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DE3446029A1 - Audio(tonband)- und/oder videogeraet, insbesondere automatischer anrufbeantworter - Google Patents

Audio(tonband)- und/oder videogeraet, insbesondere automatischer anrufbeantworter

Info

Publication number
DE3446029A1
DE3446029A1 DE19843446029 DE3446029A DE3446029A1 DE 3446029 A1 DE3446029 A1 DE 3446029A1 DE 19843446029 DE19843446029 DE 19843446029 DE 3446029 A DE3446029 A DE 3446029A DE 3446029 A1 DE3446029 A1 DE 3446029A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
devices
output
answering machine
magnetic
magnetic tape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19843446029
Other languages
English (en)
Inventor
Hashimoto Tokio/Tokyo Kazuo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hashimoto Corp
Original Assignee
Hashimoto Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hashimoto Corp filed Critical Hashimoto Corp
Publication of DE3446029A1 publication Critical patent/DE3446029A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/64Automatic arrangements for answering calls; Automatic arrangements for recording messages for absent subscribers; Arrangements for recording conversations
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/10Manually-operated control; Solenoid-operated control
    • G11B15/103Manually-operated control; Solenoid-operated control electrically operated
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B31/00Arrangements for the associated working of recording or reproducing apparatus with related apparatus
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/64Automatic arrangements for answering calls; Automatic arrangements for recording messages for absent subscribers; Arrangements for recording conversations
    • H04M1/65Recording arrangements for recording a message from the calling party

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  • Signal Processing (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)
  • Indexing, Searching, Synchronizing, And The Amount Of Synchronization Travel Of Record Carriers (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

HOEGER, STELL-RECHT '&" PÄRTNER
PATENTANWÄLTE UHLANDSTRASSE 14 c · D 70OO STUTTGART t
A 46 4 28 b Anmelder: Hashimoto Corporation
k - 176 No. 28-2 Komazawa 2-chome
14. Dezember 1984 Setagaya-ku
Tokyo / Japan
Audio(Tonband)- und/oder Videogerät, insbesondere automatischer Anrufbeantworter
Die Erfindung betrifft ein Audio (.Tonband) - und/oder Videogerät und befasst sich speziell mit einem automatischen Anrufbeantworter sowie mit einem Verfahren zum Betreiben desselben.. Der erfindungsgemäße Anrufbeantworter kann eingehende Anrufe automatisch beantworten und eine Nachricht eines anrufenden Teilnehmers aufzeichnen. Im weiteren Sinne befasst sich die Erfindung aber auch ganz allgemein mit einem Audio(Tonband)- und/oder Videogerät.
Konventionelle automatische Anrufbeantworter besitzen ein erstes Tonband für abgehende Nachrichten und ein zweites Tonband für ankommende Nachrichten. Bei einem typischen Anrufbeantworter wird eine abgehende Nachricht von einem Ausgangstonband an einen Anrufer übermittelt, wenn von diesem ein Anruf empfangen wird,und anschließend wird die ankommende Nachricht auf dem Eingangstonband aufgezeichnet. Auf diese Weise werden das Eingangstonband und das Ausgangstonband abwechselnd benutzt, was
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letztlich zu einer komplizierten Folge von Tastenbeta.tigu.ngen führt. Wenn ein Benutzer einen solchen Anrufbeantworter benutzt, kann er Bedienungsschwierigkeiten haben, welche die Nutzung aller Möglichkeiten des Geräts verhindern bzw. erschweren. Typische konventionelle Anrufbeantworter werden in der Detailbeschreibung detailliert erläutert. An dieser Stelle soll der Hinweis genügen, daß sie im allgemeinen vier oder mehr Bedienung selemente bzw. Tasten und/oder Drehschalter benötigen, die ihre Bedienung durch einen ungeübten Benutzer ers chwe r en.
Ausgehend vom Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Audio(tonband)- und/ oder Videogerät; inbesondere einen automatischen Anrufbeantworter, anzugeben, der einerseits leichter zu bedienen ist und bei dem andererseits die Gefahr von Defekten der Schalteinrichtungen verringert ist.
Diese Aufgabe wird, was das Gerät selbst anbelangt, durch Geräte mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 bzw. des Patentanspruchs 7 gelöst.
Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Verfahren zum Betreiben eines Geräts der vorstehend angegebenen Art anzugeben, welches die Bedienung des Geräts durch den Benutzer erleichtert. Hinsichtlich des Verfahrens wird die gestellte Aufgabe durch das Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs gelöst.
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Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht dabei darin/ daß es als biotechnologisches Verfahren betrachtet werden kann und keinen komplizierten Betätigungsmechanismus benötigt. Dabei kann der automatische Anrufbeantworter gemäß der Erfindung unabhängig davon betrieben werden, welche Art von Ausgabe- und Empfangsspeichereinrichtungen verwendet wird, beispielsweise können die Speichereinrichtungen Magnetbänder mit .zwei Enden oder Magnetbänder in Form einer endlosen Schleife sein. Dabei kann ein Ausgabemagnetband unabhängig von dem Eingabemagnetband sein. Eine Alternative besteht darin, ein einziges, mehrschichtiges Kassettenmagnetband zu verwenden, welches dazu verwendet werden kann,, sowohl ankommende Nachrichten als auch abgehende Nachrichten zu speichern. Weiterhin können auch Festspeichereinrichtungen in Verbindung mit Sprachsyntheseeinrichtungen eingerichtet werden, wie sie beispielsweise unter der Kurzbezeichnung ADPCM eingesetzt werden. Der erfindungsgemäße automatische Anrufbeantworter hat verschiedene zukünftige Anwendungsmöglichkeiten· Auf jeden Fall ist das Arbeiten mit diesem Anrufbeantworter vereinfacht und standardisiert, so daß sich große praktische Vorteile ergeben.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird außerdem ein Audio- und/oder Videogerät geschaffen, welches Antriebseinrichtungen für ein Medium umfasst, auf dem Audio- und/oder Videosignale aufgezeichnet werden können, wobei ein einziges, von Hand betätigbares Betätigungs-
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element für den Antrieb vorgesehen ist/ mit dessen Hilfe das Gerät in folgende Betriebsarten gebracht werden kann: Abspielen, Rücklauf, schneller Vorwärtslauf. Die Auswahl der jeweiligen Betriebsart hängt davon ab, wie oft das Betätigungselement nacheinander betätigt wird, wob'ei Einrichtungen vorgesehen sind, die auf die Häufigkeit der Betätigungen des Betätigungselements ansprechen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, nacheinander die verschiedenen Betriebsarten herbeizuführen, um auf diese Weise die gewünschte Antriebsbedingung für jede der genannten Betriebsarten herbeizuführen.
