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DE69410201T2 - Modul-system zur realisierung von ringen, armbändern und anderem schmuck oder billigen schmuckstücken - Google Patents

Modul-system zur realisierung von ringen, armbändern und anderem schmuck oder billigen schmuckstücken

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Publication number
DE69410201T2
DE69410201T2 DE69410201T DE69410201T DE69410201T2 DE 69410201 T2 DE69410201 T2 DE 69410201T2 DE 69410201 T DE69410201 T DE 69410201T DE 69410201 T DE69410201 T DE 69410201T DE 69410201 T2 DE69410201 T2 DE 69410201T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
rings
wedding
jewelry
base body
Prior art date
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DE69410201T
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DE69410201D1 (de
Inventor
Claudio Christian Cerqua
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority claimed from IT93RM000223A external-priority patent/ITRM930223A1/it
Priority claimed from IT93RM000690A external-priority patent/IT1266498B1/it
Priority claimed from IT93RM000773A external-priority patent/ITRM930773A1/it
Priority claimed from IT93RM000772A external-priority patent/ITRM930772A1/it
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE69410201D1 publication Critical patent/DE69410201D1/de
Publication of DE69410201T2 publication Critical patent/DE69410201T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C9/00Finger-rings
    • A44C9/0007Finger-rings made of several rings
    • A44C9/0015Finger-rings made of several rings connected or interlinked to each other
    • A44C9/003Finger-rings made of several rings connected or interlinked to each other in a rotatable way
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C27/00Making jewellery or other personal adornments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Modulsystem zur Realisierung von Schmuck oder billigen Schmuckartikeln wie Ringe (Hochzeit), Armbänder oder anderen Artikeln, die in der Farbe und in ihrer äusseren Form gewechselt werden können, und zwar mit Bausteinelementen und/oder mit aufzuibringenden Folien. Solch eine modulare Form von Schmuck ist zuun Beispiel bekannt aus US-A-1,327,606.
  • Es ist bestens bekannt, dass Familien die Gewohtilieit haben, an die wichtigsten Hoclizeitsdaten zul ermnem, und zwar durch Zeichen, welche die zusammen verbrachten Jahre hervorheben und den Ehepakt für die Zukunft erneuern. Insbesondere gibt es den Brauch, die silberne Hochzeit und die goldene Hochzeit mit dem Tausch von neuen Ringen aus Gold oder Weissgold zul zelebrieren, welche die alten Trauringe ersetzen oder zuisätzlich zu diesen getragen werden.
  • Diese Gewolinheit ist mit Sicherheit voller Bedeutung für die Paare, und daher werden die Kosten für die neuen Ringe nach so langen Zeiten - 25 oder 50 Jahre - normalerweise in Kauf genoimnen. Trotzdem gibt es viele Menschen, die glauben, dass neue Ringe von anderer Farbe den symbolischen Wert der Trauringe vermindern könnten, dass der Charakter der Eüimaligkeit und Originalität verloren ginge.
  • Weiterhin unterliegt Schmuck - auch wenn er geringer ist als Ringe oder andere getragene Artikel - der Mode. Bis jetzt war es normalerweise nur möglich, einen Schmuckartikel zu ändern, beispielsweise einen Ring, wenn er nicht länger dem Geschmack der Person, die ihn trug, indem er verkauft und ein neuer, anderer Artikel gekauft wurde, oder durch Einschmelzen des Metalls, wobei eventuelle Steine herausgenommen werden und ein neues Schmuckstück hergestellt wird.
  • In beiden Fällen wird der Wert des Schmuckstücks normalerweise auf der Basis des Edelmetallanteils und nach dem Karat der Steine festgelegt, wänrend ftlr eine komplettere Bewertung auch die Verarbeitungskosten des Schmuckstückes berücksichtigt werden sollten. Diese Kosten jedoch können nicht zurückverlangt werden, besonders im Falle des Einschmelzens. Ausserdem hat ein Ring oder ein anderes Schmuckstück einen grossen Liebhaberwert, der mit seinem Verkauf oder durch das Einschmelzen vollständig verloren geht.
  • Zweck der vorliegenden Erfmdung ist daher einmal der, den nachstehenden Anforderungen zu entsprechen:
  • - es zu ermöglichen, dass der Trauring dem Vergehen der Jahre angepasst werden kann, im wesentlichen unter Beibehaltung der gleichen Eigenschaften des am Hochzeitstag getauschten Ringes;
  • - die Kosten für den Kauf von neuen Ringen zu vermeiden, auch wegen der Gewohnheiten oder einfach der Wahl des Aussehens;
  • - Schmuckstücke herzustellen, die mit Bausteinelementen versehen sind, welche je nach dem Geschmack des Trägers zusanimengesetzt werden können;
  • - Schmuckstücke vorzusehen, die verändert werden können, ohne dass sie einem unwiderruflichen Wechsel unterliegen, und zwar mit der durchschnittlichen Fähigkeit eines jeden, wobei geeignete Werkzeuge verwendet werden, auf jeden Fall aber mit einem schnellen Eingriff durch eine in diesem Handwerk geübte Person;
  • - ein Modulsystem zu realisieren, um es zu ermöglichen, dekorative Elemente von Ringen, Armbändern und anderen Schmuckstücken oder billigem Schmuck hinzuzutügen und/oder zu ändern. Solche Hinzufügungen, Anderumgen oder Vervollständiguingen entsprechen der Notwendigkeit, anstatt eines Verlobungsringes und/oder Trauringes und/oder eines Ringes tür die silberne oder die goldene Hochzeit eine einzige Struktur benutzen zu können, welcher verschiedene Komponenten häiziigetügt werden können, auch wenn sie zu unterschiedlichen Zeiten gekauft worden sind. Auf eine ähnliche Weise könnte der Anforderung entsprochen werden, je nach den Geschmacksrichtungen und den Gelegenheiten die dekorativen Elemente von Ringen und anderen Schmuckstücken zu verändern, wobei stets die gleiche Modulstruktur verwendet wird.
