DE2949688A1 - Steighilfebelag zur anbringung an skiern - Google Patents
Steighilfebelag zur anbringung an skiernInfo
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Description
- BeschreibunS
- Die Erfindung betrifft einen Steighilfebelag nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Es ist bereits ein Belag der erwähnten Art bekannt, bei dem die plättchenartigen Rückgleit-Bremselemente aus quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Blechstreifen bestehen, welche jeweils an beiden Enden durch senkrecht zur Skilauffläche verlaufende Stifte kippbar gelagert sind. Die Verbindungsgerade der beiden Stifte verläuft hierbei in Fahrtrichtung wesentlich vor der Mittellinie jedes Blechstreifens, um zu erreichen, daß der Abstand der jeweiligen Streifenvorderkante gegenüber der Lauffläche vernachlässigbar gering ist. Gleichwohl läßt sich bei einem derartigen Steighilfebelag ein annehmbar niedriger Reibungsbeiwert in Fahrtrichtung nicht erreichen. Darüber hinaus wird Schnee, welcher beim kurzen Rückwärtsgleiten zwischen die abgespreizten Blech streifen und die Lauffläche eingedrungen ist, bei Bewegung des Skis in Fahrtrichtung nur schwer aus dem Spalt zwischen einem Blechstreifen und der Lauffläche abgegeben, so daß die Blechstreifen nach kurzer Laufdauer des Skis im Schnee bereits in eine extreme Abspreizstellung ausgelenkt sind, was ebenfalls den Reibungsbeiwert in Fahrtrichtung auf einem ungünstig hohen Wert hält.
- Es ist auch ein Steighilfebelag bekannt, welcher auf seiner Unterseite ein reliefartig eingeprägtes Schup- penmuster aufweist. In einem Schnitt parallel zur Skilängsachse weist dieser Belag ein sägezahnförmiges Profil auf, wobei die steile Sägezahnkante Jeweis an der in Fahrtrichtung rückwärtigen Kante einer Schuppe ausgebildet ist. Ein solcher Belag weist zwar einen niedrigen Reibungsbeiwert in Fahrtrichtung auf, jedoch ist die Bremswirkung entgegen der Fahrtrichtung verhältnismäßig gering, insbesondr unter Berücksichtigung der Tatsache, daß beim Gebrauch ein Verschleiß eintritt, welcher das ursprüngliche Sägezahnprofil noch weiter abflacht.
- Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines gegenüber dem Stand der Technik verbesserten Steighilfebelages, welcher in Fahrtrichtung einen annehmbar niedrigen Reibungsbeiwert aufweist, gleichzeitig aber entgegen der Fahrtrichtung, auch bei längerem Gebrauch, eine gute Bremswirkung gewährleistet. Erreicht wird dies durch eine Ausbildung gemäß dem Kennzeichnungsteil des Patentanspruchs 1.
- Durch die erfindungsgemäße Ausbildung eines Steighilfebelages wird erreicht, daß im Anlenkbereich der Zunge, d.h. im Bereich der Scharnierbrücke, kein Schnee in den Spalt zwischen der Zungenoberseite und dem skifesten Teil der Laufflächenschicht eindringen kann. Damit ist die Voraussetzung für einen erwünscht niedrigen Reibungsbeiwert in Fahrtrichtung geschaffen.
- Boi einer Bewegung entgegen der Fahrtrichtung kann die Zunge verhältnismäßig weit abspreizen, wodurch eine sehr gute Bremswirkung erzielt wird. Selbst bei einem zwangsläufig mit der Zeit auftretenden Ver- schleiß behält die Zunge hinsichtlich der Bremswirkung ihre Wirksamkeit, da auch beim teilweisen Abschleifen der rückwärtigen Kante der Zunge die Bremswirkung weitgehend erhalten bleibt.
- Durch die Weiterbildung nach dem Patentanspruch 2 wird erreicht, daß Schnee, welcher beim Gleiten entgegen der Fahrtrichtung in den Spalt zwischen der konvexen Zungenoberseite und der konkaven Vertiefung der Laufflächenschicht eingedrungen ist, beim Gleiten in Fahrtrichtung unter Voraussetzung einer Belastung des Skis mit dem Körpergewicht aus diesem Spalt weitgehend wieder herausgedrückt wird, wodurch beim Gleiten in Fahrtrichtung der Reibungsbeiwert in erwünschter Weise weiter erniedrigt wird.
- Durch die Weiterbildung nach dem Patentanspruch 3 wird erreicht, daß sich bei Bewegung des Skis auf dem Schnee in der konkaven Eintiefung der Basisebene der segmentförmig gestalteten Zunge Schnee hält, wodurch der Reibungsbeiwert in Fahrtrichtung weiter vermindert wird, da der Reibungsbeiwert von Schnee auf Schnee niedriger als zwischen einem üblichen Material des Steighilfebelages und dem Schnee ist.
