DE29500201U1 - Schmuckstück - Google Patents
SchmuckstückInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C27/00—Making jewellery or other personal adornments
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schmuckstück gemäß den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1. " '
Es ist bekannt, derartige Schmuckstücke durch Gießen des entsprechenden Materials herzustellen. Eine derartige
Vorgehensweise besitzt den Nachteil, daß es relativ aufwendig ist, wodurch die Herstellungskosten erhöht werden. Außerdem
weisen derartig hergestellte Ringe, Anhänger, Ansteckteile, Armreifen, Ohrschmuck, Armbänder, insbesondere Uhrenarmbänder,
oder Colliers ein relativ hartes Erscheinungsbild auf, welches den ästhetischen Gesamteindruck negativ beeinflußt.
Westliche Kari-Friedrich-Sfraße29-31 D-75Ü2"Pforzheim '"
Fax(07231) JOJl'44 Telex783929patma d
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Schmuckstück,
insbesondere einen Ring, einen Anhänger, einen Ohrschmuck, ein Ansteckteil, einen Armreif, ein Armband, insbesondere ein
Uhrenarmband oder ein Collier, zu schaffen, das sich durch eine besonders einfache Herstellung auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
Schmuckstück einen im wesentlichen streifenförmigen Körper aufweist, der aus einem im wesentlichen rohrförmigen
Ausgangskörper mit entsprechendem Durchmesser und Querschnitt durch Einwirken einer Preßkraft auf zumindest einen Teilbereich
desselben herstellbar oder hergestellt ist.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ist es in besonders
vorteilhafter Art und Weise möglich, Schmuckstücke, insbesondere Ringe, Anhänger, Ansteckteile, Armreifen, Armbänder,
insbesondere Uhrenarmbänder,Ohrschmuck oder Colliers, nicht nur
deutlich kostengünstiger herzustellen als mit bekannten Verfahren, welche -wie bereits eingangs erwähnt - auf der
weitaus kostenträchtigeren Arbeitsweise des Gießens beruhen. Vielmehr ist auch eine viel präzisere Herstellung ohne die beim
bekannten Guß-Verfahren in nachteiliger Art und Weise erforderlichen Schleifarbeiten möglich.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Schmuckstücks besteht
darin, daß die Kanten des Schmuckstücks beim Betrachter in vorteilhafter Art und Weise einen weitaus weicheren Eindruck
hervorrufen als die Kanten eines mit dem bekannten Verfahren hergestellten Schmuckstücks.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die den rohrförmigen Ausgangskörper in axialer Richtung befindlichen
Kanten nach dem Pressen verlötet, verschweißt oder gelasert werden. Diese Maßnahme besitzt den Vorteil, daß auch in diesem
Bereich ein fließender Abschluß des Schmuckstücks auf besonders einfache Art und Weise erreichbar ist.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß diese axialen Kanten nach dem Pressen leicht aufgeweitet
werden, und daß in diesen derart vergrößertem Bereich ein Schmuckelement, insbesondere ein Schmuck- oder Edelstein oder
ein anderes derartiges Schmuckelement, eingesetzt werden. Auf diese Art und Weise ist es daher leicht möglich, auch in diesem
fertigungstechnisch kritischen Bereichen schneller, besser und einfacher eine Verzierung des Schmuckstücks anzubringen als dies
mit bekannten Verfahren möglich wäre.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß in den rohrförmigen Ausgangskörper nach dem Drücken, Pressen
oder Walzen entweder von innen nach außen oder von außen nach innen verlaufende Löcher angebracht werden, in die vorzugsweise
Edel- oder Schmucksteine sowie auch gleichfarbige oder anderstfarbige Edelmetall- oder andere Materialstücke in
