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DE2949851A1 - Vorrichtung zum magnetisieren einer konvergenzeinrichtung fuer inline-farbbildroehren und verfahren zum konvergenzeinstellen mit dieser vorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum magnetisieren einer konvergenzeinrichtung fuer inline-farbbildroehren und verfahren zum konvergenzeinstellen mit dieser vorrichtung

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DE2949851A1
DE2949851A1 DE19792949851 DE2949851A DE2949851A1 DE 2949851 A1 DE2949851 A1 DE 2949851A1 DE 19792949851 DE19792949851 DE 19792949851 DE 2949851 A DE2949851 A DE 2949851A DE 2949851 A1 DE2949851 A1 DE 2949851A1
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DE
Germany
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coils
electron
neck
axis
coil
Prior art date
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Application number
DE19792949851
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DE2949851C2 (de
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Felix Greiner
Erhard Kienle
Walter Kornaker
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Nokia Deutschland GmbH
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Standard Elektrik Lorenz AG
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Publication date
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Priority to FI803861A priority patent/FI70096C/fi
Priority to CA000366599A priority patent/CA1169116A/en
Priority to JP55174744A priority patent/JPS6057652B2/ja
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Application granted granted Critical
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/44Factory adjustment of completed discharge tubes or lamps to comply with desired tolerances

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)
  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)

Description

E.Kienle et al 1-15-1
Vorrichtung zum Magnetisieren einer Konvergenzen tiricntung für Inline-Parbbildröhren und Verfahren "um Konvergente!nstelle/imit dieser Vorrichtung.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Magnetisieren einer Konvergenzeinrichtung für Inline-Parbbildröhren und Verfahren zum Konvergenzabieich mit dieser Vorrichtung.
Farbbildröhren besitzen üblicherweise einen Bildschirm mit Leuchtstoffen dreier unterschiedlicher Farben. Jede Leuchtstoffart wird von einem von drei von einem Elektronenkanonensystem ausgesandten Elektronenstrahlen zum Leuchten angeregt. Bei Farbbildröhren bei denen die drei Elektronenkanonen des Elektronenkanonensystems in einer Ebene angeordnet sind spricht man von Inline-Farbbildröhren. Bei solchen Inlineröhren ist zwischen dem Elektronenkanonensystem und dem Leuchtschirm eine sogenannte Schattenmaske angebracht, durch deren schlitzförmige öffnungen die Elektronenstrahlen auf die Leuchtstoffgebiete auftreffen. Zum einwandfreien Betrieb der Inline-Farbbildröhre ist es erforderlich, daß über die gesamte Maskenfläche alle drei Elektronenstrahlen sich jeweils in einem Maskenschlitz kreuzen. Um diese gemeinsame Überkreuzung zu erzielen werden die Elektronenstrahlen im Elektronenkanonensystem durch statische Magnetfelder vorabgelenkt. Die Einstellung der dazu erforderlicher) Magnetfelder nennt man Konvergenzeinstellung.
Das Prinzip einer solcher Konvergenzeinstellung ist in dem Artikel "Funkschau 1976',' Heft 5 Seiten 59 und 60, beschrieben. ^1J Bei dem dort beschriebenen Prinzip werden zunächst die beiden äußeren der drei in einer Ebene liegenden Elektronenstrahlen konvergiert. Dazu werden die beiden äußeren
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E.Kienle et al 1-15-1
Strahlen durch Vier-Pol-^elder synchron zueinander oder <7,ep;eneinader in horizontaler oder vertikaler Richtung verschoben. Durch Sechs-Pol-Felder sind die beiden äußeren konvergierten Elektronenstrahlen gemeinsam gegenüber dem mittleren Elektronenstrahl wiederum in horizontaler und vertikaler Richtung verschiebbar. Derartige Einstellbewegungen werden im folgenden als Grundvorablenkungsbewegungen bezeichnet. Andere Grundvorablenkungsbewegungen bestehen z.B. darin, daß jeweils ein äußererElektronenstrahl im we- «entliehen unabhängig vom mittleren und dem anderen äußeren Elektronenstrahl in horizontaler und vertikaler Richtung einstellbar ist. Dadurch wird jederäußere Elektronenstrahl einzeln auf den mittleren Elektronenstrahl konvergiert.
