[go: up one dir, main page]

DE1800462A1 - Verfahren zur Alkoxylierung von Substanzen mit alkoholischen Hydroxylgruppen - Google Patents

Verfahren zur Alkoxylierung von Substanzen mit alkoholischen Hydroxylgruppen

Info

Publication number
DE1800462A1
DE1800462A1 DE19681800462 DE1800462A DE1800462A1 DE 1800462 A1 DE1800462 A1 DE 1800462A1 DE 19681800462 DE19681800462 DE 19681800462 DE 1800462 A DE1800462 A DE 1800462A DE 1800462 A1 DE1800462 A1 DE 1800462A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alcohol
alkoxylation
carbonium
ions
hydroxyl groups
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681800462
Other languages
English (en)
Other versions
DE1800462B2 (de
DE1800462C3 (de
Inventor
Stein Dr Dipl-Chem Werner
Umbach Dr Dipl-Chemik Wilfried
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henke & Cie GmbH
Original Assignee
Henke & Cie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henke & Cie GmbH filed Critical Henke & Cie GmbH
Priority claimed from DE19681800462 external-priority patent/DE1800462C3/de
Priority to DE19681800462 priority Critical patent/DE1800462C3/de
Priority to NL6913509A priority patent/NL6913509A/xx
Priority to US859560A priority patent/US3651152A/en
Priority to BE739529D priority patent/BE739529A/xx
Priority to FR6933515A priority patent/FR2019682A1/fr
Priority to GB48132/69A priority patent/GB1282738A/en
Publication of DE1800462A1 publication Critical patent/DE1800462A1/de
Publication of DE1800462B2 publication Critical patent/DE1800462B2/de
Publication of DE1800462C3 publication Critical patent/DE1800462C3/de
Application granted granted Critical
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C41/00Preparation of ethers; Preparation of compounds having groups, groups or groups
    • C07C41/01Preparation of ethers
    • C07C41/02Preparation of ethers from oxiranes
    • C07C41/03Preparation of ethers from oxiranes by reaction of oxirane rings with hydroxy groups
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C1/00Measuring angles
    • G01C1/02Theodolites
    • G01C1/06Arrangements for reading scales

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

Verfahren zur Alkoxylierung von Substanzen mit alkoholischen Hydroxylgruppen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Äther- und Polyätheralkoholen durch Umsetzen von Substanzen mit alkoholischen Hydroxylgruppen mit Alkylenoxiden»
Die bisher üblichen Alkoxylierungsverfahren beruhen auf der Umsetzung der aikoxylierbaren Substanz mit Alkylenoxid in Gegenwart alkalischer Katalysatoren wie Natronlauge, Natriummethylat, -äthylat oder metallischem Natrium bei erhöhter Temperatur und erhöhtem Druck." Im Fall der Alkoxylierung von Substanzen mit alkoholischen Hydroxylgruppen ergeben sich bei dieser Arbeitsweise insofern Schwierigkeiten, als die alkoholischen Hydroxylgruppen der Ausgangssubstanz eine geringere Reaktionsfähigkeit gegenüber den·Alkylenoxiden aufweisen als die Hydroxylgruppen der entstandenen Ätheralkohole. Es .resultiert also bei einem Einsatz von 1 Mol. Alkylenoxid pro . Hydroxylgruppe des Alkohols nicht das reine Mono-Addukt, sondern es liegen neben merklichen Mengen nicht"umgesetzter Ausgangssubstanz entsprechend höhers Addukte vor.
• - 2 -
00982271924
Henkel & Cie GmbH
Patentabteilung
Damit ist einmal der eigentliche Zweck der Reaktion, eine möglichst vollständige Umsetzung zu erreichen, nicht erfüllt; zum anderen haben die alkoxylierten Verbindungen häufig ein unerwünscht breites Homologenspektrum. Die aufgez.eigten Schwierigkeiten, die sich bereits bei der Alkoxylierung primärer Alkohole bemerkbar machen, treten in verstärktem Maße bei der Alkoxylierung sekundärer Alkohole aufj die Reaktionsfähigkeit einer tertiären Hydroxylgruppe gegenüber Epoxiden ist in Gegenwart alkalischer Katalysatoren so gering, daß eine Alkoxylierung kaum noch zu erreichen ist.
Bei der Verwendung saurer Katalysatoren ist zwar die Reaktionsfähigkeit der ursprünglichen alkoholischen Hydroxylgruppen gegenüber dem Alkylenoxid etwas verbessert. Derartige Katalysatoren haben sich jedoch im Bereich der Technik ψ nicht durchsetzen können; sie erlauben zwar ein Arbeiten bei niedrigeren Temperaturen, führen aber auch zur Bildung unerwünschter Nebenprodukte wie z. B. Dioxan oder Dioxolan bei der A'thoxylierung, die Io - 2o % des urngesetzten A'thylenoxids ausmachen können. Saure Katalysatoren sind ferner in korrosionstechnischer Hinsicht bedenklich.
