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DE29605287U1 - Baugerüstkonsole - Google Patents

Baugerüstkonsole

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DE29605287U1
DE29605287U1 DE29605287U DE29605287U DE29605287U1 DE 29605287 U1 DE29605287 U1 DE 29605287U1 DE 29605287 U DE29605287 U DE 29605287U DE 29605287 U DE29605287 U DE 29605287U DE 29605287 U1 DE29605287 U1 DE 29605287U1
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Germany
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scaffolding
cantilever beam
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DE29605287U
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RUX GUENTER GmbH
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Description

"Baugerüstkonsole"
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Baugerüstkonsole gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf Baugerüste aus Stahlrohren, welche im wesentlichen aus einer Mehrzahl von Gerüstständern bestehen, welche jeweils an den Enden eines Gerüstfeldes angeordnet sind und parallele Gerüststiele aufweisen, die mit Traversen zu einem Rahmen verbunden sind. Die Traversen unterstützen einen Bohlenbelag, welcher die Gerüstfelder überbrückt und als Standfläche für die Personen dient, welche das Gerüst betreten müssen. Vorzugsweise bestehen die aufgehenden Gerüstelemente aus Stahlrohren, während die Traversen aus Kastenprofilabschnitten bestehen, soweit sie zur Unterstützung des Bohlenbelages dienen.
Bei Baugerüsten, für die die erfindungsgemäße Baugerüstkonsole vorgesehen ist, ergibt sich häufig die Notwendigkeit, neben den Bohlen des Gerüstes einen Bohlenbelag anzuordnen, welcher den Abstand zwischen den Gerüstständern und dem Gebäude überbrückt. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn Arbeiten in unmittelbarer Nähe der Fassade des Gebäudes durchgeführt werden müssen. Solche neben den Bohlen des Gerüstes angeordneten Bodenbeläge bestehen häufig aus mehreren Zügen, welche den Gerüstfeldern zugeordnet sind. Diese Züge bestehen aus mehreren Baugerüstkonsolen, welche den Ständern des Gerüstes zugeordnet und an diesen befestigt sind. Sie bestehen im wesentlichen aus Kragbalken, die aus Festigkeitsgründen ab-
gestrebt sind und den neben den Bohlen des Gerüstes angeordneten Bodenbelag unterstützen.
Im allgemeinen ergeben sich keine Schwierigkeiten für die Baugerüstkonsolen und ihren Bodenbelag an den Gerüstfeldern, die geradeverlaufenden Gebäudemauern bzw. -fassaden zugeordnet sind. An den Ecken eines solchen Gebäudes, in denen die Mauern bzw. die Fassade abgewinkelt ist, ergeben sich an dem dem Eckenscheitel zugeordneten Gerüstständer zwischen aufeinanderfolgenden Bohlenbelagzügen auf den Kragträgern Freiflächen, die bei den üblichen Bohlenbreiten eine Flächengröße von ca. 30 &khgr; 30 cm erreichen können. Solche Freiflächen stellen ein Sicherheitsrisiko dar, weil dann an der Gebäudeecke Absturzgefahr besteht.
Das bislang übliche Vorgehen zur Beseitigung solcher Sicherheitslücken des neben den Bohlen des Gerüstes angeordneten Bodenbelages besteht in improvisierten Abdeckungen. Sie bestehen in der Regel aus überbrückenden Gerüstbohlen. Solche Maßnahmen sind aus mehreren Gründen problematisch. Denn die zur Abdeckung verwendeten Bohlen liegen nicht fest, d.h. sie haben keine Verschiebesicherung, die dem Bohlenbelag entspricht, welcher auf den Kragbalken festgelegt ist. Außerdem erfordern solche Maßnahmen handwerkliche Zusatzarbeiten, die den Gerüstbau verzögern und nicht immer zur Verfügung gestellt werden können.
