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DE29513010U1 - Kraftwagentürscharnier - Google Patents

Kraftwagentürscharnier

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DE29513010U1
DE29513010U1 DE29513010U DE29513010U DE29513010U1 DE 29513010 U1 DE29513010 U1 DE 29513010U1 DE 29513010 U DE29513010 U DE 29513010U DE 29513010 U DE29513010 U DE 29513010U DE 29513010 U1 DE29513010 U1 DE 29513010U1
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DE
Germany
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hinge
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DE29513010U
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English (en)
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Ed Scharwaechter De GmbH
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ED Scharwachter GmbH and Co KG
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Anticipated expiration legal-status Critical
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/06Bent flaps
    • E05D5/062Bent flaps specially adapted for vehicles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/02Hinges or pivots of special construction for use on the right-hand as well as the left-hand side; Convertible right-hand or left-hand hinges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/10Pins, sockets or sleeves; Removable pins
    • E05D5/12Securing pins in sockets, movably or not
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/53Type of wing
    • E05Y2900/531Doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)
  • Hinge Accessories (AREA)

Description

Beschreibung
Die Neuerung bezieht sich auf ein Kraftwagentürscharnier, bestehend aus einer ersten am einen Türanordnungsteü, Tür oder Türsäule, und einer zweiten am anderen Türanordnungsteil anschlagbaren Scharnierhälfte sowie einem beide Scharnierhälften schwenkbar miteinander verbindenden Scharnierstift, welcher in der einen Scharnierhälfte vermittels einer Lagerbuchse aus wartungsfreiem Lagermaterial wartungsfrei und mit Laufsitz gelagert und in der anderen Scharnierhälfte mittels einer sich wenigstens über einen Teil seiner Länge hin erstreckenden Umfangsprofilierung gegen Verdrehen um seine Achse gesichert' ist und bei dem jede der beiden Scharnierhälften jeweils ein Scharnierauge besitzt.
Derartige Kraftwagentürschamiere sind in einer Vielzahl von unterschiedlichen Ausführungsformen bekannt, wobei sich die jeweilige Gestaltung der einzehien Ausführungsformen meist nach den Einbaugegebenheiten des jeweiligen Anwendungsfalles des Scharnieres richtet. Daraus resultiert zwar jeweils eine weitgehend optimale Anpassung des Scharnieres an den jeweiligen Anwendungsfall bzw. die im jeweiligen Anwendungsfall vorliegenden Einbau Verhältnisse, die ja karosserieseitig vorgezeichnet und daher innerhalb weiter Grenzen auch für die Scharniergestaltung bindend sind, jedoch sind solche angepaßte Scharniergestaltungen nicht immer auch von einer allgemein optimalen Gestaltung des Scharnieres begleitet. Darüber hinaus gewinnt im modernen Automobilbau neben einer rationellen Herstellbarkeit auch das Scharniergewicht immer mehr an Bedeutung, so daß bei der Gestaltung eines Kraftwagentürscharnieres neben bzw. zusätzlich zu einer Berücksichtigung der meist beengten Einbauverhältnisse für das Türscharnier und einer möglichst weitgehenden Herstellungsvereinfachung auch ein möglichst geringes Gewicht des Scharnieres angestrebt werden muß. Eine häufige Begleiterscheinung der Anpassung der
