DE29500186U1 - Rahmenadapter für Gerüstgruppen - Google Patents
Rahmenadapter für GerüstgruppenInfo
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
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Description
9. Januar 1995
Mi/JK 95.001GM
Krause-Werk GmbH & Co. KG
Industriegebiet Altenburg
D-36304 Alfeld-Altenburg
15
Rahmenadapter für Gerüstgruppen
Beschreibung
:
Die Erfindung betrifft einen Rahmenadapter für den winkligen, insbesondere rechtwinkligen Anschluß von Gerüstgruppen
I, II, die mit Rahmenelementen aufgebaut sind, die aus zwei im Bereich ihrer Enden durch mindestens
je eine obere und untere Quertraverse miteinander verbundenen Ständern bestehen, wobei benachbarte Rahmenelemente
jeder Gerüstgruppe zumindest über Belagbühnen miteinander verbunden sind.
Beim Einrüsten von Gebäuden müssen unterschiedliche Gerüstgruppen an den Ecken des Gebäudes miteinander verbunden
werden. Hierzu ist es erforderlich, daß man an den Gebäudeecken die vertikal angeordneten Rahmenelemente
mit Kupplungsmitteln miteinander verbindet, um einen Übergang zwischen einer Gerüstgruppe und der_ in
einem Winkel hierzu angeschlossenen zweiten Gerüstgruppe zu erhalten. Bei dem Anschluß von Gerüstgruppen
5 ist jedoch zu beachten, daß die einzelnen Belagbühnen nicht nur auf dem gleichen Niveau liegen müssen, sondern,
daß auch die Spaltbreiten zwischen den Belagbühnen einzelner Gerüstgruppen laut neuster Vorschrift
maximal 25 mm betragen dürfen- Des weiteren besagt die Vorschrift, daß die Durchgangsöffnung der Rahmenelemente
an den Stirnseiten gesichert sein müssen, wobei hier ein dreifacher Seitenschutz vorgeschrieben ist.
Darüber hinaus müssen die vertikalen Rahmenelemente jeder der Gerüstgruppen mit Wandankern und Abstandsrohren
an den beiden Gebäudeseiten befestigt sein. Hieraus ergibt sich, daß die Eckeinrüstung von Gebäuden einen
vergleichsweise hohen Arbeitsaufwand erfordert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Arbeitsaufwand für die Verbindung zweier winklig miteinander
zu verbindenden Gerüstgruppen wesentlich herabzusetzen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Rahmenadapter der eingangs genannten Art vorgeschlagen, der aus einem
Ständer sowie je mindestens einer unteren und oberen Quertraverse eines Rahmenelementes besteht, daß die
Quertraversen über einen im wesentlichen parallel zum Ständer verlaufenden Holm miteinander verbunden sind,
daß an der dem Ständer abgewandten Seite des Holmes mindestens ein Befestigungsmittel angebracht ist, das
an einem Ständer- des Rahmenelementes der benachbarten Gerüstgruppe befestigbar ist und daß der Abstand von
Ständer und Befestigungsmittel des Rahmenadapters gleich dem Abstand der Ständer der Rahmenelemente der
anzuschließenden Gerüstgruppe ist.
Mit dem neu vorgeschlagenen Rahmenadapter ist es möglich, eine Eckkonstruktion aufzubauen, bei welcher die
Spaltbreiten minimal gehalten werden, eine einwandfreie Übergangsfläche entstehet und gleichzeitig in einfacher
Weise ein dreiteiliger Seitenschutz verwirklicht werden kann. Der Rahmenadapter gemäß der Erfindung ist mit ei-
nem Ständer versehen, der gleich dem Ständer ausgebildet
ist, wie sie auch die übrigen Rahmenelemente aufweisen. Des weiteren ist der Ständer gleichermaßen mit
einer oberen und unteren Quertraverse versehen, wobei jedoch diese Quertraversen an ihren gegenüberliegenden
Ende nicht an einem zweiten Ständer angeschlossen sind, sondern an einem Holm, der im übrigen noch einen geringeren
Abstand zu dem Ständer hat, als die Ständer der üblichen Rahmenelemente untereinander. Auf der Seite
des Holmes, die dem Ständer abgewandt ist, sind Befestigungsmittel angebracht, die vorteilhaft in Form von
schalenförmigen Haltern ausgebildet sind, wobei das Befestigungsmaß
für diese Halter exakt dem Abstand entspricht, den die Ständer der zu befestigenden Rahmenelemente
aufweisen. Durch diese Maßnahme ist es möglich, den Rahmenadapter unmittelbar an den stirnseitigen
Ständer der anzuschließenden Gerüstgruppe zu befestigen, wobei dieser Rahmenadapter dann im vollen Umfang
die Funktion eines Rahmenelementes übernimmt. Da der Rahmenadapter an den Ständer der bereits errichteten
Gerüstgruppe angeschlossen wird, ist eine besondere Ausrichtung, Abstützung, Verankerung etc. nicht erforderlich,
sondern es kann sofort mit der winklig angeordneten zweiten Gerüstgruppe weitergebaut werden.
