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DE2951243C2 - Vorrichtung zur koordinierten Wiedergabe von Stehbildern und zugehörigen Tonfolgen - Google Patents

Vorrichtung zur koordinierten Wiedergabe von Stehbildern und zugehörigen Tonfolgen

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Publication number
DE2951243C2
DE2951243C2 DE19792951243 DE2951243A DE2951243C2 DE 2951243 C2 DE2951243 C2 DE 2951243C2 DE 19792951243 DE19792951243 DE 19792951243 DE 2951243 A DE2951243 A DE 2951243A DE 2951243 C2 DE2951243 C2 DE 2951243C2
Authority
DE
Germany
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image
memory
control signal
sound
change
Prior art date
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Expired
Application number
DE19792951243
Other languages
English (en)
Other versions
DE2951243A1 (de
Inventor
Arno 8080 Emmering Proske
Günter 8031 Gröbenzell Sachse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Uher Werke Muenchen GmbH and Co
Original Assignee
Uher Werke Muenchen GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Uher Werke Muenchen GmbH and Co filed Critical Uher Werke Muenchen GmbH and Co
Priority to DE19792951243 priority Critical patent/DE2951243C2/de
Publication of DE2951243A1 publication Critical patent/DE2951243A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2951243C2 publication Critical patent/DE2951243C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • G03B31/06Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means in which sound track is associated with successively-shown still pictures

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Indexing, Searching, Synchronizing, And The Amount Of Synchronization Travel Of Record Carriers (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur koordinierten Wiedergabe von Stehbildern und zugehörigen Tonfolgen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Vorrichtung der gattungsgemäßen Art handelt es sich um eine solche Vorrichtung, die u. a. zum koordinierten Vorführen von Dias und dem Abspielen eines Tonbandes geeignet ist. Dabei ist die Tonaufzeichnung in Sektionen unterteilt, d. h. also in Tonfolgen, und es sind außerdem auf dem Tonträger auch Steuersignale für den Diawechsel angebracht. Da jedoch bei dieser Vorrichtung vorgesehen ist, daß das erneute Ingangsetzen des Tonträgers durch auf dem Bildträger angebrachte Steuersignale erfolgt, dienen die auf dem Tonträger befindlichen Steuersignale zum Anhalten des Tonträgers.
Diese Anordnung und Ausbildung der bekannten Vorrichtung hat aber nach wie vor die als nachteilig empfundene Folge, daß sich eine relativ schlechte Bandausnutzung ergibt, da man für längere Bild- und Tonwiedergaben unnötig lange Tonbänder benötigt. Zudem ist dann, wenn eine andere Bildbetrachtungszeit erwünscht ist, eine neue Aufzeichnung mit entsprechend geänderten Abständen zwischen den Steuersignalen des Tonträgers notwendig.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung der gatlungsgemäßen Art derart auszugestalten, daß ohne Beeinträchtigung der Koordination bei der Wiedergabe von Ton und Bild eine größtmögliche Bandausnutzung gewährleistet wird.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in den weiteren Ansprüchen angegeben.
Bei der erfindungsgemäß ausgestalteten Vorrichtung erfolgt das Wiederanlaufen des Tonträgers m?ht durch auf dem Bildstreifen befindliche Steuermarken. Vielmehr ist eine Einrichtung zur Einstellung einer wählbaren Bildwiedergabemindestzeit vorgesehen. In Abhängigkeit von der jeweiligen Einstellung kann dann demgemäß zwischen den beiden Fällen unterschieden wer- > den, daß entweder die Tonfolge kürzer ist als diese Bildwiedergabemindestzeit oder aber daß die Tonfolge länger ist Im erstgenannten Fall hat das Ende der kurzen Tonfolge aufgrund des unmittelbar nachfolgenden Steuersignals nur das Anhalten des Tonträgers, jedoch noch nicht den Bildwechsel zur Folge. Im zweitgenannten Fall löst das am Ende der langen Tonfolge befindliche Steuersignal den Bildwechsel aus, wobei auch das Tonband stillgesetzt wird, jedoch das Steuersignal unmittelbar nach dem Stoppen des Tonträgers den erneuten Tonbandanlauf bewirkt
Aufgrund dieser erfindungsgemäßen Ausgestaltung ergibt sich der entscheidende Vorteil, daß bei kurzer, die Bildwiedergabemindestzeit unterschreitender Tonfolge der Tonträger nicht unnötig weiterlaufen muß, sondern anhält. Außerdem kann aufgrund des Wegfalls des unnötigen Tonträgeiiaufes das Besprechen des Tonträgers in kürzerer Zeit erfolgen.