  • - ein neues Verfahren zur Herstellung von Trauringen, Ringen und ähnlichem zu realisieren, bei welchem zwei, drei oder mehr übereinander geschichtete Folien von Edelmetallen oder nicht, von verschiedenen Farben von der Seite her sichtbar sind.
  • Der Gegenstand der vorliegenden Erfmdung löst das Problem, ein Schmuckstück vorzusehen, insbesondere einen Trauring, der in seiner Farbe und in seiner äusseren Fertigung verändert werden kann, und zwar durch die Realisierung eines modulen Ringes, der die Eigenschaften aufweist, wie sie in Anspruch 1 beschrieben sind.
  • Die genannten abdeckenden Folien, Reifen oder Ringe können aus unterschiedliche Metallegierungen und aus verschiedenen Farben hergestellt oder auch auf unterschiedliche Weisen gefärbt sein, so dass sie die verschiedenen Zeiten des Ehelebens verdeutlichen. Um den Ring zu verändern, können die Folien hinzugefligt oder entfernt werden. Wenn sie hinzugefligt werden - und wenn die Ausgangsflächen zylindrisch sind -, können sie an dem Ring beispielsweise durch Umwickeln angebracht werden, während, wenn die Ausgangsflächen flach sind, sie plastisch verformt und an den entgegengesetzten Enden verschweisst oder auch mit zwei oder mehreren kleinen unsichtbaren Schrauben an einem Trauring befestigt werden können, der nicht mit den genannten Folien versehen ist.
  • Wenn ein Ring, versehen mit den genannten Folien, verändert werden soll, so müssen die genannten Folien aufgeschniffen und entfernt werden.
  • Zur Realisierung der Variante des Systems, welches Ringe oder andere Schmuckstücke betrifft, die aus überlagerten Metallfolien bestehen, sieht die vorliegende Erfindung ein Verfahren vor, welches die Verwendung einer rohrförmigen Struktur mit einer Anzahl von Folien aus unterschiedlichen Metallen enthält, erhalten durch Einpressen von koaxialen Rohren eines in das andere, oder auch durch das anschliessende Umwickeln von Metallfolien, die schliesslich verschweisst werden, oder durch mehrere und aufeinanderfolgend ausgeführten Schichten von Elektroplattierungen, aus welchem man durch das Schneiden mit Werkzeugen rechtwinklig zu der Achse des genannten zusammengesetzten Rohres Ringe mit dreischichtigen Kanten erhalten kann.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden nachstehend detaillierter beschrieben, und zwar unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, in welchen vorgezogene Ausführungsformen gezeigt sind. Es muss darauf hingewiesen werden, dass die Abbildungen von 5 bis einschliesslich 44 nicht Teil der vorliegenden Erfindung bilden und nur zu erklärenden Zwecken vorgelegt werden.
  • Abb. 1 zeigt einen Querschnitt einer ersten Ausfühnung
  • eines Ringes nach der vorliegenden Erfindung;
  • Abb. 2 zeigt einen Querschnitt einer zweiten Ausfühnung
  • eines Ringes nach der vorliegenden Erfindung;
  • Abb. 3 zeigt einen Querschnitt einer dritten Ausfühnung
  • eines Ringes nach der vorliegenden Erfindung;
  • Abb. 4 zeigt eine perspektivische Ansicht von einer der Ausführungen des Ringes nach der vorliegenden Erfindung, zu Darstellungszwecken teilweise geschnitten;
  • Abb. 5 zeigt eine Frontalansicht von einem ringfönnigen Trägerelement für einen Schmuckartikel;
  • Abb. 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 und 13 zeigen einen teilweisen Querschnitt von dem ringförmigen Trägerelement aus Abbildung 5, sowohl alternative Formen von zusätzlichen äusseren, ringförmigen Elementen für das ringfönmge Trägerelement;
  • Abb. 14, 15 und 16 zeigen in einem teilweisen diametralen Schnitt die Elemente, die ein Schmuckstück oder ein ringförmiges billiges Schmuckstück mit Bausteinelementen bilden;
  • Abb. 17, 18, 19 und 20 zeigen einen diametralen Schmtt der Elemente, die ein Schmuckstück oder ein ringfönmges billiges Schmuckstück mit Bausteinelementen bilden;
  • Abb. 21 und 22 zeigen in einem teilweisen diametralen Schmtt die Elemente, die ein Schmuckstück oder ein ringförmiges billiges Schmuckstück mit Bausteinelementen bilden;
  • Abb. 23 und 24 zeigen in einem teilweisen diametralen Schnitt ein Schmuckstück oder ein ringfönmges billiges Schmuckstück mit Bausteinelernenten;
  • Abb. 25, 26, 27 und 28 zeigen in einem diametralen Schmtt Elemente, die ein Schmuckstück oder ein ringförmiges billiges Schmuckstück mit Bausteinelementen bilden;
  • Abb. 29 zeigt einen mittleren teilweisen Querschnitt eines Schmuckstückes oder ringförmigen billigen Schmuckstückes mit Bausteinelementen;
  • Abb. 30 zeigt eine teilweise axonometrische Ansicht der Ausführung nach der Abbildung 29;
  • Abb. 31 zeigt schematisch ein Detail eines ringförmigen Artikels mit Bausteinelementen;
  • Abb. 32 ist eine zerlegte axonometrische Ansicht der Komponenten eines Modulsystems mit einem Einpressmittel zur Herstellung eines Trauringes und/oder eines Ringes;
  • Abb. 33 zeigt einen Ring, erhalten durch das Zusammensetzen der Elemente nach der vorangegangenen Abbildung, mit einer veranschaulichenden Dekoration;
  • Abb. 34 zeigt eine axonometrische Darstellung von einigen Komponenten eines Modulsystems mit einem Muffenverbindungsmiffel;
  • Abb. 35 zeigt die Komponenten einer Modulstrtiktuir mit lösbaren Einsetzmitteln;
  • Abb. 36 zeigt eine Variante des lösbaren Systems, das an Federverschlüssen und ähnlichem angebracht werden kann, um den Austausch von Teilen zui erlauben, ohne schweissen Zu müssen;