Vorteilhaft ist der Rahmenadapter mit einer Diagonaltraverse
versehen, die den stirnseitigen Durchgang diagonal verschließt. Des weiteren können vorteilhaft
zwischen dem Ständer und dem Holm des RahmenadapEers Quertraversen eingezogen werden, die die erforderliche
Durchgangssicherheit gewährleisten. Gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist die untere Quertraverse
derart gestaltet, daß diese ein Bordbrett aufnehmen kann, wobei es gleichermaßen vorteilhaft sein kann,
dieses Bordbrett gleich fest mit der unteren Quertraverse zu verbinden.
Durch den unmittelbaren Anschluß des Rahmenadapters an einen Ständer der anderen Gerüstgruppe wird der minimale
Abstand der Belagbühnen erreicht, wie er auch zwischen den Rahmenelementen einer Gerüstgruppe erhalten
wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben, in dieser zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht zweier mittels eines erfindungsgemäßen Rahmenadapters verbundenen
Gerüstgruppen I und II,
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Rahmenadapter in perspektivischer
Ansicht,
Fig. 3 den Rahmenadapter, gemäß der Erfindung in Seitenansicht und
Fig. 4 eine Draufsicht auf Fig. 3.
In Fig. 1 sind zwei Gerüstgruppen I und II rechtwinklig miteinander verbunden. Die Gerüstgruppe I ist aus vier
Rahmenelementen 2 aufgebaut, die in bekannter Weise ineinandergesteckt und mittels Belagbühnen 5 miteinander
verbunden sind. Diese Belagbühnen sind in den jeweils oberen Quertraversen 4 eingehängt.
Mit der Gerüstgruppe I ist eine Gerüstgruppe II verbunden, die im Ausführungsbeispiel gleich breite Rahmenelemente
aufweist, d. h. die gleiche Breite besitzt. Es ist jedoch auch ohne weiteres denkbar, hier eine Ge-
rüstgruppe II mit größerer oder kleinerer Breite anzubauen. Diese Gerüstgruppe II besteht aus zwei Rahmenelementen
2, die entsprechend den rechten Rahmenelementen der Gerüstgruppe 1 aufgebaut sind und in deren oberen
Quertraversen 4 die Belagbühnen 6 eingehängt sind. Auf der gegenüberliegenden Seite sind die Rahmenelemente
2 durch die erfindungsgemäßen Rahmenadapter 1 ersetzt. Diese Rahmenadapter bestehen, wie dies auch die
Fig. 2 bis 4 zeigen, aus einem Ständer 5, der identisch aufgebaut ist, wie die Ständer 5 der Rahmenelemente 2.
Diese Ständer weisen in bekannter Weise untere und obere Anschlußmittel 9, 10 auf, die zum Anschluß eines
weiteren Rahmenadapters dienen, wobei das Anschlußmittel 10 in einer Ausnehmung des Anschlußmittels 9 in bekannter
Art und Weise eingeschoben wird. An den Ständern 5 sind Quertraversen 3 und 4 angeordnet, die
gleichfalls wie die Quertraversen der Rahmenelemente 2 ausgebildet sind. Die obere Quertraverse 4 ist im
Ausführungsbeispiel durch einen Winkelsteg 11 verstärkt, während die untere Quertraverse 3 eine Auskröpfung
12 aufweist, die das Einlegen der Belagbühnen sowie das Herausnehmen derselben auch bei aufgesetzten
oberen Rahmen ermöglicht., Diese Quertraversen könnten jedoch auch in konventioneller Art und Weise, d. h. als
gerader Stab ausgebildet sein. Die Quertraversen 3, 4 sind über einen parallel zum Ständer 5 verlaufenden
Holm 7 miteinander verbunden, der an seiner dem Ständer 5 abgewandten Seite Befestigungsmittel 8 aufweist, die
derart ausgebildet sind, daß sie die Ständer 5 eines Rahmenelementes 2 umfassen können und an diesem durch
eine Schraubverbindung festlegbar sind. In Fig. 4 ist eine Draufsicht auf diese Befestigungsmittel 8 gezeigt,
wobei diese aus zwei Halbschalen besteht, die beispielsweise mittels Schrauben miteinander verbunden
werden können.
Zwischen dem oberen Ende des Holmes 7 und dem unteren Ende des Ständers 5 ist eine Diagonalstrebe 13 eingezogen,
die zum einen, einen stirnseitigen Abschluß des Rahmenadapters bildet und zum anderen, zur Steifigkeitserhöhung
desselben beiträgt. Des weiteren sind der Ständer 5 und der Holm 7 über zwei Streben 14 miteinander
verbunden, die im unteren Drittel und in etwa in der Hälfte angeordnet sind und somit den vorsehriftsmä-,
ßigen stirnseitigen Abschluß für das Rahmenelement bilden.
Die untere Quertraverse 3 ist mit Aufnahmen 15, 16 versehen, in die ein Bordbrett 17 eingeschoben ist. Vorteilhaft
ist dieses Bordbrett 17 dauerhaft fest mit der unteren Quertraverse und/oder dem Holm oder dem Ständer
verbunden.
Mit einem erfindungsgemäßen Adapterelement ist der Anbau
einer zweiten Gerüstgruppe, die winklig zur ersten Gerüstgruppe verläuft, sehr einfach, da lediglich eine
Höhenausrichtung des unteirsten Adapterelementes vorgenommen
werden muß, und zwar erfolgt dies in der Regel in der Weise," daß am unteren Adapterelement und zwar an
dessen Ständer eine Spindel angeordnet ist, die die exakte Höhenpositionierung zuläßt. Die Ausrichtung in
lotrechter Richtung wird durch die erste Gerüstgruppe I gewährleistet. Im übrigen ist zu bemerken, daß nicht
notwendiger Weise zunächst die Gerüstgruppe I erstellt werden muß und dann die Gerüstgruppe II. Der Aufbau
kann auch in umgekehrter Art und Weise erfolgen.
Claims (4)
1. Rahmenadapter (1) für den winkligen, insbesondere rechtwinkligen Anschluß von Gerüstgruppen (I, II), die
mit Rahmenelementen (2) aufgebaut sind, die aus zwei im Bereich ihrer Enden durch mindestens je eine obere und
untere Quertraverse (3, 4) miteinander verbundenen Ständern (5) bestehen, wobei benachbarte Rahmenelemente
(2) jeder Gerüstgruppe (I, II) zumindest über Belagbühnen
(6) miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet , daß der Rahmenadapter aus einem Ständer (5)
sowie je mindestens einer unteren und oberen Quertraverse (3, 4) eines Rahmenelementes (2) besteht, daß die
Quertraversen (3, 4) über einen im wesentlichen parallel zum Ständer (5) verlaufenden Holm (7) miteinander
verbunden sind, daß an der dem Ständer (5) abgewandten
Seite des Holmes (7) mindestens ein Befestigungsmittel (8) angebracht ist, das an einem Ständer (5) des Rah-5
menelementes (2) der benachbarten Gerüstgruppe (I) befestigbar ist, und daß der Abstand von Ständer (5) und
Befestigungsmittel (8) des Rahmenadapters (1) gleich dem Abstand der Ständer (5) der Rahmenelemente (2) der
anzuschließenden Gerüstgruppen ist.
2. Rahmenadapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Quertraverse (4) oder das obere
Ende des Holmes (7).über eine Diagonalstrebe (13) mit
dem Ständer (5) oder der unteren Quertraverse (3) verbunden ist.
3. Rahmenadapter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer (5) und der Holm (7) über
Streben (14) miteinander verbunden sind.
4. ·- Rahmenadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der unteren Quertraverse
des Rahmenadapters (1) Aufnahmen (15, 16) für die Befestigung
eines Bordbrettes (17) angebracht sind.
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