Die Erfindung geht demgegenüber einen anderen Weg, dessen Grundgedanke im Anspruch 1 wiedergegeben ist. Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung einer zusätzlichen Traverse auf dem Kragträger und deren translato-
rische und rotatorische Beweglichkeit ist es möglich, die als Unterstützung des Bohlenbelages dienende Traverse nicht nur näher an die Gebäudeecke zu verschieben, sondern sie auch so zu drehen, daß sie den Bohlenbelag auf seiner gesamten Breite unterstützt. Dadurch gelingt es, die bisher auftretende Sicherheitslücke zwischen an der Gebäudeecke aneinander anschließenden Bohlenbelagzügen zu schließen. Wird die neue Baugerüstkonsole an einer insbesondere einspringenden Ecke des Gebäudes an einer Gerüststütze befestigt, so läßt sich einer der beiden Bohlenzüge bis zur Gerüstecke führen und der anschließende Bohlenbelagzug in Richtung der Gebäudeecke so weit verlegen, daß sich eine durchgehende Bohlenbelagfläche an der Gerüststütze ergibt, die der Gebäudeecke zugeordnet ist.
Vorzugsweise wird man den Kragträger der neuen Baugerüstkonsole mit einem weiteren Kragträger zusammenwirken lassen, um beide Enden der an der Gebäudeecke aneinander anschließenden Bohlenzüge zu unterstützen. Das hat den Vorteil, daß die üblichen Verschiebesicherungen mit Hilfe von Dornen, die mit den Bohlenenden formschlüssig werden, angewandt werden können. Dies ist Gegenstand des Anspruches 2.
Gemäß der Ausführungsform nach Anspruch 3 wird die Längsverschieblichkeit und die Drehbarkeit der Traverse auf dem Kragträger konstruktiv in einer kombinierten Lagerung der Traverse auf dem Kragträger verwirklicht. Dabei dient der Kragträger als Gleitlager des Drehgelenks, das die Traverse im Schwerpunkt unterstützt. Hieraus ergeben sich günstige Belastungsverhältnisse zwischen Traverse und Kragträger.
Insbesondere ist es vorteilhaft, gemäß den Merkmalen des Anspruches 4 eines der Glieder des Drehgelenkes in der Traverse zu führen, wodurch sich der konstruktive Aufwand für die Verwirklichung von Kragträger und Traverse vermindert.
Die Einzelheiten, weiteren Merkmale und andere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer Ausführungsform anhand der Figuren in der Zeichnung; es zeigen
Fig. 1 die erfindungsgemäße Baugerüstkonsole in einer' perspektivischen Ansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Rohrgerüst mit einem neben den Bohlen den Gerüstes angeordneten' Bohlenbelag bei Anwendung der Baugerüstkonsole nach Fig. 1,
Fig. 3 schematisch die Anordnung der Baugerüstkonsole gemäß Fig. 1 an einer einspringenden Gebäudeecke und
Fig. 4 die Baugerüstkonsole bei ihrer Verwendung als Normalkonsole.
Gemäß Fig. 1 weist die dort dargestellte Baugerüstkonsole 1 einen Kragträger 2 auf einem Ausleger 3 auf und ist an ihrem Ende von einer Strebe 4 unterstützt, die bis zu einer Stützkonsole 5 reicht. Die Stützkonsole endet an einer Halbschale 6, die sich an einem einer Gebäudeecke 7 {Fig. 3) zugerodneten aufgehenden Rohr 8 eines Gerüstrahmens 9 abstützt. Der Gerüstrahmen 9 weist eine Traverse 10 zwischen dem Rohr 8 und einem parallelen aufgehenden Rohr 11 auf und bildet zusammen mit mehreren aufeinanderfolgenden Gerüstrahmen eine Stütze 11a, die der Gebäudeecke zugeordnet ist.
Über der Konsole 5 etwa auf der Hälfte der Länge der Stütze 3 ist eine weitere Konsole 12 angebracht, welche eine Rohrklemme 14 trägt, die mit Hilfe einer Spannschraube 15 mit dem Rohr 8 reibschlüssig wird. Die Gerüstkonsole läßt sich dadurch verschiebungssicher an dem Gerüstrohr befestigen.