Schließlich ergibt sich auch noch der Vorteil, daß durch eine geeignete Einstellung der Bildwiedergabcmindestzeit eine dem jeweiligen Publikum angepaßte Zeit der Bilddarstellung bestimmt werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert Diese zeigt in
F i g. 1 schematisch den zeitlichen Ablauf der koordinierten Ton- und Bildwiedergabe gemäß der Erfindung; F i g. 2 ein Schaltbild zur Berücksichtigung der Bildwiedergabemindestzeit sowie der Bildwechselspanne und
Fig.3A, 3B ein Schaltbild für die Fernsteuerung bei abgeschalteter Bildwiedergabemindestzeit.
Aus F i g. 1 ist der zeitliche Ablauf der Ton- und Bildwiedergabe bei der Wiedergabe von drei Stehbildern schematisch ersichtlich. Die den einzelnen Bildern zugeordneten Tonfolgep 1 weisen unterschiedliche Längen
so. auf, wobei während einer einleitenden Tonfolge Γ keine Bildwiedergabe stattfindet. Die Bildwiedergabemindestzeit ist mit JWßZbezeichnet Am Ende jeder Tonfolge 1 bzw. 1' ist auf dem Tonträger ein Steuersignal 2 aufgezeichnet. Wie aus F i g. 1 zu ersehen, besitzen die Tonfolgen 1 unterschiedliche Längen, während die Bildwiedergabemindestzeit MBZ uns konstante Länge aufweist. Wenn die dem ersten Bild zugeordnete Tonfolge 1 kürzer bemessen ist als die Bildwiedergabemindestzeit MBZ, wird der Tonträger, noch bevor die Bildwiedergabemindestzeit abgelaufen ist, angehalten, was in Fig. 1 durch »STOP« bezeichnet ist. Wenn dann auch die Bildwiedergabemindestzeit MBZ für das erste Bild abgelaufen ist, erfolgt der Bildwechsel, und es beginnt erneut erneut der Start des Tonträgers, wobei beim Ausführungsbeispiel gemäß F i g. I angenommen ist, daß diese dem zweiten Bild zugeordnete Tonfolge 1 länger ist als die Bildwiedergabemindestzeit MBZ. Der Bildwechsel des zweiten Bildes erfolgt daher nicht schon nach Ab-
lauf der Bildwiedergabemindestzeit, sondern wird erst durch das Steuersignal 2 veranlaßt. Es wird dann das dritte Stehbild durch das Bildwiedergabegerät bzw. den Projektor gezeigt Die Bildwiedergabemindestzeit MBZ wird dann gemessen vom Bildwechsel zwischen dem zweiten und dritten Bild. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Aufzeichnungszeit für die Tonfolge 1, die dem dritten Bild zugeordnet ist, kurzer bemessen als die Bildwiedergabemindestzeit Es ergeben sich dann die gleichen Verhältnisse wie bei der Wiedergabe des ersten Bildes.
