DE29510640U1 - Stein, insbesondere Schalungs- oder Blockstein - Google Patents
Stein, insbesondere Schalungs- oder BlocksteinInfo
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Description
Stein, insbesondere Schalungs- oder Blockstein
Die Erfindung betrifft einen Stein, insbesondere Schalungs- oder Blockstein, mit zwei Längswänden, die eine
Außenwand und eine Innenwand bilden, welche durch wenigstens zwei Querwände, die sich mindestens über einen
Teil der Steinhöhe erstrecken, miteinander verbunden sind.
Ein gattungsgemäßer Schalungsstein ist beispielsweise aus der DE-OS 4 3 18 578 bekannt. Der in der genannten
Druckschrift offenbarte Schalungsstein weist zwei Längswände, die eine Außenwand und eine Innenwand bilden,
wenigstens zwei Querwände, die sich nur über einen Teil der Steinhöhe erstrecken, einen zwischen den
Wänden liegenden Hohlraum zur Betonverfüllung und eine
Isolierungseinlage, die auf der Innenseite wenigstens einer der beiden Längswände angeordnet ist, auf. Die
Querwände sind - bezogen auf die seitlichen Stirnseiten des Steines - nach innen gesetzt, wodurch in bekannter
Weise der Schalungsstein wenigstens annähernd eine H-Fonn bildet, über die Querwände ist jeweils eine
weitere Isolierungseinlage gestülpt, die die Querwände jeweils seitlich und im Bereich ihrer reduzierten
Höhe umfaßt.
Nachteilig an dem aus der genannten Druckschrift bekannten Schalungsstein ist jedoch, daß dessen Herstellung
verhältnismäßig aufwendig ist.
Ein weiterer Nachteil des bekannten Schalungssteines besteht darin, daß durch das Vorsehen der Isolierungseinlage
der für die Betonverfüllung zur Verfügung stehende Hohlraum kleiner wird, so daß der Stein mit weniger
Beton verfüllt werden kann und somit die Festigkeit einer Mauer, die mit dem normalen Schalungsstein
hergestellt wurde, entsprechend geringer ist. Andererseits ist jedoch eine entsprechende Wandstärke der
Isolierungseinlage notwendig, um gute Isolierungswerte bezüglich einer Schall-, Kälte- und Wärmedämmung zu
erreichen. Das bedeutet: Das Verhältnis zwischen Iso-
lierstärke und Betonverfüllung bei einer vorgewählten
Wanddicke ist dabei bei den heutigen Wärmeschutzansprüchen relativ ungünstig.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Stein, insbesondere Schalungs- oder
Blockstein, vorzusehen, welcher kostengünstig gefertigt werden kann und gleichzeitig eine gegenüber dem
Stand der Technik erhöhte Festigkeit bei gleicher Isolierung aufweist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Außenwand aus einem isolierenden Werkstoff gefertigt
und mittels formschlüssiger Verbindungseinrichtungen und/oder kraftschlüssiger Verbindungen mit den
Querwänden verbunden ist.
Durch die Ausbildung der Außenwand aus einem isolierenden Werkstoff oder gegebenenfalls auch aus einer
isolierenden Werkstoffkombination kann der gesamte erfindungsgemäße
Stein kostengünstig hergestellt werden, da die Außenwand nunmehr nicht nur die reine Funktion
einer Wand hat, sondern gleichzeitig auch die Funktion der bisher separat hergestellten Isolierungseinlage
mit übernimmt, wodurch erhebliche Kosten eingespart werden können.
Da die Außenwand erfindungsgemäß nunmehr aus isolierendem
Werkstoff besteht, steht mehr Raum für eine Betonverfüllung zur Verfügung.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Steines liegt darin, daß der Betonkörper des Steines, also die
Innenwand mit den daran angebrachten wenigstens zwei Querwänden, in hohen Stückzahlen mit immer gleichen
Dimensionen gefertigt werden kann, wobei der beschriebene Betonkörper dann jeweils mit einer die gewünschten
Dämmeigenschaften aufweisenden und aus einem isolierenden Werkstoff bzw. einer isolierenden Werkstoffkombination
gefertigten Außenwand verbindbar ist. Dies ermöglicht die Variation der Dämmeigenschaften und
Druckfestigkeiten und zwar nur durch Austausch der Außenwand aus isolierendem Werkstoff.
