DE20012074U1 - Tischtennisholz - Google Patents
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Description
SING WO SPORTS LTD.
Chung Kiu Commercial B.L.D.G.
Chung Kiu Commercial B.L.D.G.
47-51 Shan Tung Street
Hong Kong
China
Die Erfindung betrifft ein Tischtennisholz, bestehend aus Schlagblatt und Griff. Dabei kann der Griff in üblicher Weise aus einer Verlängerung des Schlagblattes und daran unlösbar angebrachten Griffschalen gebildet sein. Ein Tischtennisholz muß in jedem Falle der Forderung genügen, daß Schlagblatt und Griff sicher miteinander verbunden bleiben. Aus diesem Grunde ist es schon gängige Praxis, das Schlagblatt über eine Verlängerung sozusagen in den Griff zu integrieren, wobei zu beiden Seiten einzelne Griffschalen unlösbar angebracht werden, was zusammen den Griff ergibt. Es entsteht damit ein Tischtennisholz von hoher Stabilität und Zuverlässigkeit.
Allerdings ist nicht zu übersehen, daß Griff und Schlagblatt bei bekannten Tischtennishölzern eher starr miteinander verbunden sind. Dies hat zur Folge, daß sich die Schwingungen des Schlagblattes beim Spiel über den Griff auf die Hand des Spielers übertragen. Das aber kann das „Ballgefühl" eines Spielers beeinträchtigen. Insbesondere bei hoher Schlagfrequenz können sich dadurch die Sicherheit und das Reaktionsvermögen eines Spielers verschlechtern.
* * ··· JiJi
Hier setzt die Erfindung an. Sie will ein Tischtennisholz dahingehend weiterbilden, daß die genannten Störeinflüsse zurücktreten.
Gelöst werden kann diese Aufgabe nach einem ersten Vorschlag der Erfindung dadurch, daß der Griff eine seiner Längsachse folgende zentrale Bohrung aufweist, welche von der Rückseite des Griffes bis in den vorderen Griffbereich reicht, daß konzentrisch in jener Bohrung als Kern ein Rohr von kleinerem Durchmesser eingesetzt und im vorderen Griffbereich verankert ist und daß der zwischen Bohrung und Rohr gebildete Ringspalt an der Rückseite des Griffes mit einer elastischen Ringdichtung verschlossen ist.
Wie ersichtlich, soll es danach noch bei der bekannten Einheit von Schlagblatt, seiner Verlängerung und den daran angebrachten Griffschalen verbleiben, allerdings beschränkt sich diese allein auf den vorderen Griffbereich, während in dem restlichen Griffbereich durch die zentrale Bohrung in Richtung der Längsachse der Zusammenhalt streckenweise unterbrochen wird, was eine geringere Steifigkeit oder leichtere Beweglichkeit zur Folge hat. Die Beweglichkeit wird gezielt mittels des elastischen Materials über das vom Schlagblatt bzw. vorderen Griffbereich kommende Rohr gedämpft.
Eine weitergehende Lösung besteht darin, daß der Griff in einen vorderen Teil mit beidseits des Schlagblattes angebrachten Griffansätzen und einen hinteren Teil mit dem restlichen Griff unterteilt ist, daß in Richtung der Grifflängsachse ein Rohr im vorderen Teil des Griffes verankert ist, daß der hintere Teil des Griffes eine Längsbohrung von größerem Durchmesser als das Rohr aufweist, daß der zwischen dem Rohr und der Längsbohrung des hinteren Griffteils gebildete Ringspalt an Anfang und Ende des hinteren Griffteils durch eine elastische Ringdichtung verschlossen ist und daß am Übergang von vorderem zu hinterem Griffteil eine Trennlage aus komprimier- und tordierbarem Material vorgesehen ist. Mit dieser Ausführungsform läßt
sich nicht nur eine Biegung des Griffen in besonderem Maße dämpfen, sondern darüber hinaus auch eine Torsion.
Vorteilhaft besteht das Rohr aus einem biegefesten Werkstoff, wie Aluminium, Titan, Kohlefaser bzw. Kohlefasergewebe o. ä..
