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DE2828649A1 - Radierschablone - Google Patents

Radierschablone

Info

Publication number
DE2828649A1
DE2828649A1 DE19782828649 DE2828649A DE2828649A1 DE 2828649 A1 DE2828649 A1 DE 2828649A1 DE 19782828649 DE19782828649 DE 19782828649 DE 2828649 A DE2828649 A DE 2828649A DE 2828649 A1 DE2828649 A1 DE 2828649A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
eraser
stencil
template
erasure
holes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782828649
Other languages
English (en)
Other versions
DE2828649C2 (de
Inventor
Shohachi Himeno
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CONDE KK
Original Assignee
CONDE KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CONDE KK filed Critical CONDE KK
Publication of DE2828649A1 publication Critical patent/DE2828649A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2828649C2 publication Critical patent/DE2828649C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
    • B43L13/20Curve rulers or templets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L19/00Erasers, rubbers, or erasing devices; Holders therefor
    • B43L19/0093Eraser shields

Landscapes

  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

  • Radierschablone
  • Die Erfindung betrifft eine Radierschablone aus einer Metallplatte, die dazu dient, Teile von Linien, Buchstaben und dergleichen auf Papier mittels eines Radierers, insbesondere eines Radiergummis, exakt wegradieren zu können.
  • Die bekannten Radierschablonen bestehen aus einer dünnen Metallplatte, die eine Anzahl von Radieröffnungen aufweisen, durch welche hindurch Linien, Buchstaben und dergleichen mit einem Radierer exakt wegradiert werden können. Es ist bekannt, daß die Metallplatte sc dünn wie möglich sein muß, um eine exakte Radierung zu ermöglichen. Das unter der Radierschablone befindliche Papier kann jedoch nicht beobachtet werden, und zwar deshalb, weil die von Radieröffnungen freien Bereiche der Metallplatte undurchsichtig sind. Dies ist verständlicherweise nachteilig, insbesondere dann, wenn nur ein begrenzter Bereich von Linien oder dergleichen einer komplizierten Zeichnung wegradiert werden soll; oft werden dabei dann auch nicht wegzuradierende Teile unabsichtlich wegradiert, selbst dann, wenn die radierende Person eine Radieröffnung auswählt, die sowohl in der Größe als auch in der Form dem wegzuradierenden Bereich entspricht. Selbst dann aber, wenn der gewünschte kleine Bereich einer Linie oder dergleichen exakt wegradiert worden ist sollte eine Überprüfung stattfinden, ob die Radierung tatsächlich gelungen ist, was aber nur dadurch möglich ist, daß die Radierschablone völlig weggenommen wird, weil die Linien der Zeichnung benachbart der Radieröffnung nicht sichtbar sind.
  • Diese Schwierigkeiten könnten selbstverständlich dadurch überwunden werden, daß die Schablone aus einem durchsichtigen Material hergestellt wird, beispielsweise Zelluloid. Eine Radierschablone aus derartigem Material von einer zur Erzielung einer exakten Radierung erforderlichen Dicke unter O,1mm neigt jedoch unter den vom Radiergummi ausgeübten Reibungskräftendazu, sich zu verformen oder beschädigt zu werden, weil durchsichtiges Material wie.
  • Zelluloid,nicht die erforderliche Widerstandsfähigkeit gegenüber den auftretenden Reibungskräften besitzt. Für eine Radierschablone ist deshalb die Festigkeit eines Metalls wie etwa rostfreien Stahls von der Type 18-8, erforderlich.
  • Aufgabe der Erfindung ist deshalb die Schaffung einer Radierschablone aus widerstandsfähigem Metall, welche eine Beobachtung der Linien, Buchstaben und dergleichen auch neben den Radieröffnungen ermöglicht und trotzdem sehr widerstandsfähig ist, ein exaktes Arbeiten gewährleistet und selbst von magnetischen Zeichentischen leicht abgenommen werden kann, und zwar ohne diese zu beschädigen.
  • Die Lösung dieser Aufgabe ist in den Patentansprüchen gekennzeichnet.
  • Auf der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1: eine Draufsicht auf eine Radierschablone nach der Erfindung, Fig. 2: einen vergrößerten Teilausschnitt der Radierschablone nach Fig. 1, und zwar zusammen mit dem darunter befindlichen Zeichenpapier, Fig. 3: ein vergrößerter Teilschnitt durch die Schablone von Fig. 1, Fig. 4: eine vergrößerte Teildraufsicht auf eine Wandlungsform der Erfindung, Fig. 5: eine Draufsicht zur Erläuterung einer weiteren Abwandlungsform, wobei eine darunter befindliche magnetische Zeichenplatte mit dargestellt ist, Fig. 6: im vergrößerten Maßstab einen Schnitt nach der Linie VI-VI von Fig. 5, und Fig. 7: eine Ansicht gemäß Figur 6, darstellend jedoch einen anderen Zustand der Schablone.
  • In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 1 eine Radierschablone bezeichnet, die aus einer Metallplatte rechteckiger Gestalt, etwa aus rostfreiem Stahl, besteht. Die Längen der beiden Rechteckseiten betragen beispielsweise 8 bis 9 bzw. 5 bis 6cm, die Dicke der Platte kann zwischen 0,05 und O,1mm liegen. Die Schablone 1 besitzt abgerundete Ecken und weist eine Anzahl von Radieröffnungen 2 unterschiedlicher Größe und Form auf, wie für den Radiervorgang erforderlich.
