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DE1561894C - Zeichengerät zum Zeichnen von Mustern - Google Patents

Zeichengerät zum Zeichnen von Mustern

Info

Publication number
DE1561894C
DE1561894C DE1561894C DE 1561894 C DE1561894 C DE 1561894C DE 1561894 C DE1561894 C DE 1561894C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
window
ring
holes
rings
fits
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Denys Collingham Yorkshire Fisher (Großbritannien)
Original Assignee
Denys Fisher Group Ltd., Boston Spa, Yorkshire (Großbritannien)
Publication date

Links

Description

35
Die Erfindung betrifft ein Zeichengerät zum Zeichnen von Mustern od. dgl., insbesondere zur Verwendung durch jüngere Personen.
Es ist ein Zeichengerät bekannt, das aus einer flachen Grundplatte mit einem Fenster und wenigstens zwei kreisförmigen Teilen, die jeder wenigstens eine öffnung zum Einstechen eines Zeicheninstrumentes aufweisen, wobei einer der kreisförmigen Teile ringförmig ist und der andere in die Ringöffnung paßt, besteht. Dieses bekannte Gerät ist ausschließlich zum Zeichnen von Kreisen geeignet und gedacht, wie sie in technischen Zeichnungen benötigt werden; zum Zeichnen von Mustern ist es nicht geeignet (französisehe Patentschrift 1 008 714).
Es ist ferner bereits ein Zeichengerät zum Zeichnen von Mustern bekannt, das ebenfalls aus einem ringförmigen und wenigstens einem kreisförmigen Teil besteht, die jeder wenigstens eine öffnung zum Einstechen eines Zeicheninstruments aufweisen und bei dem die Umfange der kreisförmigen Teile sowie der Innenumfang des ringförmigen Teils mit zueinander passenden Verzahnungen versehen sind, so daß Zykloidenkurven gezeichnet werden können (USA.-Patentschrift 3 230 624).
Es ist ferner ein Zeichengerät bekannt, das aus einer Scheibe besteht, in der hexagonalförmige Löcher in unterschiedlichen Abständen vom Mittelpunkt vorgesehen sind. Diese Scheibe wird längs des Umfangs eines anderen Zeichengerätes bewegt, wobei ein Zeicheninstrument in- eines der hexagonalförmigen Löcher eingesetzt ist. Der tangential Kontakt der Scheibe und des Zeichengerätes bleibt konstant und die Scheibe wird gegenüber dem Zeicheninstrument verschoben, so daß eine oder mehrere zum Umfang des anderen Zeichengerätes in gleichen Abständen liegende Linien gezeichnet werden können, die je nach Form des anderen Zeichengerätes gerade oder gekrümmt sein können.
Durch die Erfindung soll ein Zeichengerät zum Zeichnen von Mustern verfügbar gemacht werden, mit dem es möglich ist, Muster zu zeichnen, die Kreisbögen aufweisen, deren Krümmungsmittelpunkte relativ zueinander bestimmte Lagebeziehungen aufweisen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird von dem eingangs erwähnten Zeichengerät ausgegangen und dieses erfindungsgemäß so abgewandelt, daß das Fenster im wesentlichen quadratisch ist und daß der Außendurchmesser des ringförmigen Teils so bemessen ist, daß er neben dem in seine Ringöffnung passenden kleineren Teil mit Gleitsitz in das Fenster paßt. Wenn die beiden kreisförmigen Teile derart nebeneinander in das quadratische Fenster eingesetzt sind, stützen sie sich gegenseitig ab, so daß einwandfreie Kreisbögen oder vollständige Kreise gezeichnet werden können, ohne daß befürchtet werden muß, daß der jeweilige kreisförmige Teil sich in dem wesentlich größeren Fenster verschiebt. Die Krümmungsmittelpunkte der gezeichneten Kreisbögen bzw. die Mittelpunkte der gezeichneten Kreise liegen jeweils auf einer Diagonalen durch das Quadrat, der Abstand von den Quadratecken hängt vom Durchmesser des gerade benutzten kreisförmigen Teils ab.
