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DE3036495C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3036495C2
DE3036495C2 DE3036495A DE3036495A DE3036495C2 DE 3036495 C2 DE3036495 C2 DE 3036495C2 DE 3036495 A DE3036495 A DE 3036495A DE 3036495 A DE3036495 A DE 3036495A DE 3036495 C2 DE3036495 C2 DE 3036495C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
pair
cathode ray
attached
ray tube
Prior art date
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Expired
Application number
DE3036495A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3036495A1 (de
Inventor
Klaus Wilhelm Max Paul Heerlen Nl Zeppenfeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fluke Corp
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE3036495A1 publication Critical patent/DE3036495A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3036495C2 publication Critical patent/DE3036495C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/70Arrangements for deflecting ray or beam
    • H01J29/701Systems for correcting deviation or convergence of a plurality of beams by means of magnetic fields at least
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/56Arrangements for controlling cross-section of ray or beam; Arrangements for correcting aberration of beam, e.g. due to lenses

Landscapes

  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)
  • Cathode-Ray Tubes And Fluorescent Screens For Display (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kathodenstrahlröhre nach dem Oberbegriff des Anspruches 1. Eine derartige Kathodenstrahlröhre ist aus der DE-AS 16 14 268 bekannt.
Solche Kathodenstrahlröhren werden z. B. in einem Oszilloskop verwendet, mit dem Messungen an elektrischen Signalen vorgenommen werden können. Hierbei treten, anders als bei Bildröhren, Nichtlinearitätsfehler und Orthogo­ nalitätsfehler auf.
Bei der aus der DE-AS 16 14 268 bekannten Kathodenstrahl­ röhre sind innerhalb des Kolbens vier Elektroden in einer festen Lage angeordnet, welche bei elektrischer Erregung von außen ein elektrostatisches Vierpolfeld erzeugen, womit Orthogonalitätsfehler berichtigt werden.
Aus der NL-PS 59 153 ist eine Kathodenstrahlröhre bekannt, wobei auf der Seite der Auftreffplatte des Kolbens der Röhre eine Anzahl von Dauermagneten angeordnet ist, um trapezförmige Verzeichnungen des vom Elektronenstrahl auf der Auftreffplatte beschriebenen Rasters zu korrigieren. Es ist auf diese Weise jedoch schwierig, mit Hilfe einiger Dauermagnete über die ganze Auftreffplatte eine derartige magnetische Feldverteilung zu erreichen, bei der lediglich die richtigen Korrekturen erhalten werden.
Die DE-AS 26 12 607 befaßt sich mit einer Fernsehbild­ röhre, bei der die eigentliche Ablenkung der Elektronen­ strahlen durch Ablenkspulen erfolgt, die außen auf der Bildröhre aufgesetzt werden. Hierbei wird ein von einem Dauermagnetring erzeugtes Mehrpolfeld dazu benutzt, die statische Konvergenz von drei stationären Elektronen­ strahlen vorzunehmen, die erst nachher durch die Ablenk­ spulen abgelenkt werden.
Die DE-OS 27 36 162 bezieht sich auf Schwarz-Weiß- und Farbbildröhren. Bei derartigen Bildröhren treten Nicht­ linearitäts- und Orthogonalitätsfehler kaum auf. Bei dieser DE-OS geht es daher auch nicht um die Beseitigung dieser Fehler, sondern um die Einhaltung einer statischen Konvergenz in der Bildschirmmitte. Diese Konvergenz wird bei den bekannten Bildröhren mit Hilfe eines magnetischen Achtpolfeldes eingestellt, das mit einer Vielzahl von außerhalb der Röhre angeordneter Dauermagnete erreicht wird.
Aus der DE-OS 28 28 710 ist eine Farbbildröhre bekannt, bei der zum Bewirken der statischen Konvergenz der drei darin erzeugten Elektronenstrahlen auf dem Bildschirm im Hals der Bildröhre ein Ring aus einem magnetischen Werkstoff befestigt ist, der nach der Herstellung der Bildröhre von außen her als Mehrpol aufmagnetisierbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kathoden­ strahlröhre zu schaffen, bei der innerhalb des Kolbens Mittel angeordnet sind, mit denen auf einfache Weise ohne Erregung von außen Korrekturen der in derartigen Kathoden­ strahlröhren auftretenden Fehler vorgenommen werden können.
