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DE29505810U1 - Stationärer Fahrradständer - Google Patents

Stationärer Fahrradständer

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Publication number
DE29505810U1
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DE
Germany
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bicycle
gripper
stand according
handlebar
gripper arm
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29505810U
Other languages
English (en)
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Individual
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Publication date
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Priority to DE29505810U priority Critical patent/DE29505810U1/de
Publication of DE29505810U1 publication Critical patent/DE29505810U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H3/00Separate supports or holders for parking or storing cycles
    • B62H3/02Separate supports or holders for parking or storing cycles involving means for gripping the cycle by the handlebars or by the upper part of the frame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

Helmut Renken, Rauhehorst 107, 26127 Oldenburg IOIdb)
Stationärer Fahrradständer
Die Erfindung betrifft einen stationären Fahrradständer, welcher das Fahrrad mittels eines vertical - um eine horizontale Achse - drehbaren Halteteiles um die Klemmvorrichtung des Fahrradlenkers aufrecht hält.
Solche Fahrradständer sind im Stande der Technik in verschiedenen Ausführungformen bekannt. Einmal sind solche Fahrradständer bekannt, bei denen an einer Leiste oder Schiene Bügel befestigt sind, zwischen denen ein Fahrrad eingeschoben und so gehaltert werden kann. Diese Fahrradständer haben jedoch den Nachteil, daß der Fahrradrahmen nicht oder nur mit einer sehr langen Kette am Fahrradständer angeschlossen werden kann. Wird jedoch nur ein Rad am Bügel angeschlossen, kann leicht der Rest des Fahrrades unter Zurücklassen des Vorderrades gestohlen werden. Außerdem ist es wahrscheinlich, daß das Vorderrad durch das Gewicht des zu halternden Fahrrades oder anderer auch fremder Einwirkungen zu stark beansprucht wird und dadurch bleibend verformt wird (einen Schlag bekommt). Fernerhin ist die vom Fahrradständer beanspruchte Fläche äußerst schwer sauber zu halten.
Weiter sind auch Fahrradständer bekannt, bei denen das Fahrrad im Ganzen so gehaltert wird, daß es sicher und am Rahmen angeschlossen werden kann. Diese Fahrradständer sind im allgemeinen groß, platzraubend und bringen daher für ihre Fertigung einen hohen Materialaufwand mit sich.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Fahrradständer zur Verfügung zu stellen, der mit einfachen Mitteln die sichere Halterung - auch verschieden großer - Fahrräder an ihren Lenkern ermöglicht.
&zgr; / S
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei den Fahrradständern der Eingangs genannten Art vorgesehen, daß an dem Fahrradstellplatz an einer Wand oder an einer zu errichtenden Konstruktion ein horizontal angeordnetes Gelenk in der Höhe eines durchschnittlichen Fahrradlenkers zuzüglich eines Uberbrückungs maßes dauerhaft befestigt wird. Das Überbrückungsmaß ist das Maß zwischen der Klemmvorrichtung des Fahrradlenkers und evtl. Hindernisse wie Lampe, Baudenzüge oder ähnlichen Bauteilen oberhalb der Klemmvorrichtung des Fahrradlenkers, Es beträgt durchschnittlich 120 mm. Der vertical um die Gelenkachse drehbare Teil (nachfolgend Greiferarm genannt) ist in seiner Länge so dimensioniert, daß er in der Lage ist, die Strecke zwischen Vorderkante Vorderreifen und der Klemmvorrichtung des Fahrradlenkers zu überbrücken. In seiner Längsachse ist der Greiferarm an dem dem Gelenk gegenüberliegenden Ende rechtwinklig mit einem Radius versehen nach unten abgewinkelt. Es setzt sich hier mit mit dem Überbrückungsmaß fort. Am Ende des Überbrückungsmaßes sind 4 Finger so ausgeformt, daß sie in der Lage sind, die Klemmvorrichtung des Fahrradlenkers zu umfassen. Dabei wird das Fahrrad sicher in aufrechter Position gehalten. Um die in der Längsachse des Greiferarmes vom Fahrrad ausgehenden seitlichen Kräfte sicher aufnehmen zu können, ist der Greiferarm so ausgeformt, daß er seine größte Breite (min. 350 mm) am Gelenk hat und sich zu dem gegenüber liegenden Ende hin kontinuierlich verjüngt auf mindestens 45 mm. Zudem ist die Unterseite durch wabenförmig angeordnete Verstärkungsrippen gegen das Verwinden verstärkt, während die Oberseite glatt ausgeformt ist. Vorteilhafterweise besteht die Konstruktion aus spritzgußfähigen, ausreichend belastbaren Thermoplast.