Nach einem anderen Vorschlag wird die Alkoxylierung in einem zweistufigen Verfahren durchgeführt.
0 09 82 2/19 24
■■■ Ρ 1I !11IiIP1Fi' IWt".,1 ,
Henkel & CIe GmbH
' Patentabteilung
Hierbei werden in einer ersten Stufe in Gegenwart eines sauren Katalysators bis zu h Mol Ä'thylenoxid mit dem Alkohol umgesetzt. Die Mischung wird dann neutralisiert, nicht umgesetzter Alkohol abgetrennt und die Äther- und Polyätheralkohole in Gegenwart eines alkalischen Katalysators weiter alkoxyliert. Bei diesem Verfahren gelingt es jedoch auch nicht, in der ersten Verfahrensstufe einen befriedigenden Umsatz des eingesetzten Alkohols zu erreichen. Darüber hinaus ist die mehrstufige Arbeitsweise, insbesondere die erforderliche Abtrennung des Primär-Produktes keine befriedigende Lösung.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Alkoxylierungsverfahren zu finden, das
a) einstufig durchführbar ist und
b) einen hohen Umsetzungsgrad des eingesetzten Alkohols mit dem Alkylenoxid und somit ein enges Homologenspektrum des Endproduktes gewährleistet.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Alkoxylierung in Gegenwart stabiler Carboniumionen durchgeführt wird.
009822/Ί 9 2
Henkel & Cie GmbH
Patentabteilung
Unter stabilen Carboniumionen sind solche Kationen mit an Kohlenstoffatomen lokalisierter positiver Ladung zu verstehen, die zur Bildung beständiger Carboniumsalze befähigt sind. Derartige Carboniumionen können von folgenden Grundstrukturen ab-
geleitet sein:
κ 1. das positive Kohlenstoffatom ist in einer mesomeren Grenzform an 1 bis 5 Reste mit aromatischem Charakter und gegebenenfalls Viasserstoff oder Alkylreste gebunden.
Beispiele hierfür sind die Carboniumionen Triphenylmethyl, Trisp-biphenylyl-methyl, l,4-Bis-(diphenylmethyl)-benzol, Diphenyl- m methyl-, Benzyl, Xanthhydryl, Diphenylpolyenyle
2. das positiv geladene Kohlenstoffatom ist Bestandteil eines
kondensierten aromatischen Systems, z. B. im Carboniumion
>
" Phenalenyl.
3. das positiv geladene Kohlenstoffatom ist Bestandteil eines ungesättigten cycloaliphatischen Ringes, der gegebenenfalls mit weiteren Ringsystemen anneliiert sein kann.
Beispiele für derartige Carboniumionen sind: Cycloheptatrienyl (Tropylium), Benz ο t ropy 1 ium, Ditropylium, Azulenium, Heptaleniunr, Triphenylcyclopropenylium, Pentaphenylcyclopentadienyl, Cyclo- ' pentenyl, Heptarnethylcyclohexadienyl.
0098 22/Ι5
B- -ti
Henkel & CIe GmbH
-4. das positive,Kohlenstoffatom ist in einem perhalogenierten . Allylsystem enthalten, z, B. im Carboniumion Pentachlorallyl,.
5. das positive Kohlenstoffatom ist an 3 cycloaliphatische Reste gebunden, z. B. im Carboniumion Tricyclopropylmethyl.
" Die in den stabilen Carboniumionen vorstehend beschriebener Grundstruktur enthaltenen Ringsysteme können ihrerseits substituiert sein, wobei insbesondere Substituenten erster Ordnung, z. B. Amino- und Alkyiaminogruppen, Hydroxyl- und Xthergruppen, Alkyl- und Alkenylreste sowie Halogenatome in Betracht kommen.
In den von den stabilen Carboniumionen gebildeten beständigen Carboniumsalzen liegen als Gegenänion insbesondere nicht oder nur wenig polarisierbare Anionen vor, beispielsweise ClO^", BP^", AlCl2^", FeCl^", SbCIg", SnCIg . In Ausnahmefällen, z. B. bei Tropyliumsalzen können auch Halogenionen, insbesondere Bromid, als Gegenionen vorliegen.
Besonders vorteilhaft in der katalytischen Wirksamkeit sind diejenigen der oben beschriebenen stabilen Carboniumionen, die mesomeriestabilisiert sind. Hierzu gehören die Carboniumionen der oben unter Absatz 1 - 4 beschriebenen Grundstrukturen. Aus der Klasse der mesomeriestabi-
- 6 -009822/1924
Henkel & Cie GmbH Patentabteilung . ' ■"
D yi*n · - 1800402
lisierten Carboniumionen sind die vom Tri- und Diphenylmethyl sowie die von 7-Ringstrukturen abgeleiteten Verbindungen besonders vorteilhaft, insbesondere die Carboniumionen Triphenylmethyl und Tropylium.