  • Abb. 37 zeigt in einer zerlegten axonometrischen Darstellung eine Variante der Platform des lösbaren Systems;
  • Abb. 38 zeigt eine transparente, axonometrische Ansicht von unten des Details von einem kleinen Block mit den Funktionen eines Federverschlusses;
  • Abb. 39 zeigt eine seitliche schematische Darstellung eines Modulsystems mit gerillten Führungen;
  • Abb. 40 und 41 zeigen eine veranschaulichende Darstellung eines Systems zur Anbringung des oberen Teils an einem modulen Ring mit einer Schwalbenschwanzverbindung;
  • Abb. 42 zeigt die Teile eines modulen Ringes mit einem Schraubverbindungssystem oder ännlichem;
  • Abb. 43 zeigt die direkte Verbindung von zwei Abschmtten, in die ein Trauring aufgeteilt ist, ohne einen mittleren Träger;
  • Abb. 44 zeigt in einer seitlichen zerlegten Darstellung eine Reihe von Trauringen, die durch Hohlräume ineinander gesetzt werden;
  • Abb. 45 zeigt eine zerlegte Darstellung von den Rohren 63, 64 und 65, die eines in das andere einzusetzen sind, wie in Abbildung 46 gezeigt wird, und damit atich die Mittel des Herstellungsverfahrens für Trauringe, Ringe und ännliches, mit einer Anzahl von übereinanderliegenden Folien von unterschiedlichen Metallen und Farben;
  • Abb. 47 zeigt jene Phase des Verfahrens, in welcher das Rohr mit den mehrfachen Folien 63, 64 und 65 durch einen Schnitt in Ringe getrennt wird, die dann fertiggestellt werden müssen, da die Kanten geschnitten sind;
  • Abb. 48 zeigt eine Phase des Fertigstellungsverfahrens für Trauringe oder Ringe mit einem Werkzeug, das mit einem geeigneten Profil zur Ausführung der Rundung an den Kanten versehen ist, so dass Ringe erhalten werden, wie sie im Schnitt in Abbildung 1 gezeigt sind;
  • Abb. 49 zeigt die Metallabdeckungen A, B und C, welche eine in die andere eingeschoben und dann entlang den Kanten verschweisst werden, um ein Dreischichtenrohr zu erhalten;
  • Abb. 50 zeigt zwei Varianten des Herstellungsverfahrens, jeweils bestehend aus dem Verschweissen von Halb-Trauringen F-G von unterschiedlichen Durchmessern, zunächst geteilt in zwei Teile F' und G' und dann aufeinanderfolgend um den mittleren Trauring E montiert, um den endgültigen Ring mit drei Folien zu erhalten; oder aus dem ringförmigen Verschweissen zum Verbinden von hohlen Halb-Trauringen, die entlang einer mittleren vertikalen Ebene geschmtten sind, welche durch die Mitte verläuft;
  • Abb. 51 zeigt eine Veranschaulichung des Herstellungsverfahrens von Dreischichten-Trauringen, erhalten aus Trauringen von unterschiedlichen Durchmessern E, L und M, die einer in den anderen eingesetzt und in den Phasen W und X durch Ausdehnen von innen her in Kontakt miteinander gebracht werden; sowie die Variante, in welcher die Trauringe L und M aus hohlen, profilierten Metallabdeckungen bestehen, wie in dem seitlichen Schmif des Details Y gezeigt wird.
  • Die beiliegenden Abbildungen zeigen ein Modulsystem zur Herstellung von Ringen, Armbändern und anderen Schmuckartikeln und billigem Schmuck, bei welchem das ringförnüge Trägerelement 1 aus Abbildung 1 die Querschnittform eines Körpers mit einer halbwulstförmigen Obertläche aufiveist.
  • Das Trägerringelement 2 aus Abbildung 2 hat die Form eines Körpers, der aus einer Halbellipse erhalten ist.
  • Das Trägerringelement 3 aus Abbildung 3 hat die Form eines Körpers, der aus einem Trapez erhalten ist.
  • Naturlich kann das Trägerringelement eines anderen Querschnitt haben als die gezeigten, flach oder mit einem anderen Profil. Die metallenen Abdeckfolien 1a, b, c, 2a, b, c und 3a, b, c werden auf den jeweiligen Trägerelementen mit Hilfe von plastischer Verformung profiliert. Solche Verformung kann erfolgen durch direktes Aufbringen einer zylindrischen Folie auf den entsprechenden Ring, das heisst durch Biegen einer flachen Folie nach der Form eines Ringes, wobei die genannte Folie mit einem Querschmtt geformt ist, welcher einem der Ringelemente entspricht, angebracht an dem demselben und verschweisst oder wie immer an den freien Enden befestigt, wie in Abbildung 4 gezeigt ist. Die auf dem Trägerelement anhaftende Folie und die darüberliegenden Folien sind ohne Klebemittel miteinander verbunden, während die gleiche Verbindung, erhalten durch plastische Verformung einer Folie, mit dem Ring oder mit der angrenzenden Folie durch einen Schnitt gelöst werden kann.
  • In Übereinstimmung mit einer weiteren möglichen Ausführung kann der Ausgang ein rohrförmiges Element sein, das vorher zul einer Anzabl von Folien verarbeitet ist. Nun wird das Plandrehen mit einem hohlen Diamantstahl ausgetührt, welcher einen Ring mit einem entsprechenden halbrunden Profil herstellt, oder mit einem spitzen Diamantstahl, welcher einen Ring von einer vorwiegend flachen Form herstellt. In beiden Fällen wird ein Ritig erhalten, bei welchem an den seitlichen Kanten die Farben und die Stärken 4 der eingezogenen Folien zusammen mit dem Trägerelement gesehen werden können, wie in der Abbildung 5 gezeigt ist.
  • Eine oder mehrere metallene Abdeckfolien können eventuell eine Oberfläche mit Dekorationen auvweisen. Die Anzahl der Folien gehen normalerweise von einer bis drei, doch vorteilhafterweise sind sie zwei.
