DE7524017U - Geruestbau - schutzgelaender - Google Patents
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- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G5/00—Component parts or accessories for scaffolds
- E04G5/14—Railings
- E04G5/147—Railings specially adapted for mounting prior to the mounting of the platform
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Description
Die Neuerung betrifft ein Gerüstbau-Schutzgeländer, welches an einem Gerüst befestigbar ist und welches mindestens eine Schutzstange, mindestens zwei quer bzw. senkrecht zu dieser Schutzstange verlaufende Haltestangen sowie an den Stangen eines Stehrahmens des Gerüstes befestigbare Halteelemente für jede Haltestange aufweist.
Bei Gerüsten, insbesondere bei Stahlrohrgerüsten ist es üblich, dass diese abschnittsweise errichtet werden, d.h. es wird zunächst ein erster Gerüstabschnitt fertiggestellt und im Anschluß daran auf diesem ersten Gerüstabschnitt ein weiterer Gerüstabschnitt errichtet. Ist dieser weitere Gerüstabschnitt fertiggestellt, so wird auf diesem ein dritter Gerüstabschnitt
errichtet usw., bis die benötigte Gerüsthöhe erreicht ist. Zur Errichtung eines nachfolgenden Gerüstabschnittes ist es dabei erforderlich, dass die mit der Aufstellung eines Gerüstes beauftragten Arbeiter auf den obersten Gerüstboden des bereits fertiggestellten Gerüstabschnittes steigen und dort irgendeine seitliche Sicherung die Montage des nächsten Gerüstabschnittes vornehmen. Insbesondere bei höheren Gerüsten besteht hier in erhöhtem Maße die Gefahr von Unfällen durch Herabstürzen, so dass höhere Gerüste nach dem heutigen Stand der Technik in der Regel nur von Gerüstbauspezialisten aufgestellt werden können.
Um diese Nachteile zu vermeiden wurde in der älteren Patentanmeldung bzw. in dem älteren Gebrauchsmuster bereits ein Schutzgeländer für den Gerüstbau vorgeschlagen, welches entsprechend der wachsenden Höhe des Gerüstes derart vorgebaut werden kann, dass es über einen bereits fertiggestellten Gerüstabschnitt hinausragt und für die mit dem Gerüstbau beauftragten Handwerker einen seitlichen Schutz bei der Errichtung des nächsten Gerüstabschnittes bietet, ohne dass durch dieses Schutzgeländer der Auf- bzw. Abbau des Gerüstes behindert wird.
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerüstbau-Schutzgeländer der eingangs erwähnten Art dahingehend zu verbessern, dass es noch einfacher gehandhabt bzw. am Gerüst befestigt und von einem Gerüst wieder entfernt werden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Gerüstbau-Schutzgeländer der eingangs geschilderten Art neuerungsgemäß so ausgebildet, dass die Halteelemente als Einhängehalter ausgebildet sind und dass an den Einhängehaltern und/oder an den Haltestangen des Schutzgeländers hakenförmige Elemente vorgesehen sind, die zur Befestigung der Haltestangen an den Halteelementen bzw. an den Stangen eines Stehrahmens des Gerüstes in entsprechende Bohrungen der Einhängehalter und/oder Haltestangen eingreifen.
Die Einhängehalter sind dabei entweder, z.B. mittels die Stangen
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des Gerüstes umgreifenden Bügelteilen, abnehmbar an den Stehrahmen befestigt oder aber
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des Gerüstes umgreifenden Bügelteilen, abnehmbar an den Stehrahmen befestigt oder aber
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Anhand der Figuren wird die Neuerung an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Vorderansicht eines Stahlrohrgerüstes zusammen mit Schutzgeländern gemäß der Neuerung;
Figur 2 eine Seitenansicht des Stahlrohrgerüstes gemäß Figur 1;
Figur 3 eine Teildarstellung eines Schutzgeländers gemäß der Neuerung in Einzeldarstellung;
Figur 4 in Teildarstellung eine Seitenansicht des Stahlrohrgerüstes zusammen mit zwei übereinander angeordneten Einhänghaltern zur Befestigung einer Haltestange eines Schutzgeländers gemäß der Neuerung;
Figur 5 und 6 eine Vorderansicht bzw. eine Draufsicht auf den unteren Einhängehalter zusammen mit den Haltestangen zweier benachbarter Schutzgeländer; Figur 7 in Draufsicht eine weitere Ausführungsform eines Einhänghalters zusammen mit einer Stange eines Stehrahmens.