Die Herstellung der erfindungsgemäß als Katalysatoren einzu-P setzenden stabilen Carboniumionen bzw. deren Salze kann nach literaturbekannten Methoden erfolgen (vgl. Bethell-Gold "Carbonium Ions" London - New York 1967, Seiten 44 - 57, J. Org. Chem. (i960) Bd, 25, Seite U44),
Man kann beispielsweise von den den obigen Grundstrukturen entsprechenden Verbindungen mit organisch gebundenem Halogen ausgehen und das Halogen durch Umsetzen mit z. B. Silbertetrafluoroborat oder Antimonpentachlorid als Anion abspalten. Eine andere Möglichkeit zur Darstellung von Carboniumionen bzw. -salzen besteht in der Abspaltung von OH-Ionen aus geeigneten Carbinolen, z. B. durch Umsetzen der Carbinole mit Tetrafluoroborwasserstoffsäure in Propionsäureanhydrid.
Die erfindungsgemäß als Katalysatoren einzusetzenden stabilen, Carboniumionen können dem Reaktionsgemisch in Form ihrer Carboniumsalze zugesetzt oder in situ gebildet werden.
009822/1924
Henkel & CIe GmbH
Bezogen auf die Menge ,eingesetzten Alkohols sollen die Carboniumionen in Mengen von o,o2 bis 5j vorzugsweise o,o5 - 2,5 Gewichtsprozent im Reaktionsgemisch vorliegen.
Das erfindungsgemäße Alkoxylierungsverfahren ist auf alle hydroxylgruppenhaltigen Substanzen anwendbar und bietet besondere Vorteile bei der Alkoxylierung derjenigen hydroxylgruppenhaltigen Substanzen, bei denen die Acidität der ursprünglichen Hydroxylgruppe gleich oder geringer ist als die Acidität der durch die Umsetzung entstandenen Äther- und PoIy-Ätheralkohole.
Dementsprechend werden als hydroxylgruppenhaltige Ausgangs-Substanzen bevorzugt ein- und mehrwertige Alkohole der aliphatischen, cycloaliphatischen und alkylaromatischen Reihe mit 1 - 2h Kohlenstoffatomen eingesetzt. Diese Alkohole können gesättigt oder ungesättigt, geradkettig oder verzweigt sein; ihre Alkylketten oder ihr Kern können durch Heteroatome .substituiert oder unterbrochen sein. Die zu alkoxylierenden Hydroxylgruppen können primären, sekundären und tertiären Charakter haben. Als Ee!spiele für derartige Alkohole wären zu nennen:
Methanol, Äthanol, n-Propanol, i-Propanol, n-Butanol-1, n-Hexanol-1, n-Octanol-1, n-Dodecanol-1, n-Tetradecanol-1, Docosylalkohol, 4-Chlorbutanol-l, Oleylalkohol, Linoleylalkohol,. Ester der Ricinolsäure mit Alkoholen, 2,2,4-Triir.ethylhexanol-6, n-0ctanol-2, sekundäre n-Tetradecanole, n-Pentadeca-
009822/1924
lit »st
.11 »Τ
Henkel & Cie GmbH Patentabteilung "'■■■·■
- 8- ■·■·■■ - .
nol-8, 2,5>lo-Trimethylundecanol-7i tert. -Butanol, Cyclohexanol, Cyclododecane!, Benzylalkohol, 1,2-Dioxypropan, 1,5-Dioxypropan, Hexandiol-1,6, Hexadecandiol-1,2, Glycerin, Pentaerythrit, Sorbit, Mannit. ■
Es können auch Alkoholgemische eingesetzt werden, wie z. B. Gärungsarnylalkohole, Fettalkoholgemische mit 8-24 Kohlenstoffatomen, wie sie aus den Fettsäuregemischen der Fettspaltung natürlicher Fette und Wachse durch Hydrierung nach bekannten Verfahren erhalten werden, weiterhin Gemische synthetischer Alkohole, die aus Erdölprodukten nach dem Ziegler- oder Oxo-Verfahren darstellbar sind; ferner die Gemische vorwiegend sekundärer Alkohole, die durch Luftoxidation geradkettiger Paraffine in Gegenwart von Borsäure oder Borsäureanhydrid hergestellt werden sowie Gemische, die primäre und sekundäre Alkohole nebeneinander' enthalten.
Als Alkylenoxide sind alle epoxidgruppenhaltigen Substanzen geeignet. Verbindungen mit 2-4 Kohlenstoffatomen sind von besonderem Interesse. Als Beispiele hierfür wären zu nennen:
Äthylenoxid, Propylenoxid, Butylenoxide. Es können auch substituierte Epoxide wie Glycid und Epichlorhydrin verwendet werden.