Die vorgeschlagene Ringdichtung läßt sich nicht nur zur Dämpfung heranziehen, sondern auch für den Zusammenhalt des Tischtennisholzes, sei es daß sich die Ringdichtung fest in den Ringspalt einpressen oder aber darin festkleben läßt. Diesen verschiedenen Anforderungen wird eine Ringdichtung insbesondere gerecht, wenn sie mehrlagig und aus verschiedenen Werkstoffen ausgebildet ist. Als Werkstoff kommen vor allem Kautschuk und/oder Kunststoff in Betracht. Für die Trennlage können auch noch andere Stoffe gewählt werden, wie Leder, Kunstleder oder Kork.
Bei der weitergehenden Lösung, bei der jegliche starre Verbindung zwischen vorderem und restlichem (hinterem) Griffteil aufgehoben ist, spielt es für den restlichen Griffteil keine Rolle mehr, ob dieser noch einen Teil einer ursprünglichen Verlängerung des Schlagblattes enthält oder nicht. Vielmehr kann jener Griffteil mit der angegebenen Geometrie von vornherein einstückig ausgebildet sein, d. h. auch aus einem vollen Material gewonnen werden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend an Hand zweier bevorzugter Ausführungsbeispiele i. V. m. der Zeichnung beschrieben. Darin zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Tischtennisholz in Draufsicht,
Fig. 2 den Gegenstand von Fig. 1 (vergrößert), im Schnitt entlang der Linie Il - II,
Fig. 3 den Gegenstand von Fig. 1 (vergrößert), im Schnitt entlang der Linie III-III,
Fig. 4 den Gegenstand von Fig. 1 (vergrößert), im Schnitt entlang der Linie IV - IV, und
Fig. 5 eine andere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Tischtennisholzes in einer Darstellung gemäß Fig. 4.
Nach den Fig. 1 bis 4 besteht ein Tischtennisholz 1 aus einem Schlagblatt 2 und einem Griff 3. Letzterer gliedert sich in ein vorderes Griffteil 3a und ein hinteres oder restliches Griffteil 3b. Das vordere Griffteil 3a ist noch in herkömmlicher Weise gebildet, nämlich aus einer Verlängerung 4 des Schlagblattes 2, an dem beidseits Griff schalen unlösbar angebracht sind, welche hier jedoch erst als Griffansätze 5 anzusprechen sind. Das restliche Griffteil 3b entspricht in seiner Kontur ebenfalls einem herkömmlichen Griff, allerdings braucht es nicht mehr mehrlagig (aus Verlängerung des Schlagblattes und daran angebrachten Griffschalen) ausgebildet zu sein, es sei denn, solches wird aus optischen oder ästhetischen Gründen gewünscht, damit vorderes Griffteil 3a und hinteres Griffteil 3b weiterhin als eine Einheit erscheinen. Funktional handelt es sich dagegen um kein herkömmliches Tischtennisholz mehr.
Wie aus den Figuren ersichtlich, ist im Bereich des vorderen Griffteils 3a, in Richtung der Längsachse des Griffes 3 ein Rohr 6 aus Aluminium fest verankert, welches sich bis zur Rückseite (zum Ende) des hinteren Griffteils 3b durch eine zentrale Bohrung (Längsbohrung) 7 von größerem Durchmesser als das Rohr 6 erstreckt. Der dazwischen gebildete Ringspalt 8 ist am Anfang und Ende des hinteren Griffteils 3b mittels einer elastischen Ringdichtung 9 aus Kautschuk verschlossen, was auch zum Zusammenhalt zwischen vorderem Griffteil 3a und hinterem Griffteil 3b beiträgt. Am
Übergang von vorderem Griffteil 3a zu hinterem Griffteil 3b ist außerdem noch eine Trennlage 10 aus geschäumtem Kunststoff angeordnet.
Das beschriebene Tischtennisholz 1 liefert einen komfortablen Tischtennisschläger, welcher selbst bei hoher Schlagfrequenz ruhig und sicher in der Hand eines Spielers liegt. Dank der Gliederung des Griffes 3 und der Verbindung beider Griffteile 3a, 3b miteinander, kommt es zu einer merklichen Dämpfung der Schläge. Dabei kann es sich um vielfältige Beanspruchungen des Schlagblattes in Bezug auf den Griff handeln, sei es um eine Biegung, eine Torsion oder beides gleichzeitig.
