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DE19607600C2 - Lage- und Kippsicherung von Gepäckstücken für Kraftfahrzeugkofferräume - Google Patents

Lage- und Kippsicherung von Gepäckstücken für Kraftfahrzeugkofferräume

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DE19607600C2
DE19607600C2 DE19607600A DE19607600A DE19607600C2 DE 19607600 C2 DE19607600 C2 DE 19607600C2 DE 19607600 A DE19607600 A DE 19607600A DE 19607600 A DE19607600 A DE 19607600A DE 19607600 C2 DE19607600 C2 DE 19607600C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Lage- und Kippsicherung von Gepäckstücken für Kraftfahrzeugkof­ ferräume mit einem auf den Kofferraumboden auflegbaren rechteckigen Fußrahmen, dessen Rahmenschenkel aus in­ einandergesteckten, in ihrer Längserstreckung gegenein­ ander verschiebbaren und in definierten Verschiebelagen aneinander festklemmbaren Teleskopteilen zusammenge­ setzt sind, mit je einem im Bereich der vier Rahmen­ ecken angeordneten, senkrecht über die Fußrahmenebene überstehenden Auslegern, mit die Ausleger im Bereich ihrer oberen Enden paarweise miteinander verbindenden, im wesentlichen parallel zum Fußrahmen ausgerichteten Teleskopstangen und mit mindestens einer zwei einander gegenüberliegende Teleskopstangen miteinander verbin­ denden, längs der Teleskopstangen verschiebbaren und an diesen festklemmbaren teleskopierbaren Querstange.
Ungesichert im Kofferraum eines Kraftfahrzeugs trans­ portierte Gegenstände neigen dazu, bei der Kurvenfahrt oder beim Anfahren und Bremsen umzukippen oder im Kof­ ferraum hin- und herzurutschen. Abgesehen von den dabei auftretenden störenden Geräuschen können die Gegenstän­ de selbst oder ihr Inhalt beschädigt werden. Weiter geht von im Kofferraum frei beweglichen Gegenständen bei Kollisionsunfällen eine erhebliche Verletzungsgefahr für die im Fahrzeuginnenraum befindlichen Personen aus. Um diese Nachteile zu vermeiden, ist bereits eine Vorrichtung zur Lage- und Kippsicherung von Gepäck­ stücken für den Einsatz in Kraftfahrzeug-Kofferräumen der eingangs angegebenen Art bekannt (DE-39 00 112 A1), deren senkrechte Ausleger als Teleskoprohre und deren Teleskopstangen als Bügel ausgebildet sind, die zwei einander benachbarte Ausleger überbrücken. Die Bügel­ stege werden dort durch mindestens eine teleskopierbare Querstange miteinander verbunden, wobei die Querstange mit ihren Enden längs der Bügelstege verschiebbar und mittels Spannvorrichtungen lösbar an diesen festklemm­ bar ist. Die Teleskopteile des Fußrahmens sind paar­ weise über Eck miteinander verschweißt. Sie sind nur stufenweise in verschiedenen, in gleichen Abständen voneinander angeordneten Positionen miteinander ver­ bindbar oder verrastbar. Die bekannte Vorrichtung läßt sowohl herstellungstechnisch wegen der Vielzahl unter­ schiedlicher und mit verschiedenen Fügemitteln zu ver­ bindender Teile als auch hinsichtlich ihrer Handhabung und Stabilität zu wünschen übrig.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu­ grunde, den bekannten Kofferraumeinsatz der eingangs angegebenen Art dahingehend zu verbessern, daß bei mög­ lichst einfacher Bauweise ein stabiler Aufbau und eine flexible Anpassung an unterschiedliche Kofferraumgrößen und verschieden gestaltete Transportgüter möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen,