. - 9 -009822/.192A
ι IL i- » * I K
ItV lld
ti. («.kl * I I
Henkel & Cie GmbH
Patentabteilung
Diese Epoxide können einzeln oder im Gemisch miteinander an den Alkohol angelagert v/erden. Sie können auch nacheinander in beliebiger Reihenfolge zum Einsatz kommen.
Die Menge des anzulagernden Alkylenoxids ist beliebig. Für viele Verwendungszwecke wird man soviel Epoxid anlagern, daß wasserlösliche Produkte entstehen, wobei die Menge des anzulagernden Alkylenoxids auf die Kohlenstoff-Zahl des Alkohols abzustimmen ist.
Im Falle, daß die herzustellenden Produkte durch beispielsweise einen Sulfatierprozeß wasserlöslich gemacht werden sollen, kann die Zahl der anzulagernden Alkylenoxid-Moleküle entsprechend geringer sein.
Das erfindungsgemäße Alkoxylierungsverfahren kann unter den für derartige Umsetzungen üblichen Bedingungen durchgeführt werden. Es kann also, wie es zur Verkürzung der Reaktionszeit vorteilhaft ist, unter Druck gearbeitet werden, wobei insbesondere Drücke bis 5o atü in Frage kommen. Es kann aber auch bei Normaldruck gearbeitet werden, da die Umsetzung auch bei Normaldruck mit befriedigender Geschwindigkeit verläuft.
Die Umsetzungsternperaturen können ebenfalls innerhalb des üblicherweise anzuwendenden Temperaturbereiches also zwischen
- Io 009822/1924
Henkel & Cie GmbH Patentabteilung '
0 und 2οο° C gewählt werden, wobei jedoch die Temperatur'-empfindliehkeit des Jeweils vorhandenen Carboniumions zu beachten ist. In Qegenwart der sehr stabilen Tropylium- und Triphenylmethylcarboniumlonen kann die Alkoxylierung beispielsweise noch bei Temperaturen wesentlich oberhalb loo C durchgeführt werden. Andererseits werden in Gegenwart der erfindungsgemäß einzusetzenden Katalysatoren auch bei niederen Temperaturen, die bei Einsatz temperaturempfindlicher Carboniumsalze gefordert werden müssen, hohe Umsetzungsgrade erzielt. Die Möglichkeit des Arbeitens bei relativ niedrigen Temperaturen wirkt sich aber besonders günstig auf die Qualität des Endproduktes aus, da hohe Temperaturen die Farbe der erhaltenen Produkte bekanntlich verschlechtern und außerdem zurWasserabspaltung aus Hydroxylgruppen führen können.
Das erfindungsgemäße AIkoxy1ierungsverfahren kann in kontinuierlicher Arbeitsweise durchgeführt werden.
Der eingebrachte Katalysator kann entweder im Endprodukt verbleiben oder wird nach beendeter Reaktion hydrolytisch gespalten und mit Lauge neutralisiert.
Die Rohprodukte, die nach Abtrennen von etwa ausgefallenen Salzen und eingeschlepptem Wasser vorliegen, sind praktisch farblos und enthalten keine unerwünschten Nebenprodukte.Insbesondere sind die bei Alkoxylierungen üblicherweise als Neben-
- 11 009822/192A
'■■ ■ ■■■ ■ -: ."' ■.■:,■ "■■»', -. ■ - ■ '■■!"■■ ■:: ■ ; ,ι:; ■ ..■?:■■■ :■.■■.,■„■■.,,. .,..(..V11I1I,... ι ,.,.,.,„,-,, .ι,ιιιι,,,ι
4 r ti · ·*■ ·' * ♦ '
t t t t tr- * t #
enkel & CIe GmbH
' Patentabteilung
produkt auftretenden Polyalkylenglykoläther nur in untergeordneten Mengen im Endprodukt enthalten. Die Rohprodukte zeigen weiterhin einen Umsetzungsgrad des eingesetzten Alkohols, wie er mit keinem der bisher üblichen Alkoxylierungsverfahren erreicht werden konnte und der vielfach einer praktisch vollständigen Umsetzung gleichkommt. Auf Grund dieses hohen Umsetzungsgrades besitzen die erhaltenen Produkte ein enges Homologenspektrum, was besonders für niedrig alkoxylierte Produkte von Bedeutung ist. Diese«dienen als Ausgangsstoff für die als wichtige Tensidklasse bekannten Äther- und Polyäthersulfate. Bei dem zur Darstellung dieser Äther- und Polyäthersulfate vorzunehmenden Sulfatierprozeß ist es von Bedeutung, möglichst keine Hydroxylgruppen mit verschiedenen Reaktionsfähigkeiten im Ausgangsmaterial vorliegen zu haben. Dies wirkt sich ganz besondeTs nachteilig aus, wenn der Unterschied in den Aciditäten zwischen der umzusetzenden hydroxylgruppenhaltigen Substanz und dem durch Reaktion mit einem Alkylenoxid resultierenden Äther- bzw. Polyätheralkohol besonders groß ist, wie beispielsweise beim Vorliegen von sekundären Alkoholen neben ihren Äther- und Polyätheralkoholen.