In dem erwähnten Punkschauartikel erfolgt die Konvergenzeinstellung durch Verdrehen vormagnetisierter Magnetringe, welche außen um den Hals der Röhre über dem Elektronenkanonensystem angeordnet sind. Aus der DE-PS 96l 735 ist es jedoch schon bekannt, zur Vorablenkung eines Elektronenstrahls ein permanentmagnetiöches Material im Inneren des Röhrenhalses anzuordnen und dieses von außen gezielt auf- oder umzumagnetisieren.
Es ist üblich
geworden, nun zur Konvergenzeinstellung derartige im Innerei) des Röhrenhalses, unter Umständen direkt am Elektronenkarionensystem befestigte harlmagnetische Materialien zu verwenden, welche von außen mittels einer Magnetisiervorrichtung auf-oder ummagnetisiert werden. Die Erfindung betrifft Magnetisiervorrichtungen der letzteren Art.
Au^ der DE-Oo 28 23 710 sind Vorrichtungen und Verfahren bekannt, welche zum Auf- und Ummagnetisieren von hartmagnetischen Materialien zur Konvergenzeinstellung geeignet sind.
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Die Figuren 11 und 12 zeigen die Abbildungen zweier Vorrichtungen, bei welchen jeweils acht Spulen radial um einen Röhrenhals angeordnet sind. Die Spulen werden jeweils untereinander so beschaltet, daß die zur Einstellung erforderlichen Zwei-, Vier- und Sechs-Pol-Felder erzielbar' sind. B]s hat sich gezeigt, daß mit derartigen Vorrichtungen nur geringe/ Vorablenkungen der Elektronenstrahlen möglich sind. In der DE-OS 28 32 666 ist in Figur 2 eine Magnet jsiervorrichtung dargestellt, bei welcher die Magnetic spulen in zwei Ebenen, in Strahlrichtung hintereinander angebracht sind. Dadurch kann die Anzahl der Spulen beträchtlich erhöht werden, was zu stärkeren erzielbaren Magnetfeldern und damit stärkerer Vorablenkung führt. Durch alle Ablenkfelder für Elektronenstrahlen wird jedoch nicht nur die Richtung des Elektronenstrahls, sonderen auch dessen Form verändert. Für die Strahlform der Elektronenstrahlen hat es sich als ungünstig erwiesen, die Vorab]enkung in zwei verschiedenen Ebenen vorzunehmen.
Von einer Konvergenzeinrichtung wird jedoch nicht nur die Vorablenkungder Elektronenstrahlen zur Einstellung der Konvergenz vorgenommen, sondern Aufgabe diese Einrichtungen ist es ebenfalls, die Vorablenkung zur Farbreinheitseinstellung vorzunehmen. Zur Farbreinheitseinstellung ist es erforderlich, daß alle drei Elektronenstrahlen gemeinsam in horizontaler Richtung verschoben werden. Die dazu erforderlichen Zwei-Pol-Felder werden bei den vorangehend beschriebenen Magnetisiervorrichtungen durch entsprechende Schaltung der radial angeordneten, elektrisch erregbaren Magnet spulen zu erhalten. Abweichend davon beschreibt die DE-OS 28 32 667 eine Magnetisiervorrichtung, bei der die
Farbreinheitseinstellung durch um den Röhrenhals angeordnete Leiterschleifen vorgenommen wird. Die dort in Figur
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in
dargestellte Vorrichtung zeigt radial zwei Ebenen angeordnete Magnetspulen und in einer dritten Ebene in Strahlrichtung vor den beiden andern Ebenen angeordnete Leiterbahnen zur Farbreinheitfeinstellung. Auch hier wieder ergibt sich das Problem der Strahlverformung durch die im verschiedenen Ebenen vorgenommene Vorablenkung der Elektronenstrahlen.
Von der geschilderten Problematik ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Magnetisiervorrichtung für den beschriebenen Zweck anzugeben, die eine sehr starke Beeinflußbarkeit der Elektronenstrahlen bei möglichst geringer Strahlformveränderung zuläßt.