Bei abgeschalteter, in F i g. 3 dargestellter Fernsteuerschaltung läßt sich der Bildwechsel mit Hilfe der Schaltung gemäß F i g. 2 durch die vom Band kommenden Steuersignale 2 steuern. Hierbei befindet sich ein Vorwahlschalter 5 bei dieser Betriebseinstellung in der in F i g. 2 dargestellten Stellung (Timer). Ein Eingang b eines als Kippstufe ausgebildeten Impulsspeichers 4 hat dabei den Pegel L (Low). Wenn vom Band über eine Klemme K\ ein Steuersignal 2 ankommt, wird dieses zur Vermeidung von Störimpulsen über eine Verzögerungsschaitung 3 geieitet und an einen Eingang a des Impulsspeichers 4 gelegt, so daß dann auch am Ausgang des Impulsspeichers 4 und an einem Eingang a einer als UND-Schaltung ausgebildeten Impulssperre 55 der Pegel H liegt. Auch die beiden anderen Eingänge b und c der !mpuissperre 55 liegen auf H, wie im einzelnen noch erläutert wird, so daß über ein Zeitglied 6 (z. B. t = 450 ms) ein Relais 7 angesteuert wird und anzieht, wodurch der Bildwechsel am Projektor in Vorwärtsrichtung bewirkt wird.
Im folgenden wird anhand des Schaltbildes gemäß F i g. 2 der Betrieb dargestellt, bei dem der Bildwechse! in Abhängigkeit vor. den Steuersignalen 2 erfolgt, wobei jedoch eine Bildwechselpause berücksichtigt wird, während welcher der Bildwechsel erfolgt. Hierdurch wird gewährleistet, daß der Beginn der Wiedergabe der nächsten Tonfolge 1 nicht in den Bildwechselvorgang fällt, sondern erst nach Beendigung des Bildwechsels stattfindet. Hierbei wird durch das vom Band kommende Steuersignal 2, wie schon erläutert, das Relais 7 in den angezogenen Zustand gesteuert, so daß der Bildwechsel erfolgt. Der Vorwahlschalter 5 befindet sich in der linken bzw. oberen Stellung (MBZ), und während ein Zeitglicd 8 für die Einstellung der Bildwiedergabemindestzeit noch auf Null steht, wird ein Zeitglied 9 zur Einstellung der Bildwechselpause beispielsweise auf zwei Sekunden eingestellt. Beim Bildwechsel wird ein nichtinvenierender Eingang b einer Kippstufe ίθ über das Zeitglied 9 und eine ODER-Schaltung 11 auf einem Pegel H gehalten. Wenn das vom Band kommende Steuersignal 2 zu Ende ist. liegt an einem invertierenden Eingang a der Kippstufe 10 der Pegel L an, während der andere invertierende Eingang c der Kippstufe 10 ebenfalls auf L gehalten wird. Hierdurch wird über eine UND-Schaltung 14, deren Eingänge a, b und c auf H liegen, ein Pausebefehl an das Tonwiedergabegerät angegeben, bis die durch das Zeitglied 9 voreingestellte Zeit abgelaufen ist. Nach Ablauf dieser Zeit wird der Eingang u der ODER-Schaltung 11 zu L, wodurch der Pausebefehl beendet und das Tonwiedergabegerät in Betrieb gesetzt wird.
im folgenden soll der Betriebsablauf anhand von Fi g. 2 erläutert werden, bei dem durch das Zeitglied 8 eine Bildwiedergabemindestzeit voreingestellt ist und das vor Ablauf 'ier Bildwiedergabemindestzeit er· scheint, d. h. die Tonfolge 1 gemäß F i g. 1 kürzer als die Bildwiedergabemindestzeit MBZ ist. Um mit Hilfe des Zeitgliedes 8 eine Bildwiedergabemindestzeit einstellen zu können, wird ein Schalter 12 in die obere eingeschaltete Stellung gebracht, und mit Hilfe eines Potentiometers 13 läßt sich die Bildwiedergabemindestzeit voreinstellen. Der Vorwahlschalter 5 befindet sich dabei ebenfalls in der Stellung MBZ.