Wenn Kreisbögen oder Kreise gezeichnet werden sollen, deren Mittelpunkt mit der Mitte des Quadrates zusammenfällt, wird gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ein weiterer ringförmiger Teil vorgesehen, der mit Gleitsitz in das quadratische Fenster paßt, und in dessen öffnung der ringförmige Teil mit Gleitsitz paßt.
Die bekannten Zeichengeräte sind so ausgelegt, daß sie auf die Zeichenfläche aufgelegt werden, es muß jeweils zusätzlich dafür Sorge getragen werden, daß sie die gewählte Lage dauernd beibehalten. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann diese feste Lage zur Zeichenfläche dadurch gewährleistet werden, daß die Grundplatte mit dem Fenster mit einer die Zeichenunterlage bildenden weiteren Platte über ein Gelenk verbunden wird. Zum Zeichnen wird dann die Grundplatte von der weiteren Platte hochgeklappt, das Zeichenpapier od. dgl. auf die weitere Platte aufgelegt und die Grundplatte wieder auf die weitere Platte zurückgeklappt, so daß das Zeichenpapier zwischen die Grundplatte und die weitere Platte eingeklemmt ist, so daß es sich nicht verschieben kann.
Bei den bekannten Zeichengeräten sind die kreisförmigen Teile als glatte Scheiben ausgebildet, so daß sie mit ihrer ganzen Fläche auf der Zeichenfläche aufliegen. Bei verhältnismäßig weichem Material verkratzen die Scheiben dadurch leicht, abgesehen davon, daß durch die damit verbundene Reibung ein Verschieben des Zeichenpapiers od. dgl. zu erwarten ist. Es ist zwar bereits bekannt, zum Zeichnen mit Tusche Abstandshalter unter Zeichengeräten vorzusehen, dann müssen aber zusätzliche Halterangen für die kreisförmigen Teile vorgesehen werden, die eine definierte Lage des kreisförmigen Teils im Zeichen-
gerät erfordern und darüber hinaus die Montage kompliziert gestalten, so daß die mit der Erfindung angestrebte Veränderbarkeit zur Erzielung von vielseitigen Mustern erschwert oder gar verhindert wird. Gemäß einer speziellen Ausbildung der Erfindung sind deshalb die kreisförmigen Teile jeweils mit nach unten vorstehenden Umfangslippen versehen und bestehen aus transparentem Kunststoff. Die kreisförmigen Teile liegen dann nur mit den Umfangslippen auf dem Zeichenpapier od. dgl. auf, so daß sowohl die Unterseiten gegen Verkratzen geschützt sind als auch die Reibung auf ein Minimum herabgesetzt ist.
Die Erfindung soll an Hand der Zeichnung näher erläuteVt werden; es zeigt
F i g. 1 eine Aufsicht auf ein erfindungsgemäßes Gerät, , ' .
F i g. 2. eine Vorderansicht des Gerätes nach Fig.l, .
Fig. 3 einige der in Fig. 1 dargestellten Teile in einer anderen Betriebsstellung,
Fig. 4 eine weitere Betriebsstellung einiger Teile und
Fig. 5 einen Schnitt durch eines der in Fig. 1 dargestellten Teile.
Das Gerät besteht aus einem Grundteil, das seinerseits aus zwei Platten! und 4 zusammengesetzt ist, die mittels eines Gelenkes 6 schwenkbar miteinander verbunden sind. Das Teil 2 weist ein glattwandiges Fenster 8 auf, das im wesentlichen quadratisch ist und dessen Ecken abgerundet sind, wie bei 10 angedeutet ist. Die Teile 2 und 4 bestehen aus einem synthetischen Kunststoff.
Ferner sind drei Zusatzteile vorgesehen, nämlich Ringe 12, 14 und 16. Jeder Ring 12, 14 und 16 besteht aus einem transparenten synthetischen Kunststoff und ist, wie aus F i g. 5 ersichtlich ist, mit nach unten hervorstehenden Umfangslippen 18, 20 bzw. 22 versehen. Jeder Ring 12, 14 und 16 ist ferner mit einer Anzahl Löcher 24, 26 bzw. 28 versehen; der Durchmesser dieser Löcher verringert sich von der Oberseite zur Unterseite des Ringes hin. Die Löcher in jedem Ring sind auf Teilkreisen unterschiedlichen Durchmessers gegenüber dem theoretischen Mittelpunkt def Ringe angeordnet.