Die Lösung der Aufgabe ist durch den ersten Anspruch gegeben. Durch Querschnitte der Magnetapulen mit ungleichen
1Λ> Durchmessern ist die Form der Spulen an die Form der Konvergeneinrichtung angepaßt. Dadurch, daß alle Spulenachsen in der Ebene der Konvergenzeinrichtung liegen, ist eine möglichst geringe Strahlformveränderung gewährleistet. Durch die Anpassung der Spulenform an die Form der Konvergenzeinrichtung ist es möglich, sehr starke Magnetisierfel der zu erzielen. Dies erlaubt Aufbauten der Magnetisiervorrichtung, bei denen jeweils die Spulen, die zu Erzielung eines gewissen Mehrpolfeldes erforderlich sind, entlang von Kreisen mit unterschiedlichen Radien um den Röhrenhals an-
<"-' geordnet werden können. Es hat sich herausgestellt, daß mit derartigen Vorrichtungen sogar durch ein um den Röhrenhals herum angeordnetes Ablenksystem hindurch magnetisiert werden kann. Neuartige Ablenksysteme erstrecken sich nämlich über einen so langen Bereich des Halses, daß sie
/)(- noch einen großen Teil des Elektronenkanonensystems überdecken. Daher ist es bisher notwendig, die Konvergenz
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und FarbreinheitseinsLellung vorzunehmen, bevor das Ablenksystem an der Röhre befestigt wird. Die Felder einer vorgeschlagenen Magnet iolervorrichtuns r.ind jedoch so stark, daß sogar durch das schon aufgesetzte Ablenksystem hin-'3 durch das im Röhrenhaia angebrachte hartmagnetische Material auf- oder ummagnetiüiert werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von durch vier Figuren veranschaulichten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1: Anpassung der Spulenform an die Form der Konvergenz ei nr ichtut ig.
Figur 2': Ausführungsforrn einer erfindungsgemäßen Magnoliaiervorrichtung mit radial um den Röhrenhals angeordneten Magnetspulen.
Figur 3: Eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemä-Aen Magnetisiervorrichtungj mit der eine Beeinflussung jeweils eines äußeren Elektronenstrahles im wesentlichen unabhängig vom mittleren oder dem anderen äußeren Elektronenstrahl erzielbar ist.
Figur 4: Aufsicht auf einen Spulenwickelkörper, wie er Bestandteil der Vorrichtung gemäß Figur 3 ist.
In Figur 1 ist mit 1 die Konvergenzeinrichtung aus aufzu magnetisierendem hartmagnetischem Material bezeichnet. Es sei dies ein im Inneren eines Röhrenhalses angeordneter gesprengter Magnetring. Dieser Ring ist konzentrisch um den mittleren Elektronenstrahl] angeordnet. Die Elektrunenstrahlrichtung ist mit ζ bezeichnet. Der Ring befindet sich in der Konvergenzelnrichtungsebene, welche senkrecht zur z-Achse steht. Statt eines Ringes sind auch schon an-
^O dere Ausführungsformen einer Konvergenzeinrichtung aus magnetisierbarem Material angegeben worden, bei denen sich
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das magnetisierbar^ Material jedoch immer in einer wie vorstehend angegeben definierten Konvergenzeinrichtungsebene befindet. Figur 1 zeigt eine Darstellung des Drahtringes im Blickrichtung der Konvergenzeinrichtungsebene, weswegen der Drahtring 1 nur als Strich erscheint. In Blickrichtung vor dem Drahtring ist eine elektrisch erregbare Magnetspule 2 mit rechteckigem Querschnitt eingezeichnet, deren Längsachse in Blickrichtung liegt. Der lange Durchmesser des rechteckigen Querschnitts liegt in der Konvergenzeinrichtungsebene. Es ist ersichtlich, daß die Spulenform gut an die Form der Konvergenzeinrichtung angepaßt ist. Im Vergleich zur rechteckigen Spule 2 ist gestrichelt der Innendurchmesser einer runden Spule 3 eingezeichnet, welche diesselbe Fläche umschließt wie die rechteckige Spule. Aus
1'' der Figur ist leicht vorstellbar, daß mit der rechteckigen Spule über die ganze Konvergenzeinrichtung ein homogenes Feld erzielbar ist. Bei der runden Spule dagegen werden sich Randbereiche der Korivergenzeinrichtung im inhomogenen Randfeld der Spule befinden. Um ebenfalls ein homogenes Feld über die gesamte Abmessung der Konvergenzeinrichtung zu gewährleisten, müßte der Durchmesser der runden Spule 3 erheblich vergrößert werden. Dadurch wäre aber bei gleichem Stromfluss durch die Spule nur ein erheblich schwächeres Feld erzielbar. Der maximale Stromfluss ist durch die
<·"·> zur Verfügung stehenden Spannungaquellen begrenzt. Wegen der· besseren Anpassung der Spulenform an die Form der Konver^enzeinrichtung ist daher bei Vorliegen einer bestimmten Sparinungsquel J e eine erheblich höhere Feldstärke erzielbar. Wesentlich ist jedoch, daß sich alle aufzumagnetisierenden
fjO Teile der Konvergenzeinrichtung in einer senkrecht auf der Strahlachse bestehenden Ebene finden.