Vorgenanntes geht von einer frontalen Halterung des Fahrrades aus. Die laterale Halterung ist jedoch ebenfalls möglich. Hierbei greift der Greiferarm nicht frontal - also über das Vorderrad - zum Fahrradlenker, sondern lateral
- also um 90 Winkelgrade gegenüber der Längsachse des Fahrrades versetzt
- zum Fahrradlenker. Dieses bedingt eine geänderte - auch um 90 Winkelgrade verdrehte Anordnung der Finger am Ende des Greiferarmes. Desgleichen ist die Länge des Greiferarmes so zu dimensionieren, daß er die größte halbe Breite des Fahrrades, also die des Lenkers überbrückt.
-z-
3/6
Ansteile des frei drehbaren Greiferarmes ist es vorteilhaft, für diesen eine Parkstellung zu definieren. Dieses geschieht zweckmäßig durch eine Friktion zwischen Rohr respektive Gelenk und Greiferarm wirksam im Bereich der Parkstellung verbunden mit einer frei lösbaren Raste. Die Parkstellung sollte ausreichend oberhalb des Fahrradlenkers angeordnet sein, um so eine bequeme Handhabung für den Benutzer zu erreichen.
Weiterhin besteht die Erfordernis, Fahrräder im öffentlichen, teilweise auch im privaten Bereich diebstahlssicher aufrecht zu haltern. Vorteilhaft läßt sich diese Forderung durch eine am Ende des Greiferarmes anstelle der 4 Finger angebrachten kreisförmigen Schließanlage erfüllen. Diese Schließanlage ist stabil und innig mit dem Greiferarm zu verbinden. Die nach unten hin öffnungsfähige kreisförmige Schließanlage umfaßt dabei die Klemmvorrichtung des Fahrradlenkers vollständig und deckt dabei die Befestigungsschraube für den Fahrradlenker ab, so daß diese im abgeschlossenen Zustand nicht zugänglich ist.
Um eine möglichst große Anzahl von Fahrrädern bei geringsten Flächenverbrauch zu haltern, ist es vorteilhaft, Greiferarme anstatt an einem Gelenk auf einem Rohr aufzureihen und diese gegen seitliches Verschieben mit Schellen zu sichern. Fahrräder können so abwechselnd vor und hinter dem in Fahrradlenkerhöhe zuzüglich dem Uberbrückungsmaß an einem im Boden arretiertem Rohr gehaltert werden. Ebenfalls ist eine sternförmige Anordnung machbar.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Figur 1 zeigt das Prinzip frontale Halterung mit Parkstellung Figur 2 zeigt das Prinzip laterale Halterung mit Parkstellung Figur 3 zeigt das Prinzip verschließbare Halterung Figur 4 zeigt die Anordnung mehrerer Fahrräder (sternförmig und linear alternierend)
In Figur 1 ist der Fahrradständer sowohl in seiner Arbeitsposition als auch in gestrichelter Form in seiner Parkposition dargestellt. Position 1 kennzeichnet das horizontal angeordnete und an einer Wand befestigte Gelenk. Position 2 kennzeichnet den Greiferarm mit seinem Uberbrückungsmaß (Position 3) und den Greiferfingern (Position 4). In Position 5 ist der Lenker des zu halternden Fahrrades dargestellt.und Position 6 kennzeichnet die Klemmvorrichtung des Fahrradlenkers.
&Iacgr; 5" —
h / 6
In Figur 2 ist das gleiche Prinzip noch einmal als laterale Halterung dargestellt. Figur 3 zeigt die Schließanlage einmal in frontaler und einmal in lateraler Darstellung. Position 3 zeigt das Uberbrückungsmaß vom Greiferarm..Position 5 zeigt den Fahrradlenker. Und Position 7 zeigt den Betätigungshebel für die Schließteile (Position 9) in der Stellung - verriegelt. Während Position 8 die Stellung entriegelt markiert.
Figur 4 zeigt beispielhaft die Anordnung mehrerer Fahrräder, einmal sternförmig und einmal aufgereiht. Die Positionen 5 stellen die Fahrradlenker dar.