Auf dem Kragträger 2 ist eine Traverse 16 angeordnet, die ebenso wie die Teile 2, 3 und 4 sowie 5 und 12 aus kastenförmigem Hohlprofil besteht. Der den Kastendeckel bildende Profilflansch 17 dient zur Unterstützung des in Fig. 2 mit 18 bezeichneten Bohlenbelages . Zur verschiebungssicheren Auflage der Gerüstbohlen dienen aufgehende Zapfen 19 bis 22, welche an den Kastenwänden 23 und 24 außen befestigt sind. In dem Bohlenbelag befinden sich Aussparungen 25 und 26 an dem der Traverse 16 zugeordneten Ende 27 des Bohlenbelages 18.
Die Lagerung der Traverse 16 auf dem Kragträger erfolgt mit einem Drehgelenk 27, dessen Zapfen 28 von einem Schraubenbolzen 29 gebildet wird, dessen Kopf 30 sich auf dem Boden 31 eines U-Profils 32 abstützt, das ein oberes Drehgelenkglied 33 bildet und unter dem Boden 34 der Traverse 16 befestigt ist. Das zweite Drehgelenkglied wird von dem Kragträger 2 gebildet.
Außerdem weist der Kragträger 2 eine Gleitführung 35 für das Drehgelenk 33 auf. Diese besteht aus je einem von zwei parallelen Längsschlitzen 36 im Deckel 37 und im Boden 38 des Kastenprofils, das den Kragträger bildet. Dadurch läßt sich die Traverse 16 längs des Kragträgers 2 in der Gleitführung 35 verschieben, jedoch auch um die Achse des Schraubenbolzens 28 um eine senkrechte Achse in horizontaler Ebene drehen.
-D-
Die auf das Gewindeende des Schraubenbolzens 28 aufgeschraubte und auf dem Boden 38 des Kragbalkens 2 abgestützte Mutter 39 erlaubt es, das Drehgelenk 33 und damit die Traverse 16 in jeder beliebigen Position zwischen den Enden 40 und 41 des Schlitzes 36 festzulegen.
An dem Gerüstrohr 8 ist eine übliche Konsole 42 befestigt, welche die Teile 2 bis 4 sowie 5 und 6 und 12 bis 15 aufweist und bei der der Kragträger 43 das Ende 44 eines Bohlenbelagzuges 45 unterstützt, welcher an dem Gerüstrohr 8 endet. Die beschriebene Baugerüstkonsole 1 wird neben der Konsole 42 an das Rohr 8 angeschraubt, und zwar so, daß der Kragträger 2 in der Regel auf den Scheitel der Baugerüstecke weist. In der Darstellung der Fig. 2 ist das Drehgelenk bis zum äußeren Ende 40 des Schlitzes 36 verschoben und gleichzeitig so gedreht, daß die Traverse parallel zur Endkante 46 des Bohlenbelagzuges 47 orientiert ist, der sich an dem Bohlenbelag 45 anschließt. Die Zapfen 20 und 21 lassen sich damit in die Aussparungen 25 und 26 am Bohlenende bei 46 einführen. Bei der dargestellten Anordnung der Baugerüstkonsole 1 in der Ecke 7 des allgemein in Fig. 3 mit 48 bezeichneten Gebäudes liegt damit die Traverse 16 am Ende des Bohlenbelagzuges 47, der in der Gebäudeecke 7 in die Verlängerung des benachbarten Bohlenbelagzuges 45 vorragt. Das U-Profil 32 hebt die Traverse 16 so weit an, daß deren Unterstützungsfläche 17 mit der Unterstützungsfläche der Normalkonsole 42 fluchtet. Es ergibt sich daraus ein im wesentlichen schwellenfreier Übergang 50 (Fig. 2) von dem einen Bohlenbelagzug auf den ihm benachbarten Bohlenbelagzug. Außerdem sind die Bohlenbeläge 51 und 52 des Gerüstes, die sich auf den Traversen 9 der Gerüstständer abstützen, niveaugleich mit den Bohlenbelägen auf den Kragträgern.
Die Fig. 4 zeigt die Baugerüstkonsole 1 bei ihrer
Verwendung als Normalkonsole, wobei der besseren
Übersichtlichkeit halber auf der Traverse 26 nur eine Belagbohle 18 wiedergegeben ist, die mit ihren Aussparungen
25 und 26 formschlüssig festgelegt ist; die daran anschließende Gerüstbohle, die ebenfalls auf
der Traverse 16 aufgelegt wird, ist nicht wiedergegeben.