Die Verbindung zwischen dem Betonkörper und der Außenwand erfolgt hierbei auf einfache Weise mittels formschlüssiger
Verbindungseinrichtungen und/oder kraftschlüssiger
Verbindungen, wobei selbstverständlich auch Kombinationen aus formschlüssigen Verbindungseinrichtungen
und kraftschlüssigen Verbindungen möglich sind.
In vorteilhafter Weise können die formschlüssigen Verbindungseinrichtungen
an den parallel zu der Innenwand verlaufenden Seiten der Querwände vorgesehen sein.
Da an den parallel zu der Innenwand verlaufenden Seiten der Querwände, also den Stirnseiten der Querwände,
üblicherweise ausreichend Platz zum Vorsehen formschlüssiger Verbindungseinrichtungen vorhanden ist,
können diese auf einfache Art und Weise an dieser Stelle angebracht sein.
Außerdem kann bei einer derartigen Anordnung der formschlüssigen
Verbindungseinrichtungen die plattenförmige Außenwand auf einfache Art und Weise an den Querwänden
bzw. dem Betonkörper des erfindungsgemäßen Steines befestigt werden.
Alternativ oder auch zusätzlich zu der beschriebenen Anordnung der formschlüssigen Verbindungseinrichtungen
kann jedoch auch vorgesehen sein, daß dieselben an den quer zur Innenwand verlaufenden Seiten der Querwände
angeordnet sind.
Insbesondere durch eine Kombination der beschriebenen Anordnungen der formschlüssigen Verbindungseinrichtungen
kann die Außenwand sehr schnell und auf einfache
Art und Weise mit dem Betonkörper verbunden werden, wobei die formschlüssigen Verbindungseinrichtungen üblicherweise
wenigstens annähernd in vertikaler Richtung verlaufen, so daß die Außenwand einfach von oben
auf den Betonkörper aufgeschoben werden kann und hierdurch gleichzeitig ein unbeabsichtigtes Ablösen der
Außenwand von dem Betonkörper vermieden wird, da die Außenwand formschlüssig mit dem Betonkörper verbunden
ist.
Um eine gute Verbindung zwischen dem Betonkörper und der Außenwand und eine einfache Montage des erfindungsgemäßen
Steins zu ermöglichen, können die formschlüssigen Verbindungseinrichtungen als Schwalbenschwanzführungen
ausgebildet sein. Selbstverständlich liegt es jedoch im Ermessen des Fachmannes, auch andere
geeignete formschlüssige Verbindungseinrichtungen für den beschriebenen Verwendungszweck vorzusehen.
So können die formschlüssigen Verbindungseinrichtungen beispielsweise auch als widerhakenförmiger Vorsprung
oder dergleichen ausgebildet sein.
Um bei einer Ausführung des erfindungsgemäßen Steines
als Schalungsstein sicherzustellen, daß eine ausreichende Verbindung zwischen dem in den Hohlraum des
Schalungssteines einzufüllenden Beton und der Außenwand
hergestellt ist, kann an der der Innenwand zugewandten Seite der Außenwand mindestens ein vorzugsweise
in wenigstens annähernd vertikaler Richtung verlaufender Schwalbenschwanzförmiger Vorsprung oder ein widerhakenförmiger
Vorsprung vorgesehen sein.
Der einzufüllende Beton wird hierbei um den schwalbenschwanz
förmigen Vorsprung bzw. den widerhakenförmigen Vorsprung herumfliegen und nach dem Aushärten die Außenwand
festhalten, so daß die Außenwand nicht nur mit dem beschriebenen Betonkörper, sondern auch mit dem in
den Schalungsstein einzufüllenden Beton formschlüssig verbunden ist, wodurch die Stabilität des gesamten
Schalungssteines wesentlich erhöht ist.
