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DE2611633A1 - Verfahren zur herstellung einer statischen konvergenzeinrichtung und farbfernsehbildroehre mit einer derartigen konvergenzeinrichtung - Google Patents

Verfahren zur herstellung einer statischen konvergenzeinrichtung und farbfernsehbildroehre mit einer derartigen konvergenzeinrichtung

Info

Publication number
DE2611633A1
DE2611633A1 DE19762611633 DE2611633A DE2611633A1 DE 2611633 A1 DE2611633 A1 DE 2611633A1 DE 19762611633 DE19762611633 DE 19762611633 DE 2611633 A DE2611633 A DE 2611633A DE 2611633 A1 DE2611633 A1 DE 2611633A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color television
picture tube
television picture
neck
convergence
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762611633
Other languages
English (en)
Other versions
DE2611633B2 (de
DE2611633C3 (de
Inventor
Piet Gerard Joseph Barten
Jan Bijma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2611633A1 publication Critical patent/DE2611633A1/de
Publication of DE2611633B2 publication Critical patent/DE2611633B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2611633C3 publication Critical patent/DE2611633C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/44Factory adjustment of completed discharge tubes or lamps to comply with desired tolerances
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/70Arrangements for deflecting ray or beam
    • H01J29/701Systems for correcting deviation or convergence of a plurality of beams by means of magnetic fields at least
    • H01J29/702Convergence correction arrangements therefor
    • H01J29/703Static convergence systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)
  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)

Description

PJK 7975 Br-Tnf;. n3as.Die»r!d feite ■ 29 *2· 197<6
1'ιιΙι.Ίΐί: ·ι·.ι.·ιΙί
A-ncU.r: N. V. Ph^cs1 Glo^cmp
Akte No. PHN 7975
Anmeldung vom: 18 „ ΜαΓΖ
Verfahren zur Herstellung einer statischen Konvergenzeinrichttuig und Farbfernsehbildröhre mit einer derartigen Konvergenzeinrichtung.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer magnetischen Konvergenzeinrichtung zum statischen Konvergieren von Elektronenstrahlen, die in etwa einer Ebene in einem Hals einer Farbfernsehbildröhre verlaufen, und eine Farbfernsehbildröhre, die mit einer dauermagnetischen Einrichtung zum statischen Konvergieren von Elektronenstrahlen in dieser Farbfernsehbildröhre ausgerüstet ist.
Es ist aus der U.S.A.-Patentschrift 3,725,831 eine Anordnung, bestehend aus mindestens vier dauermagnetischen Ringen, bekannt,
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die paarweise ein hinsichtlich der Lage und Stärke einstellbares Magnetfeld erzeugen. Die Einstellbarkeit wird dadurch erhalten, dass die beiden Ringe eines Paares in der gleichen Richtung in Bezug auf den Elektronenstrahl verdreht und ein Ring in bezug auf den anderen in entgegengesetzter Richtung verdreht wird. Diese Einstellmögliclikeir erfordert das Anordnen der Ringe auf einem Träger, der um den Hals der Farbfernsehbildrohre angeordnet ist und derartige Einrichtungen aufweisen, dass die Einstellbarkeit jedes Ringenpaares unabhängig von der Stellung der übrigen Ringe gewährleistet ist. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren anzugeben, mit dem zum Konvergieren von Elektronenstrahlen eine Einrichtung hergestellt werden kann, die nicht mechanisch einstellbar zu sein braucht, also .baulich sehr einfach sein kann. Ferner besteht die Aufgabe nach der Erfindung darin, eine Farbfex-nsehbildröhre mit einer derartigen Einrichtung zu schaffen. Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art nach der Erfindung die Farbfernsehbildröhre in Betrieb genommen, wonach die Grosse und Richtung des Konvergenzfehlers jedes Elektronenstrahles betreffende Daten festgestellt werden, dadurch ~ 609 8 43/07 27
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29.2.19?