  • Was das System zur Herstellung von Schmuckartikeln betrifft, so kann dies in Formen und Farben verändert werden, wie in den Abbildungen 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 und 13 gezeigt wird, wo das Trägerritigelement 4 durch eine zylindrische Oberfläche 8 und durch eine zylindrische äussere Oberfläche 9 begrenzt ist. Die zylindrische äussere Oberfläche 9 ist an ihren Seiten mit umlaufenden Erhebungen 10 und 11 versehen, um eine mittlere Rille 12 zu bilden.
  • Das Trägerringelement 4 ist Teil des Schmuckartikeis; in seiner unmittelbaren Form kann es zwecks Veranschaulichung, doch nicht zu begrenzenden Zwecken, einen Teil eines Ringes realisieren, zum Beispiel ein am Finger zu tragendes Schmuckstück. Trotzdem kann es auch dazu verwendet werden, Ohrringe, Broschen und andere Artikel herzustellen, die einen im wesentlichen ringförmigen Teil enthalten.
  • Der Schmuckartikel kann wenigstens ein äusseres, zusätzliches ringförmiges Element 5a, 5b, 5c, ... 5n aufweisen, welches das Aussehen des Artikels verändert. Jedes zusätzliche, äussere ringförmige Element kann aus den gewunschten Metallegierungen hergestellt sein und die geforderten äusseren Formen der gewtinschten Verarbeitting und Fertigstellung haben. Es muss eine interne Form aufweisen, die ein wenigstens teilweises Einsetzen in die Mittlere Rille 12 des Trägerringelementes 4 erlaubt, sowie eine lösbare Verbindung mit demselben entsprechend wenigstens einer der umlaufenden Erhebungen 10 und 11. Die wird möglich gemacht durch wenigstens eine entsprechende Rille, die in die inteme Oberfläche des zusätzlichen ringförmigen Elementes 5a, 5b, 5c, ... 5n eingearbeitet ist, wie in den Abbildungen 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 und 13 gezeigt wird, in denen die gleichen oder ähnliche Nummern die gleichen oder ännliche Elemente bezeichnen.
  • Die Abbildung 6 zeigt einen Schmuckartikel, wie er der Einfachheit halber ein Ring genannt werden soll, bei welchem wenigstens die äussere umlaufende Oberfläche des Trägerringelementes 4 vollkommen durch nur ein zusätzliches ringförmiges Element 5a abgedeckt ist. Dieses zusätzliche Element hat einen L-förmigen Schnitt und weist zwei Rillen 13a, 14a auf, die Rille 13a kann lösbar auf die umlaufende Erhebung 10 gesetzt werden, und zwar aufgrund der Elastizität der Metallegierung des zusätzlichen ringförmigen Elementes 5a, während die Rille 14a nach dem lösbaren Einsetzen auf die umlaufende Erhebung 11 gesetzt wird. Es ist offensichtlich, dass die äussere Form des zusätzlichen ringförmigen Elementes 5a gleich allen hier nachstehend beschriebenen Elementen unterschiedlich von dem glatten und flachen sein kann, das in Abbildung 6 und in den folgenden Abbildungen gezeigt wird.
  • Das in Abbildung 7 gezeigte Trägerringelement 4 ist nur zu einem Teil mit einem zusätzlichen ringförmigen Element 5b von einem L-förmigen Querschnitt abgedeckt. Natürlich könnte diese Folie, die nur die Hälfte des Rihgelementes abdeckt, eine ästhetische Funktion haben, immerhin poliert bei der Ausführung wie in Abbildung 8, wo an dem Trägerringelement ein zusätzliches ringförmiges Element 5b für ein lösbares Einsetzen vorgesehen ist, so wie auch ein ringförmiges Element 5c, welches dieselbe spiegelgleiche Form hat. Die Rillen 13b und 13c werden über die ent sprechenden umlaufenden Erhebungen 10 und 11 des Trägerringelementes 4 gesetzt.
  • Bei der Ausführung wie in der Abbildung 9 ist das Trägerringelement zum Teil von zwei zusatzlichen ringförmigen Elementen 5d und 5e abgedeckt, und zwar durch lösbares Einsetzen der Erhebungen 10 und 11 in deren Rillen 13d und 13e. Bei der Ausführung wie in der Abbildung 10 wird der mittlere, durch die beiden zusätzlichen, sich gegenüberliegend angeordneten ringförmigen Elemente 5d und 5e freigelassene Raum der Rille von einem zusätzlichen ringförmigen Element 6a mit mehreckigem Quersclmitt und ohne eine umlaufende Rille belegt. Bei der Ausfühung wie in der Abbildung 11 ist der gleiche Raum von einem weiteren zusätzlichen ringförmigen Element 6b mit einem kreisförmigen Querschnitt belegt, ebenfalls ohne eine umlaufende Rille.
  • Bei der Ausführung wie in der Abbildung 12 weist ein zusätzliches ringförmiges Element 5f einen Schmif auf, der einen äusseren Abschnitt 15f von einer dekorativen Form und Fertigstellung hat, zum Beispiel gerundet, und einen inneren Abschmtt 16f, ergänzend zu der Form der mittleren Rille 12 des Trägerringelementes 4 wie auch zu den Erhebungen 10 und 11 mit den Rillen 13f und 16f Das äussere zusätzliche ringförmige Element hat in diesem Falle ein offenes Profil, das dann wie ein Ringe gebogen wird, um mit dem Trägerringelement durch Verschweissen an seinen beiden Enden verbunden zu werden.
  • Bei der Ausführung wie in der Abbildung 13 enthält der Schmuckartikel ein äusseres, zusätzliches ringförmiges Element 5g in Form eines Körpers mit einer halbwulstförmigen Oberfläche, aussen abgedeckt durch zwei modellierte Metallfolien 7 und innen versehen mit Mitteln, die sich mit den umlaufenden Erhebungen 10 und 11 in der mittleren Rille 12 verbinden. Die Erhebungen können eventuell aus an dem Umlauf vorgesehenen elastischen Zungen hergestellt sein, die in die mittlere Rille 12 im Anschlag an die Erhebungen 10 und 11 des Trägerringelementes 4 eingesetzt werden, wobei die genannten Erhebungen Unterschnitte zusammen mit der zylindrischen Oberfläche der Rille 12 bilden können. In diesem Falle werden die Rillen 13g und 14g des zusätzlichen ringförmigen Elementes durch die genannten elastischen Zungen und durch die Profilseite beschrieben.