Das in den Fig. 1 und 2 gezeigte Stahlgerüst besteht in an sich bekannter Weise aus einer Vielzahl von unteren Stehrahmen 1, die jeweils von zwei senkrecht zum Boden 2 verlaufenden Stahlrohren 3 und mindestens einem oberen Querrohr 4 gebildet werden, welch letzteres beispielsweise mit den Stahlrohren 3 verschweißt ist. Die einzelnen Stehrahmen 1 sind über weitere Verbindungs<Nicht
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Die Schutzgeländer 8 bestehen jeweils aus einer Quer- bzw. Schutzstange 9 sowie aus zwei an den Enden dieser Schutzstange befestigten, senkrecht nach unten ragenden Haltestangen 10 bzw. 11, die jeweils mit zwei übereinander angeordneten Einhänghaltern 12 und 13 an den senkrechten Stahlrohren 3 der oberen Stehrahmen 1 des fertiggestellten Gerüstabschnittes befestigt sind, wobei diese Befestigung durch einfaches Einhängen erfolgt, wie dies im folgenden noch im einzelnen beschrieben wird.
Wie die Figur 3 zeigt, sind die Haltestangen 10 und 11 an der Schutzstange 9 durch Scharniere 14 bzw. 15 angelenkt, so dass das Schutzgeländer 8 zur Reduzierung des Transportraumes in der in Fig. 3 mit gestrichelten Linien gezeigten Weise zusammengeklappt werden kann, wobei dann im zusammengeklappten Zustand die Haltestangen 10 bzw. 11 parallel zur Schutzstange 9 liegen und die Scharniere 14 und 15 in der Höhe derart gegeneinander versetzt angeordnet sind, dass sich die Haltestangen 10 und 11 im zusammengeklappten Zustand gegenseitig nicht behindern bzw. sperren.
Wie die Figuren 4 bis 6 zeigen, sind die oberen und unteren Einhänghalter 12 bzw. 13 bei der gezeigten Ausführungsform völlig gleichartig ausgebildet und bestehen jeweils aus einem Halteklotz 16 bzw. einer entsprechenden Platte, die sich im wesentlichen senkrecht zur Stange 3 des Stehrahmens 1 erstreckt und zwei Öffnungen bzw. Ösen 17 und 18 zur Halterung der Haltestangen 10 und 11 zweier benachbarter Schutzgeländer aufweist.
Zur Befestigung an dem senkrechten Stehrohr 3 des Stehrahmens 1 ist weiterhin der Halteklotz 16 mit einer halbkreisförmigen
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versehen, die durch einen Bügelteil 20 zu einer das Stahlrohr 3 aufnehmenden kreisförmigen Öffnung ergänzt wird. Der Bügelteil 20 ist am Halteklotz 16 durch Muttern 21 bzw. 22 befestigt, die auf Gewindebolzen 23 des Halteklotzes 16 aufschraubbar sind. Durch Festdrehen der Muttern 21 bzw. 22 wird der Halteklotz 16 durch den Bügelteil 21 am Stahlrohr 3 festgeklemmt.
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versehen, die durch einen Bügelteil 20 zu einer das Stahlrohr 3 aufnehmenden kreisförmigen Öffnung ergänzt wird. Der Bügelteil 20 ist am Halteklotz 16 durch Muttern 21 bzw. 22 befestigt, die auf Gewindebolzen 23 des Halteklotzes 16 aufschraubbar sind. Durch Festdrehen der Muttern 21 bzw. 22 wird der Halteklotz 16 durch den Bügelteil 21 am Stahlrohr 3 festgeklemmt.
Es ist selbstverständlich auch möglich, den Bügelteil 20 einseitig am Halteklotz 16 anzulenken und das andere Ende des Bügelteils mittels einer Schraubenmutter und eines entsprechenden Gewindebolzens mit dem Halteklotz zu verbinden oder aber anstelle dieser Schraubverbindung ein sogenanntes Steckschloß vorzusehen, welches unter Verwendung eines Metallkeiles ein Anpressen des Bügelteiles 20 an das Stahlrohr 3 bewirkt.
An der dem Bügelteil 20 abgewandeten Vorderseite weist der Halteklotz 16 zwei halbkreisförmige Ausnehmungen 24 und 25 auf, die die Haltestangen 10 bzw. 11 zweier benachbarter Schutzgeländer teilweise aufnahmen und ein seitliches Verrutschen dieser Haltestangen vermeiden.