- Durch die besondere Ausgestaltung nach dem Patentanspruch 4 wird eine progressive Federwirkung der Zunge erreicht, was wiederum dazu führt, daß die Zunge beim Gleiten entgegen der Fahrtrichtung nur in Abhängigkeit der entgegen der Fahrtrichtung wirkenden Kraft (beispielsweise Geländesteigung) ab spreizt und demzufolge auch der Spalt zwischen der Zunge und dem skifesten Teil der Laufflächenschicht nicht in jedem Fell voll mit Schnee zugesetzt wird. Diese günstige Wirkung wird durch die weitere Ausgestaltung nach dem Patentanspruch 6 noch gesteigert.
- Durch die Weiterbildung nach dem Patentanspruch 7 wird eine stabile und dauerhafte Anlenkung der Zungen an den skifesten Teil der Laufflächenschicht erzielt, ohne den Reibungsbeiwert in Fahrtrichtung in unerwünschter Weise zu erhöhen. Als besonders günstig ist anzusehen, daß die untere zylindersegmentartige Eintiefung beim Gebrauch mit Schnee zugesetzt wird, was ebenfalls den Reibungsbeiwert in Fahrtrichtung reduziert.
- Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Langlaufski in Ansicht von unten, welcher in einem mittleren Teil seiner unteren Fläche einen erfindungsgemäßen Steighilfebelag aufweist, Fig, 2 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Steighilfebelages entsprechend einem Schnitt längs der Linie IIZ von Fig. 1, Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen St ei ghilfebelages entsprechend einem Schnitt längs der Linie III-III von Fig. 1.
- Im mittleren Bereich eines Skis 1 sowie beidseitig einer mittleren Führungsnut 2 ist jeweils ein Steighilfebelag 3 fest angebracht, von denen Jeder in zumindest Jeweils einer Reihe eine Vielzahl von als Zungen 4 ausgebildeten Bremselementen umfaßt.
- Gcmäß Fig. 2 ist jede Zunge 4 mit einer Laufflächenschicht 5 in einem Stück ausgebildet. An ihrem in Fahrtrichtung vorderen Ende ist die Zunge 4 über eine einstückig hiermit ausgebildete Scharnierbrücke 6 an den ski festen Teil der Laufflächenschicht 5 angelonkt.
- Jede Zunge 4 ist im Längsschnitt etwa zylindersegmentartig gestaltet, wobei die Basisebene 7 etwa mit der Ebene 8 des skifesten Teiles der Laufflächenschicht 5 ausgerichtet ist, während die konvexe Seite in einer etwa komplementären konkaven Vertiefung des skifesten Teiles der Laufflächenschicht 5 aufgenommen ist.
- 4 Jede Zunge/ist demzufolge um eine Skiquerachse aus der in Fig. 2 veranschaulichten Anlagestellung an der Skilauffläche um die Scharnierbrücke 6 in eine abgespreizte Auslenkstellung gemäß einem Pfeil Pfl beweglich. Bei Bewegung des Skis 1 in Fahrtrichtung befindet sich jede Zunge in der Stellung gemäß Fig. 2. Beim Steigen am Hang, wenn sich der Ski um lediglich eine kurze Strecke entgegen der Fahrtrichtung bewegt, tritt Schnee in den Spalt zwischen der Oberseite jeder Zunge 4 und der konkaven Vertiefung 9 ein, so daß jede Zunge 4 gemäß dem Pfeil Pfl abspreizt. Dadurch wird der Reibungsbeiwert entgegen der Fahrtrichtung sehi hoch. Wird der Ski danach wiederum in Fahrtrichtung bewegt, so gelangen die Zungen 4 nicht sofort wiederum in die Grundstellung gemäß Fig. 2, sondern es dauert eine gewisse Zeit, bis der Schnee durch das Auflagegewicht auf den Ski 1 aus den Spalten zwischen den Zungen 4 und den Vertiefungen 9 wenistens teilweise hinausgedrückt wird. Eine gewisse Auslenkstellung der Zungen bleibt auch danach noch erhalten, da eine restlose Entfernung des Schnees aus den Spalten ohne Abtauen nicht möglich ist, jedoch ist die Auslenkung der Zungen 4 so gering, daß der Reibungsbeiwert in Fahrtrichtung nicht unangemessen hoch wird.
- Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ergibt sich eine ähnliche Funktionsweise wie gemäß Fig. 2, wobei gleiche oder funktionsgleiche Bauelemente mit gleichen Bezugsziffern versehen qind. Eine Zunge 4a ist ähnlich der Zunge 4 von Fig. 2 gestaltet, jedoch ist in der Basisebene des Segments der Zunge 4a eine konkave Eintiefung 10 vorgec-chen. Außerdem ist jede Zunge 4a im Längsschnitt, wie in Fig. 3 veranschaulicht, ausgehend von ihrem in Fahrtrichtung vorderen zum rückwärtigen Ende keilförmig verjüngt ausgebildet. Zu diesem Zweck ist die Eintiefung 10 zylindersegmentartig mit quer zur Fahrtrichtung verlaufender Achse ausgebildet.
- weiden tusführungsbeispielen gemäß Fig. 2 und 3 ist gemeinsam, daß bereits in Anlagestellung jeder Zunge 4 bzw. 4a zwischen dem in Fahrtrichtung hinteren Teil von deren konvexer Fläche und deren Fläche der hierzu komplementären konkaven Vertiefung 9 des skifesten Teiles der Laufflächenschicht 5 ein sich in Fahrtrichtung verjüngender Spalt 11 gebildet wird. Dies unterstützt das Hinausdrücken von beim Steigen eingedrungenem Schnee.
- Di harniswrbrücke 6 ist bei beiden Ausführungs-Delspielen gemäß Fig. 2 und 3 durch je eine sich über die Zungenbreite erstreckende zylindersegmentartige Eintiefung 12 und 13 an der Ober- und Unterseite des Zungenansatzes gebildet.
- Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die Länge b der Vertiefung 9 zu etwa 27 mm und die Länge a der Zunge 4 bzw. 4a zu etwa 24 mm zu wählen.
- Dic Dicke des Steighilfebelages 7 kann sich als Funktion der Länge des Skis 1 in an sich bekannter Weise ändern, wobei die Dicke im mittleren Teil am größten ist und zu beiden Enden des Skis 1 hin abnimmt. In gleicher und ebenfalls bekannter Weise kann sich die Dicke des Steighilfebelages 3 auch als Funktion der Skibreite ändern, wobei die Belagdicke im Bereich der Skimittelachse bzw. der Nut 2 am größten ist.
- Durch die besondere Bremswirkung des erindungsgemäßen Steighilfebelages ist es möglich, diesen schmaler als bekannte Beläge auszuführen, d.h.
- schmaler als die übliche Breite eines Langlaufskis, die etwa 5 cm beträgt. Dies ermöglicht wiederum, daß an dem Ski 1 an sich bekannte Stahlkanten als Verschleißschutz angebracht werden können, ohne daß hierbei durch zwangsläufig verringerte Breite des Steighilfebelages bzw. der Steighilfebeläge 3 die Bremswirkung bei Bewegung entgegen der Fahrtrichtung unerwünscht reduziert wird.
Claims (7)
- Steighilfebelag zur Anbringung an Skiern Patentansprüche 1. Steighilfebelag zur Anbringung an Skiern umfassend mehrere plättchenartige Rückgleit-Bremselemente, welche jeweils um eine Skiquerachse aus einer Anlagestellung an der Skilauffläche in eine abgespreizte Auslenkstellung beweglich gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremselemente als Zungen (4) mit einer Laufflächenschicht in einem Stück ausgebildet sind und daß hierbei jede Zunge an ihrem in Fahrtrichtung vorderen Ende über eine einstückig hiermit ausgebildete Scharnierbrücke (6) an den skifesten Teilen der Laufflächenschicht (5) angelenkt ist.
- 2. Belag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zunge (4) im Längsschnitt zylindersegmentartig gestaltet ist, wobei die Basisebene (7) etwa mit der Ebene des skifesten Teiles der Laufflächenschicht (5) ausgerichtet ist, während die konvexe Seite in einer etwa komplementären konkaven Vertiefung (9) des skifesten Teiles der Laufflächenschicht aufgenommen ist.
- 3. Belag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Basisebene jeder Zunge (4) eine konkave Eintiefung (10 ) vorgesehen ist.
- 4. Belag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zunge (4a) im Längsschnitt ausgehend von ihrem in Fahrtrichtung vorderen zum rückwärtigen Ende keilförmig verjüngt ausgebildet ist.
- 5. Belag nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die keilförmige Verjüngung durch eine zylindersegmentartige konkave Eintiefung (10) mit quer zur Fahrtrichtung verlaufender Achse gebildet ist.
- 6. Belag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bereits in Anlagestellung jeder Zunge (4) zwischen dem in Fahrtrichtung hinteren Teil von deren konvexer Fläche und der Fläche der hierzu komplementären konkaven Vertiefung (9) des skifesten Teiles der Laufflächenschicht (5) ein sich in Fahrtrichtung verjüngender Spalt (11) gebildet ist.
- 7. Belag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierbrücke (6) durch je eine sich über die Zungenbreite erstreckende zylindersegmentartige Eintiefung (12, 13) an der Ober- und Unterseite des Zungenansatzes gebildet ist.
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