DE9308688U1 - Schalungsstein - Google Patents
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Description
25.05.1993 ja/ks Akte: G 2812
Anmelder:
Anmelder:
Siegfried Gebhart
Tobelstadel
7971 Aichstetten-Aitrach
Schalungsstein
Die Erfindung betrifft einen Schalungsstein mit zwei Längswänden, die eine Außenwand und eine Innenwand
bilden, welche durch wenigstens zwei Querwände, die sich nur über einen Teil der Steinhöhe erstrecken,
miteinander verbunden sind, mit einem zwischen den Wänden liegenden Hohlraum zur Betonverfüllung, und mit
einer Isolierungseinlage, die auf der Innenseite wenigstens einer der beiden Längswände angeordnet ist.
Im Bauwesen, insbesondere beim Hausbau, werden in zunehmendem Maße Schalungssteine, vor allem für Unterkellerungen
verwendet. Sie bestehen in aller Regel aus Beton.
Schalungssteine können aber auch sehr gut für die kompletten Mauern eines Hauses verwendet werden. Im allgemeinen
wird dabei lediglich die erste Steinschicht in Mörtel gesetzt und der Rest der Wand wird trocken,
baukastenartig hochgezogen, so da/3 auch Nichtbaufachleute derartige Bauten errichten können.
Die Schalungssteine werden deshalb relativ maßgenau hergestellt und meistens mit Nut und Feder für die Aneinanderfügung
versehen.
Nachdem die Schalungssteine geschoßhoch im Verband übereinander verlegt worden sind, werden ihre Hohlräume
mit Beton verfüllt. Bei denkbar einfacher Verfahrensweise ergibt sich dadurch eine sehr stabile Wand,
die allerdings nur eine sehr geringe Wärmeisolierung besitzt.
Aus diesem Grunde, also zur Verbesserung der Wärmeisolation, sind bereits Schalungssteine mit Isolierungseinlagen entwickelt worden.
Ein derartiger Schalungsstein ist in der DE-OS 19 16 400 beschrieben.
Er besteht aus Leichtbeton und mit einem Zuschlag aus aufgeschäumten Kunststoffpartikeln und weist eine Außen-,
Innenwand, zwei Stirnwände und eine mittige Verbindungswand auf. Die durch die Steinverbindungen gebildeten
Hohlräume sind zumindest einseitig mit Platten aus wärmedämmendem Werkstoff abgeschirmt. Zur Halterung
dieser Platten können nach innen vorspringende Nasen bzw. Rippen dienen. Die Stirnwände und die Verbindungswand
sind an ihren oberen und unteren Kanten mit halbkreisförmigen Aussparungen versehen, um den
Übertritt des einzufüllenden Betons von einem Stein in den nächsten in waagerechter Richtung zu erlauben.
Auch in der DE 34 32 925 ist ein derartiger Schalungsstein offenbart. Er besteht aus einer Außenwand, einer
Innenwand und zwei Stirnwänden. Auch bei diesem Schalungsstein bedient man sich zur Verbesserung der Wärmedämmung
und zur Schallisolation einer Isolierungseinlage. Diese erstreckt sich ohne Unterbrechung über
die Innenseite der Außenwand, die Innenseiten der beiden Stirnwände und entlang der Aussparungen, die sich
in den Stirnwänden befinden und der Betonverfüllung dienen. Dieser Schalungsstein weist zwar schon gute
Warmeisolierungseigenschaften auf, aber diese ist noch verbesserungsfähig. Gleiches gilt für die Schallisolierung.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Schalungsstein der eingangs erwähnten
Art zu schaffen, der einfach handhabbar ist, sehr gute Wärmeisolierungseigenschaften aufweist und dessen
Schallisolierungseigenschaften stark verbessert sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, da/3
die Querwände - bezogen auf die seitlichen Stirnseiten des Steines - nach innen gesetzt sind, wodurch in
bekannter Weise der Schalungsstein wenigstens annähernd eine &EEgr;-Form bildet, und daß über die Querwände
jeweils eine weitere Isolierungseinlage gestülpt ist, die die Querwände jeweils seitlich und im Bereich ihrer
reduzierten Höhe umfaßt.
Der so gestaltete Schalungsstein ist dadurch sehr gut wärme- und vor allem schallisoliert. Grundlage dafür
bietet die Schaffung der nach innen versetzten Querwände, anstelle der sonst üblichen Stirnwände. Dadurch
entstehen gleichmäßig große Kanäle, bzw. Hohlräume, die ideale Möglichkeiten zur Betonverfüllung bieten.
Dadurch, daß die Querwände sich nur über einen Teil der Steinhöhe erstrecken, stehen die Schalungssteine
einer Reihe durch die Betonverfüllung miteinander in Verbindung. Eine gleichmäßige Ausbreitung des Beton-
druckes ist dadurch gewährleistet und so auch ein sicherer
Verbund der Schalungssteine miteinander gegeben.
Die verbesserte Wärmeisolierung des erfindungsgemäßen
Schalungssteines wird unter anderem durch die nach innen gesetzten Querwände mit der darüber gestülpten
bzw. diese umfassenden Isolierungseinlage erreicht. Bei dem Schalungsstein nach der DE 34 32 925 stoßen
die außen an den Längswänden angeordneten Querwände von benachbart zueinander liegenden Steinen direkt aneinander.
Auf diese Weise ergibt sich ein sehr großer unisolierter Bereich, wobei als weiterer Nachteil hinzukommt,
daß die aneinander stoßenden Querwände auch nur ungenügend durch eine Isolierung isoliert werden
können.
Außerdem kann der sogenannte, bekannte "Kachelofeneffekt" besonders gut wirksam werden, weil die Wärme im
Innenraum im Beton gespeichert wird.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß auf die bei anderen Schalungssteinen übliche Nut und Feder an den
Stirnseiten der Schalungssteine verzichtet werden kann.
Die Herstellung eines solchen "glatten" Steines ist dadurch zum einen wesentlich vereinfacht. Zum anderen
kann dadurch die Anpassung der Länge des Mauerverbundes an die gewünschte Länge bedeutend vereinfacht werden,
da im Bedarfsfall nur die freien Enden, d.h. jene des gebildeten "H" der Längswände gekürzt werden brauchen.
In weiterer Ausgestaltung'der Erfindung kann vorgesehen
sein, da/? die Außenwand mit der Isolierungseinlage versehen ist, und da/3 die Querwände auf ihrer Unterseite
wenigstens annähernd bündig mit der Steinunterseite, d.h. der Unterseite der Längswände, sind, wobei
die weitere Isolierungseinlage jeweils von oben her über jede Querwand gestülpt ist.
Damit ist ein einfaches Komplettieren des Schalungssteines mit der weiteren Isolierungseinlage möglich.
Gleichzeitig ist durch die über die beiden Querwände gestülpte und an der Innenseite der Außenwand angebrachte
Isolierungseinlage dafür gesorgt, daß die Wärme
nicht nach außen transportiert werden kann. Außerdem wird eine nahezu optimale Schallisolation erreicht.
— "7 —
Von Vorteil ist es, wenn die Isolierungseinlage für die Längswand und für die Querwände einstückig ausgebildet
sind. Beide Isolierungen können dabei in einem Arbeitsgang vollzogen werden.
Weiterhin kann vorgesehen sein, da/3 die Stärke der Isolierungseinlagen für die Querwände gegen die zum
Gebäudeinneren gerichtete Steininnenseite jeweils an beiden Seiten der Querwände abnimmt.
Das bedeutet eine Materialeinsparung für die Isolierungseinlagen. Außerdem ist für die Wärme- und Schallisolation
die Konzentration des Materials nach au/Jen hin völlig ausreichend.
Ein weiterer Vorteil dieser Breitenreduzierung zur Steininnenseite hin besteht auch darin, da/3 damit
gleichzeitig noch mehr Raum für die Betonverfüllung zur Verfügung steht und somit auch eine höhere statische
Belastbarkeit eines damit gefertigten Mauerwerkes geschaffen werden kann. Als Form dafür wäre beispielsweise
auch eine Stufenform denkbar.
Besonders vorteilhaft ist es aber, wenn sich die Isolierungseinlagen
für die Querwände (in der Draufsicht gesehen) zu der zum Gebäudeinneren gerichteten Stein-
innenseite hin keilförmig verjüngen. Die Fertigung der Isolierungseinlagen ist dadurch einfacher.
Es kann vorgesehen sein, daß die Breitenreduzierung
der Isolierungseinlagen für die Querwände in dem, diese seitlich umfassenden Bereich von außen nach innen
wenigstens annähernd 2 : 1 beträgt.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schalungssteines kann darin bestehen, daß
bei einer Schalungssteinlänge von ca. 500 mm die maximale Breite jeder Isolierungseinlage für eine Querwand
ca. 20 bis 40 mm für den, jeweils eine Querwand seitlich überragenden Bereich beträgt.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß bei einer Schalungssteinlänge von ca. 500 mm die maximale Breite jeder
Isolierungseinlage für eine Querwand wenigstens annähernd 3 0 mm für den jeweils eine Querwand seitlich
überragenden Bereich beträgt.
Diese Werte haben sich in der Praxis als besonders vorteilhaft ergeben.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß bei einer Schalungssteinlänge von 500 mm die Querwände eine Dicke
von jeweils ca. 50 mm und einen Abstand von 200 mm voneinander besitzen, wodurch sich stets gleiche Räume
für die Verfüllung mit Beton ergeben.
Es kann aber auch möglich sein, da/3 bei einer Schalungssteindicke
von ca. 3 00 mm die Wandstärken der Längswände ca. 45 bis 55 mm und die Isolierungseinlage,
die sich entlang einer Längswand erstreckt, ca. 50 bis 60 mm betragen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann außerdem vorgesehen sein, da/3 der die Querwände oberseitig abdeckende
Bereich jeder Isolierungseinlage ca 10 bis 30 mm beträgt.
Als noch vorteilhafter hat sich in der Praxis herausgestellt, wenn der die Querwände oberseitig abdeckende
Bereich jeder Isolierungseinlage ca. 15 mm beträgt.
All diese Werte haben sich in der Praxis als am effektivsten herausgestellt. Der so gestaltete Schalungsstein
ist dadurch relativ wenig materialintensiv und dennoch sehr stabil. Er ist dadurch für die Verlegearbeiten
leicht handhabbar.
Er kann aus dem Material Blähton gefertigt sein und
die einzufüllende Betonfüllung kann in Form von Leichtbeton erfolgen.
Eine sehr vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung kann darin bestehen, daß die Isolierungseinlagen für
die Längswand sowie die Querwände aus Polystyrol bestehen. Während der eingefüllte Beton nach gewisser
Zeit schwindet, bietet das verwendete Material Polystyrol für die Isolierungseinlagen die Möglichkeit,
diesen Schwund wieder auszugleichen, indem es zunächst bei Betonverfüllung etwas gedrückt wird und nach dem
Schwund der Betonfüllung wieder in seine alte Form expandiert. Auf diese Weise werden Hohlstellen und damit
Schall- und Kältebrücken vermieden.
Eine sehr vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung kann auch noch darin bestehen, daß die Querwände jeweils
im Verbindungsbereich mit den Längswänden zur Steinoberseite gerichtete Übergangsbereiche besitzen.
Dadurch wird eine bessere Stabilität des Schalungssteines erreicht. Der Übergangsbereich ist in Form eines
Radius oder aber für eine einfachere Herstellung in einfach abgeschrägter Form möglich.
Nachfolgend ist anhand der Zeichnung ein Ausführungs-
-11-beispiel der Erfindung prinzipmäßig dargestellt.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Schalungsstein;
Fig. 2 eine Stirnansicht des Schalungssteines.
Der Schalungsstein weist zwei Längswände auf, die eine Außenwand 1 und eine Innenwand 2 bilden. Beide Längswände
1 und 2 sind ungefähr 500 mm lang, 250 mm hoch und weisen eine Wandstärke von ca. 45 bis 55 mm auf.
Sie sind durch zwei Querwände 3 (gestrichelte Darstellung) rechtwinklig miteinander verbunden.
Bezogen auf die seitlichen Stirnseiten (der Stirnseite der Außen- und der Innenwand 1 und 2) sind die Querwände
dabei je ca. 100 mm nach innen gesetzt, so daß der Schalungsstein annähernd die Form eines "H" bildet
und eine Gesamtbreite des Schalungssteines von ca. 300 mm ergibt.
Die Querwände 3 sind bezogen auf die Schalungssteinlänge von ca. 500 mm in einem Abstand von ca. 200 mm
zueinander angeordnet. Damit ergibt sich auch beim An-
einanderverlegen der einzelnen Schalungssteine im Verband, d.h. je Reihe um eine halbe Seitenlänge jeweils
zueinander versetzt, immer der gleiche Abstand von ca. 2 00 mm.
Beide Querwände 3 sind auf ihrer Unterseite bündig mit der Steinunterseite verbunden und reichen bis in eine
Steinhöhe von ca. 170 mm.
In ihrem Verbindungsbereich besitzen die Querwände 3 zur Steinoberseite gerichtete, ca. 80 mm hohe, abgeschrägte
Übergangsbereiche 4. Dadurch, daß die Querwände nur in den Übergangsbereichen bis zur Steinoberseite
reichen, sind Freiräume 5 geschaffen, die der späteren Betonverfüllung horizontal in Steinlängsrichtung
dienlich sind.
Eine Isolierungseinlage 6 befindet sich auf der Innenseite der Außenwand 1. Sie weist die gleiche Länge und
Höhe wie die Außenwand und eine ca. 50 bis 60 mm dicke Wandstärke auf. Eine weitere Isolierungseinlage 7, die
jede Querwand 3 seitlich und im Bereich ihrer reduzierten Höhe umfaßt, ist von oben her, bündig mit der
Unterseite der Isolierungseinlage 6 und der Unterseite des Schalungssteines über jede Querwand 3 gestülpt.
Jede Isolierungseinlage 7 deckt oberseitig die Querwände 3 in der Höhe mit ca. 15 mm ab. Dieses, die
Querwände 3 überragende Maß kann auch zwischen ca. 10 und 3 0 mm schwanken.
Die Breite der Isolierungseinlage 7 nimmt gegen die zum Gebäudeinneren gerichtete Steininnenseite hin, jeweils
an beiden Seiten der Querwände ab.
Aus Fig. 1 ist erkennbar, da/3 dies dadurch erreicht
wird, indem diese Isolierungseinlagen 7 keilförmig in der vorstehend beschriebenen Richtung sich verjüngen.
Das Verhältnis dieser Breitenreduzierung von au/Jen nach innen beträgt ca. 2 : 1.
Jede Querwand 3 wird außerdem jeweils von der Isolierungseinlage 7 zu beiden Seiten der Querwand 3 in einem
Bereich von 20 bis 40 mm, aber wenigstens annähernd 30 mm überragt.
Die Wände 1, 2 und 3 sowie die Isolierungseinlagen 6 und 7 umschließen einen so gebildeten Hohlraum 8, der
mit dem gebildeten Freiräumen 5 von benachbarten Schalungssteinen in Verbindung steht. Durch die gleichmäßig
großen Hohlräume 8 und die Freiräume 5 wird nach dem Verlegen der Schalungssteine im Verband von oben
bekanntermaßen der Beton eingefüllt. Auch werden dadurch
die Isolierungseinlagen 6 und 7 in ihrer Position gehalten und brauchen nicht gesondert an den
Schalungssteinwänden befestigt werden.
Claims (14)
1. Schalungsstein mit zwei Längswänden, die eine Außenwand und eine Innenwand bilden, welche durch
wenigstens zwei Querwände, die sich nur über einen Teil der Steinhöhe erstrecken, miteinander verbunden
sind, mit einem zwischen den Wänden liegenden Hohlraum zur Betonverfüllung, und mit einer Isolierungseinlage,
die auf der Innenseite wenigstens einer der beiden Längswände angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, da/3
die Querwände (3) - bezogen auf die seitlichen Stirnseiten des Steines - nach innen gesetzt sind, wodurch in bekannter Weise der Schalungsstein wenigstens annähernd eine &EEgr;-Form bildet, und da/3
dadurch gekennzeichnet, da/3
die Querwände (3) - bezogen auf die seitlichen Stirnseiten des Steines - nach innen gesetzt sind, wodurch in bekannter Weise der Schalungsstein wenigstens annähernd eine &EEgr;-Form bildet, und da/3
-2-
über die Querwände (3) jeweils eine weitere Isolierungseinlage (7) gestülpt ist, die die Querwände
(3) jeweils seitlich und im Bereich ihrer reduzierten Höhe umfaßt.
2. Schalungsstein nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, da/3
die Außenwand (1) mit der Isolierungseinlage (6) versehen ist, und da/3 die Querwände (3) auf ihrer Unterseite wenigstens annähernd mit der Steinunterseite bündig sind, wobei die weitere Isolierungseinlage (7) jeweils von oben her über die Querwände (3) gestülpt ist.
dadurch gekennzeichnet, da/3
die Außenwand (1) mit der Isolierungseinlage (6) versehen ist, und da/3 die Querwände (3) auf ihrer Unterseite wenigstens annähernd mit der Steinunterseite bündig sind, wobei die weitere Isolierungseinlage (7) jeweils von oben her über die Querwände (3) gestülpt ist.
3. Schalungsstein nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Isolierungseinlagen (6) für die Längswand (1) und für die Querwände (3) einstückig sind.
dadurch gekennzeichnet, daß
die Isolierungseinlagen (6) für die Längswand (1) und für die Querwände (3) einstückig sind.
4. Schalungsstein nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, da/3
die Breite der Isolierungseinlagen (7) für die Querwände (3) gegen die zum Gebäudeinneren gerichtete Steininnenseite hin jeweils an beiden Seiten der Querwände (3) abnimmt.
dadurch gekennzeichnet, da/3
die Breite der Isolierungseinlagen (7) für die Querwände (3) gegen die zum Gebäudeinneren gerichtete Steininnenseite hin jeweils an beiden Seiten der Querwände (3) abnimmt.
