DE3719059C2 - Siebdruckmaschine zum Bedrucken einer Warenbahn - Google Patents
Siebdruckmaschine zum Bedrucken einer WarenbahnInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Siebdruckmaschine entsprechend
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Siebdruckmaschinen sind an sich bekannt,
beispielsweise durch die US-PS 3,229,627.
Der Nachteil dieser bekannten Maschine besteht darin, daß
sie einen außergewöhnlichen Platzbedarf hat, da die Scha
blonen horizontal liegend angeordnet sind und dazu noch
in der gesamten Einheit der Schablonen in horizontaler
Richtung hin und hergeschoben werden müssen. Die Scha
blonen müssen verhältnismäßig klein gehalten werden,
dicht an dicht liegen und alle gleich bewegt werden,
damit sie bei ihrer Hin- und Herbewegung nicht zu viel
Platz benötigen. Um diesen Aspekt zu unterstützen sind sie
somit noch miteinander verbunden, so daß differenzierte
Auftragsbereiche nicht zugelassen werden können.
Ferner ist es durch die DE-OS 28 10 690 bekannt, eine
Reihe von Auftragsstationen im Abstand liegend hinter
einander anzuordnen. Der Nachteil dieser Konstruktion
besteht wiederum darin, daß sehr viel Platz für die
Gesamtanordnung benötigt wird, da die Schablonen in
horizontaler Lage hin- und herfahren und gleichzeitig
mit ihrer Halterung verschoben werden.
Durch die DE-PS 23 26 371 ist ferner eine Vorrichtung
bekannt, bei der zueinander schrägstehende Schablonen
Flaschen bedrucken und keine Warenbahnen.
Durch die US-PS 2,555,096 ist eine Bogendruckmaschine
bekannt, die eine schrägstehende Schablone mit Rakel
werk als Auftragseinrichtung aufweist. Diese Maschine
zieht Bogen für Bogen ein und gibt sie nach dem Druck
sofort wieder frei. Mit dieser Maschine lassen sich
keine Warenbahnen bedrucken, und es ist auch kein Mehr
farbendruck möglich.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde,
bei Hintereinanderordnung mehrerer Einheiten Platz
zu sparen, ohne daß die Auftragsqualität leidet.
Dabei soll die Größe der Siebe praktisch unabhängig
von dem vorhandenen Raum sein, so daß eine große Anzahl
von Druckstationen auf einem verhältnismäßig kleinen
Raum Platz findet.
Die Lösung erfolgt durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Damit wird eine außerordentlich platzsparende Anordnung
geschaffen, bei der es noch nicht einmal auf die Größe der
Siebe ankommt. Außerdem kann auf relativ kleinem Raum
eine Großanlage mit einer größeren Anzahl von Sieben
angeordnet werden.
Durch die Parallelführung der Bahn in senkrechter Richtung
gibt es auch keine sogenannten "Durchhänger", die Bahn
kann ohne zusätzliche Führungsmittel straff geführt
der Schablone zugeführt und wieder abgeführt werden.
Unter "Schablone"
können die verschiedensten Arten von
"Schablonen" verstanden werden, seien sie nun
als Sieb ausgebildet oder z.B. als gelochte Folien
oder dgl.
Im Wesentlichen ist daran gedacht, von Rolle zu Rolle
zu arbeiten. Gegebenenfalls könnte die Vorrichtung auch
als Bogendruckmaschine verwendet werden. Wenn von Rolle
zu Rolle gearbeitet wird, sollte vorzugsweise diskonti
nuierlich gearbeitet werden, z.B. nach der DE-OS
29 43 894 im Antrieb auch der Gegendruckwalze.
Als "Substrat" kann an die verschiedensten Materialien
gedacht werden, beispielsweise an Pappen, Papier, Non
woven, Vliese, Kunststoffe aber auch an Textilien jeder
Art, gewebt, gewirkt, gestrickt, befestigt oder un
befestigt u. dgl. Insbesondere ist aber an von Rolle
zu Rolle geführtes Papier oder papierähnliches Material
gedacht.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Er
findung dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1: die Vorrichtung zu Beginn der Vorlegephase,
Fig. 2: die Vorrichtung zu Beginn der Druckphase,
Fig. 3: eine Draufsicht auf den Schablonenwagen,
Fig. 4 und 5: Einzelheiten,
Fig. 6: ein weiteres Ausführungsbeispiel,
Fig. 7 und 8: die Schablone in Draufsicht und Schnitt
VIII-VIII der Fig. 7.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen in schematischer Ansicht
teilweise geschnitten, eine Siebdruckstation, stark
schematisiert. Es können eine Reihe derartiger Sieb
druckstationen hintereinander angeordnet werden.