  • Die entsprechende metallene Abdeckfolie 7 ist mit dem zusätzlichen ringförmigen Element 59 zwecks dessen äusserer Abdekkung ohne die Verwendung von Klebemitteln verbunden und kann mit Hilfe eines Schnittes gelöst werden.
  • Betreffend das Modulsystem, wie es in den Abbildungen 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29 und 30 gezeigt ist, enthält der ringförmige Artikel, wie bei einer ersten Herstellungsphase in den Abbildungen 14, 15 und 16 gezeigt wird, einen Basiskörper 4 oder Trägerelement, versehen an einem Ende mit einem äusseren Gewinde 22. An dem entgegengesetzten Ende hat der Basiskörper 4 eine Umfangserhebung 23. Ah dem genannten Basiskörper 4 kann mit einer reichlich bemessenen Gleitverbindung ein äusseres ringförmiges Element 18 als Element zür Veränderung des Aussehens eingesetzt werden, wobei das genannte Element mit einer umlaufenden internen Vertiefling 28 versehen ist, welche die Erhebung 23 des Basiskörpers 4 abdeckt oder wenigstens mit dieser in Kontakt kommt. Das äussere ringförmige Element 18 kann an dem Basiskörper 4 gehalten werden, welches es mit Hilfe eines Innengewindes 29 aufnimmt, das an dem entgegengesetzten Ende zu der umlaufenden Vertiefting 28 erhalten ist, oder, wenn kein Innengewinde 29 vorhanden ist, mit Hilfe einer Mutter 17, aussen glatt oder geeignet geformt und innen mit Gewinde versehen, wie in Abbildung 27 gezeigt wird. Wie in den Abbildungen 14, 15 und 16 gesehen werden kann, hat das äussere Gewinde 22 einen Aussendurchmesser, der grösser ist als der grösste der Basiskörper 4, wenn die umlaufende Erhebung 23 ausgeschlossen ist, so dass zwischen dem Basiskörper 4 und dem äusseren ringförmigen Element 18 nach dem Zusammensetzen des ringförmigen Artikels ein mehr oder weniger weiter Hohlraum vorhanden ist. Natürlich kann ohne das genannte äussere ringförmige Element 18 dieselbe äussere Oberfläche 24 des Basiskörpers 4 mit verschiedenen Elementen fertiggestellt oder poliert sein, wie zum Beispiel mit eingesetzten Steinen oder hier nicht gezeigten Elementen.
  • Die geschraubte Verbindung des ringförmigen Elementes 18 und der Mutter 17 kann durch eine starre Blockierung mit Hilfe einer kleinen Blockierschraube an dem Basiskörper - hier nicht gezeigt - oder dtirch Verschweissen perfekt gemacht werden.
  • Die genannte geschraubte Verbindung kann Teil einer Bajonettverbindung sein, die in einem Schema in der Abbildung 31 gezeigt wird, bei welcher aufgrund einer teilweisen Umdrehung eine Klinke 19 in Teile der Gewinde 23 an dem Basiskörper 4 greift. Bei der in den Abbildungen 17, 18, 19 und 20 gezeigten Ausführung enthält das ringförmige Element einen Trägerbasiskörper 4, der an jedem Ende mit einem Aussengewinde 22 versehen ist, welches einen Aussendurchmesser hat, der gleich ist wie der Aussendurchmesser des Basiskörpers 4. Auf den Basiskörper 4 kann ein ausseres ringförmiges Element 18 in einer mehr oder wemger präzisen Gleitverbindung aufgezogen werden, und zwar als ein das äussere Aussehen des Artikels veränderndes Element, das auf jeden Fall fertig bearbeitet und poliert und mit eingesetzten Edelsteinen oder anderen Elementen versehen werden kann, die hier nicht gezeigt sind. Das äussere ringförmige Element 18 kann an beiden Enden auf dem dieses tragenden Basiskörper 4 gehalten werden, zum Beispiel - je nach dem Geschmack oder der ästhetischen Wahl - mit Hilfe einer ersten, fertig bearbeiteten Mutter 17 und einer zweiten Mutter 17 mit wenigstens einem eingesetzten Stein 26.
  • Die Abbildungen 17, 18, 19 und 20 zeigen in Strichlinien die Bausteinelemente 17 und 18, die auf dem Basiskörper 4 montiert sind. Die Blockierung der Muttern 17 an dem Basiskörper 4 erfolgt wie oben beschrieben wurde.
  • Bei einer weiteren möglichen Ausführung, die in den Abbildungen 21 und 22 gezeigt ist, enthält der ringförmige Artikel einen Trägerbasiskörper 4, der an jedem Ende mit einem Aussengewinde 22 versehen ist, dessen Aussendtirchmesser grösser ist als der Aussendurchmesser des Basiskörpers 4. Auf dem genannten Basiskörper 4 braucht nur eine Mutter 17 durch eine Schraubverbindung befestigt werden, um das Aussehen des Artikels zti verändem, und diese kann fertig bearbeitet oder poliert und mit eingesetzten Steinen oder anderen Elementen versehen sein, die hier nicht gezeigt sind. Die Gewinde 22 des Basiskörpers 4 haben dieselbe Richtung, während natürlich dort, wo nur eine einzige Mutter 17 mit ihren beiden Gewinden 27 in die genannten beiden Gewinde 22 greift, letztere eine andere oder entgegengesetzte Richtung haben. Bei dieser Austühnrng ist die Weite der Mutter 17 die gleiche wie die Querabmessung des Basiskörpers 4. Bei der in den genannten Abbildungen 21 und 22 gezeigten Ausführung, auch wenn nicht besonders hervorgehoben, kann ein drittes mittleres Gewinde zwischen den beiden seitlichen 22 vorgesehen werden, so dass die Muttern 17 gleich oder zum Beispiel unterschiedlich zu denen in den Abbildungen 16, 19 und 20 gezeigten an dem Basiskörper 4 befestigt werden können.