Eine demgegenüber vereinfachte Ausführungsform geht aus der Fig. 5 hervor. Danach ist der Griff 3' noch einstückig ausgebildet, wobei durch diesen jedoch eine Längsbohrung 7 vom Ende des hinteren Griffbereichs 3b' bis zu seinem Anfang geführt ist. Im Innern der Bohrung 7 befindet sich wiederum ein (kleineres) Rohr 6, welches im vorderen Griffbereich 3a' fest verankert ist. Am Ende des hinteren Griffbereichs 3b' ist der Ringspalt 8 mittels einer Ringdichtung 9 verschlossen. Letztere dient wiederum der Dämpfung und kann in ihrem Aufbau und Material variieren, d. h. auf bestimmte Spieleigenschaften abgestimmt werden.
20
: &iacgr;: &idigr;
| 1 | Tischtennisholz |
| 2 | Schlagblatt |
| 3 | Griff |
| 3" | Griff |
| 3a | vorderes Griffteil |
| 3a' | vorderer Griffbereich |
| 3b | hinteres Griffteil |
| 3b' | hinterer Griffbereich |
| 4 | Verlängerung |
| 5 | Griffansatz |
| 6 | Rohr |
| 7 | (Längs-) Bohrung |
| 8 | Ringspalt |
| 9 | Ringdichtung |
| 10 | Trennlage |
30
Claims (8)
1. Tischtennisholz, bestehend aus Schlagblatt und Griff, wobei der Griff ggfs. aus einer stielförmigen Verlängerung des Schlagblattes und daran unlösbar angebrachten Griffschalen gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (3') eine seiner Längsachse folgende zentrale Bohrung (7) aufweist, welche von der Rückseite des Griffes (3') bis in den vorderen Griffbereich (3a') reicht, daß konzentrisch in jener Bohrung (7) als Kern ein Rohr (6) von kleinerem Durchmesser eingesetzt und im vorderen Griffbereich (3a') verankert ist und daß der zwischen Bohrung (7) und Rohr (6) gebildete Ringspalt (8) an der Rückseite des Griffes mit (3') einer elastischen Ringdichtung (9) verschlossen ist.
2. Tischtennisholz, bestehend aus Schlagblatt und Griff, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (3) in einen vorderen Teil (3a) mit beidseits des Schlagblattes (2) angebrachten Griffansätzen (5) und einen hinteren Teil (3b) mit dem restlichen Griff unterteilt ist, daß in Richtung der Grifflängsachse ein Rohr (6) im vorderen Teil (3a) des Griffes (3) verankert ist, daß der hintere Teil (3b) des Griffes (3) eine Längsbohrung (7) von größerem Durchmesser als das Rohr (6) aufweist, daß der zwischen dem Rohr (6) und der Längsbohrung (7) des hinteren Griffteils (3b) gebildete Ringspalt (8) an Anfang und Ende des hinteren Griffteils (3b) durch eine elastische Ringdichtung (9) verschlossen ist und daß am Übergang von vorderem zu hinterem Griffteil (3a, 3b) eine Trennlage (10) aus komprimier- und tordierbarem Material vorgesehen ist.
3. Tischtennisholz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (6) aus einem biegefesten Werkstoff besteht, wie Aluminium, Titan, Kohlefaser (-gewebe) o. ä..
4. Tischtennisholz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringdichtung (9) mehrlagig und aus verschiedenen Werkstoffen ausgebildet ist.
5. Tischtennisholz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Werkstoff für die elastische Ringdichtung (9) Kautschuk und/oder Kunststoff gewählt ist.
6. Tischtennisholz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Material für die Trennlage (10) Kunststoff, insbesondere in geschäumter Form gewählt ist.
7. Tischtennisholz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Material für die Trennlage (10) Leder, einschließlich Kunstleder, gewählt ist.
8. Tischtennisholz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Material für die Trennlage (10) Kork gewählt ist.
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