verschiedenen Formen eingesetzt werden.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß in den im wesentlichen rohrförmigen Ausgangskörper eine
vorzugsweise aus Edelmetall bestehende Einlage eingelegt wird. Eine derartige Maßnahme besitzt den Vorteil, daß die Verformung
einen glatteren Verlauf aufweist, und daß das Schmuckstück in vorteilhafter Art und Weise voluminöser erscheint. Des weiteren
wird durch diese Vorgangsweise in Verbindung mit den in der Außenfläche des Schmuckstücks vorhandenen Löchern möglich, ein
Bicolor-Schmuckstück in besonders einfacher Art und Weise herzustellen.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind dem Ausführungsbeispiel zu entnehmen, das im folgenden anhand der Figuren näher
beschrieben wird. Es zeigen:
-A-
Figur 1a einen Ausgangskörper mit im wesentlichen Kreisquerschnitt vor
Einwirkung einer Preßkraft,
Figur 1b den Ausgangskörper der Figur 1a nach Einwirken einer
Preßkraft,
Figur 2a einen Ausgangskörper mit im wesentlichen rechteckigem Quer
schnitt vor dem Einwirken einer Preßkraft,
Figur 2b den Ausgangskörper der Figur 2a nach dem Einwirken der
Preßkraft,
Figur 3a einen Ausgangskörper mit sechseckigem Querschnitt vor dem
Einwirken einer Preßkraft
Figur 3b den Ausgangskörper der Figur 3a nach dem Einwirken einer
Preßkraft
Der in Figur 1a dargestellte und allgemein mit 1a bezeichnete Ausgangskörper zur
Herstellung eines Schmuckstücks, insbesondere eines Ringes, eines Anhängers, eines Ansteckteils oder eines Ohrschmucks, eines Armreifens, eines Armbandes,
insbesondere eines Uhrenarmbandes, oder eines Colliers, wird durch geeignete Mittel, insbesondere durch eine in den Figuren nicht dargestellte Blechwalze, aus
der in den Figuren mit einem Pfeil bezeichneten Richtung einer Presskraft P unterworfen,
und zwar solange, bis sich die in Figur 1b dargestellte Querschnittsform des
herzustellenden Schmuckstücks 2a einstellt, also im wesentlichen solange, bis sich
beim im wesentlichen rohrförmigen Ausgangskörper 1a diametral gegenüberliegende Bereiche 3a, 3a' berühren.
Nachdem in diesem ersten Schritt der im wesentlichen rohrförmigen! Ausgangskörper
1a in den im Querschnitt in Figur 2b dargestellten streifenförmigen Körper 2a verformt wurde, wird in einem dem Pressen darauffolgenden weiteren Verfahrensschritt
der streifenförmige Körper 2a durch einen entsprechenden Biegevorgang zu seiner endgültigen Gestalt geformt.
Es ist aber auch möglich, daß aus dem streifenförmigen Körper 2a der Figur 1b ein
Anhänger oder dergleichen hergestellt werden soll, der - im Gegensatz zu einem Armreif oder einen Collier - eine wesentliche ebene Form aufweist, so daß in diesem
Fall der beschriebene Biegevorgang entfallen kann.
Der durch einen entsprechenden Biegevorgang hergestellte Armreifen oder das
Collier besitzt nun den Vorteil, daß dieses Schmuckteil besonders elastisch ist, so
daß auch nach einem oftmaligen Abnehmen des Armreifs oder Colliers dessen Elastizität
nicht verloren geht.
Nachdem nun derart das Schmuckstück in seine im wesentlichen endgültige Form
gebracht wurde, werden in einem gegebenenfalls darauffolgenden Verfahrensschritt
die den Ausgangskörper 1a in radialer Richtung begrenzenden Kanten verlötet, so daß auch in diesem Bereich in vorteilhafter Art und Weise ein rundes Erscheinungsbild
der Kanten des Schmuckstücks erzielbar ist.
Es ist aber auch möglich, den von den axialen Kanten des Ausgangskörpers 1a begrenzten
Bereich aufzuweiten, und in diesen derart vergrößerten Bereich einen Edel- oder Schmuckstein oder ein ähnliches Schmuckelement einzusetzen.
Die Fläche des Schmuckstücks kann nun durch unterschiedliche Designelemente
entsprechend verziert werden. Es ist in beispielhafter Art und Weise möglich, die
Fläche des Schmuckstücks von innen nach außen oder von außen nach innen zu
durchstoßen, wobei die derart gebildeten Löcher im Schmuckstück ein markantes
Gestaltungselement ausbilden. Es ist auch möglich,
entsprechend verziert werden. Es ist in beispielhafter Art und Weise möglich, die
Fläche des Schmuckstücks von innen nach außen oder von außen nach innen zu
durchstoßen, wobei die derart gebildeten Löcher im Schmuckstück ein markantes
Gestaltungselement ausbilden. Es ist auch möglich,
in diese Löcher Steine einzusetzen, so daß durch diese Löcher in der Fläche des
Schmuckstücks auf besonders einfache Art und Weise eine einfach herzustellende und eine gute Halterung des Schmucksteins bewirkende Fassung erzielbar ist.
Eine vorteilhafte Variante der oben beschriebenen Vorgehensweise besteht darin,
daß in den im wesentlichen rohrförmigen Ausgangskörper 1a vor dem Pressen eine
in den Figuren nicht dargestellte Einlage eingelegt wird. Auf diese Art und Weise ist
es ganz einfach möglich, einen glatteren Verlauf der Verformung zu erzielen. Außerdem
besitzt das derart hergestellte Schmuckstück einen voluminöseren Eindruck, welcher sich vorteilhaft auf die ästhetische Erscheinungsform auswirkt. Des weiteren
ist es durch diese Einlage, die vorzugsweise aus Edelmetall besteht, in Verbindung
mit den zumindest die Außenfläche 2a1 des zum Schmuckstück geformten Ausgangskörpers
2a durchdringenden Löchern oder Einschnitte möglich, ein Bicolor-Schmuckstück
herzustellen.
Es ist dem Fachmann aus obiger Beschreibung der Vorgehensweise leicht ersichtlich,
daß die eben genannten Variationsmöglichkeiten der Fläche, insbesondere der
Außenfläche, des Schmuckstücks nur beispielhaften Charakter besitzen und keinesfalls
als abschließende Aufzählung der unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten zu betrachten sind.
In den Figuren 2a und 2b ist nun eine weitere Variante der beschriebenen Vorgangsweise
schematisch dargestellt, das sich im wesentlichen von der in Figur 1 dargestellten dadurch unterscheidet, daß anstelle des im Querschnitt im wesentlichen
kreisförmigen Ausgangskörpers 1a der Figur 1a ein Ausgangskörper 1b verwendet wird, der einen im wesentlichen rechteckigen, quadratischen Querschnitt
aufweist.
Wird nun dieser Ausgangskörper 1b aus entsprechendem Material, insbesondere
Edelmetall, der Presskraft P unterworfen, so bildet sich die in Figur 2b dargestellte
Querschnittsform des nun streifenförmigen Ausgangskörper 2b aus. Dieser weist an
-7-
seiner Außenfläche 2b1 markante Vorsprünge 5a, 5b auf, die ein charakteristischen
Erscheinungsbild bewirken.
Die gegebenenfalls weiteren Schritte zur Herstellung des Schmuckstücks sind dann
weitgehendst ähnlich mit denjenigen der anhand der Figuren 1a und 1b beschriebenen
ersten Variante der Vorgehensweise.
In Figur 3a ist nun ein weiterer Ausgangskörper 1c beschrieben, welche - als Beispiel
für einen polygonalen Querschnitt des Ausgangskörpers - nun einen sechsekkigen Querschnitt aufweist. Nach der Anwendung des oben beschriebenen Verfahrens
ergibt sich der in Figur 3b dargestellte Querschnitt des nun streifenförmigen Ausgangskörpers 2c, der nunmehr an seiner Außenfläche 2c' vier markante Vorsprünge
5a, 5b und 6a, 6b aufweist. Es ist aber auch möglich, anstelle des sechsekkigen Querschnitts einen dreieckigen oder einen beliebigen vieleckigen Querschnitt
zu verwenden.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß sich die beschriebene Vorgehensweise in
vorteilhafter Art und Weise zur einfachen und daher kostengünstigen Herstellung von Schmuckstücken, insbesondere von Ringen, Anhängern, Ansteckteilen, Ohrschmuck,
Armreifen, Armbändern, insbesondere Uhrenarmbändern, Colliers oder Schmuckanhängern eignet, bei dem die derart hergestellten Schmuckstücke sich
durch besonders weiche Kanten auszeichnen, die in einem besonders vorteilhaften optischen Gesamteindruck des Schmuckstücks resultieren.
Claims (15)
1. Schmuckstück, insbesondere ein Ring, ein Anhänger, ein Ansteckteil, ein Ohrschmuck, ein Armreif, ein Armband,
insbesondere ein Uhrenarmband, oder ein Collier, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmuckstück einen im wesentlichen
streifenförmigen Körper (2a; 2b; 2c) aufweist, der aus
einem im wesentlichen rohrförmigen Ausgangskorper (la; Ib;
Ic) mit entsprechendem Durchmesser und Querschnitt durch
Einwirken einer Preßkraft (P) auf zumindest einen Teilbereich desselben herstellbar oder hergestellt ist.
2. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangskorper (la) einen im wesentlichen zylindrischen
Querschnitt aufweist.
3. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ausgangskörper (Ib) einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweist.
4. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangskorper (Ib) einen im wesentlichen quadratischen
Querschnitt aufweist.
5. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangskorper (Ic) einen im wesentlichen polygonalen
Querschnitt aufweist,
6. Schmuckstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangskorper (Ic) einen im wesentlichen dreieckigen
oder sechseckigen Querschnitt aufweist.
7. Schmuckstück nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch
gekennzeichnet, daß den im wesentlichen streifenformigen Körper (2a; 2b; 2c) in axialer Richtung begrenzende Kanten
zumindest in einem Teilbereich verlötet, verschweißt oder gelasert sind.
8. Schmuckstück nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß diese axialen Kanten des im
wesentlichen streifenformigen Körpers (2a; 2b; 2c)
zumindest in einem Teilbereich aufgeweitet sind.
9. Schmuckstück nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in die derart ausgebildete Erweiterung ein Schmuckelement,
insbesondere ein Schmuck- oder Edelstein, eingesetzt wird.
10. Schmuckstück nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen streifenförmige
Körper (2a; 2b; 2c) eine kreisförmige oder ellipsenförmige Gestalt aufweist.
11. Schmuckstück nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß in die Außenfläche (2a'; 2b', 2c') des
im wesentlichen streifenformigen Körpers (2a; 2b; 2c) mindestens ein Loch eingebracht ist.
12. Schmuckstück nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einbringung des mindestens einen
Lochs in die Außenfläche (2a'; 2b'; 2c7) des im
wesentlichen streifenformigen Körpers (2a; 2b; 2c) durch ein Durchstoßen von innen nach außen oder von außen nach
innen herstellbar ist.
13. Schmuckstück nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß in das mindestens eine Loch der
Außenfläche (2a'; 2b'; 2c') des streifenformigen Körpers
(2a; 2b; 2c) ein Schmuckelement einsetzbar ist.
14. Schmuckstück nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch
gekennzeichnet, daß in den im wesentlichen streifenförmigen Körper (la; Ib; Ic) vor dem Pressen eine Einlage eingelegt
ist.
15. Schmuckstück nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage aus einem Edelmetall besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29500201U DE29500201U1 (de) | 1995-01-07 | 1995-01-07 | Schmuckstück |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29500201U DE29500201U1 (de) | 1995-01-07 | 1995-01-07 | Schmuckstück |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29500201U1 true DE29500201U1 (de) | 1995-04-27 |
Family
ID=8002251
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29500201U Expired - Lifetime DE29500201U1 (de) | 1995-01-07 | 1995-01-07 | Schmuckstück |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29500201U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29905939U1 (de) * | 1999-04-01 | 1999-10-21 | Habicht, Christa, 22049 Hamburg | Schreibgerät |
-
1995
- 1995-01-07 DE DE29500201U patent/DE29500201U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29905939U1 (de) * | 1999-04-01 | 1999-10-21 | Habicht, Christa, 22049 Hamburg | Schreibgerät |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950608 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980414 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20011101 |