Eine an sich bekannte Schablone 1 liegt bei dem darge
stellten Ausführungsbeispiel in einem Schablonenwagen
10 der seitlich auf oder in Schienen 11 geführt ist.
Die Schienenanordnung ist in den Pfeilrichtungen A in
ihrer Lage veränderbar, wobei jeweils zwei einander
gegenüberliegende Schienen, die vorzugsweise T-förmig
ausgebildet sind, um eine Achse 12 schwenkbar in ihrer
Lage veränderbar sind. Die einander gegenüberliegenden
Schienen verändern ihre Lage gemeinsam. Die Achse 12
kann in der Höhe gemäß den Pfeilrichtungen B einstell
bar sein.
Der Schablonenwagen 10 ist mit einem Antrieb 13 ver
sehen, beispielsweise einem Antriebszahnrad 13′, das
in seiner Drehrichtung umschaltbar ist. Um die Winkel
verstellung zu ermöglichen, kann die Lage des Antrieb
zahnrades 13′ veränderbar sein, z.B. durch Verschiebung
des Gehäuses 13′′ in den angegebenen Pfeilrichtungen.
Das Antriebszahnrad 13′ kämmt beim dargestellten Aus
führungsbeispiel in einer Zahnstange 14 die unterhalb
des Schablonenwagens 10 angeordnet ist. Die Lage der
Schablone 1 im Schablonenwagen 10 kann beliebig fixiert
werden, beispielsweise durch Leisten 15 und 16.
Der Schablone zugeordnet ist ein Rakelwerk 2, das be
liebig ausgestaltet sein kann, vorzugsweise besteht
dieses Rakelwerk aus einer Druckrakel 20 und zugeord
neter Schlepprakel 21. Ein Bewegungsgestänge 23 ermög
licht es, nicht nur das Rakelwerk 2 abzuheben, (in Pfeil
richtung C), sondern auch die Rakeln im Verhältnis zuein
ander und im Verhältnis zum Gegendruckzylinder 3, parallel
zu dem Sieb 1′ der Schablone 1 zu bewegen. Im allge
meinen wird die Position des Rakelwerkes 1 während des
Druckvorganges derart sein, daß genau an der tangen
tialen Anlagelinie des Siebes 1′ an der Mantelfläche
des Gegendruckzylinders 3 die Druckrakel 20 beim Druck
hub steht.
Die Ausbildung der Schablone 1 wird später beschrieben.
In Fig. 1 ist die Farbzuführung 4 noch zu sehen, wobei,
wie bereits Eingangs ausgeführt, der Begriff "Farbe"
nicht einschränkend zu verstehen ist. Die Farbzuführung
4 besteht beim dargestellten Ausführungsbeispiel aus
einer Umwälzpumpe 40 mit Zulaufschlauch 41 und Trans
portschlauch 42, wobei durch letzteren die umgewälzte
Farbe dem Rakelwerk wieder zugeführt wird. Ein An
schluß liegt im Schablonenrahmen 1′′.
Die Bandzuführung oder Warenbahnzuführung ist ebenfalls
nur schematisch dargestellt. In Pfeilrichtung D läuft
die Bahn über Umlenkwalzen 50, 51 und Zuführungswalze
52 zu. Eine Vorrichtung zur Bahnmittensteuerung 53,
die um einen vertikalen Schwenkpunkt 53′ sich in ihrer
Lage verändern kann, trägt Führungsrollen 54 und 54′.
Derartige Bahnmittensteuerungen sind vorbekannt. Sie
dienen dazu, die Warenbahn 6 oder das Warenband ein
wandfrei dem Gegendruckzylinder 3 und seinem im Inneren
desselben angeordneten Saugsegment 30 zuzuführen und
zwar ausgerichtet schon auf den Seitenrapport. Über
einen Spannungsgeber 61, bestehend aus drei Walzen und
eine Kontrollvorrichtung 7, gelangt die Warenbahn im
Bezug auf ihre Lage und ihre Spannung kontrolliert auf
den Gegendruckzylinder 3, überläuft diesen und wird dann
zum Trockner und zur nächsten Station geführt. Der ver
tikale Schenkel ist von einem Tritt 93 her kontrollierbar.