An den Haltestangen 10 bzw. 11 sind Haken 26 bzw. 27 (Fig. 4) angeschweißt, die zur Befestigung des jeweiligen Schutzgeländers 8 in die Öffnungen 17 bzw. 18 des Halteklotzes 16 eingreifen.
Die Aufstellung des Gerüstes unter Verwendung des neuerungsgemäßen Schutzgeländers erfolgt in der Weise, dass am fertiggestellten obersten Gerüstabschnitt bzw. an den senkrechten Stahlrohren 3 der Stehrahmen 1 dieses Gerüstabschnittes die Einhänghalter 12 und 13 befestigt werden. Im Anschluß daran werden mit diesen Einhänghaltern die Schutzgeländer 8 bzw. deren Haltestangen oder rohre 10 und 11 durch Einhängen der Haken 26 und 27 in den Öffnungen 17 bzw. 18 der Halteklötze 16 befestigt.
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Stahlrohren dieser weiteren Stehrahmen wiederum Einhängehalter 12 bzw. 13 befestigt. Nach der Fertigstellung eines weiteren Gerüstabschnittes bzw. Stockwerkes werden die Schutzgeländer 8 von den Stehrahmen des darunterliegenden Gerüstabschnittes entfernt und an den gerade fertigmontierten Stehrahmen bzw. an den dort vorgesehenen Einhängehaltern 12 bzw. 13 derart befestigt, dass die Schutzstange 9 dieser Schutzgeländer 8 über die Oberseite des nunmehr fertiggestellten weiteren Gerüstabschnittes hinausragen. Im Anschluß daran werden die nicht mehr benötigten Einhängehalter 12 bzw. 13 von den Stahlrohren des darunterliegenden Gerüstabschnittes bzw. Stockwerks entfernt, so dass sie an den Stehrahmen eines weiteren Gerüstabschnittes wieder verwendet werden können. Auf diese Weise ist es möglich, das Schutzgeländer jeweils vor der Errichtung eines weiteren Gerüstabschnittes vorzubereiten und mit einer verhältnismäßig geringen Anzahl von Einhängehaltern 12 bzw. 13 auszukommen. Beim fertiggestellten Gerüst verbleiben die Schutzgeländer 8 an den senkrechten Stahlrohren des obersten Stehrahmens und bilden dadurch ein Schutzgeländer für den obersten Gerüstboden. Bei Fertigstellung eines Gerüstabschnittes können die entfernten Schutzgeländer 8 jeweils durch eine Geländerstange 28 ersetzt werden, die parallel zu den Verbindungsrohren 5 bzw. 5 verläuft.
In analoger Weise erfolgt auch der Aufbau des Gerüstes. Hierzu werden die Schutzgeländer 8 bei der Demontage eines Gerüstabschnittes bzw. eines Gerüststockwerks an den senkrechten Stahlstangen des darunterliegenden Gerüstabschnittes derart befestigt, dass sich die Schutzstangen 9 dieser Schutzgeländer 8 seitlich von dem abzubauenden Gerüstabschnitt befinden und für die mit der Gerüstdemontage beauftragten Arbeiter einen seitlichen Schutz gegen Herunterstürzen bilden.
In Fig. 7 ist eine abgeänderte Ausführungsform eines Einhängehalters 29 gezeigt, der von seiner Verwendung her den Einhänghaltern 12 bzw. 13 der Figuren 1 6 entspricht, der jedoch
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Im Zusammenhang mit der Figur 3 wurde ein Schutzgeländer 8 beschrieben, bei dem die Haltestangen 10 und 11 an der Querstange 9 angelenkt sind, um das Schutzgeländer 8 für den Transport zusammenlegen zu können. Es versteht sich, dass auch andere Ausführungen des Schutzgeländers möglich sind. So ist beispielsweise Figur 8 eine Ausführung eines Schutzgeländers 8 gezeigt, bei dem die Haltestangen 10 und 11 mit einer Quer- bzw. Schutzstange 9 durch Zusammenstecken verbunden werden können. Zu diesem Zweck sind die Haltestangen 10 bzw. 11 an ihrem oberen Ende abgebogen und weisen einen zapfenförmigen Teil 33 auf, der in die Innenbohrung 34 der Schutzstange 9 einführbar ist. Im Bereich des Zapfens 33 weisen die Haltestangen 10 bzw. 11 jeweils eine rechteckigförmige Öffnung 35 auf, welcher Öffnungen 36 in der Haltestange 9 entsprechen, wobei die Öffnungen 35 und 36 derart angeordnet sind, dass sie sich beim zusammengesteckten Schutzgeländer 8 zumindest teilweise
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Claims (10)
1. Gerüstbauschutzgeländer, welches an einem Gerüst befestigbar ist und aus mindestens einer Schutzstange, mindestens zwei quer bzw. senkrecht zu dieser Schutzstange verlaufenden Haltestangen sowie aus an den Stangen eines Stehrahmens eines Gerüstes befestigbaren Halteelementen für jede Haltestange besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente als Einhänghalter (12, 13, 29) ausgebildet sind, und dass an den Einhänghaltern (12, 13, 29) und/oder an den Haltestangen (11, 12) hakenförmige Elemente (26, 27) vorgesehen sind, die zur Befestigung der Haltestangen (10, 11) an den Einhänghaltern (12, 13, 29) in entsprechende Bohrungen (17, 18, 31, 32) der Einhänghalter (12, 13, 29) und/oder der Haltestangen (10, 11) eingreifen.
2. Schutzgeländer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Haltestange (10, 11) jeweils zwei übereinander angeordnete Einhänghalter (12, 13, 29) vorgesehen sind, die jeweils eine quer zum Halterohr (10, 11) verlaufende Halteplatte bzw. einen entsprechenden Halteklotz (16) mit einer ebenfalls quer zur Haltestange (10, 11) verlaufenden Fläche besitzen, die wenigstens eine Bohrung (17, 18, 31, 32) aufweist, in welche von oben her das an der Haltestange befestigte hakenförmige Element (26, 27) hineinragt.
3. Schutzgeländer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteklotz zumindest teilweise in die als Hohlrohr ausgebildete Haltestange (10, 11) hineinragt.
4. Schutzgeländer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestange (10, 11) mit einer seitlichen Ausnehmung für den Halteklotz versehen ist.
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6. Schutzgeländer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteklotz 16 mindestens eine
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7. Schutzgeländer nach einem der Ansprüche 1 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einhänghalter (12, 13) abnehmbar an der Stange (3 ) eines Stehrahmens (1 ) befestigt sind.
8. Schutzgeländer nach einem der Ansprüche 1 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einhänghalter (29) an der Stange (3, 3 ) eines Stehrahmens (1, 1 ) angeschweißt sind.
9. Schutzgeländer nach einem der Ansprüche 1 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestangen (10 , 11 ) durch zusammenstecken mit der Quer- bzw. Schutzstange (9 ) verbunden sind.
10. Schutzgeländer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestangen (10 , 11 ) an ihrem Ende vorzugsweise abgewinkelt sind und dort einen zapfenförmigen Ansatz (33) aufweisen, der von der Innenbohrung (34) der Schutzstange (9 ) aufgenommen wird, und dass an dem zapfenförmigen Ansatz (33) sowie an den Enden der Schutzstange (9 ) Öffnungen (35 bzw. 36) vorgesehen sindf, in welche zur Verbindung der Haltestangen
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Priority Applications (1)
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Family Applications (1)
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| Country | Link |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2543200A1 (fr) * | 1983-03-26 | 1984-09-28 | Layher Eberhard | Dispositif de protection de securite pour le montage d'echafaudages composes de cadres dresses verticalement |
| DE10243356A1 (de) * | 2002-07-22 | 2004-02-05 | Peri Gmbh | Zerlegbares Gerüst |
| EP1338723A3 (de) * | 2002-02-20 | 2006-04-26 | Wilhelm Layher Vermögensverwaltungs-GmbH | Vorrichtung zur Montage eines temporär vorhandenen Geländerholms eines Gerüstes |
-
1975
- 1975-07-29 DE DE19757524017 patent/DE7524017U/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2543200A1 (fr) * | 1983-03-26 | 1984-09-28 | Layher Eberhard | Dispositif de protection de securite pour le montage d'echafaudages composes de cadres dresses verticalement |
| EP1338723A3 (de) * | 2002-02-20 | 2006-04-26 | Wilhelm Layher Vermögensverwaltungs-GmbH | Vorrichtung zur Montage eines temporär vorhandenen Geländerholms eines Gerüstes |
| DE10243356A1 (de) * | 2002-07-22 | 2004-02-05 | Peri Gmbh | Zerlegbares Gerüst |
| DE10243356B4 (de) * | 2002-07-22 | 2007-03-22 | Peri Gmbh | Zerlegbares Gerüst |
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