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Es wird nun zunächst die Wirkungsweise einer Magnetisiereinrichtung gemäß Figur· 2 beschrieben, worauf Angaben der geometrischen Abmessungen und der elektrischen Eigenschaften der Spulen folgen. Um den Hals 6 sind in einem ersten Kreis sechs Spulen 7 mit radialen, jeweils unter GO zueinander stehenden Spulenachsen angeordnet. Zwei der Spulenachsen befinden sich auf der x-Achse. Diese Spulen werden so betrieben, daß sie ein Sechs-Pol-Feld erzeugen, durch welches die beiden äußeren Elektronenstrahlen gerneinsam in y-fiichtung gegen den mittleren Elektronenstrahl verschiebbar sind. In einem zweiten Radius folgen sechs weitere Spulen 8, ebenfalls mit jeweils um 60 gegeneinander versetzten, radial angeordneten Spulen. Zwei der sochs Achsen der Spulen befinden sich auf der y-Achse. Diese sechs Spulen werden gemeinsam so betrieben, daß sie ein Secla-Pol-Feld erzeugen, durch welches die beiden äußeren Elektronenstrahlen gemeinsam gegenüber dem mittleren Elektronenstrahl in x-Richtung verschiebbar sind. In einem dritten, noch grö-
s~i c* h t~
ßeren Radius folgen weitere Spulen, deren radial angeordnete Spulenachsen jeweils Winkel von 45° einschließen.
vier
Die Spulen, deren Achsen mit der x- bzw. y-Achse zusammenfallen, sind mit 9 bezeichnet und gestrichelt dargestellt. Diejenigen Spulen, deren Spulenachsen jeweils '15 gegen die x- und y-Achse versetzt sind, sind mit 10 bezeichnet und gesternt gezeichnet. Die vier Spulen 9 werden so betrieben, daß ein Vier-Pol-Feld erzeugt wird, mit dem die bei den äußeren Strahlen gegeneinander in y-Richtung verschiebbar sind, welches jedoch den mittleren Elektronenstrahl unbeeinflußt läßt. Die vier Spulen _ 10 werden dagegen 51J so betrieben, daß ein Vier-Pol-Feld entsteht, durch das die beiden äußeren Elektronenstrahlen gegeneinander in x-Richtung verschoben werden, das jedoch den mittleren Elektronenstrahl ebenfalls unbeeinflußt läßt* Die Anordnung der Spulen für d.iu Vier-Pol-Felder, kein auch entlang von zwei Kre.isradlen analog den Sechü-Pol-Spulen erfolgen.
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Alle bisher beschriebenen
zur Konvergenzeinstellung erforderlichen Spulen waren entlang von Kreisen mit unterschiedlichen Radien angeordnet. Zur Parbreinheitseinstellung sind jedoch langgestreckte Spulen erforderlich, die am Ort aller drei Elektronenstrah-'j len ein gleiches, homogenes Feld gewährleisten. Die Achsen der Parbreinheitspulen fallen mit der y-Achse zusammen. Die zwei, in y-Richtung über und unter den bisher beschriebenen Spulen angeordneten Farbreinheitspulen werden so betrieben, daß ein Zwei-Pol-Feld entsteht, welches alle drei
IU Elektronenstrahlen gemeinsam um gleiche Beträge in χ-Richtung verschiebt. Die Parbreinheitspulen sind mit 11 bezeichnet. Entsprechend zur gemeinsamen Verschiebung aller drei Elektronenstrahlen in x-Richtung wird zur Rastereinstellung oft eine gemeinsame Vorablenkung aller drei Elektronenstrahlen in y-Richtung erwünscht. Zu/ diesem Zweck sind i» Figur 2 noch zwei zusätzliche Rasterkorrekturspulen
12 eingezeichnet, deren Achsen mit der x-Achse zusammenfallen, und die sich in x-Richtung links und rechts neben den Korivergenzspulen befinden. Die beiden Spulen 12
2u werden ebenfalls so betrieben, daß ein Zwei-Pol-Feld entsteht .
