DE2828310A1 - Steckbaustein - Google Patents
SteckbausteinInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
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-
- H—ELECTRICITY
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- H01R2107/00—Four or more poles
Landscapes
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
- Selective Calling Equipment (AREA)
Description
T-Bar Incorporated, 141 Danbury Road, ¥ilton, Connecticut, USA
Steckbaustein
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Steckmodul oder einen
Steckbaustein für den vorübergehenden oder dauernden Ersatz oder Austausch von elektrischen Steckverbindungen in vorhandene
Schaltungen, wobei vorherige Schaltungsverbindungen unterbrochen werden oder auch nicht unterbrochen werden. Insbesondere betrifft
die Erfindung einen mechanischen Rahmenaufbau, der Buchsenbehälter oder Steckdosen vorsieht mit Federkontakten,
mit welchen Kontakte auf den Handleseköpfen (wands) verbunden
werden können nach Einführen und richtigem Positionieren eines Handlesekopfes in einen Buchsenbehälter, wobei der Stecker vervollständigt
oder geschlossen werden kann. Bei einigen Behältern werden auch separate Schalter geöffnet, um zuvor verbundene
Schaltungen zu isolieren. Der Aufbau mit dem Rahmen und dem Gehäuse und die Handlesekopfkonstruktion gemäß der Erfindung
sind neu.
Bislang ist es die Praxis gewesen, Stecker vorzusehen, die auf einer Eins-zu-Eins-Basis gemeinsam gehandhabt werden können·
Das heißt, eine Schaltung wird unterbrochen und eine neue Schaltung wird in eine Seite der unterbrochenen Schaltung oder
die andere gesteckt, welche Stecker und Schaltkarten, Steckkarten oder andere bekannte Vorrichtungen verwenden.
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In den letzten Jahren ist das Stecken von Mehrfachschaltungen möglich geworden, und im Hände L stehen im allgemeinen zwei
Vorrichtungen zur Verfügung. Die eine ist von der amerikanischen Firma Cooke Enginerring hergestellt und sorgt für
einen einführbaren Stecker oder Handlesekopf, der Kontaktstifte
trägt, deren jeder nach Drehung des Handlesekopfes in seiner Steckbuchse mechanische Mittel vorsieht, um einen Kontakt von
dem anderen fortzubewegen und eine Schaltung zu unterbrechen,
die normalerweise geschlossen ist, und gleichzeitig einen elektrischen Kontakt besorgt, der den Schalterkontakt berührt, den
er bewegt, und eine neue Schaltung mit diesem ^ontakt verbindet. Dieser Aufbau ist in der US-Patentschrift 3 665 129 beschrieben.
Eine ganz andere Art von Mehrfachschaltungs-Steckvorrichtung,
die von der Fa. Atlantic Research hergestellt wird, besteht aus einem Handlesekopf (wand) mit rechteckigem Querschnitt, welcher·
Kontakte vorsieht, die quer über eine flache Fläche ausgebreitet sind und Gleiteingriff schaffen mit Streifkontakten auf einer
flachen Oberfläche, wenn der Handlesekopf eingeführt wird. Die Abziehkontakte auf dem Rahmen sind parallele Spalten einer
gedruckten Schaltung, ein Material, welches einen kontinuierlichen oder intermittierenden bzw. diskontinuierlichen Kontakt
mit den Streifen vorsehen kann.
Die vorliegende Erfindung hat eine gewisse Ähnlichkeit im Aufbau und der Erscheinung mit dem Aufbau nach Cooke, arbeitet
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aber ganz anders und stellt einen sehr stark verbesserten
Aufbau mit vollständig separaten Schaltfunktionen dar.
Die vorliegende Konstruktion gestattet den Bezug separater Schalter auf dieselbe Schaltung, um in Folge zu arbeiten,
vorzugsweise zuerst eine Schaltung zu unterbrechen und dann eine neue Schaltung einzustecken. Weil die Schalter elektrisch
vollständig voneinander isoliert sind, vermeidet der erfindungsgemäße Aufbau Ungewißheiten und Piobleme bei der
Fehlersuche. Außerdem werden die Öffnung einer Schaltergruppe und die Schließung einer anderen in wirksamer Weise
durch trennbare Tätigkeiten bei nacheinanderfolgenden Stufen
bestimmt, und man muß sich nicht um die Gewährleistung zweier
Funktionen mit derselben Gruppe von Kontakten kümmern oder eine doppelte Benutzung mindestens eines Kontaktes eines
Paares vornehmen.
Die vorliegende Erfindung schafft einen einfachen, bausteinartigen
Aufbau, bei welchem jede Steckeinheit auf einem Rahmenaufbau basiert und der Rahmen, der vorzugsweise aus einem
Leichtmaterial hergestellt ist, sich um das enge Maß des Äusseren
des gesamten Aufbaues erstreckt. Dieser Rahmen kann aus einem gegossen Harz oder aus einem anderen geeigneten Material
hergestellt sein. Verstärkungsrippen und andere Aufbaustücke
der Konstruktion, wie z.B. die Teile, welche die Buchsenbehälter und Federstützen bilden, können auch als integrales
Teil der Rahmenstützen geformt bzw. gegossen sein. Ein ein-
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fächer, gegossener Hebelbetätiger und Schwenkstifte können
separat geformt sein. Der Hebelbetätiger und seine zugeordnete Feder kann dann zwischen den Rahmenstücken und den
Seiten des geschlossenen Rahmens angeordnet werden und mit gemeinsamen Befestigungsteilen zusammengehalten werden, vorzugsweise
unter Verwendung von gedruckten Fiberglasschaltkarten. Bei bevorzugten Ausführungsformen erstrecken sich
drei Buchsenbehälter durch eine Endwand des Rahmens und verlaufen parallel zueinander und zu den Rahmenwänden, welche
die Länge des Aufbaus bilden. Bei bevorzugten Ausführungsformen sorgen die gedruckten Schaltungen in einfacher Weise
für die Fortsetzung einer anderen Schaltung, die sich ausserhalb des Moduls bzw. Bausteins erstreckt und durch geeignete
elektrische Verbindungsteile in der Endwand gegenüber der Wand der Buchsenbehälter hereingebracht ist. Normalerweise
sind gewöhnlich geschlossene Reihenschalter mit den gedruckten Schaltungen verbunden und durch Mikroplättchenschalterbausteine
vorgesehen, vorzugsweise Schalter einer gemeinsam betätigbaren Art gemäß der US-Patentschrift 32335^1.
Die Anschlüsse an gegenüberliegenden Enden derartiger Schalterbausteine
werden in die Schaltungskarte gesteckt und am Platz mit den gedruckten Schaltungsleitern, über welche sie
hinweggehen, verlötet. Andere Schaltkreise werden in verschiedene gedruckte Schaltungen über die Handlesekopfkontakte
gesteckt, welche bei den bevorzugten Ausführungsformen verbunden sind mit Federfingerkontakten, die elektrisch so ver-
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bunden sind, daß sie Schaltungen trennen, die auf den gedruckten Schaltkarten getragen sind, und so angeordnet sind,
daß sie von den Kontakten auf den Handleseköpfen kontaktiert werden, wenn diese in Betriebsstellung gedreht werden.
