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DE2951243A1 - Verfahren und schaltungsanordnung zur synchronen wiedergabe von bild und ton von einem bildtraeger und einem tonaufzeichnungstraeger mit hilfe eines tonwiedergabegeraetes insbesondere tonbandgeraetes und eines bildwiedergabegeraetes, insbesondere diaprojektors - Google Patents

Verfahren und schaltungsanordnung zur synchronen wiedergabe von bild und ton von einem bildtraeger und einem tonaufzeichnungstraeger mit hilfe eines tonwiedergabegeraetes insbesondere tonbandgeraetes und eines bildwiedergabegeraetes, insbesondere diaprojektors

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Publication number
DE2951243A1
DE2951243A1 DE19792951243 DE2951243A DE2951243A1 DE 2951243 A1 DE2951243 A1 DE 2951243A1 DE 19792951243 DE19792951243 DE 19792951243 DE 2951243 A DE2951243 A DE 2951243A DE 2951243 A1 DE2951243 A1 DE 2951243A1
Authority
DE
Germany
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playback
function
image
picture
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792951243
Other languages
English (en)
Other versions
DE2951243C2 (de
Inventor
Arno 8080 Emmering Proske
Günter 8031 Gröbenzell Sachse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Uher Werke Muenchen GmbH and Co
Original Assignee
Uher Werke Muenchen GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Uher Werke Muenchen GmbH and Co filed Critical Uher Werke Muenchen GmbH and Co
Priority to DE19792951243 priority Critical patent/DE2951243C2/de
Publication of DE2951243A1 publication Critical patent/DE2951243A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2951243C2 publication Critical patent/DE2951243C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • G03B31/06Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means in which sound track is associated with successively-shown still pictures

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Indexing, Searching, Synchronizing, And The Amount Of Synchronization Travel Of Record Carriers (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)

Description

  • Verfahren und Schaltungsanordnung zur synchronen Wiedergabe
  • von Bild und Ton von einem Bildträger und einem Tonaufzeichnungsträger mit Hilfe eines Tonwiedergabegerätes insbesondere Tonbandgerätes und eines Bildwiedergabegerätes insbesondere Diaprojektors Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie eine Schaltungsanordnung zur Durchführung dieses Verfahrens.
  • Aus der deutschen Auslegeschrift 21 10 315 ist es zur Wiederholung eines Bildes bekannt, die Tonbildschau am Ende des laufenden Tonabschnittes durch Betätigen einer Taste zu unterbrechen und durch Betätigen einer weiteren Taste den Tonträger mit erhöhter Rücklaufgeschwindigkett bis zum Anfang des letzten Tonabschnittes zurückzuspulen, wobei der Tonträger selbsttätig angehalten wird. Anschließend kann entweder durch Tastenbetätigung der letzte Tonabschnitt wiederholt werden oder durch wiederholtes Betätigen der Wiederholtaste das Bildwiedergabegerät um jeweils ein Bild zurückgeschaltet werden, wobei das Tonband jeweils um den zugehörigen Tonabschnitt selbsttätig zurückgespult wird. Auf diese Weise läßt sich eine Wiederholung einer Bildfolge mit den zugeordneten Tonabschnitten ermöglichen.
  • In den Anwendungsfällen, in denen bei der Bildfolge und Textwiedergabe der Tonabschnitt, insbesondere ein Textabschnitt, zu einem wiedergegebenen Bild relativ kurz ist und beispielsweise 5 Sekunden beträgt, jedoch eine längere Bildwiedergabezeit, beispielsweise 20Sekunden, erwünscht ist. ist es bei herkömmlichen Verfahren und Geräten notwendig, um bclzeit spielsweise eine Bildwiedergabe/von 20 Sekunden zu erhalten, auf dem Tonaufzeichnungsträger, beispielsweise dem Tonband, in 20 Sekunden-Abständen, beispielsweise auf einer speziellen Spur, die Bildwechselimpulse, welche die Bildwechsel steuern, aufzuzeichnen. Das bedeutet jedoch, weil die Bandlänge durch die Bildwechselimpulse bestimmt wird, daß jeweils zwischen zwei Bildwechsellmpulsen, deren Abstand der Mindestbildwiedergabezeit entspricht, eine bedeutend kürzere Äufze ich -nung eines zugehörigen Tonabschnittes vorhanden ist. Dies wiederum bedeutet eine schlechte Bandausnutzung, so daß man für längere Bild-und Tonwiedergaben unnötig lange Tonbänder benötigt. Zudem ist dann, wenn eine andere Bildbetrachtungszeit erwünscht ist, eine neue Aufzeichnung mit entsprechend geänderten Abständen zwischen den Bildwechse limpulsen auf dem Tonaufzeichnungsträger, insbesondere Tonband, notwendig.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei denen ohne Beeinträchtigung der Synchronisation bei der Wiedergabe von Ton und Bild eine größtmögliche Bandausnutzung gewährleistet wird.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Bei der Erfindung wird während der synchronen Ton- und Bildwiedergabe in dem Fall, In welchem die Mindestbildwiedergabezeit länger bemessen ist als die Wiedergabe des Tonabschnittes, der am Ende des Tonabschnlttes auf dem Tonträger vorhandene Bildwechselimpuls nicht zum Einblenden des nächsten Bildes und auch nicht zur Einstellung einer bestimmten Zeitdauer, welche bis zum Ablauf der Mindestbildwiedergabezeit noch durchlaufen werden muß, verwendet, sondern dieser Bildwechselimpuls wird zum Anhalten des Tonwiedergabegerätes, welches insbesondere als Kassettentonbandgerät ausgebildet sein kann, verwendet.
  • Sobald die voreingestellte Mindestbildwiedergabezeit, welche mit dem Zeitpunkt beginnt, an welchem das Bild in das Bildwiedergabegerät eingewechselt worden ist, abgelaufen ist, wird das darauffolgende Bild in die Bildwiedergabevorrichtung e ingewe chse U .
  • Ist die Tonwiedergabezeit des Tonabschnittes länger als die Mindestbildwiedergabezeit, so erfolgt der Bildwechsel nicht nach Ablauf der Mindestbildw iedergabezeit, sondern am Ende der T onabs chnittsaufzeichnung Der Bildwechsel wird dann durch den dort vorhandenen Bildwechselimpuls ausgelöst. Hierdurch wird, obgleich die Bildwechselimpulse mit unterschiedlichen Abständen voneinander auf dem Tonaufzeichnungsträger aufgezeichnet sind und die Wiedergabezeit für einzelne Tonabschnitte auch länger bemessen sein kann als die Mindestbildwiedergabezeit wird trotzdem ein synchroner Ablauf der Wiedergabe von Bild und Ton gewährleistet.
  • In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung angegeben.
  • Die im Anspruch 2 angegebene Funktion Pause für das Tonwiedergabegerät wird nur dann durch den Bildwechselimpuls ausgelöst, wenn die Mindestbildwiedergabezeit länger bemessen ist als die Wiedergabezeit des zugeordneten Tonabschnittes. Wenn die Wiedergabezeit des zugeordneten Tonabschnittes länger bemessen ist als die Mindestblldwledergabezeit, so wird das Tonwiedergabegerät nicht in die Funktion Pause gesteuert, vielmehr bewirkt der am Ende der Tonabschnittsaufzeichnung vorhandene Bildwechselimpuls den sofortigen Bildwechsel.
  • Um eine einleitende Tonwiedergabe vor Beginn der Wiedergabe der Bildfolge unabhängig von der vorher eingestellten Mindestbildwiedergabezeit zu ermöglichen, bleibt, wie im Anspruch 4 angegeben, die Mindestbildwiedergabezeit während der einleitenden Tonwiedergabe unberücksichtigt.
  • Insofern wird bei der bereits eingestellten Mindestbildwiedergabezeit diese am ersten Bildsteuerimpuls nicht ausgeführt, so daß mit dem ersten Bildwechselimpuls nur das erste Bild in das Bildwiedergabegerät eingewechselt wird.
  • Durch die im Anspruch 5 angegebene Maßnahme wird ein automatischer Rücklauf des Tonwiedergabegerätes und des Bildwiedergabegerätes ermöglicht. Es wird dabei automatisch der Rücklauf des Tonaufzeichnungsgerätes, insbesondere das Zurückspulen eines Tonbandgerätes zum Anfang des Tonaufzeichnungsträgers, insbesondere zum Bandanfang hin ermöglicht. Desgleichen erfolgt das Zurückstellen des entsprechend ausgerüsteten Bildwiedergabegerätes auf das erste Bild. Dieser Rücklauf kann insbesondere durch Betätigen einer Fernsteuerungstaste und durch Abgeben eines Stopbefehls unterbrochen werden.