Diese Aufgabe wird bei einer Kathodenstrahlröhre eingangs erwähnter Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Der Dauermagnetring wird im unmagnetisierten Zustand in der Röhre befestigt und nach Fertigstellung der Röhre von außen her, abhängig von der gewünschten Korrektur, als Mehrpol aufmagnetisiert.
Bei dieser Kathodenstrahlröhre mit einem Elektronenstrahl oder mit zwei Elektronenstrahlen im Falle einer soge­ nannten Doppelstrahlkathodenstrahlröhre, bei der die beiden Strahlen mit gesonderten Mitteln abgelenkt werden, ergibt sich das Problem der statischen Konvergenz der Elektronenstrahlen nicht und es wird der als Mehrpol magnetisierte Ring zum Korrigieren ganz anderer Fehler und an einer ganz anderen Stelle in der Röhre verwendet als z. B. bei der Farbbildröhre und der DE-OS 28 28 710.
Eine erste Ausführungsform einer Kathodenstrahlröhre nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Dauer­ magnetring zwischen dem ersten Ablenkmittelpaar und dem zweiten Ablenkmittelpaar befestigt ist. Wenn der mehrpolig magnetisierte Dauermagnetring an dieser Stelle angeordnet wird, werden Korrekturen des in einer Richtung abgelenkten Elektronenstrahls vorgenommen. Nach dem Passieren des ersten Paares gewöhnlich für die Vertikalablenkung bestimmter Ablenkmittel kann z. B. auf die Auftreffplatte mit dem Elektronenstrahl eine vertikale Linie geschrieben werden, die mit der senkrechten Achse eines auf dem Bild­ schirm angeordneten Meßrasters zusammenfallen soll. Mit dem mehrpolig magnetisierten Dauermagnetring können Korrekturen z. B. der Lage der Linie vorgenommen werden, so daß diese durch die Mitte des Bildschirmes geht und mit der senkrechten Achse des Meßrasters zusammenfällt, während auch Korrekturen der Länge der Linie und von Fehlern in der Linearität des ersten Ablenkmittelpaares vorgenommen werden können, so daß die Meßergebnisse für den Elektronenstrahl richtig durch die vom Meßraster gegebenen Werte dargestellt werden. Nachstehend wird noch näher darauf eingegangen, mit welchen Mehrpolen diese Korrekturen erhalten werden.
Eine Weiterbildung einer derartigen Kathodenstrahlröhre nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Dauermagnetring auf einer eine schlitzförmige Öffnung aufweisenden plattenförmigen Elektrode befestigt ist, die sich zwischen dem ersten und dem zweiten Ablenkmittelpaar befindet. Der Dauermagnetring aus magnetisch halbhartem Werkstoff, an dem keine Schweißbearbeitungen durchgeführt werden dürfen, um zu verhindern, daß sich die magnetischen Eigenschaften ändern, kann auf einfache Weise durch Klemmen an dieser plattenförmigen Elektrode befestigt werden.
Eine zweite Ausführungsform einer Kathodenstrahlröhre nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Dauer­ magnetring zwischen dem zweiten Ablenkmittelpaar und der Auftreffplatte befestigt ist. Meistens besteht die Auftreffplatte aus einem Leuchtbildschirm. Auch andere Auftreffplatten, wie eine Speicherauftreffplatte, sog. storage target, eine Mikrokanalplatte, eine bistabile Speicherauftreffplatte und eine sog. scan converter- Auftreffplatte, können Anwendung finden.
Mit dem mehrpolig magnetisierten Dauermagnetring hinter dem zweiten Ablenkmittelpaar können eine Anzahl von Korrekturen des bereits in zwei zueinander senkrechten Richtungen abgelenkten Elektronenstrahls, wie Korrekturen der Lage des Auftreffflecks des Elektronenstrahls auf dem Bildschirm, gegenseitige Verdrehung der zwei Ablenk­ richtungen und Korrekturen einer Anzahl von Raster­ verzeichnungen, die durch Zentrierfehler zwischen z. B. der Achse des Elektronenstrahlerzeugungssystems und der zu der Mitte der Auftreffplatte senkrechten Achse herbeigeführt werden, vorgenommen werden. Nachstehend wird noch näher darauf eingegangen, mit welchen Mehrpolen diese Korrekturen erhalten werden können.