Die Handleseköpfe gemäß der Erfindung selbst sind eine neue
Kontruktion mit einem in etwa hohlen Rohr, wobei be-vo rzugt ein festes, gegossenes oder geformtes Harz verwendet wird.
Der Handlesekopf ist gespalten und wird mechanisch zusammengehalten. Vor dem Zusammenbau sorgen die zwei Hälften in
leichter Weise für zusammengebaute Konstruktionen, wobei Kontaktanordnungen vorverdrahtet sein können, so daß die Leiter
in einem Kabel gesammelt werden können, welches aus dem sich
aus dem
/llandlesekopf heraus erstreckenden Ende herauskommt. Die Kontaktanordnungen
weisen Isolierstützteile auf, welche die Kontakte derart stützen bzw. haltern, daß sie voneinander isoliert
sind und bezüglich ihrer Löcher durch den Handlesekopf richtig markiert sind. Die Kontaktstützen liegen einander
gegenüber und halten einander und ihre gehalterten Kontakte in markierten Positionen, wenn die zwei Handlesekopfstücke
zusammengebaut werden. Die Kontakte erstrecken sich aus Öffnungen heraus, die längs der zylindrischen Wände auf diametral
gegenüberliegenden Seiten in Flucht liegen, um mit Federfingern auf gegenüberlxegenden Seiten der Aufnahmebuchsenbehälter
zusammenzuwirken.
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Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsraöglichkeiten der
vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
im Zusammenhang mit den Zeichnungen. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer Bausteingruppe
von Steckbausteinaufbauten gemäß der Erfindung ohne einen eingesteckten Handlesekopf,
Figur 2 eine perspektivische, auseinandergezogene Ansicht
einer Steckbausteineinheit und eines stabförmigen Handlesekopfes
unter Darstellung der Aufbauteile,
Figur 3 eine ähnliche Ansicht wie Figur 2, jedoch unter Darstellung
eines Teils des zusammengebauten Aufbaus und des Handlesekopfes bei dem Verfahren, wenn diese in
einem Buchsenbehälter eingeführt werden,
Figur 4a eine Querschnittsansicht des Handlesekopfes bei dem Kontaktniveau, wenn er vollständig in den Buchsenbehälter
eingeführt ist, bevor er aber gedreht ist, so daß seine Kontakte Federfinger berühren,
Figur 4b eine ähnliche Ansicht wie bei Figur 4a, jedoch unter Darstellung des Handlesekopfes nach seiner Drehung,
so daß seine Kontakte in Berührung mit den Federfingern stehen,
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Figur 5 eine schematische e Lektrische Übersicht einer Schaltung
für die gedruckte Schaltkarte und die damit zusammenarbeitende Hälfte des Handlesekopfes,
Figur 6 teilweise im Schnitt die Darstellung eines Steckkabels mit Anschlußhandleseköpfen oder angeschlossenen stabförmigen
Handleseköpfen, von denen einer im Viertelschnitt gezeigt ist,
Figur 7 eine Schnittansicht entlang der Linie 7-7 der Figur 6,
Figur 8 eine Seitenansicht eines Teils des IsolierbLockes zur
Halterung von Kontakten für eine Seite eines Handlesekopfes und
Figur 9 eine Draufsicht auf denselben Aufbau wiß in Figur 8.
In Figur 1 ist ein Uausteinaufbau ähnlicher Steckbausteine gezeigt,
der mit 10 bezeichnet ist und bei dieser Ausführungsform in einer Reihe sechs Bausteine hat. Selbstverständlich
können mehr oder weniger Steckbausteine in einer solchen Anordnung
verwendet werden, oder die Bausteine oder Module können erwünschtenfalls als individuelle Steckeinheiten verwendet
werden. Bei der bevorzugten, gezeigten Ausführungsform
sind die einzelnen Steckbausteine oder Steckmodule mit 10a, 10b,
10c, 10d, 1Oe und 10f bezeichnet. Jeder Baustein hat drei
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Buchsenbehälteröffnungen 14, 16 und 18, welche sich gemäß
Darstellung durch die Vorderwandverklexdungskante erstrekken.
Wie besser aus Figur 2 zu erkennen ist, besteht der Grundbausteinrahmen
aus zwei Unteranordnungsteilen, einem Hauptteil 20 und einem dazu passenden Teil 22, deren jedes im
wesentlichen die halbe Breite des Rahmens über fast die ganze Länge des Aufbaues vom vorderen Ende vorsieht. Auf der Rückseite
im Rahmen sieht jedoch das Hauptteil 20 die gesamte Breite vor, um eine bessere elektrische Verbindungseingangsund-Ausgangshalterung
zu ermöglichen. Vorzugsweise sind die beiden Rahmenstücke aus gegossenem Harz hergestellt, wie z.B.
Phenolharz oder einem anderen formfähigen Harz, der zu einer festen Form aushärtet. Wie man in Figur 2 sieht, passen gewisse
zusammenwirkende Teile, wenn die zwei Rahmenteile 20
und 22 voneinander getrennt sind, zwischen diese zwei Rahmenteile 20 und 22, die Umfangskantenwände des Schalteraufbaus
vorsehen. Wenn das Rahmenstück 22 aufgenommen bzw. angepaßt wird, wird es in Stellung gebracht und am Hauptstück 20 befestigt,
die obere und Bodenwand 26 des Hauptstückes passen zusammen und erstrecken sich über die Breite der oberen und
Bodenwände 24a und 26a des Stückes 22. Wie oben erwähnt, ist die rückwärtige Wand 3 des Rahmens ganz auf dem Hauptrahmenstück
20 vorgesehen, um die elektrischen Verbindungen 32 und
34 besser zu haltern, die zu Verbindungsstücken zur Außenscbaltung
für eiaen elektrischen Eingang bzw. Ausgang passen.
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Die Vorderwand 36 des Hauptstückes 20 kann man nicht sehen,
aber sie hat eine entsprechende Dicke und füllt das Vorderwandteil 36a des Stückes 22 zur Vervollständigung des Rahmens
aus. Ein Vorderf1ächenwandstück 38 liegt über den Vorderwänden
36 und 36a, und diese Vände und das Flächenstück oder
Wandstück bilden zusammen die Führungslöcher oder Öffnungen
14, 16 und 18 der oben in Figur 1 gseigten Buchsenbehälter.
Wie in Figur 2 gezeigt ist, befindet sich an jedem Ende des Steckkabels ein allgemein mit 4O bezeichneter Handlesekopf
oder Stab bzw. stabförmiger Handlesekopf 4O, der zum richtigen
Einführen in das Führungsloch 16 in Flucht befindlich
gezeigt ist. Ein Keil 42 entlang einem Element des Handlesekopfes
4o paßt in den Keilschlitz I6c (oder i4c oder 18c). Die Schlitze i6a und i6b des Loches 16 (oder die Schlitze i4a
und i4b des Loches 14 und die Schlitze 18a und 18b des Loches
18) erlauben den Durchgang der Reihen der Kontakte auf gegenüberliegenden Seiten des Handlesekopfes. Durch das Anordnen
des Keiles k2 in dem größeren Keilschlitz i6c (der einzige,
der groß genug ist, um ihn aufzunehmen), wird der Haid lesekopf
kO für das Einführen in einen Buchsenbehälter richtig in Stellung gebracht, und es wird dadurch auch verhindert,
daß der Handlesekopf in einen Steckbaustein-Buchsenbehälter in falsche Ausrichtung hineingebracht wird.