dass um den Hals der Farbfernsehbildröhre eine Hilfseinrichtung zum Erzeugen regelbarer Magnetfelder im Hals der Farbfernsehbildröhre angeordnet wird, wonach, die Hilfseinrichtung derart eingestellt wird, dass ein die Elektronenstrahlen konvergierendes Magnetfeld erzeugt wird und einer auf diese Weise erhaltenen Einstellung der Hilfseinrichtung Daten entnommen werden, mit denen Polarität und Stärke magnetischer Pole eine Struktur festgelegt werden, die ein mehrpohliges statisches Dauermagnetfeld erzeugt umdie auftretenden Konvergenzfehler der Farbfernsehbildröhre zu korrigieren.
Mit dem oben angegebenen Verfahren
lässt sich eine Einrichtung herstellen, die ein der Fax"bfernsehbildröhre angepasstes Magnetfeld erzeugt und also gleichsam ein Ganzes mit der Farbfernsehbildröhre bildet. Nach Bedarf lassen sich mit diesem Verfahren ausser den Konvergenzfehlern auch die Farbreinheitsfehler beheben. Die am Schirm sichtbaren Konvergenzfehler weisen Grössenordnungen in mm auf und können gemessen werden. Es gibt horizontale und vertikale Fehler. Die auf eine derartige Weise gemessenen Fehler sind Daten, durch die mit magnetischen Polen einer aus den Fehlern abzuleitenden Stärke ein Struktur eines
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magnetischen Mehrpoles bestimmt werden kann, der ein den festgelegten Konvergenzfehlern angepasstes Dauermagnetfeld erzeugt.
Durch die Erzeugung eines gewünschten magnetischen Feldes mit einer Hilfseinrichtung und die anschliessende Datenentnahme entsteht die Möglichkeit, eine Einrichtung zu bestimmen, die der betreffenden Parbfernsehbild·- röhre angepasst ist. Gleichzeitig hat man die Bestätigung, dass das Konvergieren der Elektronenstrahle verwirklichbar ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass als Hilfseinrichtung eine elektromagnetische Konvergenzeinheit benutzt wird, die eine Anzahl von Spulen enthält, die von elektrischen Strömen zum Erzeugen eines für die Konvergenz der Elektronenstralilen erforderlichen Magnetfeldes durchfliessen. werden, wobei die Werte der elektrischen Ströme die Daten zum Bestimmen der x^ingförmigen dauermagnetischen Struktur ergeben Da die elektrischen Ströme, mit denen die Hilfseinrichtung erregt wird, für das erzeugte Magnetfeld kennzeichnend sind, liegen durch die Bestimmung der Werte der elektrischen Ströme Stärke und Lage der Pole der
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bei der Farbfernsehbildröhre zu verwendenden magnetischen Mehrpole fest.
Die gewonnenen Daten der Hilfseinrichtung können auf verschiedene Weisen verwendet werden. Es ist möglich, dass die Daten der Hilfseinrichtung in einem Speicher geschrieben werden, oder dass die Daten der Hilfseinrichtung sofort zum Steuern einer Magnetisierungseinheit benutzt werden, die eine ringförmige magnetisierbare Struktur magnetisiert. Weiter ist es möglich, dass die Daten in einen Kode umgewandelt werden, mit dem eine ringförmige dauermagnetische Struktur mit einer gewünschten magnetischen Feldstärke aus einer Sammlung bereits magnetisierter Strukturteile herausgenommen oder zusammengestellt werden kann. Selbstverständlich können die letztgenannten zwei Möglichkeiten ausgeführt werden, nachdem die Daten in einem Speicher geschrieben worden sind.