Bevorzugte und/oder nach Wunsch zu realisierende Merk- ■ male eines solchen Audio- und/oder Videogeräts gemäß der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 10 bis 14. Die Ausgestaltung gemäß dem dritten Aspekt der Erfindung kann auch bei einem Anrufbeantworter verwirklicht werden, ist jedoch ganz allgemein bei jeder Art von Audio- und/ oder Videogerät einsetzbar, beispielsweise bei einem Audio- und/oder Video-Kassettenrecorder und/oder Plattenspieler sowie bei einem Tonbandgerät.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachstehend anhand von Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1A schematische GehäusedarStellungen mit und 1B dem typischen Schalterfeld für automatische Anrufbeantworter;
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Fig. 2 eine schematische Gehäusedarstellung mit einem Schalterfeld für einen Anrufbeantworter gemäß der Erfindung;
Fig. 3A ein Schaltbild des Hauptteils des Anruf- und 3B beantworters gemäß Fig. 2 und
Fig. 4A, Flußdiagramme zur Erläuterung der Funktion 4B, 5A und der Schaltung gemäß Fig. 3.
Im einzelnen zeigen Fig. 1A und 1B typische Anrufbeantworter, bei denen das Tastenfeld..vier oder mehr Tasten bzw. Bedienungsknöpfe umfasst, nämlich eine Aufzeichnungsta.ste, die betätigt .wird, um eine später auszusendende Nachricht auf einem Ausgangs-Magnetband aufzuzeichnen, eine Abspieltaste zum Abspielen des Ausgangsmagnetbandes, eine Rücklauftaste zum Zurückspulen des Ausgangsmagnetbandes und eine Vorlauftaste für einen schnellen Vorlauf des Ausgangsraagnetbandes. Weiterhin sind mindestens zwei weitere Funktionstasten ("Aufzeichnen" und "Abspielen") erforderlich/ wenn als Ausgangsmagnetband eine endlose Bandschleife verwendet wird. Anstelle einer endlosen Bandschleife wird .in einigen Fällen auch eine Bandkassette mit offener Spule (Open-Wheel-Kassette) verwendet, Zur Betätigung dieses Magnetbands werden mindestens vier oder fünf Tasten benötigt, nämlich eine Aufzeichnungsoder Abspieltaste, eine Stoptaste, eine Rücklauftaste und eine Vorlauftaste. Zusätzlich werden mindestens
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ein oder zwei Drehschalter oder Drucktasten benötigt, um das Gerät auf automatischen Betrieb zu schalten, d.h. auf die Betriebsart, in der Anrufe automatisch beantwortet und die Mitteilung des Anrufenden- automatisch aufgezeichnet wird.
Ein automatischer Anrufbeantworter gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besitzt gemäß Fig. der Zeichnung ein Tastenfeld mit nur drei Tasten 1, 2 und 3, wobei die Taste 1 (gegebenenfalls können statt der Tasten auch Schalter verwendet werden) der Betätigung eines Ausgangsmagnetbandes (T-1 = nicht dargestellt) dient, wobei die Taste 2 der Einschaltung des automati~ sehen Betriebes dient und wobei die Taste 3 der Betätigung eines Eingangsmagnetbandes (T-2 = nicht dargestellt) dient, welches der Aufzeichnung ankommender Nachrichten dient. Die Tasten 1, 2, 3 sind mit Datenbus-Anschlüssen DBO, DB1 und DB2 eines Mikroprozessors 13 - dieser wird nachstehend als CPU bezeichnet -, dem die Schaltersignale über Puffer G-1, G-2 und G-3 zugeführt werden, verbunden. Beim Ausführungsbeispiel ist die CPU 13 ein Mikroprozessor des Typs 8048. Die Tasten 1, 2 und 3 sind ferner mit einemlnterrupt-Anschluß INT der CPU 13 über ein NOR-Gatter G-4 mit drei Eingängen verbunden. Wenn ein oder zwei Tasten, gedrückt werden (dies wird weiter unten näher erläutert) wird am Inter-
(häufig auch als Interrupt-Nachfrage bezeichnet) rupt-Anscnluß. INT eine Interrupt-Anforderung/erzeugt, und die CPU 13 stellt das Drücken einer oder zweiter Tasten in Abhängigkeit von den TasteneingangsSignalen der betreffenden Tasten fest, die an den entsprechenden
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Anschlüssen DBO bis DB2 empfangen werden, wobei das Erfassen der Tastensignale gemäß einem in der CPU 13 gespeicherten Programm erfolgt. Mit den Ausgangsanschlüssen (ports) P20 bis P26 der CPU 13 sind über Puffer G-6 bis G-12 Magnetschalter verbunden, nämlich ein .Schalter FWD.SD1 zum Schalten der Laufrichtung des Ausgangsmagnetbandes T-1 auf Vorwärtslauf (auf Normalrichtung) , ein · ■ Schalter RW.SD1 zum Schalten der Laufrichtung des Ausgangsmagnetbandes T-1 auf Rückwärtslauf, ein Schalter FWD.SD2 zum.Schalten der Laufrichtung des Eingangsmagnetbandes T~2 auf Vorwärtslauf, ein Schalter RW.SD2 zum Schalten der Laufrichtung des Eingangsmagnetbandes T-2 auf Rückwärtslauf. Außerdem sind ein Motor M1 zum Antreiben des Ausgangsmagnetbandes T-1, ein Motor M2 zum Antreiben des Eingangsmagnetbandes T-2 und ein Erfassungsrelais Y-1 (engaging relay) angeschlossen.