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Der Rahmen wird längs durch einen Heiler 44 unterteilt, der eine Anzahl von Funktionsmerkmalen hat. Dieser Heiler
oder Ständer 44 haltert die gerüstartigen separaten Buchsenbehälter, welche die Handlesekopfwege bilden und einen Keilweg
vorsehen, um den Keil 42 und den Handlesekopf 4O in bestimmter
Ausrichtung zu halten, bis er ganz in diesen Buchsenbehälter eingeführt worden ist. Diese den Behälter bildenden
Teile 46 und 46a, 48 und 48a sowie 50 und 50a auf den separaten
Rahmenstücken 20 und 22 bilden zusammen genau mit begrenztem Aufbau die zylindrischen Behälter und eine Keilnut
für den Keil 42. Die Keilnut endet in einem Umfangskanal 46b, 48b und 50b, der sich teilweise um die zylindrische Form herum
erstreckt . Die Kanäle 46b, 48b und 50h erstrecken sich weit
genug um den Umfang des Behälters herum, so daß eine ausreichende Drehung, welche für den Eingriff der Handlesekopfkontakte
notwendig ist, erfolgen kann, wenn der Handlesekopf voll eingeführt wird. Venn der Keil 42 die Umfangskanäle 46b, 48b
oder 50h erreicht, kann er in einer solchen Position gedreht
werden, bis er einen Anschlag am Ende des Kanals nach einer Drehung um 45 erreicht, wo er gegen den Anschlag zur Ruhe
kommt und eine weitere Drehung an der Kontakteingriffsstelle
vorbei verhindert. Sobald der Ilandlesekopf 4o in den Buchsenbehälter
16 gedreht wird, tritt auch eine Auslöser- bzw. Feststellnut 40a mit einer Feststellvorrichtung 43a auf dem verschobenen,
gegossenen Federarm 43 in Eingriff, welcher in die Nut 40a schnappt, um den Handlesekopf in der bevorzugten Betriebsstellung
zu positionieren. Ähnliche Festsbellvorrich-
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tungen 4ia und 45a auf ähnlich gegossenen oder gefomten Federarmen 4i und 45 in Buchsenbehältern 18 bzw. 14 dienen einer
ähnlichen Funktion in ihren entsprechenden Behältern. In einem beliebigen Umfangskanal 46a, 48b oder 50b sorgt die vordere
Kanal seitenwand für einen Anschlag, gegen welchen das
Ende des Keils 42 durch den Federdruck gedrückt wird, wie nachfolgend beschrieben wird, um axial die Position des Handlesekopfes
40 einzustellen, wobei dessen Kontakte in dem ausgewählten Behälter in Eingriff gebracht werden.
Derselbe Pfeiler 44 weist einen Becher ^G für die Aufiahme einer
Schraubenfeder auf, dessen Benutzung nachfolgend beschrieben
wird.
Im Abstand vom Pfeiler J(4 zur Rückseite des Rahmens hin ist ein
anderer Pfeilerteiler 60 auf dem Rahmenstück 20 angeordnet-, der
mit seinem Gegenstück oOa auf dem Rahmenteil 22 eine getrennte Kammer bildet für die Steckverbindungsstücke 32 und 34.
Die elektrischen Verbindungen in das Modul oder in den Baustein und aus diesem heraus erfolgen über Verbindungsstück 32
und 34.
Zur Verstärkung der Rahmenstücke 20 und 22 sind diagonale Querstangen
62 und 62a und dia gonale Aussteifungsstreben 64 und 64a
vorgesehen. Die diagonalen Querstäbe 62 und 62a sind ,pweils
an einem Ende mit den Pfeilern 60 und 60a und am anderen Ende
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mit den Bodenrahmenteilen 26 und 26a verbunden. Die Verbindung der Bodenrahmenteile wird durch einen eine Feder aufnehmenden
Schlitz an den Kanten des Rahmens unterbrochen, die zusammen und an das nicht verbundene Ende 66 und 66a, das gerundet
ist, passen, um eine bessere Lageroberfläche für die
L-förmige Feder 68 vorzusehen. Der Bodenschenkel 68a der Feder wird oben auf den Bodenrahmenwänden Z6 und 26a gehaltert,
und der aufrechte freie Schenkel 68b schließt teilweise das Innenende des Büchsenbehälters 46 ab. Das gegenüberliegende
Ende der Kreuzstangen 62 und 62a, das am Pfeiler 60 und 6Oa angebracht ist, ist in einem massiven Teil 69 und 69a vergrößert,
welches einen Lagerstützbereich vorsieht, durch welchen sich in Flucht befindliche Stiftaufnahmebohrungen 70 und
70a erstrecken. Sechs in Flucht befindliche Befestigungslöcher 72 und 72a auf den entsprechenden Rahmenteilen 20 und
22 sorgen für Befestigungszugriff durch die Rahmenstücke, um sie zusammenzuhalten. Zusätzlich zu der durch die Befestigungseinrichtungen
begünstigten Ausfluchtung ist das Rahmenstück 22 auf seiner Innenseite um die Löcher 72a herum mit
Schächten bzw. Gestellen versehen, wobei die Löcher 72a Präzisionsvorsprünge
auf der Innenseite des Rahmenstückes 20 aufnehmen unter Umfassen von Befestägungslöchern 72, die eine weitere
Genauigkeit für das Influchtbringen hinzugeben« Diese
Teile bringen die sechs Befestigungslöcher präzise in Flucht, und wenn die Befestigungseinrichtungen eingebaut sind, verbinden
sie die Stücke 20 und 22 derart zusammen, daß sie mechanisch als fast in jeder Beziehung ein Stück wirken.
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Vor dem Zusammenbau der Rahmenstücke wird ein Betätigungshebel 7^ am Platz zusammengebaut, wobei sich seine Schwenkstift
teile 76 und 76a in die Bohrungen 70 bzw. 70a erstrecken,
sobald die Rahmenteile zusammengebracht werden, so daß an den Stiftteilen 76 und 76a, um welche sich der Hebel 74 dreht,
eine Schwenkstelle vorgesehen ist. Es versteht sich, daß in demjenigen Bereich, wo die Hebelbewegung erfolgt, die
inneren Teile oder Stücke des Rahmens, die sonst die Drehung stören wurden, mit Ausnehmungen versehen sind, um den Hebel 7k
aufzunehmen und zu führen. Vor dem Zusammenbau wird auch eine Schraubendruckfeder 78 zusammen mit einem Hebelberührungskolben-Einführelement
78a in einem Behälterbecher 56 angeordnet, und
auch die entsprechenden Teile werden auf dem Rahmenstück 22 angeordnet.
