DE4037678A1 - Siebdruckmaschine - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Siebdruckmaschine mit minde
stens einem einstellbar gelagerten Sieb mit einer Auftrags
vorrichtung, wie Rakel mit Gegendruckvorrichtung, z. B.
Gegendruckzylinder od. dgl., sowie Transportmittel zur
Bahnführung und Vorrichtungen zur Ablesung von Passer
marken od. dgl. für den Mehrfarbendruck.
Derartige Vorrichtungen sind an sich bekannt, dabei ist es
zunächst unerheblich, ob der Mehrfarbendruck direkt nach
einander in der Maschine erfolgt, oder ob die Bahn zunächst
aufgerollt und erst später einem Folgedruck zugeführt wird,
wobei ersteres Verfahren vorteilhafter ist.
Bei jedem Folgedruck werden die Passermarken od. dgl. abge
lesen und bei den bekannten Maschinen wird dem Ergebnis
entsprechend, die Bahnführung eingestellt, so daß gewähr
leistet ist, daß der Nachfolgedruck exakt aufgesetzt wird.
Dies erfolgt, um Randverschiebungen zu verhindern, die im
Mehrfarbendruck ungenaue, störende andersfarbige Ränder
erscheinen lassen.
Um Passerungenauigkeiten zu verhindern, müssen bei den
vorbekannten Maschinen die Warenbahnzuführungsmittel
genauestens gesteuert werden, das heißt, die Bahn wird
zurückgehalten oder wird beschleunigt zugeführt, je nach
Korrekturwunsch. Bei Mehrfarbendruck in einer Maschine
hintereinander, werden dabei die Warenbahnschlaufen in der
Maschine verkürzt oder verlängert, bzw. der Gegendruck
zylinder in der Auflege- oder Flutphase schneller oder
langsamer weitergedreht. Das hat den Nachteil, daß die
im Material liegende Warenbahnspannung und der Schlupf
der Ware einen unberechenbaren Faktor abgibt, sodaß die
Korrekturen nicht genau im Druck "ankommen" und daher,
vor allem im Microbereich nicht durchgeführt werden können.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Korrek
tur zu ermöglichen, ohne daß die Unwägbarkeiten der Bahn
störend wirken und nur das jeweilige Druckergebnis zählt.
Die Erfindung besteht darin, daß das Sieb mit Rahmen ver
schiebbar gelagert ist und Stellmotore vorgesehen sind,
zur regelnden Einstellung desselben in Längs- und Quer
richtung, wobei die Stellmotore ihrerseits elektrisch mit
mindestens einer Überwachungskamera für die Passermarkenab
lesung verbunden sind, deren Impulsgeber über einen Rechner
die Stellmotore steuert. Dabei kann das Sieb mit Rahmen in
einem Schlitten liegen, der entsprechend gesteuert wird.
Ein weiterer, sehr wesentlicher Gedanke der Erfindung
besteht darin, daß mehrere Siebanordnungen in einer Ma
schine hintereinander angeordnet sind, wobei mindestens
die dem Erstdruckwerk folgenden Druckwerke für sich ge
sondert mit je ein oder mehreren, im Zulauf und/oder im Ab
lauf der Warenbahn liegenden, die Passermarken oder Ränder
ablesenden Überwachungskameras versehen ist und mit je einer
Anzahl computergesteuerten Stellmotoren zur Einstellung des
Siebes oder der Siebe, bzw. der Schlitten, verbunden sind.
Ferner besteht ein Gedanke der Erfindung darin, daß alle
Schlitten, in denen die einzustellenden Schablonen liegen,
miteinander, vorzw. über eine Schiebstange, verbunden sind,
wobei die gesamte Einheit von Schlitten und Schablonen
durch einen gemeinsamen vor- und rückführbaren, vorzw. als
Kurbelantrieb ausgebildeten Antrieb bewegbar sind.
Das hat den Vorteil der Berechenbarkeit des gesamten
Systems, wobei jede Einheit ihre spezielle Einstellung der
Schablone mit ihrem Schlitten per Rechner erhält.
Die gesamte Vorrichtung kann variabel arbeiten, je nach
dem, welches Computersystem verwendet wird und welche
Genauigkeit schon im ersten Auftrag gewünscht wird, bzw.
wieviele Farbaufträge hintereinander gefahren werden.
