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DE2946479C2 - Verfahren zur Gewinnung von 7-(α-Amino-α-phenylacetamido)-3-methyl-Δ↑3↑-cephem-4-carbonsäure-pivaloyloxymethylester - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von 7-(α-Amino-α-phenylacetamido)-3-methyl-Δ↑3↑-cephem-4-carbonsäure-pivaloyloxymethylester

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Publication number
DE2946479C2
DE2946479C2 DE2946479A DE2946479A DE2946479C2 DE 2946479 C2 DE2946479 C2 DE 2946479C2 DE 2946479 A DE2946479 A DE 2946479A DE 2946479 A DE2946479 A DE 2946479A DE 2946479 C2 DE2946479 C2 DE 2946479C2
Authority
DE
Germany
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cephem
methyl
amino
carboxylic acid
phenylacetamido
Prior art date
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Expired
Application number
DE2946479A
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English (en)
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DE2946479A1 (de
Inventor
Leonardo De Pomezia Roma Vincentiis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ausonia Farmaceutici SRL
Original Assignee
Ausonia Farmaceutici SRL
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Filing date
Publication date
Application filed by Ausonia Farmaceutici SRL filed Critical Ausonia Farmaceutici SRL
Publication of DE2946479A1 publication Critical patent/DE2946479A1/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D501/00Heterocyclic compounds containing 5-thia-1-azabicyclo [4.2.0] octane ring systems, i.e. compounds containing a ring system of the formula:, e.g. cephalosporins; Such ring systems being further condensed, e.g. 2,3-condensed with an oxygen-, nitrogen- or sulfur-containing hetero ring
    • C07D501/14Compounds having a nitrogen atom directly attached in position 7
    • C07D501/16Compounds having a nitrogen atom directly attached in position 7 with a double bond between positions 2 and 3
    • C07D501/207-Acylaminocephalosporanic or substituted 7-acylaminocephalosporanic acids in which the acyl radicals are derived from carboxylic acids
    • C07D501/227-Acylaminocephalosporanic or substituted 7-acylaminocephalosporanic acids in which the acyl radicals are derived from carboxylic acids with radicals containing only hydrogen and carbon atoms, attached in position 3

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cephalosporin Compounds (AREA)

