DE2943893A1 - Verfahren und vorrichtung zum bedrucken von flaechiger ware mit mindestens einer siebdruckstation - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum bedrucken von flaechiger ware mit mindestens einer siebdruckstationInfo
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Description
Klemm
9/5
Gerhard Klemm, Im Rehwinkel 37, 4800 Bielefeld 1
Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken von flächiger Ware mit mindestens einer Siebdruckstation
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bedrucken von flächiger Ware mit mindestens einer
Siebdruckstation, bestehend aus einer oberhalb des Druckbereiches hin und her laufend geführten angetriebenen
Schablone, der eine Doppelrakelvorrichtung zugeordnet ist, bestehend aus jeweils einer heb- und senkbaren Druckrakel
und Schlepprakel, wobei Druck- und Schlepprakel im Bewegungstakt der Schablone abwechselnd arbeiten und in Arbeitsstellung
zur Anlage auf der Schablone stehen und unter der Schablone im Bereich der Doppelrakelvorrichtung
eine vorzugsweise als Saugtrommel ausgebildete Gegendruckwalze vorgesehen ist, über deren obere Scheitellinie die
Warenführungsbahn läuft.
Derartige Verfahren und Vorrichtungen zum Bedrucken von flächiger Ware sind an sich bekannt. So zeigt die US-PS
3 120 180 eine derartige Vorrichtung, die allerdings als Gegendruckwalze eine Greiferwalze aufweist, so daß mit
dieser Vorrichtung keine Warenbahnen, sondern flächige Ware in Form von Bögen gedruckt werden kann.
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Die Verwendung einer solchen Maschine für Warenbahnen hätte den Nachteil, daß die Farbzwischenräume zwischen
den Druckrapporten sehr groß sind, da die Doppelrakelvorrichtung stationär in der Maschine angeordnet ist
und dem Gegendruckzylinder genau derart zugeordnet ist, daß die Druckrakel ständig oberhalb der oberen Scheitellinie
der Gegendruckwalze! liegt. Der Abstand zwischen Schlepprakel und Druckrakel bestimmt diesen Abstand
zwischen den Druckrapporten, was nachteilhaft ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, beim diskontinuierlichen
Bedrucken einer Warenbahn mit derartigen Siebdruckmaschinen die Farbzwischenräume zwischen den
Druckrapporten klein zu halten.
Das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, daß mindestens zu Ende des Schlepphubes die hochgefahrene Druckrakel ihre
Position über der Mitte der Drucklinie oberhalb der Gegendruckwalze für die Freigabe der Zufahrbewegung der
Schlepprakel verläßt und die Schlepprakel bis fast an die Drucklinie geführt wird, so daß sie den von ihr geführten
Farbtümpel direkt über die Mitte der Gegendruckwalze legt, wonach die Druckrakel abgesenkt und fast
gleichzeitig in ihrer Arbeitsposition oberhalb der Scheitellinie der Gegendruckwalze zurückgefahren wird,
wobei die Schlepprakel im Gegenspiel sich hebt und zurückfährt, wonach der Drucktakt mit abgesenkter Druckrakel
und der nachfolgende Schlepphub mit gehobener Druckrakel und mit abgesenkter Schlepprakel erfolgt.
Damit ist erzielt, daß die Druckrakel nicht nur ihre Position freigibt, so daß der Farbtümpel sicher auf den
Drucklinienbereich gebracht werden kann, sondern daß die Druckrakel den von der Schlepprakel zugeführten Farbtümpel
praktisch von hinten sicher erfaßt und schon beim Senken
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und Hineinfahren in ihre Druckposition den eigentlichen Drucktümpel bildet, während die Schlepprakel ihre Zuführposition
verläßt. Das Gegeneinanderspiel von Druckrakel und Schlepprakel erfolgt somit nicht sozusagen
vor der oberen Scheitellinie der Gegendruckwalze, sondern dieses Gegenspiel erfolgt im oberen Bereich der
Scheitellinie der Gegendruckwalze bzw. sogar noch etwas nach hinten versetzt. Vorn ist sozusagen die Zulaufrichtung
der Warenbahn und hinten ist sozusagen die Ablaufrichtung der Warenbahn, um die Begriffe zu klären.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, die sich durch Einfachheit auszeichnet, besteht
darin, daß die Rakelvorrichtung eigenbeweglich gelagert und mit einem Bewegungsantrieb versehen ist zur
Positionsveränderung der Druck- und Schlepprakel im Verhältnis zur Drucklinie auf der Gegendruckwalze.