Wichtig ist es, daß durch die Zusammenarbeit von einer oder
mehreren Kameras, verbunden mit 1 plus x Stellmotoren, -
zur Fixierung der Lage der Schablone(n), - unter Einsatz
eines oder mehrerer Rechner, das Druckergebnis in einem
Genauigkeitsbereich erzielbar ist, der weit von vorbe
kannten Ergebnissen entfernt liegt. Dabei werden Unwäg
barkeiten vom Warentransport und von der Ware selbst
ausgeschlossen, bzw. ausgeglichen oder kompensiert.
Ferner ist wesentlich, daß nicht nur der jeweils zulaufen
de Strang der Warenbahn, der vor dem Auftragsbereich liegt
kontrolliert wird, sondern daß der nach dem Auftrag liegen
de Ablaufschenkel mit mindestens einer Kontrollkamera abge
fragt wird. Dann ist zwar der Druck durch die Schablone
schon aufgesetzt, aber die weiteren Aufträge in der eigenen
und nächsten Schablone können sofort korrigiert werden.
Größere Ausfälle werden vermieden. Z.B. brauchte die
letzte Schablone im Grunde keine Auslaufkameras. Sie sollen
aber rückwirkend arbeiten, d. h. die eigene Schablone über
wachen und gegebenenfalls steuern, bzw. Das Gesamtergebnis
auswerten.
Weiterhin ist wichtig, daß Grundfehler vorab berücksichtigt
werden, nämlich Abwicklungsfehler der Gegendruckwalze, die
zum Bereich des "Differenzwertes" gehören, und die von vorn
herein verhindert werden müssen.
Unter "Differenzwert" wird die Längenabweichung zwischen
Vorlage und tatsächlichem Druck verstanden. Dieser wird
in + oder - Richtung dem Rechner eingegeben. Der Impulsge
ber dient der gleichmäßigen Verteilung des Differenzwertes
auf das gesamte Druckbild. Ist der Differenzwert z. B. im Plus
0,10 und der Impulsgeber liefert 10 Impulse für ein Druck
bild, so beträgt jede Korrektur 0,01 mm/Impuls.
Die Erfindung wird in der vollautomatischen Druckregi
strierung gesehen, die zwei oder mehrere Schablonen
auf die bei der Schablonenherstellung erzielten Lage
genauigkeiten für den jeweiligen Druckauftrag einstellt.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung dargestellt; es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht einer Siebdruckstation,
Fig. 2 die Draufsicht auf eine Schablone,
Fig. 3 den Computer in Vorderansicht,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine der Schablonen, im
Einstellrahmen mit Stellmotoren und Kameras,
Fig. 5 ein Antriebsschema in Draufsicht.
Die vollautomatische Registrierung in der dargestellten
Maschine 1, soll in der Lage sein, mindestens zwei Farben
so zueinander in Auftrag zu bringen, daß die verwendeten
Registermarken mit einer Genauigkeit von z. B. +/- 0,05mm
zueinander stehen. Werden keine Registermarken verwendet,
was in Sonderfällen vielleicht geschieht, soll die Einzel
punkt-Abfrage auch keine größere Differenz zeigen.
Um das zu erzielen, muß die Position der ersten Druckfarbe
erkannt und das Sieb der als nächstes aufzusetzenden Farbe
korrigiert werden, bevor die weitere Druckfarbe aufge
tragen wird.
Die dargestellte Druckstation 2, in der nur teilweise in
Fig. 1 gezeigten Siebdruckmaschine 1, weist im Zulauf der
Warenbahn 3, unterhalb des Siebes 4, vorzugsweise zwei
parallel zueinander liegende Kameras 5, 5′ auf. Diese liegen,
beim dargestellten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 vor
einem Gegendruckzylinder 6, der Sauglöcher 16 aufweist.
Ein Siebrahmen 4′ trägt das Sieb 4, und liegt in einem
längs- und querbeweglichen Schlitten 44. Dieser Schlitten 44
ist seinerseits in einem Tragrahmen 40 gelagert, der die
den Schlitten 44 bewegenden Stellmotore 9, 9′, 9′′ trägt.
Um jeweils zu kontrollieren, ob der durchgeführte Druck
auftrag auch exakt aufgesetzt ist, wird im Bereich des
ablaufenden Stranges der Warenbahn 3, also hinter dem
Gegendruckzylinder 6, erneut kontrolliert und zwar durch
vorzugsweise zwei, weitere Kameras 7.7′ die nebeneinander,
vorzw. in gleicher Höhe, der ablaufenden Bahn zugeordnet sind.
Wenn die Korrektur nicht stimmt, wird über den Rechner
oder Computer 8 das Korrektursystem aktiviert, damit beim
nächsten Druck das Aufsetzen der Farbe od. dgl. exakt erfolgt.
