann der Handhabungskomfort des erfindungsgemäßen Schraubendreherhandgriffs auch noch dadurch gesteigert werden, daß in den Weichkunststoff Grifflächen, insbesondere Griffmulden, eingeformt sind
und die Grifflächen der an die Zungen angrenzenden Abschnitte des Weichkunststoffs in diesem fortgesetzt sind.
Es hat sich weiterhin als zweckmäßig erwiesen, am klingenseitigen Ende des Griffes den Kerngriff aus Hartkunststoff in Form eines kurzen Ansatzes ohne Ummantelung aus Weichkunststoff hervorstehen zu lassen. Auf diese Weise ist deutlich erkennbar, daß der Kerngriff aus Hartkunststoff sich über die ganze Länge des Griffes erstreckt und ihm uneingeschränkte Stabilität gibt·.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen :
Fig. 1 einen Schraubendreher in teilweise aufgebrochener seitlicher Ansicht;
Fig. 2 den Schraubendreher nach Figur 2 im Längsschnitt entlang der Schnittlinie I -I die Fig. 1.
Der in den Figuren gezeigte Schraubendreher 1 weist einen Werkzeughandgriff 2 mit einem Griffkern 3 aus Hartkunststoff, beispielsweise Polypropylen, auf. Der Griffkern ist um die Klinge 4 des Schraubendrehers gegossen und unlösbar mit diesen verbunden. Darüber hinaus weist der Werkzeughandgriff 2 eine stoffschüssig und unlösbar mit: dem Griffkern 3 verbundene Ummantelung aus dem Bereich Kunststoff, beispielsweise thermoplastischem Elastomer, auf.
Der Griffkern 2 weist einen annähernd rotations-ellipsoide Form auf, deren größte Durchmesser in der oberen Hälfte des Griffkerns 3 angeordnet ist. Am
oberen Ende des Griffkerns 3 ist einstückig eine ballige Endkappe 6 mit einer glatten Stützfläche 6a angeformt, die frei von Gußgraten oder -nähten ist.
Zwei Zungen 9 sind nach Art von Absätzen an den Griffkern 3 angeformt Zungen 9. Die Zungen 9 ragen ausgehend von der Endkappe 6 in den Weichkunststoff der Ummantelung 5 hinein, ohne von dieser bedeckt zu sein.
Die übrigen Bereiche des Griffkerns 3 sind bis auf einen am klingenseitigen Ende des Griffkerns 3 ausgebildeten Ansatz 15 vollständig von der Ummantellung 5 aus Weichkunststoffs umgeben, welche an den Rand der Endkappen 6 bzw. der Zungen 9 oberlächenbündig angeformt ist.
Ein Querloch 10 ist quer zur Längsachse A des Schraubendrehers 1 derart angeordnet, daß seine beiden Öffnungen 10a, 10b in den Zungen 9 münden. Dabei ist das Querloch 10 mit einem Abstand a vom umlaufenden Rand 6b der Endkappe 6 angeordnet, so daß es nahe dem dicksten Bereich des Schraubendrehergriffs 2 postioniert ist.
In der Oberfläche 12 der Ummantellung 5 sind mehrere in Umfangsrichtung im Wesentlichen gerade Grifflächen 14 ausgebildet, die sich in achsialer Längsrichtung vom oberen zum unteren Ende der Ummantelllung erstrecken. Diejenigen der Grifflächen 14, welche an die Zungen 9 angrenzen, sind in diesen fortgesetzt, um eine möglichst gleichmäßige Abstützung der Handinnenfläche bei Benutzung des Schraubendreher 1 zu erreichen.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung eines Schraubendrehers 1 erhält man einen Griff, der im gesamten Umfangsbereich hautschonend und griffig ist. Dort, wo hohe Kräfte benötigt werden, also im Bereich der
Endkappe 6 ist der Schraubendreherhandgriff 2 massiv ausgebildet, so daß er hier schlagfest ist. Der Schraubendreherhandgriff 2 wird nicht durch ein in der Endkappe 6 angeordnetes Querloch 12 geschwächt, weil das Querloch 12 zur Klinge 4 des Schraubendrehers 1 hin versetzt postioniert ist. Gleichwohl ergibt sich eine gute Hebelwirkung im Hartmaterial, weil im Breien des Querlochs 12 wegen der in die Ummantelung aus Weichkunststoff hineinreichenden Zungen 9 nur Hartmaterial vorhanden ist.

Claims (4)

  1. KN/wi 95726G
    Ansprüche
    Schraubendreherhandgriff rait einer Klinge (4), mit einem um die Klinge (4) gespritzten Griffkern (3) aus Hartkunststoff, der eine klingenabgewandt angeordnete, ballige Endkappe (6) aufweist, mit einer Ummantelung (5) aus Weichkunststoff, die den Griffkern (3) ohne die Endkappe (6) einschließt und formschlüssig mit diesem verbunden ist, und mit einem in seinem der Endkappe (6) zugeordneten Abschnitt eingeformten Querloch (10), dadurch
    gekennzeichnet, daß das Querloch (10) ausschließlich im Hartkunststoff des Griffkerns (3) ausgebildet ist und die Öffnungen {10a,b) des Querlochs (10) in von der Endkappe (6) in den Weichkunststoff der Ummantelung (5) hineinreichenden, gegenüberliegenden Zungen (9) aus Hartkunststoff ange&ogr;rdnet sind.
  2. 2. Schraubendreherhandgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Querloch (10) mit Abstand zu dem umlaufenden Rand der Endkappe (6) angeordnet ist.
  3. 3. Schraubendreherhandgriff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelung (5) aus Weichkunststoff oberflächenbündig an die Endkappe (5) und die Zungen (9) angeformt ist.
  4. 4. Schraubendreherhandgriff nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die Ummantelung (5) Grifflachen (14), insbesondere Griffmulden, eingeformt sind und die Grifflächen (14) der an die Zungen (9) angrenzenden Abschnitte der Ummantelung (5) in diesem fortgesetzt sind.
    Schraubendreherhandgriff nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an seinem klingenseitigen Ende ein kurzer Ansatz (15) des Griffkerns (3) aus Hartkunststoffs frei liegt und nicht von Weichkunststoff ummantelt ist.
DE29515833U 1995-10-06 1995-10-06 Werkzeughandgriff für einen Schraubendreher Expired - Lifetime DE29515833U1 (de)

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Cited By (6)

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R207 Utility model specification

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Effective date: 19981208

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Effective date: 20031104

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