Die im Becher 56 gehalterte Feder 78 lagert gegen den Federberührungsbereich
7^a des Hebels 7k. Wie man besser aus Fig. 3
sieht, wird der Hebel 7^ durch die Feder 78 nach oben gedrückt,
bis sie mit der oberen ¥and in Eingriff tritt als Ergebnis des Druckes der Rahmenteile Zk-Zka. In dieser oberen Ruheposition
des Hebels 7k wird gemäß Darstellung in Fig. 2 ein Schlitz 7*rt>
durch den rechteckigen verdünnten bzw. dünner gemachten unteren Bereich 7^c des Hebels 7^ eingestellt, um di· entsprechend
gegenüberliegenden Betätigerteile aus den Schalterpackungen auf jeder Seite des Hebels aufzunehmen, was nachfolgend beschrieben
wird. Gemäß Figur 3 führt auch das Einführen des Handlesekopfes kO hinreichend weit in den Handlesekopfbehälter
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16 hinein dazu, daß der konische Handlesekopfvorsprung
mit der Nockenoberfläche 7^d in der gezeigten Weise in Eingriff
tritt. Falls ebenso der Handlesekopf kO in den Behälter
18 eingeführt wird, tritt er mit der Nockenoberfläche ^he in
Eingriff und wirkt auf diese ein. Unbeachtlich der Tatsache, welche Nockenoberfläche in Eingriff gebracht wird, aber der
Halterbetätigerhebel fk- wird entgegen der Feder 78 nach unten
gedrückt mit dem Ergebnis, daß die zugeordneten Schalter betätigt werden, wie nachfolgend beschrieben wird.
Das Einführen des Handlesekopfes 4O in den Handlesekopfbehälter
14 führt nicht zu einem Eingriff einer Nockenoberfläche
auf dem Schalterbetätigerhebel Th. Das Ende des Handlesekopfes
kO tritt jedoch mit dem Schenkel 68b der Feder 68 in Eingriff,
der einen Federdruck vorsieht, welcher den Handlesekopf kO aus dem Behälter ik herausdrückt. Die Federoberfläche 68b steht
dem Vorsprung 4Ob des Handlesekopfes kO entgegen, sobald er
in den Buchsenbehälter 14 eingeführt wird, um dem Bedienungsmann dasselbe Gefühl zu geben, wie er aus Erfahrung hat , wenn
er den Handlesekopf kO in die Behälter 16 oder 18 einführt.
Die Fe-der 68 sorgt auch für eine Federkraft entgegen der Einführung des Handlesekopfes, so daß der Handlesekopf in wirksamer
Weise am Platz gehalten wird, wie oben beschrieben ist, und zwar in einer noch zu beschreibenden Weise.
Bei den bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung sind die
Rahmenteile durch Seitenwände 8OA und 8OB geschlossen, die ein-
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ander Spiegelbilder sind. Die inneren Oberflächen der Wände 8OA und 8OB sind vorzugsweise gedruckte Schaltkarten und können
beispielsweise aus laminiertem Fiberglas oder anderen Basismaterialien aufgebaut sein, die für gedruckte Schaltkarten
verwendet werden. Während die Seitenwände 8OA und 8OB dünne leichte Konstruktionen sind, müssen sie doch hinreichend
dick sein und eine ausreichende Festigkeit haben, um die Fähigkeit der Lagerung bzw. Halterung zu haben, vorzugsweise, da
sie bei bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung auch dazu dienen, Schalterbausteine 90 und andere Schalterelemente zu
haltern, die für die Betätigung eine gewisse mechanische Kraft erfordern. Die Ausführungen zu der gedruckten Schaltkarte 8OA
gelten natürlich in gleicher Weise auch für die gedruckte Schaltkarte 8OB, ohne daß eine gesonderte Beschreibung gegeben
ist.
In der dargestellten Anordnung erfolgt der Eingang zu dem
Steckbaustein über das Verbindungsstück 32, welches in der Rückwand 30 des Rahmens 20 gelialtert ist. Das Verbindungsstück 32
ist mit Eingan^-leitungeri von einem passenden Verbindungsstück
verbunden, das beweglich an der Außenseite der Rahmenwand 30
anbringbar ist. Zum Beispiel schafft das Verbindungsstück 32
einige 2k separate Schaltungseingangsverbindungsstücke in parallelen
vertikalen Spalten von jeweils 12, und diese Verbindungsstücke sind vorzugsweise durch Rechtwinkelkontaktanschlüsse
mit den gedruckten Leitern verschiedener gedruckter Schalt— kartenschaltkreise verbunden, so daß auf jeder gedruckten
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Schaltkarte z.B. 12 separate Schaltkreise vorgesehen sind. Ein ähnliches Ausgangsverbindungsstück 3k steht in ähnlicher
Weise in Verbindung zwischen einem passenden Verbindungsstück auf der Außenwand 30 von dem einzelnen gedruckten Verbindungsstück
auf der gedruckten Schaltungskarte 8OA. Eine Spalte von
Löchern 82, 84 ist in den gedruckten Schaltkarten für die Verbindung vorgesehen, vorzugsweise durch Löten der Kontaktanschlüsse
an gedruckte Schaltungsleitungen.
Da die Schaltkreise schematisch in Figur 5 gezeigt sind, ist
die Veranschaulxchung der gedruckten Schaltung aus den Zeichnungen der Figuren 2 und 3 fortgelassen, um Verwirrung zu vermeiden,
denn es versteht sich, daß die gedruckten Schaltungsleitungen auf den Karten 8OA und 80B vorgesehen sind, um die
in Fig. 6 gezeigten notwendigen Verbindungen vorzusehen. In Figur 5 sind die Anschlüsse auf der Karte an flexiblen Verbindungslöchern
82 und 84 durch die gestrichelten Linien dargestellt,
welche um die Enden der Leiter herumgehen und mit 82 und 84 markiert sind. In Figur 5 sind die Eingangsleiter von
dem Verbindungsstück 82, 86a, 86b, 86c, 86d, 86e, 86f, 86g, 86h, 86i, 86j, 86k und 86m, und die Ausgangsleiter zum Verbindungsstück
84 sind 88a, 88b, 88c, 88d, 88e, 88f, 88g, 88h, 88i, 88 j, 88k und 88m. Der flachgepackte T-Bar-Schalterbaustein
90 nach der US-Patentschrift 3 233 541 der Anmelderin
wird benutzt. Der Schalterbaustein 90 ist aus zwölf normalerweise
geschlossenen, gemeinsam betätigten Einzelpolschaltern zusammengesetzt. Wie man aus der vorstehend genannten
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Patentschrift ersieht, hat jeder Baustein vorzugsweise 12
Gruppen von gegenüberliegenden Kontakten, die auf federnden Blättern oder Plättchen in zwei im allgemeinen parallelen
Ebenen gehaltert sind, wobei sich sechs Plättchen nach innen von der Lagerung an einem Ende erstrecken und sechs sich von
der Lagerung am anderen Ende nach innen erstrecken. Die freien Enden der koplanaren bzw. in einer Ebene liegenden Plättchen
für eine Gruppe von Kontakten erstrecken sich in die gegenüberliegenden Nuten längs gegenüberliegenden Kanten eines
Stabes. Eine zu dem Stab normale Betätigungseinrichtung, in diesem Falle eine abgerundete Drucktaste 90» bewegt die
Plättchen als Einheit bzw. zusammen· Die gehalterten Enden der Schalterplättchen werden aus den gegenüberliegenden Enden
des Bausteines in sechs Paaren von Anschlüssen herausgebracht. In diesem Falle befinden sich die Anschlüsse unter rechten
Winkeln und sind an ihren Enden verengt, um wirklich parallele Reihen von Stiften zu bieten, die in Löchern 90b durch die gedruckte
Schaltkarte 8OA und 8OB aufgenommen sind, am besten aber in der Karte 8OB in Fig. 2 zu sehen. Wenn diese Stifte
eingeführt sind, können sie leicht an einzelne gedruckte Schaltung sleitungen angelötet werden, durch welche sich die Löcher
erstrecken. Separate Befestigungseinrichtung 90c werden auch
vorzugsweise benutzt, um den Schalterbaustein 90 fest an der
Karte anzubringen.
In Fig. 6 sind die einzelnen Schalter 90a bis 90m ("1" überspringend)
schematisch in Reihenschaltern gezeigt, welche die
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Leitungen 86a-86m mit den Leitungen 88a bis 88m jeweils verbinden. Bei bevorzugten Ausführungsformen, wie z.B. der
gezeigten Ausführungsform, sind diese Schalter normalerweise
geschlossen. Alle Schalter 90a bis 90m werden zur gleichen
Zeit durch den gemeinsamen Drucktastenbetätiger 90a geöffnet.
Wie man am besten in Figur 5 sieht, wird jeder Schaltungsleiter 86a bis 86m audimit einem Leiter 92a bis 92m verbunden,
welche in den Kontakten yka. bis ^hxa enden. Wie man besser in
Figur 2 sieht, stehen die Kontakte 9^a bis 9km wie auskragende
Federkontakte vor. Die Federkante 9ka. bis 9^m passen ihrerseits
zu Kontakten 96a bis 96m auf dem Handlesekopf ho, wenn
dieser die Kontakte 96a bis 96m in Position bewegt, wie nachfolgend
in Verbindung mit den Figuren 4a und kb noch beschrieben wird. Die Kontakte 96a bis 96m sind ihrerseits mit den
Leitungen 98a bis 98m des Handlesekopfes verbunden. Die insoweit
beschriebene Verbindung stellt sicher, daß der Handlesekopf in den Buchsenbehälter 18 hinein eingeführt ist.
Wenn der Handlesekopf bzw. Stab statt in den Behälter 18 in den Behälter 16 eingeführt ist, werden die Kontakte 96a bis 96m
(die mit den Leitern 98a bis 98m in Verbindung stehen) verbunden
statt mit den Federfingern 100a bis 100m, die in gedruckten Schaltungsverbindungen 102a bis 102m enden, die ihrerseits mit
den gedruckten Schaltungsausgangsverbindungen 88a bis 88m verbunden sind, wie in Fig. 5 gezeigt ist, und zwar auf der gegenüberliegenden
Seite der Schalter 90a bis 90m von den Leitern
86a bis 86m. Es besteht noch eine weitere Möglichkeit.
/3k 809882/0964
- 3k -
Eine andere Gruppe von Verbindungen 1O3a bis 1O3m wird auch
verbunden mit Leitern 88a bis 88m entweder über die Leiter 102a bis 102m oder direkt. Diese Leitern 102a bis 102m können ihrerseits
über die Handlesekopfkontakte 96a bis 96m verbunden sein,
fali der Handlesekopf in den Handlesekopfbehälter 14 eingeführt
is L.
Wir kehren nun zu einer Betrachtung der mechanischen Anordnung gemäß Figur 2 zurück. Die Federfinger 9ka bis 9^m, 100a bis
100m und 100a1 bis 100m1 sind jeweils in Gruppen von sechs von
und zwischen den Streifen 106a und 106b gehaltert, die eine Isolierfunktion haben, um elektrisch die Federfinger voneinander
zu isolieren und um sie gleichzeitig mechanisch im Abstand von der gedruckten Schaltkarte zu haltern, an welcher sie durch geeignete
Nieten oder andere Befestigungseinrichtungen angebracht
sind, welche sie mechanisch fest am Platz halten, so daß die Federfinger selbst sich relativ zu ihrer Halterung bewegen
können, so daß aber die Halterungen sich nicht als Folge des Druckes auf die Federfinger bewegen können.
Die Enden der Federfinger sind vorzugsweise auch wie die Enden der Leiter der Schaltermikroplättchen 90 gebogen und zu Stiften
verengt, so daß sie in Löcher 107 eingeführt werden können (siehe die gedruckte Schalfcarte 80B) und an der gedruckten
Schaltkarte angelötet werden können. Es versteht sich, daß diesbezüglich die gedruckte Schaltkarte 8OB nicht recht ein
Spiegelbild der gedruckten Schaltkarte 8OA ist, denn die Löcher
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107 über den Halterungen 106a und 1O6b sind anstelle unter
innen, wie auf der Karte 8OA.
Wenn die Aufbauten zusammengebaut sind, stellt man fest, daß die gedruckten Schaltkarten durch dieselben Mittel an
den Rahmenteilen gehalten werden, welche die Rahmenteile zusammenhalten. Bevorzugte Befestigungseinrichtungen sind sechs
halbrohrförmige Nieten 108, welche durch den Rahmen gehen.
Eine siebte halbrohrförmige Niete derselben Form kann durch die Verbindung der Kreuzstreben 62, 62a und die Aussteifungs-
gehen
strebe 64, 64a/; um dem Aufbau eine Extrafestigkeit im Bereich des Hebels 72 und seiner mechanischen Tätigkeit zu geben.
strebe 64, 64a/; um dem Aufbau eine Extrafestigkeit im Bereich des Hebels 72 und seiner mechanischen Tätigkeit zu geben.
Es wird nun Bezug auf die Figuren 2 und 3 und den Handlesekopf
^O genommen. Man erkennt, daß der Aufbau gemäß Figur 2 Kontakte
96a1 bis 96m' vorsieht, die mit den Federfingern zusammenwirken.
Die in Figur 2 sichtbaren Kontakte wirken mit den auf der gedruckten Schaltkarte (8OB) gelagerten Federfingern zusammen.
Es versteht sich, daß es eine andere Schaltung gibt für die gedruckte
Schaltung 80B, welche der Figur 5 entspricht, welche das Schaltdiagramm für die gedruckte Schaltkarte 80A ist.
Die Handlesekopfkontakte, welche mit der Karte 80B zusammenwirken, sind die mit 96a1 bis 96m' bezeichneten. Es versteht
sich ferner, daß auf der diametral gegenüberliegenden Seite des Handlesekopfes k0 eine Gruppe von Kontakten 96a bis 96m
vorgesehen ist, die mit den unterschiedlichen Gruppen von Federfingern auf der gedruckten Schaltkarte 80A zusammenarbei-
809882/0964
ten. Insbesondere wirken selbstverständlich die Handlesekopfkontakte
96a bis 96m mit den Federfingern 9*<at>is 9Zj.n1
zusammen, wenn sie in den Buchsenbeliälter 18 eingeführt
sind; sie wirken mit den Federfingern 100a bis 100m zusammen, wenn sie in den Buchsenbehälter 16 eingeführt wird;
und sie wirken mit den Federfingern 100a1 bis 100m1 zusammen,
wenn sie in den Buchsenbehälter 14 eingeführt sind.
Jeder dieser Handlesekopfkontakte ist mit einem separaten einzelnen Leiter in Form eines isolierten Drahtes verbunden.
Die verschiedenen Drähte sind zu einem Kabel 110
zusammengezogen. Das Kabel kann seinerseits mit einem anderen ähnlichen Handlesekopf an seinem gegenüberliegenden
Ende verbunden sein, vorzugsweise mit isolierten Leitern, die an entsprechenden Kontakten angeschlossen sind.
Im Betrieb wird der Handlesekopf oder Stab in eine der Buchsenbehälter
eingeführt. Er kann z.B. in den Behälter 16 eingeführt
sein und muß in der in Fig. 2 gezeigten leise ausgerichtet sein. ¥enn er sich in dieser Ausrichtung befindet,
werden der Keil ^2 und die Ausfluchtungsflügel 40a und 40b zu
den Schlitzen i6c, i6a bzw. i6b in Ausfluchtung sein, nämlich
die einzige Ausrichtung, in welcher der Handlesekopf k0 in den Behälter 16 paßt. Figur 3 zeigt den Zustand, nachdem der
Handlesekopf in den Behälter 16 eingetreten ist, bevor er aber
vollständig eingeführt ist und wenn gerade sein konischer Vorsprung hOh die Nockenoberfläche 7^d berührt. Der Handlesekopf
wirkt gegen die Kraft der Feder 78, wenn er weiter in den
809882/0964 /3?
Behälter hineingedrückt wird, und drückt den Hebel 74 nach
unten gegen den Druck der Feder 78, welche in dem Becher oder
Lager 44 gehalten ist. Der um seine in Flucht befindlichen Schwenkstifte 76 und 76a schwenkende Betätigerhebel bewegt
sich zwischen den mit gestrichelten Linien gezeigten Positionen. Sobald sich der Hebel nach unten bewegt, wie in Figur 3 gezeigt
ist, bewegt sich das Teil des Hebelbetätigers 90a
zwischen die Schaltermikroplättchen 90 auf gegenüberliegenden
Seiten, welche durch ihre entsprechenden gedruckten Schaltkarten 8OA und 8OB gehaltert sind. Wenn dies geschieht, werden
die Kolben 90a beider Schalterbausteine 90 niedergedrückt und
veranlassen, daß sich die normalerweise geschlossenen Scha Lter öffnen. Wie man in Figur 5 sieht, ruft diese Tätigkeit hervor,
daß sich die normalerweise geschlossenen Serienschalter 90a
bis 90m im Weg von den Leitern 86a über 86m bis 86a über 88m
jeweils öffnen. Dies geschieht, sobald der Handlesekopf 40 eingeführt wird. Der Handlesekopf kann jedoch nicht mit den
Federfingerkontakten 100a bis 100m verbunden werden, bevor dies vollständig erfolgt ist. ¥enn der Handlesekopf vollständig
eingeführt wird, so daß der Handlesekopfkeil 42 passend im Kanal 48b aufgenommen ist, kann der Handlesekopf,
der sich in der in Fig. 4a gezeigten Position befindet, dann um seine Achse in die in Fig. 4b gezeigte Position gedreht
werden. Im Verlaufe dieser· Drehung werden die Kontakte 96a bis 96m und 96a1 bis 96m' gegen die gegabelten Federfinger der
Kontakte 100a bis 100m und 100a1 bis 100m' und in die in Fig.
4b gezeigte Endposition unter Reiben bewegt. In dieser Posi-
809882/0964
tion wird der Handlesekopf durch die Feder 78 über die Nokkenoberfläche
74d gedruckt, kann sich aber nicht zur Öffnung
zurückbewegen, weil er im KanaL 48b ruht. Also hält der Federdruck
den Handlesekopf in de^tichtigen Lagegenauigkeit bzw.
Deckung mit dem Ende des Keiles gegen die Kanalwand, so daß die Kontakte 96a bis 96m und 96a1 bis 9öm' richtig gegenüber
ihren entsprechenden Federfingern angeordnet sind, zu denen sie passen sollen. In dem Buchsenbehälter 16 veranlaßt der
Kontakt des Handlesekopfvorsprunges 4Od gegen die Nockenoberfläche
7^d, daf3 sich der Hebel Jk nach unten bewegt, aber die
zusammengedrückte Feder 78 zwingt den Hebel kontinuierlich
in seine Aufwärtsposition, in der er davor zurückgehalten
wird,von dem Vorsprung 4Ob des Handlesekopfes 40 erreicht zu
werden. Wie oben gesehen, wird der Handlesekopf durch den Keil 42 in seiner Position gehalten, wobei der Keil 42 gegen
die Seitenwand des KanaLs 48b gehalten wird.
Die gleiche Art mechanischer Tätigkeit ist im allgemeinen gegeben,
wenn der Handlesekopf 4o zu der oberen Position in den Buchsenbehälter 18 bewegt wird. Im Behälter 18 berührt der
Ilandlesekopfvorsprung 4Ob die NockenoberfLache 74e anstelle
der Nockenoberfläche 74d, aber die Tätigkeit auf den Hebe L Jk
ist genau dieselbe. Die Rückkehrtätigkeit, welche den Handlesekopf nach außerhalb des Behälters 18 zu drücken versucht,
ist auch dieseibe wie für den Behälter 16. Die Drehung des
Handlesekopfes kO schafft ebenfalls Berührung zwischen seinen Anschlüssen 42a bis 42m und 42a" bis 42m1. Die Federfinger 94a
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bis 94m und die entsprechenden Federfinger der Karte 8OB sind
präzise dieselben wie nach den Fig. 4a und 4b.