Es sind somit, im dargestellten Ausführungsbeispiel, jeweils
zwei Paare von Kontrollkameras vorhanden und zwar im Zulauf
ein Kamerapaar 5, 5′ und im Ablauf der Bahn 3 das zweite
Kamerapaar 7, 7′. (Siehe Fig. 3 und 4)
Somit besteht das Registriersystem aus
- a) den Kameras 5, 5′ zur Abfrage der Markierungen vor dem Druck, z. B. beim 2. od. x. Durchgang, und
- b) den Kameras 7, 7′ zur Abfragung der Markierungen nach dem Druck, als Kontrollangabe.
Die Kameras wirken jeweils, vorzw. über den Rechner 8, auf
Verstell- bzw. Einstellmittel der Schablone.
Das Registriersystem schließt somit auch die jeweils dem
Sieb 4 zugeordneten und mit dem Kamera-Computersystem
verbundenen Stellmotore 9, 9′, und 9′′ ein und zwar,
- a) zwei Stellmotore 9, 9′ zur Einstellung der Siebes in oder entgegen der Laufrichtung der Bahn, (A-B)
- b) einem Stellmotor 9′′ zur Einstellung des Siebes quer zur Laufrichtung der Bahn, somit siehe (C-D) Es wird jeweils der Schlitten 44 eingestellt, in dem die Siebschablone mit ihrem Rahmen 4′ liegt.
Ferner gehört zum Erfindungsgegenstand der Rechner oder
Computer 8, vorzugsweise mit zwei Bildschirmen 8′, 8′′
und der Eingabe- und Korrekturtastatur 80. Daß jeweils
Verbindungsmittel 18 vorgesehen sind, ist selbstverständlich.
So sind die Kameras mit dem Rechner und dieser mit den
Stellmotoren verbunden und reagieren jeweils gegenseitig
auf Signale, die vorzw. über den Rechner kommen.
Der Rechner 8 selbst, bekommt Signale und Voreingaben.
Wie im Fig. 1 ersichtlich, kann die Verbindung zwischen
Siebdruckmaschine 1 und Rechner 8 über Kabel 18 erfolgen,
wenn man nicht eine Funkverbindung vorzieht.
Ferner ist in Fig. 1 die Lagerung der Siebschablone 4
mit ihrem Siebrahmen 4′ gezeigt, wobei der Sieb- oder
Schablonenrahmen 4′ seinerseits in einen Schlitten 44
eingepaßt ist, der an den Stellmotoren 9, 9′, 9′′ anliegt.
Die Stellmotore 9, 9′, 9′′ sind als Schrittmotore ausgebildet.
Die Anzahl der Schritte/Umdrehung kann z. B. 1000/1U
sein, so daß eine exakte Korrektur der Lage der Siebscha
blone vorgenommen werden kann und zwar in Längs- und/oder
Querrichtung. Die Stellmotore 9, 9′, 9′′ sind fest am Trag
rahmen 40 befestigt. Je nach Vorgabe des Rechners 8 und der
Ablesemodalitäten der Kamerapaare 5, 5′,und 7, 7′ werden sie
betätigt, um die exakte Einstellung der Siebdruckschablone
für jeden einzelnen Druck zu gewährleisten.
Die Impulse für die Stellmotore 9, 9′, 9′′ kommen dabei aus
dem Rechner 8, dessen eingegebene Parameter und die durch
die Kameras ermittelten Daten über die Abweichungen,
die zwei Achsen für die Einstellung der Schablone
festlegen. Die Stell- bzw. Schrittmotore arbeiten genau.
Dabei ist der Schablonenrahmen 4′ in den Schlitten 44
eingelegt. Federn 11 sorgen für den gleichmäßigen Andruck
einer Querleiste 41 des Schlittens 44 an die Stellmotore.
Das ist eine Gewährleistung dafür, daß die Arbeit, der
als Schrittmotore ausgebildeten Stellmotore, sich genau
auf die Schablone überträgt, und ihre Stellung beim Druck
garantiert ist.
Die Schritt- bzw. Stellmotore 9 und 9′ ziehen die Schablone
in Laufrichtung der zu bedruckenden Bahn 3 und zwar evtl.
ungleich stark zur geringen Winkelstellung, wenn es
erforderlich ist und der Schritt- oder Stellmotor 9′′ ist
an einem vorstehenden Finger 14 des Schlitten 44 befestigt
und zieht oder schiebt die Schablone 4, bezw. deren
Rahmen 4′ in Querrichtung zur Bahnführung.
