[go: up one dir, main page]

DE2943353A1 - Verfahren zur herstellung von etheralkoholen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von etheralkoholen

Info

Publication number
DE2943353A1
DE2943353A1 DE19792943353 DE2943353A DE2943353A1 DE 2943353 A1 DE2943353 A1 DE 2943353A1 DE 19792943353 DE19792943353 DE 19792943353 DE 2943353 A DE2943353 A DE 2943353A DE 2943353 A1 DE2943353 A1 DE 2943353A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reaction
alcohol
acid
alcohols
glycidyl ethers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792943353
Other languages
English (en)
Other versions
DE2943353C2 (de
Inventor
Dipl.-Ing. Dr. Horst 5672 Leichlingen Baumann
Dipl.-Chem. Dr. Alfred 4000 Düsseldorf Meffert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DE19792943353 priority Critical patent/DE2943353A1/de
Priority to EP79105367A priority patent/EP0013026A1/de
Priority to ES487326A priority patent/ES487326A1/es
Priority to AT820679A priority patent/AT371430B/de
Publication of DE2943353A1 publication Critical patent/DE2943353A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2943353C2 publication Critical patent/DE2943353C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C41/00Preparation of ethers; Preparation of compounds having groups, groups or groups
    • C07C41/01Preparation of ethers
    • C07C41/02Preparation of ethers from oxiranes
    • C07C41/03Preparation of ethers from oxiranes by reaction of oxirane rings with hydroxy groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