Eine weitere Ausführungsform einer Kathodenstrahlröhre nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem zweiten Ablenkmittelpaar und der Auftreff­ platte eine an einem Tragring befestigte Kugelgaze angeordnet ist, wobei der Dauermagnetring an dem Tragring befestigt ist. Eine derartige Kugelgaze ist an sich aus z. B. der NL-OS 74 01 634 bekannt und wird dazu benutzt, eine Ablenkverstärkung und Nachbeschleunigung des Elektronenstrahls zu erhalten. Der Tragring, an dem die Kugelgaze befestigt ist, hat sich als besonders geeignete Stelle zur Befestigung des Dauermagnetringes in der Röhre erwiesen. Der Dauermagnetring kann auch an einer Buchse befestigt werden, die meistens als Unterstützungselement für den Tragring mit der Kugelgaze verwendet wird. Statt einer Kugelgaze kann auch eine Flachgaze, eine sphärische Platte mit einer schlitzförmigen Öffnung, eine sog. Boxlinse, oder eine Vierpollinse, zum Erhalten von Ablenk­ verstärkung und Nachbeschleunigung verwendet werden.
Bei einer Kathodenstrahlröhre nach der Erfindung befindet sich vorzugsweise sowohl zwischen dem ersten und dem zweiten Ablenkmittelpaar als auch zwischen dem zweiten Ablenkmittelpaar und der Auftreffplatte ein mehrpolig magnetisierter Dauermagnetring. Mit zwei Dauermagnetringen an den angegebenen Stellen kann nämlich eine vollständige Korrektur von Fehlern in dem Winkel zwischen den zwei Ablenkrichtungen und in der Parallelität zu dem Meßraster erhalten werden. Wenn z. B. die vertikalen und horizontalen Ablenkrichtungen orthogonal, aber in bezug auf die senkrechte und die waagerechte Achse des Meßrasters verdreht sind, kann dies mit zwei Dauermagnetringen völlig korrigiert werden. Mit dem Dauermagnetring zwischen dem zweiten Ablenkmittelpaar und der Auftreffplatte kann die horizontale Ablenkrichtung verdreht und mit der waage­ rechten Achse des Meßrasters zusammengebracht werden. Mit dem dazu, wie noch näher auseinandergesetzt werden wird, benötigten Vierpolfeld wird aber zugleich die vertikale Ablenkrichtung in entgegengesetztem Sinne verdreht, so daß die Orthogonalität der zwei Ablenkrichtungen verloren­ geht. Mit dem Dauermagnetring zwischen dem ersten und dem zweiten Ablenkmittelpaar kann die Orthogonalität dadurch wiederhergestellt werden, daß nur die vertikale Ablenk­ richtung verdreht wird.
Eine weitere Ausführungsform der Kathodenstrahlröhre nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich ein Dauermagnetring zwischen der Kathode des Elektronenstrahlerzeugungssystems und dem ersten Ablenk­ mittelpaar befestigt ist. Indem ein Dauermagnetring dem Ablenkteil vorgeschaltet wird, können neben Fehlern infolge von Abweichungen in der Zentrierung der Elektroden Abweichungen der gewünschten Form des Auftreffflecks des Elektronenstrahls auf dem Bildschirm mit einem Mehrpolfeld korrigiert werden. Auch können gerade absichtliche Änderungen in der Form des Elektronenstrahls angebracht werden, so daß z. B. ein langgestreckter Auftrefffleck auf dem Bildschirm erhalten wird.
Eine geeignete Ausführungsform einer Kathodenstrahlröhre nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Dauermagnetring an der der Kathode zugekehrten Seite einer plattenförmigen Beschleunigungselektrode befestigt ist.
Ein als Mehrpol magnetisierter Ring im Elek­ tronenstrahlerzeugungssystem läßt sich besonders vor­ teilhaft mit einem Ring zwischen dem ersten und dem zwei­ ten Ablenkmittelpaar und/oder zwischen dem zweiten Ab­ lenkmittelpaar und der Auftreffplatte kombinieren.