Eine andere Korrekturmöglichkeit, als die Ablesung von
Passermarken od. dgl. ist die erwähnte Korrektur für den
"Differenzweg", was schon beschrieben wurde. Dieser Aus
gleich kann dann auch durch die Steuerung der Siebschablone
erfolgen, aber nicht durch die jeweiligen Impulse der
Kameraeingabe auf die Schrittmotore, sondern wird, wie
erwähnt, direkt vorab in den Rechner oder Computer als
Wert eingegeben. Dieser Rechner oder Computer steuert
dann ständig mit dem eingegebenen Wert das Sieb, indem
es in der Druckphase, dem Wert entsprechend, in Druck
richtung oder auch gegen die Druckrichtung verschoben
wird. Auch der Gegendruckzylinder macht die entsprechend
größere oder auch kleinere Winkelverstellung in Transport
richtung der Warenbahn. Damit werden Fehler ausge
glichen, die z. B. durch Schrumpfung oder Dehnung des
zu bedruckenden Materials hervorgerufen sind. Das
erfolgt bei jedem Druckhub eines Auftrages immer gleich.
Die Fig. 2 zeigt ein Beispiel für den Ausgleich des
Differenzweges:
Der Bereich "a" in der gezeichneten Siebdruckschablone 4,
entspricht dem tatsächlichen Druck, z. B. 299 mm.
Die Vorlage ist z. B. 1 mm größer, also 300 mm und somit
ist der Bereich "b" der Abwicklungsfehler oder der
"Differenzwert" von 1 mm.
Dieser Wert wird einmal ausgemessen und eingegeben.
Der Druckzylinder 6, ist an einen Impulsgeber 16 ange
schlossen, der z. B. 1 Impuls/10 mm abgibt.
Der Druckzylinder dreht also weiter und das Sieb muß
immer um z. B. 1 mm zusätzlich in oder gegen die
Druckrichtung verschoben werden, jeweils nach
10 mm um 1/300×10 = 0,033 mm.
Solche Zusatzbewegungen mit dieser Präzision sind
nur über die Rechner- bzw. Computersteuerung möglich.
Dies ist die Vorabeingabe jeder Druckfolge und wichtig,
insbesondere wenn hochqualifizierte Drucke, z. B.
Leiterplatten gedruckt werden sollen, was vielfach
geschieht.
In der Fig. 4 ist die Lagerung der Siebschablone 4 mit
ihrem -rahmen 4′ und dem Einstellrahmen bzw.Schlitten 44
dargestellt. Wie erwähnt, liegt der Schabonenrahmen 4′
in dem Schlitten 44 und durch Bewegung desselben mittels
der Stell- bzw. Schrittmotore 9, 9′, 9′′ wird die seitliche
Einstellung bzw. Verschiebung und auch die Vor- und
Rückstellung bewirkt, wobei die Schrittmotore, wie erwähnt,
vom Rechner 8 gesteuert werden. Dieser wird selbst von
den Kamerapaaren 5, 5′ und 7, 7′ mit Daten versorgt.
Die Ermittlung der Daten erfolgt somit vor dem Einlauf
und nach dem Farbauftrag. Der Einsatz nur nachgeordnet,
ist auch möglich, aber nicht so vorteilhaft.
Beim ersten Druck erfolgt nur die Kontrolle der Passer
marken und die Berücksichtigung des Differenzwertes. Der
zweite und folgende Druck, wird in den Stationen durch die
Verschiebung der Schlitten in denen die Schablonen liegen,
auf Grund der ermittelten Kamerawerte exakt durch die
vom Rechner 8 gesteuerten Stellmotore 9, 9′, 9′′ vorgenommen.
Evtl. Fehler werden sofort entdeckt und sofort vermieden,
ohne daß laufend Ausschußdrucke produziert werden.
Dieser Gedanke der vollautomatischen Druckregistrierung
läßt sich an Einstationendruckern, bei denen der Durch
lauf der Bahn mehrfach erfolgt und auch bei Mehrfarben
siebdruckmaschinen verwirklichen.
Wenn in dem Beispiel je zwei Kameras 5, 5′, und 7, 7′
dargestellt sind, so ist dies sehr vorteilhaft, gegebenen
falls könnte eine Kamera im Zulauf- und eine im Ablauf
schenkel der Bahn gemögen, allerdings fehlt dann
die Erkennung evtl. Winkelfehler.
In Fig. 5 ist ein Antriebsschema für drei Stationen
dargestellt. Eine über eine Schwinge 12 bewegte Schub
stange 13 nimmt alle gewünschten Stationen gleichmäßig
mit, in jeder Station wird die Lage der Schablone geson
dert von den Kameras und dem Rechner 8 vorzw. über die
Verschiebung der Schlitten 44 geregelt.