Alle Spulen besitzen rechteckigen Querschnitt. Die langen Durchmesser der Parbreinheitspulen 11 und der Rasterkorrekturspulen 12 sind etwa doppelt bis drei Mal so
'•-Ji' lang wie der Durchmesser der Konvergenzeinrichtung in x- oder y-Richtung. Die langen Durchmesser der in Kreisen angeordneten Konvergenzspulen sind jeweils so groß, daß alle auf einem Kreis befindlichen Spulen gerade diesen Kreis ausfüllen. Der kleine Durchmesser alle Spulen beträgt etwa
'° 1 cm. Die Farbreinheit und Rasterkorrekturspulen besitzen jeweils 95 Windungen eines 0,5 Kupferdrahtes. Die
2 anderen Spulen besitzen jeweils 150 Windungen eines 0,25
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Kupf erdrahtes . Zu einer Grundvorablenkungsbev/egunp; gehörige Spulen werden jeweils in Serie geschaltet und über einen Kondensator von ca. 200 uF mit maximal - 500 V erregt. Die erzielbaren Vorablenkungen führen zu Verschiebungen von bis zu - 15mmauf dem Bildschirm der Farbbildröhre.
Mit der bisher beschriebenen Magnetisiervorrichtung ist es möglich, die beiden äußeren Elektronenstrahlen gemeinsam gegeneinander oder miteinander, bei unbeeinflußtem mittlerem Elektronenstrahl vorabzulenken. Das Einprägen des Eingestellten Magnetfeldes in das Material der auf-und ummagnetisierbaren Konvergenzeinrichtung erfolgt nach einem Verfahren, wie es auch zurAnwendung bei bisher beschriebenen Magnetisiervorrichtungen üblich ist. Auf das Einprägen des eingestellten Magnetfeldes in das permanent-magnetisehe Material der Konvergenzeinrichtung wird daher hier nicht näher eingegangen.
Figur 3 stellt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Magnetisiervorrichtung dar, mit der jeweils ein äußerer Elektronenstrahl im wesentlichen unabhängig vom mittleren und dem anderen äußeren Elektronenstrahl eingestellt werden kann. Als Konvergenzeinrichtung ist wieder ein permanentmagnetischer Drahtring 3 in einem Röhrenhals 6 dargestellt. Alle Abmessungen der Figur 3 entsprechen eine?Magnetisiervorrichtung, wie sie zum Magnetisieren eines im
<°5 Innern des Halses einer sogenannten Dickhalsröhre mit ca.
36mmHaisaußendurchmesser, angeordneten permanentmagnetiacnen Materials verwendet wird. Aufbau und Wirkungsweise der Färbreinheitskorrekturspulen 11 und Rasterkorrekturspulen 12 entsprechen völlig denen der in Figur 2 beschriebe-
W nen. in Figur 3 sind jedoch nur rechts und oben die bewikkelten Magnetspulen eingezeichnet, während unten und links
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lediglich die Kunststoffwickelkörper dargestellt sind. Die Verschiebung des in Blickrichtung rechten Elektronenstrahls 4 in x-Richtung sei zunächst beschrieben. Zwei Spulen 13, deren Spulenachsen parallel zur x-Achse oder in einem
die an y-Richtung übereinander, jeweils in gleichen Abständen über und unter der x-Achse angeordnet sind, werden so betrieben, daß die Polung der einen Spule jeweils genau entgegengesetzt ist zur Ellung der anderen Spule. Dadurch treten Magnetlinien aus einer Spule aus und
treten nach einemüber den frffifjffffii'dhel t in Figur 3 auf der rechten Seite eingezeichnet ist,wieder in die andere Spule ein. Der Feldverlauf am Ort des rechten äußeren Elektronenstrahls verläuft daher im wesentlichem it y-Richtung, was eine Verschiebung dieses Elektronenstrahls in x-Richtung bewirkt. Da das Magnetfeld quadratisch zur Entfernung von den Spulen abfällt, werden der mittlere und der andere äußere Elektronenstrahl kaum beeinflußt. Die Verschiebung eines äußeren Elektronenstrahles in y-Richtung ist anhand des linken äußeren Elektronenstrahles der Figur 3 dargestellt. Eine Spule, deren Achse mit der x-Achse zusammenfällt, wird elektrisch erregt, wodurch die Spule einen magnetischen Nord- und Südpol ausbildet. In bekannter Weise schließen sich die Magnetlinien einer solchen Spule über das Außenfeld der Spule. Dadurch befindet sich,
?[j wie gestrichelt eingezeichnet, der linke äußere Elektronenstrahl in einem sich in x-Richtung erstreckenden Magnetfeld, wodurch Vorablenkung in y-Richtung erfolgt. Die Spulenanordnungen zur Ablenkung eines äußeren Elektronenstrahles jeweils in x- oder in y-Richtung wurden bisher jeweils nur
jO für eine Seite der Magnetisiervorrichtung erläutert. Die Magnetisiervorrichtung ist jedoch in ihrer Wirkungsweise und in ihrem Spulenaufbau symmetrisch zur x- und zur
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y-Achse, sodaß beide äußeren Elektronenstrahlen im wesentlichen unabhängig voneinander und unabhängig vorn mittleren Elektronenstrahl einzeln in x- oder in y-Richtutig vorabgelenkt werden können.
Figur ^l zeigt eine Aufsicht auf einen Wickelkörper, wie er in Figur 3 zum Aufbringen der Spulen für Rasterkorrektur und für die unabhängige Vorablenkung eines äußeren Elektronenstrahls in x- und y-Richtung Verwendung findet. Der Abstand des Wickelkörpers bzw. der daraus gefertigten Spule vom Röhrenhals 6 und von der Konvergenzeinrichtung 1 ist in Figur 4 ebenfalls dargestellt. Die elektrische Ausführungs-
<der Spule 12
fofnfy€rftspricht der in Figur 2 beschriebenen.
Die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Magnetisiervorrichtung sind zum Magnetisieren des im Inneren eines Röhrenhalses angeordneten permanentrriagnetischen Materials einer Konvergenzeinrichtung geeignet. Qenau diesselben Aufbauten, jedoch lediglich mit vergrößerten geometrischen Abmessungen, können verwendet werden, wenn außen um den Röhrenhals angeordnete permanentmagnetische Materialien auf- oder ummagnetisiert werden müssen, oder wenn zwar das permanentmagnetische Material im Innern des Röhrenhalses angeordnet ist, sich jedoch zwischen Röhrenhals und Magnetisiervorrichtung noch Teile eines Ablenksystems befinden. Es ist ein besonderervorteil der erfindungsgemäßen Magnetisiervorrichtungen, daß auch noch durch Teile eines Ablenksystems hindurch im Jnnern eines Röhrenhalses angeordnetes permanentmagnetisch^^ Material auf- und ummagnetisiert werden kann.
13ÖÖ2B/013?
L e e r s e i t e

Claims (11)

  1. STANDARD ELEKTRIK LORENZ
    AKTIENGESELLSCHAFT
    Stuttgart
    E.Kienle-W.Kornaker-F'.Ureiner 1-15-1
    Vorrichtung zum Magnetisieren einer Konvergenzeinrichtung für Inline-Farbbildröhren und Verfahx'en zum Konverp;enzei)iate I J enmit dieser Vorrichtung
    Patentansprüche:
    Vorrichtung zum Magnetisieren der permanentmagnetischen Konvergenzeinrichtung einer Inline-Farbbildröhre, bei der am Hals der Röhre in einer senkrecht zur Röhrenachse liegenden Ebene, hier Konvergenzeinrichtungsebene genannt, befindliche Permanentmagneten mittels aus um den Hals der Röhre angeordneten und aus mit ihren magnetischen Achsen in der Konvergenzeinrichtungsebene angeordneten elektrisch erregbaren Spulen auf- oder ummagnetisiert werden, durch welches Magnetisieren die Elektronenstrahlen in der Röhre in verschiedenen Grundvorablenkungsbewegungen so lange gegeneinander vorabgelenkt werden, bis sie konvergieren, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen^uerschnitte besitzen, mit Durchmessern, die in der Konvergenzeinrichtungsebene größer sind als senkrecht dazu und daß die Spulenachsen in der Konvergenzeinrichtungsebene liegen.
    Dr. J/Sam ./.
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    ORIGINAL INSPECTED
    -.ρ —
    E.Kienle et al 1-15-1
  2. 2) Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Spulenßjrechteckig ist.
  3. 3) Vorrichtung nach Anspruch 1,
    '3 dadurch gekennzeichnet, daß alle Spulen, die zum Erzielen einer bestimmten Grundvorablenkungsbewegung erregt werden müssen, unabhängig von allen anderen Spulen erregbar sind.