Eine Vereinfachung des Verfahrens wird dadurch erhalten, dass die Einrichtung aus einer magnetisierbaren Masse gebildet wird, die ringförmig auf mindestens einer Wand des Halses der Farbfernsehbildröhre angebracht wird. Die zu magnetisierende Einrichtung wird also um
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die zu erzeugenden Elektronen-tralilen angeordnet. Aiischliessend wird ein Aufbau, der die Hilfseinrichtung· und die Magnetisierimgseinheit enthält, um den Hals dev Farbfernsehbildröhre angeordnet. Die Hilfseinrichtung wird abgeglichen, wonach der Aufbau gegebenenfalls verschoben wird, so dass die Magnetisierungseinheit die Einrichtung umfasst. Die Magnetisierungseinheit wird an Hand der Daten der Hilfseinrichtung erregt und magnetisiert die Einrichtung.
Zum möglichst einfachen und
leichten Gestalten des Aufbaus einer Magnetisierungseinheit ist es vorteilhaft, mit der Magnetisierungseinheit zu magnetisierendes Material der Struktur Stelle für Stelle zu polarisieren. Eine geeignete Form des Verfahrens, bei dem der oben angegebene Aufbau der Magnetisierungseinheit verwendet werden kann, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung aus einem nicht magnetisierbaren Träger und einer Anzahl dauermagnetischen Dipole aufgebaut wird.
Es hat sich gezeigt, dass mit
mindestens einer achtpoligen elektromagnetischen. Magnetisierungseinheit jedes mögliche Magnetfeld, das zum statischen Konvergieren von Elektronenstrahlen in einem Hals einer Farbfernsehbildröhre
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benötigt ist, Aerhältnismässig einfach, erzeugbar ist. Gleichfalls lässt sich mit einer zwölfpoligen elektromagnetischen Magnetisierungseinlieit jedes gewünschte Magnetfeld erzeugen. Es sei. bemerkt, dass eine elektromagnetische Einheit schon fi-üher in der deutschen Patentanmeldung P 2.5^9»05^.'l ;. " vorgeschlagen worden ist.
Die Erfindung wird nachstehend
an Hand einiger in den Zeichnungen dai-gestellter Beispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 schematisch ein erstes
Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Verfahrens ,
Fig. 2 schematisch ein zweites
Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Verfahrens ,
Fig. 3 eine bevorzugte Ausführungsform einer Hilfseinrichtung,
Fig. h eine erste Ausführung einer
nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Einrichtung in Seitenansicht,
Fig. 5 einen Querschnitt durch die Ausführung nach Fig. k,
Fig. 6 eine weitere Ausführung
einer nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Einrichtung in Seitenansicht,
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Eg. 7 einen Querschnitt durch die in Fig. 6 dargestellte Einrichtung,
Fig. 8 skizziert in der Perspektive eine Ansicht einer Magnetisierungseinrichtung und einer darin angeordneten Konvergenzeinrichtung,
Fig. 9a einen Querschnitt durch
eine nach einem erfindungsgemässen Verfahren hergestellte Konvergenzeinrichtung,
Fig. 9t> eine teilweise Seitenansicht
eines Teiles eines Trägers der Konvergenzeinrichtung nach Fig. 9a, und
Fig. 9c einen dauermagnetischen Strukturteil der Einrichtung nach Fig. 9a.