  • "Verfahren zur Herstellung von Etheralkoholen"
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von mono- und polyfunktionellen Etheralkoholen hoher Farbqualität.
  • Etheralkohole, wie sie durch Umsetzung von C6- - bis C18-Alkylglycidylethern mit mono- oder polyfunktionellen Alkoholen erhalten werden können, sind wertvolle Ausgangsstoffe für die Herstellung von oberflächenaktiven Substanzen. Beispielsweise lassen sich aus diesen Etheralkoholen durch Alkoxylierung oder Sulfatierung Netzmittel, Emulgatoren, Solubilisatoren oder Tenside für Waschmittel herstellen. Geeignete Alkylglycidylether sind aus Epichlorhydrin und Alkalimetallalkoholaten zugänglich. Die Umsetzung mit Alkoholen zu Etheralkoholen erfolgt in Eauer oder basisch katalysierter Ringöffnungsreaktion.
  • Aus der US-PS 3 475 499 ist bereits ein Verfahren bekannt, bei dem man längerkettige Epoxyalkane mit Wasser oder Alkohol im Überschuß bei Temperaturen zwischen 20 und 2000 C in Gegenwart von Basen wie Alkalimetalloxiden, NaOH, KOH, Ba(OH)2, Ca(OH)2, Na2C03, K2C03, BaC03 und CaCO3 oder in Gegenwart von Säuren wie H2S04, HC1, H3P04, H2S03, HCN, H3BO3 und H2B4°7 umsetzt.
  • Weiterhin ist aus der US-PS 3 607 778 ein Verfahren bekannt, bei dem die Ringöffnungsreaktion in Gegenwart von Borfluoridetherat abläuft.
  • Es hat sich gezeigt, daß die Reaktion zwischen Alkylglycidylethern und Alkoholen zu mehr oder weniger dunkel gefärbten Produkten führt, wenn sie in Gegenwart von starken Mineralsäuren und bei Temperaturen abläuft, unter denen eine ausreichend schnelle Umsetzung stattfindet. Für eine Reihe von Einsatzgebieten ist die Anwesenheit von dunkel gefärbten Nebenprodukten nicht störend. Für die Weiterverarbeitung zu Waschmitteltensiden oder Solubilisatoren werden dagegen hellfarbige Produkte verlangt. In diesen Fällen sind aufwendige und umständliche Reinigungsoperationen zur Abtrennung der dunkel gefärbten Nebenprodukte notwendig. Entsprechendes gilt, wenn man das als Alkoxylierungskatalysator bekannte Natriummethylat einsetzt Verwendet man Lewis-Säuren, wie z.B. Bortrifluorid, als Katalysator, so wird die Bildung von dunkel farbigen Nebenprodukten zurückgedrängt. Borfluorid zersetzt sich Jedoch unter den Reaktionsbedingungen unter Bildung von Fluorwasserstoff, der zu Korrosionserscheinungen an den Anlagenteilen führt, weshalb Bortrifluorid als Katalysator für eine Herstellung im technischen Maßstab nicht in Frage kommt. Entsprechendes gilt duch für die übrigen Lewis-Säuren, die flüchtige Säuren abspalten.
  • Aus der US-PS 4 079 086 ist bekannt, daß man die Bildung dunkel gefärbter Nebenprodukte vermeiden kann, wenn man die Umsetzung unter Verwendung von Schwefelsäure als Katalysator in siedendem Benzol, gegebenenfalls unter Druck, durchführt. De Verwendung von inerten Lösungsmitteln als Reaktionsmedium rührt aber zu schlechten Raum/Zeit-Ausbeuten.
  • Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Etheralkoholen aus Alkylglycidylethern und mono- oder polyfunktionellen Alkoholen bereitzustellen, das Etheralkohole mit hoher Farbqualität liefert und in technischem Maßstab anwendbar ist, ohne zu Korrisionserscheinungen an den Anlagenteilen zu führen.
  • Diese Aufgabe wurde erfindungsgemäß gelöst durch ein Verfahren zur Herstellung von Etheralkoholen durch Umsetzen von Alkylglycidylethern mit überschüssigen Alkoholen bei erhöhter Temperatur und in Gegenwart von sauren Katalysatoren. Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man Alkylglycidylether der Formel I, in der R einen Alkylrest mit 6 bis 18 Kohlenstoffatomen darstellt, mit mono- oder polyfunktionellen Alkoholen, die 1 bis 10 Kohlenstoffatome und 1 bis 4 alkoholische Hydroxylgruppen enthalten, in einem Molverhältnis von 1 : 1,1 bis 1 : 10 in Abwesenheit von Lösungsmitteln und in Gegenwart von Schwefelsäure oder aromatischen Sulfonsäuren mit höchstens 8 Kohlenstoffatomen bei 50 bis 1300 C miteinander umsetzt, nach beendeter Umsetzung die zugesetzte Säure neutralisiert und anschließend den nicht umgesetzten Alkohol bei einer Temperatur von höchstens 1500 C unter vermindertem Druck abdestilliert.
  • Die als Ausgangsmaterial verwendeten Alkylglycidylether der Formel I können nach bekannten Verfahren, beispielsweise durch Umsetzung von Alkalimetallalkoholaten mit Epichlorhydrin (3-Chlor-1,2-epoxypropan), erhalten werden. Als geeignete Ausgangsverbindungen sind vor allem die von den geradkettigen aliphatischen C6 - C18-Alkoholen abgeleiteten Alkylglycidylether zu nennen. Aus dieser homologen Reihe kommen nicht nur die einzelnen Individuen, sondern auch entsprechende Verbindungsgemische zum Einsatz, wie sie aus den technischen Fettalkoholgemischen zugänglich sind.
  • Geeignete mono- oder polyfunktionelle Alkohole, die 1 bis 10 Kohlenstoffatome und 1 bis 4 alkoholische OH-Gruppen enthalten, sind beispielsweise Methanol, Ethanol, n-Butanol, n-Hexanol, Ethylhexanole, n-Octanol, Ethandiol-1,2, Propandiol-1,2, Glycerin und l,l,l-Tris-(hydroxymethyl)-propan (Trimethylolpropan).
  • Ist das Angebot an mono- oder polyfunktionellen Alkoholen im Reaktionsansatz hoch, enthält das Reaktionsprodukt einen hohen Anteil an Umsetzungsprodukten aus einem Mol Alkylglycidylether mit einem Mol Alkohol.