Venn der Handlesekopf 4θ in dem Buchsenbehälter 14 eingeführt
worden ist, geschieht jedoch etwas anderes. In diesem Falle wird der Vorsprung 40b des Handlesekopfes 4θ gegen die Feder
68 gedruckt und verschiebt insbesondere den Arm 68b, wodurch
Energie in dem Federkörper 68 gespeichert wird, die versucht, den Handlesekopf 4θ nach rückwärts aus dem Behälter 14 herauszudrücken,
wenn er freigegeben wird. Der Handlesekopf berührt jedoch nicht den Schalterbetätigungshebel 74. In diesem Behälter
14 werden deshalb die Schalter 90a bis 90m und 90a1 bis
90m1 nicht betätigt. Die Kontakte 96a bis 96m und 96a' bis
96m1 stehen jedoch in Verbindung mit Federkontakten 101a bis
101m und 101a1 bis 101m1, wenn der Handlesekopf gedreht wird,
wie in Figur 4 gezeigt ist, wobei eine Verbindung geschaffen wird zwischen den Leitern 103a bis 103m und den Leitern des
Handlesekopfes, so daß die Spannung der Leitung oder eine ähnliche
Information überwacht werden kann. Währenddessen kann die Feder 68 den Handlesekopf 4θ nicht aus dem Behälter 14
herausdrücken, weil die Seitenwand des Kanals 46b den Keil 42 am Platz hält.
In Fig. 6 ist der Aufbau des Handlesekopfes 4θ in größerer Einzelheit
dargestellt. Schematisch ist die Kabelverbindung mit einem ähnlichen zweiten Handlesekopf 4θ' auch gezeigt, um eine
Steckverbindung vorzusehen. Es versteht sich für den Fachmann,
809882/096A A°
- 4ο -
daß diese Steckverbindung die Möglichkeit schafft, die ersten zuvor mit den zweiten Elementen über Schalter 90a bis 90m und
90a1 bis 90m' zuvor verbundenen Elemente mit den dritten Elementen
zu verbinden, die zuvor mit vierten Elementen durch ähnliche Reihenschalter verbunden sind, während gleichzeitig
sichergestellt ist, daß die ersten Elemente von den zweiten Elementen abgetrennt und die dritten Elemente von den vierten
Elementen abgetrennt waren. Falls eine Kreuzverbindung erwünscht ist, kann ein ähnliches Paar von Handleseköpfen, die
auch wie in Fig. 6 gezeigt verbunden sind, verwendet werden, um die vierten Elemente mit den zweiten zurück zu verbinden.
Alternativ können entweder die vierten oder die zweiten Elemente wieder mit anderen Elementen verbunden werden oder erwünschtenfalls
getrennt bleiben.
Figur 6 zeigt auch einen bevorzugten Aufbau des Handlesekopfes
40, der für die Erfindung von wesentlicher Wichtigkeit ist. Der im Viertelschnitt gezeigte Körper des Handlesekopfes ist
eine im allgemeinen hohle, rohrförmige Vorrichtung für die Aufnahme
von 2k Leitungen, die an die 2k Kontakte 96a bis 96m und
96a' bis 96m1 angelötet sind. Der Handlesekopf besteht bei dieser
Ausführungsform aus zwei gegossenen oder geformten Harzstücken,
die in hohle halbzylindrische Kanäle passen, welche zusammenpassen. Der Vorsprung 40b kann fest bzw. massiv sein,
so daß man eine geeignete Schraube 110 oder eine andere Befestigungseinrichtung verwenden kann, um die zwei Stücke 4Oc
und 40d am Vorsprung zusammen zu verbinden. Aa anderen Ende
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paßt eine Heftzwinge 112 in eine Schnapp- oder Reibpassung über die zwei Stücke 4Oc und 4Od, um sie relativ zueinander
zu halten. Geeignete, eingepaßte Stege, Leisten oder andere Markiereinrichtungen können auch verwendet werden, um die
richtige Ausfluchtung zwischen den zwei zylindrischen Hälften sicherzustellen. Die Spalte zwischen den zwei Hälften 4Oc
und 4Od ist jedoch vorzugsweise glattgemacht, um den Zusammenbau
und die Verbindung der Kontaktanordnungen zu ermöglichen. Eine Schulter JfOe zum Anschlagen an die Fläche 38
ist auf den entsprechenden Teilen vorgesehen, um den Abstand zu begrenzen, um welchen der Handlesekopf in einen Buchsenbehälter
eingeführt werden kann.
In Figur 7 sieht man, daß die einzelnen Kontakte auf isolierenden
Kontaktstützblöcken 114 und 114· gehaltert sind, die in der
gezeigten Darstellung bei den Kontakten 96h und 96h1 geschnitten
sind. Gemäß dieser Ansicht sind die Kontakte leitende Metallstreifen, die aus Metallblech in U-Form mit Leiteranbringungslappen
130 gefaltet sind, wobei sich ihre inneren
Enden diagonal von den Stützschenkeln fort erstrecken.
Eine bessere Ansicht eines der Stützblöcke 114 ist in der Seitenansicht
der Figur 8 zu erkennen, sowie in der Draufsicht von oben gemäß Fig. 9· Figur 8 zeigt die Außenprojektion der
einzelnen Kontakthalterungen 1i6, die ein Maß haben, so daß sie durch die Kontaktöffnungen des Handlesekopfes passen können und
derart im Abstand voneinander angeordnet sein können, daß jeder
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Kontakt durch die vorgesehene Öffnung paßt. Zwischen Jedem der aufrechten Stifthalterungen 116 befindet sich ein querverlaufender
Kontakt separator 118. Beide Kontaktstützen 116
und 118 sind mit einem gemeinsamen Band 120 mit einer halbkreisförmigen Basis 120 verbunden und werden \o η dieser gehaltert.