- 12 -
009822/1924
Henkel & Cie GmbH
• Patentabteilung
D 3757 -12- 1 8004 62
Beispiel 1
Die Versuohsapparatur bestand aus einem 5-Halskolben, der mit .Rührer, Thermometer, Gaseinleitungsfritte, Gas.ableitungsvorrichtung versehen und thermostatisiert war. In den Kolben wurden 214 g ( = l,o Mol) eines Isomerengernisches von sek.-n-Tetradecanolen gegeben und unter Stickstoffattnosphäre mit o,6 g (= 0,28 Gew.$) Tropyliumfluoroborat versetzt. Nach Erwärmen auf die gewünschte Versuchstemperatur von 8o - 95° C wurde der Stickstoff durch 2-minutenlanges Spülen mit Ä'thylenoxid aus der Versuchsapparatur verdrängt. Dann wurde eine Vorratsflasche, die 88 g (= 2,ο Mol pro Mol Alkohol) Äthylenoxid enthielt, angeschlossen und das Äthylenoxid mit einer Geschwindigkeit, die durch seine vollständige Aufnahme durch das Reaktionsgemisch bestimmt war, eingeleitet. Die eingesetzte Äthylenoxid-Menge war nach 1 1/2 Stunden aufgenommen. Die Versuchsapparatur wurde mit Stickstoff gespült, der Katalysator hydrolytisch ψ gespalten und mit Matronlauge neutralisiert. Das bei dieser Operation eingeschleppte V/asser wurde im Vakuum abdestilliert und ausgefallene Salze durch Filtration abgetrennt. Das nunmehr vorliegende Rohprodukt war praktisch farblos. Sein Gehalt an nicht umgesetztem Alkohol wurde gaschromatographisch bestimmt. Das Produkt enthielt 25 Gew.-% nicht umgesetzten Ausgangsalkohol. Der Polyglykolgehalt lag bei o,5 %.
009822/1924
Henkel & Cie GmbH
" Patentabteilung ■ /t λ Π η / C
D 5757 ' · -15- I σ UlMb ζ
» Beispiel 2
In. einem Ex-geschützten Autoklaven wurden 214 g (= l,o Mol) eines Isomerengemisches von sek.-n-Tetradecanolen unter Stickstoff atmosphäre mit o,6 g (= o,28 Gew.Jo) Triphenylmethylcarboniumfluoroborat versetzt. Nach dreimaligem Evakuieren und Spülen mit Stickstoff V7urde auf 12o erwärmt. Dann wurden aus einem zweiten mit Eis-Kochsalz-Mischung gekühlten Autoklaven 88 g (= 2,ο Mol) Äthylenoxid unter Zuhilfenahme von Stickstoff übergedrückt. Die dabei angewendeten Drucke lagen im Bereich von o,8 - 13,8 atü. Die Druckerhöhung erfolgte stufenweise, um die Temperatur des Reaktionsgemisches im Bereich zwischen 12o und 122 zu halten. Die eingesetzte Äthylenoxidmenge war nach 6 Stunden aufgenommen. Das Rohprodukt wurde wie in Beispiel 1 aufgearbeitet. Die gaschromatographische Bestimmung ergab einen Alkoholgehalt von 24 %. Das Produkt enthielt l,o % Polyglycol. v
Beispiel >
Versuchsanordnung und -durchführung waren die gleiche wie in Beispiel 2. Zur Umsetzung kamen 64,"$ g (= o,J> Mol) eines Isomerengernisches von sek.-n-Tetradecanolen in Gegenwart von 1,5 g (= 2,o Gew.^) Triphenylmethylcarboniumfluoroborat mit 198 g (=4,5 Mol) Äthylenoxid. Die Reaktionstemperatur lag bei 70 - l^o0 und der Druck zwischen 0,8 - lo,6 atü.
- 14 009822/.1 92A
Henkel & Gie GmbH
Patentabteilung . '
- 14 -
Die Reaktion viar nach 5 1/4 Stunden beendet. Das Reaktionsgemisch vmrde wie in Beispiel !'aufgearbeitet und gasehromato· graphisch untersucht. Es konnte kein nicht urngesetzter Alkohol nachgewiesen werden.
Beispiel 4
214,4 g (= l,o Mol) n-Tetradecanol-1 wurden in der Versuchsanordnung des Beispiels 1 mit 88 g (= 2,ο Mol) Äthylenoxid in Gegenwart von o,6 g (= o,28 Gew.$) Tropyliumfluoroborat umgesetzt. Die Versuchstemperatur lag zwischen 76 und 88° C. Die Reaktion war nach 2 Stunden beendet. Das gemäß Beispiel 1 aufgearbeitete Rohprodukt vmrde destillativ getrennt. Es enthielt noch 12 % nicht umgesetztes n-Tetradecanol-1. Der Polyglykolgehalt lag bei 1,6 $.