Claims (8)

5/6 Ansprüche
1. Fahrradständer mit einem in der Höhe eines durchschnittlichen Fahrradlenkers zuzüglich eines Überbrückungsmaßes an einer Wand oder an einer zu errichtenden Konstruktion befestigten Gelenkes, verbunden mit einem Greiferarm mit Haltefinger, das zur aufrechten Halterung eines Fahrrades dient, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gelenk in der Höhe eines durchschnittlichen Fahrradlenkers zuzüglich Überbrückungsmaß in beliebiger Weise dauerhaft und ausreichend befestigt ist,
2. Fahrradständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gelenk drehbar gelagert der Greiferarm abgeht, welcher in seiner Länge so dimensioniert ist, daß er in der Lage ist, die Distanz zwischen Vorderkante Vorderreifen und der Klemmvorrichtung des Fahrradlenker zu überbrücken und außerdem befähigt ist, die lateralen Kräfte ausgehend von dem zu haltenden Fahrrad aufzunehmen.
3. Fahrradständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß vom Greiferarm ausgehend sich die Greiferfinger anschließen, welche um 90 Winkelgrade mit einem Radius und einem Überbrückungsmaß nach unten versehen angeordnet sind,
4. Fahrradständer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferfinger so ausgeformt sind, daß sie in der Lage sind, die Klemmvorrichtung des Fahrradlenkers zu umschließen.
5. Fahrradständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Greiferarm mit Greiferfinger um 90 Winkelgrade gegenüber der Längsachse des Fahrrades versetzt die Klemmvorrichtung des Fahrradlenkers zu umfassen.
6. Fahrradständer nach den Ansprüchen 2 - 4 , dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Greiferarme mit Greiferfinger über ein der Achse des Greiferarmes angepaßtes Stahlrohr geschoben und gegen seitliches Verrutschen gesichert drehbar angeordnet sind. Das Stahlrohr ist in der Höhe der durchschnittlichen Höhe eines Fahrradienkers zuzüglich Überbrückungsmaß fixiert.
6/6
7. Fahrradständer nach den Ansprüchen 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Greiferarm mit Greiferfinger eine frei lösbare Raststellung innerhalbder Drehbewegung des Greiferarmes und oberhalb des Fahrradlenkers besitzen.
8. Fahrradständer nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Greiferarmes mit einem Radius versehen um 90 Winkelgrade nach unten versetzt und mit Überbrückungsmaß versehen eine ringförmige Schließanlage angeordnet ist, welche den Fahrradlenker beiderseits der Klemmvorrichtung des Fahrradlenkers umschließt und die Schließung nur mit einem Schlüssel lösbar ist.
DE29505810U 1995-04-05 1995-04-05 Stationärer Fahrradständer Expired - Lifetime DE29505810U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19715197A1 (de) * 1997-04-11 1998-10-15 Massoud Adib Vorrichtung zum Sichern von Fahrrädern
GB2512033A (en) * 2013-01-31 2014-09-24 Hanning Bernard W Bicycle parking apparatus
BE1026956B1 (nl) * 2019-01-08 2020-08-14 Delfinka Bvba Slotinrichting
AT526322A1 (de) * 2022-07-12 2024-01-15 Anton Ignaz Vigl Haltevorrichtung für ein Fahrzeug

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