  • Der übrige Teil der Schablone, also der Teil ohne Öffnungen 2, ist zu einem durchsichtigen Bereich 4 ausgebildet, und zwar dadurch, daß sich in diesem Bereich 4 kleinste Durchbohrungen 3 quadratischer Gestalt befinden, und zwar einander nahe benachbart in regulärer Anordnung, wie dies am besten aus Fig. 2 hervorgeht.
  • Die Seitenlänge der Durchbohrungsquadrate beträgt vorzugsweise 1mm.
  • In Fig. 1 st3t die gestrichelte Linie 2a lediglich eine gedachte Linie dar, welche anzeigt, daß sich im davon eingeschlossenen Bereich keine Löcher 3 befinden wobei dieser von Löchern 3 freie Bereich jeweils die Radieröffnungen 2 umgibt. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß ein schmaler, jede Radieröffnung 2 umgebender Randbereich massiv gelassen ist und daß unter dem durchsichtigen Plattenbereich 4 der Schablone befindliche Linien, Figuren, Buchstaben 5 oder dergleichen des Zeichenblatts 6 durch die Löcher 3 hindurch sichtbar sind.
  • Die Größe der Löcher 3 ist so bemessen, wie in Fig. 3 dargestellt ist, und so begrenzt, daß es für einen Radiergummi 7 nicht möglich ist, die Oberfläche des Zeichenpapiers 6 zu erreichen. Aus diesem Grund besteht keine Gefahr, daß unter den Löchern 3 befindliche Linien 5 oder dergleichen des Papiers 6 vom Radierer 7 unbeabsichtigt wegradiert werden können.
  • Die Gestalt der kleinen Löcher 3 muß nicht gemäß Fig. 2 quadratisch sein, sondern die Löcher 3 können auch rund oder dreieckig sein oder die Gestalt eines anderen gleichseitigen Vielecks besitzen.
  • Fig. 4 zeigt eine Abwandlungsform einer Radierschablone 1A, bei welcher die kleinen Durchbohrungen 3A im durchsichtigen Bereich 4 sechseckig sind. Die Querabmessung der sechseckigen Löcher 3A liegt unter 1mm und vorzugsweise zwischen 0,6 und 0,9mm. Die Dichte der kleinen Löcher 3 bzw. 3A im Bereich 4 soll so groß wie möglich sein. Aus diesem Grund sind rechteckige, dreieckige oder andere gleichseitige Vielecke vorzuziehen, weil bei runden Löchern vergleichsweise große Randbereiche entstehen, mit der Folge, daß der Bereich 4 nur schwach durchsichtig ist.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 5 dargestellt. Die Radierschablone 1B ist dazu bestimmt, auf einem magnetischen Zeichenbrett 19 verwendet zu werden und besteht aus einer dünnen Metallplatte hoher Elastizität, etwa rostfreiem Stahl. Der Außenumfang der Schablone 1B besteht aus geradlinigen Teilen 11 und 12, einem durch das Zusammentreffen dieser geradlinigen Bereiche entstehenden rechteckigen Bereich 13, einem nach innen gekrümmten Bereich 14 und einem nach außen gekrümmten Bereich 15. Die gekrümmten Bereiche 14 und 15 gehen kontinuierlich in die geraden Bereiche 11 und 12 über. Die Ecken der Bereiche 11, 12,14 und 15 dienen als Zeichenhilfe, so daß die Radierschablone auch als Zeichenschablone verwendbar ist. Die Schablone 1B weist eine Reihe von Radieröffnungen 2B auf sowie einen durchsichtigen Plattenbereich 4B, welcher die Öffnungen 2B hebt. Der durchsichtige Plattenbereich 4B ist mit einer großen Zahl kleinster Löcher versehen, wie oben in Verbindung mit der Schablone nach den Fig. 1 bis 4 im einzelnen beschrieben worden ist.
  • Von Bedeut-ung ist, daß diese Radierschablone 1B einen massiven Rand 10 aufweist an dessen einer Ecke sich ein nach oben gewölbter, kuppenartiger Bereich 18 befindet, der im vergrößerten Maßstab in Figur 6 im Schnitt dargestellt ist. Die Schablone kann durch Pressen hergestellt werden, derart, daß eine plastische Deformation der Platte entsteht, so daß dann, wenn eine nach unten gerichtete Kraft Y (Fig. 6) auf die nach oben gewölbte Kuppel 18 ausgeübt wird, etwa durch Federdruck, diese Kuppel 18 umschnappt, derart, daß die Kuppel dann nach unten absteht, wie dies in Fig 7 dargestellt ist.
  • Wenn die Radierschablone 1B durch Magnetkraft an dem Magnetbrett 19 haftet, befindet sich die untere Oberfläche der Schablone in innigem Kontakt mit dem Brett 19, wobei die Kuppel 18, wie in Fig.
  • 6 dargestellt, nach oben absteht. Verständlicherweise wäre es nun -ohne die Kuppel 18 - schwierig, die Schablone, die sich ja in inniger Berührung mit dem Brett 19 befindet, von diesem wieder abzunehmen. Soll nun die Schablone vom Brett 19 abgenommen werden, so übt man einen Fingerdruck 13 auf die Kuppel 18 in Richtung des Pfeiles Y von Fig. 6 aus, mit der Folge, daß die Kuppel 18 elastisch verformt wird, also in die nach unten gerichtete Kuppelform umschnappt, die in Fig. 7 dargestellt ist. Damit aber wird die Kante 18a benachbart der Kuppel 18 von dem magnetischen Zeichenbrett abgehoben, und zwar gegen die magnetische Anziehungskraft. Der sich bildende Zwischenraum zwischen der Kante 18a und dem Brett 19 ermöglicht ein leichtes Abnehmen der Schablone vom Brett 19, etwa dadurch, daß man mit dem Fingernagel unter die Kante 18a greift und diese anhebt.
  • L e e r s e i t e