Der Ring 12 hat einen derartigen Außendurchmesser, daß er mit allen vier Wänden des Fensters 8 derart in Berührung steht, daß er sich relativ zu diesen . und innerhalb des Fensters bewegen kann, wie noch erläutert wird. In radialer Richtung hat der Ring 12 eine vorgegebene Abmessung, die von anderen Abmessungen abhängt, wie noch erläutert wird. Der Außendurchmesser des Ringes 14 ist so gewählt, daß er gerade in den Ring 12 paßt und sich relativ zu diesem bewegen kann, und der Außendurchmesser des Ringes 16 ist so gewählt, daß er gerade in den Ring 14 paßt und sich relativ zu diesem bewegen kann. Die drei Ringe 12, 14 und 16 können auf diese Weise konzentrisch zueinander angeordnet werden und in dieser Anordnung in das Fenster 8 des Teils 2 eingesetzt werden, wie in F i g. 1 veranschaulicht ist. Die radialen Abmessungen der Ringe 12 und 14 werden selbstverständlich durch die Außendurchmesser der Ringe 14 und 16 festgelegt. Die Außendurchmesser des zweiten Ringes 14 und des dritten Ringes 16 sind darüber hinaus so gewählt, daß sie auch tangential zueinander innerhalb des Fensters 8 angeordnet werden können, wie in F i g. 4 veranschaulicht ist.
Jeder Ring 12, 14 und 16 kann gewünschtenfalls mit vier radialen Linien markiert werden, die um 90° gegeneinander versetzt sind, so daß die radialen Linien auf jedem Ringe bei Beginn eines Musters radial ausgefluchtet werden können. Darüber hinaus können die Löcher in jedem Ringe aufeinanderfolgend beziffert werden, wobei jeweils das am weitesten außen liegende Loch mit 1 beziffert wird. Wenn Ringe gemäß der Zeichnung vorgesehen werden, würden also die Löcher im Ring 12 mit »1 bis 9«, die Löcher
ίο im Ring 14 mit »1 bis 7« und die Löcher im Ring 16
, mit »1 bis 5« beziffert werden. Wenn ein Zeichenin-Strument in mehrere Löcher eingesetzt wird und ein Muster erhalten wird, können die Ringgröße und die Lochzahl aufgezeichnet werden, so daß das Muster später ohne weiteres wiederholt werden kann.
Um ein Muster zu zeichnen, wird das Teil 2 nach oben geklappt und ein Stück Papier oder ein anderes Material auf das Teil 4 gelegt, dann wird das Teil 2 wieder nach unten geklappt, so daß das Zeichenmaterial festgelegt ist. Dieses ist dann durch das Fenster 8 im Teil 2 sichtbar und zugänglich.
Das Gerät kann auf verschiedene Weise benutzt werden. Zum leichteren Verständnis werden bei der folgenden Beschreibung der Arbeitsweise die Lochnummern und die radialen Linien, die oben erwähnt worden sind, nicht berücksichtigt.
Im ersten Falle werden die Ringe 12, 14 und 16 konzentrisch zueinander im Fenster 8 angeordnet, wie in Fig. 1 veranschaulicht ist, wobei die Ringe 12, 14 und 16 mit ihren Umfangsflanschen auf dem darunterliegenden Zeichenmaterial aufliegen. Ein Zeicheninstrument, beispielsweise ein nicht dargestellter Kugelschreiber, wird dann in irgendeines der Löcher 24, 26 bzw. 28 eingesetzt, so daß die Kugel oder die Schreibspitze des Instrumentes durch den ausgewählten Ring auf das Zeichenmaterial hervorsteht. Das Zeicheninstrument kann dann als Antrieb verwendet werden, mit dem der ausgewählte Ring relativ zu den anderen Ringen und den Wänden des Fensters 8 verdreht wird, wobei das Zeicheninstrument gleichzeitig einen Kreis auf dem Zeichenmaterial beschreibt. Wenn dann das Zeicheninstrument in die anderen Löcher des gleichen Ringes und anschließend in die Löcher der anderen Ringe eingesetzt wird, wird eine Reihe von konzentrischen Kreisen auf das Zeichenmaterial gezeichnet. Selbstverständlich kann der Ring 12 bei dieser Betriebsart ohne die Ringe 14 und 16 verwendet werden.