Einige Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1a schematisch im Schnitt eine erste Aus­ führungsform einer Kathodenstrahlröhre nach der Erfin­ dung,
Fig. 1b einen Schnitt entlang der Linie Ib-Ib der Fig. 1,
Fig. 1c einen Schnitt entlang der Linie Ic-I c der Fig. 1,
Fig. 1d ein Beispiel eines als Mehrpol magneti­ sierten Ringes,
Fig. 2 schematisch eine zweite Ausführungsform einer Kathodenstrahlröhre nach der Erfindung in einem Längsschnitt, und
Fig. 3 schematisch eine dritte Ausführungsform einer Kathodenstrahlröhre nach der Erfindung in einem Längsschnitt.
Die in Fig. 1 dargestellte Kathodenstrahlröhre besteht aus einem Glaskolben 1 mit einem Frontglas 2, auf dem ein Bildschirm 3 aus einem Leuchtstoff angeordnet ist, der als Auftreffplatte dient.
Im Hals der Röhre ist ein Elektronenstrahlerzeu­ gungssystem 4 zum Erzeugen eines auf dem Bildschirm 3 ge­ richteten Elektronenstrahls befestigt. Das Elektronen­ strahlerzeugungssystem 4 besteht aus einer Kathode 5, ei­ nem mit einer Öffnung versehenen Gitter 6 und einer plat­ tenförmigen mit einer Öffnung versehenen Beschleunigungs­ anode 7. Der Elektronenstrahl wird mit Hilfe einer zylin­ drischen Fokussierelektrode 8 und einer zweiten Beschleu­ nigungselektrode 9 auf den Bildschirm fokussiert. Der Elektronenstrahl wird von einem ersten Ablenkmittelpaar in Form von Ablenkplatten 10 für die Vertikalablenkung und von einem zweiten Ablenkmittelpaar in Form von Ab­ lenkplatten 12 für die Horizontalablenkung abgelenkt. Neben Ablenkmitteln in Form von Ablenkplatten können auch Ablenkmittel in Form einer sogenannten Verzögerungslei­ tung verwendet werden. Ablenkung mit Hilfe einer Verzö­ gerungsleitung wird in Kathodenstrahlröhren für sehr hohe Frequenzen angewendet. Es ist aber auch möglich, zunächst horizontal und dann vertikal abzulenken. Zwischen dem ersten Ablenkplattenpaar 10 und dem zweiten Ablenkplatten­ paar 12 befindet sich eine plattenförmige Beschleuni­ gungselektrode 11, die eine schlitzförmige Öffnung 15 aufweist, auch als "interplate shield" bezeichnet. Die Innenoberfläche des Konus der Röhre 1 ist mit einem lei­ tenden Überzug 13 versehen.
Die Befestigungsmittel und die elektrischen An­ schlußleitungen von den dargestellten Elektroden zu den im Sockel des Röhrenhalses befestigten Anschlußstiften 14 sind der Deutlichkeit halber weggelassen. Dadurch, daß nur den vertikalen Ablenkplatten 10 ein geeignetes Potential zugeführt wird, kann auf dem Bildschirm eine vertikale Linie gebildet werden, die mit der senkrechten Achse eines auf dem Frontglas 2 angeordneten Meßrasters zusammenfallen soll.
In der Lage dieser Linie können Fehler auftre­ ten, u. a. infolge von Zentrierfehlern in den Elektroden, die während des Zusammenbaus des Elektronenstrahlerzeu­ gungssystems 4 und der Befestigung dieses Systems in der Röhre entstanden sind, und infolge von Linearitätsfehlern in der Vertikalablenkung. Zum Korrigieren dieser Fehler ist auf der plattenförmigen Elektrode 11 ein Ring 16 aus einem dauernd magnetisierbaren Werkstoff befestigt. Der Ring 16 ist aus einem halbhart magnetischen Werkstoff hergestellt, wie in der DE-AS 26 12 607 beschrieben.