Dabei ist es möglich, daß sich neben der hin und her laufend geführten Schablone auch Gegendruckwalze und
Rakelvorrichtung bewegen, entscheidend ist ihre Positionierung im Verhältnis zueinander während der einzelnen
Arbeitsphasen bzw. insbesondere während des Wechsels der Rücklaufphase in die Druckphase.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die Vorrichtung in Seitenansicht zu Beginn der Druckphase,
Fig. 2 die Vorrichtung in Seitenansicht zu Ende des Drucktaktes kurz vor dem Rakelwechsel,
Fig. 3 die Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Bereich des Endes Schlepphubes vor der kurz
zeitigen endgültigen Zurückziehung und Wiedervorbewegung des Rakelschlittens.
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In den Zeichnungen ist mit 1 der Hauptantriebsmotor bezeichnet, dem ein Getriebe 2 vorgesetzt ist, das über eine Kurbel 3
und über ein Pleuel 4 den Siebschlitten 5 in hin und hergehende Bewegung versetzt. Im Inneren des Siebschlittens
befindet sich die Siebdruckschablone 8 mit dem Schablonenrahmen 80, Es handelt sich um ein rechteckiges oder quadratisches
Sieb. Der Siebschlitten 5 trägt ferner vier Lagerteile 50, wovon immer paarweise zwei auf Holmen 51z·3·
gleitend gelagert sind. Die Holme oder Führung 51 erstrecken sich horizontal und geben die Möglichkeit, den
Siebschlitten in den angegebenen Pfeilrichtungen A auf den Holmen hin und her zu verfahren, wobei diese Fahrbewegung
durch das Pleuel 4 gesteuert wird. Die Drehverbindungen zwischen Kurbel 3 und Pleuel 4 sind verstellbar,
so daß der Hub für den Siebschlitten verstellbar ist.
Am Siebschlitten 5 ist eine Zahnstange 7 befestigt bzw. bildet eine Längstraverse desselben. Diese Zahnstange
steht im Eingriff mit einem Zahnrad 26 der Gegendruckwalze 23, die sich über die gesamte Arbeitsbreite erstreckt.
In den Figuren ist das Zahnrad 26 vorgeschaltet vor der zylindrischen, die Warenbahn führenden Gegendruckwalze 21,
die vorzugsweise als Vakuum- oder Saugwalze ausgebildet ist. Die Warenbahn 9 wird über eine Umlenkwalze 32 der Gegendruckwalze
21 zugeführt, umläuft diese, wird im oberen Zenit bedruckt und auf beliebige Art und Weise weitergeführt
in Pfeilrichtung B. Die Warenbahn wird vorzugsweise von Rolle zu Rolle geführt, wobei vor der Aufwicklung
nach der Bedrückung eine Trocknungsstrecke eingebaut sein kann.
Auf seitlichen Führungsbahnen 81 des Siebschlittens 5 od.d.Gestells
wird die Rakelvorrichtung 10 geführt, und zwar beideseitig jeweils mit vier Rollen, die die schienenartigen Führungsbahnen Bl über— und untergreifen, wobei die Führungsrollen
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sich jeweils paarweise gegenüberliegen. Damit ist eine Verfahrbarkeit nicht nur des Siebschlittens 5 gewährleistet,
sondern in den gleichen Pfeilrichtungen A jedoch unabhängig voneinander eine Verfahrbarkeit des
Rakelschlittens 10.
Der Rakelschlitten 10 trägt eine Druckrakel 14 und eine Schlepprakel 15, wobei beide Rakeln durch Zylinder 12
und 13 betätigbar sind. Der Zylinder 12 ist von einer Steuereinheit St her über Druckleitungen 112 und 212
betätigbar und der Zylinder 13 ist über Druckleitungen und 213 von derselben Steuereinheit her betätigbar. Die
Steuereinheit ist in der Zeichnung nur angedeutet, evtl. kann die Steuerung auch direkt von Endschaltern erfolgen.
Die Steuereinheit wird vorteilhafterweise von Endschaltern gespeist, die die Bewegung des Siebschlittens 5
und des Rakelschlittens 10 abtasten. Die Bewegung selbst ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mechanisch.
Die Drehbewegung zur Vorsteuerung der Warenbahn 9 kann ebenfalls von der Steuereinheit her gesteuert werden.