Scharniergestaltung an den jeweiligen Anwendungsfall ist ferner darin zu sehen, daß für die rechten und die linken Türen eines Kraftfahrzeuges besonders geformte Scharnierhälften eingesetzt werden und daher die jeweiligen scharnierhälften in getrennten Arbeitsgängen hergestellt werden und in der Folge auch getrennt gelagert, behandelt und schließlich zu einem Scharnier zusammenmontitiert werden müssen, wodurch sich der Herstellungsaufwand insgesamt gesehen wesentlich erhöht, insbesondere unter Brücksichtigung der Tatsache, daß KJcaftfahrzeugtürscharnier nur in kleineren, dem jeweiligen Tagesbedarf eines Fahrzeugherstellers entsprechenden Stückzahlen zusammengebaut und ausgeliefert werden müssen. Zu alledem kommt schließlich auch noch, daß im Rahmen moderner Automobilfertigung während der Einbringung des Innenausbaues der Fahrzeugkarosserie die Türen von der Fahrzeugkarosserie getrennt bzw. abgenommen werden und später in ihrer ursprünglich justierten Lage wieder in die Karosserie eingesetzt werden müssen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde ein Kraftwagentürscharnier der eingangs bezeichneten Bauart dahingehend weiter zu verbessern, daß es auf der einen Seite mit einem geringstmöglichen Aufwand und bei geringstmöglichem Eigengewicht hergestellt werden kann, auf der anderen Seite aber auch karosserieseitig vorgezeichneten und gegebenenfalls sehr beengten Einbauverhältnissen, gerecht wird, insbesondere derart, daß es bei weitgehendst einheitlicher Ausbildung seiner Bestandteile für die meisten vorkommenden Einsatzfälle und vor allem auch sowohl für die Anlenkung als linker oder rechter Türen anwendbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im Wesentlichen dadurch gelöst, wenigstens eine der beiden Scharnierhälften bezüglich einer quer zur Scharnierachse ausgerichteten Ebene symmetrisch gestaltet ist und der Scharnierblattbereich in Richtung der Schamierachse gesehen eine gegenüber dem Scharnierauge größere Höhe aufweist. Vorzugsweise ist aber vorgesehen, daß beiden Scharnierhälf-
ten eines Scharnieres jeweils bezüglich einer quer zur Scharnierachse ausgerichteten Ebene symmetrisch gestaltet sind und ihr Scharnierblattbereich jeweils in Richtung der Schamierachse gesehen eine gegenüber dem Scharnierauge größere Breite aufweist. Insbesondere eine solche vollsymetrische Ausbildung beider Scharnierhälften ermöglicht es das Scharnier insgesamt auf ein geringstmögliches Eigengewicht zu reduzieren, ohne dadurch dessen Herstellung zu verteuern oder auch dessen Gesamtfestigkeit zu verringern, wobei vor allem die Gesamtfestigkeit des Scharnieres einen erheblichen Faktor darstellt, weil die Türscharniere von Kraftfahrzeugen zu den sicherheitsrelevanten Teilen des Fahrzeuges gehören und sich daher durch eine besondere Festigkeit bzw. Belastbarkeit auszeichnen müssen. Hinsichtlich der Herstellbarkeit des erfindungsgemäßen Scharnieres ergibt sich als Folge der vollsymetrischen Ausbildung beider Scharnierhälften ein besonders hervorzuhebender Vorteil dahingehend, daß das Scharnier aus einheitlichen Scharnierhälften gebildet und im wesentlichen nur durch Umsetzen des Scharnierstiftes sowohl für rechte wie auch für linke Fahrzeugtüren verwendbar gemacht werden kann, wobei zu alledem auch noch ein einheitlich ausgebildeter Scharnierstift verwendet werden kann. Diese Einheitlichkeit der Scharnierhälften ermöglicht es diese in großer Stückzahl herzustellen und erst im Rahmen des Zusammenbaues des Scharnieres zu entscheiden, ob nun ein für eine rechte oder eine linke Kraftfahrzeugtür bestimmtes Scharnier hergestellt werden soll. Schließlich ergibt sich ein weiterer Vorteil daraus, daß beide Scharnierhälften jeweils aus einem Längenabschnitt eines einen im wesentlichen L-förmigen Profilquerschnitt aufweisenden, fortlaufenden Scharnierprofilmaterials bestehen und das Scharnierauge, in der Draufsicht gesehen, bezüglich der Grundrißfläche des Scharnierblattes jeweils mittig angeordnet ist.