Dieser Werkstoff besteht z. B. aus einer Legie­ rung von Fe, Co, V und Cr, die unter der Bezeichnung "Koerflex", ein Warenzeichen der Firma Krupp, bekannt ist. Am Ring 16 dürfen keine Schweißbearbeitungen durchge­ führt werden, weil sich sonst die magnetischen Eigen­ schaften ändern. Der Ring 16 ist daher mit einer Anzahl von Klemmen 17 an der plattenförmigen Elektrode 11 befe­ stigt, wie aus Fig. 1b ersichtlich ist. In Fig. 1b, die einen Schnitt entlang der Linie Ib-Ib der Fig. 1a zeigt, ist die sogenannte "interplate shield" 11 mit der schlitzförmigen Öffnung 15 in Ansicht dargestellt. Der Ring 16 weist z. B. einen Durchmesser von etwa 19 mm und eine Dicke von etwa 1,1 mm auf. Es ist nicht notwendig, daß der Ring 16 auf der plattenförmigen Elektrode 11 be­ festigt ist. Der Ring 16 kann auch an einer anderen Stelle zwischen den Vertikal- und Horizontalablenkplatten befestigt werden. Zum Beispiel kann der Ring 16 an den Glasstäben befestigt werden, an denen die Elektroden in einer Katho­ denstrahlröhre befestigt sind.
Der Ring 16 wird im unmagnetisierten Zustand in der Röhre befestigt und wird nach der Herstellung der Röhre, abhängig von den festgestellten Fehlern, von au­ ßen her als Mehrpol aufmagnetisiert. Die Magnetisierung des Ringes 16 erfolgt auf eine Weise und mit Hilfe einer Magnetisiervorrichtung, die an sich aus der DE-OS 28 28 710 bekannt sind.
Diese Magnetisierung geht kurz wie folgt vor sich: Um den Röhrenhals wird zur Magnetisierung in Höhe des Ringes 16 eine Magnetisiereinheit angeordnet. Diese weist eine Vielzahl von Spulen auf, mit denen alle ge­ wünschten Mehrpole, wie Zweipole, Vierpole, Sechspole und Achtpole, erzeugt werden können. Die Spulen werden zu­ nächst derart erregt, daß ein Mehrpol erhalten wird, der die Fehler in der Röhre beseitigt. Die Stärke der Ströme durch die Spulen ist in diesem Falle ein Maß für die Stärke und die Zusammensetzung des gewünschten Mehrpols. Wenn nun der Strom durch die Spulen umgekehrt und mehr­ mals stärker gemacht wird und wenn ein ebenfalls von der Magnetisiervorrichtung erzeugtes abklingendes magnetisches Wechselfeld im Ring 16 erzeugt wird, das den Werkstoff des Ringes 16 beidseitig der Hysteresekurve anfänglich in den Sättigungszustand steuert, dann wird der Ring 16 als der gewünschte Mehrpol magnetisiert.
Wenn der Ring 16 zwischen den Vertikal- und Horizontalablenkplatten angebracht wird, können Korrektu­ ren der ersten vertikalen Ablenkrichtung vorgenommen werden. Die Korrekturen beeinflussen die darauffolgende horizontale Ablenkung nicht. Die gewünschte Anzahl Pole des Mehrpols wird durch die Art und die Größe der vorzu­ nehmenden Korrektur bestimmt, deren Daten von dem auf dem Bildschirm zu beobachtenden Bild abgeleitet werden können. So kann, wenn sich herausstellt, daß bei nur vertikaler Ablenkung des Elektronenstrahls die vertikale Linie in horizontaler oder in vertikaler Richtung gegen die senk­ rechte Achse eines auf dem Frontglas angeordneten Meß­ rasters verschoben ist, die Lage der vertikalen Linie da­ durch korrigiert werden, daß der Ring 16 als Zweipol mit Polen in der senkrechten bzw. waagerechten Richtung magnetisiert wird. Wenn die vertikale Linie gegen die senkrechte Achse des Meßrasters verdreht ist, läßt sich dies dadurch korrigieren, daß der Ring 16 als ein Vier­ pol mit Polen, die mit der vertikalen und horizontalen Ablenkrichtung zusammenfallen, magnetisiert wird.
Wenn die Ablenkung des ersten Paares vertikaler Ablenkplatten zu groß oder zu klein ist, so daß die Länge der vertikalen Linie größer bzw. kleiner als die senkrechte Achse des Meßrasters ist, wird dies dadurch korrigiert, daß der Ring 16 als Vierpol mit Polen auf Achsen, die einen Winkel von 45° mit der senkrechten und der waagerechten Ablenkrichtung einschließen, magneti­ siert wird, was eine Änderung der Ablenkempfindlichkeit in senkrechter Richtung zur Folge hat. Auch können Nicht­ linearitäten in der vertikalen Ablenkung infolge während der Herstellung nicht ganz richtig gebildeter oder nicht richtig montierter Ablenkplatten mit z. B. einem als Sechspol magnetisierten Ring 16 korrigiert werden.