An Hand der Fig. 1 wird eine Beschreibung des erfindungsgeniässen Verfahrens gegeben. Eine elektromagnetische Hilfseinrichtung 5 wird um den Hals 'J der Färb fernsehbildröhre 1 angeordnet. ¥eiter unten wird an Hand der Fig. 3 die Hilfseinrichtung 5 näher erläutert. Der Hilfseinrichtung 5 werden elektrische Ströme zugeführt, die ein Magnetfeld erzeugen. Durch Einstellung der elektrischen Ströme auf den entsprechenden Wert wird ein in der Farbfernsehbildröhre 1 hinsichtlich der Lage und Stärke angepasstes Magnetfeld erzeugt. Mit der Messeinheit 9 werden die elektrischen Ströme
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gemessen. Die elektrischen Ströme sind Daten, die das von der Hilfseinrichtung 5 erzeugte Magnetfeld vollständig beschreiben. Die Daten werden in angepasster Form z.B. digital, in einem Speicher 19, z.B. in einem Ringkernspeicher, geschrieben. Aus dem Speichel' 19 können die Daten zum Speisen einer Steuereinheit 11 herangezogen werden. Die Steuereinheit 11 erregt eine Magnetisierungseinheit 13. In der Einrichtung 15 in Fig. 1 ausserhalb der Einheit 13 gezeichnet, in der Magnetisierungseinheit 13 wird ein Magnetfeld aufgedruckt, das gleich dem von der Hilfseinrichtung^ an der Stelle der Elektronenstrahlen erzeugten Magnetfeld ist. Danach wird die Hilfseinrichtung 5 vom Hals 3 abgenommen und die Einrichtung 15 an seiner Stelle gebracht.
Das "Verfahren eignet sich zum
Anwenden eines Prozesssteuerautomaten 17· ^ie Eingabe der Daten in den Speicher 19 wie auch die Ausgabe dieser Daten und die Bestimmung und Speisung der Daten zur Steuereinheit 11 sind Vorgänge, die sich hervorragend zum Ausführen durch einen Steuerautomaten eignen. Ebenso kann der Prozessteuerautomat 17 zum entsprechenden Zeitpunkt Mechanismen Befehle geben, welche Mechanismen unter anderen die Hilfseinrichtung
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auf die Bildröhre 1 anordnen, die zu magnetisierende Einrichtung 15 in die Magnetisierungseinheit 13 bringen, die Hilfseinrichtung 5 von der Bildröhre 1 entfernen und die Einrichtung 15 um den JIaIs 3 der Bildröhre 1 anordnen. Neben diesen Steuerfunktionen kann der Prozessteuerautomat 17 auch Kontrollfunktionen durchführen, wie die Kontrolle
- der Position der Bildröhre 1 ±n bezug auf die Hilfseinrichtung 5j
- der Bestimmung der Datenanzahl durch die Messeinheit 9>
- der Erregung der Magnetisierungseinheit 13»
- der Lage der Einrichtung 15 in bezug auf die Bildröhre 1.
Die in Fig. 2 dargestellte Ausfiäh-
rungsform ist eine Alternative für das für Fig. 1 beschriebene Verfahren. Die Hilfseinrichtung 5 und die Magnetisierungseinheit 13 sind zusammen in einem Aufbau 6 angeordnet. Bevor die Hilfseinrichtung 5 und die Magnetisierungseinheit 13 um den Hals 3 der Farbfernsehbildröhre 1 angeordnet werden, wird die noch nicht magnetisierte Einrichtung 15 an eine gewünschte Stelle angeordnet. Die Hilfseinrichtung 5 wird erregt und derart abgeglichen, dass ein die Elektronenstrahlen konvergierendes Magnetfeld entsteht. Anschliessend bestimmt die Messeinheit 9 die erforderlichen Daten, mit denen die Steuereinheit 11 eingestellt wird. Die Hilfseinrichtung 5
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wird gegebenenfalls derart verschoben, dass die Magnetisierungseinheit 13 -die Einrichtung 15 enthält. Nach der Stromwegnahme bei der Hilfseinrichtung 5 erregt die Steueranordnung die Magnetisierungseinheit 13· Nach der Magnetisierung der Einrichtung 15 werden die Hilfseinrichtung 5 und die Magnetisierungseinhext 13 · entfernt. Am Hals 31 der Röhre· 1 ist jetzt eine hinsichtlich der Lage und Stärke genau abgeglichene Konvergenzexnrxchtung angeordnet.