Eine zugleich auch die Verwendung des fertigen Scharnieres sowohl als Anlenkung für die rechte als auch für die linke Fahrzeugtüre gestattende Herstellungsvereinfachung ergibt sich zugleich auch daraus, daß die Scharnieraugen
beider Scharnierhälften jeweils glattflächige und durchgehende Augenbohrungen aufweisen und gleichzeitig die Scharnieraugenbohrungen beider Scharnierhälften auch gleiche Durchmesser besitzen. In einer besonders zweckmäßigen, weil bei größtmöglicher Festigkeit des Schamieres mit einem geringstmöglichen Materialaufwand und Gewicht sowie Bearbeitungsaufwand auskommenden Realisierungsform ist weiterhin vorgesehen, daß in Richtung der Scharnierachse gesehen, die Scharnieraugenhöhe jeweils 2/3 der Scharnierblatthöhe beträgt.
Hand in Hand mit einer solchen Ausbildung und Anordnung der Scharnieraugen und einer solchen Gestaltung der Scharnieraugenbohrungen bietet sich in weiterer Ausbildung der Erfindung dann auch eine Scharnierstiftgestaltung dahingehend an, daß der Scharnierstift einen radial ausladenden Bund aufweist, über welchen er bei zusammengesetztem Scharnier an den einander zugewandten Gewerbeflächen beider Scharnieraugen anliegt. Vorteilhafterweise ist in diesem Zusammenhang dann weiter vorgesehen, daß der Scharnierstift beiderseits seines radial ausladenden Bundes unterschiedliche Durchmesser aufweist und im Bereich seines größeren Durchmessers mit einer Umfangsrändel versehen ist, über welche er in der Scharnieraugenbohrung der einen Scharnierhälfte drehsicher festgelegt ist.
In weiterer Ausgestaltung des Schamieres kann zusätzlich auch noch vorgesehen sein, daß das Scharnierauge derjenigen Scharnierhälfte, in welcher der Scharnierstift Festsitz hat eine größere axiale Höhe aufweist und der Scharnierstift zusätzlich zu einer Umfangsprofilierung durch eine in sein freies Stirnende eingebrachte Kerbe oder dergl. im Scharnierauge festgelegt ist.
Andererseits kann die drehsichere Festlegung des Scharnierstiftes im Schaxnierauge der einen Scharnierhälfte aber auch auf andere, an sich bekannte Weise erfolgen, insbesondere dadurch, daß der Scharnierstift in demjenigen Scharnierauge, in welchem er Festsitz hat vermittels einer radial zur Schamierau-
genbohrung gerichteten Halteschraube drehsicher festgelegt ist, wobei die Halteschraube aber auch tangential zum Scharnierstäftumfang im Scharnierauge angeordnet und der zugehörige Längenabschnitt des Scharnierstiftes mit einer entsprechend gestalteten Umfangsausnehmung oder Umfangsabplattung versehen sein kann.
Der Scharnierstift ist im Scharnierauge derjenigen Scharnierhälfte, in welcher er Laufsitz hat vermittels einer Lagerbuchse aus einem wartungsfreien Lagermaterial gelagert, wobei erfindungsgemäß weiterhin vorgesehen ist, daß diejenige Scharnierhälfte, in deren Scharnierauge der Scharnierstift Laufsitz hat, mittels einer bei montiertem Scharnier auf deren oberer, freier Gewerbefläche auf-Hegenden und mit dem. Scharnierstift formschlüssig verbundenen Haltescheibe gegen ein axiales Wandern gegenüber dem Scharnierstift gesichert ist. Die Sicherung der einen Scharnierhälfte gegen axiales Wandern gegenüber dem Scharnierstift kann dabei in einer einfachen Weise dadurch erfolgen, daß die Haltescheibe mittels Vernietung formschlüssig mit dem Scharnierstift verbunden ist.
In weiterer Vervollkommnung einer, einerseits der Material-und Gewichtseinsparung und andererseits der Gewährleistung einer hinreichenden Festigkeit des Scharnieres dienenden Einzelausgestaltung ist ferner vorgesehen, daß der dessen Anschlagbasis bildende Scharnierblattbereich des wenigstens einen SchamierfLügels hinsichtlich seiner Materialdicke abgestuft gestaltet ist, derart, daß er gegen sein freies Ende hin eine geringere Materialdicke aufweist und daß zudem in dem deren Anschlagbasis bildenden Scharnierblattbereich der einen Scharnierhälfte hintereinander eine Durchgangsbohrung für eine der wiederholbaren Befestigung des Scharnieres an einem der beiden Türanordnungsteile, Türe oder Türsäule, dienenden Positionierungsschraube und eine Durchgangsbohrung für eine Befestigungsschraube angeordnet sind, wobei beide Bohrungen unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
Schließlich ergibt sich eine weitere höchst wünschenswerte Gewichtsverringerung des Scharnieres daraus, daß der senkrecht zu dem die Anschlagbasis der einen Scharnierhälfte bildenden Scharnierblattbereich abgestellte, das Scharnierauge tragende Teil des Scharnierprofiles der Höhe des Scharnier au ges entsprechend beschnitten ist.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im Einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die
Figur 1 eine Stirnansicht eines Kraftwagentürscharnieres;
Figur 2 eine Seitenansicht des Kraftwagentürscharnieres nach Figur 1;
Figur 3 Draufsicht auf ein Kraftwagentürscharnier nach Figur 1 und 2;
Figur 4 einen Schnitt durch die Scharnierlagerung eines Kraftwagentürscharnieres nach Figur 1 und 2;
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Das im Ausfuhrungsbeispiel gezeigte Kraftwagentürscharnier, besteht im Wesentlichen aus einer ersten 1 am einen in der Zeichnung nicht dargestellten Türanordnungsteil, Tür oder Türsäule, und einer zweiten am anderen in der Zeichnung gleichfalls nicht dargestellten Türanordnungsteil anschlagbaren Scharnierhälfte 2 sowie einem beide Scharnierhälften 1 und 2 schwenkbar miteinander verbindenden Scharnierstift 3, welcher in der einen Scharnierhälfte 1 vermittels einer Lagerbuchse 4 aus wartungsfreiem Lagermaterial wartungsfrei und mit Laufsitz gelagert und in der anderen Scharnierhälfte 2 mittels einer sich wenigstens über einen Teil seiner Länge hin erstreckenden Umfangsprofi-
lierung 5 gegen Verdrehen um seine Achse gesichert ist und bei dem jede der beiden Scharnierhälften 1 und 2 jeweils ein Schamierauge 6 bzw. 7 besitzt. Dabei sind die beiden Scharnierhälften 1 und 2 jeweils bezüglich einer quer zur Scharnierachse 8 ausgerichteten Ebene symmetrisch gestaltet, derart, daß ihr Scharnierblattbereich 9 bzw. 10 jeweils in Richtung der Scharnier achse 8 gesehen eine gegenüber dem Scharnierauge 6 bzw. 7 größere Höhe aufweist. Mit anderen Worten, beide Scharnierhälften 1 und 2 weisen jeweils eine voHsymetrische Ausbildung auf. Jede der beiden Scharnierhälften 1 und 2 ist jeweils aus einem Längenabschnitt eines einen im wesentlichen L-förmigen Profilquerschnitt aufweisenden, fortlaufenden Scharnierp rofi ] m ate rials gebildet, wobei das Scharnierauge 6 bzw. 7, in der Draufsicht gesehen, bezüglich der Grundrißfläche des Scharnierblattes 9 bzw. 10 jeweils mittig angeordnet ist. Die Scharnieraugen 6 und 7 beider Scharnierhälften 1 und 2 weisen jeweils glattflächige und durchgehende Augenbohrungen 11 bzw. 12 mit untereinander gleichen Durchmessern auf. Ferner beträgt in der dargestellten Ausführungsform die Scharnieraugenhöhe in Richtung der Scharnierachse 8 gesehen, jeweils 2/3 der Scharnierblatthöhe9 bzw. 10. Der Scharnierstift 3 weist einen radial ausladenden Bund 13 auf, über welchen er bei zusammengesetztem Scharnier an den einander zugewandten Gewerbeflächen 14 und 15 beider