Der herauflaufende Schenkel der Bahnführung zum Gegen
druckzylinder 3 und der abwärtslaufende Schenkel der
Warenbahn von der Gegendruckwalze 3 bis zur Umlenk
walze 60 ist vorzugsweise jeweils vertikal geführt
und beide Schenkel liegen vorzugsweise parallel zu
einander. Die Laufrichtungen E und F können auch im
Winkel zueinander liegen.
Von dem genannten Tritt 93 aus, kann die Bedienungs
person den abwärtslaufenden Schenkel F des Bahnführungs
weges auf der Druckseite betrachten und feststellen, ob
der Farbauftrag oder dgl. einwandfrei erfolgt ist, ob
der Seitenrapport und der Längsrapport stimmt und auch
die Farbflächen gleichmäßig bedruckt sind, bzw. die
Rasterpunkte exakt in Erscheinung treten.
Durch Umsteuerung des Rakelzylinders 24, der Bahnfüh
rung, der veränderten Zugabe der Farbmenge und dgl. kann
die Bedienungsperson sofort eingreifen, wenn irgend
etwas an dem Auftrag nicht stimmt.
Statt mit einer Rakel kann auch mit Sprühköpfen od. dgl.
gearbeitet werden, die durch das Sieb hindurch Glanz
effekte oder dgl. auf die Ware auftragen bzw. auch durch
Grobschablonen und dgl. Auch die Bezeichnung "Rakel" darf
somit nicht einschränkend verstanden werden.
In der Fig. 1 ist die Stellung der Vorrichtung kurz vor
der sogenannten "Vorlegephase" dargestellt. In dieser
Phase ist die Schlepprakel 21 herunter gefahren und legt
die Farbe, da sie die Schablone an der Oberfläche nicht
berührt, in einer ganz bestimmten, gewünschten Schicht
dicke auf.
In Fig. 2 ist der Beginn der sogenannten Druckphase
dargestellt. In dieser Stellung ist die Druckrakel 20
herunter gefahren und die Schlepprakel 21 befindet
sich in der oberen Stellung. Vor der Druckrakel 20
baut sich linear über die Druckbreite gehend der
Farbtümpel auf und beim Hochfahren des gesamten
Schablonenwagens 10 in Pfeilrichtung G also in der
Auffahrtsbewegung wird der Druck ausgeführt, während
der Gegendruckzylinder 3 seine diskontinuierliche Vor
wärtsbewegung macht und sich die Warenbahn in den Pfeil
richtungen E und F voranbewegt. Während des Schlepphubes
in der sogenannten "Vorlegephase" bei Bewegung des
Schablonenwagens 10 in der Pfeilrichtung G′ (Fig. 1)
steht die Warenbahn und das nichtdurchgedrückte Sieb
berührt die Oberfläche der Ware oder Mantelfläche des
Gegendruckzylinders 3 nicht. Dies ist in Fig. 1 nicht
zu sehen, da der Abstand so minimal ist, daß in der dar
gestellten Verkleinerung der Abstand nicht sichtbar ist.
Wesentlich ist, daß die Abwärtsbewegung in Pfeilrichtung
G′ so erfolgt, daß keine Berührung des Siebes 1′ mit der
Ware auf dem Gegendruckzylinder 3 erfolgt. Das Sieb
schwebt somit bei dieser Abwärtsbewegung G frei nach
unten, völlig berührungslos zur Ware 6 und deren Ober
fläche bzw. zur Zylinderoberfläche 3 falls keine Waren
bahn darüber gespannt sein sollte, z.B. in einer Montage
stellung oder dgl.
Der hin- und hersteuerbare Antrieb für die Aufwärtsbe
wegung und Abwärtsbewegung des Schablonenwagens 10 er
folgt durch Umstellung des Antriebes 13 und somit Dreh
bewegungswechsel des Antriebzahnrades 13′. Die Länge des
Bewegungsweges ist z.B. durch Ansteuerung der Passermarke
steuerbar.