  • Bei geringem Alkohol-Angebot entstehen in zunehmendem Maße Sekundär-Umsetzungsprodukte aus einem Mol Alkylglycidylether mit einem Mol bereits umgesetztem Etheralkohol. Als besonders vorteilhaft hat sich ein Molverhältnis von etwa 2 bis 6 Mol Alkohol pro Mol Alkylglycidylether erwiesen; hierbei beträgt der Anteil an Primärreaktionsprodukten im Reaktionsgemisch etwa 70 bis über 99 Mol-%.
  • Die Menge der als Katalysator einzusetzenden starken Säuren hängt in einem gewissen Maße von der Art des Alkylglycidylether und des Alkohols ab. Sie beträgt im allgemeinen 0,05 bis 10 g Säure pro Mol der umzusetzenden Epoxyverbindung; hiermit wird eine hohe Umsetzungsgeschwindigkeit erzielt.
  • Als katalytisch wirksame starke Säure, die bei hoher Aktivität unter den Bedingungen des erfindungsgemäßen Verfahrens zu hellfarbigen bis farblosen Produkten führt, ohne nennenswerte Korrosion an den Anlagentei len zu verursachen, hat sich Schwefelsäure erwiesen, mit der man eine vollständige Umsetzung innerhalb von etwa 1 bis etwa 5 Stunden durchführen kann. Die Vollständigkeit der Umsetzung kann dabei durch Messung der Epoxid-Zahl oder gaschromatographisch geprüft werden.
  • ähnliche Ergebnisse werden beim Einsatz von aromatischen Sulfonsäuren mit höchstens 8 Kohlenstoffatomen, beispielsweise Benzolsulfonsäure, Xylolsulfonsäuren und insbesondere p-Toluolsulfonsäure erhalten.
  • Besonders hell farbige Umsetzungsprodukte erhält man, wenn man die Umsetzung bei Reaktionstemperaturen zwischen 70 und 900 C durchführt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren gestattet es, Etheralkohole von so guter Farbqualität herzustellen, daß deren Farbe, gemessen im Lovibond-Colorimeter in einer 4"-Küvette einen Gelbwert von maximal etwa 5 hat, während der Rot- und der Blauwert praktisch gleich Null sind.
  • Nach beendeter Umsetzung wird zunächst die als Katalysator eingesetzte Säure neutralisiert. Hierzu können grundsätzlich alle starken anorganischen Basen, z.B.
  • NaOH, KOH, LiOH oder organischen Basen, z.B. Alkalialkoholat oder quartäre Ammoniumbasen verwendet werden.
  • Besonders geeignet ist dabei Natriummethylat.
  • Überschüssigen Alkohol trennt man nach der Neutralisation der Säure durch Destillation unter vermindertem Druck ab. Hierbei ist eine Destillationstemperatur von höchstens 150°C einzuhalten; bei höheren Temperaturen erfolgt eine Verfärbung der Umsetzungsprodukte.
  • Je nach der D-uer der Temperatureinwirkung auf das Reaktionsgemisch kann es zur Herstellung hell farbiger Produkte zweckmäßig sein, durch Verringerung des Destillationsdruckes auch bei niedrigeren Destillationstemperaturen als 1500 C den Alkohol abzutrennen.
  • Die erfindungsgemäß hergestellten Umset-zungsprodukte sind farblos bis schwach gelblich gefärbt und können direkt weiterverarbeitet werden» während die Produkte, die nach den Verfahren des Standes der Technik hergestellt werden, mehr oder weniger dunkel farbig sind und Je nach Verwendungszweck gereinigt oder gebleicht werden müssen.
  • Beispiele BeisPiel 1 186 g Ethandiol-1,2 (3 Mol) und 0,3 g konzentrierte Schwefelsäure wurden in einem 1 l-Dreihalskolben mit Rührer, Tropftrichter und Innenthermometer auf 900 C erhitzt. Man ließ dann unter Rühren im Verlauf von ca. 0,5 Stunden 242 g Dodecylglycidylether (1 Mol) zutropfen. Nach beendeter Zugabe wurde das Reaktionsgemisch 1,5 Stunden lang bei 900 C weitergerührt, bis kein Epoxid mehr nachgewiesen werden konnte. Die zugesetzte Schwefelsäure wurde in der Hitze mit einer äquivalenten Menge Natriummethylat in Methanol neutralisiert. Anschließend wurde das überschüssige Ethandiol-1,2 bei 5 Torr und 90 bis 1300 C abdesttilliert.
  • Es verblieben 900 g Reaktionsprodukt, das zu 96,8 Gew. - aus dem Primärumsetzungsprodukt des eingesetzten Dodecylglycidylethers mit Ethandiol-1,2 und zu 3,2 Gew.- aus dem Umsetzungsprodukt des eingesetzten Glycidylethers mit dem Primärumsetzungsprodukt bestand.
  • Die Farbe des Umsetzungsproduktes, gemessen im Lovibond-Colorimeter in 4" -Küvette, ließ sich durch folgende Parameter beschreiben: o = O; R = O; B = 0.
  • Beisiele 2 bis 8 In Analogie zu Beispiel 1 wurden weitere Umsetzungsprodukte aus Alkylglycidylethern und Alkoholen hergestellt. Als Ausgangsmaterialien wurde neben dem im Beispiel 1 erwähnten Dodecylglycidylether ein technischer Hexadecylglycidylether eingesetzt. Ausgangsprodukte, Reaktionsbedingungen und Farbwerte der Reaktionsprodukte sind in der folgenden Tabelle I wiedergegeben. Tabelle I
    Beispiel Alkyl- Alkohol Molver- H2SO4 Reaktions- Reakti- Farbe (Lavibond
    glycidyl- hältnis conc. temp. (C°) onszeit 4"-KÜvette)
    ether Alkohol/ (g/Mol (h) Epoxid Epoxid) G R B
    2 C12H25 Methanol 6 : 1 1,1 reflux 3 0 0 0
    3 C12H25 Glycerin 3 : 1 1,2 90 3 0,2 0 0
    4 C12H25 TMP+) 3 : 1 0,2 90 3 3,0 0,2 0
    5 C16H33 Methanol 6 : 1 2,0 reflux 2 0 0 0
    6 C16H33 Ethandiol 3 : 1 1,4 80 3 1,0 0 0
    7 C16H33 Glycerin 3 : 1 1,5 90 3 1,0 0 0
    8 C16H33 TMP+) 3 : 1 0,4 90 3 2,0 0,2 0
    +)TMP = 1,1,1-Tris(hydroxymethyl)-propan, Trimethylolpropan