Description

CH3
COO —CH2-OCO-C —CH3
durch Umsetzung von 7-Amino-3-methyl-.d3-cephem-4-carbonsäure mit Reaktanten, die die entsprechenden Reste auf die in 4- bzw. 7-Stellung befindliche Carboxyl- bzw. Amino-Gruppe des 3-Methykd3-cephem-Kems übertragen, dadurch gekennzeichnet, daß man
a) 7-Isocyarato-3-methyl-.4:)-cephem-4-carbonsäure-trimethylsilylester der Formel (IV)
OCN
CH3
COOSi(CH3),
(IV)
25
30
mit Chlormethyl pi valat in an sich bekannter Weise umsetzt und
b) den nach Verfahrensschritt (a) erhaltenen 7-Isocyanato-3-methyl-/l3-cephem-4-carbon- CH3 säure-pivaloyloxymethylester der Formel (III)
(HI)
COOCH2OCC(CH3),
Il ο
in einem protonenfreien Lösungsmittel und in Gegenwart eines Säureakzeptors mit Phenylglycylchlorid-hydrochlorid der Formel (II)
CH-COCl NH2- HCI
(Π)
umsetzt.
Die Erfindung betrifft das durch den Anspruch gekennzeichnete Verfahren.
Die bekannte Verbindung (I) besitzt eine interessante Wirkung als Breitband-Antibiotikum, bei dessen Spektrum die Absorptionsmerkmale deutlich besser sind als die der entsprechenden Carbonsäure oder die von anderen Derivaten dieser Carbonsäure.
Nach der DE-OS 19 51 012 erhält man die Verbindung (I) durch eine Reaktion von 7-(«-Amino-phenylacetamido)-3-methyI-d3-cephem-4-carbons8ure oder eines ihrer Salze mit einem (CH3J3C-COO-CH2-X- Derivat, wobei X eine Restgruppe ist Nach der genannten DE-OS ist es außerdem möglich, die Verbindung (I) durch eine Reaktion zwischen einem aktivierten Derivat von Phenylglycin und Pivaloyloxymethyl 7-amino-3-methyl-/l3-cephem-4-carboxylat zu erhalten und schließlich durch die Ringerweiterung des entsprechenden Penicillin-Derivats. Das letztgenannte Verfahren weist alle die Nachteile auf, die den
fVcH-COCI + OCN
NH3 HCI
(Π)
Ringerweiterungs-cephalosphorinen im industriellen Bereich eigen sind. Diese Nachteile führen zu Ausbeuten von wirtschaftlich nicht tragbarem Niveau. Andererseits sind auch die beiden anderen erwähnten Reaktionen nur schwer durchzuführen: vor allem sind die Ausbeuten der Veresterung, die von dem 4-Carboxyl-Derivat zu dem entsprechenden Pivaloyloxymethyl-Ester führen, absolut unbefriedigend, sowohl hinsichtlich der 7(a-Amino-«-phenyl-acetamido)-3-methyl-zl3-cephem-4-carbonsäure als auch hinsichtlich der 7-Amino-3-methyl-43-cephem-4-carbonsäure.
Es mußte daher überraschen, als es sich herausstellte, dall die oben erwähnten Nachteile vermieden werden können, und daß die Verbindung (I) mit überlegenen Gesamtausbeuten und in hochreiner Form gewonnen werden kann, wenn man Pivaloyloxymethyl 7-isocyanato-3-methyl-ZlJ-cephem-4-carboxylat mit Phenylglycylchlorid-hydrochlorid (II) nach folgendem Schema reagieren läßt:
(I)
0OCHiOCC(CH3),
(ffl)
Die Reaktion wird in protonenfreien Lösungsmitteln ausgeführt, zweckmfßigerweise in Methylendichlorid, und in Gegenwart von Säureakzeptoren. FQr diesen Zweck sind tertiäre Basen und vor allem wasserfreies Nairiumbikarbonat geeignet.
Das Zwischenprodukt (III) seinerseits läßt sich mit
OCN
guter Ausbeute erhalten durch Reaktion von Trimethylsilyl 7-isocyanat-3-methyM3-cephem-4-carboxyIat mit Chlormethylpivalat in Gegenwart eines Säureakzeptors, beispielsweise von wasserfreiem K2CO3 in Aceton, nach dem Schema
N J— CH3 + CICH2OCC(CH3)J
K2CO3
(ΙΠ)
COOSi(CH3)j (IV)
Von Bedeutung ist, daß, nachdem die Umesterung (von Trimethylsilylcarboxylat zu Pivaloyloxymethylcarboxylat) abgelaufen ist, die Lösung des Produkts bei niedriger Temperatur mit Wasser gewaschen werden kann, ohne daß das Isocyanat dadurch beeinträchtigt wird.
Was die Verbindung (IV) betrifft, so läßt sie sich leicht aus 7-Amino-3-methyI-43-cephem-carbonsäure-trimethylchlorsilan und Carbonylchlorid gewinnen (vergl. DE-OS 20 62 296).
Die Gesamtausbeuten des Verfahrens sind sehr befriedigend, weil alle drei Stufen (vor- 7-Amino-3-methyl-d3-cephem-carbonsäure zum Endprodukt) auch bei der Großproduktion mit Ausbeuten zwischen 85 und 90% verlaufen.