Während der Druckphase wird durch die herunter ge
fahrene Druckrakel 20 ein Farbtümpel vor dieser gebildet
und gleichzeitig mit dem Durchdrücken der Farbe durch
das Sieb läuft auch dieser Farbtümpel durch die Schräg
stellung des Siebes nach unten bzw. hat die Tendenz nach
unten zu laufen, sie gerät über den Zulaufschlauch 41
zur Umwälzpumpe 40 und wird neu über den Transport
schlauch 42 ins Rakelwerk vor die Schlepprakel 21 ge
legt. Dadurch erfolgt eine gleichmäßige Durchmisch
ung der Farbe, außerdem kann die Farbe auf dem
Sieb nicht altern und beipielsweise beim Zusetzen von
Metallpartikeln und dgl. können diese nicht eine Aus
fällung bewirken. Dies ist nur ein gegebenes Beispiel
für die Vorteile einer derartigen Umwälzung, die beim
Schrägsieb erheblich erleichtert wird, durch die na
turgegebene Anziehungskraft der Erde. Dies gibt der
Farbe die Tendenz, auf dem schrägliegenden Sieb her
unter zu laufen, das Sieb gleichmäßig zu benetzen,
um dann, durch Zusammenlaufen auf dem Sieb und Transport
durch den Zulaufschlauch 41 die Umpumpstation zu er
reichen. Erhebliche Antrocknungsnachteile und ähnliche
Schwierigkeit die sich bei Horizontalsieben ergeben,
werden dadurch beseitigt.
In den Fig. 3, 4 und 5 sind Einzelheiten der Schab
lonenlagerung gezeigt.
In Fig. 3 sieht man die Gestellteile 9 die auch in
Fig. 1 angedeutet sind mit den vertikalen Stützen
90 und den horizontalen Schenkeln 91 im unteren
Bereich und den oberen horizontalen Schenkeln 92.
Hier liegt auch die Achse 12 für die Anlenkung der
Schienen 11. Ferner ist aus Fig. 3 ersichtlich,
wie die Antriebe 13 für die in den Fig. 1 und 2
dargestellten Antriebszahnräder 13′ miteinander durch
eine Achse 13a verbunden sind. Die Zahnräder 13′
greifen in die jeweils rechts und links unter dem
Schablonenwagen 10 angeordneten Zahnstangen 14, wo
durch der gesamte Schablonenwagen 10 auf und ab be
wegt werden kann.
Durch Fig. 4 ist die Darstellung eines Schnittes nach
den Linien IV-IV der Fig. 3 deutlich, wie die Schiene
11 in den Schablonenwagen 10 eingreift und wie auf
einem unteren Schenkel 10′ des Schablonenwagens 10 die
Schablone 1 mit ihrem Schablonenrahmen 1′′ aufliegt, wobei
das Sieb 1′ freigelassen ist. Unterhalb des Rahmens 10
ist die Zahnstange 14 befestigt.
Fig. 5 zeigt dann noch eine Draufsicht auf eine Schablo
nenrahmenecke mit Anordnung einer Leiste 16 am Schablonen
ende zur Halterung derselben.
In Fig. 6 ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt mit zwei
Druckstationen die auch einfache Auftragsstationen sein
können, wenn z.B. das Sieb nicht gemustert ist, oder wenn
statt mit Rakelwerken 2 mit Sprühköpfen oder dgl. gear
beitet wird, z.B. auch durch Grobschablonen hindurch.
Die Warenbahn 6 wird in beiden Stationen geführt, wie be
reits im Zusammenhang mit den Fig. 1 und 2 beschrieben,
und läuft in den angegebenen Pfeilrichtungen über die
vorzugsweise diskontinuierlich angetriebenen Gegendruck
walzen 3.
In allen hinter
einander geschalteten Druckstationen H, I und ggf. noch
weiteren Druckstationen, ist es vorteilhaft, die mit
einem Saugsegment versehenen Gegendruckwalzen synchron
zueinander laufen zu lassen. Entscheidend ist aber, im
vorliegenden Fall, die Schräglage der Siebe und freie Ver
änderbarkeit dieser Schräglage in den sogenannten "Schräg
stationen."
Wesentlich ist ferner, daß bei Anordnung mehrerer Sta
tionen H, I hintereinander, die Möglichkeit gegeben ist,
unterhalb der schrägliegenden Schablone 1 bzw. unterhalb
des schrägliegenden Schablonenwagens 10, der in den
Schienen 11 auf und abfahren kann, die Warenbahn der
art zu führen, daß ein beliebiger Trockner 8 dem Waren
bahnführungsweg zugeordnet ist. Dadurch ist die Mög
lichkeit gegeben, unmittelbar mit der frisch bedruckten
Warenbahn in die nächste Auftragsstation zu fahren. Bei
Anordnung auch nur einer Druck- oder Auftragsstation
kann die Trockneranordnung erfolgen; besonders vor
teilhaft ist aber die Trockneranordnung, wenn mehrere Sta
tionen hintereinandergeschaltet sind, um z.B. einen
Mehrfarbendruck ausführen zu können. In der Fig. 6
sind nur zwei Stationen gezeigt, es können auch mehr
als zwei Stationen z.B. vier Stationen angeordnet
werden, mit sich wiederholender Ausbildung oder auch
variabler Ausbildung derselben.