Der Rakelschlitten 10, der die Druckrakel 14 und das Betätigungselement,
beispielsweise den Zylinder 12, für die Druckrakel trägt, und der auch die Schlepprakel 15 mit
dem Betätigungselement 13 für die Schlepprakel trägt, ist seinerseits erfindungsgemäß mit einem Bewegungsantrieb
versehen zur Positionsveränderung der Druck- und Schlepprakeln im Verhältnis zur Drucklinie auf der Gegendruckwalze
21. Dieser Bewegungsantrieb besteht bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer Schubstange 16 für
den Rakelschlitten 10. Die Schubstange 16 ist gelenkig am Rakelschlitten 10 befestigt und mit einem Schwenkhebel 17
verbunden. Der Schwenkhebel 17 ist drehfest auf einer Schwenkwelle 18 befestigt, ebenso wie ein Antriebshebel 19, der mit
einer Kurvenrolle 119 in eine Kurve 20 der Rakelschlitten-
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Steuerung eingreift. Diese Kurve 20 befindet sich auf einer drehbaren Scheibe 120, die ihrerseits vom Getriebe
mitgenommen wird.
Die Gesamtvorrichtung steht auf einem Gestell 100, wobei die Gestellpfosten 101 als senkrechte Ständer angeordnet
sind, Längstraversen 102 vorgesehen sind, Lager 103 angeordnet sind zur Aufnahme der parallel zueinander liegenden
Holme 51. An den senkrechten Pfosten 101 ist das Getriebe angebracht, das auch den Motor 1 trägt. Alle diese zuletzt
genannten Teile stehen fest, genauso wie ein Lager 104 zur Lagerung der Gegendruckwalze 21. Wie bereits erwähnt,
sind Ausführungsbeispiele denkbar, bei denen sich die Gegendruckwalze ebenfalls in Pfeilrichtung A hin und her
bewegt, und zwar in einem ganz bestimmten Verhältnis zum Rakelschlitten 10, wobei die Teile in allen Phasen derart
im Verhältnis zueinander stehen, wie auch nachfolgend beschrieben.
Bedruckt wird während der Bewegung des Siebschlittens von rechts nach links in Pfeilrichtung C, Fig. 1, der
Siebschlitten 5 bewegt sich in Pfeilrichtung C und der Rakelschlitten 10 und die Gegendruckwalze 11 stehen bei
dem genannten und gezeigten Ausführungsbeispiel genau derart, daß die Druckrakel 14 auf dem oberen Scheitelpunkt
der Gegendruckwalze 21 liegt und den Farbtümpel vor sich her treibt. Fig. 1 zeigtdie Phase, in der die
Druckrakel 4 gerade den Farbtümpel übernommen hat und sich der Siebschlitten 5 in Bewegung gesetzt hat. Diese
Stellung wird geilten durch Bewegung der Kurvenrolle
in dem konzentrischen Teil der Kurve, der von dem Rakelschlitten-Bewegungsantrieb
10 durchlaufen wird. Durch die konzentrische Ausbildung dieses Teiles der Kurve steht
der Rakelschlitten still genau mit seiner Druclcrakel oberhalb des oberen Scheitelpunktes der Gegendruckwalze
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In dieser Phase bewegt sich somit nur der Siebschlitten 5 über die Kurbel 3 und die Bewegung des Pleuels 4.
In Fig. 2 ist die äußerste Stellung des Siebschlittens 5 gezeigt, die Druckrakel 14 ist in unterer Endstellung und
hat den Farbtümpel 90 bis zum Ende des Druckbereiches gebracht. Hier erfolgt ein Wechsel, die Druckrakel 14 fährt
hoch und die Schlepprakel 15 senkt sich unddie Bewegung des Siebschlittens in Pfeilrichtung C ist gleichzeitig
abgeschlossen und die Rückbewegung in Pfeilrichtung D beginnt durch Zug der Kurbel 3 über das Pleuel 4. Die Schlepprakel
15 übernimmt den Farbtümpel 90 und fährt ihn,ohne das gedruckt wird, zurück. In dieser Phase steht die Warenbahn
still, während sie sich bei Bewegung des Rakelschlittens in Pfeilrichtung C und abgesenkter Druckrakel 14 mitbewegte.