In.Fig. 3 ist mehr oder weniger schematisch ein Ausführungsbeispiel einer Hilfseinrichtung 5 dargestellt. Die Hilfseinrichtung 5 enthält einen ringförmigen Ferromagnetkern 21,-an dem acht Polschuhe a, b, c, d, e, f, g, h gebildet sind, die in einer Ebene liegen und radial gerichtet sind. Um jeden Polschuh ist eine Wicklung verlegt, durch die ein einzustellender Gleichstrom I gesteuert werden kann.
In dem vom Kern 21 umschlossenen
Raum wird ein achtpoliges statisches Magnetfeld erzeugt, dessen Polarität und Stärke regelbar ist.
Die Grosse und Richtung der Gleichströme Ia, Ib, Ic, Id, Ie, If, Ig und Ih können an Hand der Grosse und Richtung der Abweichungen der zu konvergierenden Elektronenstrahlen eingestellt
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werden. Mit den Gleichströmen la bis Ih sind die zum Erhalt von Farbreinheit und Konvergenz erforderlichen Korrekturen verwirklichbar, wobei die Grosse und Richtung der Gleichabrome Ia bis Ih Daten sind, mit denen die erforderlichen Korrekturen bestimmt sind.
Als Magnetisierungseinheit kann
eine gleichartige Ausführungsform benutzt werden, aber, weil die zum Konvergieren von Elektronenstrahlen erforderlichen elektrischen Ströme schwächer sind als die zum Magnetisieren der Einrichtung erforderlichen Ströme, müssen die Leiter der Spulen der Magnetisierungseinheit auf eine den grösseren Stromstärken angepasste Weise ausgeführt sein. Wenn eine gleichartige Ausführungsform der Hilfseinrichtung für grössere Stromstärken geeignet gemacht ist, kann sie auch mit schwächeren Stromstärken gesteuert werden. Daraus geht hervor, dass die Möglichkeit besteht, die Magnetisierungseinheit gleichfalls als Hilfseinrichtung zu verwenden, die im einen Fall an die Messeinheit und im anderen Fall an die Steuereinheit angeschlossen wird.
Fig. h zeigt einen teilweise aufgeschnittenen Hals 3 einer Farbfernsehbildröhre. Am Ende des Halses 3 befirefen sich Kontaktstifte 33»
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an den die Kathoden und Elektroden der Elektronenstrahl er zeugungs systeme 35 angeschlossen sind. Die Einrichtung 15 zum statischen Konvergieren der von den Elektronenstrahlerzeugungssystemen 35 erzeugten Elektronenstrahlen besteht aus einem ausserhalb der Glaswand 31 des Halses 3 liegenden Kunststoffträger 15A und einem Ferritring 15B. Der Träger 15A weist auf der Manteloberfläche eine in Längsrichtung verlaufende Rippe 15C auf und der Ferritring 15B einen damit zusammenarbeitenden Schlitz, der nur an einer Seite in den Rand des Ringes mündet, so dass der Ring 15B nur auf eine Weise auf dem Träger 15A befestigt werden kann. Deutlichkeitshalber ist in Fig. 5 ein Querschnitt dargestellt, der deutlich die Rippe 15C und den Schlitz der Einrichtung 15 zeigt. Die Fig. 5 entsprechenden Ziffern stimmen mit den Ziffern in Fig. k überein.
In Fig. 6 ist ein gleicher Teil des Halses 3 einer Farbfernsehbildröh.re wie in Fig. 4 dargestellt. Statt eines Trägers mit einem darauf befestigten Ferritring besteht die Einrichtung nur aus einer innerhalb der Glaswand 31 des Halses 3 angeordneten Ferritschicht 15, die mit einem Bindemittel direkt auf der Innenwand 37 des Halses 3 angebracht ist. Der Vorteil dabei ist, dass ein
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Träger, der Raum und Material fordert, überflüssig ist. Fig. 7 stellt einen Querschnitt dar und zeigt die Einfachheit der Einrichtung 15. Die dabei erwähnten ^ Ziffern entsprechen den Ziffern nach Fig. 6. Die Einrichtung 15 kann gleichfalls, was jedoch nicht in einer Figur dargestellt ist, auf der Hinterseite einer Ablenkeinheit der Färb— fernsehbildröhre montiert werden. Weiter ist es möglich, die Einrichtung auf Gittern oder auf den Kathoden im Hals 3 der Farbfernsehbildröhre anzuordnen.