Claims (9)

Ansprüche
1. Baugerüstkonsole (1), die mit einem vorzugsweise abgestrebten Kragträger (2) einen neben den Bohlen (51, 52) des Gerüstes angeordneten Bohlenbelag
(47) unterstützt und an einen gebäudenahen Gerüstständer (9) angeschlagen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragträger (2) eine Traverse (16) aufweist, die zur Unterstützung des Bohlenbelages (47) dient und gegenüber dem Kragträger (2) derart längsverschieblich und drehbar ist, daß bei Anordnung der Baugerüstkonsole (9) an einer Ecke (7) des Gebäudes (40) die Traverse (16) ein Ende eines Bohlenbelagzuges (47), der an der Gebäudeecke (7) in Verlängerung des benachbarten Bohlenbelagzuges (45) vorsteht, untergreift.
2. Baugerüstkonsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragträger (2) mit der Traverse (16) und einem weiteren Kragträger (43) zusammenwirkt, der das Ende des benachbarten Bohlenbelagzuges (45) unterstützt, wobei der die Traverse (16) aufweisende Kragträger (2) im wesentlichen auf den Scheitel des Winkels der einspringenden Gebäudeecke (7) ausgerichtet ist.
3. Baugerüstkonsole nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehgelenk (27) die Traverse (16) auf dem Kragträger (2) im wesentlichen in deren Schwerpunkt unterstützt und in einem Gleitlager (35) des Kragträgers (2) angeordnet ist.
4. Baugerüstkonsole nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragträger (2) ein Glied des Drehgelenkes (27)
• ti · · · ·
bildet, welches die Gleitführung (36) des zweiten Drehgelenkgliedes (33) bildet.
5. Baugerüstkonsole nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Drehgelenkglied (33), das die Traverse (16) unterstützt, als Abstandshalter ausgebildet ist, welche einen im wesentlichen schwellenfreien Übergang (50) von einem Bohlenbelagzug (45) auf den benachbarten Bohlenbelagzug (47) bildet.
6. Baugerüstkonsole nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (16) und der Kragträger (2) aus je einem Kastenprofilabschnitt bestehen, wobei die Führung einen Längsschlitz (36) in den horizontalen Profilgliedern (37, 38) des Kragträgers (2) aufweist und die Enden (40, 41) des Längsschlitzes (36) als Verschiebebegrenzung des Drehgelenkzapfens (28) dienen.
7. Baugerüstkonsole nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehgelenkzapfen (28) von einem Schraubenbolzen gebildet wird, der zur Verspannung des Drehgelenkes in der gewählten Drehlage der Traverse (16) auf dem Kragträger (2) und der Verschiebung in der Gleitführung (35) dient.
8. Baugerüstkonsole nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (16) parallel zur quer verlaufenden Endkante (46) des von ihr unterstützten Endes des Bohlenbelagzuges (47) ausrichtbar ist.
9. Baugerüstkonsole nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ihre Verwendung als Normalkonsole zur Unterstützung zweier aneinander anschließender Belagbohlen (18) neben den Gerüstbohlenbelägen (51, 52).
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202014104909U1 (de) * 2014-10-15 2016-01-18 Altrad Plettac Assco Gmbh Konsoleinrichtung und Gerüst
DE102014220241A1 (de) * 2014-10-07 2016-04-07 Kurt Krieg Gerüstkonsole und Baugerüst

Cited By (3)

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DE102014220241B4 (de) * 2014-10-07 2021-01-07 Kurt Krieg Baugerüst
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