  • Bei der in Abbildung 23 gezeigten Ausführung enthält das ringförmige Element einen Trägerbasiskörper 4, der an jedem Ende mit einem Aussengewinde 22 versehen ist, welches einen Aussendurchmesser hat, der gleich ist wie der Aussendurchmesser des Basiskörpers 4. Auf dem genannten Basiskörper 4 können durch Schranbverbindung zwei sich gegerniberliegende Muttern 17 befestigt werden, die im Anschlag aufeinandertreffen, um den Basiskörper 4 abzudecken, wänrend die Abbildung 24 die beiden Muttern 17 in Form von Halb-Trauringen zeigt, die mit einem Abstand voneinander zusammengesetzt sind, so dass ein Teil der Oberfläche 24 des Basiskörpers 4 offen gelassen wird. Die Muffern 17 wie immer ätisserlich fertig bearbeitet oder poliert und mit eingesetzten Steinen oder anderen Elementen versehen sein, die hier nicht gezeigt sind. Die Gewinde 22 des Basiskörpers 4 können in diesem Falle die gleiche oder unterschiedlichen Richtungen aufweisen.
  • Bei den in den Abbildungen von 25 bis 30 gezeigten Ausführungen enthält der ringförmige Artikel den Trägerbasiskörper 4, versehen an beiden Enden mit Aussengewinden 22, die einen Aussendurchmesser aufiveisen, welcher kleiner oder gleich dem des Basiskörpers 4 ist. Der genannte Basiskörper 4 hat eine Anzahl von querverlaufenden, am Umlauf angeordnete Rillen 25. In den beiliegenden Abbildungen sind die genannten Rillen mit einem schwalbenschwanzartigen Querschritt dargestellt, sie können naturlich aber auch T-förmig sein oder einen anderen Unterschnitt haben. Die Rillen 25 haben eine Länge, die gleich ist wie die Querabmessungen des Basiskörpers und schneiden die Gewinde 22, wenn diesen den gleichen Durchmesser haben wie der maximale Aussendurchmesser des Basiskörpers 4. Bei dieser Ausführung können zwei, an ihren inneren Oberflächen init Gewinde versehen Muttern 17 mit den Aussengewinden des Basiskörpers 4 verbunden werden. Es ist eine Anzahl von laminaren gebogenen Elementen vorgesehen, wie zum Beispiel die dünnen Folien 20 in der Abbildung 30, von denen jedes solche Abmessungen hat, um in wenigstens zwei aufeinanderfolgende oder nicht aufeinanderfolgende Rillen 25 eingetügt werden zu können, und an seinen eigenen Enden interne radiale Vorsprünge 30 mit einer zu dem halben Querschnitt der genannten Rille ergänzenden Form aufiveist. Jedes der genannten gebogenen Elemente 20, wie immer sie äusserlich fertig bearbeitet oder mit verschönernden Elementen versehen ist, kann quer in die aufeinanderfolgenden oder nicht aufeinanderfolgenden Rillen 25 eingesetzt und seitlich mit Hilfe der mit Gewinde versehenen Muttern 17 blockiert werden. Als Alternative kann eine Anzahl von laminaren gebogenen Elementen 21 von einer geringeren Breite als die Querabmessungen des Basiskörpers 4 - zum Beispiel in einer Teilung desselben - quer in die gleichen Rillen 25 eingesetzt und seitlich mit Hilfe der mit Gewinde versehenen Muttern 17 blockiert werden. Die genannten gebogenen Elemente 20 und 21 können an der Oberfläche glatt oder bearbeitet sein, ztun Beispiel mit Reliefs oder Eingravierungen von Buchstaben und Zahlen oder von Zeichen oder ähnlichem, oder sie können Steine oder anderes eingesetzt haben, je nach Geschmack kombiniert.
  • In Übereinstimmung mit den Varianten des modulsystems, und im In Übereinstimmung mit den Varianten des modulsystems, und im Unterschied zu dem oben erwännten Schraubsystem, werden in den Abbildungen 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43 und 44 die folgenden Komponenten gezeigt:
  • - em mittleres, ringartiges Modul 1, versehen mit Endabschnitten 31, die tiefer oder höher liegen als dessen Oberfläche zum Einsetzen durch Druck, oder mit Mitteln 32 und 33 tür eine Verbindung, oder mit Mitteln 34 tür ein lösbares Einsetzen oder mit Mitteln 35 tür eine Schwalbenschwanzverbindung der umlaufenden Ringstrukturen 36;
  • - eine Anzahl von umlaufenden Ringstrukturen 36, versehen mit Mitteln zuir Befestigung an dem genannten mittleren Modul, welche entsprechend den an dem genannten Modul vorgesehenen mit verschiedenen Formen, Dekorationen und Abmessungen versehen sind.
  • Ein Hauptmerkmal des Systems besteht darin, dass das Vorhandensein von Verbindungsmitteln zwischen denen zuun Einpressen, mit Muffen, lösbaren, bajonettartigen oder mit Rillentührungen die direkte Verbindung von zwei ringfrmigen Strukturen 36 erlauben, ohne die Notwendigkeit des mittleren Moduls 1 zur Herstellung von Trauringen oder ähnlichem von unterschiedlichen Strukturen.
  • Im Falle von Muffenverbindungsmitteln oder Verbindungsmitteln mit Rillenführungen 37, vorgesehen in der Mitte des äusseren Bandes des mittleren Moduls 1, ist ein Mittel zum Blockieren der angesetzten Teile sowie eventuell Mittel zum verschönernden Abdecken der unbedeckten Führungen vorgesehen.
  • Was die in Abbildung 35 gezeigte Variante betrifft, so sehen die Mittel 34 zum lösbaren Einsetzen an der seitlichen Kante des mittleren Moduls 1 und/oder an den umlaufenden Strukturen 36 das Vorhandensein von einem oder mehreren Haken 38 oder älinlichem vor, die in gegenüberliegende Öffnungen 39 eingeschoben - die genannten Haken können durch das Lösen der Befestigungsschrauben herausgezogen und wiedereingesetzt werden - und somit durch Überwindung des Widerstandes von Federn 40 in interne Haken 41 eingehakt werden können, von welchen sie für den Fall der Abnahme der Komponenten durch Öffnungen 42, die an der inneren Obertläche des mittleren Moduls 1 und/oder der Strukturen 36 vorgesehen sind, freigegeben werden.
  • Bei Anwendung dieses Konzeptes auf Federverschlüsse, wie in den Abbildungen 36, 37 und 38 gezeigt wird, ist eine Hülse 53 mit einem Innengewinde 54 dargestellt, welche durch Verschweissen in eine Bohrung eingesetzt wfrd, die an der mittleren Struktur 1 oder an den ringförmigen Strukturen 36 vorgesehen ist, um anschliessend durch Einschrauben den Einsatz 55 mit äusseren Rillen 56 aufzunehmen, welcher die Mittel zum lösbaren Zusammensetzen enthält. Natürlich können die Hülse 53 und der Einsatz 55 von anderen Formen sein, um mit Schrauben oder in anderer Weise zusammengesetzt zu werden, wie in Abbildung 37 gezeigt wird, wo die Schrauben 56 durch Ösen 57 an der ultraflachen Hülse 58 angebracht werden können.
  • Solche Lösung erlaubt es, einen Verschluss mit lösbaren internen Federn zu erhalten, die entfernt werden können ohne den gesamten Verschluss auszutauschen, und um komplette Teile und Abschmtte oder Schmuckartikel zur Benutzumg bereit zu machen. Bei der Variante wie in der Abbildung 39 bestehen die Verbindungsmittel aus einer Anzahl von Zugangsrillen 43, die in dem Modul 1 bis zu der mittleren Rille 37 vorgesehen sind, so dass, wenn ein Zahn oder ännliches, der an der Innenseite einer jeden, in eine der genannten Rillen 43 eingesetzten ringförmigen Struktur 36 angeordnet ist, die mittlere Rille 37 erreicht, infolge der Umdrehung der Teile die Blockierung der Komponenten bewirkt wird, sei es für Ringe wie auch für Arinbänder, für Medaillons und eventuelle Kompositionen von Teilen von Fassungen an Schmuckstücken oder billigem Schmuck.
  • Im Falle der Anwendung des Schwalbenschwanzsystems, wie in den Abbildungen 40 und 41 gezeigt ist, erweist sich das Einsetzen der Vorsprünge 44 zwischen die Keile 45 zusammen mit einer leichten Umdrehung als ausreichend, um den für die Stabilität der Komposition erforderlichen Anschlag herzustellen.
  • Bei der Ausflihrung wie in der Abbildung 42 sieht das Verbindungssystem der Teile das Einsetzen von kleinen Schrauben 46 in querverlaufende durchgehende Bohrungen 47 vor, die in den Strukturen 36 vorgesehen sind, und in Blindbohrungen 48 in dem mittleren Modul 1.
  • Die Anwendung des Systems in allen oben erwähnten Varianten erlaubt die Herstellung des in der Abbildung 44 gezeigten Produktes, bestehend auf eine originelle Weise aus drei modularen Trauringen, die durch Hohkäume einer in den anderen gesetzt sind, so dass ein innerer Ring 49 aus Weissgold oder Platin zu sehen ist, mit einem eventuellen kleinen Diamanten 50, eingeschlossen in einen hohlen Weissgoldring 51 anlässlich der silbernen Hochzeit, alles wiederum eingeschlossen in einen Rotgoldring oder einen Ring 52 für die goldene Hochzeit, wobei die Bentitzung aller Komponenten zusammen oder das Hinzufügen oder Austauschen von einzelnen Teilen erlaubt ist, je nach Wahl und nach den Anlässen.
  • Natürlich kann bei ein und demselben Schmuckartikel oder billigen Schmuck eine Anzahl der oben erwähnten Varianten des Modulsystem kombiniert werden; insbesondere können durch Benutzen der genannten Zugangsrillen 43 und der mittleren Rille 37 verschiedene Artikel hergestellt werden, wie zum Beispiel:
  • - Ringe, bei denen die oberen Teile vollkommen oder teilweise ausgetauscht werden können, oder der Stamm;
  • - Armbänder, bei welchen der obere Teil ausgetauscht werden kann, oder Abschnitte, gegen Fassungen oder Muster, die eingesetzt werden können.
  • Mit der Anwendung des lösbaren Einsetzsystems mit Haken 38 und 39, können Armbänder mit kleinen Teilen hergestellt werden, die einzelne Buchstaben tragen, die zum Erhalten eines Wofflautes zusammengesetzt werden.
  • Bei der Anwendung des Schraubsystems können Halsketten hergestellt werden, an denen der Verschluss vollkommen oder teilweise mit Hilfe von Innen- und Aussengewinden ausgetauscht werden kann. Auf eine ähnliche Weise kann die genannte Halskette mit einem austauschbaren Verschluss mit dem lösbaren System verbunden werden.
  • Mit der Variante der Rillen 37-43 können Medaillons hergestellt werden, dekoriert mit zusätzlichen Mitteln, eingeschlossen in einen kleinen Druckrahmen.
  • Bei der lösbaren Variante wie in der Abbildung 38 zur Herstellung von Federverschlüssen sind folgende Elemente vorgesehen:
  • - eine Stange 59 zur Freigabe des Hakens 38;
  • - Schrauben zum Blockieren der Federn 40;
  • - eine Klinke 60 für die Sitze der Federn 40;
  • - Rillen 61 zum Losschrauben des kleinen Blockes;
  • - em mittlerer Zapfen 62, um welchen sich der innere Haken 41 dreht.
  • Zur Vervollständigung der vorliegenden Erfindung wurden ursprungliche Verfahren für Modulsysteme zur Herstellung von Ringen, Armbändern und anderen Schmuckartikeln ausgearbeitet, insbesondere bestehend aus übereinanderliegenden Metallfolien von unterschiedlichen Farben, wie in den Abbildungen 45, 46, 47, 48, 49, 50 und 51 gezeigt wird.