Die Trockner 8 können beliebig ausgestaltet sein. Darge
stellt, bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel, ist ein
Doppeltrockner der einerseits aus einer Kontakttrock
nerplatte 80 besteht, die rückseitig zum Warenbahn
führungsweg liegt und dem ein Gebläsetrockner 81 auf
der gegenüberliegenden also auf der Auftragsseite zu
geordnet ist. Dieser Gebläsetrockner berührt selbst
verständlich die Oberfläche der Warenbahn nicht.
Die Warenbahn wird bei diesem Ausführungsbeispiel zum
Einlauf in den Trockner zurückgeführt, U-förmig weiter
geführt und gerät dann unter den Tritt 93 der auch
hier angeordnet sein kann und von dem aus der Schenkel
F der abwärtslaufenden Warenbahn beobachtet werden
kann. Nach einem Spannungsgeber 55 umläuft die Waren
bahn eine Walze 56 und gerät dann in eine Bahnmitten
steuerung 53 die aus einer beliebigen Vorrichtung be
stehen kann, vorbekannter Art. Diese Bahnmittensteue
rung 53 kann aus einem schwenkbaren Teil bestehen, der
die Bahn genau auf Seitenrapport einstellt.
Vor dem Einlaufen in die nächste Station, gerät die
Bahn wieder in einen Spannungsgeber 61 bestehend aus
drei Walzen und umschlingt dann im beliebigen Winkel,
vorzugsweise um 180° laufend, den Gegendruckzylinder 3.
Auch die zweite Station und sämtliche nachgeschalteten
Stationen können einen Trockner 8 als Zuordnung auf
weisen. Auch hier kann wieder dieser Trockner 8 zwei
teilig ausgebildet sein, bestehend einerseits aus einem
plattenartigen Kontakttrockner 80 der rückseitig der
Warenbahn anliegt und einem Gebläseteil 81 der wieder
berührungsfrei zur Warenbahn liegt. Der Übergang geht
wieder unter einem Tritt 93 durch. Die Warenbahn kann
in weitere Siebdruck- oder Auftragsstationen einlaufen.
In Fig. 7 ist die Draufsicht auf eine Schablone dar
gestellt, statt eines Schablonenwagens, die zwei direkt
an ihr befestigte Laufschienen 10a mit Nuten 10b trägt,
in die jeweils gemäß der Ausführung der Fig. 4, der
Laufteil einer Schiene 11 eingreifen kann. Diese Lauf
schienen 10a sind somit beidseitig des Schablonenrahmens
befestigt. Der Schablonenrahmen 1′′ weist in seinem un
terem Teil eine im Winkel geführte Rahmenleiste 1a auf,
deren Innenwände 1b im Winkelbereich unterbrochen sind, um
den Zulauf der Farbe in den angegebenen Pfeilrichtungen
zu ermöglichen. Diese Innenwände 1b lassen somit die vom
Sieb kommende, während des Druckvorganges vorgeschobene
Farbe oder Flotte zu einem Verteilerrohr 16 fließen, an den
der Zulaufschlauch 41 angeschlossen ist, der zur Umwälz
pumpe 40 führte. Durch den Transportschlauch 42 wird
die Farbe, Flotte, der Schaum oder eine andere Che
mikalie vor die Schlepprakel 21 gelegt, die der Druck
rakel 20 zugeordnet ist (siehe Fig. 8).
Der Winkelbereich der Rahmenleiste 1a kann nach oben hin
abgedeckt sein, aber auch offen sein, beispielsweise für
Reinigungszwecke, zumal sich die Farbe oder Flotte nur
im unteren Bereich aufhalten wird und keine Gefahr des
Hochspritzens besteht. Wichtig ist, daß durch die im
stumpfen Winkel zueinander stehenden Innenwände 1b der
unteren Rahmenleiste 1a Zuflußrampen geschaffen sind,
die die Farbe oder Flotte in Richtung auf den Rohran
satz 16 bzw. den Zulaufschlauch 41 leiten. Bei Schräg
lage des Siebes und damit selbstverständlich auch des
Schablonenrahmens 1′′ liegt die Rahmenleiste 1a immer
unten.