Wenn vor Ablauf der Bildwiedergabemindestzeit ein Steuersignal 2 über die Klemme K\ ankommt, wird dieses über den Impulsspeicher 4 bis zur Impulssperre 55 weitergeleitet, so daß der Eingang a der Impulssperre 55 H ist Auch der Eingang b der Impulssperre 55 ist H, da eine zu einer Prioritätsschaltung 15 gehörige Kippstufe 16 einen Ausgang H liefert Da die voreingestellte Bildwiedergabemindestzeit noch nicht abgelaufen ist, ist der Ausgang des Zeitgliedes 8 L, und damit besitzt auch der Eingang cder Impulssperre 55 diesen Pegel. Das bedeutet, daß die Impulssperre 55 noch nicht frei ist Sobald jedoch die Bildwiedergabemindestzeit abgelaufen ist wird der Ausgang des Zeitgliedes 8 H und damit ebenfalls der Eingang c der Impulssperre 55 H, so daß die Impulssperre 55 frei wird und das R rlais 7 für den BiIdwechsei anzieht Wegen des eingeschalteter! Zeitgliedes 9 wird von der Kippstufe 10 über die UND-Schaltung 14 ein Pausebefehl an das Tonwiedergabegerät so lange ausgegeben, bis die voreingestellte Zeit des Zeiigliedes 9 abgelaufen ist, wie schon erläutert
Die in F i g. 3A und 3B dargestellte Schaltung enthält ebenfalls wie die Schaltung gemäß F i g. 2 eine Prioritätsschaltung 18. Sowohl die Prioritätsschaltung 15 der Fig.2 als auch die Prioritätsschaltunj; 18 der Fig.3A und 3B besitzen eine ODER-Schaltung 17 bzw. 19 sowie eine Kippstufe 16 bzw. 20. Solange an einem der Eingänge der ODER-Schaltung 17 eine Anfrage ansteht, befindet sich der Ausgang der Kippstufe 16 der Prioritätsschaltung 15 auf H. Der Pegel H wird über eine Klemme K2 an einen invertierenden Eingang a der Kippstufe 20 gelegt. Solange am invertierenden Eingang a der Kippstufe 20 der Pegel H vorhanden ist, kann von der Prioritätsschaltung 18 keine Priorität übernommen werden. Wenn über die Klemme K2 der Pegel L kommt, wird von der Prioritätsschaltung 18 die Priorität übernomnr.sn, und der Ausgang der Kippsture 20 befindet sich auf H, d. h. die Prioritätsschaltung 18 hat dann Eigenpriorität. Wie schon erwähnt, hat die Prioriiätsschaltung 15 in der F i g. 2 so lange Eigenpriorität, wie an einem der Eingänge der ODER-Schaltung 17 eine Anirage ansteht.
Die Schaltung gemäß F i g. 3A und 3B ermöglicht eine Fernsteuerung des Bildwechseis und der Tonwiedergabe. Im folgenden werden einige der durchführbaren Betriebsfunktionen im einzelnen erläutert.
Es wird davon ausgegangen, daß zuletzt die Funktion Wiedergabe ausgeführt und das Tonwiedergabegerät am Ende eines Steuersignals 2 automatisch gestoppt (Auto-Stop) wurde. Um anschließend eine zu einem Bild gehörige Tonfo'.gv 1 wiederzugeben, wie eine Taste »Start« betätigt, wodurch ein Speicher 21 für »Freigab« Start« gesetzt wird. Da hierbei an der ODER-Schaltung 19 eine Anfrage anliegt, ist die Prioritätsschaltung 13 ebenfalls gesetzt, und es wird über eine ODER-Schaltung 22 ein als Kippstufe ausgebildeter Start-Vorspeicher 23 gesetzt. Hierdurch wird über eine ODFR-Scha!- tung 24 eine UND-Schaltung 25 für den Bildwechsel »Vorwärts« gesetzt und über eine ODER-Schaltung 26 und eine Klemme Ki durch einen Bildwechselbefehl das Relais 7 gemäß Fig. 2 angezogen, woraufhin der Bildwechsel erfolgt. Wenn der Bildwechselbefehl von der Kippstufe 6 (F i g. 2) übernommen ist, wird dies von ei-
ner Bewertungsschaltung 27 festgestellt und ein als Kippstufe ausgebildeter Speicher 28 für den Auto-Stop gelöscht, wodurch auch die UND-Schaltung 25 für den Bildwechsel »Vorwärts« gesperrt wird. Sobald der Bildwechsel »Vorwärts« beendet ist, wird ein Arbeitsspeicher 29 für den »Start« des Tonwiedergabegerätes gesetzt, wodurch der S'artvorspeicher 23 gelöscht und ein Freigabevorspeicher 30 gesetzt wird. Durch das Setzen des Arbeitsspeichers 29 wird das Tonwiedergabegerät über eine Matrixschaltung 31 in die Funktion »Wiedergabe« gesteuert.