  • Bezugnehmend auf die genannten Abbildungen kann das Verfahren nach der vorliegenden Erfindung zur Herstellung von Trauringen, Ringen und ännlichem mit drei übereinanderliegenden Metallfolien von unterschiedlichen Farben wie folgt beschrieben werden:
  • - em Rohr 63 aus Metall, das Platin oder Weissgold sein kann, wird unter Druck in ein Rohr 64 aus Gold eingesetzt und alles zusammen in ein Rohr 65 aus Rotgold oder anderem, wonach sie durch Verschweissen oder andere Miff ei stabil verbunden werden und man somit ein Dreischichtenrohr erhält;
  • - das genannte Dreischichtenrohr 63-64-65 wird mit einem Werkzeug rechtwinklig zu seiner Achse geschmifen, um Ringe 66 mit scharfen, nicht fertig bearbeiteten Kanten zu erhalten. Bei der Variante des in den Abbildungen 46 und 48 gezeigten Verfahrens müssen folgende Schriffe ausgeffihrt werden, um einen fertigen Trauring oder Ring zu erhalten:
  • - nut einem Werkzeug 68 wird die Innenseite des Rohres 63-64- 65 in axialer Richtung bearbeitet, bis die Form 70 erhalten ist, wodurch es seitlich abgerundet wird; nun wird das konkave Werkzeug 67 vertikal zu der Achse des Rohres 63-64-65 angesetzt, um die Rundung zu erreichen, formt dann den Trauring und schneidet ihn;
  • - der Trauring, der noch eine Schneidkante zeigt, wird abgedreht und in Dehnzangen gelegt, und die Abrundung wird noch mit dem Werkzeug 68 vervollständigt.
  • Bei einer weiteren Variante des Verfahrens wird das Dreischichtenrohr durch aufeinanderfolgendes Verschweissen 69 von offe
  • nen Folien oder Abdeckungen A-B-C aus verschiedenen Metallen und Farben erhalten.
  • Eine wichtige Variante des Verfahrens sieht Schichten durch Elektroplattierung von aufeinanderfolgenden Lagen aus Metall auf den einzelnen Trauringen oder auf noch zu schneidenden Rohrstrukturen vor, wobei Lösungen der jeweiligen Salze verwendet werden, und zwar mit einer Endpolitur, beispielsweise dem elektrolytischen Entfernen der äusseren Lagen.
  • Das in der Abbildung 50 gezeigte Verfahren ist eine Variante des in der Abbildung 49 gezeigten, bei welchen anstatt der entlang den Kanten 69 verschweissten Metallabdeckungen A-B-C die Trauringe F und G geschmtten und in zwei Teile F' und G' geöffnet sind, so dass sie anschliessend um den mittleren Trauring E montiert und in 71 oder in 72-73 verschweisst werden können. Auf eine ähnliche Weise kann ein Dreischichtenring mit Hilfe der in der Abbildung 51 gezeigten Variante hergestellt werden; der genannte Ring wfrd erhalten durch forcierte Ausdehnung der Trauringe E-L-M von unterschiedlichen Durchmessern, so dass einer in den anderen eingesetzt werden kann.
  • Weiterhin kann ein bereits vorhandener Trauring mit einer oder mehreren Metallschichten von unterschiedlichen Qualitäten und Farben abgedeckt werden, und zwar mit Hilfe von Abgüssen, welche die Herstellung von zwei seitlichen schmalen Ringen erlauben, von denen jeder die Hälfie des Trauringes abdeckt, und diese schmalen Ringe werden dann verschweisst oder durch Pressen miteinander verbunden; auf diese Ringe kinnen weitere Lagen aus unterschiedlichen Metallen aufeinanderfolgend aufgetragen werden, je nach dem Zweck.
  • Das Spritzguss verwendende Verfahren sieht die folgenden Schrille vor:
  • - mit vuilkanisiertem Gummi wird die Struktur eines Traurings, leicht grösser als der abzudeckende, hergestellt; der Trauring wird in den Gummi eingesetzt; alles zusammen wird mit Wachs überzogen; der Spritzguss wird ausgeführt, wobei das Wachs verloren geht und man anstelle des Wachses eine Metallschicht erhält; das ganze Verfahren wird bei allen weiteren Schichten wiederholt, je nach den Anforderungen;
  • - der erste Trauring wird in geschmolzenes Wachs eingetaucht; der innere Teil des Traurings wird von dem Wachs und weiteren unerwünschten Ablagerungen gereinigt; der Spritzguss mit gelöstem Wachs ist ausgeführt wie bereits beschrieben;
  • - das Wachs ist von Hand um den Trauring gestrichen und der Spritzguss mit gelöstem Wachs ist ausgeführt.

Claims (3)

1. Module Ringe, Armbänder oder andere Juwelierartikel zur Versinnbildlichung von wichtigen Ereignissen im Leben eines Menschen, enthaltend einen inneren Ring (1, 2, 3), welcher ein erstes wichtiges Ereignis darstellt, einen zwischenliegenden Ring (1b, 2b, 3b), welcher ein zweites wichtiges Ereignis darstellt und wenigstens die äussere umlaufende Oberfläche des genannten inneren Ringes vollkommen timfasst und aufletzterem gehalten wird, einen äusseren Ring 1c, 2c, 3c), welcher ein driffes wichtiges Ereignis darstellt und wenigstens die äussere Oberfläche von beiden genannten inneren und zwischenliegenden Ringen vollkommen umfasst und auf dem genannten zwischenliegenden Ring gehalten wird, wobei die genannten inneren, zwischenliegenden und äusseren Ringe unterschiedlich voneinander sind.
2. Module Ringe, Armbänder oder andere Juwelierartikel nach Patentanspruch 1, bei welchen der genannte zwischenliegende Ring aus zwei miteinander verbindbaren hohlen Halbringen gebildet ist, und der genannte äussere Ring aus zwei miteinander verbindbaren hohlen Halbringen gebildet ist, wobei jedes entsprechende Paar von Halbringen, wenn diese miteinander verbunden sind, einen vollst:iiidigen Kreis bilden.
3. Module Ringe, Armbänder oder andere Juwelierartikel nach den Patentansprüchen 1 oder 2, bei welchen der genannte innere Ring einen vollständigen Kreis bildet und jeweils von den genannten zwischenliegenden und äusseren hohlen Halbringen umfasst wird.
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