Selbstverständlich liegt es auch hier im Ermessen des Fachmannes, anstatt eines schwalbenschwanzförmigen
Vorsprunges oder eines widerhakenförmigen Vorsprunges auch eine andere geeignete geometrische Form des Vorsprunges
vorzusehen, mittels welcher die Außenwand formschlüssig mit der Betonverfüllung des Schalungssteines
verbunden werden kann.
Zusätzlich können auf der Außenseite der Außenwand Schwalbenschwanzförmige Aussparungen zum Halten eines
auf die Außenwand aufzubringenden Grundputzes vorgesehen
sein.
In diesen Aussparungen wird der Grundputz nach dessen Aushärten sehr gut gehalten, so daß keinerlei Probleme
bezüglich einer mangelnden Haftung des Grundputzes auf dem isolierenden Werkstoff der Außenwand auftreten,
sondern dieser, da er nicht nur kraftschlüssig gehalten ist, sondern auch formschlüssig, auf unterschiedlichsten
Werkstoffen oder Werkstoffkombinationen der
Außenwand gehalten wird.
Je nach gewünschter Isolierung bzw. Dämmung kann die Außenwand eine Wandstärke von ca. 6 cm bis ca. 15 cm
und vorzugsweise von ca. 7 cm bis ca. 12 cm aufweisen.
In vorteilhafter Weise kann - wie bereits erwähnt zur Verbindung der Außenwand mit den Querwänden die
Außenwand an die Querwände auch angeklebt und/oder angepreßt und/oder anbetoniert werden.
Es ist selbstverständlich auch möglich, zusätzlich zu den beschriebenen formschlüssigen Verbindungseinrichtungen
wenigstens eine der genannten Maßnahmen zusätzlich vorzusehen, d.h. vor dem Verbinden der Außenwand
mit dem Betonkörper kann an geeigneten Stellen ein
Klebstoff aufgebracht und anschließend die Außenwand in die vorgesehenen formschlüssigen Verbindungseinrichtungen
eingesetzt werden, wonach der Klebstoff dann aushärtet und für eine zusätzliche Festigkeit der
Verbindung zwischen der Außenwand und den Querwänden sorgt.
Die Außenwand selbst kann nicht nur plattenförmig ausgebildet sein, sondern vielmehr auch mit einer wenigstens
einen Teil der Querwände umschließenden Isolierungseinlage
einstückig ausgebildet sein.
Hierdurch können die Isolierungs- bzw. Dämmeigenschaften des erfindungsgemäßen Steines wesentlich verbessert
werden, wobei gleichzeitig auch die Möglichkeit gegeben ist, über die Isolierungseinlage auf den Querwänden
eine formschlüssige Verbindung der Außenwand mit den Querwänden im Bereich derselben herzustellen.
Des weiteren ist es hierdurch auch möglich, an den der Innenwand zugewandten Stirnseiten der Isolierungseinlage
ebenfalls eine formschlüssige Verbindungseinrichtung und/oder eine kraftschlüssige Verbindung mit der
Innenwand des erfindungsgemäßen Steines vorzusehen.
Als isolierender Werkstoff für die Außenwand kann Po-
lystyrol, insbesondere PS 30, vorgesehen sein. Es ist
selbstverständlich jedoch auch möglich, beispielsweise Kork oder auch einen anderen geeigneten isolierenden
Werkstoff für die Außenwand vorzusehen.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß auf der Außenwand ein vorzugsweise
aus einem Metall gefertigtes Gewebe oder Geflecht angebracht ist.
Das Gewebe oder Geflecht kann bereits bei der Herstellung
des erfindungsgemäßen Steines an der Außenwand angebracht werden, und zwar durch Aufbringen des
Grundputzes bzw. Haftputzes auf die Außenwand, wonach dann das Gewebe oder Geflecht in den noch nassen
Grundputz, der üblicherweise ein Sand-/Zement-Putz ist, eingedrückt wird und nach dem Aushärten des
Grundputzes fest an dem Stein hält.
Somit kann der Grundputz bereits kostengünstig bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Steines aufgebracht
werden und nicht, wie bislang üblich, erst auf der Baustelle nach dem Hochziehen einer Mauer.
Um Fugen auf der Außenseite zwischen den einzelnen mit dem Grundputz versehenen Steinen zu vermeiden, kann
das Gewebe oder Geflecht an zwei benachbart zueinander vorgesehenen Seiten über den Stein überstehen.
So kann das Gewebe oder Geflecht beispielsweise über die Oberseite oder die Unterseite und eine der dazu
benachbarten Seiten- bzw. Stirnflächen des erfindungsgemäßen Steines überstehen. Es liegt hierbei im Ermessen
des Fachmannes, zwei geeignete Seiten auszuwählen.
Durch das Überstehen des Gewebe oder Geflechtes über
den Stein entstehen keine Fugen, sondern Überlappungen, welche durch den nach dem Hochziehen einer Mauer
auf den Stein aufzubringenden Deckputz vollständig abgedeckt werden, so da/3 die Überlappungen nicht mehr
sichtbar sind.
Des weiteren kann der erfindungsgemäjSe Stein auch so
ausgebildet sein, da/3 parallel zu den Querwänden verlaufende Kanäle in der Außenwand vorgesehen sind. Die
Kanäle erstrecken sich vorzugsweise bis in die Querwände, also bis in den Betonkörper, hinein.
In die Kanäle, die auch als Bohrungen ausgebildet sein können, können Dübel eingesetzt werden, so daß die Außenwand
auch auf diese Weise fest mit dem Betonkörper mittels Schraubverbindungen verbunden werden kann.
Zur Vermeidung von Kältebrücken können die Dübel als Kunststoff-Dübel ausgebildet sein.
Mittels der genannten Kanäle können insbesondere auch Fassadenplatten auf einfache Weise an dem erfindungsgemäßen
Stein befestigt werden, wobei die Fassadenplatten in den Dübeln festgeschraubt werden.
Um die Montage der Fassadenplatten zu erleichtern, kann außenseitig in der Außenwand wenigstens ein Rücksprung
als Zentrierhilfe zur Aufnahme der Fassadenplatten vorgesehen sein. Der Rücksprung ist vorzugsweise
als Schnappverschlu/3 ausgebildet.
Bei der Montage der Fassadenplatten können somit mehrere Fassadenplatten in die jeweiligen Rücksprünge in
den Steinen eingesetzt und anschließend verschraubt werden, wodurch die Montage ansich wesentlich vereinfacht
wird, da keine zusätzlichen Vorrichtungen oder Hilfskräfte notwendig sind, um eine einzelne Fassadenplatte
während des Festschraubens zu halten.
Vielmehr können mehrere Fassadenplatten nacheinander an den jeweiligen Steinen angesetzt bzw. in die Rücksprünge
eingeclipst und anschließend verschraubt wer-
Nachfolgend sind anhand der Zeichnung mehrere Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung prinzipmäßig beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemä/?en Stein,
Fig. 2 eine Ansicht der Stirnseite des Steines der Fig. 1 in Pfeilrichtung "A",
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III der
Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 1,
Fig. 5 eine Draufsicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Steines,
Fig. 6 eine Ansicht der Stirnseite des Steins der Fig. 5 in Pfeilrichtung "A",
Fig. 7 eine Draufsicht auf ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Steines, und
Fig. 8 eine Ansicht der Stirnseite des Steines der Fig. 7 in Pfeilrichtung "A".
Bezugnehmend auf die Fig. 1 und 2 weist der dargestellte Stein, der als Schalungsstein ausgeführt ist,
zwei Längswände auf, die eine Außenwand 1 und eine Innenwand 2 bilden. Beide Längswände 1 und 2 sind durch
zwei Querwände 3 (siehe Fig. 3) rechtwinklig miteinander verbunden.
Bezogen auf die seitlichen Stirnseiten (Stirnseite der Außen- und der Innenwand 1 und 2) sind die Querwände
dabei jeweils etwas nach innen gesetzt, so daß der
Stein annähernd die Form eines "H" bildet.
Die Querwände 3 sind, bezogen auf eine Steinlänge von ca. 500 mm, in einem Abstand von ca. 200 mm zueinander
angeordnet. Damit ergibt sich auch beim Aneinanderverlegen der einzelnen Steine im Verband, d.h. je Reihe
um eine halbe Seitenlänge jeweils zueinander versetzt, immer der gleiche Abstand von ca. 200 mm. Beide Querwände
3 sind auf ihrer Unterseite bündig mit der Steinunterseite verbunden und reichen bis in eine
Steinhöhe von ca. 170 mm.
Sowohl die Innenwand 2 als auch die mit der Innenwand
2 verbundenen Querwände 3 sind einstückig aus Beton gefertigt, während die Außenwand 1 aus Polystyrol gefertigt
ist.
In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Außenwand 1 nicht plattenförmig ausgeführt, sondern weist
Isolierungseinlagen 4 auf, welche, wie in Fig. 4 dargestellt, die Seitenflächen sowie die Oberseiten der
Querwände 3 umfassen.
In ihrem Verbindungsbereich mit der Innenwand 2 besitzen die Querwände 3 zur Steinoberseite gerichtete, ca.
80 mm hohe, abgeschrägte bzw. abgerundete Übergangsbereiche 5. Dadurch, da/8 die Querwände 3 nur in den
Übergangsbereichen bis zur Steinoberseite reichen, sind Freiräume 6 geschaffen, die der späteren Betonverfüllung
horizontal in Steinlängsrichtung dienlich sind.
An der der Innenwand 2 zugewandten Seite der Außenwand 1 ist im Bereich eines zur späteren Betonverfüllung
vorgesehenen Hohlraumes 7 ein schwalbenschwanzförmiger
Vorsprung 8 an der Außenwand 1 angebracht.
Nach dem Einfüllen von Beton in den Hohlraum 7 wird sich der Beton um den schwalbenschwanzförmigen Vorsprung
8 herum anlegen und dort aushärten, so daß ein unbeabsichtigtes Lösen der Außenwand 1 von dem Betonkörper,
welcher aus der Innenwand 2 und den Querwänden 3 besteht, nahezu unmöglich ist.
An den Stirnseiten der Außenwand 1 sind Rücksprünge 9
und hierzu komplementäre Vorsprünge 10 vorgesehen, wobei die Rücksprünge 9 bzw. Vorsprünge 10 derart ausgebildet
sind, daß der Vorsprung 10 eines Steines in einen Rücksprung 9 eines benachbarten Steines eingreift,
so daß hierdurch eine formschlüssige Verbindung zwischen
benachbarten Steinen geschaffen ist.
Auf den Ober- und Unterseiten des Steines und mittig auf den Längswänden 1, 2 sind Nut- und Federverbindungen
vorgesehen, welche jeweils eine Nut 11 und einen Steg bzw. eine Feder 12 aufweisen, die parallel zueinander
angeordnet sind.
An der Außenseite der Außenwand 1 sind schwalbenschwanz förmige Aussparungen 13 vorgesehen, die zum
Halten eines Grundputzes 16 dienen, d.h. der Grundputz 16 dringt in die schwalbenschwanzförmigen Aussparungen
-1
13 ein und härtet in diesen aus, wodurch eine formschlüssige Verbindung zwischen der Außenwand 1 und dem
Grundputz 16 hergestellt ist.
Bezugnehmend auf Fig. 3, die einen Schnitt entlang der
Linie III-III der Fig. 2 zeigt, ist die Anordnung von
formschlüssigen Verbindungseinrichtungen 14, 15 an dem Stein dargestellt.
Hierbei sind die formschlüssigen Verbindungseinrichtungen 14 widerhakenförmig ausgeführt und an den
Stirnseiten der Querwände 3, also parallel zur Innenwand 2 verlaufend, angeordnet.
Die formschlüssigen Verbindungseinrichtungen 15 sind schwalbenschwanzförmig ausgeführt und an den Seitenflächen
der Querwände 3 angebracht. Die formschlüssigen Verbindungseinrichtungen 14, 15 sind wenigstens
annähernd vertikal verlaufend angeordnet, so daß die
Montage des beschriebenen Steines durch einfaches Aufschieben der Außenwand 1, mit welcher die Isolierungseinlagen
4 einstückig gefertigt sind, auf die Querwände 3, die einstückig mit der Innenwand 2 aus Beton gefertigt
sind, erfolgt.
Wird der in dem Ausführungsbeispiel dargestellte
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Stein, genauer gesagt der Hohlraum 7, anschließend mit Beton verfüllt, so ist eine stabile und feste Einheit
realisiert, wobei ein ungewolltes Auftrennen der Verbindung zwischen der Außenwand 1 und der Innenwand 2
nahezu unmöglich ist.
Der beschriebene Stein entspricht allen schalltechnischen und wärmetechnischen Vorschriften und kann somit
universell eingesetzt werden.
Ein zweites Ausführungsbeispiel des Steines ist in den Fig. 5 und 6 dargestellt. Hierbei sollen nachfolgend
für bereits in Zusammenhang mit der Beschreibung der Fig. 1 bis 4 eingeführte Bauteile dieselben Bezugszeichen
verwendet werden. Da der in den Fig. 5 und 6 im wesentlichen mit dem bereits beschriebenen Stein übereinstimmt,
sollen nachfolgend nur die Unterschiede zu dem beschriebenen Stein angesprochen werden.
In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist auf der Außenseite der Außenwand 1 ein Geflecht oder Gewebe 16
aus Metall angebracht. Das Geflecht oder Gewebe 16 haftet hierbei auf dem bzw. in dem in den Fig. 5 und 6
nicht dargestellten Grundputz, welcher in den schwalbenschwanz formigen Aussparungen 13 anhaftet.
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Zum besseren Verständnis ist das mattenartige Gewebe oder Geflecht 16 in den Fig. 5 und 6 gegenüber dem
Stein vergrößert dargestellt.
Nach dem Auftragen des Grundputzes wird das Geflecht oder Gewebe 16 in den noch nassen Grundputz eingedrückt
und ist somit nach dem Aushärten des Grundputzes fest an der Außenseite der Außenwand 1 des isolierenden
Werkstoffes angebracht.
Somit kann bereits bei der Herstellung des isolierenden Werkstoffes bzw. der Außenwand 1 der Grundputz
bzw. Haftputz vorgesehen sein, so daß nach Herstellung der Innenwand 2 mit den Querwänden 3 und nach Verbindung
der Außenwand 1 mit den Querwänden 3 auf der Baustelle und nach dem Hochziehen oder Erstellen einer
Mauer oder eines Gebäudes nur noch der Deckputz aufgebracht werden muß, wodurch sich erhebliche Kosten einsparen
lassen.
Um Fugen im Grundputz zwischen benachbarten Steinen zu vermeiden, steht das Gewebe oder Geflecht 16 auf zwei
benachbarten Seiten jedes Steines, im vorliegenden Ausführungsbeispiel auf der linken Seite (Fig. 5) und
der Oberseite (Fig. 6) über, wodurch jeweils Überlappungen zu den benachbarten Steinen entstehen.
Die Überlappungen decken die Fugen zwischen den einzelnen Steinen vollständig ab. Es liegt im Ermessen
des Fachmannes, ein geeignetes Maß für die Überlappung vorzusehen.
Die Überlappungen selbst werden von dem auf der Baustelle aufzubringenden Deckputz überdeckt, so da/3 die
Überlappungen von außen später nicht mehr sichtbar sind.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist in den Fig. 7 und 8 dargestellt, wobei
ebenfalls für bereits beschriebene Bauteile dieselben Bezugszeichen verwendet werden sollen.
Der in den Fig. 7 und 8 dargestellte Stein weist parallel zu den Querwänden 3 (siehe Fig. 3) verlaufende
Kanäle 17 auf, welche sich bis in die Querwände 3, also bis in den Betonkörper hinein, erstrecken.
In die Kanäle 17, die entweder bereits beim Herstellen
des Steines angeformt oder auch erst später gebohrt werden können, sind zur Aufnahme von Schrauben geeignete
und nicht dargestellte Kunststoff-Dübel eingesetzt.
An der Außenseite der Außenwand 1 können Fassadenplatten
18, 18', 18" mittels in die Kanäle 17 eingedrehter Schrauben 19 angebracht werden, wodurch eine feste
Verbindung der Fassadenplatten 18, 18', 18" mit dem Stein erzielbar ist.
Die Schrauben 19 können jeweils auch zwei nebeneinanderliegende Fassadenplatten 18, 18' und 18, 18"
gleichzeitig festhalten, wenn die Maße der einzelnen Fassadenplatten so vorgesehen sind, daß deren mit Hinter
schneidungen versehenen Stöße jeweils im Bereich der Kanäle 17 liegen. Wird unter die Köpfe der Schrauben
19 noch jeweils eine Unterlegscheibe unterlegt, so können mit einer Schraube 19 jeweils immer zwei Fassadenplatten
befestigt werden, wodurch sich die Montage der Fassadenplatten 18, 18', 18" wesentlich vereinfacht
.
Eine weitere Montagehilfe stellt ein als Schnappverschluß ausgebildeter Rücksprung 20 in der Außenseite
der Außenwand 1 dar.
In den Rücksprung 20 rastet ein hierzu komplementärer Vorsprung in der Fassadenplatte 18 ein, so daß die
Fassadenplatte 18 bereits vor dem Verschrauben sicher
in der Außenwand 1 gehalten ist. Der Rücksprung hat außerdem die Funktion einer Zentrierhilfe, da mehrere
Fassadenplatten 18, 18', 18" nacheinander in die jeweiligen Steine eingeclipst und nachfolgend verschraubt
werden können.
Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist in der Fig. 7 nur ein einziger Rücksprung 20 in dem Stein dargestellt.
Es liegt jedoch selbstverständlich im Ermessen des Fachmannes, pro Stein mehrere derartiger Rücksprünge
vorzusehen.
Die von der Außenseite her sichtbaren Schrauben 19 werden anschließend durch das Einbringen eines Verfugungswerkstoffes
in die Fugen zwischen den einzelnen Fassadenplatten 18, 18', 18" überdeckt, so daß die
Schrauben 19 anschließend nicht mehr sichtbar sind.
Die Fassadenplatten 18, 18', 18" können aus optischen
Gründen und/oder für eine zusätzliche Schall- und/oder Wärmeisolierung vorgesehen sein.
Im Falle des Ausführungsbeispieles nach den Fig. 7 und 8 können selbstverständlich die schwalbenschwanzförmigen
Aussparungen 13 in der Außenwand 1 und ein Geflecht oder Gewebe 16 entfallen, da kein Putz auf den
Stein aufgetragen wird.
Claims (18)
1. Stein, insbesondere Schalungs- oder Blockstein, mit zwei Längswänden, die eine Außenwand und eine
Innenwand bilden, welche durch wenigstens zwei Querwände, die sich mindestens über einen Teil der
Steinhöhe erstrecken, miteinander verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenwand (1) aus einem isolierenden Werkstoff gefertigt und mittels formschlüssiger Verbindungseinrichtungen (14,15) und/oder kraftschlüssiger Verbindungen mit den Querwänden (3) verbunden ist.
dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenwand (1) aus einem isolierenden Werkstoff gefertigt und mittels formschlüssiger Verbindungseinrichtungen (14,15) und/oder kraftschlüssiger Verbindungen mit den Querwänden (3) verbunden ist.
2. Stein nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die formschlüssigen Verbindungseinrichtungen (14, 15) an den parallel zu der Innenwand (2) verlaufenden
Seiten der Querwände (3) vorgesehen sind.
3. Stein nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die formschlüssigen Verbindungseinrichtungen (14,
15) an den quer zu der Innenwand (2) verlaufenden Seiten der Querwände (3) vorgesehen sind.
4. Stein nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die formschlüssigen Verbindungseinrichtungen als Schwalbenschwanzführungen (15) ausgebildet sind.
dadurch gekennzeichnet, daß
die formschlüssigen Verbindungseinrichtungen als Schwalbenschwanzführungen (15) ausgebildet sind.
5. Stein nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die formschlüssigen Verbindungseinrichtungen als widerhakenförmige Vorsprünge (14) ausgebildet sind.
dadurch gekennzeichnet, daß
die formschlüssigen Verbindungseinrichtungen als widerhakenförmige Vorsprünge (14) ausgebildet sind.
6. Stein nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
an der der Innenwand (2) zugewandten Seite der Außenwand (1) mindestens ein schwalbenschwanzförmiger Vorsprung (8) oder ein widerhakenförmiger
dadurch gekennzeichnet, daß
an der der Innenwand (2) zugewandten Seite der Außenwand (1) mindestens ein schwalbenschwanzförmiger Vorsprung (8) oder ein widerhakenförmiger
Vorsprung vorgesehen ist.
7. Stein nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der Außenwand (1) schwalbenschwanz förmige Aussparungen (13) zum Halten eines auf die Außenwand aufzubringenden Grundputzes vorgesehen sind.
dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der Außenwand (1) schwalbenschwanz förmige Aussparungen (13) zum Halten eines auf die Außenwand aufzubringenden Grundputzes vorgesehen sind.
8. Stein nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß bei einer kraftschlüssigen Verbindung der Außenwand (1) mit der Innenwand (2) die Außenwand an die Querwände (3) angeklebt und/oder angepreßt und/oder anbetoniert ist.
dadurch gekennzeichnet, daß bei einer kraftschlüssigen Verbindung der Außenwand (1) mit der Innenwand (2) die Außenwand an die Querwände (3) angeklebt und/oder angepreßt und/oder anbetoniert ist.
9. Stein nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand (1) mit einer wenigstens einen Teil der Querwände (3) umschließenden Isolierungseinlage (4) einstückig ausgebildet ist.
dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand (1) mit einer wenigstens einen Teil der Querwände (3) umschließenden Isolierungseinlage (4) einstückig ausgebildet ist.
10. Stein nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der isolierende Werkstoff Kork oder Polystyrol,
vorzugsweise Polystyrol PS 30, ist.
11. Stein nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
auf der Außenwand (1) ein Gewebe oder Geflecht
(16) angebracht ist.
12. Stein nach Anspruch 7 und 11,
dadurch gekennzeichnet, da/&idigr; das Gewebe oder Geflecht (16) in den Grundputz
eingelegt ist.
13. Stein nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dajS
das Gewebe oder Geflecht (16) an zwei benachbart zueinander angeordneten Seiten über den Stein
übersteht.
14. Stein nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, da/3 parallel zu den Querwänden (3) verlaufende Kanäle
(17) in der Außenwand (1) vorgesehen sind.
15. Stein nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, da/3 sich die Kanäle (17) in die Querwände (3) hinein
erstrecken.
16. Stein nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß
in die Kanäle (17) Dübel eingesetzt sind.
17. Stein nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß
außenseitig in der Außenwand (1) ein Rücksprung (20) als Zentrierhilfe zur Aufnahme von Fassadenplatten
(18,18',18") vorgesehen ist.
18. Stein nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rücksprung (20) als Schnappverschluß ausgebildet
ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29510640U DE29510640U1 (de) | 1995-06-30 | 1995-06-30 | Stein, insbesondere Schalungs- oder Blockstein |
| DE59605483T DE59605483D1 (de) | 1995-06-30 | 1996-03-23 | Stein, insbesondere Schalungs- oder Blockstein |
| AT96104660T ATE194197T1 (de) | 1995-06-30 | 1996-03-23 | Stein, insbesondere schalungs- oder blockstein |
| EP96104660A EP0751266B1 (de) | 1995-06-30 | 1996-03-23 | Stein, insbesondere Schalungs- oder Blockstein |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29510640U DE29510640U1 (de) | 1995-06-30 | 1995-06-30 | Stein, insbesondere Schalungs- oder Blockstein |
Publications (1)
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| DE29510640U1 true DE29510640U1 (de) | 1995-12-14 |
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Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE29510640U Expired - Lifetime DE29510640U1 (de) | 1995-06-30 | 1995-06-30 | Stein, insbesondere Schalungs- oder Blockstein |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
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