Bei einer zweiten Betriebsart wird der Ring 14 innerhalb des Fensters 8 so angeordnet, daß ein Punkt auf dem Umfang des Ringes 14 an einer der Wände des Fensters anliegt, wie in F i g. 3 dargestellt ist. Wenn dann ein Zeicheninstrument in eines der Löcher 26 eingesetzt wird und der Ring 14 so bewegt wird, daß das erfaßte Loch so nahe wie möglich an der berührenden Wand ist, kann der Ring 14 in Richtung des Pfeiles 30 (oder in Gegenrichtung dazu) um die Wand bewegt werden, so daß eine Linie auf das Zeichenmaterial gezeichnet wird, die einen Weg entsprechend def Wandform hat, weil diese den Ring 14 während seiner Bewegung führt. Wenn dieser Vorgang mit den anderen Löchern wiederholt wird, ergibt sich eine Reihe konzentrischer Linien. Der Ring 16 kann in der gleichen Weise verwendet werden.
Bei einer dritten Betriebsart werden die Ringe 14 und 16 tangential zueinander in das Fenster 8 so eingesetzt, daß die Punkte auf den Ringen 14 und 16 an
den Wänden des Fensters anliegen; diese Anordnung ist in F i g. 4 dargestellt. Wenn das Zeicheninstrument in eines der Löcher 26 des Ringes 14 eingesetzt wird und der Ring wie bei der ersten Ausführungsform beschrieben bewegt wird, dreht sich der Ring 14 um eine feste Achse und wird während seiner Bewegung durch die Wände des Fensters 8 und den Außenumfang des Ringes 16 geführt. Wenn das Zeicheninstrument in eines der Löcher 26 des Ringes 14 eingesetzt wird, werden eine Reihe konzentrischer Kreise gezeichnet.
Das Zeicheninstrument kann dann in die Löcher 28 des Ringes 16 eingesetzt werden, und damit kann eine zweite Reihe konzentrischer Kreise in der anderen Ecke des Fensters gezeichnet werden. Die Lagen der Ringe 14 und 16 können dann ausgetauscht werden, so daß ein dritter und vierter Satz Kreise erhalten wird. Wenn die Ringe 14 und 16 in die anderen Ecken des Fensters 8 eingesetzt werden, ergibt sich eine große Anzahl solcher Serien von konzentrischen Kreisen.
. Die Benutzungsarten sind getrennt beschrieben worden, selbstverständlich können diese verschiedenen Benutzungsarten mit dem gleichen Stück Zeichenmaterial ausgeführt werden, so daß die verschiedenen Muster überlagert werden.
Die Ringe 12, 14 .und 16 sind zwar als bewegliche Elemente beschrieben worden, die Innen- und Außenumfange der Ringe können aber selbstverständlich ebenfalls benutzt werden, um Kreise zu zeichnen, wobei die Ringe als Führungsflächen dienen.
Schließlich können einer oder mehrere Stifte oder Vorsprünge vorgesehen werden, um das Papier oder anderes Zeichenmaterial während der Benutzung an Ort und Stelle zu halten; diese Stifte oder Vorsprünge können dabei an das Teil 2 angeformt oder an diesem befestigt sein und in Schlitze im Teil 4 eingreifen, oder umgekehrt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Zeichengerät zum Zeichnen von Mustern, bestehend aus einer flachen Grandplatte mit einem Fenster und wenigstens zwei kreisförmigen Teilen, die jeder wenigstens eine öffnung zum Einstechen eines Zeicheninstruments aufweisen, wobei einer der kreisförmigen Teile ringförmig ist und der andere in die Ringöffnung paßt, d a - ίο durch gekennzeichnet, daß das Fenster (8) im wesentlichen quadratisch ist und daß der Außendurchmesser des ringförmigen Teils (14) so bemessen ist, daß er neben dem in seine Ringöffnung passenden kleineren Teil (16) mit Gleitsitz in das Fenster (8) paßt.
. 2. Zeichengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer ringförmiger Teil (12) vorgesehen ist, der mit Gleitsitz in das quadratische Fenster (8) paßt und in dessen Öffnung der ringförmige Teil (14) mit Gleitsitz paßt.
3. Zeichengerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2) mit dem Fenster (8) mit einer die Zeichenunterlage bildenden weiteren Platte (4) über ein Gelenk (6) verbunden ist.
4. Zeichengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisförmigen Teile (12, 14, 16) jeweils mit nach unten vorstehenden Umfangslippen (18, 20, 22) versehen sind und aus einem transparenten Kunststoff bestehen.

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