Ein Freilauf des Zahnrades 26, das in der Zahnstange 7 kämmt, gewährleistet, daß bei dieser Rückbewegung die
Gegendruckwalze 21 nicht mitgenommen wird. Da das Sieb 8 gespannt ist und die Schlepprakel 15 keinen Druck auf die
Schablone ausübt, erfolgt auch kein Durchdruck von Farbe aus dem Farbtümpel 90 auf die Ware. In Fig. 2 ist ersichtlich,
daß das Kurvenrad 119 beginnt sich in den Teil der Kurve 20 zu begeben, der zum Mittelpunkt der Kurvenscheibe
hinführt, diesen aber selbstverständlich nicht erreicht. Es ist also ein spiralig geführter Teil, so daß bereits auf
dem Rückweg der Vorrichtung, in dem die Schlepprakel 15 den Farbtümpel 90 zurückführt, bereits eine leichte Verlagerung
des Rakelschlittens 10 aus dem oberen Scheitelpunktbereich der Gegendruckwalze 21 erfolgt. Dabei muß
aber berücksichtigt werden, daß die Druckrakel in abgehobener Stellung steht und sich diese Verlagerung zunächst
in keiner Weise irgendwie auswirkt. Die Schlepprakel wird aber mehr in Richtung auf die obere Scheitellinie der Gegendruckwalze
21 hingeschoben.
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Fig. 3 zeigt das Ende des Schlepphubes. Die Kurvenrolle in der Kurve 20 läuft hier gerade in einen starken Knickbereich
ein, der nach innen geführt ist, so daß der Rakelschlitten 10 eine kleine Bewegung in Pfeilrichtung E
macht, um sofort danach, mit gleichzeitigem Aufsetzen der Druckrakel 14 und Aufheben der Schlepprakel 15 zurückgeführt
zu werden in die Position, daß die Druckrakel 14 wieder oberhalb des oberen Scheitelpunktes bzw. der oberen
Scheitellinie auf der Gegendruckwalze 21 steht, wie es in Fig. 1 dargestellt ist. Damit hat die Druckrakel den Farbtümpel
90 übernommen und beginnt schon wieder den Druckvorgang, wie es in Fig. 1 dargestellt ist. Der Schritt
Fig. 3 zu Fig. 1 ist nur kurz, lediglich die kleine Knickbildung der Kurve 20 wird von der Kurvenrolle 119 durchlaufen
und diese ist bei der Stellung der Fig. 1 gerade in den ruhigen konzentrischen Teil der Kurve eingelaufen.
Durch diese kleine Zurückbewegung wird der Farbtümpel oder der Farbberg, je nachdem wie man es bezeichnen will, 90,
von der Druckrakel erfaßt, und zwar von hinten und wird als Farbberg wieder zur Mitte geführt. Dies ist die Stellung
in Fig. 1.
Selbstverständlich ist der Gedanke der Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Wie schon
eingangs erwähnt, besteht die Möglichkeit, die Gegendruckwalze
21 mit Rakelschlitten 10 gleichmäßig zu verfahren, und zwar im Gegenlauf zum Siebschlitten 5. Dadurch wird der
Hubweg kürzer. In diesem Fall ist dann aber die Steuerung etwas komplizierter und die Antriebsmechanismen müssen etwas
anders aussehen. Es ist aber eine Lösung durchaus denkbar und möglich.
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Weiterhin ist es möglich, die Druckrakel 14 und die Schlepprakel 15 durch andere Betätigungsmechanismen als Zylinder
zu bewegen, es besteht auch ferner die Möglichkeit, nicht einen Rakelschlitten 10 vorzusehen, sondern die Teile
einzeln verfahrbar zu lagern. Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt aber eine einfache, robuste und fast
wartungsfreie Konstruktion. Diese Ausbildung ist preiswert
in der Herstellung und bedienungssicher.