Herstellung li^s Ausgangsproduktes IV
Trimethylsilyiy-isocyanato-j-methiiV/P-cephem-4-carboxylat (^V)
In einen Vierhals-Kolben, der mit einem kräftigen Rührwerk, einem Rücklaufkondensator, einem Tropftrichter, einem Thermometer sowie einem Ventilrohr ausgerüstet ist, das unter die Oberfläche der Lösung reicht, werden 350 ml wasserfreies Methylenchlorid und 46,06 g 7-Aminodesacetoxycephalosporansäure gegeben.
Unter heftigem Rühren werden 48,6 gTrimethylchlorsilan langsam zugefügt, wobei die Temperatur bei etwa 25° C gehalten wird.
Das Gemisch wird zum Kochen erhitzt, und innerhalb eines Zeitraumes von fünf Stunden wird Carbonylchlorid in einer Menge von etwa 8 g/h zugegeben.
Die Salzsäure und der Überschuß von Carbonylchlorid werden über den Kondensator ausgeschieden. Das Rühren wird fortgesetzt, bis keine Salzsäure mehr gebildet wird. Dann wird die Lösung filtriert und das Lösungsmittel abdestilliert
Man erhält etwa 47 g des Produkts (Ausbeute etwa 90%); die Art des Produkts wird durch die zugehörigen spektrographischen Daten festgelegt, und es wird als solches für die folgende Reaktion verwendet.
Das nachstehende Beispiel erläutert das erfindungsgemäße Verfahren.
Beispiel
a) Pivaloyloxymethyl 7-isocyanato-3-methyl-4J-cephem-4-carboxylat (III)
In einem Dreihalskolben, der mit einem Rührwerk, einem Thermometer und einem Rücklaufkondensator ausgestattet ist, werden 40 g des Zwischenprodukts (IV) mit 1 I Aceton vermischt.
35
40
45
50
55
60 Dann werden 35 g K2CO3 und anschließend unter Rühren 27 g Chlormethylpivalat zugegeben.
Das Reaktionsgemisch wird im Rückflußverfahren 5 h lang erhitzt und anschließend wird die Menge mit Hilfe von Unterdruck auf 50 ml eingeengt
23OOI η-Hexan, die zuvor auf -10/-150C gekühlt worden sind, werden zusammen mit 500 mi zuvor auf — 15°C gekühlter, 20%iger Natriumchlorid-Lösung zugefügt
Die wäßrige Phase wird abgetrennt. Die organische Phase wird filtriert und das Volumen im Vakuum auf ein Drittel eingeengt
Sie wird auf -10° C gekühlt und drei Stunden lang gerührt Es ergeben sich etwa 50 g Zwischenprodukt (Il I), das sind etwa 85% Ausbeute.
Analytische und spehtroskopische Daten bestätigen die Struktur der erhaltenen Verbindung.
b)PivaloyIoxymethyl-7-(«-amino-«-phenylacetamido-S-methyl-.d'-cephenM-carboxylatil)
In einen Dreihalskolben, der mit einem Tropftrichter, einem Rücklaufkondensator, einem Thermometer ausgerüstet ist, werden 350 ml Methylendichlorid eingebracht, ferner unter Rühren 33,4 g D( —) Phenylglycylchloridhydrochlorid sowie anschlie3end 2J,7 g Natriumbikarbonat Das Gemisch wird vier Stunden lang im Rücklauf gerührt. Die Temperatur wird auf -10°C gesenkt, und 50 ml, zuvor auf -500C gekühlte 10%ige Natriumchloridlösung schnell hinzugefügt.
Es wird 20 Min. lang bei - 5° C gerührt
Dann werden 101 auf — 15° C vorgekühlter Isopropylalkohol zugefügt, das Gemisch gerührt und 5 Min. lang zum Absitzen stehen gelassen.
Die organische Phase wird in einen Zwei-Liter-Kolben überführt, der 430 ml auf -5/-100C gekühlten Isopropylalkohol enthält
Die wäßrige Phase wird mit einem Gemisch von 80 ml Methylendichlorid und 31 Isopropylalkohol extrahiert.
Die zugehörigen organischen Schichten werden mit 10 g Filtererde behandelt und anschließend filtriert. Unter Vakuum (34.10-3 bar) wird mittels geregelter Erhitzung destilliert, bis das meiste Methylendichlorid ausgeschieden ist. Dann werden 150 ml Isopropylalkohol zugefügt und die Destillation fortgesetzt, bis das Volumen auf etwa 400 ml eingeengt ist Die auf diese Weise gewonnene Suspension wird in einen 1-Liter-Becher überführt, auf -100C gekühlt und bei dieser Temperatur zwei Stunden lang gerührt.
Die Suspension wird druckfiltriert und der Niederschlag wird mit auf — 100C vorgekühltem Isopropylalkohol und anschließend mit 50 ml auf -10°C vorgekühltem η-Hexan gewaschen. Es ergeben sich etwa
£g des Produkts (I) (als Hydrochloride d,h, eine Ausbeute von 89%, mit einem Mindesttiter von 97%,