Scharnieraugen 6 und 7 anliegt. Beiderseits seines radial ausladenden Bundes 13 weist der Scharnierstift 3 unterschiedliche Durchmesser auf und ist im Bereich 16 seines größeren Durchmessers mit einer Umfangsrändel 5 versehen, über welche er in der Scharnieraugenbohrung 12 der einen Scharnierhälfte 2 drehsicher festgelegt ist. Bei der daxgestellten Ausführungsform weist das Scharnierauge 7 der Scharnierhälfte 2, in welcher der Scharnierstift 3 Festsitz hat zudem eine größere axiale Höhe auf und ist der Scharnierstift 3 zusätzlich zu der Umfangsprofilierung 5 durch eine in sein freies Stirnende eingebrachte Kerbe 18 oder dergl. im Scharnierauge 7 festgelegt. In der Figur 3 der Zeichnung ist ferner auch noch angedeutet, daß die drehsichere Festlegung des Scharnierstiftes 3 im Scharnierauge 7 der einen Scharnierhälfte 2 auch dadurch erfolgen kann, daß der Schar-
nierstift 3 in demjenigen Scharnierauge 7, in welchem er Festsitz hat, vermittels einer radial zur Scharnieraugenbohrung 12 gerichteten Halteschraube 19 drehsicher festgelegt ist, wobei die Halteschraube aber auch tangential zum Scharnierstiftumfang im Scharnierauge angeordnet ist. 5
Im Scharnierauge 6 der Scharnierhälfte 1, in welcher er Laufsitz hat ist der Scharnierstift 3 vermittels einer Lagerbuchse 4 aus einem wartungsfreien Lagermaterial gelagert. Zugleich ist die Scharnierhälfte 1, in deren Scharnierauge 6 der Scharnierstift 3 Laufsitz hat, mittels einer bei montiertem Scharnier auf deren oberer, freier Gewerbefläche 21 aufliegenden und mit dem Scharnierstift 3 formschlüssig verbundenen Haltescheibe 22 gegen ein axiales Wandern gegenüber dem Scharnierstift 3 gesichert, wobei die Haltescheibe 22 mittels Vernietung 23 formschlüssig mit dem Scharnierstift 3 verbunden ist. Ferner ist in der Darstellung gezeigt, daß der dessen Anschlagbasis 24 bildende Scharnierblattbereich des wenigstens einen Scharnierflügels 2 hinsichtlich seiner Materialdikke abgestuft gestaltet ist, derart, daß er im Bereich seines freien Endes 25 eine geringere Materialdicke aufweist. Zugleich sind in dem deren Anschlagbasis 24 bildenden Scharnierblattbereich der einen Scharnierhälfte 2 hintereinander eine Durchgangsbohrung 26 für eine der wiederholbaren Befestigung des Scharnieres an einem der beiden Türanordnungsteile, Türe oder Türsäule, dienenden Positionierungsschraube und eine Durchgangsbohrung 27 für eine Befestigungsschraube angeordnet sind, wobei beide Bohrungen unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
Der senkrecht zu dem die Anschlagbasis 24 der einen Scharnierhälfte 2 bildenden Scharnierblattbereich abgestellte, das Scharnierauge 7 tragende Teil des Scharnierprofiles ist der Höhe des Scharnierauges 7 entsprechend beschnitten.

Claims (15)

Ed.Scharwächter GmbH & Co.KG. Hohenhagenerstr. 26 - 28 42809 Remscheid Kraftwagentürscharnier &iacgr;&ogr; SCHUTZANS PRÜCHE
1) Kraftwagentürscharnier, bestehend aus einer ersten am einen Türanordnungsteil, Tür oder Türsäule, und einer zweiten am anderen Türanordnungsteil anschlagbaren Scharnierhälfte sowie einem beide Scharnierhälften schwenkbar miteinander verbindenden Scharnierstift, welcher in der einen Scharnierhälfte vermittels einer Lagerbuchse aus wartungsfreiem Lagermaterial wartungsfrei und mit Laufsitz gelagert und in der anderen Scharnierhälfte mittels einer sich wenigstens über einen Teil seiner Länge hin erstrekkenden UmfangsprofHierung gegen Verdrehen um seine Achse gesichert ist und bei dem jede der beiden Scharnierhälften jeweils ein Scharnierauge besitzt
dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens eine der beiden Scharnierhälften bezüglich einer quer zur Scharnierachse ausgerichteten Ebene symmetrisch gestaltet ist und der Scharnierblattbereich eine gegenüber dem Scharnierauge größere Breite aufweist.
2) Kraftwagentürscharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beiden Scharnierhälften jeweils bezüglich einer quer zur Scharnierachse ausgerichteten Ebene symmetrisch gestaltet sind und ihr Scharnierblattbereich jeweils eine gegenüber dem Scharnierauge größere Breite aufweist.
3) Kraftwagentürscharnier nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnieraugenhöhe 2/3 der Scharnierblatthöhe beträgt.
4) Kraftwagentürscharnier nach einem der vorausgehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnieraugen beider Scharnierhälften jeweils glattflächige und durchgehende Augenbohrungen aufweisen.
5) Kraftwagentürscharnier nach einem der vorausgehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnieraugenbohrungen beider Scharnierhälften gleiche Durchmesser aufweisen.
6) Kraftwagentürscharnier nach einem der vorausgehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide Scharnierhälften jeweils aus einem Längenabschnitt eines im Querschnitt im wesentlichen L-förmigen Scharnierprofümaterials bestehen und das Scharnierauge bezüglich der Grundrißfläche des Scharnierblattes jeweils mittig angeordnet ist.
7) Kraftwagentürscharnier nach einem der vorausgehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierstift einen radial ausladenden Bund aufweist, über welchen er bei zusammengesetztem Scharnier an den einander zugewandten Gewerbeflächen beider Scharnieraugen anliegt.
8) Kraftwagentürscharnier nach einem der vorausgehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierstift beiderseits seines radial ausladenden Bundes unterschiedliche Durchmesser aufweist und im Bereich seines größeren Durchmessers mit einer Umfangsrändel versehen ist.
9) Kraftwagentürscharnier nach einem der vorausgehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß diejenige Scharnierhälfte, in deren Scharnierauge der Scharnierstift Laufsitz hat, mittels einer bei montiertem Scharnier
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auf deren oberer, freier Gewerbefläche aufliegenden und mit dem Scharnierstift formschlüssig verbundenen Haltescheibe gegen ein axiales Wandern gegenüber dem Scharnierstift gesichert ist.
10) Kraftwagentürschamier nach einem der vorausgehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltescheibe mittels Vernietung formschlüssig mit dem Scharnierstift verbunden ist.
11) Kraftwagentürschamier nach einem der vorausgehenden Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierstift in demjenigen Scharnierauge, in welchem er Festsitz hat vermittels einer radial zur Scharnieraugenbohrung gerichteten Halteschraube drehsicher festgelegt ist.
12) Kraftwagentürschamier nach einem der vorausgehenden Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnierauge derjenigen Scharnierhälfte, in welcher der Scharnierstift Festsitz hat eine größere axiale Höhe aufweist und der Scharnierstift zusätzlich zu einer Umfangsprofilierung durch eine in sein freies Stirnende eingebrachte Kerbe oder dergl. im Scharnierauge festgelegt ist.
13) Kraftwagentürschamier nach einem der voraiisgehenden Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß der dessen Anschlagbasis bildende Scharnierblattbereich des wenigstens einen Scharnierfiügels hinsichtlich seiner Materialdicke abgestuft gestaltet ist, derart, daß er gegen sein freies Ende bin eine geringere Materialdicke aufweist.
14) Kraftwagentürscharnier nach einem der vorausgehenden Ansprüche 1 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrecht zu dem die Anschlagbasis der einen Scharnierhälfte bildenden Scharnierblattbereich abgestellte, das
Scharnierauge tragende Teil des Scharnierprofiles der Höhe des Scharnierauges entsprechend beschnitten ist.
15) Kraftwagentürscharnier nach einem der vorausgehenden Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in dem deren Anschlagbasis bildenden
Scharnierblattbereich der einen Scharnierhälfte hintereinander eine Durchgangsbohrung für eine Positionierungsschraube und eine Durchgangsbohrung für eine Befestigungsschraube angeordnet sind, wobei beide Bohrungen unterschiedliche Durchmesser aufweisen. 10
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