In Fig. 8 ist skizziert eine Magnetisierungseinheit 13 dargestellt, mit der die darauf im Umfangsrichtung verschiebbare Einrichtung 15 Stelle für Stelle magnetisch polarisiert wird. Die Stärke der Polarisierung ist von der Anzahl von Amperewindungen der Spule 41 abhängig, die um den Kern der Magnetisierungseinheit 11 liegen. Der Kern besteht aus zwei Teilen 43 und 45» die einen nahezu geschlossenen magnetischen Kreis bilden. Zwischen einem Iconlcaven Polschuh 47 und einem konvexen Polschuh 49 gibt es einen Luftspalt,
in dem sich ein Teil der zu magnetisierenden
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Einrichtung 15 befindet. Die konkaven und konvexen Polschuhe 47 und 49 haben vorzugsweise eine Formgebung, die nahezu vollständig den gebogenen Flächen 51 und 53 der Einrichtung 15 folgen.
Um die Einrichtung 15 leicht
zwischen den Polscliuhen 47 und 49 anordnen und verschieben zu können, sind die Kernteile 43 und 45 mit senkrecht aufeinander stehenden geschliffenen Berührungsflachen 35 und 57 versehen. Die Polschuhe 47 und 49 können voneinander weg und aufeinander zubewegt werden, wobei durch die senkrecht aufeinander stellenden Flächen die Teile 43 und 45 immer in gleicher Lage in bezug aufeinander zurückkehren. Gleichzeitig ist der magnetische Übergangswiderstand in den Flächen 55 und 57 klein und konstant, wodurch das erforderliche eindeutige Verhältnis zwischen dem Strom Im und dem erzeugten magnetischen Feld im Kex-n gewährleistet ist.
In den F^g. 9a, 9b und1 9c sind
eine bevorzugte Ausführungsform und ihre Einzelheiten einer-statischen Konvergenzeinrichtung 15 dargestellt. Die Einrichtung 15 besteht aus einem Kunststoffträger 61, beispielsweise aus
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Polykarbonat, in dem an äqtii distant en Stellen am Umfang acht ferromagnetische Kapseln 63 befestigt sind. Es ist deutlich, dass sich gerade diese Ausführungsform zum Erregen einer in Fig. 8 dargestellten Magnetisierungseinlieit besonders eignet. Die im Träger 6i angebrachten Löcher 63 sind etwas elliptisch, um eine gute Befestigung der Kapseln 63 in den Löchern 63 zu erhalten. Dazu ±ώ die Breite b etwas kleiner als die Höhe h, die g3.eich dem Durchmesser d der runden Kapseln 63 ist. Die schmalen Teile 67 des Trägers 61 klemmen durch ihre elastische ¥ir·*· kung die Kapsel 63 im Loch 63 fest. Es ist selbstverständlich möglich, die Kapseln 63 zu magnetisieren, bevor sie im Träger 61 angebracht werden, dabei soll eine gute Kontrolle hinsichtlich der Reihenfolge der Kapseln 63 erfolgen, in der sie in den Träger 61 gebracht werden.