Claims (7)

  1. Verfahren zur Herstellunz von Etheralkoholen" PatentansrUche I;Oerfahren zur Herstellung von Etheralkoholen durch Umsetzen von Alkylglycidylethern mit überschtlssigen Alkoholen bei erhöhter Temperatur und in Gegenwart von sauren Katalysatoren, dadurch gekennzeichnet, daß man Alkylglycidylether der Formel I, in der R einen Alkylrest mit 6 bis 18 Kohlenstoffatomen darstellt, mit mono- oer polyfunktionellen Alkoholen, die 1 bis 10 Kohlenstoffatome und 1 bis 4 alkoholische Hydroxylgruppen enthalten, in einem Molverhältnis von 1 : 1,1 bis 1 : 10 in Abwesenheit von Lösungsmitteln und in Gegenwart von Schwefelsäure oder aromatischen Sulfonsäuren mit höchstens 8 Kohlenstoffatomen bei 50 bis 1300 C miteinander umsetzt, nach beendeter Umsetzung die zugesetzte Säure neutralisiert und anschließend den nicht umgesetzten Alkohol bei einer Temperatur von höchstens 1500 C unter vermindertem Druck abdestilliert.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Alkylglycidylether und Alkohol im Molverhältnis 1 : 2 bis 1 : 6 miteinander umsetzt.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart von 0,05 bis 10 g Säure pro Mol umzusetzendem Alkylglycidylether durchführt.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprechen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in 4egenvert von Schwefelsäure durchführt.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart Von p-Toluolsulfonsäure durchführt.
  6. 6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei 70 bis 900 c durchführt.
  7. 7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man die zugesetzte Säure mit Natriummethylat neutralisiert.
DE19792943353 1979-01-02 1979-10-26 Verfahren zur herstellung von etheralkoholen Granted DE2943353A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792943353 DE2943353A1 (de) 1979-10-26 1979-10-26 Verfahren zur herstellung von etheralkoholen
EP79105367A EP0013026A1 (de) 1979-01-02 1979-12-24 Verfahren zur Herstellung von Etheralkoholen
ES487326A ES487326A1 (es) 1979-10-26 1979-12-28 Procedimiento para la obtencion de eteralcoholes
AT820679A AT371430B (de) 1979-01-02 1979-12-28 Verfahren zur herstellung von mono- und polyfunktionellen etheralkoholen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792943353 DE2943353A1 (de) 1979-10-26 1979-10-26 Verfahren zur herstellung von etheralkoholen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2943353A1 true DE2943353A1 (de) 1981-05-27
DE2943353C2 DE2943353C2 (de) 1988-12-08