Unter der Linearität der Ablenkung ist zu ver­ stehen, daß sich die Lage des Auftreffflecks des Elek­ tronenstrahls auf dem Bildschirm entlang der senkrechten Achse des Meßrasters linear mit einer den Vertikalab­ lenkplatten zugeführten Spannung ändert, so daß die Meß­ ergebnisse richtig mit einem linearen Meßraster darge­ stellt werden. Mit einem derartigen magnetisierten Ring können nicht nur Linearitätsfehler korrigiert werden, sondern es können auch gerade Linearitätsfehler in die Ablenkung eingeführt werden, um z. B. Linearitätsfehler in den Verstärkern einer Vorrichtung mit einer Kathoden­ strahlröhre auszugleichen. Mit einem als Mehrpol magneti­ sierten Ring 16 kann auch ein Durchbiegen der vertikalen Linie, das z. B. durch eine Nichtparallelität der Vertikal­ ablenkplatten herbeigeführt wird, korrigiert werden.
Neben den oben angegebenen Fehlern können selbstverständlich auch Kombinationen dieser Fehler mit einem als Mehrpol magnetisierten Ring 16 korrigiert wer­ den.
Ein diesbezügliches Beispiel wird anhand der Fig. 1c und 1d näher erläutert. In Fig. 1c ist mit 2 das Frontglas bezeichnet, auf dem der Bildschirm 3, der aus einem Leuchtstoff besteht, angeordnet ist. Auf dem Front­ glas 2 ist außerdem ein Meßraster 18 angeordnet. Wenn nur den Vertikalablenkplatten 10 eine geeignete Wechsel­ spannung zugeführt wird, kann auf dem Bildschirm 3 eine vertikale Linie abgebildet werden. Diese Linie soll mit der senkrechten Achse 19 des Meßrasters 18 zusammenfal­ len und die gleiche Länge wie diese Achse aufweisen. Die auf dem Bildschirm 3 abgebildete Linie ist durch die ge­ strichelte Linie 20 dargestellt. Die Linie 20 ist gegen den Mittelpunkt M des Meßrasters 18 verschoben und ist um diesen Mittelpunkt gedreht. Die Länge der Linie 20 ist größer als die Länge der senkrechten Achse 19 des Meßrasters 18, während diese Längen einander gleich sein sollen. Wie bereits auseinandergesetzt wurde, kön­ nen diese Fehler je für sich dadurch korrigiert werden, daß der Ring 16 als Zweipol mit Polen in senkrechter Richtung, als Vierpol mit Polen in waagerechter und senk­ rechter Richtung bzw. als Vierpol mit Polen unter einem Winkel von 45° zu der senkrechten und der waagerechten Richtung magnetisiert wird. In Fig. 1d ist angegeben, wie der Ring 16 zum Korrigieren dieser drei zugleich auftre­ tenden Fehler z. B. als Mehrpol magnetisiert werden soll. Die Nord- und Südpole sind mit N bzw. S bezeichnet. Die gewünschte Mehrpolkonfiguration ist eine Überlagerung der Mehrpole, die für die Korrektur jedes dieser Fehler für sich benötigt werden.
Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform einer Kathodenstrahlröhre nach der Erfindung. Entsprechende Teile sind mit den gleichen Bezugsziffern wie in Fig. 1 bezeichnet. Die Leuchtschicht 3 auf dem Frontglas 2 ist mit einer dünnen Metallschicht 30 versehen. Die Innen­ oberfläche des Konus der Röhre ist mit einem leitenden Überzug 31 versehen, der elektrisch mit der Metallschicht 30 verbunden ist. Hinter den Horizontalablenkplatten 12 ist in der Röhre eine an einem Tragring 32 befestigte Kugelgaze 33 angeordnet. Zusammen mit dem leitenden Über­ zug 31 erzeugt die Kugelgaze 33 ein divergierendes elek­ trostatisches Linsenfeld, wodurch eine Ablenkverstärkung erhalten wird, so daß der Elektronenstrahl auf einem größeren Teil des Bildschirms ein Raster beschreibt. Auf dem Tragring 32 ist mit Klemmen 34 ein Ring 35 aus einem magnetisierbaren halbhart magnetischen Werkstoff befe­ stigt. Der Ring 35 wird nach der Herstellung der Röhre, wie bereits beschrieben wurde, als Mehrpol magnetisiert. Dadurch, daß der Ring 35 als Zweipol mit Polen in der senkrechten oder waagerechten Richtung magnetisiert wird, kann die Lage des Auftreffflecks des Elektronenstrahls auf dem Bildschirm in die Mitte dieses Bildschirmes ge­ bracht werden. Die Orthogonalität der Vertikal- und Hori­ zontalablenkrichtungen kann dadurch korrigiert werden, daß der Ring 35 als Vierpol mit Polen in der senkrechten und der waagerechten Richtung magnetisiert wird, wodurch die zwei Ablenkrichtungen gegeneinander verdreht werden.
Es ist auch möglich, die Empfindlichkeit der Ablenkung in senkrechter Richtung auf Kosten der Empfindlichkeit der Ablenkung in waagerechter Richtung dadurch zu ver­ größern, daß der Ring 35 als Vierpol mit Polen unter einem Winkel von 45° zu der senkrechten und waagerechten Ablenkrichtung magnetisiert wird.
Außerdem ist es mit dem als Mehrpol magneti­ sierten Ring 35 möglich, eine Anzahl von Rasterverzeich­ nungen, wie sie durch Zentrierfehler zwischen der Achse des Elektronenstrahlerzeugungssystems 4, der Kugelgaze 33 und der Röhre 1 herbeigeführt werden, zu korrigieren. Neben einer an einem Tragring befestigten Kugelgaze kön­ nen auch andere Nachbeschleunigungsmittel, wie eine an ei­ nem Tragring befestigte Flachgaze, eine sphärische Platte mit einer schlitzförmigen Öffnung, eine "Boxlinse" oder eine Vierpollinse, verwendet werden. Ein Ring kann zwi­ schen dem zweiten Ablenkplattenpaar und der Auftreff­ platte nicht nur bei Kathodenstrahlröhren mit Nachbe­ schleunigung, sondern auch bei Kathodenstrahlröhren ohne Nachbeschleunigung der in Fig. 1a beschriebenen Art ver­ wendet werden.
Bei einer geeigneten Ausführungsform einer Kathodenstrahlröhre nach der Erfindung befindet sich so­ wohl zwischen dem ersten und dem zweiten Ablenkplatten­ paar als auch auf dem Tragring der Kugelgaze ein als Mehrpol magnetisierter Ring. Damit können die Lage, die Form und der Winkel der senkrechten und der waagerechten Ablenkrichtung in bezug auf das Meßraster völlig korri­ giert werden. Die zwei Ringe können unabhängig voneinan­ der magnetisiert werden. Das Magnetisierfeld für den zweiten Ring darf dabei das im ersten Ring erzeugte Feld nicht ändern oder löschen. Wenn der gegenseitige Abstand der zwei Ringe zu klein ist, um sie unabhängig voneinan­ der zu magnetisieren, können die beiden Ringe auch zusam­ men magnetisiert werden.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform einer Kathodenstrahlröhre nach der Erfindung. Entsprechende Teile sind wieder mit den gleichen Bezugsziffern wie in Fig. 1 bezeichnet. In der Röhre sind zwei dauernd magne­ tisierbare Ringe aus halbhart magnetischem Werkstoff an­ geordnet. Ein Ring 16 befindet sich wieder auf der Elek­ trode 11 zwischen dem ersten Ablenkplattenpaar 10 und dem zweiten Ablenkplattenpaar 12. Ein zweiter Ring 40 ist mit Klemmen 41 auf der der Kathode 5 zugekehrten Seite der Elektrode 9 angeordnet. Der zweite Ring 40 kann auch an der Fokussierelektrode 8 befestigt werden. Wenn der Ring 16 als Vierpol magnetisiert wird, können eine Anzahl von Korrekturen, wie sie anhand der Fig. 1 beschrieben sind, durchgeführt werden. Dies hat zur Folge, daß sich die Form des Auftreffflecks des Elektronenstrahls auf dem Bildschirm infolge der fokussierenden und defokussieren­ den Wirkung des als Vierpol magnetisierten Ringes 16 än­ dert. Die Form des Auftreffflecks des Elektronenstrahls auf dem Bildschirm kann dadurch korrigiert werden, daß der Ring 40 als Vierpol magnetisiert wird. Dadurch, daß der Ring 40 zugleich als Zweipol magnetisiert wird, kön­ nen Fehler, die durch Fehler in der Zentrierung der Elek­ troden des Elektronenstrahlerzeugungssystems 4 herbeige­ führt werden, korrigiert werden. Damit kann der Elektronen­ strahl optimal durch die Ablenkplattenpaare 10 und 12 und zu der Mitte des Frontglases 2 geschickt werden.