Wirddas Verfahren angewandt,
bei dem an Hand der Einstelldaten aus einer . Reihe dauermagnetischer Stx-ukturen^die geeigneteste ausgewählt wird,, so ist es vorteilhaft, diese Struktur aus einer Anzahl von
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Dauermagnetringeri aufzubauen. Dies wird an Hand eine's Beispiels mit einer Überlagerung eines Vierpol- und eines Sechspolfeldes erläutert. Es sei angenommen, dass die Felder je M verschiedene Stärken haben Mjnnen und ein Feld in"bezug auf das andere N verschiedene Positionen einnehmen kann. Besteht die magnetische Struktur aus einem e.inzigen dauermagnetischen Ring, so besteht die Reihe, aus der ausgewählt wird, aus MxMxN Ringen. Besteht die Struktur aus zwei Ringen, so enthält die Reihe M + M Ringe, jedoch muss dabei einer Ring in bezug auf den anderen in N verschiedenen Positionen angebracht werden können. Wird die statische Konvergenzeinrichtung gemäss einer Ausführungsform oder einer gleichartigen Ausführungsform wie in Fig. 9a, 9b und 9c dargestellt zusammengestellt, so sind nur M in Stärke verschiedene Strukturteile (Kapseln) notwendig, um jede gewünschte Struktur erhalten zu können.
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Claims (1)

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PATENTAWSPRUECHE:
1. Verfahren zum Herstellen einer
magnetischen Konvergenzeinrichtung zum statischen Konvergieren von Elektronenstiipahlen, die etwa in einer Ebene in einem Hals einer Farbfernsehbildröhre verlaufen, der in einen trompetenförmig aufweitenden Teil übergeht, an den ein Bildschirm anschliesst", dadurch gekennzeichnet, dass die Farbfernsehbildröhre in Betrieb genommen wird, wonach hinsichtlich der Grosse und Richtung des Konvergenzfehlers jedes Elektronenstrahls betreffende Daten festgestellt werden, dadurch dass um den Hals der Farbfernsehbildröhre eine Hilfseinrichtung zum Erzeugen einstellbarer Magnetfelder im Hals der Farbfernsehbildröhre angeordnet wird, wonach die Hilfseinrichtung derart eingestellt wird, dass ein die Elektronenstrahlen konvergierendes Magnetfeld erzeugt wird und einer so erhaltenen Einstellung der Hilfseinrichtung Daten entnommen werden, mit denen Polarität und Stärke magnetischer Pole einer Struktur festgelegt werden, die ein mehrpoliges statisches Dauermagnetfeld erzeugt, um die auftretenden Konvergenzfehler der Farbfernsehbildröhre zu korrigieren. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
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gekennzeichnet, dass als Hilfseinrichtung eine elektromagnetische Konvergenzeinheit benutzt wird, die eine Anzahl von Spulen enthält, die elektrische Ströme zum Erzeugen eines für die Konvergenz der Elektronenstrahlen erforderlichen Magnetfeldes durchfliessen, wobei die Werte der elektrischen Ströme die Daten zur Bestirnmung der dauermagnetischen Struktur ergeben. 3· Verfahren nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, dass die Daten der Hilfseinrichtung in einem Speicher geschrieben werden.
h. Verfahren nach Anspruch 1, 2
oder 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Daten der Hilfseinrichtung zum Steuern einer Magnetisierungseinheit benutzt werden, die eine ringförmige magnetisierbare Struktur magnetisiert.
5. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder
3, dadurch gekennzeichnet, dass die Daten in einen Kode umgewandelt werden, mit dem eine ringförmige dauermagnetische Struktur mit einer gewünschten magnetischen Feldstärke aus einer Sammlung bereits magnetisierter Strukturteile herausgenommen oder zusammengestellt werden kann.
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6. Verfahren nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung aus einer magnetisierbaren Masse gebildet wird, die ringförmig an mindestens einer1 ¥and des Halses der Parbfernselibildrohre angebracht wird.
7· Verfahren nach Anspruch 1, 2, 3
oder 4, dadurch gekennzeichnet", dass die Einrichtung aus einem magnetisierbaren Ring gebildet wird, der auf dem und/oder in dem Hals der Farbfernsehbildröhre angeordnet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1, 2, 3 >
A oder 5j dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmige Struktur aus einem nicht magnetisierbaren Träger und einer Anzahl dauermagnetischer Dipole aufgebaut wird.