Bei Beendigung der Wiedergabe der Tonfolge I kommt das Steuersignal 2 über eine mit »Impuls vom Band« bezeichnete Leitung und hält den Arbeitsspeicher 29 während der Dauer des Steuersignals 2 auf Η-Pegel. Dabei wird der Speicher 28 für Auto-Stop gesetzt, und bei Beendigung des Steuersignals 2 wird der Arbeitsspeicher 29 gelöscht, wodurch das Tonwiedergabegerät in die Funktion »Stop« gesteuert wird. Ferner werden der Freigabevorspeicher 3ö und die Prioritatsschaltung 18 gelöscht.
Um nach einer zuletzt ausgeführten Funktion »Wiedergabe« bei automatisch gestopptem (Auto-Stop) Tonwiedergabegerät eine wiedergegebene Tonfolge 1 zu wiederholen, wird eine Taste »Rep« betätigt. Hierdurch werden ein Freigabespeicher 32 für das Repetieren, die Prioritätsschaltung 18, über eine ODER-Schaltung 33 ein Vorspeicher 34 für das Repetieren, ein Arbeitsspeicher 37 für das Repetieren, ein Impulsüberbrückungsspeicher 35 zur Unterdrückung des letzten Steuersignals 2 und eine Impulssperre 36 gesetzt. Es wird dann der Speicher 28 für den Auto-Stop gelöscht. Der Vorspeicher 34 für das Repetieren wird gelöscht und der Freigabevorspeicher 30 über eine ODER-Schaltung 51 gesetzt. Beim Rücklauf des Bandes des Tonwiedergabegeräts wird durch das letzte Steuersignal 2 ein Speicher 38 für »letzte Funktion Repetieren« gesetzt, und bei Beendigung des Steuersignals 2 werden da Speicher 35. die Impulssperre 36 und ein Speicher 39 für die Information »letzte Funktion Start« gelöscht.
Wenn das beim Bandrücklauf nächstfolgende Steuersignal 2 über eine mit »Impuls vom Band« bezeichnete Leitung am Arbeitsspeicher 37 für das Repetieren ankommt, wird der Speicherausgang auf H-Pegel gehalten, wodurch der Speicher 28 für Auto-Stop gesetzt wird. Wenn beim weiteren Repetieren des Bandes das Steuersignal 2 beendet wird, werden der Arbeitsspeicher 37 für das Repetieren, der Freigabevorspeicher 30 und die Prioritätsschaltung 18 gelöscht. Das Band befindet sich dann am Anfang der zu wiederholenden Tonfolge 1.
Auch ist es möglich, mit Hilfe der dargestellten Schaltung während der Wiedergabe einer Tonfolge 1 eine Vorprogrammierung für die Wiedergabe des folgenden Tonabschnittes durchzuführen. Es wird dabei während der Wiedergabe der Tonfolge durch das Tonwiedergabegerät die Taste »Start« gedruckt. Dabei werden der Freigabespeicher 21 für den Start und der Vorspeicher 23 für den Start gesetzt Durch das am Ende der gerade wiedergegebenen Tonfolge 1 folgende Steuersignal 2 werden der Arbeitsspeicher 29 für den Start auf H-Pegel gehalten, der Speicher 28 für Auto-Stop gesetzt, der Freigabevorspeicher 30 gelöscht und der Speicher 25 für den Bildwechsel »Vorwärts« gesetzt. Sobald die Bewertungsschaltung 27 die Meldung über die Übernahme des Bi!d\vechse!befeh!es über den Kontakt Ks erkannt hat werden der Speicher 28 für den Auto-Stop gelöscht und die UND-Schaltung 25 für den Biidwechsel »Vorwärts« gesperrt. Wenn der Bildwechsel »Vorwärts« beendet ist, werden der Vorspeicher 23 für den Start gelöscht und der Freigabevorspeicher 30 gesetzt. Wenn nach Beendigung der Wiedergabe der folgenden Tonfolge 1 wiederum ein Steuersignal 2 zum Arbeitsspeicher 29 für den Start kommt, wird dieser Η-Pegel gehalten und der Speicher 28 für Auto-Stop gesetzt. Bei Beendigung dieses Steuersignals 2 werden der Arbeitsspeicher 29 für den Start, der Freigabevorspeicher 30
ίο und die Prioritätsschaltung 18 gelöscht.
Um das automatische Wiederholen einer Tonfolge 1 zu bewirken, wird während des Repetierens eine Taste »Dauer« gedrückt. Hierdurch wird ein Speicher 40 gesetzt, und da der Speicher 39 für die Information »letzte Funktion Start« gelöscht ist, wird beim Ankommen des Steuersignals 2 im Arbeitsspeicher 29 der Speicher 28 für Auto-Stop gesetzt. Bei Beendigung des Steuersignals 2 werden der Arbeitsspeicher 37 für das Repetieren gelöscht, der Freigabevorspeicher 30, der Startvorspeicher 23, der Impulsüberbrückungsspeicher 35 und die Impulssperre 36 gesetzt. Der Speicher 28 für den Auto-Stop wird gelöscht, der Arbeitsspeicher 29 für den Start gesetzt, der Startvorspeicher 23 gelöscht und der Freigabevorspeicher 30 gesetzt. Beim Setzen des Arbeitsspeichers 29 für den Start beginnt der Vorlauf des Bandes durch das Tonwiedergabegerät, und beim Ankommen des Steuersignals 2, das sich am Anfang der zu wiederholenden Tonfolge 1 befindet, am Arbeitsspeicher 29 wird der Speicher 39 für die Information »letzte Funktion Start« gesetzt. Bei Beendigung dieses Steuersignals 2 während des Bandvorlaufes werden der Impulsüberbrückungsspeicher 35, die Impulssperre 36 und der Speicher 38 für die Information »letzte Funktion Repetieren« gelöscht. Wenn während des Bandvorlaufes nach erfolgter Wiedergabe der zu wiederholenden Tonfolge 1 das am Ende dieser Tonfolge 1 befindliche Steuersignal 2 am Arbeitsspeicher 29 ankommt, wird der Speicher 28 für Auto-Stop gesetzt. Arn Ende dieses Steuersignals 2 werden der Arbeitsspeicher 29 für den Start und der Freigabevorspeicher 30 gelöscht, und der Vorspeicher 34 für das Repetieren, der Impulsüberbrükkungsspeicher 35 und die Impulssperre 36 werden gesetzt. Der Speicher 28 für Auto-Stop wird gelöscht, der Arbeitsspeicher 37 für Repetieren gesetzt, der Vorspeieher 34 für das Repetieren gelöscht und der Freigabevorspeicher 30 gesetzt. Ober die Matrix-Schaltung 31 wird dann wiederum der Repetiervorgang des Tonwiedergabegerätes eingeleitet. Beim Ankommen des vorstehend erwähnten, am Ende der wiederholten Tonfolge
so 1 befindlichen Steuersignals 2 am Arbeitsspeicher 37 für das Repetieren wird der Speicher 38 für die Inforntion »letzte Funktion Repetieren« gesetzt. Bei Ende des Steuersignals 2 während des Repetierens werden der Impulsüberbrückungsspeicher 35, die Impulssperre 36 und der Speicher 39 für die Information »letzte Funktion Start« gelöscht. Wenn während des Repetierens die Taste »Dauer« gedruckt wird, wird der Dauerrepetierspeicher 40 gesetzt Es wiederholt sich dann der im vorstehenden genannten Vorgang, wodurch wiederum ein automatisches Wiederholen der Tonfolge erfolgt
Um mehrere Tonfolgen 1 nacheinander automatisch wiederzugeben, wird während des Wiedergabebetriebs die Taste »Dauer« betätigt. Hierdurch wird ein Speicher 41 für die Information »Dauer« gesetzt und der Freigabevorspeicher 30 gelöscht. Wenn während der Wiedergabe einer Tonfolge 1 das am Ende dieser Tonfolge 1 vorhandene Steuersignal 2 kommt, wird der Arbeitsspeicher 29 für Start auf Η-Pegel gehalten, und der Spei-
eher 28 für Auto-Stop sowie der Speicher 25 für den Bildwechscl »Vorwärts« werden gesetzt. Nachdem die Bewertungsschaltung 27 die Meldung abgegeben hat, daß der Befehl für den Bildwechsel über die Anschlußklemme Ks ausgeführt worden ist, wird der Speicher 28 für Auto-Stop gelöscht und die UND-Schaltung 25 für den Bildwechsel »Vorwärts« gesperrt. Dieser Vorgang spielt sich auch bei den nächsten Tonfolgen 1 und Steuersignalen 2 ab.
Um den Betrieb »Dauer« wieder auf einen Betrieb umzustellen, bei dem jeweils nur eine Tonfolge 1 zusammen mit dem zugehörigen Bild wiedergegeben wird, betätigt man die Taste »Start«, wodurch der Freigabespeicher 21 für »Start« gesetzt, der Speicher 41 für »Dauer« gelöscht und der Vorspeicher 23 für »Start« gesetzt werden. Nach dem Loslassen der Taste »Start« wird der Vorspeicher 23 für »Start« gelöscht und der Freigabevorspeicher 30 gesetzt. Das der gerade wiedergegebenen Tonfolge 1 folgende Steuersignal 2 bewirkt UiIIiIi, wie scrioii eriäuiert, den automatischen Stop.
Wenn eine Taste »Stop« zwischen zwei Steuersignalen 2 während des Wiedergabebetriebs oder des Repetierens betätigt wird, bewirkt dies den sofortigen Stop des Tonwiedergabegerätes. Wird die Taste »Stop« während eines Steuersignals 2 betätigt, wird das Tonwiedergabegerät erst dann in die Funktion »Stop« gesteuert, wenn das Steuersignal 2 beendet ist. Wenn bei betätigter Taste »Stop« die Tasten »Start« oder »Rep« betätigt werden, wird entweder ein Bildwechsel vorwärts oder ein Bildwechsel rückwärts ausgeführt. Die en'sprechenden Befehle werden dann über eine UND-Schaltung 42 und uie ODER-Schaltung 26 an die Klemme Kj für den Bildwechsel vorwärts bzw. über eine UND-Schaltung 43 an eine Klemme K4, ein Zeitglied 44 (F i g. 2) für den Bildwechsel rückwärts, ein Relais 45, das anzieht und den Bildwechsel rückwärts einleitet, weitergeleitet. Die Ausführung des Befehls für den Bildwechsel rückwärts wird von einer Bewertungsschaltung 48 festgestellt, und der Speicher 28 für Auto-Stop wird wie im Falle des vorstehend schon beschriebenen Bildwechsels vorwärts gelöscht.