Der Gedanke der Erfindung ist nicht auf das dargestellte
Ausführungsbeispiel beschränkt, so sind Variationen
denkbar und möglich.
Die unterschiedlichen Merkmale sind somit variabel.
So kann die Siebdruckmaschine nur eine Station auf
weisen, durch die mehrmals gefahren wird, oder eine Anzahl
von Stationen, gegebenenfalls mit Zwischentrocknung.
Das muß den Gegebenheiten überlassen bleiben.
Vorteilhaft ist es jede Station mit der geschilderten
Überwachungseinrichtung auszustatten, bzw. den Gegeben
heiten entsprechend.
Auch der Rechner oder Computer ist frei wählbar, mit
oder ohne Bildschirme 8′, 8′′, sowie mit oder ohne eine
Anzeige 81, die eine Kontrolle der Aktivierung der
Kameras und der Motore überwacht, bzw. andere
Funktionen der Maschine überwacht.
Die in der Beschreibung geoffenbarten Merkmale,
einzeln und in Kombination, werden als erfindungs
wesentlich angesehen.
Claims (10)
1. Siebdruckmaschine mit mindestens einem einstellbar
gelagerten Sieb, mit einer Auftragsvorrichtung wie
Rakel mit Gegendruckvorrichtung wie Gegendruck
zylinder od. dgl., sowie Transportmittel zur Bahn
führung und Vorrichtung zur Ablesung von Passer
marken od. dgl. für den Mehrfarbendruck dadurch
gekennzeichnet, daß das verschiebbar
gelagerte Sieb (4, 4′) mit Stellmotoren (9, 9′, 9′′)
versehen ist, zur regelnden Einstellung in seiner
Lage in Längs- und Querrichtung und die Stellmotore
ihrerseits elektrisch mit mindestens einer Überwach
ungskamera (5, 5′, 7, 7′) für die Ablesung von Passer
marken oder Farbverschiebungen verbunden sind, deren
Impulsgeber über einen Rechner od. dgl. (8) die Stell
motore steuert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Siebanordnungen in einer Maschine hinter
einander angeordnet sind, mindestens die dem Erst
druck folgenden Druckstationen (2) für sich gesondert
mit je ein oder mehreren, im Zulauf und/oder Ablauf
der Warenbahn liegenden, die Passermarken oder die
Ränder ablesenden Überwachungskameras (5, 5′, 7, 7′)
versehen ist und mit einer oder einer Anzahl computer
gesteuerten Stellmotoren (9, 9′, 9′′) zur Einstellung
der Siebschablone (4, 4′) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2 dadurch
gekennzeichnet, daß die Siebschablone(n) (4) mit
ihrem Schablonenrahmen (4′) in einem Einstellrahmen
bzw. in einem Schlitten (44) liegen und in diesem
kontrolliert, rechnergesteuert verschiebbar
angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Anzahl von Siebschablonen (4) vozw. in ihren
Schlitten (44) od. dgl. liegend, miteinander über eine
Schiebstange (13) verbunden sind und die gesamte
Einheit über eine Schwinge (12) bzw. einen Kurbel
antrieb bewegbar ist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Kamera
derart angeordnet und mit dem Rechner (8) verbunden
ist, daß ein vor oder nach dem Auftragsbereich lie
gender Zu- oder Ablaufschenkel der Bahnführung von
der Kamera erfaßbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einstellrahmen oder Schlitten
(44) mit den Stellmotoren (9, 9′, 9′′) verbunden ist
ist, zur Bewegung mit der Schablone (4) in Längs
und/oder Querrichtung.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6
dadurch gekennzeichnet, daß die zur Verschiebung
der Siebschablone vorgesehenen Stellmotore derart
angeordnet sind, daß zwei getrennt arbeitende
Stellmotore (9, 9′) die Siebschablone in Laufrichtung
(A-B) der Bahn und zurück, bezw. in Schrägstellung
und mindestens ein Stellmotor (9′′) in Querrichtung (C-D)
steuern.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Siebschablone (4′), bzw. ihrem Schlitten (44)
ein Finger (14) vorgesehen ist, mit dem der Stell
motor (9′′) zur Quersteuerung der Schablone befestigt
ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1-8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Computer
oder Rechner (8) eine Differenzwertzuschaltung
für die Stellmotore (9, 9′) vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1-9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (44)
unter Federzug (11) an den Stellmotoren (9, 9′)
anliegt und in der Siebebene verkanntbar ist.
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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Owner name: KLEMM, GERHARD, 33619 BIELEFELD, DE |
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