Beispiel 5
In der in Beispiel 2 geschilderten Versuchsanordnung wurden 15o g (= l,o Mol) n-Octanol-2 mit 0,5 g (= o,24 Gew.^) Triphenylmethylcarboniurnfluoroborat versetzt und das Gemisch auf 74 - 78° C erwärmt. Zur Urnsetzung gelangten 44 g (= l,o Mol) Äthylenoxid im Druckbereich von o,7 - 13,5 atü. Die Reaktion war nach 5 1/4 Stunden beendet. Das Rohprodukt wurde wie in den vorhergehenden Beispielen aufgearbeitet und gaschromatographisch untersucht. Sein Gehalt an nicht umgesetztem n-0ctanol-2 betrug 24 $. Der Polyglykolgehalt betrug l,o %.
009822/1-92* -
Henkel & Cie GmbH
- I5 -
Beispiel 6
In der Versuchsapparatur gemäß Beispiel 1 wurden IJo g (l Mol) n-rOctanol-2 unter Stickstoffatmosphäre mit o,8 g (o,62 Gew.#) Tropyliumfluoroborat versetzt und das Gemisch auf 85° C erwärmt. Anschließend wurden durch einen Tropftrichter 72 g (l Mol) Butylenoxid zugegeben. Die Temperatur wurde während der Umsetzung im Bereich 85 95° C gehalten. Die Reaktionszeit betrug 1 3/4 Stunden. Das Reaktionsprodukt wurde in der in den vorhergehenden Beispielen beschriebenen Weise aufgearbeitet und analysiert. Der Gehalt an nicht umgesetztem n-Octanol-2 lag bei 22 %.
Beispiel 7
In einer Versuchsanordnung gemäß Beispiel 6 wurden 9I g (=o,7 Mol) n-Octanol-1 in Gegenwart von o,4 g (= o,kj> Gew.£) Tropyliumfluoroborat mit Io4 g (= 1,4 Mol) Glycid zur Umsetzung gebracht. Die Reaktionstemperatür lag zwischen 85'- loo0 C. Nach 2 1/4 Stunden Reaktionsdauer wurde ein Produkt erhalten, das praktisch farblos war und einen Rest-Alkoholgehalt von 11 % hatte.
Beispiel 8
In der in Beispiel 1 geschilderten Versuchsanordnung wurden 112 g (= 1,5 Mol) tert.-Butanol in Gegenwart
- 16 009822/1924
Henkel & CSe GmbH Patentabteilung
p >757
- 16 -
von o,5 g (- o,45 Gew.%).Tropyliumfluoroborat mit 132 g (= 3,0 Mol) Äthylenoxid bei einer Temperatur von 75 - 830C und einer Reaktionszeit von 1 Stunde umgesetzt. Der Gehalt an nicht umgesetztem Alkohol lag bei Io %.
Beispiel 9 ■ ... ·
Analog Beispiel 1 wurden 268,5 g (.1 Mol) Oleylälkohol mit 88 g (2 Mol) Äthylenoxid bei Temperaturen zwischen 75 und 8o° C umgesetzt. Die Reaktion war nach 2 Stunden beendet. Das Reaktionsprodukt wurde wie in Beispiel 1 aufgearbeitet und analysiert. Der Gehalt an nicht umgesetztem Oleyl- ■ alkohol lag bei 13 %, der Polyglykolgehalt bei 1,5 #·
Beispiel Io ·
Jeweils 1 Mol n-Tetradecanol-1 und eines Isomerengemisches sek.-n-Tetradecanole wurden in Gegenwart von je 0,6 g (= o,25 Gew.%) Tropyliumfluoroborat mit je 2 Mol Äthylenoxid in der in Beispiel 1 beschriebenen Weise bei Temperaturen zwischen 76 und 95° C und Normaldruck umgesetzt. Dieselben Alkohole wurden in Gegenwart eines alkalischen Katalysators äthoxyliert, wobei wiederum 2 Mol Äthylenoxid pro Mol Alkohol verwendet wurden* Hierzu wurde die in Beispiel 1 beschriebene Versuchsapparatur mit dem be-
ORIGINAL IN
009822/1924
,' ι
Henkel & CIe GmbH
Patentabteilung
D 5751
- 17 -
betreffenden Alkohol und einer ?o Jjigen Natriummethylat-Methanol-Lösung beschickt. Die Menge an Natriummethylatlösung wurde so bemessen, daß o,2 - o,3 Gew.% Natrium, bezogen auf die Alkoholmenge im Reaktionsgemisch vorlagen. Das Methanol wurde im Vakuum abgezogen und die Äthoxylierung in üblicher Weise bei Temperaturen zwischen l4o und 15o° C durchgeführt.