-3-
5. Schalungsstein nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, da/?
sich die Isolierungseinlagen (7) für die Querwände (3) in der Draufsicht zu der zum Gebäudeinneren gerichteten Steininnenseite hin keilförmig verjüngen.
dadurch gekennzeichnet, da/?
sich die Isolierungseinlagen (7) für die Querwände (3) in der Draufsicht zu der zum Gebäudeinneren gerichteten Steininnenseite hin keilförmig verjüngen.
6. Schalungsstein nach Anspruch 4 und 5,
dadurch gekennzeichnet, da/3
das Verhältnis der Breitenreduzierung der Isolierungseinlagen (7) für die Querwände (3) in den diese seitlich umfassenden Bereich von außen nach innen wenigstens annähernd 2 : 1 beträgt.
dadurch gekennzeichnet, da/3
das Verhältnis der Breitenreduzierung der Isolierungseinlagen (7) für die Querwände (3) in den diese seitlich umfassenden Bereich von außen nach innen wenigstens annähernd 2 : 1 beträgt.
7. Schalungsstein nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
bei einer Schalungssteinlänge von ca. 500 mm die maximale Breite jeder Isolierungseinlage (7) für eine Querwand (3) ca. 20 bis 40 mm für den, jeweils eine Querwand(3) seitlich überragenden Bereich beträgt.
dadurch gekennzeichnet, daß
bei einer Schalungssteinlänge von ca. 500 mm die maximale Breite jeder Isolierungseinlage (7) für eine Querwand (3) ca. 20 bis 40 mm für den, jeweils eine Querwand(3) seitlich überragenden Bereich beträgt.
8. Schalungsstein nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
bei einer Schalungssteinlänge von ca. 500 mm die maximale Breite jeder Isolierungseinlage (7) für
dadurch gekennzeichnet, daß
bei einer Schalungssteinlänge von ca. 500 mm die maximale Breite jeder Isolierungseinlage (7) für
-4-
eine Querwand (3) wenigstens annähernd 3 0 mm für den, jeweils eine Querwand (3) seitlich überragenden
Bereich beträgt.
9. Schalungsstein nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, da/3
bei einer Schalungssteinlänge von ca. 500 mm die Querwände (3) eine Dicke von jeweils ca. 50 mm und einen Abstand von ca. '200 mm voneinander besitzen.
bei einer Schalungssteinlänge von ca. 500 mm die Querwände (3) eine Dicke von jeweils ca. 50 mm und einen Abstand von ca. '200 mm voneinander besitzen.
10. Schalungsstein nach einem der Ansprüche 7, 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
bei einer Schalungssteindicke von ca. 300 mm die Wandstärken der Längswände (1,2) ca. 45 bis 55 mm und die Isolierungseinlage (6) , die sich entlang einer Längswand erstreckt, ca. 50 bis 60 mm betragen.
bei einer Schalungssteindicke von ca. 300 mm die Wandstärken der Längswände (1,2) ca. 45 bis 55 mm und die Isolierungseinlage (6) , die sich entlang einer Längswand erstreckt, ca. 50 bis 60 mm betragen.
11. Schalungsstein nach einem der Ansprüche 2 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
der die Querwände (3) oberseitig abdeckende Bereich jeder Isolierungseinlage (7) ca. 10 bis 30 mm beträgt.
dadurch gekennzeichnet, daß
der die Querwände (3) oberseitig abdeckende Bereich jeder Isolierungseinlage (7) ca. 10 bis 30 mm beträgt.
12. Schalungsstein nach einem der Ansprüche 2 bis 10,
-5-
dadurch gekennzeichnet, da/3 der die Querwände (3) oberseitig abdeckende Bereich
jeder Isolierungseinlage (7) ca. 15 mm beträgt.
13. Schalungsstein nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, da/3
die Isolierungseinlagen (6,7) aus Polystyrol bestehen.
14. Schalungsstein nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, da/3
die Querwände (3) jeweils im Verbindungsbereich mit den Längswänden (1,2) zur Steinoberseite gerichtete
Übergangsbereiche (4) besitzen.
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Publications (1)
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| EP0751266A1 (de) * | 1995-06-30 | 1997-01-02 | GISOTON Baustoffwerke Gebhart & Söhne GmbH & Co. | Stein, insbesondere Schalungs- oder Blockstein |
Families Citing this family (9)
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