  • Durch die in den Ansprüchen 6 bis 8 angegebenen Maßnahmen läßt sich ein direkter Befehlsablauf erzielen.
  • Der Synchronsteuerungss chaltung, welche einen synchronen Betrieb von Tonwiedergabegerät und Bildwiedergabegerät gewähr leistet, können von außen, beispielsweise mit Hilfe von Fernsteuerungstasten einer Fernsteuereinrichtung verschiedene Funktionsbefehle, wie beispielsweise Wiedergabe, Repetieren, Stop und Dauer eingegeben werden. Beim direkten Steuerungsablauf kann die Funktion Stop des Tonwiedergabegerätes sowohl durch die Bildwechselimpulse auf dem Tonaufzeichnungsträger als auch durch Betätigen der entsprechenden Fernsteuertaste zwischen zwei auf dem Aufzeichnungsträger vorhandenen Bildwechselimpulsen bewirkt werden.
  • Wenn die Funktion Stop des Tonwiedergabegerätes durch einen Bildwechselimpuls vom Tonaufzeichnungsträger her erfolgt und das Tonwiedergabegerät zuletzt die Funktion Wiedergabe ausgeführt hat, führt nach Betätigung der Fernsteuertaste "Wiedergabe" das Bildwiedergabegerät sofort einen Bildwechsel aus. Das Tonwiedergabegerät wird danach, je nachdem wie lange der Bildwechsel dauert, nach einer Bildwechselpause von beispielsweise 0,5 bis 2 Sekunden in die Funktion Wiedergabe geschaltet.
  • Der auf dem T onaufzeichnungsträger nächstfolgende Bildwechselimpuls bewirkt dann wiederum die Funktion Stop des Tonwiedergabegerätes.
  • Wenn zu diesem Zeitpunkt die Mindestbildwiedergabezeit noch nicht abgelaufen ist, verbleibt das gerade wiedergegebene Bild im Bildwicdcrgabegerät in seiner Stellung. Erst dann, wenn die Mindestbildwiedergabezeit beendet ist, wird der Bildwechsel am Bildwiedergabegerät durchgeführt.
  • Wenn das Tonwiedergabegerät zuletzt die Funktion Wiedergabe ausgefüllrl hat und die Fernsteuertaste "Repetieren" betätigt wird, wird kein Bildwechsel ausgeführt. Das Tonwiedergabegerät wird in die Funktion Repetieren umgeschaltet und der Tonaufzeichnungsträger wird bis zum n:icllstfolgenden Bildwechselimpuls zurückgespult. Dieser Bildwechselimpuls bewirkt dann wieder die Umschaltung des Tonwiedergabegerätes in die Funktion Stop. In der Funktion Repetieren wird der Tonaufzeichnungsträger mit erhöhter Geschwindigkeit zurückgespult wobei der Wiedergabekopf am Tonaufzeichnungsträger anliegt.
  • Wenn, wie im vorstehenden, das Tonwiedergabegerät zuletzt die Funktion Repetieren ausgeführt hat und dann die Fernsteuertaste "Wiedergabe" betätigt wird, führt das Blldwiedergabegerät keinen Bildwechsel durch und das Tonwiedergabegerät führt die Funktion Wiedergabe sofort aus. Der auf dem Aufzeichnungsträger nächstfolgende Bildwechselimpuls steuert das Tonwiedergabegerät in die Funktion Stop.
  • Wenn nach der vom Tonwiedergabegerät zuletzt ausgeführten Funktion Repetieren die Fernsteuertaste "Repetieren" erneut betätigt wird, gibt es die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten, nämlich einen Bildwechsel durchzuführen, wenn die Wiederholung mehrerer Textabschnitte und Bilder erwünscht ist, oder nicht. Das Tonwiedergabegerät führt jedoch sofort die Funktion Repetieren aus. Dabei steuert der auf dem Tonaufzeichnungsträger nächstfolgende Bildwechselimpuls das Tonwiedergabegerät In die Funktion Stop.
  • Während im vorstehenden der Fall beschrieben wurde, bei welchem das Tonwiedergabegerät durch die Bildwechselimpulse auf dem Tonaufzeichnungsträger in die Funktion Stop gesteuert wurde, ist es auch möglich, durch eine entsprechende Fernsteuertaste "Stop" das Tonwiedergabegerät zwischen zwei Bildwechselimpulsen in die Funktion Stop zu steuern. Natürlich ist es auch möglich, daß die Fernsteuertaste "Stop" an der Stelle eines Bildwechselimpulses auf dem Tonaufzeichnungsträger betätigt wird. Das Tonwiedergabegerät wird in diesem Fall erst dann in die Funktion Stop gesteuert, wenn der Bildwechselimpuls zu Ende wiedergegeben ist.
  • Wenn, wie im Anspruch 7, die Fernsteuertaste "Stop" zwischen zwei Bildwechselimpulsen betätigt wird, wird das Tonwiedergabegerät zunächst in die Funktion Stop gesteuert. Wenn anschließend die Fernsteuertaste "Wiedergabe" betätigt wird, erfolgt kein Bildwechsel. Falls die Fernsteuertaste "Stop" nicht wiederbetätigt wird, führt das Tonwiedergabegerät die Funktion Wiedergabe solange aus, bis der nächstfolgende Bildwechselimpuls erreicht wird. Durch diesen wird das Tonwiedergabegerät in die Funktion Stop geschaltet.
  • Wenn nach einer Funktion Stop des Tonwiedergabegerätes zwischen zwei Bildwechselimpulsen die Fernsteuertaste "Repetieren" betätigt wird, erfolgt ebenfalls kein Bildwechsel am Bildwiedergabegerät und das Tonwiedergabegerät führt die Funktion Repetieren aus, während welcher der Tonaufzeichnungsträger in Rücklauf ve rsetzt wird, bis der nächstfolgende Bildwechselimpuls erreicht wird. Durch diesen wird das Tonwiedergabegerät in die Funktion Stop geschaltet.
  • Durch die im Anspruch 8 angegebene Maßnahme ist eine manuelle Einzelbildfortschaltung des Bildwiedergabegerätes möglich. Dadurch daß die Fernsteuertaste "Stop" in betätigtem Zustand verbleibt, verbleibt auch das Tonwiedergabegerät in der Funktion Stop. Wenn dabei gleichzeitig die Fernsteuertaste "Wiedergabe" oder "Repetieren" betätigt wird, führt das Bildwiedergabegerät einen entsprechenden Bildwechsel vorw.irls oder rückwärts aus.
  • Durch die in den Ansprüchen 9 bis 23 angegebenen Maßnahmen la1'St sich ein indirekter Steuerungsablauf, nämlich ein Vorprogrammiercn des weiteren Funktionsablaufs während der ferngesteuerten Funktionen Wiedergabe und Repetieren sowie eine Korrektur der Vorprogrammierung gcwinnen. Dies kann, wie im Anspruch 9 angegeben, dadurch geschehen, dafS die zeitlich nachfolgenden Funktionen des Tonwiedergabegerätes während der laufenden Funktionen Wiedergabe oder Repetieren gespeichert werden.
  • In den Ansprüchen 10 bis 13 sind Maßnahmen enthalten, durch die während der Wiedergabe zukünftige Funktionsabläufe vorbestimmt werden können.
  • Wind bei diesem indirekten Steuerungsablauf während der Funktion Wiedergabe die Fernsteuertaste "Wiedergabe" betätigt, so wird die Tasteneingabe in einem Speicher gespeichert. Durch den nächstfolgenden Bildwechselimpuls wird zusammen mit dem gesetzten Speicher sofort der Bildwechsel vorwärts ausgelöst und das Tonwiedergabegerät verbleibt in der Funktion Wiedergabe. Sobald der Bildwechsel erfolgt ist, wird der Speicher gelöscht und ist wieder speicherbereit. Wenn keine weitere Eingabe in den Speicher erfolgt, bewirkt der dann nächstfolgende Bildwechselimpuls, daß das Tonwiedergabegerät in die Funktion Stop gesteuert wird.