Mit der Kombination eines Ringes 40 für die Ver­ tikalablenkplatten und eines Ringes 16 zwischen den Ver­ tikal- und Horizontalablenkplatten kann die Empfindlich­ keit der Röhre vergrößert werden. Dadurch, daß der Elektronenstrahl optimal durch die Ablenkplattenpaare 10 und 12 geschickt werden kann, kann der Abstand zwischen den Vertikalablenkplatten 10 klein gewählt werden, wo­ durch die Empfindlichkeit vergrößert wird.
Ein Ring für das erste Ablenkplattenpaar läßt sich auch mit einem Ring zwischen dem zweiten Ablenkplat­ tenpaar 12 und dem Frontglas 2 oder mit einem Ring zwi­ schen dem ersten Ablenkplattenpaar 10 und dem zweiten Ablenkplattenpaar 12 und einem Ring zwischen dem zweiten Ablenkplattenpaar 12 und dem Frontglas 2 kombinieren.

Claims (7)

1. Kathodenstrahlröhre mit in einem evakuierten Kolben mindestens einem Elektronenstrahlerzeugungssystem zum Erzeugen eines auf eine Auftreffplatte gerichteten Elektronenstrahls und, in der Bewegungsrichtung des Elektronenstrahls gesehen, einem ersten Ablenkmittelpaar und einem dahinterliegenden zweiten Ablenkmittelpaar zum Ablenken des Elektronenstrahls in zwei zueinander senk­ rechten Richtungen, wobei zumindest zwischen dem ersten Ablenkmittelpaar und der Auftreffplatte mindestens ein ein Mehrpolfeld erzeugendes Korrektursystem innerhalb des Röhrenkolbens angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Korrektursystem aus einem auf seinem Umfang mehrpolig magnetisierten Dauermagnet­ ring (16, 35) aus magnetisch halbhartem Werkstoff besteht.
2. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Dauermagnetring (16) zwischen dem ersten Ablenkmittelpaar (10) und dem zweiten Ablenkmittelpaar (12) befestigt ist.
3. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dauermagnetring (16) auf einer eine schlitzförmige Öffnung aufweisenden platten­ förmigen Elektrode (11) befestigt ist, die zwischen dem ersten (10) und dem zweiten Ablenkmittelpaar (12) ange­ ordnet ist.
4. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Dauermagnetring (35) zwischen dem zweiten Ablenkmittelpaar (12) und der Auftreffplatte (3) befestigt ist.
5. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem zweiten Ablenk­ mittelpaar und der Auftreffplatte (3) eine an einem Tragring (32) befestigte Kugelgaze (33) angeordnet ist, wobei der Dauermagnetring (35) am Tragring (32) befestigt ist.
6. Kathodenstrahlröhre nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich ein Dauermagnet­ ring (40) zwischen der Kathode (5) des Elektronenstrahl­ erzeugungssystems (4) und dem ersten Ablenkmittelpaar (10) befestigt ist.
7. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Dauer­ magnet (10) an der der Kathode (5) zugekehrten Seite einer plattenförmigen Beschleunigungselektrode (9) befestigt ist.
DE19803036495 1979-10-02 1980-09-27 Kathodenstrahlroehre Granted DE3036495A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NLAANVRAGE7907305,A NL181895C (nl) 1979-10-02 1979-10-02 Kathodestraalbuis met als multipool gemagnetiseerde correctieringen.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3036495A1 DE3036495A1 (de) 1981-04-16
DE3036495C2 true DE3036495C2 (de) 1988-05-19

Family

ID=19833954

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