  4. 4) Verfahren zum gemeinsamen Einstellen der drei durch die Elektronenkanonen einer Inline-Parbbildröhre erzeugten
    Eleketronenstrahlen in der Richtung senkrecht zur Ebene der Elektronenkanonen (y-Richtung) mittels einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß zwei lrj MagnetspulenV^je eine zu zwei Seiten des Halses, mit ihren magnetischen Achsen in der senkrecht zur y-Richtung, in der Konvergenzeinrichtungsebene liegenden x-Achse gemeinsam erregt werden.
  5. 5) Verfahren zum gemeinsamen Einstellen der drei durch die Elektronenkanonen einer Inline-Parbbildröhre erzeugten Elektronenstrahlen in x-Richtung mittels einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
    Ui) ~ (6)
    MagnetspuleftTj'e eine zu zwei Seiten des Halset, mit in der y-Achse liegenden Achsen, gemeinsam erregt werden.
  6. 6) Verfahren zumgleichsinnigen Einstellen der beiden äußeren der durch die drei Elektronenkanonen einer Inline-Parbbildröhre erzeugten Elektronenstrahlen in x-Richtung mittels
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    einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 biü 3,
    -~chs
    •see
    dadurch gekennzeichnet, dal^gleiche, in jeweils gleichem Abstand vom Hals angeordnete MägnetspulerSf'deren Achsen jeweils Winkel von 60 einschließen, mit zwei der Achsen auf der y-Achse, gemeinsam erregt werden.
  7. 7) Verfahren zum gleichsinnigen Einstellen der beiden äußeren der durch die drei Elektronenkanonen einer Inline-Parbbildröhre erzeugten Elektronenstrahlen in y-Richtung mittels einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3>
    isechs, dadurch gekennzeichnet, daß"vgTeiche, in jeweils gleichem Abstand vom Hals angeordnete MagnetspuleiSrderen Achsen jeweils Winkel von 60° einschließen, mit zwei der Achsen auf der x-Achse, gemeinsam erregt werden.
  8. 8) Verfahren zum gegerainnigen Einstellen der beiden äußeren der durch die drei Elektronenkanone!! einer Inline-Parbbildröhre erzeugten Elektronenstrahlen in y-Richtung mittels einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 35 dadurch gekennzeichne t,avier gleiche, in jeweils gleichem Abstand vom HaIa angeordnete MagnetspulenväerenAchsen mit der x-bzw. y-Achse zusammenfallen, gemeinsam erregt werden.
  9. 9) Verfahren zum gegensinnigen Einstellen der beiden äußeren der durch die drei E]ektronenkanonen einer Inline-Parbbildrö'hre erzeugten Elektronenstrahlen in x-Richtung in.itte^js einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vier gleiche, in jeweils gleichern Abstand vom Hals angeordnete MagnetspulerfTaerenAchsen mit der x-bzw y-Achse Winkel von ι O .
    η5 einschließen > gemeinsam erregt werden.
    130025/0137 ./.
    E.Kienle et al 1-15-1
  10. 10) Verfahren zum Einstellen eines äußeren Elektronenstrahls in y-Richtung im wesentlichen unabhängig vom mittleren und dem anderen äußeren Elektronenstrahl mittels einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß je eine Magnetspu'1 C1TnIt ihrer· Achse auf der x-Achse zu beiden Seiten des Halses "angeordnet ist, von denen jeweils nur die Spule auf der Seite des einzustellenden Elektronenstrahls erregt wird.
  11. 11) Verfahren zum Einsteilen eines äußeren Elektronestrahls in x-Richtung im wesentlichen unabhängig vom mittleren und dem anderen äußeren Elektronenstrahl mittels einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei
    Vj MagnetspulerMfiit Längsachsen in x-Richtung oder in einem fH.;r'ifigon Winke1!, dazu ^u beiden Seiten des flalaea (6) in y-Richtung dicht üb^roinanderliegen, von denen jeweils die zwei Spulen auf der Seite des einzustellenden •Elektronenstrahls so erregt werden, daß ihre Polung gegensinnig ist .
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DE2949851A 1979-12-12 1979-12-12 Vorrichtung zum Magnetisieren einer Konvergenzeinrichtung für Inline-Farbbildröhren Expired DE2949851C2 (de)

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