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DE2831149A1 - Unfallwarneinrichtung fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Unfallwarneinrichtung fuer kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE2831149A1
DE2831149A1 DE19782831149 DE2831149A DE2831149A1 DE 2831149 A1 DE2831149 A1 DE 2831149A1 DE 19782831149 DE19782831149 DE 19782831149 DE 2831149 A DE2831149 A DE 2831149A DE 2831149 A1 DE2831149 A1 DE 2831149A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
warning device
accident warning
accident
motor vehicle
sensors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19782831149
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Dipl Ing Schindele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DE19782831149 priority Critical patent/DE2831149A1/de
Publication of DE2831149A1 publication Critical patent/DE2831149A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/50Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking
    • B60Q1/52Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking for indicating emergencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Emergency Alarm Devices (AREA)

Description

  • Unfallwarneinrichtung für Kraftfahrzeuge
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Unfallwarneinrichtung für Kraftfahrzeuge.
  • Bei ungünstigen Sichtverhältnissen wie Nebel, starkem Regen oder Schneetreiben, sowie an unübersichtlichen Fahrbahnstellen kommt es oft nach Erstunfällen zu weiteren Folgeunfällen, da die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer nicht genug auf einen bereits geschehenen Unfall aufmerksam gemacht werden. Außerdem bleiben viele Kraftfahrer, die mit ihrem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen sind, und in ihrem Fahrzeug eingeklemmt oder verletzt liegen von vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmern unbemerkt, so daß sie nicht, oder oft zu spät die notwendige Hilfe erhalten.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die vorbezeichneten Gefahren auszuräumen und eine Einrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe eine schnelle Warnung eines verunglückten Fahrzeugs an andere Verkehrsteilnehmer oder Hilfe stellen gegeben werden kann.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe soll eine Unfallwarneinrichtung für Kraftfahrzeuge erfindungsgemäß einen oder mehrere auf Deformation oder übermäßige Verzögerung des Kraftfahrzeugs ansprechende(n) Sensor(en) umfassen und eine mit dem Sensor (den Sensoren) in Wirkverbindung stehende Sendeanlage zur Aussendung von Warnsignalen.
  • Der Vorteil einer solchen Einrichtung liegt darin, daß sofort nach einem Unfall andere Verkehrsteilnehmer in einem Umkreis, der sich nach Art und Intensität der ausgesendeten Warnsignale richtet, auf den Unfall aufmerksam gemacht werden können, so daß sie ihr Fahrverhalten darauf einstellen und dadurch Folgeunfälle vermieden werden können. Weiterhin kann durch entsprechende Ausbildung der Warnsignale erreicht werden, daß umliegende Polizei- oder Rettungsstationen automatisch verständigt werden.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Sendeanlage zur Sendung von Radiowellen in einem Frequenzbereich ausgebildet ist, der von üblichen Autoradios abgedeckt wird Hierdurch wird es möglich, daß alle in der Nähe befindlichen Kraftfahrzeuge, über ihr Radiogerät automatisch von der Unfallwarnung erdreich; werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform werden dabei auf einer konstanten Trägerfrequenz unterschiedliche Töne (Modulationsfrequenzen) mit darauf abgestimmten unterschiedlichen Leistungen (Reichweite) ausgesendet. Diese Abstimmung kann in einfacher Weise dazu verwendet werden, daß anderen Verkehrsteilnehmern, die sich dem Unfallort nähern, in etwa der Abstand zum Unfallort-angezeigt wird. Als Warnsignale können neben Funksignalen, die mittels Radiogeräten empfangbar sind, auch optische Warnsignale ausgesendet werden, wobei es besonders vorteilhaft ist, die Sendeanlage mit der üblichen Warnblinkanlage des Kraftfahrzeugs zu koppeln.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß als Sensoren auf Deformation ansprechende Kontaktschalter vorgesehen sind. Solche Kontaktschalter werden vorzugsweise im Front- und/oder Heckbereich eines Kraftfahrzeugs eingebaut, so daß sie unmittelbar durch eine Deformation des Fahrzeugs in diesem Bereich geschlossen werden und dadurch den Sender einschalten.
  • Alternativ oder zusätzlich kann ein Beschleunigungsmesser als Sensor vorgesehen sein, mit dem übermäßige Beschleunigungen des Kraftfahrzeugs registriert werden und dadurch der Sender von der Warneinrichtung eingeschaltet wird. Vorzugsweise soll ein solcher Beschleunigungsmesser eine an Federn allseitig beweglich aufgehängte Kugelmasse umfassen, die mit radial auf die Kugelmasse ausgerichteten Kontaktstift zusammenwirkt.
  • Weiterhin ist es von Vorteil, wenn zur Energieversorgung für die Sendeanlage und/oder die Sensoren eine eigene Energiequelle im Kraftfahrzeug zur Verfügung steht, um bei Ausfall des Bordstromnetzes etwa infolge eines Unfalls dennoch funktionsfähig zu bleiben.
  • Schließlich ist es von Vorteil, wenn ein von Hand betätigbarer übergeordneter Schalter für die Sendeanlage vorgesehen ist, damit nach einem Unfall mit bleibender Deformation oder im Fall eines zu frühen Ansprechens der Sensoren die Sendeanlage abgeschaltet werden kann.
  • Anhand der beigefügten Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 ein Kraftfahrzeug mit einer erfindungsgemäßen Warneinrichtung, Fig. 2 einen Beschleunigungsmesser mit Kugelmasse schematisch.
  • In Fig. 1 ist ein in Seitenansicht schematisch dargestelltes Kraftfahrzeug mit 1 bezeichnet. Das Kraftfahrzeug weist in seinem Frontbereich einen Kontaktschalter 2 und in seinem Heckbereich einen Kontaktschalter 3 auf, die mit einem Sender 4 über Wirkverbindungen gekoppelt sind. Dabei können diese Wirkverbindungen elektrische Leitungen sein, es kann sich jedoch auch je nach Ausbildung der Kontaktschalter um pneumatische oder mechanische Steuerleitungen handeln.
  • Der Sender 4 soll ein Sender für elektromagnetische Wellen im Fiequenzbereich, der üblicherweise von Autoradios abgedeckt wird, sein und ist mit einer Sendeantenne 6 gekoppelt.
  • Die Einschaltung des Senders 4 kann außer durch die, von den Kontaktschaltern 2, 3 kommenden Steuerleitungen auch durch einen Beschleunigungsmesser 5 erfolgen, der dann einen Schaltimpuls gibt, wenn übermäßige Beschleunigungen im Fahrzeug auftreten. Zusätzlich oder alternativ zur Verbindung mit der Sendeantenne 6 kann der Sender 4 mit dem üblicherweise im Kraftfahrzeug vorhandenen Blinkgeber 8 gekoppelt sein, so daß dann, wenn von den Kontaktschaltern 2, 3 oder dem Beschleunigungsmesser 5 Schaltimpulse an den Sender 4 kommen, dieser den Blinkgeber 8 einschaltet und somit die Warnblinkanlage mit den Blinkleuchten 18 in Betrieb setzt. In der Nähe des Fahrersitz es ist im Fahrzeug noch ein Hauptschalter 7 angeordnet, mit dem übergeordnet die Warneinrichtung abgeschaltet werden kann.
  • In Fig 2 wird der in Fig. 1 mit 5 bezeichnete Beschleunigungsdurchmesser schematisch und vergrößert dargestellt.
  • Es handelt sich bei diesem Beschleunigungsmesser um ein Gerät mit einer Kugelmasse 15, die allseitig beweglich an Federn 17 in einem Gehäuse aufgehängt ist. Von der Gehäusewand aus sind radial auf die Kugelmasse Kontaktstiften 16 gerichtet, die an einem elektrischen Steuerkreis (nicht gezeigt) angeschlossen sind und dann einen Steuerimpuls geben, wenn die Kugelmasse 15 einen dieser Kontaktstifte berührt. Dieser Steuerimpuls wird dann an den Sender 4 weitergegeben, der entsprechende Warnsignale aussendet.