Mit dem Ausgangsanschluß P10 ist eine Leuchtdiode 10 verbunden/ die beim Drücken der Taste 2 aufleuchtet. Mit dem Ausgang P11. ist eine Leuchtdiode 11 verbunden, die eingeschaltet wird, wenn das Ausgangsmagnetband T-1 nach dem Drücken der Taste 2 auf die Startposition für die auszusendende Nachricht.gebracht ist, wodurch angezeigt, wird, daß der Anrufbeantworter auf Wartebetrieb geschaltet ist.
Leuchtdioden zur Anzeige des Betriebszustandes, nämlich Aufnahme, Abspielen, Rückspulen, Vorlauf, für das Ausgang smagnetband T-1 und das Eingangsmagnetband T-2 sind
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ebenfalls mit den Datenbusanschlüssen DBO bis DB7 (teilweise weggelassen) verbunden, jedoch in Fig. 3 nicht dargestellt.
Die Bezugszeichen RPH-1 und EH-1 bezeichnen einen Aufzeichnung s/Abspiel-Kopf und. einen Löschkopf für das Ausgangsmagnetband T-1 .. Die Bezugszeichen RPH-2 und EH-2 bezeichnen.einen Aufzeichnungs/Abspiel-Kopf bzw. einen Löschkopf für das Eingangsmagnetband T-2. Die Magnetköpfe RPH-1 und RPH-2 und die Löschköpfe EH-1 und EH-2 sind mit einem Schalterkreis 7 verbunden. Der Schalterkreis 7 umfasst eine Analogschaltung und ein Relais. Wenn ein Anschluß 1/2 des Schalterkreises 7 auf den Pegel H (logische "1") gesetzt ist, werden die Köpfe des Ausgangsmagnetbandes T-1 ausgewählt. Wenn dieser Anschluß dagegen auf. den Pegel L (logische "0") gesetzt ist, werden die Köpfe des Eingangsmagnetbandes T-2 ausgewählt. Außerdem wird dann, wenn an einem Anschluß R/P der Pegel H steht, in. Abhängigkeit vom logischen Zustand am Anschluß 1/2 der Aufzeichnungs/Abspielkopf RPH-1 bzw. der Kopf RPH-2 auf den Betriebszustand "Aufzeichnen" gesetzt. Wenn jedoch am Anschluß R/P der Pegel L steht, wird der betreffende Kopf auf den Zustand "Abspielen" geschaltet. Die Bezugszeichen.8 und 9 bezeichnen einen Vorverstärker bzw. einen Hauptverstärker. Das Bezugszeichen SP bezeichnet einen Lautsprecher. Die Bezugszeichen G-13, G-14 und G-15 bezeichnen Analogschalter. Bei jedem der Analogschalter G-13, G-14 und G-^15 werden Anschlüsse a und b leitend gesteuert, wenn ein Steueranschluß c
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auf den Pegel H gesetzt wird. Das Bezugszeichen MIC bezeichnet ein Mikrofon. Wenn das Mikrofon MIC aus dem Mikrofonstecker (nicht dargestellt) herausgezogen wird, dann wird ein Mikrofonschalter MICSW auf die untere Position in Fig. 3 geschaltet,und das Datenbusterminal DB3 wird auf den Pegel H gesetzt. Wenn der Benutzer bei diesem Betriebszustand gleichzeitig die Tasten 2 und 3 drückt, wird - wie weiter unten noch näher erläutert ein Gespräch über die Telefonleitungen L1 und L2 aufgezeichnet. Wenn dagegen das Mikrofon MIC eingesteckt ist, wird das Signal vom Mikrofon MIC aufgezeichnet. Das Bezugszeichen 4 bezeichnet einen Klingelkreis zum Erfassen eines ankommenden Rufes. Das Bezugszeichen 5 bezeichnet einen Startpunkt-Detektor zum Erfassen des Start- oder Anfangspunktes des Ausgangsmagnetbandes T-1. Das Bezugsz-eichen 6 bezeichnet einen Startpunkt-Detektor zum Erfassen eines Startpunkts des Eingangsmagnetbandes T-2. .Der Klingelkreis 4 und die Startpunkt-Detektoren 5/6 sind über ein ODER-Gatter G-5 mit drei Eingängen mit. einem Anschluß TEST1 der CPÜ 13 verbunden.
Der automatische Anrufbeantworter ist in der vorstehend beschriebenen .Weise aufgebaut, und seine Funktion wird nachstehend anhand der Flußdiagramme gemäß Fig. 4A, 4B, 5A und 5B erläutert.
Wenn der Benutzer gleichzeitig die Tasten 1 und 2 drückt, um eine auszusendende Nachricht auf das Ausgangsmagnetband T-1 (nicht dargestellt) aufzuz-eichnen, welches zwei
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Enden hat, gehen die Anschlüsse a und b des ODER-Gatters G-4 auf den Pegel H, und ein Ausgang d desselben geht auf den Pegel L, wie dies aus Fig. 3 deutlich wird. Eine Interrupt-Anforderung wird an den Interrupt-Anschluß INT der CPU 13 gelegt. Das Programm der CPU 13 rückt von Schritt 0 nach Schritt 1 vor, wobei sich eine Verzögerungszeit von 0,2 Sekunden ergibt. Diese Verzögerungszeit dient zur Kompensation einer zeitlichen Verzögerung beim gleichzeitigen Drücken der Tasten 1 und 2 durch den Benutzer und zur Unterdrückung des Kontaktprellens. Wenn eine der Tasten freigegeben wird, ehe die Verzögerungszeit verstrichen.ist, dann wird der Aufzeichnungs-Betrieb "ungültig". Die CPU 13 empfängt Daten von den Datenbusanschlüssen.DBO, DB1 und DB3. Die CPU 13 prüft dann bei Schritt 3, ob die drei niedrigsten
Bits der empfangenen Daten auf "011" gesetzt sind. Da die Tasten 1 und 2 gleichzeitig gedruckt werden, ergeben sich an den Anschlüssen DB2, DB1 und DBO eine "0", eine "1" und eine "1". Somit wird zum Schritt 4 des Programms vorgerückt, und eine Flagge Fi (auf die nachher noch eingegangen wird) wird auf "0" gelöscht. Ein Register R6 (welches später noch beschrieben wird) wird beim Schritt 5 gelöscht. Außerdem wird das Eingangsmagnetband T-2, wenn es läuft, gemäß Schritt 6 gestopt. Mit der Schrittfolge 4 bis 6 wird also automatisch das Laufen des Eingangsmagnetbandes T-2 gestopt, wenn das Ausgangsmagnetband T-1 angetrieben werden soll, ohne daß der Stop des laufenden Eingangsmagnetbandes T-2 besonders vorgegeben wird. Bei Schritt 7 wird eine Flagge FO auf "1" gesetzt.