  • Wenn während der Wiedergabe, wie im Anspruch 11 angegeben, die Fernsteuertaste "Repetieren" betätigt wird, wird diese Tasteneingabe in einem Speicher gespeichert. Der so gesetzte Speicher und der nächstfolgende Bildwechselimpuls steuern das Tonwiedergabegerät in die Funktion Repetieren. An das Bildwiedergabegerät wird kein Steuerimpuls ausgegeben, da der Bildwechselimpuls, welcher den Funktionswechsel von Wiedergabe in Repetieren bewirkt hat, nach erfolgtem Funktionswechsel unterdrückt wird. Der Speicher wird gelöscht und ist wieder speicherbereit. Erfolgt während des Repetierens des Tonaufzeichnungsträgers keine weitere Eingabe, so bewirkt der beim Repetieren nächstfolgende Bildwechselimpuls die Umschaltung des Tonwiedergabegerätes in die Funktion Stop. Es kann sich dann beispielsweise ein weiterer Repetiervorgang oder der Wiedergabebetrieb anschließen.
  • Wenn, wie im Anspruch 12 angegeben, während der Wiedergabe die Fernsteuertaste "Dauer" betätigt wird, wird diese Tasteneingabe in einem Speicher gespeichert. Der nächstfolgende Bildwechselimpuls bewirkt einen Bildwechsel vorwärts und ggf. nach einer Bildwechselpause von beispielsweise 2 Sekunden die Wiedergabe des dazugehörigen Tonabschnittes. Der Speicher wird jedoch nicht gelöscht, so daß die Funktion Dauer eingespeichert bleibt und es erfolgt eine dauernde synchrone Fortschaltung der Bilder und der dazugehörigen Tonabschnitte. Diese Vorprogrammierung der zukünftigen Funktionsabläufe läßt sich unterbrechen und korrigieren, wie im einzelnen noch weiter unten erläutert wird.
  • Durch die im Anspruch 13 angegebenen Maßnahmen ist es möglich, bei im Bildwiedergabegerät beibehaltenem Bild den dazugehörigen Textabschnitt mehrmals zu wiederholen--(Dauerrepetieren). Hierzu werden während des Wiedergabebetr iebs zunächst die Fer nsteuertaste "Repetieren" und nachfolgend die Taste "Dauer" oder während des Repetierbetriebs die Taste "Dauer" betätigt. Diese Tasteneingaben setzen den Speicher für Dauerrepetieren. Der nächstfolgende Bildwechselimpuls steuert zusammen mit dem für Dauerrepetieren gesetzten Speicher die Funktion des Tonwiedergabegeräts von Wiedergabe in Repetieren. Der Bildwechselimpuls, der diesen Funktionswechsel eingeleitet hat, wird nach erfolgtem Funktionswechsel unterdrückt. Demzufolge wird kein Steuerimpuls an das Bildwiedergabegerät ausgegeben. Erfolgt während des nun ausgeführten Repetierens des Tonaufzeichnungsträgers keine weitere Tasteneingabe, wird durch den beim Repetieren des Tonaufzeichnungsträgers nächstfolgenden Bildwechselimpuls und durch den Speicher, in welchem die Funktion "Dauerrepetieren" gespeichert ist, ein Funktionswechsel von Repetieren in Wiedergabe für das Tonwiedergabegerät durchgeführt. Der diesen Funktionswechsel einleitende Bildwechselimpuls löst keinen Steuerimpuls für das Bildwiedergabegerät aus, so daß kein Bildwechsel erfolgt. Außerdem wird der Spcicher für die Funktion Dauerrepetieren nicht gelöscht. Wenn keine weitere Tasteneingabe erfdgt, bewirkt der während des Wiedergabebetriebs nächstfolgende Bildsteuerimpuls wieder einen Funktionswechsel von Wiedergabe in Repetieren. Auf diese Weise läßt sich, wie schon erläutert, ein sogenanntes Dauerrepetieren erzielen, das gesteuert wird durch die beiden Bildwechselimpulse, zwischen denen der Ton- bzw.
  • Textabschnitt angeordnet ist.
  • Durch die in den Ansprüchen 14 bis 16 und 21 angegebenen Maßnahmen läßt sich eine Korrektur bzw. Unterbrechung des vorprogrammierten bzw. automatischen Steuerungsablaufs während der Wiedergabe erzielen.
  • Wie im Anspruch 14 angegeben, läßt sich durch Betätigen der Fernsteuertaste "Stop" zwischen zwei Bildwechselimpulsen nicht nur das Tonwiedergabegerät in die Funktion Stop steuern, sondern es werden auch alle vorprogrammierten Funktionen gelöscht. Wenn die Fernsteuertaste "Stop" zum Zeitpunkt der Wiedergabe eines Bildwechselimpulses betätigt wird, so wird das Tonwiedergabegerät erst dann in die Funktion Stop gesteuert, wenn der betreffende Bildwechselimpuls zu Ende wiedergegeben ist. Auch dabei werden alle vorprogrammierten Funktionen gelöscht.
  • Wie im Anspruch 21 ausgegeben, kann beispielsweise durch einmaliges Betätigen der Fernsteuertaste "Repetieren" die vorprogrammierte Funktion Wiedergabe gelöscht werden. Desgleichen kann durch einmaliges Betätigen der Fernsteuertaste "Wiedergabe't die vorprogrammierte Funktion Repetieren gelöscht werden. Nach Loslassen der entsprechenden Tasle sind alle Speicher wieder speicherfähig. Die gespeicherte Funktion Dauer läßt sich durch einmaliges Betätigen der Fernsteuertaste "Wiedergabe" löschen, wie das im Anspruch 15 angegeben ist. Wenn keine weitere Eingabe erfolgt, bewirkt dann der während der Wiedergabe nächstfolgende Bildwechselimpuls die Funktion Stop des Tonwiedergabegerätes. Dabei wird jedoch kein Bildwechselimpuls an das Bildwiedergabegerät ausgegeben, d. h. es erfolgt kein Bildwechsel.
  • Wie in Anspruch 16 angegeben, kann die eingespeicherte Funktion Dauer auch durch einmaliges Betätigen der Fernsteuertaste "Repetieren" gelöscht werden. Dabei wird der Speicher für die Funktion Repetieren gesetzt. Der bei der Wiedergabe nächstfolgende Bildwechselimpuls veranlaßt zusammen mit dem so gesetzten Speicher einen Funktionswechsel des Tonwiedergabegerätes von Wiedergabe in Repetieren. Der den Funktionswechsel auslösende Bildwiedergabeimpuls wird für das Bildwiedergabegerät unterdrückt, so daß an dieses kein Steuerimpuls für den Bildwechsel ausgegeben wird. Der Speicher für die Funktion Repetieren wird gelöscht und ist wieder speicherbereit. Der bei der Funktion Repetieren während des Rücklaufs des Tonaufzeichnungsträgers nächstfolgende Bildsteuerimpuls steuert dann das Tonwiedergabegerät in die Funktion Stop.
  • Durch die im Anspruch 21 angegebene Maßnahme läßt sich auch das vorstehend schon besprochene vorprogrammierte Dauer-Repetieren korrigieren.
  • Befindet sich während des Dauer-Repetierens das Tonwiedergabegerät in der Funktion Wiedergabe und wird dabei die Fernsteuertaste "Wiedergabe" betätigt, so wird die gesamte Vorprogrammierung gelöscht.
  • Durch den bei der Wiedergabe nächstfolgenden Bildwechselimpuls wird dann das Tonwiedergabegerät in die Funktion Stop geschaltet. Wenn das Tonwiedergabegerät während des Dauer-Repetierens die Funktion Wiedergabe ausführt und die Fernsteuertaste "RepetierenX' betätigt wird, wird die gesamte Vorprogrammierung gelöscht und der Speicher für die Funktion Repetieren gesetzt. Der während des Wiedergabebetriebs dann nächstfolgende Bildwechselimpuls bewirkt zusammen mit dem gesetzten Speicher einen Funktionswechsel von Wiedergabe auf Repetieren, wobei der beim Repetieren des Tonaufzeichnungsträgers nächstfolgende Bildwechselimpuls das Tonwiedergabegerät in die Funktion Stop umschaltet.
  • Befindet sich das Tonwiedergabegerät beim Dauer-Repetieren gerade in der Funktion Repetieren und wird dabei die Fernsteuertaste "Repetieren" betätigt, wird die gesamte Vorprogrammierung gelöscht und der beim Repetieren des Tonaufzeichnungstrigers nächstfolgende Bildwechselimpuls steuert das Tonwiedergabegerät in die Funktion Stop. Befindet sich das Tonwiedergabegerät beim Dauer-Repetieren gerade in der Funktion Repetieren und wird die Fernsteuertaste "Wiedergabe" betätigt, wird ebenfalls die gesamte Vorprogrammierung gelöscht und der Speicher für die Funktion Wiedergabe gesetzt. Der beim Rücklauf des TonaufzeichnungstrSgers nächStfolgende Blldwechselimpuls bewirkt den Funktionswechsel von Reetieren auf Wiedergabe und der bei der Wiedergabe dann nächstfolscnde flildwechselimpuls steuert das Tonwiedergabegerät in die Funktion Stop.