Wie aus dem folgenden Versuchsbericht hervorgeht, liefert das beanspruchte Verfahren einschließlich der bekannten Vorstufe eine überraschend hohe Gesamtausbeute,
Versuchsbericht
Zwei alternative Darstellungsmethoden für das Produkt des erfindungsgemäßen Verfahrens, 7-(«-Amino-Ä-phenyIacetamido)-3-methyI-43-cephem-4-carbon- säure-pivaloyloxymethylester (=Verbindung der Formel 1), wurden als Vergleich herangezogen, und es wurde der Umsetzungsverlauf geprüft und die erzirlten Ausbeuten ermittelt
Vergleich 1
Die Verbindung der Formel I wurde nach dem in der DE-OS 19 51 012, Beispiel 2, beschriebenen Verfahren dargestellt Diese zweistufige Umsetzung verläuft nach folgenden Reaktionsschemas:
NH
NH
ClCH2OCO—t-But;
NEt] '
Ph—CHCOCl NH2
COOCH2OCO—t-But
HCl
NH2
-► Ph—CH-CO—NH
NH2
HCl
CH3
CH3
COO-CH2-OCO-C-CH3
CH3
Das Verfahren wurde zweimal durchgeführt, wobei einmal die angegebenen Mengen und einmal die verdoppelten Mengen eingesetzt wurden. Dabei wurden in der ersten Verfahrensstufe jeweils sehr niedrige Ausbeuten erzielt, denn es stellte sich heraus, daß in der ersten Verfahrensstufe eine Acylierung auch der Aminognippe unvermeidlich ist; als Folge davon wurde ein unreines Produkt erhalten, und die Verbindung der
NH
NKj
PhCH-CONHj
Formel 1 wurde nach wiederholter Umkristallisation in j5 einer Gesamtausbeute von 47% bzw. 52% der Theorie erhalten (in Beispiel 2 der DE-OS 19 51 012 sind keine Ausbeuten angegeben).
Vergleich 2
Die Verbindung der Formel I wurde nach dem folgenden zweistufigen Verfahren hergestellt:
ru ClCH2OCO-I-BUt.
CH3 *
COOH
ph_CH_co_NH NH2
HCl
CH3
CH3
Die erste Verfahrensstufe ist in der DE-OS 22 63 861 beschrieben, und die zweite Verfahrensstufe ist in der DE-OS 19 51 012, Beispiel 3 B, beschrieben.
Die erste Verfihrensstufe verläuft mit einer hohen Ausbeute, nämlich 91,5% der Theorie.
Die zweite Verfahrensstufe wurde ausgeführt wie COO-CH2-OCO-C-CH3
CH3
O)
beschrieben für die Veresterung von Kalium-7-[D(—)■«- azidophenylacetamidOjO-methyl-^-cephenM-carboxylat. Es wurde 7-(«-Amino-«-phenyl-acctamido)-3-methyl-zP-cephem^-carbonsäure zur Veresterung mit Chlormethylpivalat umgesetzt. Nach mehrmaligem Umfallen wurde die reine Verbindung der Forniel I in
einer Ausbeute von 64% der Theorie erhalten.
Der Grund für die nur 64%ige Ausbeute in der zweiten Stufe war, daß das Chlormethylpivalat sowohl mit der Carboxyl-Gruppe, als auch mit der Amino-Gruppe der /-{«-Amino-Ä-phenylacetamidoJ-S-methylzl3-cephem-4-carbonsäure reagierte. Als Folge davon mußte das Rohprodukt zu seiner Reinigung mehreren
NH
Me3SiCI COCl2
90%
Umfällungen und anderen Reinigungsoperationen unterzogen werden.
Die Gesamtausbeute aus beiden Verfahrensstufen an
der Verbindung der Formel I betrug 58,6% der Theorie.
Zum Vergleich wird nachfolgend die Umsetzung der Erfindung dargestellt. Sie verläuft nach folgendem Reaktionsschema: Verbindung IV CICH2OCO-t-But(
85% '
Verbindung III
Ph —CHCOCl
Verbindung III
NH2
89 V.
Ph-CH-CO-NH
NH2
CH5
CH,
COO-CH2-OCO-C-CHj CH,
Die Gesamtausbeute aus allen drei Verfahrensstufen betrug 68% der Theorie. Die Gesamtausbeute des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt somit 9,4% relativ bzw. 16% absolut über der besten Gesamtausbeute der Vergleichsversuche, nämlich oem Vergleich 2 mit 58,6% der Theorie.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Gewinnung von 7-(«-Amino-a-phenyl-aceUmidlo)-3-rnethyl-.43-cephern-4-carbonsSure-pivaloyloxymethylester der Formel (I)
    CH-CO—NH
    NH2
    HCI
DE2946479A 1979-06-14 1979-11-17 Verfahren zur Gewinnung von 7-(α-Amino-α-phenylacetamido)-3-methyl-Δ↑3↑-cephem-4-carbonsäure-pivaloyloxymethylester Expired DE2946479C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT23570/79A IT1193478B (it) 1979-06-14 1979-06-14 Procedimento per la preparazione del 7-(l-amino-l-fenilacetamido)-3-metil-3-cefem-4-carbossilato di pivaloilossimetile