Claims (3)

  1. (NEUE) PATENTANSPRÜCHE Radierschablone aus einer dünnen Metallplatte mit Radieroeffnungen, dadurch gekennzeichnet, daß in einem öffnungslosen Bereich (4) der Platte (1) eine Vielzahl kleinster Durchbohrungen (3) vorgesehen ist, die einander nahe benachbart sind und eine derartige Größe besitzen, daß ein darüber befindlicher Radiergummi die darunter befindliche Radierfläche nicht zu berühren vermag.
  2. 2. Radierschablone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbohrungen (3) die Form eines gleichseitigen Vierecks besitzen.
  3. 3. Radierschablone nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen von Radieröffnungen (2) und Durchbohrungen (3) freien Rand (10), in welchem sich ein einseitig gewölbter Kugelbereich (18) befindet, dessen Auswölbungsrichtung elastisch umschlagbar ist.
DE19782828649 1977-07-11 1978-06-29 Radierschablone Expired DE2828649C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP8195577A JPS5418332A (en) 1977-07-11 1977-07-11 Letter erasable board

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2828649A1 true DE2828649A1 (de) 1979-01-25
DE2828649C2 DE2828649C2 (de) 1985-04-11

Family

ID=13760913

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782828649 Expired DE2828649C2 (de) 1977-07-11 1978-06-29 Radierschablone

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JP (1) JPS5418332A (de)
DE (1) DE2828649C2 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS55123393U (de) * 1979-02-23 1980-09-02

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Katalog Kaut-Bullinger 1963 S.161 Art. Nr.3392 *

Also Published As

Publication number Publication date
JPS566880B2 (de) 1981-02-14
JPS5418332A (en) 1979-02-10
DE2828649C2 (de) 1985-04-11

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