In einer weiteren Versuchsreihe wurden die betreffenden Alkohole in Gegenwart eines sauren Katalysators äthoxyliert. Hierzu wurde BF, (in Form von BF.,-Ätherat) in Mengen von o,2 - o,3 Gew.%,. bezogen auf die eingesetzte Alkoholmenge, dem Alkohol zugesetzt und die Äthoxylierung bei Temperaturen zwischen 0 - 5o° C in literaturbekannter Weise durchgeführt. Die eingesetzte Äthylenoxid-Menge war wieder 2 Mol Äthylenoxid pro Mol Alkohol. Nach beendeter Reaktion wurden die jeweils anfallenden Produkte analytisch auf ihre mengenmäßige Zusammensetzung untersucht. Die erhaltenen Ergeb-
I . .
nisse sinei in der folgenden Übersicht zusammengestellt:
Ausgangsajlkohol
Katalysator
Gew.-^ nieht umgesetzter Alkohol im Endprodukt '
n-Tetradö^anol-1
n-Tetradqeanol-1
' n-xTetrad^ahol-l
t'f -f i ' !
Tropyliumfluoroborat Na-Methylat BFjj-Äther a (5
009822/1^24;
12 % 29 % 17 %
ORIGINAL »N-
Henkel & Cie GmbH Patentabteilung
D 3757
Ausgangsalkohol
- 18 Katalysator
Gew.% nicht umgesetzter Alkohol im Endprodukt
sek. n-Tetradecanol (Isomerengemisch)
sek. n-Tetradecanol (Isomerengemisch)
sek. n-Tetradecanol (Isomerengemisch)
Tropyliumfluoroborat
Na-Methylat
BF.,-Äther at
Beispiel 11
Die Anlagerung von 1 Mol Äthylenoxid an 1 Mol n-Octanol-2 wurde in der in Beispiel 5 beschriebenen Weise und zum Vergleich in der Arbeitsweise gemäß Beispiel Io in Gegenwart basischer bzw. saurer Katalysatoren vorgenommen. Es wurden folgende Ergebnisse erhalten;
Katalysator
Gew.-$ nicht umgesetzter Alkohol im Endprodukt
Triphenylmethylcarboniumflüoroborat
Na-Methylat
BFrz-Ätherat
2k
.7*
_ 19. . 009 822/19 24
ORIGINAL !MSPIGTiD
Henkel & CIe GmbH
- 19 -
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß mit dem erfindungsgemäß einzusetzenden Kata-" lysator ein hoher Umsetzungsgrad des Alkohols und damit verbunden ein enges Homologenspektrum der Addukte erreichbar ist. Die Äther- und Polyätheraddukte sind somit in größeren Ausbeuten zugänglich und können als Rohprodukte, d. h. ohne Abtrennung von nicht umgesetztem Ausgangsmaterial zur Anwendung oder Weiterverarbeitung gelangen. Dies gilt insbesondere für die Alkylenoxidaddukte der sekundären und tertiären Alkohole, deren Alkoxylierung nach den bisher üblichen Verfahren nicht in befriedigendem Maße gelang.
Weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens sind die Möglichkeit des Arbeitens bei relativ niedrigen Temperaturen, die sich in einer Farbverbesserung und größerer Reinheit der Produkte auswirkt, sowie die Möglichkeit des Arbeitens bei Normaldruck, die eine Verminderung des apparativen Aufwands gestattet.
009822/1924
- 20 -
ORIGINAL INSPECTED

Claims (7)

- 2c - PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur Herstellung von A'ther- und Polyätheralkoholen durch Umsetzen von Substanzen mit alkoholischen Hydroxylgruppen mit Alkylenoxideri, dadurch gekennzeichnet, daß die Alkoxylierung in Gegenwart stabiler Carboniumionen durchgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Alkylenoxide mit 2-4 Kohlenstoffatomen zur Umsetzung kommen.
5· Verfahren nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge der Carboniumionen im Reaktionsgemisch o,o2 bis 5* vorzugsweise o,o5 - 2« 5 Gevr.jßj, bezogen auf die Menge eingesetzter alkoholischer Verbindung beträgt.
^ k. Verfahren nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet., daß mesorneriestabilisierte Carboniumionen als Katalysatoren eingesetzt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1 - 43 dadurch gekennzeichnet, daß vom Diphenyl methyl, Tripheny!methyl und Cyclcheptatrienyl abgeleitete Carboniumionen im Reaktionsgemisch vorliegen.
- 21 -
BAD ORIGINAL
009822/1924
6, Verfahren nach Anspruch 1-5* dadurch gekennzeichnet, daß die Carboniurnionen Triphenylmethyl und Tropylium im Reaktionsgemisch vorliegen.
7. Verfahren nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausgangsstoffe sekundäre und tertiäre Alkohole eingesetzt werden.
HENKEL
ppa.
(DrJ.Zoebelein)
CIE. GmbH. i.V.
(Zukrie&L)
009822/1924
DE19681800462 1968-10-02 1968-10-02 Verfahren zur Alkoxylierung von Substanzen mit alkoholischen Hydroxylgruppen Expired DE1800462C3 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681800462 DE1800462C3 (de) 1968-10-02 Verfahren zur Alkoxylierung von Substanzen mit alkoholischen Hydroxylgruppen
NL6913509A NL6913509A (de) 1968-10-02 1969-09-04
US859560A US3651152A (en) 1968-10-02 1969-09-19 Process for the alkoxylation of compounds containing alcoholic hydroxyl groups
BE739529D BE739529A (de) 1968-10-02 1969-09-29
FR6933515A FR2019682A1 (de) 1968-10-02 1969-10-01
GB48132/69A GB1282738A (en) 1968-10-02 1969-10-01 Improvements in the production of ether-alcohols

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681800462 DE1800462C3 (de) 1968-10-02 Verfahren zur Alkoxylierung von Substanzen mit alkoholischen Hydroxylgruppen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1800462A1 true DE1800462A1 (de) 1970-05-27
DE1800462B2 DE1800462B2 (de) 1976-08-26
DE1800462C3 DE1800462C3 (de) 1977-04-07

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2943353A1 (de) * 1979-10-26 1981-05-27 Henkel KGaA, 4000 Düsseldorf Verfahren zur herstellung von etheralkoholen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2943353A1 (de) * 1979-10-26 1981-05-27 Henkel KGaA, 4000 Düsseldorf Verfahren zur herstellung von etheralkoholen

Also Published As

Publication number Publication date
DE1800462B2 (de) 1976-08-26
FR2019682A1 (de) 1970-07-03
US3651152A (en) 1972-03-21
BE739529A (de) 1970-03-31
GB1282738A (en) 1972-07-26
NL6913509A (de) 1970-04-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2639564C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Reaktionsprodukts zwischen einer reaktiven Wasserstoff enthaltenden organischen Verbindung und einem Epoxid
DE4341576A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Alkoxylaten unter Verwendung von Esterverbindungen als Katalysator
DE3914131A1 (de) Verwendung von calcinierten hydrotalciten als katalysatoren fuer die ethoxylierung bzw. propoxylierung von fettsaeureestern
EP0017207B1 (de) Stabile wässrige oder wässrig-alkoholische Lösungen von fettlöslichen Parfümölen
EP1163196A1 (de) Verfahren zur herstellung von tensidalkoholen und tensidalkoholethern, die hergestellten produkte und ihre verwendung
DE19524245C1 (de) Verfahren zur Herstellung von Guerbetalkoholen
EP1159237B1 (de) Verfahren zur herstellung von tensidalkoholen und tensidalkoholethern, die hergestellten produkte und ihre verwendung
DE2937831C2 (de)
DE69407622T2 (de) Verfahren zur reinigung von polyolen
DE3925217A1 (de) Verfahren zur herstellung von octadienolen
EP0919532B1 (de) Verfahren zur Herstellung von gesättigten Alkoholen
DE2447069A1 (de) Verfahren zur herstellung von carbonsaeuren und/oder carbonsaeureestern
EP2601240B1 (de) Verfahren zur herstellung von allyalkoholalkoxylaten
DE4242017A1 (de) Verfahren zur Herstellung hellfarbiger, lagerstabiler nichtionischer Tenside
DE1800462A1 (de) Verfahren zur Alkoxylierung von Substanzen mit alkoholischen Hydroxylgruppen
DE1618512C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Ä'ther- und Polyätheralkoholen
WO1990005127A1 (de) Neue fettalkoholgemische und ihre ethoxylate mit verbessertem kälteverhalten
EP0938927A1 (de) Alkoxylierungskatalysator
DE1800462C3 (de) Verfahren zur Alkoxylierung von Substanzen mit alkoholischen Hydroxylgruppen
DE2214354C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Polyethern
DE3219915A1 (de) 2-methoxyethyl-cyclododecenylether, verfahren zu seiner herstellung sowie seine verwendung zur herstellung von 2-methoxyethyl-cyclododecylether
DE3928397A1 (de) Verfahren zur herstellung von salzfreien estern von fettsaeuren mit oligoglycerinen bzw. mit anlagerungsprodukten von ethylenoxid und/oder propylenoxid an oligoglycerine
DE3128962A1 (de) "verfahren zur herstellung von alkylenglykoldiethern
DE3416289C2 (de)
DE3417819A1 (de) Blockcopolymere polyglycolether als loesungsvermittler fuer oelloesliche parfuemoele

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EGA New person/name/address of the applicant
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee