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DE19636632A1 - Kennungsorientierte Signalübertragung zwischen Fahrzeugen für Warn- und Sicherungssysteme - Google Patents

Kennungsorientierte Signalübertragung zwischen Fahrzeugen für Warn- und Sicherungssysteme

Info

Publication number
DE19636632A1
DE19636632A1 DE1996136632 DE19636632A DE19636632A1 DE 19636632 A1 DE19636632 A1 DE 19636632A1 DE 1996136632 DE1996136632 DE 1996136632 DE 19636632 A DE19636632 A DE 19636632A DE 19636632 A1 DE19636632 A1 DE 19636632A1
Authority
DE
Germany
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identifier
transmitter
vehicle
electronic system
logically
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1996136632
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Hanusch
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Publication of DE19636632A1 publication Critical patent/DE19636632A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/09Arrangements for giving variable traffic instructions
    • G08G1/0962Arrangements for giving variable traffic instructions having an indicator mounted inside the vehicle, e.g. giving voice messages
    • G08G1/0965Arrangements for giving variable traffic instructions having an indicator mounted inside the vehicle, e.g. giving voice messages responding to signals from another vehicle, e.g. emergency vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/50Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking
    • B60Q1/52Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking for indicating emergencies
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/16Anti-collision systems
    • G08G1/161Decentralised systems, e.g. inter-vehicle communication
    • G08G1/162Decentralised systems, e.g. inter-vehicle communication event-triggered