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Leerseite
Claims (12)
- K1 emm9/5Patentansprüchel/ Verfahren zum Bedrucken von flächiger Ware mit mindestens einer Siebdruckstation, bestehend aus einer oberhalb des Druckbereiches hin und her laufend geführten angetriebenen Schablonen, der eine Doppelrakelvorrichtung zugeordnet ist, bestehend aus jeweils einer heb- und senkbaren Druckrakel und Schlepprakel, wobei die Druck- und Schlepprakeln im Bewegungstakt der Schablone abwechselnd arbeiten und in Arbeitsstellung zur Anlage auf der Schablone stehen und unter der Schablone im Bereich der Doppelrakelvorrichtung eine vorzugsweise als Saugtrommel ausgebildete Gegendruckwalze vorgesehen ist, über deren obere Scheitellinie die Warenführungsbahn läuft, dadurch gekennzeichnet , daß mindestens zu Ende des Schlepphubes die hochgefahrene Druckrakel (14) ihre Position über der Mitte der Drucklinie oberhalb der Gegendruckwalze für die Freigabe der Zufahrbewegung der Schlepprakel verläßt und die Schlepprakel bis fast an die Drucklinie geführt wird, so daß sie den von ihr geführten Farbtümpel direkt in den Bereich über der Mitte der Gegendruckwalze legt, wonach die Druckrakel abgesenkt und fast gleichzeitig in ihrer Arbeitsposition oberhalb der Scheitellinie der Gegendruckwalze zurückgefahren wird, wobei die Schlepprakel im Gegenspiel sich hebt und zurückfährt, wonach der Drucktakt mit abgesenkter Druckrakel und der nachfolgende Schlepphub mit gehobener Druckrakel und abgesenkter Schlepprakel erfolgt.130019/0488Klemm
- 2. Vorrichtung zum Bedrucken von flächiger Ware mit mindestens einer Siebdruckstation, bestehend aus einer oberhalb des Druckbereiches hin und her laufend geführten angetriebenen Schablone, der eine Doppelrakelvorrichtung zugeordnet ist, bestehend aus jeweils einer heb- und senkbaren Druckrakel und Schlepprakel, wobei die Druck- und Schlepprakeln im Bewegungstakt der Schablone abwechselnd arbeiten und in Arbeitsstellung zur Anlage auf der Schablone stehen und unter der Schablone im Bereich der Doppelrakelvorrichtung eine, vorzugsweise als Saugtrommel ausgebildete Gegendruckwalze vorgesehen ist, über deren obere Scheitellinie die Warenführungsbahn läuft, dadurch gekennzeichnet , daß die Rakelvorrichtung eigenbeweglich gelagert und mit einem Bewegungsantrieb versehen ist zur Positionsveränderung der Druckrakel (14) und Schlepprakel (15) im Verhältnis zur Drucklinie auf der Gegendruckwalze (21).
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kakelvorrichtung als Rakelschlitten (10) ausgebildet ist, in dem die Bewegungs- und Steuermittel für die Druckrakel (14) und Schlepprakel (15) angeordnet sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rakelschlitten (10) auf Führungsbahnen (81) angeordnet und gelagert ist.
- 5* Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bewegungsantrieb der Rakel dreiphasig arbeitend ausgebildet ist, indem einer Stillstandsphase eine leichte Vorzugsbewegungsphase folgt und eine dritte Phase, die in den Absenkbewegungszyklus der Druckrakel (14) fällt*130019/0488Kl emm
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bewegungsantrieb der Rakelvorrichtung aus einem Kurventrieb besteht, wobei die abgetastete Kurve drei Abschnitte aufweist, einen konzentrischen Abschnitt auf der Kurvenscheibe (120), einen sich spiralartig zur Mitte hin bewegenden Kurvenabschnitt und einen steil ansteigenden Kurvenabschnitt, der in den konzentrischen Teil der Kurve (20) einläuft.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurvenantrieb aus einer mit dem Rakelschlitten (10) bzw. der Rakelvorrichtung verbundenen Schubstange (16) besteht, einem Schwenkhebel (17) und einer Schwenkwelle (18), die mit dem Schwenkhebel (17) und einem Antriebshebel (19) fest verbunden ist, wobei der Antriebshebel (19) an seinem Ende eine Kurvenrolle (119) trägt, die in die Kurve (20) einer Kurvenscheibe (120) eingreift.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 2 und einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hauptmotor (1) vorgesehen ist mit nachgeschaltetem Getriebe (2) und dieses Getriebe (2) den Bewegungsantrieb für den Rakelschlitten (10) steuert sowie den Bewegungsantrieb für den Siebschlitten (5).
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rakelvorrichtung mit Zylindern (12,13) zur Bewegung der Rakeln (14,15) versehen ist, wobei die Zylinder über Druckleitungen (112,212,113,213), vorzugsweise über eine Steuereinheit (St) steuerbar sind.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Warenbahn (9) den Gegendruckzylinder (21) vorzugsweise über 180° überläuft.130019/0488Klemm
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Siebschlitten (5) eine als Längstraverse ausgebildete Zahnstange (7) angeordnet ist, die in ein Antriebszahnrad (36) der Gegendruckwalze (21) greift, wobei dieses Antriebszahnrad (26) im Freilauf gelagert ist.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 2 und einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegendruckwalze (21) als Saugzylinder ausgebildet ist.13GG19/G488
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