  • - daß die Teleskopstangen an ihren Enden zu einem im Abstand der Auslegerlänge vom Fußrahmen angeordneten Oberrahmen miteinander verbunden sind,
  • - daß die Rahmenschenkel des Fußrahmens, die Teleskop­ stangen des Oberrahmens und die Querstangen gleich aufgebaut sind und dabei jeweils ein mittiges Teles­ koprohr und zwei in die beiden endseitigen Öffnungen des Teleskoprohrs eingesteckte Teleskopstäbe aufwei­ sen
  • - und daß im Bereich der Rahmenecken des Fußrahmens und des Oberrahmens Eckverbinder angeordnet sind, die je­ weils drei zueinander senkrechte, einseitig offene Rohrstücke zur Aufnahme je eines der freien Enden der Teleskopstäbe und der nach Art der Teleskopstäbe aus­ gebildeten Ausleger aufweisen.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß auf mindestens zwei einander gegenüberliegenden Teleskopstangen des Oberrahmens ein Schlitten längsver­ schiebbar und um seine Verschiebeachse drehbar angeord­ net ist, der ein quer zur Verschiebeachse abstehendes, mindestens eine Aufnahmeöffnung für das freie Ende ei­ nes der Teleskopstäbe der Querstange enthaltendes Auf­ nahmeteil aufweist. Zur Herstellung einer zuverlässigen und verdrehungssicherungen Klemmverbindung weisen die Teleskopstäbe jeweils eine Längsnut für den Eingriff von an den Teleskoprohren, an den Rohrstücken der Eck­ verbinder und gegebenenfalls am Aufnahmeteil der Schlit­ ten eingedrehte Klemmschrauben auf. Zur Montageerleich­ terung sind die Längsnuten in der Nähe der stirnseiti­ gen Teleskopstabenden durch Sperrorgane begrenzt, so daß bei gelösten Klemmschrauben eine Teleskopverstel­ lung ohne Gefahr eines Auseinanderfallens der Teleskop­ teile möglich ist.
Um die Querstangen auch schräg zu den Rahmenschenkeln am Oberrahmen ausrichten zu können, ist gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung das Aufnahme­ teil um eine zur Verschiebeachse senkrechte Achse dreh­ bar am Schlitten angeordnet. Um die Höhenverstellbar­ keit der Querstangen, die durch die Verdrehung der Schlitten um ihre Verschiebeachse möglich ist, noch zu verbessern, kann das Aufnahmeteil mit mindestens zwei in verschiedenen Abständen von der Dreh- und Verschie­ beachse des Schlittens angeordnete, vorzugsweise zuein­ ander parallele Aufnahmeöffnungen aufweisen.
Da der Durchmesserunterschied zwischen dem mittigen Te­ leskoprohr und den äußeren Teleskopstäben beim Verschie­ ben des Schlittens stören kann, ist es zweckmäßig, auf den Teleskopstäben der einen der Schlitten tragenden Teleskopstangen eine Adapterhülse verschiebbar anzuord­ nen, deren Außendurchmesser dem Außendurchmesser des benachbarten Teleskoprohrs entspricht. Die Handhabung beim Verschieben des Schlittens wird erleichtert, wenn die Adapterhülse an ihrem dem benachbarten Teleskoprohr gegenüberliegenden Ende einen radial überstehenden Bund aufweist, gegen den der Schlitten beim Verschieben un­ ter Mitnahme des Adapterstücks anschlagen kann. Auf ei­ nem Teil der Rahmenschenkel des Fußrahmens und/oder der Teleskopstangen des Oberrahmens und/oder der Querstan­ gen können Schutzhülsen aus einem elastomeren Material verschiebbar angeordnet werden, die dafür sorgen, daß das Entstehen von Vibrationsgeräuschen verhindert und die Anpreßkraft auf eine größere Fläche verteilt werden kann.
Während die Teleskoprohre als vorzugsweise oberflächen­ beschichtete Metallrohre, insbesondere Stahlrohre aus­ gebildet sind, können die Teleskopstäbe als Strangpreß- oder Stranggußteile aus Metall und die Eckverbinder und/oder die Schlittenteile als Formteile aus Metall oder verstärktem Kunststoff ausgebildet werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine schaubildliche Explosionsdarstellung einer Lagesicherungsvorrichtung für den Einsatz in den Kofferraum eines Kraftfahrzeugs;
Fig. 2a und b eine Seitenansicht und eine Schnittdar­ stellung eines Schlittens mit Aufnahmevorrich­ tung für Querstäbe;
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Adapterhülse in teil­ weise geschnittener Darstellung.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung ist zur Lage- und Kippsicherung von Gepäckstücken in Kraftfahr­ zeug-Kofferräumen bestimmt. Sie besteht im wesentlichen aus einem Fußrahmen 10 und einem im Abstand von diesem angeordneten Oberrahmen 12, die durch vier im Bereich der Rahmenecken angeordnete, zu den Rahmenebenen senk­ recht ausgerichtete Ausleger oder Abstandshalter 14 miteinander verbunden sind. Die Rahmenschenkel 16, 18 des Fußrahmens 10 und des Oberrahmens 12 sind als Te­ leskopstangen ausgebildet, die aus einem mittigen Te­ leskoprohr 20 und zwei in die stirnseitigen Öffnungen 22 des Teleskoprohrs von entgegengesetzten Seiten her eingesteckten Teleskopstäben 24 zusammengesetzt sind. Im Bereich der Rahmenecken des Fußrahmens 10 und des Oberrahmens 12 sind Eckverbinder 26 angeordnet, die je­ weils drei zueinander senkrechte, einseitig offene Rohr­ stücke 28 zur Aufnahme je eines der freien Enden der Teleskopstäbe 24 und der nach Art der Teleskopstäbe 24 ausgebildeten Abstandshalter 14 aufweisen. Auf zwei einander gegenüberliegenden Rahmenschenkeln 18 des Ober­ rahmens 12 sind je zwei Schlitten 30 in Richtung des Doppelpfeils 32 längsverschiebbar und um ihre Verschie­ beachse drehbar angeordnet. Die Schlitten weisen ein quer zur Verschiebeachse abstehendes Aufnahmeteil 34 auf, das um eine zur Verschiebeachse senkrechte Achse 36 drehbar mit dem Schlitten 30 verbunden ist und das zwei in unterschiedlichem Abstand vom Schlitten 30 angeordnete Aufnahmeöffnungen 38 aufweist. Weiter sind zwei teleskopierbare Querstangen 40 vorgesehen, die ebenso wie die Rahmenschenkel 16, 18 aus einem mittigen Teleskoprohr 20 und zwei Teleskopstäben 24 zusammenge­ setzt sind. Die Teleskopstäbe 24 sind mit ihren freien Enden in je eine der Aufnahmeöffnungen 38 des schlit­ tenseitigen Aufnahmeteils 34 einführbar und in diesen befestigbar.
Zur Befestigung der Teleskopstäbe 24 in den Teleskop­ rohren 20, den Eckverbindern 26 und den Aufnahmeteilen 34 sind Klemmschrauben 42 vorgesehen, die in Schraub­ bohrungen 44 der genannten Teile eingedreht sind und mit ihrem Schaft in Längsnuten 46 der als Profilstäbe ausgebildeten Teleskopstäbe 24 eingreifen und mit ihrer Spitze gegen den Nutengrund anpreßbar sind. Die Klemm­ schrauben 42 erfüllen in Verbindung mit den Längsnuten 46 somit zugleich die Funktion einer Verdrehsicherung. Zur Montageerleichterung sind die Längsnuten 46 der Te­ leskopstäbe in der Nähe ihrer Enden durch Sperrbolzen 48 gegen ein versehentliches Auseinanderziehen bei teil­ weise gelöster Klemmschrauben 42 begrenzt.
Auf den Teleskopstäben 24 der die Schlitten 30 tragen­ den Rahmenschenkel 18 sind Adapterhülsen 50 verschieb­ bar angeordnet, deren Außendurchmesser dem Außendurch­ messer des benachbarten Teleskoprohrs 20 entspricht und die an ihrem einen Ende einen radial überstehenden Bund 52 für den Anschlag des Schlittens 30 aufweisen. Weiter sind auf den Rahmenschenkeln 18 und den Querstangen 40 hülsenförmige Polsterkörper 54 aus Schaumstoff oder ei­ nem anderen elastomeren Material angeordnet, die das Entstehen von Vibrationsgeräuschen verhindern und die Anpreßkraft auf eine größere Fläche verteilen sollen.
Zusammenfassend ist folgendes festzustellen: Die Erfin­ dung bezieht sich auf einen Einsatz für einen Kraft­ fahrzeug-Kofferraum zur Lage- und Kippsicherung des Ge­ päcks. Der Kofferraumeinsatz weist zu diesem Zweck ei­ nen Fußrahmen 10 und einen im Abstand über dem Fußrah­ men 10 angeordneten Oberrahmen 12 auf, die aus teles­ kopierbaren Rahmenschenkeln 16, 18 und Eckverbindern 26 zusammengesetzt und miteinander verbunden sind.

Claims (12)

1. Vorrichtung zur Lage- und Kippsicherung von Gepäck­ stücken für den Einsatz in Kraftfahrzeug-Kofferräu­ men mit einem auf den Kofferraumboden auflegbaren rechteckigen Fußrahmen (10), dessen Rahmenschenkel (16) aus ineinandergesteckten, in ihrer Längsrich­ tung gegeneinander verschiebbaren und in definier­ ten Verschiebelagen aneinander festklemmbaren Te­ leskopteilen (20, 24) zusammengesetzt sind, mit je einem im Bereich der vier Fußrahmenecken angeordne­ ten, senkrecht über die Fußrahmenebene überstehen­ den Auslegern (14), mit die Ausleger (14) im Be­ reich ihrer oberen Enden paarweise miteinander ver­ bindenden, im wesentlichen parallel zum Fußrahmen (10) ausgerichteten Teleskopstangen (18) und mit mindestens einer zwei einander gegenüberliegende Teleskopstangen (18) miteinander verbindenden und längs der Teleskopstangen (18) verschiebbaren und an diesen festklemmbaren teleskopierbaren Querstan­ gen (40), dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskop­ stangen (18) an ihren Enden zu einem im Abstand der Auslegerlänge vom Fußrahmen (10) angeordneten Ober­ rahmen (12) miteinander verbunden sind, daß die Rahmenschenkel (16) des Fußrahmens, die Teleskop­ stangen (18) des Oberrahmens und die Querstange (40) jeweils ein mittiges Teleskoprohr (20) und zwei über die beiden stirnseitigen Öffnungen des Teleskoprohrs (20) eingesteckte Teleskopstäbe (24) aufweisen, und daß im Bereich der Rahmenecken des Fußrahmens (10) und des Oberrahmens (12) Eckverbin­ der (20) angeordnet sind, die jeweils drei zueinan­ der senkrechte, einseitig offene Rohrstücke (28) zur Aufnahme je eines der freien Enden der Teles­ kopstäbe (24) und der nach Art der Teleskopstäbe (24) ausgebildeten Ausleger (14) aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß auf mindestens zwei einander gegenüberlie­ genden Teleskopstangen (18) des Oberrahmens (12) ein Schlitten (20) längsverschiebbar und um seine Verschiebeachse drehbar angeordnet ist, der ein quer zur Verschiebeachse abstehendes, mindestens eine Aufnahmeöffnung (38) für das freie Ende eines der Teleskopstäbe (24) der Querstange (40) enthal­ tendes Aufnahmeteil (34) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Teleskopstäbe (18) eine Längsnut (46) für den Eingriff von an den Teleskoprohren (20), an den Rohrstücken (28) der Eckverbinder (26) und gegebenenfalls am Aufnahmeteil (34) der Schlit­ ten (30) eingedrehte Klemmschrauben (42) aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Längsnuten (46) in der Nähe der stirn­ seitigen Teleskopstabenden durch Sperrorgane (48) begrenzt sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeteil (34) um eine zur Verschiebeachse senkrechte Achse (36) drehbar am Schlitten (30) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeteil (34) mindestens zwei in verschiedenem Abstand von der Dreh- und Verschiebeachse des Schlittens (30) ange­ ordnete, vorzugsweise zueinander parallele Aufnah­ meöffnungen (38) aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß auf den Teleskopstäben (24) der einen der Schlitten (30) tragenden Teles­ kopstangen (18) eine Adapterhülse (50) verschiebbar angeordnet ist, deren Außendurchmesser dem Außen­ durchmesser des benachbarten Teleskoprohrs (20) entspricht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die Adapterhülse (50) an ihrem dem benach­ barten Teleskoprohr gegenüberliegenden Ende einen radial überstehenden Bund (52) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß zumindest auf einem Teil der Rahmenschenkel (16) des Fußrahmens (10) und/ oder der Teleskopstangen (18) des Oberrahmens (12) und/oder der Querstange (40) Polsterkörper (54) aus elastomerem Material verschiebbar angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß die Teleskoprohre (20) als vorzugsweise oberflächenbeschichtete Metallroh­ re, insbesondere aus Stahlrohr ausgebildet sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß die Teleskopstäbe (24) als Strangpreß- oder Stranggußteile aus Metall, vorzugsweise aus Aluminium ausgebildet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß die Eckverbinder (26) und/oder die Bestandteile des Schlittens (30) als Formteile aus Metall oder verstärktem Kunststoff ausgebildet sind.
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