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Emergency Alarm Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein elektronisches System bei der Übertragung funktechnischer Signale zwischen Fahrzeugen und Systemen, um die Ausbreitung dieser Signale gesteuert auf eine bestimmte Fahrzeuganzahl bzw. definierte Fläche zu begrenzen.
Es sind Warnsysteme bekannt, bei denen ein an einem Fahrzeug oder System ausgelöstes funktechnisches Signal an ein weiteres Fahrzeug oder System weitergeleitet wird, um an diesem durch das Signal eine Reaktion hervorzurufen.
Da dieses Signal von dem Sekundärsystem aufgenommen, verarbeitet und weiter­ geleitet wird, um an einem folgenden Fahrzeug oder System wiederum eine Aktivierung hervorzurufen, besteht die Gefahr, daß dieses Signal eine unerwünschte Kettenreaktion auslöst und eine Vielzahl von nachfolgenden Fahrzeugen und Systemen aktiviert. Dadurch könnten in extremen Fällen große Territorien in einen unerwünschten Infor­ mations- bzw. Warnzustand versetzt werden.
Mit dem kennungsorientierten Signalübertragungssystem, wie es im Patent vorgestellt wird, kann z. B. die Signalkette von bestehenden Stauwarnsystemen, die sich bei gefähr­ licher Staubildung und der dabei durch die Funkwarnanlage auslösenden Signale ausbildet, definiert begrenzt werden.
Stand der Technik
An bekannten Warn- und Informationssystemen erfolgt die Gewinnung der Information durch Reflexion zum angrenzenden Fahrzeug oder System, so daß sich meist nur für das informationsaussendende System eine Reaktion ergibt.
An weiteren, angrenzenden Systemen werden funktechnisch keine oder nur in der Sekundärstufe sich ergebende Signale ausgewertet und Reaktionen ausgelöst, d. h. daß der Signalfluß spätestens am ersten Sekundärsystem beendet ist. Eine Weiter­ leitung an weitere angrenzende Systeme ohne Dazwischenschaltung von Signalbe­ grenzern könnte im besonderen Fall zu den o.g. unerwünschten Kettenreaktionen führen. Durch diesen speziellen Nachteil werden sich Stauwarnsysteme, die selbständig Warn­ signale aufnehmen, verarbeiten und unkontrolliert an nachfolgende Fahrzeuge weiterleiten, in der Praxis schwer durchsetzen.
Kollisionswarnsysteme, die schwere Auffahrunfälle verhindern oder zumindest deren Zahl stark einschränken, wären für die Sicherheit im Verkehrsraum jedoch von großer Wichtigkeit. Bei kennungsorientierter Signalübertragung, wie im Patent angegeben, könnten sehr preisgünstige, auf funktechnischer Basis arbeitende Warnsysteme zum Einsatz kommen.
Das erfindungsgemäße kennungsorientierte Signalübertragungssystem zur Begren­ zung der Kette funktechnischer Signale in Kollisionswarnsystemen besteht im wesent­ lichen aus einem Kennungsgeber, einem Vergleicher von Kennungen und einer Steuer­ stufe für den Kennungsgeber, das an ein System mit Sende- und Empfangsanlagen von Warnanlagen und anderen Systemen anschließbar ist.
Der Kennungsgeber stellt eine Kennung zur Verfügung, die dem nachfolgenden Fahr­ zeug über den Sender übermittelt wird, in welcher Reihenfolge das vorausfahrende Fahrzeug sich nach einem erstmaligen Anschalten des Warnsystems in der Reihe der Fahrzeuge befindet.
Die Steuerstufe für den Kennungsgeber erhöht die empfangene Kennung jeweils logisch um 1, die dann der Kennungsgeber zur Verfügung stellt. Der Vergleicher legt mit einer einprogrammierten Vergleichskennung (entsprechend der Abbruchzahl der Reihe) fest, ob der Warnsender eingeschaltet wird.
Dabei kann durch das System noch die Warnanlage eingeschaltet werden, wenn der Sender bereits nicht mehr eingeschaltet wird. Damit bricht die Warnkette ab und muß erst erneut aktiviert werden.
Dabei ist vorzusehen, die Vergleichskennung variabel zu gestalten, z. B. abhängig vom Signal z. B. des Verzögerungssensors, der die Fahrzeugverzögerung mißt und bereits bei definierter Verzögerung ein dieser Verzögerung entsprechendes Spannungssignal abgibt.
Weiterhin kann dieses kennungsorientierte Signalübertragungssystem ebenfalls in Handsendern von Polizei und Sicherungskräften eingesetzt werden. Dazu wird dann durch den Sender die logisch niedrigste Kennung gesendet, so daß mit dem Ein­ schalten des Handsenders eine programmierte Zahl von Fahrzeugen oder Systemen aktiviert wird.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden:
Sie wird dargestellt an einem bekannten Stauwarn- und Sicherungssystem für Fahrzeuge.
Nach Fig. 1 (Anlage) wird z. B. die Warnblinkanlage (8) eines Fahrzeuges zusammen mit einem Sender (9) aktiviert. Das kann manuell durch den Warnblinkschalter (4), automatisch durch einen Verzögerungsschalter (3), der einen Verzögerungssensor besitzt und ab einer bestimmten Verzögerung auslöst, oder durch eine Schaltstufe (5), die durch einen Vergleicher (6) angesteuert wird, erfolgen. Ein Taktgeber (13) liefert dem Vergleicher (6) ein festes Taktsignal.
Das Signal des Senders (9) wird im Modulator (10) durch eine Kennung moduliert, die der Kennungsgeber (11) bereitstellt. Sie besteht im Ausführungsbeispiel aus einer seriellen Folge von Impulsen im Morse-Code.
Dieses modulierte Funk-Warnsignal des vorausfahrenden Fahrzeuges wird durch den Empfänger (1) erkannt und dem Demodulator (2) zugeführt. Einerseits wird die daraus gewonnene Kennung einem Vergleicher (6) zugeführt, andererseits auch der Steuer­ stufe (7) für den Kenngeber.
Sofern am Ausgang des Demodulators (2) keine Kennung anliegt, gibt die Steuerstufe (7) kein Signal an den Kennungsgeber (11) ab.
Liegt dagegen am Ausgang des Demodulators (2) die Kennung eines vorausfahrenden Fahrzeuges an (z. B. eine "3"), so wandelt sie die Steuerstufe (7) in eine "4" (logisch nächst höherliegend) um und stellt sie dem Kennungsgeber (11) zur Verfügung, der sie anstelle einer "1" übernimmt.
Die Vergleichstufe (6) vergleicht die anliegende Kennung mit einer einprogrammierten Kennung des Vergleichskenngebers (12). Diese programmierte Kennung entspricht der maximalen Zahl der in das System einzubindenden Fahrzeuge.
Ist die anliegende Kennung logisch niederwertiger als die des Vergleichkenngebers (12), so gibt der Vergleicher (6) an die Schaltstufe (5) eine Steuerspannung, die zum Einschalten des Senders (9) und zum Einschalten der Warnblinkanlage (8) führt. Durch den Sender (9) wird in Verbindung mit dem Modulator (10) die vom Kennungsgeber (11) bereitgestellte Kennung (in diesem Falle die "4") gesendet.
Ist die vom Demodulator (2) bereitgestellte und am Vergleicher (6) anliegende Kennung gleich oder bei Störsignalen möglicherweise logisch höherwertiger als die des Vergleichkenngebers (12), so wird durch den Vergleicher (6) das Steuersignal für die Schaltstufe (5) nicht gegeben. Der Sender und die Warnblinkanlage werden nicht eingeschaltet. Die Kette der im Eingriff des Systems stehenden Fahrzeuge bricht ab. Wird jetzt z. B. durch den Warnblinkschalter (4) oder durch den Verzögerungsschalter (3) die Warnblinkanlage (8) eingeschaltet, so wird der Sender (9) aktiviert. Über den Modulator (10) wird jetzt die Kennung logisch "1" gesendet. Der Empfänger (1) des nachfolgenden Fahrzeuges legt das Signal an den Demodulator (2), der Vergleicher (6) erkennt das logisch niederwertige Signal und schaltet über die Schaltstufe (5) den Sender (9) und die Warnblinkanlage (8) ein. Über den Sender (9) und den Modulator (10) wird jetzt die um logisch 1 erhöhte Kennung "2" gesendet. Die Warnblinkkette läuft an und schaltet an den jeweils nachfolgenden Fahrzeugen die Warnblinkanlagen an, bis die vom Demodulator (2) bereitgestellte und am Vergleicher (6) anliegende Kennung gleich der des Vergleich­ kenngebers (12) ist. Damit bricht die Warnblinkkette wieder ab.
Durch diese kennungsorientierte Signalübertragung an Systemen wird erreicht, daß sich ein Signal nicht nur durch die Sendeleistung, sondern jeweils auch durch eine feste Zahl dazwischenliegender programmierter Einzelglieder begrenzen läßt. Damit wird z. B. der Einsatz funkferngesteuerter Warnblinkanlagen an Kraftfahrzeugen möglich, da es nicht zu unkontrollierten Kettenreaktionen kommen kann.
Bezugszeichenliste
1 Empfänger
2 Demodulator
3 Verzögerungsschalter
4 Warnblinkschalter
5 Schaltstufe
6 Vergleicher
7 Steuerstufe
8 Warnblinkanlage
9 Sender
10 Modulator
11 Kennungsgeber
12 Vergleichskennungsgeber
13 Taktgeber