Family

ID=6084479

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792943353 Granted DE2943353A1 (de) 1979-01-02 1979-10-26 Verfahren zur herstellung von etheralkoholen

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE2943353A1 (de)
ES (1) ES487326A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19500688A1 (de) * 1995-01-12 1996-07-18 Henkel Kgaa Nichtionische Tenside

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3350462A (en) * 1964-11-24 1967-10-31 Gen Aniline & Film Corp Preparation of nonionic surface active agents of high wetting power
DE1800462A1 (de) * 1968-10-02 1970-05-27 Henke & Cie Gmbh Verfahren zur Alkoxylierung von Substanzen mit alkoholischen Hydroxylgruppen
US4079086A (en) * 1975-04-28 1978-03-14 Monsanto Company Process for reacting alkyl epoxides with glycols

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3350462A (en) * 1964-11-24 1967-10-31 Gen Aniline & Film Corp Preparation of nonionic surface active agents of high wetting power
DE1800462A1 (de) * 1968-10-02 1970-05-27 Henke & Cie Gmbh Verfahren zur Alkoxylierung von Substanzen mit alkoholischen Hydroxylgruppen
US4079086A (en) * 1975-04-28 1978-03-14 Monsanto Company Process for reacting alkyl epoxides with glycols

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19500688A1 (de) * 1995-01-12 1996-07-18 Henkel Kgaa Nichtionische Tenside

Also Published As

Publication number Publication date
ES487326A1 (es) 1980-09-16
DE2943353C2 (de) 1988-12-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0190708A1 (de) Verfahren zur Herstellung von tertiären Etheraminen
DE2900030C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Etheralkoholen
EP0017207B1 (de) Stabile wässrige oder wässrig-alkoholische Lösungen von fettlöslichen Parfümölen
EP0025843B1 (de) Herstellung von Monoalkylethern von Hydroxyphenolen und deren Umwandlung zu Hydroxycumaranen
EP0213290B1 (de) Verfahren zur Herstellung von N- -Alkoxy-ethyl-formaimiden
DE3018135A1 (de) Verfahren zur herstellung von polyglykolethermischformalen und neue polyglykolethermischformale
DE2943353A1 (de) Verfahren zur herstellung von etheralkoholen
DE3601380C2 (de)
EP0013026A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Etheralkoholen
DE3043230A1 (de) Herstellung von monoalkylaethern von hydroxyphenolen
DE3123165A1 (de) "verfahren zur herstellung von 2-alkoxy-(1,3)-dioxolanen"
EP0233193A1 (de) 2-benzylalkanol-1-polyglykolether sowie verfahren zu ihrer herstellung
DE882404C (de) Verfahren zur Herstellung substituierter Phenylaether
DE3130428C2 (de) Verfahren zur tert. Butylierung von hydroxyaromatischen Verbindungen
EP0302331B1 (de) Ester von Arylbisperfluoralkylcarbinolen, Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen und der zugrundeliegenden Arylbisperfluoralkylcarbinole
EP0292985B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 2,4-Dinitrophenylethern
EP0224523A1 (de) Teilester von 2-benzylalkanolen-(1) und 2-benzylalkanol-1-polyglykolethern sowie verfahren zu ihrer herstellung.
DE1801551C3 (de) Verfahren zur Herstellung von höhermolekularen Hydroxy-(cyclo)-alkylmercaptanen
DE917602C (de) Verfahren zur Herstellung von Sulfonierungserzeugnissen aus AEthern
DE1089749B (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Vinylthioaethern
DE953794C (de) Verfahren zur Herstellung von AEthern des ª‰-Oxyadipinsaeuredinitrils
DE3018004C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Hydrochinonmonophenyläthern
DE2950954C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 2,6,6-Trimethyl-2-cyanomethyl-tetrahydropyran
DE1023027B (de) Verfahren zur Herstellung von Polyendialdehyden
DE1800462B2 (de) Verfahren zur alkoxylierung von substanzen mit alkoholischen hydroxylgruppen

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee