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DE2943209C2 - Selbstausloesende skibindung - Google Patents

Selbstausloesende skibindung

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Publication number
DE2943209C2
DE2943209C2 DE19792943209 DE2943209T DE2943209C2 DE 2943209 C2 DE2943209 C2 DE 2943209C2 DE 19792943209 DE19792943209 DE 19792943209 DE 2943209 T DE2943209 T DE 2943209T DE 2943209 C2 DE2943209 C2 DE 2943209C2
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DE
Germany
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ski
self
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clamping jaw
triggering
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DE19792943209
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DE2943209T1 (de
Inventor
Richard George Spademan
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/08Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
    • A63C9/086Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings using parts which are fixed on the shoe of the user and are releasable from the ski binding

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine selbstauslösende Skibin­ dung mit mindestens einer relativ zu einem Gehäuse be­ weglichen Klemmbacke und einer Federstrammervorrich­ tung zum lösbaren Festklemmen eines Skischuhs an einem Ski, wobei die Klemmbacke, die hinter der Spitze und vor der Rückseite des Absatzes des Skischuhs liegt, beim Auslösen bewegt wird.
Eine bekannte selbstauslösende Skibindung dieser Art (DE-OS 22 17 273) umfaßt zwei Klemmbacken, die relativ zu einem Gehäuse seitwärts verschwenkbar angeordnet sind. Durch eine genügend hohe gegen eine Klemmbacke ausgeübte Kraft des Skischuhs wird die Klemmbacke ge­ gen die Federkraft der Federstrammervorrichtung nach außen bewegt und die Skibindung gelöst. Beim seitli­ chen Verschwenken der Klemmbacken bewegen sich diese jedoch nicht aus der Bewegungsebene des Skischuhs her­ aus, so daß der Skischuh nach dem Auslösen der Bindung sich nicht vollständig frei bewegen kann. Dies kann insbesondere bei einer Drehbewegung des Skischuhs wäh­ rend eines Sturzes dazu führen, daß der Skischuh gegen die Klemmbacken stößt und durch diese festgehalten wird. Eine damit verbundene Verletzungsgefahr kann durch die bisher bekannten selbstauslösenden Skibin­ dungen der genannten Art nicht vermieden werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, selbstauslösende Skibindungen der genannten Art so zu verbessern, daß sich der Skischuh im Falle der Auslö­ sung ungehindert auf der Skioberfläche bewegen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Skibindung ein in dem Gehäuse angeordnetes seit­ wärts bewegbares Element aufweist, an dem die Klemm­ backe bewegbar angebracht ist, so daß die Klemmbacke sich aus der Bewegungsbahn des Skischuhs herausbewegt, nachdem das bewegliche Element über eine vorbestimmte Strecke seitwärts bewegt worden ist.
Die Klemmbacke ist bevorzugt durch ein Scharnier an dem seitwärts beweglichen Element verschwenkbar ange­ bracht.
In einer zweckmäßigen Ausführung umfaßt das Scharnier eine Vielzahl von U-förmig gestalteten, der Aufnahme eines Schwenkstiftes dienenden und an sich gegenüber­ liegenden Enden des Elementes und der Klemmbacke lie­ genden Rändern ausgebildete Scharnierelemente und ei­ nen Schwenkstift zum Verbinden der U-förmig gestalte­ ten Scharnierelemente. Die offene Konstruktion der U- förmig gestalteten Scharnierelemente ermöglicht ein einfaches Herstellen und Zusammenfügen der Scharniere.
In einer Weiterbildung der erwähnten Ausführung können Mittel zum Verhindern eines ungewollten Trennens der U-förmig gestalteten Scharnierelemente und eines Lö­ sens der Klemmbacke vom Element vorgesehen sein.
Diese Mittel können zweckmäßigerweise darin bestehen, daß eine obere Gehäuseplatte und eine untere Gehäuse­ platte zur Aufnahme des seitwärts beweglichen Elemen­ tes und der inneren Enden der Klemmbacke ausgebildet sind, wobei die untere Gehäuseplatte in einem Abstand von der oberen Gehäuseplatte angeordnet ist und eine seitliche Kante aufweist, die während des Auslösens eine Begrenzung des maximalen Winkels bildet, über den sich die Klemmbacke frei relativ zum Element ver­ schwenken kann, an das sie angelenkt ist, und wobei die seitliche Kante der unteren Gehäuseplatte zum Ver­ hindern eines ungewollten Lösens der Klemmbacke vom besagten Element innerhalb der entsprechenden seitli­ chen Kante der oberen Gehäuseplatte liegt.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen selbst­ auslösenden Skibindung ist in der Zeichnung darge­ stellt und wird im folgenden näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung des mit einem Skischuh verbundenen Teiles und der auf einem Ski angeordneten Teile der selbstauslösenden Bindung;
Fig. 2A einen Querschnitt durch die Klemmbacken und die Schuhplatte nach Fig. 1;
Fig. 2B einen der Fig. 2A entsprechenden Schnitt, in dem sich jedoch die Klemmbacken in ei­ ner abwärts geschwenkten Auslösestellung befinden;
Fig. 3 eine Ansicht von unten auf die in Fig. 1 dargestellte selbstauslösende Skibindung;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die selbstauslösende Skibindung nach Fig. 1, die das Drehaus­ lösen der Schuhplatte veranschaulicht, und
Fig. 5 eine explodierte schaubildliche Darstel­ lung der Scharnierelemente einer Klemm­ backe gemäß der Erfindung.
Die in Fig. 1 dargestellte selbstauslösende Skibindung ist als Ganzes mit 1 bezeichnet und durch Schrauben 1 B auf einem Ski 1 A befestigt. Die Skibindung 1 weist zwei Seitenklemmbacken 2 und 3 auf. Die Seitenklemmbacken 2 und 3 sind mit einander zugewandten überhängenden Vorsprüngen 2 A und 3 A versehen. Die Vorsprünge 2 A und 3 A überragen Schultern 2 B bzw. 3 B. Innen sind die Klemmbacken 2 und 3 durch einen Verbindungsstreifen 4 mit einer Federstrammervorrichtung 5 verbunden.
Die Federstrammervorrichtung 5 umfaßt eine Feder 10, eine Unter­ legscheibe 11 und einen Einstellknopf 12. Die Federstrammervor­ richtung ist von bekannter Konstruktion und wird daher nicht näher beschrieben.
Die Seitenklemmbacken 2 und 3 sind beweglich in einem Gehäuse 15 angebracht. In dem Gehäuse 15 ist eine obere Platte 16 und eine untere Platte 17 angeordnet, wie später näher erläutert wird.
In Fig. 1 der Zeichnung ist oberhalb des Gehäuses 15 eine Plat­ te 20 dargestellt. An den seitlichen Rändern der Platte 12 ist ein Paar vorderer Spitzen 21 und 22 und ein Paar rückwärtiger Spitzen 23 und 24 ausgebildet. Zwischen den Spitzen 21 und 23 ist ein Bereich geringeren Querschnittes vorgesehen, der eine etwa dreieckförmige Ausnehmung 25 bildet. In der gleichenWei­ se ist zwischen den Spitzen 22 und 24 ein Bereich verringerten Querschnittes vorgesehen, der eine gleiche dreieckförmige Aus­ nehmung 26 bildet. Die seitlichen Ränder der Platte 20 zwi­ schen den Spitzen 21 und 23 und den Spitzen 22 und 24 sind geschrägt, um eng unter die überhängendenVorsprünge 2 A und 3 A an die Schultern 2 B und 3 B der Klemmbacken 2 bzw. 3 zu pas­ sen. In der Platte 20 sind mehrere Löcher 27 vorgesehen, um die Platte 20 an der Sohle eines Skischuhs beispielsweise durch Schrauben befestigen zu können. Es ist jedoch auch möglich, an­ stelle der Sohlenplatte 20 L-förmig gestaltete Winkel an den Seiten des Skischuhs anbringen zu können oder Aufnahmeein­ richtungen vorzusehen, die in die Seiten eines Skischuhs ein­ geformt sind und die anstelle der Platte 20 mit den Vorsprüngen 2 A und 3 A der Klemmbacken 2 und 3 zusammenwirken.
Aus Fig. 3 der Zeichnung ist ersichtlich, wie die Klemmbacken 2 und 3 schwenkbar im Gehäuse 15 um zwei Schwenkzapfen 30 und 31 angeordnet sind. Die beiden Klemmbacken sind im wesentlichen identisch mit der Ausnahme, daß die eine das Spiegelbild der anderen darstellt, da eine die rechte Seite des Skischuhs fest­ klemmt, während die andere mit der linken Seite des Skischuhs zusammenwirkt. Wegen dieser Gleichheit wird nur eine der bei­ den Klemmbacken, nämlich die Klemmbacke 3 in Einzelheiten näher beschrieben.
Die Klemmbacke 3 umfaßt, wie Fig. 3 zeigt, eine schwenkbare Platte 35. In der Platte 35 ist in der Nähe eines Endes eine Schwenkbohrung 36 ausgebildet, die der Aufnahme des Schwenk­ zapfens 31 dient. Am entgegengesetzten Ende der Platte 15 ist ein als Ganzes mit 37 bezeichnetes Scharnier ausgebildet. Das Scharnier 37 dient der schwenkbaren Kupplung der Platte 35 mit einer Klemmbacke 38. Wie Fig. 3 und 5 klar zeigen, umfaßt die Klemmbacke 38 den überhängenden Vorsprung 3 A und die Schulter 3 B, die etwa senkrecht zu einer U-förmigen Basis 41 der Klemm­ backe steht. An den in der Zeichnung links dargestellten Schen­ kel der U-förmigen Basis 41 ist durch ein Scharnier 42 eine relativ kurze Platte 43 angelenkt. Fig. 5 zeigt, daß an den sich gegenüberliegenden Rändern der Platten 35, 41 und 43 eine Vielzahl von U-förmigen Scharnierelementen 54 ausgebildet ist. Jedes der U-förmig gestalteten Scharnierelemente 54 ist mit einer U-förmigen Vertiefung oder Aussparung 55 versehen.
Um die Platten 35, 41 und 43 werden die Scharnierelemente in­ einandergefügt und die Schwenkstifte 58 und 45 in die Aus­ sparungen 55 eingefügt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2A, 2B und 4 wird erläutert, wie während eines Drehauslösens, wenn der Skischuh einer Drall- oder Drehbewegung relativ zu einem Ski unterliegt, die mit der Sohle des Skischuhs verbundene Platte 20 die Klemmbacken 2 und 3 seitlich entgegen der Federkraft der Federstrammervor­ richtung 5 auseinanderbewegt. Nachdem sich die Klemmbacken 2 und 3 ein vorbestimmtes Stück seitlich bewegt haben, sind sie frei, um aus der Bewegungsebene der Platte 20 und des Ski­ schuhs, der diese trägt, herauszuschwenken.
In Fig. 2A und 2B ist gezeigt, daß das Gehäuse 15 eine obere Platte 16 und eine untere Platte 17 umfaßt. Die untere Platte 17 des Gehäuses liegt in einem Abstand von der oberen Platte 16 des Gehäuses und weist einen seitlichen Rand auf, der durch eine Abschrägung 60 so ausgebildet ist, daß er während des Aus­ lösens den Maximalwinkel begrenzt, über den sich die Klemmbacke frei relativ zur Platte, an der sie schwenkbar gelagert ist, verschwenken kann. Die Abschrägung 60 ist innerhalb des ent­ sprechenden seitlichen Randes der oberen Platte 16 des Gehäuses angeordnet. Diese Anordnung im Zusammenhang mit der den Winkel begrenzenden Abschrägung, über den sich die Klemmbacke frei verschwenken kann, verhindert ein Lösen der Schwenkstifte 58 und 45 aus den U-förmigen Aussparungen 55 und damit ein unge­ wolltes Trennen der Klemmbacken von der Platte, an der sie an­ gelenkt sind.
Obwohl nur eine Ausführungsform dargestellt ist, ist es selbst­ verständlich, daß zahlreiche Änderungen und Abwandlungen vorge­ sehen werden können, ohne aus dem Rahmen der Erfindung heraus­ zutreten. Beispielsweise können anstelle der beschriebenen U- förmigen Scharnierelemente übliche Türscharnierelemente ver­ wendet werden.

Claims (5)

1. Selbstauslösende Skibindung mit mindestens einer relativ zu einem Gehäuse beweglichen Klemmbacke und einer Federstrammervorrichtung zum lösbaren Festklemmen eines Skischuhs an einem Ski, wobei die Klemmbacke, die hinter der Spitze und vor der Rückseite des Absatzes des Skischuhs liegt, beim Auslösen bewegt wird, gekennzeichnet durch ein in dem Gehäuse (15) angeordnetes seitwärts bewegliches Element (35), an dem die Klemmbacke (2 bzw. 3 bzw. 38) bewegbar angebracht ist, so daß die Klemmbacke (2 bzw. 3 bzw. 38) sich aus der Bewegungsbahn des Skischuhs herausbewegt, nachdem das bewegliche Element (35) über eine vor­ bestimmte Strecke seitwärts bewegt worden ist.
2. Selbstauslösende Skibindung nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß die Klemmbacke (2 bzw. 3 bzw. 38) durch ein Scharnier (37, 42) an dem seitwärts beweglichen Element (35) verschwenkbar angebracht ist.
3. Selbstauslösende Skibindung nach Anspruch 2, da­ durch gekennzeichnet, daß das Scharnier (37, 42) eine Vielzahl von U-förmig ge­ stalteten, der Aufnahme eines Schwenkstiftes (58, 45) dienenden und an sich gegenüberliegenden Enden des Elemente (35) und der Klemmbacke (38) liegen­ den Rändern ausgebildete Scharnierelemente (54) und einen Schwenkstift (58, 45) zum Verbinden der U-förmig gestalteten Scharnierelemente (54) um­ faßt.
4. Selbstauslösende Skibindung nach Anspruch 3, ge­ kennzeichnet durch Mittel zum Ver­ hindern eines ungewollten Trennens der U-förmig gestalteten Scharnierelemente (54) und eines Lö­ sens der Klemmbacke (38) vom Element (35).
5. Selbstauslösende Skibindung nach Anspruch 4, ge­ kennzeichnet durch eine obere Ge­ häuseplatte (16) und eine untere Gehäuseplatte (17) zur Aufnahme des seitwärts beweglichen Ele­ mentes (35) und der inneren Enden (41) der Klemm­ backe (38), wobei die untere Gehäuseplatte (17) in einem Abstand von der oberen Gehäuseplatte (16) angeordnet ist und eine seitliche Kante aufweist, die während des Auslösens eine Begrenzung des ma­ ximalen Winkels bildet, über den sich die Klemm­ backe (38) frei relativ zum Element (35) ver­ schwenken kann, an das sie angelenkt ist, und wo­ bei die seitliche Kante der unteren Gehäuseplatte (17) zum Verhindern eines ungewollten Lösens der Klemmbacke (38) vom Element (35) innerhalb der entsprechenden seitlichen Kante der oberen Gehäu­ seplatte (16) liegt.
DE19792943209 1978-03-20 1979-03-14 Selbstausloesende skibindung Expired DE2943209C2 (de)

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