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Dies dient der Kontrolle des Programmablaufs, derart, daß.das Ausgangsmagnetband. T-1 gestopt wird, wenn die Taste 1 gedrückt wird, nachdem die auszusendende Nachricht auf dem Ausgangsmagnetband Τ—.1 aufgezeichnet ist. Gemäß Schritt 8 wird das Ausgangsmagnetband. T-1 zurückgespult. Die Einrichtungen zum Rückspulen des Ausgangsmagnetbandes T-1 sind bekannt und wurden daher nicht detailliert in das Flußdiagramm aufgenommen. Die vorstehend erwähnten Einrichtungen sollen nachstehend jedoch kurz unter Bezugnahme auf Fig. 3 beschrieben werden, Wenn der .Ausgangsanschluß P20 auf "1" gesetzt wird, um den Magnetschalter FWD.SD1 zu.erregen und wenn der Ausgangsanschluß P22 auf. "1" gesetzt wird/ um den Motor M anzutreiben,, wird das Ausgangsmagnetband T-1 zum Vorwärtslauf angetrieben. Gleichzeitig wird der Ausgangsanschluß P13 auf "1" gesetzt, um die Köpfe RPH-1 und EH-1 für das Ausgangsmagnetband T-1 über den Schalterkreis 7 zu.speisen, und der Ausgangsanschluß PI2 wird auf "1" gesetzt, um den Kopf RPH-1 auf die Betriebsart "Aufzeichnen" zu setzen. Außerdem wird der Ausgangsanschluß P16 auf "1" gesetzt, um den Analogschalter G-15 einzuschalten, so daß das Mikrofon MIC gespeist wird. Weiterhin wird der Ausgangsanschluß P1.7 auf "1" gesetzt, um den Hauptverstärker 9 abzuschalten und ein Rückkopplungspfeifen zu verhindern. Auf diese Weise wird das Ausgangssignal des Mikrofons MIC auf das Ausgangsmagnetband T-I aufgezeichnet.
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Zum Stoppen des zur Signalaufzeichnung angetriebenen Ausgangsmagnetbandes T-1 drückt der Benutzer erneut die Taste 1, wodurch der CPU 13 über das NOR-Gatter G-4 eine Interrupt-Anfrage zugeführt wird. Das Programm rückt vom Schritt 0 zum. Schritt 3 vor, wobei die Schritte 1 und 2 übersprungen werden. Da nur die Taste 1 gedrückt wird, haben die Daten der Datenbusanschlüsse DB2 bis DBO. den Wert "001" und sind damit von dem geforderten Wert "011" verschieden. Damit springt das Programm zum Schritt 9. Die CPU 13 prüft dann gemäß Schritt 9, ob die Daten den Wert "001" haben. Falls "ja", folgt auf den Schritt 9 der Schritt 10. Die Schritte 10 bis 12 haben dieselbe Folge wie die Schritte 4 bis 6. Im einzelnen wird das Eingangsmagnetband T-2 automatisch gestopt, wenn die Taste 1 gedrückt wird, während das Eingangsmagnetband. T-2 läuft. Die CPU 13 prüft dann in Schritt .13, ob die Flagge FO auf " 1" gesetzt wird. Da die Flagge FO bereits in Schritt 7 auf "1" gesetzt wird, rückt das Programm von Schritt 13 nach Schritt 14 vor. Gemäß Schritt 14 .wird die Flagge FO gelöscht bzw. auf "0" zurückgesetzt. Diese Maßnahme ist zum Starten des Ausgangsmagnetbandes T-1 beim Drücken der Taste 1 erforderlich. Das Ausgangsmagnetband T-1 wird dann in Schritt 15 gestopt.
Zum Abspielen des Ausgangsmagnetbandes T-1 nach Beendigung einer Aufzeichnung mu.ß das Ausgangsmagnetband T-1 zurückgespult werden. Nachstehend wird der Rückspulvorgang beschrieben. Zum Zurückspulen des Ausgangsmagnet-
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bandes T-1 drückt der Benutzer die Taste 1 zweimal. Wenn der Benutzer die Taste 1 einmal drückt, rückt das Programm über die Schritte 0, 1, 3, 9, 10, 11 und 12 zum Schritt 13 vor. Da die Flagge FO im Schritt 14 gelöscht wurde, geht das Programm dann mit Schritt 16 weiter. Gemäß Schritt 16. wird ein 1 s-Zeitg.eber gestartet. Ein Register, nämlich das Register R7 der CPU 13 wird gemäß Schritt 17 um 1 weitergeschaltet. Bei dem Anfangs-Unterprogramm wird das Register R7 auf "00" gelöscht, wenn die Energieversorgung für den Anrufbeantworter eingeschaltet wird. Das Register R7 wird folglich gemäß Schritt 17 auf 1 (Dezimalwert) gesetzt. Die CPU 13 prüft dann gemäß Schritt 18, ob 1 s verstrichen ist. Gemäß Schritt 17 wird das Register. R7 erneut um. 1 fortgeschaltet und hat nunmehr den Zählerstand 2 (Dezimalwert). Wenn die CPU 13 bei Schritt 18 feststellt, daß 1 s verstrichen ist, rückt das Programm von Schritt 19 zu Schritt 23 vor. Gemäß Schritt 23 prüft die CPU 13, ob der Zählerstand des Registers R7 auf 2 gesetzt ist. Wenn "ja", rückt das Programm vom Schritt 23 zum Schritt 24 vor. Gemäß Schritt 24 wird die Flagge FO auf "1" gesetzt. Dieser Vorgang wird durchgeführt, um das Ausgangsmagnetband T-1 zu stopen, wie dies nachstehend noch beschrieben wird. Die CPU 13 löscht das Register R7 in Schritt 25. Dieser Löschvorgang wird aus dem gleichen Grund wie in Schritt 5 durchgeführt. Gemäß Schritt 26 wird das Ausgangsmagnetband T-1 zurückgespult. Der Ablauf des Zurückspulens ist dem Fachmann bekannt, weshalb auf eine detaillierte Darstellung im Flußdiagramm verzichtet
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wird. In der Praxis wird das Ausgangsmagnetband T-1 jedoch bis zu seinem Startpunkt zurückgespult. Wenn der Startpunkt von dem betreffenden Startpunktdetektor erfasst wird und gemäß dem Programm am Anschluß TEST 1 der CPU 13 ansteht, wird das Ausgangsmagnetband T-1 automatisch gestopt. Dabei ist zu beachten, daß der Rückspulbetrieb unterbrochen werden kann, wenn die Taste 1 einmal gedrückt wird.