Claims (11)

1. Elektronisches System für Warn- oder andere Systeme, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Funksignale ausgelöste Kette von Infor­ mationen an folgende oder angrenzende Fahrzeuge oder Systeme begrenzt wird.
2. Elektronisches System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender (9) mit einer Kennung moduliert wird, die ein Kennungsgeber (11) bereitstellt.
3. Elektronisches System nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennung ein Maß dafür ist, in welcher Reihenfolge das Fahrzeug oder System in der durch das System verbundenen Fahrzeuge nach einem ersten Fahrzeug sich befindet, bei dem mit dem Einschalten der Warnanlage der Sender (9) eingeschaltet worden ist.
4. Elektronisches System nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennung des Fahrzeugs, bei dem die Warnanlage von Hand oder durch ein automatisches System ausgelöst wurde, die logisch niederwertigste im System ist.
5. Elektronisches System nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Empfänger (1) eines nachfolgenden Fahrzeugs aufgenommenen Signale im Demodulator (2) demoduliert werden, als Kennung zur Verfügung stehen und in einer Steuerstufe (7) die Kennung logisch um 1 erhöht wird und vom Kennungsgeber (11) übernommen wird.
6. Elektronisches System nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vergleicher (6) die nach dem Demodulator (2) anliegende Kennung mit einer zweiten vergleicht und kein Steuersignal zum Schalten der Schaltstufe (5) abgibt, wenn die anliegende Kennung logisch gleich oder höherwertiger als die Vergleichskennung ist.
7. Elektronisches System nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichskennung fest einprogrammiert ist und logisch der maximalen Anzahl der im System festgelegten Fahrzeugen oder Systemen entspricht.
8. Elektronisches System nach Anspruch 1, 2, 4, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Erfüllung der programmierten Warnkette (anliegende Kennung gleich der programmierten Kennung) der Sender (9) über den Kennungsgeber (11) und in Verbindung mit dem Modulator (10) ein Signal sendet, daß über den Empfänger (1) und Demodulator (2) des nachfolgenden Fahrzeuges oder Systems nur den Sender (9) an diesem Fahrzeug oder System in Bereitschaft schaltet.
9. Elektronisches System nach Anspruch 1, 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der in Bereitschaft geschaltete Sender (9) un­ abhängig von der Schaltstufe (5) sofort die logisch niedrigwerteste Kennung sendet, wenn der Sender über den Verzögerungsschalter (3) ein Signal erhält, daß einer definierten mittleren Verzögerung (-g) des Fahrzeuges entspricht.
10. Elektronisches System nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender (9) mit dem Modulator (10) in einem Handgerät zur Verfügung steht, welches mit dem Einschalten des Gerätes eine Kennung sendet, die die logisch niederwertigste im System ist.
11. Elektronisches System nach Anspruch 1, 2, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichskennung variabel zu der Verzögerung des Fahrzeuges ist.
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