  • Die in den Ansprüchen 17 bis 20 angegebenen Maßnahmen ermöglichen eine Vorentscheidung bzw. Vorprogrammierung des weiteren Funktionsablaufs während des Repetierens.
  • Wenn das Tonwiedergabegerät gerade die Funktion Repetieren ausführt und die Fernsteuertaste "Repetieren" betätigt wird, wird, wie im Anspruch 17 angegeben, diese Tasteneingabe in einem Speicher gespeichert.
  • Der während des Rücklaufs des Tonaufzeichnungsträgers nächstfolgende Bildwechselimpuls bewirkt mit dem so gesetzten Speicher einen weiteren Repetiervorgang bis zum während des Rücklaufs des Tonaufzeichnungsträgers nächstfolgenden Bildwechselimpuls. Es kann dabei wahlweise ein Bildwechsel rückwärts ausgeführt werden oder nicht. Beispielsweise läßt sich die Synchronität zwischen Bild und Ton, wie im vorstehenden schon erläutert, dadurch herstellen, daß die Fernsteuertaste "Stop" festgehalten wird und gleichzeitig für einen Bildwechsel rückwärts die Fernsteuertaste "Repetieren" kurzzeitig einmal betätigt wird. Desgleichen läßt sich für einen Bildwechsel vorwärts auch durch Antippen der Taste "Wiedergabe" eine direkte Betätigung des Bildwiedergabegerätes durchführen.
  • Wird während des Repetierbetriebs des Tonwiedergabegeräts die Fernsteuertaste "Wiedergabe" betätigt, wird, wie im Anspruch 19 angegeben, diese Tasteneingabe in einem Speicher gespeichert. Der während des R ü cklaufs des Tonaufzeichnungsträgers nächstfolgende B ildwechselimpuls bewirkt zusammen mit dem auf Wiedergabe gesetzten Speicher einen Funktionswechsel des Tonwiedergabegeräts von Repetieren in Wiedergabe.
  • Der diesen Funktionswechsel auslösende Bildwechselimpuls wird nach erfolgtem Funktionswechsel unterdrückt, so daß an das Bildwiedergabegerät kein Steuer impuls ausgegeben wird und insofern kein Bildwechsel erfolgt. Außerdem wird der Speicher gelöscht und ist wieder speicherbereit.
  • Wird während des Repetierbetriebs des Tonwiedergabegeräts die Fernsteuertaste "Dauer" betätigt, so wird, wie im Anspruch 20 angegeben, diese Tasteneingabe in einem Speicher gespeichert. Der so gesetzte Speicher und der beim Rücklauf des Informationsträgers nächstfolgende Bildwechselimpuls bewirken einen Funktionswechsel des Tonwiederg.lbegeräts von Repetieren auf Wiedergabe, und es ergibt sich dann d;is im vorstehenden schon beschriebene Dauer -Repetieren.
  • In den Ansprüchen 21 bis 23 sind Möglichkeiten der Korrektur des wihrend des Repetierens vorprogrammierten automatischen Steuer ablaufs angegeben.
  • Wie im Falle des während der Wiedergabe vorprogrammierten autom;ttischen Steuerablaufs läßt sich durch einmaliges Betätigen der Fernsteuertaste "Wiedergabe" bzw. der Fernsteuertaste "Repetieren" die vor programmierte Funktion Repetieren bzw. Wiedergabe löschen. Eine Kordes rektur/während des Repetierens auf Dauer-Repetieren vorprogrammierten automatischen Steuerablaufs läßt sich durch die Maßnahmen des Anspruches 22 durchführen. Wenn das Tonwiedergabegerät während des Dauer-Repetierens die Funktion Repetieren ausführt und die Fernsteuertaste "Repetieren" einmalig betätigt wird, wird der Speicher für die Funktion Dauer geloscht. Wird hingegen dabei die Fernsteuertaste "Wiedergabe" betätigt, wird der Speicher für die Funktion Dauer ebenfalls gelöscht und der Speicher ftlr die Funktion Wiedergabe gesetzt. Der während des Rücklaufs des Tonaufzeichnungsträgers nächstfolgende Bildwechselimpuls bewirkt zusammen mit dem für Wiedergabe gesetzten Speicher einen FunktionswechclB1 von Repetieren auf Wiedergabe.
  • Führt du Tonwiedergabegerät während des Dauer- Repetierens die Funktion Wiedergabe aus, so wird, wie im Anspruch 23 angegeben, bei einmaligem Betätigen der Fernsteuertaste 'Wiedergabe" der Speicher für die Funktion Dauer gelöscht. Bei einmaligem Betätigen der Fernsteuertaste "Repetieren" wird der Speicher für die Funktion Dauer ebenfalls gelöscht und der Speicher für die Funktion Repetieren gesetzt. Der dann bei der Wiedergabe nächstfolgende B ildwe chselimpuls bewirkt zusammen mit dem so gesetzten Speicher einen Funktionswechsel von Wiedergabe auf Repetieren.
  • Die während der Wiedergabe vorprogrammierten Funktionen Wiedergabe und Dauer lassen am Ende der Tonbildschau auch die Ausführung des automatischen Rücklaufs (Go-home) des Tonaufzeichnungsträgers zu.
  • Durch Betätigen der Fernsteuertaste "Stop" kann dieser automatische Rücklauf sofort beendet werden.
  • Anhand der beiliegenden Figuren soll die Erfindung an Ausführungsbeispielen noch näher erläutert werden. Es zeigen: Fig. 1 in schematischer Darstellung den zeitlichen Ablauf der synchronen Ton- und Bildwiedergabe gemäß der Erfindung; Fig. 2 ein Schaltbild, durch welches die Mindestbildwiedergabe zeit und die Bildwechselspanne berücksichtigt werden und Fig. 3A,B B ein Schaltbild für die Fernsteuerung bei abgeschalteter Mindestbildwiedergabezeit.
  • In der Fig. 1 ist der zeitliche Ablauf der Ton- und Bildwiedergabe bei der Wiedergabe von drei Bildern schematisch aufgezeichnet. Die den einzelnen Bildern zugeordneten Ton- bzw. Textabschnitte 1 weisen unterschiedliche Längen auf. Mit 1' ist ein einleitender Ton- bzw. Textabschnitt bezeichnet. während welchem keine Bildwiedergabe erfolge zeit Die Mindestbildwiedergabe/ist mit MBZ bezeichnet. Am Ende eines jede Tonabschnittes 1 bzw. 1' ist auf dem Ton- bzw. Textaufzeichnullgstrwrer ein Bildwechselimpuls 2 aufgezeichnet. Wie aus der Fig. 1 zu ersehen ist, besitzen die Tonabschnitte 1 unterschiedliche Längen, wihrend die Mindestbildwiedergabezeit MBZ eine konstante Länge aufweist. Wenn die dem ersten Bild zugeordnete Aufzeichnung des Textabschnittes 1 kürzer bemessen ist als die Mindestbildwiedergabezeit MBZ, so wird der Tonaufzeichnungsträger noch bevor die Mindestbildwiedergabezeit abgelaufen ist, angehalten, was in der Figur durch "Stop" bezeichnet ist. Wenn auch die Mindestbildwiedergabezeit MBZ für das erste Bild abgelaufen ist, erfolgt der Bildwechsel, und es beginnt der Start des Tonaufzeichnungsträgers, wobei beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 angenommen ist, daß dieser dem zweiten Bild zugeordnete Tonabschnitt länger ist als die Mindestbildwiedergabezeit. Der Bildwechsel erfolgt daher nicht nach Ablauf der Mindestbildwiedergabezeit, sondern wird durch den Bildwechsclimpuls 2veranlaßt. Es wird dann das dritte Bild durch das Bildwicdergabegerät bzw. den Proiiektor gezeigt. Die Mindestbildwiedergabezeit wird dann. gemessen vom Bildwechsel zwischen dem zweiten und dritten Bild. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Auf ze ichnungs zeit für den Tonabschnitt, der demdritten Bild zugeordnet ist, kürzer bemessen als die Mindestbildwiedergabezeit. Es ergeben sich dann die gleichen Verhältnisse wie bei der Wiedergabe des ersten Bildes.
  • Bei abgeschalteter, in der Fig. 3 dargestellter Fernsteuerschaltung läßt sich der Bildwechsel mit Hilfe der in der Fig. 2 dargestellten Schaltung durch die vom Band kommenden Bildwechselimpulse 2 steuern.
  • Ein Vorwahlschalter 5 befindet sich bei dieser Betriebseinstellung in der in der Fig. 2 dargestellten Stellung (Timer). Ein Eingang b eines als Kippstufe ausgebildeten Impulsspeichers 4 hat dabei den Pegel L (Low).
  • Wenn vom Band über eine Klemme K1 ein Bildwechselimpuls ankommt, wird dieser über eine Verzögerungsschaltung 3, um Störimpulse zu vermeiden, an einen Eingang a des Impulsspeichers 4 gelegt, so daß dann auch am Ausgang des Impuls speichers und an einem Eingang a einer als UND-Schaltung ausgebildeten ImpulssperreS5 der Pegel H liegt. Auch die beiden anderen Eingänge b und c der ImpulssperreSS liegen auf H, wie im einzelnen noch erläutert wird, so daß über ein Zeitglied (z.B. t - 450 ms) ein Relais 7 angesteuert wird und anzieht, wodurch der Bildwechsel am Projektor in Vorwärtsrichtung bewirkt wird.
  • Im folgenden wird anhand des Schaltbildes in der Fig. 2 der Betrieb dirgestellt, bei welchem der Bildwechsel in Abhängigkeit von den Bildwechsclimpulsen 2 erfolgt, wobei jedoch eine Bildwechselpause bzw.
  • Bildwechselspanne berücksichtigt wird, während welcher der Bildwechsel erfolgt. Hierdurch wird gewährleistet, daß der Beginn der Wiedergabe des folgenden auf dem Band aufgezeichneten Textabschnittes nicht in den Bildwechselvorgang fällt, sondern erst nach Beendigung des Bildwechsels die Tonwiedergabe beginnt. Hierbei wird durch den vom Band kommenden Bildwechselimpuls, wie im vorstehenden schon erläutert, das Relais 7 in den angezogenen Zustand gesteuert, so daß der Bildwechsel erfolgt.
  • Der Vorwahlschalter 5 befindet sich in der linken bzw. oberen Stellung (MBZ), während ein Zeitglied 8 für die Einstellung der Mindestbildwiederg;tbezeit noch auf Null steht, wird ein Zeitglied 9 zur Einstellung der Bildwechselpause beispielsweise auf zwei Sekunden eingestellt. Beim Bildwechsel wird ein nichtinvertierender Eingang b einer Kippstufe 10 über das Zeitglied 9 und eine ODER-Schaltung 11 auf einem Pegel H gehalten.
  • Wenn der vom Band kommende Bildwechselimpuls zu Ende ist, liegt an einem invertierenden Eingang a der Kippstufe 10 der Pegel L an, während der andere invertierende Eingang c der Kippstufe 10 ebenfalls auf L gehalten wird. Hierdurch wird über eine UND-Schaltung 14, deren Eingänge a, b und c auf H liegen, ein Pause-Befehl an das Tonwi edergabegerät ausgegeben, bis die durch das Zeitglied 9 voreingestellte Zeit abgelaufen ist. Nach Ablauf dieser Zeit wird der Eingang a der ODER-Schaltung 11 L, wodurch der Pause-Befehl beendet und das Tonwiedergabegerät in Betrieb gesetzt wird.
  • Im folgenden soll der Betriebsablauf anhand der Fig. 2 erläutert werden, bei welchem durch das Zeitglied 8 e ine eine Mindestbildwiedergabezeit voreingestellt ist und der Bildwechselimpuls vor Ablauf der Mindestbildwiedergabezeit erscheint, d.h. der Tonabschnitt 1 in der Fig. 1 kürzer als die Mindestbildwiedergabezeit MBZ ist. Um mit Hilfe des Zeitgliedes 8 eine Mindestbildwiedergabezeit einstellen zu können, wil (l ein Schalter 12 in die obere eingeschaltete Stellung gebracht und mit Hilfe eines Potentiometers 13 läßt sich die Mindestbildwiedergabezeit voreinstellen. Der Vorwahlschalter 5 befindet sich dabei ebenfalls in der Stellung MBZ.
  • Wenn vor Ablauf der Mindestbildwiedergabezeit ein Bildwechselimpuls über die Klemme K1 ankommt, wird dieser über den Impulsspeicher 4 bis zur Impulssperre 55 weitergeleitet, so daß der Eingang a der impulssperrer H ist. Auch der Eingang b der Impulssperre55 ist H, da eine zu einer Prioritätsschaltung 15 gehörige Kippstufe 16 einen Ausgang liliefert. Da die voreingestellte Mindestbildwiedergabezeit noch nicht abgelaufen ist, ist der Ausgang des Zeitgliedes 8 L und damit besitzt auch der Eingang c der Impulssperre 5 diesen Pegel. Das bedeutet, daß die Impulssperre 55 noch nicht frei ist. Sobald jedoch die Mindestbildwiedergabezeit abgelaufen ist, wird der Ausgang des Zeitgliedes 8 H und damit wird ebenfalls der Eingang c der Impulssperre55 H, so daß die Impulssperre frei wird und das Relais 7 für den Bildwechsel anzieht. Wegen des eingeschalteten Zeitgliedes 9 wird von der Kippstufe 10 über die UNI)-Schaltung 14 ein Pause-Befehl an das Tonwiedergabegerät so lange ausgegeben, bis die voreingestellte Zeit des Zeitgliedes 9 abgelaufen ist, wie im vorstehenden schon erläutert wurde.
  • Die in der Fig. 3A und B dargestellte Schaltung enthält ebenfalls, wie die in Fig. 2 dargestellte Schaltung, eine Prioritätsschaltung 18. Sowohl die Prioritätsschaltung 15 der Fig. 2 als auch die Prioritätsschaltung 18 der Fig. 3A und B besitzen eine ODER-Schaltung 17 bzw. 19 sowie eine Kippstufe 16 bzw. 20. Solange an einem der Eingänge der ODER-Schaltung 17 eine Anfrage ansteht, befindet sich der Ausgang der Kippstufe 16 der Prioritätsschaltung 15 auf H. Der Pegel H wird über eine Klemme K2 an einen invertierenden Eingang a der Kippstufe 20 gelegt. Solange am invertierenden Eingang a der Kippstufe 20 der Pegel H vorhanden ist, kann von der Prioritätsschaltung 18 keine Priorität übernommen werden. Wenn über die Klemme K2 der Pegel L kommt, wird von der Prioritätsschaltung 18 die Priorität übernommen und der Ausgang der Kippstufe 20 befindet sich auf H, d. h. die Prioritätsschaltung 18 hat dann Eigenpriorität. Wie schon erwähnt, hat die Prioritätsschaltung 15 in der Fig. 2 so lange Eigenpriorität, wie an einem der Eingänge der ODER-Schaltung 17 eine Anfrage ansteht.
  • Die in der Fig. 3A und B gezeigte Schaltung ermöglicht eine Fernsteuerung des Bildwechsels und der Tonwiedergabe. Im folgenden werden einige der durchführbaren Betriebsfunktionen im einzelnen erläutert.
  • Es wird davon ausgegangen, daß zuletzt die Funktion Wiedergabe ausgeführt wurde und das Tonwiedergabegerät am Ende eines Bildwechselimpulses automatisch gestoppt (Auto-Stop) wurde. Um anschließend einen zu einem Bild gehörigen Tonabschnitt wiederzugeben, wird eine Taste "Start" betätigt, wodurch ein Speicher 21 für "Freigabe Start" gesetzt wird. Da hierbei an der ODER-Schaltung 19 eine Anfrage anliegt, ist die Prioritätsschaltung 18 ebenfalls gesetzt und es wird über eine ODER-Schaltung 22 ein als Kippstufe ausgebildeter Start-Vorspeicher 23 gesetzt.
  • Hierdurch wird über eine ODER-Schaltung 24 eine UND-Schaltung 25 für den Bildwechsel "Vorwärts" gesetzt und über eine ODER-Schaltung 26 und eine Klemme K3 durch einen Bildwechselbefehl das Relais 7 in der Fig. 2 angezogen, woraufhin der Bildwechsel erfolgt. Wenn der Bildwechselbefehl von der Kippstufe 6 (Fig. 2) übernommen worden ist, wird dies von einer Bewertungsschaltung 27 festgestellt und ein als Kippstufe ausgebildeter Speicher 28 für den Auto-Stop gelöscht, wodurch auch die UND-Schaltung 25 für den Bildwechsel "Vorwärts" gesperrt wird. Sobald der Bildwechsel "Vorwärts" beendet ist, wird ein Arbeitsspeicher 29 für den "Start" des Tonwiedergabegerätes gesetzt, wodurch der Startvorspeicher 23 gelöscht und ein Freigabevorspeicher 30 gesetzt wird. Durch das Setzen des Arbeitsspeichers 29 wird das Tonwiedergabegerät iiber eine Matrixschaltung 31 in die Funktion "Wiedergabe" gesteuert.
  • Bei Beendigung der Wiedergabe des Tonabschnitts kommt der Bildweciiselimpuls über eine mit "Impuls vom Band" bezeichnete Leitung und heilt den Arbeitsspeicher 29 während der Dauer des Bildwechselimpulses auf H-Pegel. Dabei wird der Speicher 28 für Auto-Stop gesetzt und bei Beendigung des Bildwechselimpulses wird der Arbeitsspeicher 29 gelöscht, wodurch das Tonwiedergabegerät in die Funktion "Stop" gesteuert wird.
  • Ferner werden der Freigabevorspeicher 30 und die Prioritätssch.tltung 18 gelöscht.
  • Um nach einer zuletzt ausgeführten Funktion "Wiedergabe" bei automatisch gestopptem (Auto-Stop) Ibnwiedergabegerät einen wiedergegebenen Tonabschnitt zu wiederholen, wird eine Taste "Rep" betätigt. Hierdurch werden ein Freigabespeicher 32 für das Repetieren, die Prioritätsschaltung 18, über eine ODER-Schaltung 33 ein Vorspeicher 34 für das Repetieren, ein Arbeitsspeicher 37 für das Repetieren, ein Impulsüberbrükkungsspeicher 35 zur Unterdrückung des letzten Bildwechselimpulses und eine Impulssperre 36 gesetzt. Es wird dann der Speicher 28 für den Auto-Stop gelöscht. Der Vorspeicher 34 für das Repetieren wird gelöscht und der Freigabevorspeicher 30 über eine ODER-Schaltung 51 gesetzt.
  • Beim Rücklauf des Bandes des Tonwiedergabegeräts wird durch den letzten Bildwechselimpuls ein Speicher 38 für "letzte Funktion Repetieren" gesetzt und bei Beendigung des Bildwechselimpulses werden der Speicher 35, die Impulssperre 36 und ein Speicher 39 für die Information "letzte Funktion Start" gelöscht.
  • Wenn der beim Bandrücklauf nächstfolgende Bildwechselimpuls über eine mit "Impuls vom Band" bezeichnete Leitung am Arbeitsspeicher 37 für das Repetieren ankommt, wird der Speicherausgang auf H-Pegel gehalten, wodurch der Speicher 28 für Auto-Stop gesetzt wird. Wenn beim weiteren Repetieren des Bandes der Bildwechselimpuls beendet wird, werden der Arbeitsspeicher 37 für das Repetieren, der Freigabevorspeicher 30 und die Prioritätsschaltung 18 gelöscht. Das Band befindet sich dann am Anfang des zu wiederholenden Tonabschnittes.
  • Auch ist es möglich, mit Hilfe der dargestellten Schaltung während der Wiedergabe eines Tonabschnittes eine Vorprogrammierung für die Wiedergabe des folgenden Tonabschnittes oder der folgenden Textabschnitte durchzuführen. Es wird dabei während der Wiedergabe des Tonabschnittes durch das Tonwiedergabegerät die Taste "Start" gedrückt. Dabei werden der Freigabespeicher 21 für den Start und der Vorspeicher 23 für den Start gesetzt. Durch den am Ende des gerade wiedergegebenen Tonabschnittes folgenden Bildwechselimpuls wird der Arbeitsspeicher 29 für den Start auf H-Pegel gehalten, der Speicher 28 für Auto-Stop gesetzt, der Freigabevorspeicher 30 gelöscht und der Speicher 25 für den Bildwechsel "Vorwärts" gesetzt. Sobald durch die Bewertungsschaltung 27 die Meldung über die Übernahme des Bildwechselbefehles über den Kont;tkt K3 erkannt hat, wird der Speicher 28 für den Auto-Stop gelöscht und die UND-Schaltung 25 für den Bildwechsel "Vorwärts" gesperrt. Wenn der Bildwechsel "Vorwärts" beendet ist, wird der Vorspeicher 23 für den Start gelöscht und der Freigabevorspeicher 30 gesetzt. Wenn nach Beendigung der Wiedergabe des folgenden Textabschnittes wiederum ein Bildwechselimpuls zum Arbeitsspeicher 29 für den Start kommt, wird dieser auf H-Pegel gehalten und der Speicher 28 für Auto-Stop gesetzt.
  • Bei Beendigung dieses Bildwechselimpulses werden der Arbeitsspeicher 29 für den Start, der Freigabevorspeicher 30 und die Prioritätsschaltung 18 gelöscht.
  • Um das automatis che Wiederholen eines Textabschnittes zu bewirken, wird während des Repetierens eine Taste "Dauer"gedrückt. Hierdurch wird ein Speicher 40 gesetzt und da der Speicher 39 für die Information "letzte Funktion Start" gelöscht ist, wird beim Ankommen des Bildwechselimpulses im Arbeitsspeicher 29 der Speicher 28 für Auto-Stop gesetzt. Bei Beendigung des Bildwechselimpulses werden der Arbeitsspeicher 37 für das Repetieren gelöscht, der Freigabevorspeicher 30, der Startvorspeicher 23, der Impulsüberbrückungsspeicher 35 und die Impulssperre 36 gesetzt. Der Speicher 28 für den Auto-Stop wird gelöscht, der Arbeitsspeicher 29 für den Start gesetzt, der Startvorspeicher 23 gelöscht und der Freigabevorspeicher 30 gesetzt. ncim Setzen des Arbeitsspeichers 29 für den Start beginnt der Vorlauf des Bandes durch das Tonwiedergabegerät und beim Ankommen des Bildwechselimpulses, der am Anfang des zu wiederholenden Tonabschnittes sich befindet, am Arbeitsspeicher 29 wird der Speicher 39 für die Information "letzte Funktion Start" gesetzt. Bei Beendigung dieses Bildwechselimpulses während des Bandvorlaufes werden der Impulsüberbrückungsspeicher 35, die Impulssperre 36 und der Speicher 38 für die Information "letzte Funktion Repetieren" gelöscht. Wenn während des Bandvorlaufes nach erfolgter Wiedergabe des zu wiederholenden Tonabschnittes der am Ende dieses Tonabschnittes befindliche Bildwechselimpuls am Arbeitsspeicher 29 ankommt, wird der Speicher 28 für Auto-Stop gesetzt.
  • Am Ende dieses Bildwechselimpulses werden der Arbeitsspeicher 29 für den Start und der Freigabevorspeicher 30 gelöscht und der Vorspeicher 34 für das Repetieren, der Impulsüberbrückungsspeicher 35 und die Impulssperre 36 gesetzt. Der Speicher 28 für Auto-Stop wird gelöscht, der Arbeitsspeicher 37 für Repetieren gesetzt, der Vorspeicher 34 für das Repetieren gelöscht und der Freigabevorspeicher 30 gesetzt. Über die Matrix-Schaltung 31 wird dann wiederum der Repetiervorgang des Tonwiedergabegerätes eingeleitet. Beim Ankommen des vorstehend erwähnten, am Ende des wiederholten Tonabschnittes befindlichen Bildwechselimpulses am Arbeitsspeicher 37 für das Repetieren wird der Speicher 38 für die Information "letzte Funktion Repetieren" gesetzt.
  • Bei Ende des Bildwechselimpulses während des Repetierens wird der Impulsüberbrückungsspeicher 35, die Impulssperre 36 und der Speicher 39 für die Information "letzte Funktion Start" gelöscht. Wenn währcnd des Repetierens die Taste "Dauer"gedrückt wird, wird der Dauerr<'pctierspeicher 40 gesetzt. Es wiederholt sich dann der im vorstehenden genannte Vorgang, wodurch wiederum ein automatisches Wiederholen des Textabschnittes erfolgt.
  • Um mehrere Tonabschnitte nacheinander automatisch wiederzugeben, wird während des Wiedergabebetriebs die Taste "Dauer" betätigt. Hierdurch wird ein Speicher 41 für die Information "Dauer" gesetzt und der Freig.ibevorspeicher 30 gelöscht. Wenn während der Wiedergabe eines Tonabschnittes der am Ende dieses Tonabschnittes vorhandene B ildwechselimpuls kommt, wird der Arbeitsspeicher 29 für Start auf H-Pegel gehalten und der Speicher 28 für Auto-Stop sowie der Speicher 25 für den Bildwechsel "Vorwärts" werden gesetzt. Nachdem die Bewertungsschaltung 27 die Meldung abgegeben hat, daß der Befehl für den Bildwechsel über die Anschlußklemme K3 ausgeführt worden ist, wird der Speicher 28 für Auto-Stop gelöscht und die UND-Schaltung 25 für den Bildwechsel "Vorwärts" gesperrt. Dieser Vorgang spielt sich auch bei den folgenden Tonabs chnitten und Bildwechselimpulsen ab.
  • Um den Betrieb "Dauer" wieder auf einen Betrieb umzustellen, bei welchem jeweils nur ein Tonabschnitt zusammen mit dem zugehörigen Bild wiedergegeben wird, betätigt man die Taste "Start", wodurch der Freigabespeicher 21 für "Start" gesetzt, der Speicher 41 für "Dauer" gelöscht und der Vorspeicher 23 für "Start" gesetzt werden. Nach dem Loslassen der Taste "Start" wird der Vorspeicher 23 für "Start" gelöscht und der Freigabevorspeicher 30 gesetzt. Der dem gerade wieder gegebenen Tonabschnitt folgende Bildwechselimpuls bewirkt dann, wie im vorstehenden schon erläutert, den automatischen Stop.
  • Wenn eine Taste "Stop" zwischen zwei Bildwechselimpulsen während des Wiedergabebetriebs oder des Repetierens betätigt wird, bewirkt dies den sofortigen Stop des Tonwiedergabegerätes. Wird die Taste "Stop" während eines Bildwechselimpulses betätigt, so wird das Tonwiedergabegerät erst dann in die Funktion "Stop" gesteuert, wenn der Bildwechselimpuls beendet ist. Wenn bei betätigter Taste "Stop" die Tasten"Start" oder "Rep" betätigt werden, wird entweder ein Bildwechsel vorwärts oder ein Bildwechsel rückwärts ausgeführt. Die entsprechenden Befehle werden dann über eine UND -Schaltung 42 und die ODEI-Schaltung 26 an die Klemme K3 für den Bildwechsel vorwärts bzw. über eine UND-Schaltung 43 an eine Klemme K4, ein Zeitglied 44 (Fig. 2) für den Bildwechsel rückwärts, ein Relais 45, das anzieht und den Bildwechsel rückwärts einleitet, weitergeleitet. Die Ausführung des Befehls für den Bildwechsel rückwärts wird von einer Bewertungsschaltung 48 festgestellt und der Speicher 28 für Auto-Stop wird wie im Falle des vorstehend schon beschriebenen Bildwechsel vorwärts gelöscht.
  • Ein Bildwechsel rückwärts kann auch durch eine Taste "Impuls rückwärts" ausgelöst werden. Bei der Impuls auslösung besitzt der Ausgang eines Impulsspeichers 46 einen H-Pegel und die Prioritätsschaltung 15 (Fig. 2) besitzt Eigenpriorität, so daß eine als UND-Schaltung ausgebildete Impulssperre 47 offen ist und über das Zeitglied 44 das Relais 45 angesteuert wird, so daß es anzieht und den Bildwechsel rückwärts bewirkt.
  • Desgleichen kann mit Hilfe einer Taste "Impuls vorwärts", welcher nur kurzzeitig (beim Ausführungsbeispiel in der Fig. 2 <2s) betätigt wird, ein Bildwechsel vorwärts manuell bewirkt werden, wobei die Funktionen des Impulsspeichers 4, der ImpulssperreS5, des Zeitgliedes 6 und des Relais 7 die gleichen sind wie beim Bildwechsel vorwärts, der durch den Bildwechselimpuls vom Band ausgelöst wird.
  • Wenn alle Tonabschnitte, welche auf dem Tonaufzeichnungsträger aufgezeichnet sind, wiedergegeben worden sind, wird dies durch einen sogenannten "Go-home"-Impuls mit einer bestimmten Impulslänge, die sich von der Impulslänge der Bildwechselimpulse unterscheidet, angezeigt. Bevorzugt ist dieser "Go-home'LImpuls um einen Faktor 4 bis 5 größer als der Bildwechselimpuls und beträgt beim dargestellten Ausführungsbeispiel beispielsweise 2 Sekunden. Im Schaltbild der Fig. 2 wird dieser "Go-home"-Impuls durch eine Impulshürde 49 festgestellt.
  • Über eine Kippstufe 50 und eine Klemme K5 (Fig. 2) wird das Tonwiedergabegerät in die Funktion"Rücklauf " gesteuert. Der Tonaufzeichnungsträger wird dabei mit erhöhter Geschwindigkeit in seine Ausgangsstellung zurückverbracht.
  • L e e r s e i t e

Claims (27)

  1. Verfahren und Schaltungsanordnung zur synchronen Wiederg.ll)e von Bild und Ton von einem Bildträger und einem Ton.ufzeichnungsträger mit Hilfe eines Tonwiedergabegerätes instsesonderc Tonbandgerätes und eines B ildwiedergabegerätes insbesonde r e Diaprojektors Patentansprüc he: 1. Verfahren zur synchronen Wiedergabe von Bild und Ton von einem Bildträger und einem Tonaufzeichnungsträger mit Hilfe eines Tonwiedergabegerätes insbesondere Magnetbandgerätes und eines Bildwiederg.lt)cgerätes insbesondere Diaprojektors, bei dem zur Bild- und Tonwiedergabe auf dem Tonträger aufgezeichnete Ton abschnitte aufeinanderfolgend oder in Wiederholung wiedergegeben werden und dabei der Bildwechsel zwischen den den Tonabschnitten zugeordneten Bildern durch auf dem Tonaufzeichnungsträger aufgezeichneten Bildwechselimpulsen gesteuert wird, wobei zur Wiederholung eines oder mehrer Bilder und/oder Tonabschnitte die Laufrichtung des Tonaufzeichnungsträgers durch ein von außen, insbesondere durch Tastenbetätigung abgegebenes Befehlssignal umgekehrl wird, dadurch gekennzeichnet, daß für die Bildwiedergabe eines jeden Bildes eine vorbestimmte Mindestbildwiedergabezeit eingestellt wird und nach Beendigung der Wiedergabe eines Ton abschnittes a) entweder wenn die Tonwiedergabezeit des Ton abschnittes kürzer ist als die Mindestbildwiedergabezeit, der Lauf des Tonaufzeichnungsträgers zunächst durch den am Ende der Tonabschnittsaufzeichnung vorgesehenen Bildwechselimpuls zunächst gestoppt wird und nach Ablauf der voreingestellten Mindestb ildwiedergabezeit der Bildwechsel durchgeführt wird b) oder wenn die Tonwiedergabezeit des Tonabschnittes länger ist als die Mindestb ildwiedergabezeit, der B ildwechsel nach Beendigung der Wiedergabe des Tonabschnittes durch den am Ende der Tonabschnittsaufzeichnung vorhandenen Bildwechselimpuls ausgelöst wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Alternative a) das Tonwiedergabegerät beim Anhalten in die Funktion Pause gesteuert wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Alternative a) nach Ablauf der Mindesbildwiedergabezeit und bei der Alternative b) durch den Bildwechselimpuls zunächst der Bildwechsei durchgeführt und anschließend der Lauf des Tonaufzeichnungsträgers in Gang gesetzt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennbezeichnet, daß beim Auslösen der ersten Bildwiedergabe eines ersten Bildes der Bildfolge, ggf. nach einer einleitenden alleinigen Tonwiedergabe, die Mindestbildwiedergabezeit unberücksichtigt bleibt und die Blldwiedergabe durch den am Ende der Aufzeichnung der einleitenden Tonwiedergabe vorhandenen Bildwechselimpuls ausgelöst wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen am Ende der aufgezeichneten Tonabschn ittsfolge auf dem T onaufze ichnungstr äger vorhandenen Rücklauf im -puls, der gegenüber den Bildwechselimpulsen eine unterschiedliche L:ingc aufweist, das Tonwiedergabegerät in die Funktion Rücklauf gesteuert wird, wobei auch ggf. das Bildwiedergabegerät in die Ausgangsstellung zurückgebracht wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Tonwiedergabegerät außer von den jeweiligen Bildwechselimpulsen auch durch einen von außen abgegebenen Stopbefehlsimpuls in die Funktion Stop gesteuert werden kann.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopbefehlsimpuls während des Laufes des Tonaufzeichnungsträgers zwischen zwei auf ihm aufgezeichneten Bildwechselimpulsen abgegeben wird und daß entweder bei einem anschließend von außen eingegebenen Wiedergabebefehlsimpuls das Tonwiedergabegerät in die Funktion Wiedergabe gesteuert wird oder bei einem anschließenden von außen eingegebenen Repetierbefehlsimpuls ohne Bildwechsel der unterbrochene Tonabschnitt wiederholt wird.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennze Ich net, daß zur manuellen Einzelbildfortschaltung des Bildwiedergabegerätes bei einem beibehaltenen Stopbefehlssignal In Abhängigkeit von den jeweils abgegebenen Wiedergabe - oder Repet ierbefeh is impulsen ein Bildwechsel vorwärts oder rückwärts durchgeführt wird.
  9. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß während des Wiedergabe- oder Repetierbetriebs die zeitlich nachfolgenden Funktionen des Tonwiedergabegerätes durch gespeicherte Befehlssignale vorgegeben werden.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einspeicherung eines Wiedergabebefehls während des Wiedergabebetriebs durch den nächstfolgenden Bildwechselimpuls und den gesetzten Speicher ein Bildwechsel vorwärts erfolgt, wonach der Speicher gelöscht und wieder speicherbereit gemacht wird und daß bei fehlender weiterer Befehlse ingabe durch den nächstfolgenden B ildsteuer impuls das Tonwiedergabegerät In die Funktion Stop gesteuert wird.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einspeicherung eines Repetierbefehls während des Wiedergabebetriebs durch den nächstfolgenden Bildwechselimpuls und den gesetzten Speicher die Funktion des Tonwiedergabegerätes von Wiedergabe auf Repetieren umgeschaltet sowie der Speicher gelöscht und speicherbereit gemacht wird.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einspeicherung eines Dauerbefehls während des Wiedergabebetriebs bei den nächstfolgenden Bildwechselimpulsen der für die Funktion Dauer gesetzte Speicher ungelöscht bleibt.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einspeicherung eines Repetierbefehls und eines Dauerbefehls während des Wiedergabebetriebs ein Speicher für Dauerrepetieren gesetzt wird, durch welchen zusammen mit dem nächstfolgenden Bildwechselimpuls das Tonwiedergabegerät von der Funktion Wiedergabe auf die Funktion Repetieren umgeschaltet und der Speicher für die Funktion Repetieren gelöscht wird, und daß, solange der Speicher für die Funktion Dauerrepetieren gesetzt bleibt, durch den beim Repetieren des Tonträgers nächstfolgenden Bildwechselimpuls und den für die Funktion Dauerrepetieren gesetzten Speicher die Funktion des Tonwiedergabegerätes von Rücklauf auf Wiedergabe umgeschaltet wird, wobei der Speicher für die Funktion Dauerrepetieren gesetzt bleibt.
  14. 14. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen von außen während der Funktion Wicdergabe eingegebenen Stopbefehl zusätzlich zur Umschaltung der Funktion des Tonwiedergabegerätes auf die Funktion Stop alle vorprogrammierten Funktionen gelöscht werden.
  15. 15. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen von außen eingegebenen Wiedergabebefehl der Speicher für die Funktion Dauer gelöscht wird.
  16. 16. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen von außen eingegebenen Repetierbefehl der Speicher für die Funktion Dauer gelöscht und für die Funktion Repetieren gesetzt wird, der nächstfolgende Bildsteuerimpuls die Funktion des Tonwiedergabegerätes von Wiedergabe auf Repetieren umschaltet, wobei der Speicher für die Funktion Repetieren gelöscht und wieder speicherbereit gemacht wird und durch den nächstfolgenden Bildwechselimpuls das Tonwiedergabegerät in die Funkt ion Stop gesteuert wird.
  17. 17. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einspeicherung eines Repetierbefehls während des Repetierbetriebs durch den für die Funktion Repetieren gesetzten Speicher und den nächst ankommenden Bildwechselimpuls das Tonwiedergabegerät in der Funktion Repetieren belassen wird, bis der nächste Bildsteuerimpuls erreicht wird.
  18. 18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß zur Synchronisierung zwischen Bild- und Ton von außen ein Stopbefehl aufrechterhalten wird und gleichzeitig von außen für einen Bildwechsel rückwärts ein Repetierbefehlssignal und für einen Bildwechsel vorwärts ein Wiedergabebefehlssignal eingegeben wird.
  19. 19. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einspeicherung eines Wiedergabebefehls während des Repetierbetriebs durch den für die Funktion Wiedergabe gesetzten Speicher und den nächstfolgenden Bildwechselimpuls das Tonwiedergabegerät in die Funktion Wiedergabe umgeschaltet und der Speicher gelöscht und speicherbereit gemacht wird.
  20. 20. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einspeicherung eines Dauerbefehls während des Repetierbetriebs durch den für die Funktion Dauerrepetieren gesetzten Speicher und den nächstfolgenden Bildwechselimpuls die Funktion des Tonwiedergabegerätes auf Wiedergabe umgeschaltet wird und die Funktion Dauerrepetieren ausgeführt wird.
  21. 21. Verfahren nach einem der Ansprüche 10, 11 und 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß durch Eingabe eines Repetier- bzw.
    Wiedergabebefehls die eingespeicherte Funktion Wiedergabe bzw. Repetieren gelöscht wird.
  22. 22. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß beim Durchführen der Gerätefunktion Repetieren durch äußere Eingabe eines Repetier- bzw. Wiedergabebefehls der für die Funktion Dauerrepetieren gesetzte Speicher gelöscht wird, wobei im Falle eines Wiedergabebefehls der Speicher für die Funktion Wiedergabe gesetzt wird und durch den nächstfolgenden Bildwechselimpuls die Funktion des Tonwiedergabegerätes von Repetierbetrieb auf Wiedergabebetrieb umgeschaltet wird.
  23. 23. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Durchführung der Funktion Wiedergabe durch einen von außen eingegebenen Wiedergabe- bzw. Repetierbefehl der für die Funktion Dauerrepetieren gesetzte Speicher gelöscht wird, wobei im Falle der Eingabe des Repetierbefehls der Speicher für die Funktion Repetieren gesetzt wird und durch den nächstfolgenden Bildwechselimpuls die Funktion des Tonwiedergabegerätes von Wiedergabebetrieb auf Repetierbetrieb umgeschaltet wird.
  24. 24. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß während und nach dem Bildwechsel das Tonwiedergabegerät zur Erzielung einer Bildwechselpause in die Funktion Pause gesteuert wird.
  25. 25. Schaltungsanordnung zur synchronen Wiedergabe von Bild und Ton von einem Bildträger und einem Tonaufzeichnungsträger mit Hilfe eines Tonwiedergabegerätes, insbesondere Magnetbandgerätes und eines Bildwiedergabegerätes, insbesondere Diaprojektors, bei dem zur Bild- und Tonwiedergabe auf dem Tonträger aufgezeichnete Tonabschnitte auieinanderfolgend oder in Wiederholung wiedergegeben werden und dabei der Bildwechsel zwischen den den Tonabschnitten zugeordneten Bildern durch auf dem Tonaufzeichnungsträger aufgezeichnete Bildwechselimpulse gesteuert wird, wobei zur Wiederholung eines oder mehrerer Bilder und/oder Tonabschnitte die Laufrichtung des Tonaufzelchnungsträgers durch ein von außen, insbesondere durch Tastenbetätigung abgegebenes Befehlssignal umgekehrt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung des Bildwechsels und des Tonwiedergabegerätes zwei Steuerschaltungen vorgesehen sind, von denen die eine Steuerschaltung (Fig. 2) den Bildwechsel und die Steuerung der Funktionen des Tonwiedergabegeräts in Abhängigkeit von den Bildwechselimpulsen und ggf. von der voreingestellten Mindestbildwiedergabezeit steuert und die andere Steuerschaltung (Fig. 3A,B) in Abhängigkeit von Signalen, welche von manuell betätigbaren Tasten ausgelöst werden, und den Bildwechselimpulsen die Bildwechsele inr ichtung und das T onw iedergabegerät ansteuert.
  26. 26. Schaltungsanordnung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Steuerschaltungen eine Prioritätseinrichtung (15 bzw. 18) aufweist, durch die gewährleistet ist, daß nur eine der beiden Steuerschaltungen in Betrieb ist.
  27. 27. Schaltungsanordnung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Prioritätseinrichtungen eine Kippstufe (16 bzw. 20) aufweist, die jeweils einen mit dem Ausgang der jeweils anderen Prioritätsschaltung verbundenen Eingang besitzt, derart, daß beim Ankommen eines Low-Pegels an den Eingang der Kippstufe die zugehörige P rior it ätse inrichtung auf Eigenpriorität geschaltet werden kann.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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