Claims (11)

  1. Patentansprüche (1) Unfallwarneinrichtung für Kraftfahrzeuge, gekennzeichnet durch einen oder mehreren auf Deformation oder übermäßige Verzögerung des Kraftfahrzeugs (1) ansprechende(n) Sensor(en) (2, 3, 5) und eine mit dem Sensor (den Sensoren) in Wirkverbindung stehende Sendeanlage (4) zur Aussendung von Warnsignalen.
  2. 2. Unfallwarneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendeanlage (4) zur Sendung von Radiowellen in einem Frequenzbereich ausgebildet ist, der von üblichen Autoradios abgedeckt wird.
  3. 3. Unfallwarneinrichtung für Kraftfahrzeuge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer konstanten Trägerfrequenz unterschiedliche Töne (Modulationsfrequenzen) mit darauf abgestimmten unterschiedlichen Leistungen (Reichweite) aussendbar sind.
  4. 4. Unfalllfarneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß optische Warnsignale aussendbar sind.
  5. 5. Unfallwarneinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendeanlage (4) mit der üblichen Warnblinkanlage (8, 18) des Kraftfahrzeugs gekoppelt ist.
  6. 6. Unfallwarneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Sensoren auf Deformation ansprechende Kontaktschalter (2, 3) vorgesehen sind.
  7. 7. Unfallwarneinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Sensor ein Beschleunigungsmesser (5) vorgesehen ist.
  8. 8. Unfallwarneinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschleunigungsmesser eine an Federn (17) allseitig beweglich aufgehängte Kugelmasse (15) umfaßt, die mit radial auf die Kugelmasse ausgerichteten Kontaktstiften (16) zusammenwirkt.
  9. 9. Unfallwarneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl im Frontbereich als auch im Heckbereich des Kraftfahrzeugs Sensoren angeordnet sind.
  10. 10. Unfallwarneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Energieversorgung für die Sendeanlage und/oder die Sensoren eine eigene Energiequelle zur Verfügung steht.
  11. 11. Unfallwarneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein von Hand betätigbarer, übergeordneter Schalter (7) für die Sendeanlage (4) vorgesehen ist.
DE19782831149 1978-07-15 1978-07-15 Unfallwarneinrichtung fuer kraftfahrzeuge Ceased DE2831149A1 (de)

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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3613840A1 (de) * 1986-04-24 1987-10-29 Heinrich Link Unfallalarmgeraet
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