ι Verfahren nach einem der Ansprüche
4, 5 j 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Magnetisierungseinheit Stelle für Stelle magnetisierbares Material der ringförmigen Struktur polarisiert wird. 10. Verfahren nach Anspruch 4, J5 > 6,
8 oder 9> dadurch gekennzeichnet, dass in einem einzigen Aufbau sowohl die Hilfseinrichtung
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als auch, die Magnetisierungseinrichtung zusammengebaut sind und dass nach der Bestimmung der Einstelldaten der Aufbau gegebenenfalls in bezug auf die Farbfernsehbildröhre verschoben wird, wonach die Magnetisierungseinrichtung eine zu magnetisierende Einrichtung enthält.
11. Farbfernsehbildröhre mit einer
Einrichtung zum statischen Konvergieren im wesentlichen in einer Ebene verlaufender Elektronenstrahlen in einem Hals der Farbfernsehbildröhre, welche Einrichtung gemäss dem Verfahren aus einem der voi-angehenden Ansprüche hergestellt ist.
12. Farbfernsehbildröhre mit einer
Einrichtung zum statischen Konvergieren im wesentlichen in einer Ebene verlaufender Elektronenstrahlen in einem Hals einer Farbfernsehbildröhre, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung höchstens zwei dauermagnetische Ringe enthält, von denen der erste Ring wenigstens ein sechspoliges und der zweite Ring wenigstens ein vierpoliges Magnetfeld erzeugt, wobei eine magnetische Stärke und Polarität auftretenden Konvergenz-
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fehlern der zu konvergierenden Elektronenstrahlenfder Farbfernsehbildröhre angepasst sind.
13. Farbfernsehbildröhre mit einer Einrichtung zum statischen Konvergieren im wesentlichen in einer Ebene verlaufender Elektronenstrahl en in einem Hals der Farbfernsehbildröhre, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung nur einen dauermagnetischen Ring enthält, der an mindestens acht Stellen magnetisiert ist, die magnetische Dipole bilden, von denen die magnetische Stärke und Polarität auftretenden Konvergenzfehlern der zu konvergierenden Elektronenstrahlen angepasst sind.
14. Farbfernsehbildröhre mit einer Einrichtung zum statischen Konvergieren im wesentlichen in einer Ebene verlaufender Elektronenstrahlen in einem Hals einer Farbfernsehbildröhre, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung einen Träger enthält, der mindestens acht losnehmbare dauermagnetische Dipolelemente enthält, wobei die magnetische Stärke und Polarisationsrichtung jedes Dipols auftretenden Konvergenzfehlern der zu konvergierenden Elektronenstrahlen der Farbfernsehbildröhre angepasst sind.
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DE2611633A 1975-04-01 1976-03-19 Verfahren zur Herstellung einer magnetischen Konvergenzeinrichtung zum statischen Konvergieren von Elektronenstrahlen in einer Farbfernsehbildröhre und Farbfernsehbildröhre mit einer derartigen Konvergenzeinrichtung Expired DE2611633C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NLAANVRAGE7503830,A NL170683C (nl) 1975-04-01 1975-04-01 Werkwijze voor het vervaardigen van een statische convergentie-eenheid en een kleurenbeeldbuis voorzien van een convergentie-eenheid, vervaardigd onder toepassing van die werkwijze.

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2611633A1 true DE2611633A1 (de) 1976-10-21
DE2611633B2 DE2611633B2 (de) 1979-10-04
DE2611633C3 DE2611633C3 (de) 1980-06-26

Family

ID=19823482

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2611633A Expired DE2611633C3 (de) 1975-04-01 1976-03-19 Verfahren zur Herstellung einer magnetischen Konvergenzeinrichtung zum statischen Konvergieren von Elektronenstrahlen in einer Farbfernsehbildröhre und Farbfernsehbildröhre mit einer derartigen Konvergenzeinrichtung

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