Zum Abspielen der aufgezeichneten Nachricht vom Ausgangsmagnetband. T- 1 , welches zu seinem Startpunkt zurückgespult ist,und zum Prüfen der aufgezeichneten Nachricht drückt der Benutzer die Taste 1 einmal. Hierdurch wird ein Interrupt-Anforderungssignal an die CPU 13 angelegt, so daß das Programm über die Schritte 0, 1, 2, 3 und 9 bis 18 zum Schritt 19 vorrückt. In diesem Fall wird der Zählerstand des Registers R 7 auf den Dezimalwert eingestellt, da die Taste 1 nur einmal gedrückt wird. Das Programm rückt dann zum Schritt 20 vor, gemäß welchem die Flagge FO auf "1" gesetzt wird. Das Register R7 wird gemäß Schritt 21 gelöscht. Das Ausgangsmagnetband wird dann gemäß Schritt 22 abgespielt.
Für einen schnellen Vorlauf des Ausgangsmagnetbandes T-1 wird dieses in der oben beschriebenen Weise angehalten, dann drückt der Benutzer die Taste 1 dreimal. Wie aus der vorstehenden Beschreibung deutlich wird, wird das Register R7 dadurch auf den Dezimalwert 3
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gesetzt,und das Programm rückt vom Schritt 23 über die Schritte 27 und 28 zum Schritt 29 vor, gemäß welchem ein schneller Vorlauf des Ausgangsmagnetbandes T-1 eingeleitet wird.
Nachstehend wird die Steuerung des Eingangsmagnetbandes T-2 beschrieben. Dabei werden entsprechende Vorgänge wie bei der Steuerung des Ausgangsmagnetbandes T-1 nur verkürzt angedeutet oder einfach weggelassen. Zum Aufzeichnen einer Nachricht auf das Eingangsmagnetband T-2 drückt der Benutzer gleichzeitig die Taste 2 (Automatik) und die Taste 3. Hierdurch werden die Datenbusanschlüsse DB2, DB1 und DBO auf "1", "1" und "0" gesetzt. Die Datenfolge "110" wird von der CPU 13 erfasst, so daß das Programm über die Schritte 0, 1, 2, 3, 9 und 30 mit dem Schritt 32 (Fig. 5) fortgesetzt wird. Gemäß Schritt
32 wird die Flagge FO gelöscht. Die CPU 13 löscht dann im Schritt 33 das Register R7 und stopt das Ausgangsmagnetband T-I beim Schritt 34. Die Schrittfolge 32,
33 und 34 ist dieselbe wie die Schrittfolge 4, 5, 6 und dient zum Verhindern einer Fehlfunktion, wenn das Eingangsmagnetband T-2 betätigt wird, während das Ausgangsmagnetband T-1 läuft. Die CPU 13 prüft in Schritt 35, ob die Daten von den Datenbusanschlüssen DB2 bis DBO der Folge "110" entsprechen. Falls "ja", wird mit Schritt 36 die Flagge F1 auf "1" gesetzt. Dieser Vorgang hat dieselbe Wirkung wie bei der Flagge FO. Die CPU 13 prüft in. Schritt 37, ob der Datenbusanschluß DB3 auf H gesetzt ist (logische "1") oder auf L
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(logische "0"). Wenn das Mikrofon MIC eingesteckt ist und wenn der mit dem Mikrofon MIC gekoppelte Mikrofonschalter MICSW in die in Fig. 1 gezeigte Position gesetzt ist, geht das Programm mit Schritt 38 weiter. Bei Schritt 38 wird das Signal vom Mikrofon MIC auf das Eingangsmagnetband T-2 aufgezeichnet. Wenn das Mikrofon MIC jedoch herausgezogen ist, geht das Programm mit Schritt 39 weiter, so daß die von einem Anrufer über die Telefonleitungen eintreffende Nachricht aufgezeichnet wird, wenn der Analogschalter G-14 eingeschaltet ist.
Wenn der Benutzer das Eingangsmagnetband T-2 abspielen will, drückt er die Taste 3 einmal. Wenn der Benutzer das Eingangsmagnetband T-2 zurückspulen will, drückt er die Taste 3 zweimal. Wenn der Benutzer das Eingangsmagnetband T-2 schnell vorwärtsspulen möchte, drückt er die Taste 3 dreimal. Das Flußdiagramm der vorstehend beschriebenen Vorgänge ist in Fig. 5 gezeigt und entspricht im wesentlichen demjenigen für das Ausgangsmagnetband T-1, mit dem Unterschied, daß anstelle der Flagge FO und des Registers R7 die Flagge F1 und das Register R6 verwendet werden.
Zum Einstellen des Geräts auf die automatische Anrufbeantwortung und Aufzeichnung drückt der Benutzer die Taste 2 (Automatik). Das Programm rückt dabei über die Schritte 0, 1, 2, 3 und 9 zum Schritt 30 vor. Da die Daten von den Tasten mit der Datenfolge "010"
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übereinstimmen, rückt das Programm zum Schritt 31 vor, und das Gerät befindet sich somit in Übereinstimmung mit dem Programm im Wartezustand. Bei diesem Wartezustand ist die Leuchtdiode 10 eingeschaltet, die Startposition des Ausgangsmagnetbandes erfasst und das Ausgangsmagnetband T-1 gestopt. Sobald diese Bedingungen überprüft sind, wird die Leuchtdiode 11 eingeschaltet und aktiviert den Anschluß Test 1 der CPU 13 und wartet nunmehr auf das Eintreffen eines Klingelzeichens.
Zum Herbeiführen des Wartezustands des Geräts drückt der Benutzer lediglich die Taste 2. Dies liegt daran, daß die CPU 13 beim Einschalten des Geräts zurückgesetzt wird und daß das Programm mit der Adresse 000 startet und zum Schritt 31 springt, wodurch das Gerät in den Wartezustand gelangt. Dabei ist zu beachten, daß dann, wenn die Erfassung der Startposition des Ausgangsmagnetbandes T-1 noch nicht abgeschlossen ist, ein vorgegebenes (Unter-)Programm durchgeführt wird, um diesen Erfassungsvorgang abzuschließen, woraufhin dann das Gerät in den Wartezustand gebracht wird.
Die Schritte 41 bis 45 in Fig. 5 betreffen eine Schrittfolge zum Löschen der Flaggen FO und F1 und der Register R6 und R7, damit eine Fehlfunktion verhindert wird, wenn die Tasten 1 und 2 oder die Tasten 1 bis 3 gleichzeitig gedrückt werden und wenn dadurch das Ausgangsmagnetband T-1 und das Eingangsmagnetband T-2 gestopt werden.
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Beim betrachteten Ausführungsbeispiel wird als Ausgangsmagnetband T-1 ein Band mit zwei Enden verwendet. Wenn jedoch mit einer endlosen Bandschleife als Ausgangsmagnetband T-1 gearbeitet wird, dann müssen die Operationen "Rücklauf" und "schneller Vorlauf" nicht durchgeführt werden. In diesem Fall können die Schritte 24 bis 29 entfallen. In entsprechender Weise können die Funktionen "Rücklauf" und "schneller Vorlauf" dann entfallen, wenn als Speicher für einlaufende und ausgehende Nachrichten Festspeicher, wie z.B. ein RAM1 und Einrichtungen zur synthetischen Spracherzeugung vorgesehen sind. Die verschiedenen Schritte können durchgeführt werden, während der Benutzer das Band beobachtet. Wenn jedoch Leuchtdioden verwendet werden, um den Betriebszustand für jeden Schritt anzuzeigen, kann eine exaktere Arbeitsweise erreicht werden.
Beim betrachteten Ausführungsbeispiel wird die Taste "Aufzeichnen" auch als Taste für den automatischen Betrieb für die automatische Aufzeichnung abgehender Nachrichten benutzt. Zusätzlich zu der Taste 2 kann aber auch eine spezielle Aufzeichnungstaste vorgesehen werden. In diesem Fall muß die Sondertaste so angebracht werden, daß sie für Dritte und Kinder nicht erreichbar ist oder unter einer speziellen Abdeckung. Im einzelnen wird eine solche Extra-Taste mit dem Datenbusanschluß DB4 (Fig. 3) verbunden (die Datenbusanschlüsse DB4 bis DB7 des 8048-Mikroprozessors sind nicht dargestellt), wenn die Taste 1 und die Sonder-
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taste gleichzeitig gedrückt werden, wobei die Anschlüsse DBO und DB4 der CPU 13 gleichzeitig auf "1" gesetzt werden. Die Schrittfolge nach dem Schritt 4 des Flußdiagramms gemäß Fig. 4 wird durchgeführt. Wenn die Taste 3 für das Eingangsmagnetband T-2 und die Sondertaste gleichzeitig gedrückt werden, werden die Anschlüsse DB2 und DB4 der CPU 14 gleichzeitig auf "1" gesetzt, so daß die Schrittfolge nach Schritt 36 des Flußdiagramms gemäß Fig. 5 für die Aufzeichnung auf dem Eingangsmagnetband durchgeführt wird. Wenn lediglich die Taste 2 gedrückt wird und der Anschluß DB1 der CPU 13 auf "1" gesetzt wird, dann wird die Schrittfolge nach Schritt 31 in Fig. 4 zum Herbeiführen des Wartezustands in derselben Weise durchgeführt, wie dies weiter oben für die Herbeiführung des Wartezustands beschrieben wurde.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel wird ein Audio-CEonband)- und/oder Video-Gerät gemäß der Erfindung ausgebildet, wobei das Gerät als Kassettengerät oder Plattengerät ausgebildet sein kann. Bei diesem Ausführungsbeispiel besitzt das Gerät einen Antrieb zum Antreiben des Aufzeichnungsmediums,auf welches ein Audio- und/oder Video-Signal aufgezeichnet wird und ein einziges, von Hand betätigbares Betätigungselement zum Betätigen des Antriebs, beispielsweise eine Drucktaste, mit deren Hilfe das Gerät auf den Normalbetrieb geschaltet werden kann, sowie auf den Rücklaufbetrieb und auf einen schnellen Vorlauf, je nachdem, wie oft
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die einzige Taste nacheinander betätigt wird. Das Gerät umfasst in diesem Fall eine elektrische Schaltung, die darauf anspricht, wie oft das Betatigungselement (die Taste) nacheinander betätigt wird, woraufhin die entsprechende Antriebsbedingung für den Antriebsmechanismus zur Herbeiführung einer der vorstehend angegebenen Betriebsarten ausgewählt wird. Die elektrische Schaltung kann so ausgebildet sein, daß das Gerät auf normalen Abspielbetrieb geschaltet wird, wenn das Betätigungselement nur einmal betätigt wird, auf Rücklauf, wenn das Betätigungselement nacheinander zweimal (oder dreimal) innerhalb eines vorgegebenen Zeitintervalls betätigt wird,und auf schnellen Vorlauf, wenn das Betätigungselement nacheinander dreimal (oder zweimal) innerhalb eines vorgegebenen Zeitintervalls betätigt wird. Die elektrische Schaltung kann auch so ausgebildet sein, daß das Gerät bzw. der Antrieb stillgesetzt wird, wenn das Betätigungselement betätigt wird, während sich das Gerät in einer seiner drei Betriebsarten, nämlich Abspielen, Rücklauf oder schneller Vorlauf befindet. Das einzige von Hand betätigbare Betätigungselement für den Antrieb könnte die Funktion der Tasten 1 oder 3 der Schaltung gemäß Fig. 3 übernehmen, wobei die elektrische Schaltung des Geräts, beispielsweise gemäß den oben beschriebenen Schritten 46 bis 62 (Fig. 5), arbeiten könnte, die sich mit der Steuerung des Eingangsmagnetbandes des automatischen Anrufbeantworters befassen. Für den Fall, daß das Gerät ein Aufzeichnungsgerät, beispielsweise ein
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Kassettenrecorder ist, kann auch ein weiteres Betätigungselement bzw. eine Taste vorgesehen sein, welche, wenn sie entweder allein oder zusammen mit dem genannten Betätigungselement betätigt wird, das Gerät in die Betriebsart "Aufzeichnen" bringt. Das weitere Betätigungselement kann den Betriebsschalter bzw. die Taste 2 der Schaltung gemäß Fig. 3 ersetzen.

Claims (12)

HOEGER, STELLRECHT &'"PÄRTKlER 3 Λ Λ βQ29 PATENTANWÄLTE UHLANDSTRASSE 14 c · D 70OO STUTTGART 1 A 46 4 28 b Anmelder: Hashimoto Corporation k-176 No.28-2 Komazawa 2-chome 14. Dezember 1984 Setagaya-ku Tokyo / Japan Patentansprüche
1. Automatischer Anrufbeantworter, welcher mit einer Telefonleitung verbindbar ist, um beim Eintreffen eines Anrufs eine Schleifenschaltung zu bilden, um eine abgehende Nachricht von einer Ausgabespeichereinrichtung zu reproduzieren und diese abgehende Nachricht auf die Telefonleitung auszusenden und um anschließend eine von einem Anrufer eintreffende ankommende Nachricht in einer Eingabespeichereinrichtung zu speichern, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
Es sind drei Betätigungseinrichtungen, insbesondere Tasten (1,2,3) zur Auswahl der gewünschten Betriebsart des Anrufbeantworters vorgesehen; es sind Detektoreinrichtungen (13) zum Erfassen der selektiven Betätigung der Betätigungseinrichtungen und der Anzahl der Betätigungen jeder derselben und zum Erzeugen eines entsprechenden unterscheidungsfähigen Signals vorgesehen; es sind Einstelleinrichtungen vorgesehen, durch die der Anrufbeantworter in einen Wartezustand bringbar ist, in der er auf einen eintreffenden Außenruf wartet und diesen dann automatisch abwickelt;
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und es sind Schalteinrichtungen vorgesehen, um die Ausgabespeichereinrichtungen und die Empfangsspeichereinrichtungen selektiv auf Abspielen oder Aufzeichnen zu schalten.
2. Anrufbeantworter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß die Ausgabespeichereinrichtungen und die Empfangsspeichereinrichtungen ein Ausgangsmagnetband (T-1) bzw. ein Eingangsmagnetband (T-2) umfassen und daß die Schalteinrichtungen derart ausgebildet sind, daß sie das Ausgangsmagnetband (T-1) und das Eingangsmagnetband (T-2) in Abhängigkeit von dem unterscheidbaren Signal der Detektoreinrichtungen selektiv auf eine der folgenden Betriebsarten schalten: Vorwärtslauf, schneller Vorwärtslauf, Rücklauf, Stop.
3. Anrufbeantworter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabespeichereinrichtungen und die Empfangsspeichereinrichtungen eine Ausgangsmagnetplatte bzw. eine Eingangsmagnetplatte umfassen und daß die Schalteinrichtungen derart ausgebildet sindr daß sie die Magnetplatten in Abhängigkeit von den unterscheidbaren Signalen der Detektoreinrichtungen selektiv auf Vorwärtslauf und Stop schalten.
4. Anrufbeantworter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabespeichereinrichtungen und die Empfangsspeichereinrichtungen Einrichtungen zur Sprachsynthese umfassen.
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5. Anrufbeantworter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Betätigungseinrichtungen bzw. Tasten eine erste Einrichtung bzw. Taste (1) umfassen, durch deren manuelle Betätigung die Ausgabespeichereinrichtungen (T-1) antreibbar sind, sowie eine zweite Einrichtung, bzw. Taste (2), durch die der Anrufbeantworter in den Wartezustand für einen ankommenden Ruf bringbar ist, sowie ein drittes Element bzw. eine Taste (3), durch deren manuelle Betätigung das Eingangsmagnetband - (T-2) antreibbar ist, wobei die Schalteinrichtungen die magnetischen Ausgabespeichereinrichtungen (T-1) auf den Aufzeichnungs-Betrieb schalten, wenn die Detektoreinrichtungen (13) feststellen, daß die ersteaurid die zweite „Einrichtung bzw. die erste Taste (1) und die zweite Taste (2) gleichzeitig betätigt werden, wobei die Schalteinrichtungen die magnetischen Ausgabespeichereinrichtungen (T-1) auf Abspielbetrieb schalten,, wenn die Detektoreinrichtungen (13) feststellen, daß nur die erste Einrichtung bzw. die erste Taste (1) einmal betätigt wurde; wobei die Schalteinrichtungen die magnetischen Ausgabespeichereinrichtungen (T-1) dann, wenn die Detektoreinrichtungen (13.) feststellen, daß die erste Einrichtung bzw. die erste Taste (1) nacheinander zweimal betätigt wurde, auf die Betriebsart "schneller Vorlauf" oder "Rücklauf" schalten; wobei die Schalteinrichtungen die magnetischen Ausgabespeichereinrichtungen (T-1) dann,
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wenn die Detektoreinrichtungen (13) feststellen, daß.die erste Einrichtung bzw. Taste (1) nacheinander dreimal betätigt wurde, auf eine der Betriebsarten "Rücklauf" oder"schneller Vorlauf" schalten; wobei die Schalteinrichtungen die magnetischen Ausgabespeichereinrichtungen (T-1) stillsetzen, wenn die Detektoreinrichtungen (13) feststellen, daß die erste Einrichtung bzw. Taste betätigt wird, während die magnetischen Ausgabespeichereinrichtungen (T-1) angetrieben werden; wobei die Schalteinrichtungen diejenigen Einrichtungen betätigen, welche den Anrufbeantworter in den Wartez.ustand bringen, wenn die Detektoreinrichtungen (13) feststellen, daß die zweite Einrichtung bzw. Taste (2) einmal betätigt wurde; wobei die Sdhalteinrichtungen dafür sorgen, daß eine von einem Anrufer eingehende ankommende Nachricht durch die magnetischen Empfangsspeichereinrichtungen (T-2) aufgezeichnet wird, nachdem die auszugebende Nachricht durch die magnetischen Ausgabespeichereinrichtungen (T-1) auf die Telefonleitung ausgegeben wurde; wobei die Schalteinrichtungen die magnetischen Empfangsspeichereinrichtungen auf die Betriebsart "Aufzeichnen" schalten, wenn die Detektoreinrichtungen (13) feststellen, daß die zweite und dritte Einrichtung bzw. die zweite und dritte Taste (2,3) gleichzeitig betätigt werden, wobei die Schalteinrichtungen die magnetischen Empfangsspeichereinrichtungen (T-2) auf die Betriebsart "Abspielen" schalten, wenn die Detektorein-
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richtungen feststellen/ daß lediglich die dritte Einrichtung bzw. Taste (3) einmal. betätigt wurde; wobei die Schalteinrichtungen die magnetischen Empfangsspeichereinrichtungen (T-2) in eine der Betriebsarten "schneller Vorlauf" oder "Rücklauf" schalten, wenn die Detektoreinrichtungen (13) feststellen, daß die dritte Einrichtung bzw. Taste (3) nacheinander dreimal betätigt wurde; wobei die Schalteinrichtungen (T-2) auf die Betriebsart "schneller Vorlauf" oder "Rücklauf" schalten, wenn die Detektoreinrichtungen (13) feststellen, daß die dritte Einrichtung bzw. Taste (3) nacheinander dreimal betätigt wurde, und.wobei die ^Schalteinrichtungen die magnetischen Empfangsspeichereinrichtungen (T-2) stillsetzen, wenn die Detektoreinrichtungen (13) feststellen, daß die dritte Einrichtung bz.w. Taste (3) einmal betätigt wird, während die Empfangsspeichereinrichtungen (T-2) angetrieben wurden.
6. Verfahren zum Betreiben eines Anrufbeantworters, welcher mit einer Telefonleitung verbunden ist, um beim Empfang eines eingehenden Rufes eine Schleife zu bilden und um eine auszusendende Nachricht von Ausgabespeichereinrichtungen zu reproduzieren und diese auszugebende Nachricht auf die Telefonleitung auszugeben und um anschließend eine von einem Anrufer eintreffende ankommende Nachricht auf Empfangsspeichereinrichtungen aufzuzeichnen,
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dadurch gekennzeichnet, daß alle Betriebsarten des automatischen Anrufbeantworters durch Kombinationen einer einzigen oder mehrerer aufeinanderfolgender Betätigungen mindestens einer von drei Betätigungseinrichtungen oder Tasten (1,2,3) herbeigeführt werden, die der Auswahl der Betriebsarten des automatischen. Anrufbeantworters dienen.
7. Audio(Tonband)- und/oder Videogerät mit Antriebseinrichtungen für ein Aufzeichnungsraedium,auf dem ein Audio- und/oder ein Videosignal aufgezeichnet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziges, von Hand betätigbares Betätigungselement (1 oder 3) für die Betätigung eines Geräteantriebs vorgesehen ist, durch welches der Antrieb in Abhängigkeit von der Anzahl der aufeinanderfolgenden Betätigungen, des Betätigungselementes (1 oder 3) in eine der folgenden Betriebsarten bringbar ist: "Abspielen", "Rücklauf", "Schneller Vorlauf", und daß Detektoreinrichtungen (13) vorgesehen sind, mit deren Hilfe die richtigen Antriebsbedingungen für jede der genannten Betriebsarten in.Abhängigkeit von der Anzahl der aufeinanderfolgenden Betätigungen des Betätigungselementes selektiv bestimmbar ist.
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektoreinrichtungen (13) derart ausgebildet sind, daß sie die Betriebsart. "Abspielen" herbeiführen,
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wenn das Betätigungselement (1 oder 3) nur einmal betätigt wird, daß sie die Betriebsart "Rücklauf" herbeiführen, wenn das Betätigungselement nacheinander zweimal (oder dreimal) betätigt wird, und daß sie die Betriebsart "schneller Vorlauf" herbeiführen, wenn das Betätigungselement (1 oder 3) nacheinander dreimal (oder zweimal) betätigt wird.
9. Gerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektoreinrichtungen (13) derart ausgebildet sind, daß .der Antrieb durch sie stillsetzbar ist, wenn das Betätigungselement (1 oder 3) betätigt wird, während sich das Gerät in einer der vorstehend genannten Betriebsarten befindet.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß ein weiteres Betätigungselement
(2) vorgesehen ist, mit dessen Hilfe das Gerät in die Betriebsart "Aufzeichnen" bringbar ist, wenn dieses Betätigungselement (.2) allein oder zusammen mit dem ersten Betätigungselement (1 oder 3) betätigt wird.
11. Gerät nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß es nur einen Antrieb aufweist.
12. Gerät nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtungen als Magnetbandantriebseinrichtungen ausgebildet sind.
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DE19843446029 1984-04-28 1984-12-18 Audio(tonband)- und/oder videogeraet, insbesondere automatischer anrufbeantworter Ceased DE3446029A1 (de)

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