Der in der Fig. 1 gezeigte Winkel Alpha der Schab
lonenlage im Verhältnis zur Horizontalen von etwa 43°,
kann von beispielsweise 5° auf 85° verändert werden. Der
günstigste Winkel wird bei etwa 60° liegen, bzw. in den
Bereichen von 50° bis 70°. Die Lage des Rakelwerkes 2
wird je nach Winkelstellung der Schablone 1 zur Hori
zontalen ebenfalls geändert und entsprechend angepaßt
derart, daß die Druckrakel 20 vorzugsweise rechtwinkelig
zum tangential anliegenden Sieb 1′ steht.
Claims (15)
1. Siebdruckmaschine zum Bedrucken einer Warenbahn,
mehrfarbig in mehreren Druckstationen, mit pro Druck
station einer Auftragsstation, bestehend aus einer
hin- und hergeführten Schablone, einem einstellbaren
Rakelwerk, einem Gegendruckzylinder, sowie einer
Trockenstation, mit einer Bahnabwicklung bei jeweils
auf- und abwärts zum/vom Gegendruckzylinder geführten
Bahnschenkeln, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schablone (1) im Winkel (alpha) zur Horizontalen (a)
schrägliegend geführt, auf- und abfahrbar gelagert
ist, daß sich der zugeführte (Laufrichtung E)
und der abgeführte Schenkel (Laufrichtung F) der Bahn
(6) eng benachbart, gegenüberliegend erstrecken
und daß der abgeführte Schenkel (Laufrichtung F) umgelenkt
über die Bahnrückseite zur Trockenstation (8, 80, 81)
rück- und umgelenkt weiter zur nächsten Druckstation (I, H) oder zum
Auslauf vorgeführt wird.
2. Siebdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schablone (1) mit ihrem
Rahmen (1′′) in einem Wagen (10) liegend angeordnet
und der Wagen (10) auf- und abfahrbar gelagert ist,
bei stationärem Rakel (20).
3. Siebdruckmaschine nach einem der Ansprüche 1-2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Führungswinkel (alpha)
für die Schablone (1) mit ihrem Wagen (10) einstellbar
ist.
4. Siebdruckmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungs
winkel (alpha) zur Horizontalen (a)
im Bereich zwischen 5 und 85 Grad liegt.
5. Siebdruckmaschine nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungswinkel (alpha) zur
Horizontalen (a) im Bereich zwischen 50 bis 70 Grad
liegt.
6. Siebdruckmaschine nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Startposition für den Druckaushub im oberen
Bereich der Schablone (1) liegt.
7. Siebdruckmaschine nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Warenbahnführungsebenen (E und F) parallel, etwa
vertikal aufsteigend und etwa vertikal absteigend,
verlaufen.
8. Siebdruckmaschine nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
dem Bereich der abwärtsführenden Warenbahnführungs
ebene (F) auf der Druckseite der Bahn (6)
ein querlaufender Tritt
(93) zugeordnet ist.
9. Siebdruckmaschine insbes. nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rakelwerk (2)
mit einer Farbumpumpeinrichtung verbunden sind, be
stehend aus Zulaufschlauch (41), Umwälzpumpe (40)
und Transportschlauch (42),
wobei
der Zulaufschlauch (41) zur Umwälzpumpe (40) am
Schablonenende angesetzt ist und der Transportschlauch
(42) für die Farbe im Rakelwerk (2) mündet.
10. Siebdruckmaschine nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Anzahl von Druckstationen hintereinander in
der Maschine angeordnet sind.
11. Siebdruckmaschine nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen zwei Druckstationen (I-H) Sichtkontroll
raum freigelassen ist.
12. Siebdruckmaschine nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen den Druckstationen Spann- und Ausrichtmittel
(53, 55, 56) für die Warenbahnführung angeordnet sind.
13. Siebdruckmaschine nach
Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zulaufschlauch (41) an ein Verteilerrohr (16)
angeschlossen ist.
14. Siebdruckmaschine nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß
der Trockner (8, 80, 81) dem Warenbahnführungsweg
horizontal liegend zugeordnet ist.
15. Siebdruckmaschine nach
Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Warenbahnführung zwischen zwei Druckstationen
jeweils eine Bahnmittensteuerung (53) aufweist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3719059A DE3719059C2 (de) | 1987-06-06 | 1987-06-06 | Siebdruckmaschine zum Bedrucken einer Warenbahn |
| DE88108208T DE3886100D1 (de) | 1987-06-06 | 1988-05-21 | Siebdruckmaschine. |
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