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2946479A1 DE2946479A1 (de) 1981-01-15
DE2946479C2 true DE2946479C2 (de) 1983-05-26

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2946479A Expired DE2946479C2 (de) 1979-06-14 1979-11-17 Verfahren zur Gewinnung von 7-(α-Amino-α-phenylacetamido)-3-methyl-Δ↑3↑-cephem-4-carbonsäure-pivaloyloxymethylester

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AR (1) AR220795A1 (de)
BE (1) BE879832A (de)
DE (1) DE2946479C2 (de)
ES (1) ES8100301A1 (de)
FR (1) FR2459244A1 (de)
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2020209A1 (en) * 1968-10-09 1970-07-10 Sarath Antibiotic acylxymethyl 7-(alpha-amino-alpha-phenyl- - acetamido)-3-methyl-delta-3-cephem-4-carboxylates
CS165353B2 (de) * 1969-12-18 1975-12-22
BE793191A (fr) * 1971-12-28 1973-06-22 Toyama Chemical Co Ltd Procede pour produire des acides 7-acylamido-3-cephem-4- carboxyliques
JPS4875590A (de) * 1972-01-05 1973-10-11

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IT7923570A0 (it) 1979-06-14
ES486126A0 (es) 1980-11-01
DE2946479A1 (de) 1981-01-15
ES8100301A1 (es) 1980-11-01
BE879832A (fr) 1980-03-03
IT1193478B (it) 1988-07-08
AR220795A1 (es) 1980-11-28
FR2459244A1 (fr) 1981-01-09

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