Ein Bildwechsel rückwärts kann auch durch eine Taste »Impuls rückwärts« ausgelöst werden. Bei der Impulsauslösung besitzt der Ausgang eines Impulsspeichers 46 einen Η-Pegel, und die Prioritätsschaltung 15 (Fig. 2) besitzt Eigenpriorität, so daß eine als UND-Schaltung ausgebildete Impulssperre 47 offen ist und über das Zeitglied 44 das Relais 45 angesteuert wird, so daß es anzieht und den Bildwechsel rückwärts bewirkt.
Desgleichen kann mit Hilfe einer Taste »Impuls vorwärts«, die nur kurzzeitig (beim Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 2 < 2 s) betätigt wird, ein Bildwechsel vorwärts manuell bewirkt werden, wobei die Funktionen des Impulsspeichers 4, der Impulssperre 55, des Zeitgliedes 6 und des Relais 7 die gleichen sind wie beim Bildwechsel vorwärts, der durch das Steuersignal 2 vom Band ausgelöst wird.
Wenn alle Tonfolgen 1, die auf dem Tonträger aufgezeichnet sind, wiedergegeben worden sind, wird dies durch einen sogenannten »Go-home«-Impuls mit einer bestimmten Impulspläne, die sich von der Impulslänge der Steuersignale 2 unterscheidet, angezeigt. Bevorzugt ist dieser »Go-home«-Impuls um einen Faktor 4 bis 5 größer als das Steuersignal 2 und beträgt beim dargestellten Ausführungsbeispiel beispielsweise 2 Sekunden. Im Schaltbild gemäß F i g. 2 wird dieser »Go-home«-Impuls durch eine Impulshürde 49 festgestellt. Über eine Kippstufe 50 und eine Klemme Ks (Fig.2) wird das Tonwiedergabegerät in die Funktion »Rücklauf« gesteuert. Der Tonaufzeichnungsträger wird dabei mit erhöhter Geschwindigkeit in seine Ausgangsstellung zurückverbracht.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur koordinierten Wiedergabe von Stehbiidem und zugehörigen Tonfolgen, bei welcher der Tonträger außer der Tonaufzeichnung Steuersignale trägt, die den Tonträger bei Beendigung einer Tonfolge anhalten und beim Stehbildwechsel mitwirken, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (8,12,13) zur Einstellung einer wählbaren Bildwiedergabemindestzeit vorgesehen ist, daß das beim Stehbildwechsel mitwirkende Steuersignal (2) erst nach Ablauf der Bildwiedergabemindestzeit für den Bildwechsel und für das Wiederanlaufen des Tonträgers wirksam wird, falls die diesem Steuersignal (2) vorangehende Tonfolge (1) kürzer ist als die Bildwiedergabemmdestzeit, und daß bei längerer vorangehender Tonfolge (I) das Steuersignal (2) den Bildwechsel veranlaßt sowie unmittelbar nach dem Stoppen des Tonträgers denselben erneut anlaufen läßt
2. Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die Mindestzeiteinstelleinrichtung (8, 12, 13) für die Wiedergabe des ersten Stehbildes unwirksam ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das lerne Steuersignal aufgrund besonderer Ausbildung, gegebenenfalls nach Ablauf der Bildwiedergabemindestzeit, den Rücklauf des Tonträgers und der Bildwiedergabeeinrichtung zum Anfangspunkt bewirkt.
4. Vorricr ung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ^wei abwechselnd arbeitende Prioritätsschaltungen (15,18) einerseits für den vollautomatischen und andrerseits für den von Hand gesteuerten Bildwechsel sowie Tonbandlauf vorgesehen sind und daß das Überwechseln zur Handsteuerung nur in auf einen Bildwechsel unmittelbar folgenden Pausen möglich ist.
DE19792951243 1979-12-19 1979-12-19 Vorrichtung zur koordinierten Wiedergabe von Stehbildern und zugehörigen Tonfolgen Expired DE2951243C2 (de)

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