Diese einzelnen Kontaktstücke 124 sind vorzugsweise mit einar kuppel- oder domartigen Kontaktoberfläche
124a versehen. Die Anschlüsse sind mit ausgebogenen oder ausgeschnittenen Kanten 124b versehen, um über die Konfaktseparatoren
118 zu passen, zu deren Form sie passen, und die Trennstücke oder Separatoren versuchen also, sie am Platz zu
halten sowie elektrisch voneinander isoliert zu halten. Beim
Zusammenbau des Handlesekopfes werden die Kontakte 124 mit der Halterung 116 zusammengebaut, und der Zusammenbau wird durch
die in Kanal 40c und 40d vorgesehenen Löcher gedrückt. Die einzelnen isolierten Leiter, welche insgesamt das Kabel 108
ausmachen, werden dann an die entsprechenden Lappen angelötet und in den Kanal gelegt. Die Kabelabdeckung wird ausreichend
von der Lötverbindung zu den Lappen entfernt, um eine leichte Verbindung mit den Lappen in den separaten Kanälen 40c und 40d
zu erlauben. Eine Lötfahne 130 bleibt für die Anbringung am
Ende. Nach dem Zusammenbau liegen flache Oberflächen an der oberen Oberfläche der Teiler bzw. Tel!vorrichtungen 118 gegen
flache Oberflächen auf den Innenseiten der Teile 40c und 40d an, und zwar neben den Kontaktöffnungen, so daß die Kontakte
fest gehaltert und bezüglich ihrer Auswärtserstreckung geschal-
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Claims (1)
- Patentansprüche/ 1.J Steckbaustein, insbesondere elektrischer Schaltungssteckeingang mit einem in einen Buchsenaufnehmer an einem Rahmen einführbaren Handlesekopf (wand) zur gleichzeitigen Schaffung des Schaltens eines Mehrfachschaltkreises, um separate Leitungen, die aus dem Handlesekopf herausführen, in die Lage zu versetzen, mit entsprechenden Schaltkreisen in Verbindung gebracht zu werden, die durch den Rahmen hindurchgehen, während der Betriebszustand der Schalter in denselben Leitungen geändert wird, gekennzeichnet durch eine Halterung für die Schalter, deren Zustand geändert werden soll, eine Betätigungseinrichtung, die durch das vollständige Einführen des Handlesekopfes zu betätigen ist, wodurch der Schalterzustand809882/0964 /2Postscheck: Frankfurt/Main 67 63-602 Bank: Dresdner Bank AG. Wiesbaden. Konto-Nr. 276807iQSPRv iΦgeändert wird, eine Einrichtung zum Zurückkehrenlassen der Betätigungseinrichtung in ihre Ursprungsposition und zum Zurückkehrenlassen der Schalter in ihren ursprünglichen Zustand, wenn der Handlesekopf weggenommen wird, und durch Kontakte auf dem Rahmen, die so angeordnet sind, daß die Kontakte auf dem Handlesekopf berührt werden, um den Mehrfachschaltkreis zu schließen, wenn der Handlesekopf vollständig eingeführt wird und zu einer bestimmten Position richtig eingestellt wird.2. Steckbaustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung ein schwenkbares Teil ist, das um seine Schwenkstelle bei Eingriff mit dem Handlesekopf-Aufbau zur Drehung veranlaßt wird.3. Steckbaustein nach Ansprucli 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum Zurückkehrenlassen der Betäti-g- ungseinrichtung eine Federeinrichtung ist und daß der Handlesekopf den geschwenkten Aufbau aus einer vorgespannten Position bewegt, in welche er zurückkehren wird, wenn der Handlesekopf herausgezogen wird.k. Steckbaustein nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß das in den Behälter eintretende Ende eines Handlesekopfes derart abgeschrägt ist, daß es gegen ein Betriebsteil der geschwenkten Betätigungseinrichtung derart wirkt, daß dieses gegen die Tätigkeit der Feder angetrieben wird, und daß die809882/0964I82831QFeder auf den geschwenkten Hebel derart wirkt, daß er ihn in seine ursprüngliche Position zurückführt.5. Steckbaustein nach Anspruch h, dadurch gekennzeichnet, daß getrennte Betriebsteile auf der geschwenkten Betätigungseinrichtung in Abhängigkeit von bzw. unter Ansprechen auf das in den Behälter eintretende Ende eines Handlesekopfes in jedem der zwei Handlesekopfbehälter vorgesehen sind.6. Steckbaustein nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder derart vorgesehen ist, daß sie den Handlesekopf aus jedem Buchsenbehälter herausdrückt, in welchen er hineingestoßen wird, und daß eine Rückhaiteeinrichtung vorgesehen ist, wodurch nach Drehung des vollständig eingeführten Handlesekopfes um seine Achse gegenüberliegende Schultern aus dem Handlesekopf und dem Buchsenbehälter miteinander derart in Eingriff treten, daß der Handlesekopf gegen den Druck der Feder in Position gehalten wird.7· Steckbaustein nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Mehrfachbuchsenbehälter für mindestens einen Handlesekopf ähnlicher zylindrischer Form vorgesehen sind, wobei mindestens zwei der Behälter in einer solchen Position vorgesehen sind, daß sie den Handlesekopf, wenn dieser dort eingeführt ist, veranlassen, einen gewissen Teil der gemeinsamen Betätigungseinrichtung zur Betätigung der Schalter zu ergreifen, daß die Betätigungseinrichtung mit einer Feder versehen ist, welchedem Eintritt eines Handlesekopf·· in den Behälter hinein einen Widerstand entgegensetzt, und daß Mindestens ein anderer Buchsenbehälter vorgesehen ist, welcher der Betätigungseinrichtung nicht zugeordnet ist, aber mit einer getrennten Feder versehen ist, wodurch eine ähnliche Federkraft vorgesehen ist, welche dem Eintritt des Handlesekopf Widerstand entgegensetzt und ihn, nachdem er vollständig eingeführt ist, nach außen drückt.8. Steckbaustein nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Buchsenbehälter Kontakte auf der Seitenwand vorgesehen sind, welche jenen auf dem Handlesekopf entsprechen, wodurch eine Verbindung vorgesehen ist mit den Kontakten auf der Seitenwand, wenn der Handlesekopf vollständig in seinen Buchsenbehälter eingeführt und um seine zylindrische Achse gedreht ist.9. Steckbaustein nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß drei Buchsenbehälter übereinander angeordnet sind und der Aufbau ein Modul oder Baustein ist, dessen Ausrichtung dieselbe von Modul zu Modul ist, so daß die Module Seite an Seite zusammen angeordnet sind, wobei ihre Buchsenbehälter in derselben Richtung ausgerichtet sind.iO. Steckbaustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Betätigungseinrichtung betätigten Schalter Teil mindestens einer Schalterpackung mit Mehrfachgruppen vonS09882/09S4 /5Schaltern sind, welche alle denselben. Zustand zur selben Zeit haben und mit einer gemeinsamen Einrichtung versehen sind für die Betätigung aller Schalter zur gleichen Zeit, und daß die gemeinsame Einrichtung auf die Betätigungseinrichtung anspricht.11. Steckbaustein nach Anspruch IQ, dadurch gekennzeichnet, daß Schalterpackungen derselben Art auf jeder Seite der Betätigungseinrichtung vorgesehen sind, die betätigt werden, sobald die Betätigungseinrichtung zwischen ihnen vorbeigeht.12. Steckbaustein nach Anspruch It1 dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung ein drehbarer, geschwenkter Hebel ist, der in bezug auf die Rahmenbreite in der Ebene seiner Bewegung dünn ist, und daß die gemeinsame Einrichtung zur Betätigung jeder Schalterpackung ein Kolben ist, daß die Kolben einander gegenüberliegend angeordnet sind und die Betätigungseinrichtung zwischen den Kolben vorbeigeht und sie fortdrückt, um die Schalter in ihren nishtnormalen Zustand und derart zu betätigen, daß nach Entfernen der Betätigungseinrichtung aus dem Raum zwischen d.ett Schaltkolben die Schalter in ihren normalen Zustand zurückkehren.·13. Steckbaustein nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung mit mehr afe einem Buchsenbehälter zusammenwirkt und durch einen in irgendeinen Behälter hineingeführten Handlesekapfia die Schalterbetätigungsposition bewegt wird' 809882/0064Z82831Q1^. Steckbaustein nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die betätigten Schalter Mikroplättchenpackungen von Schaltern sind, deren jeder normal zu den Schaltern eine gemeinsame Betätigerstange angeordnet hat, die von dem Kolben bewegbar ist.15· Steckbaustein nach Anspruch 1^f dadurch gekennzeichnet, daß die Mikroplättchenpackungen der Schalter auf gegenüberliegenden Seitenwänden des Steckbausteins gehaltert sind und daß die Betätigungseinrichtung zwischen ihnen hindurchgeht und jeden ihrer Kolben gleichzeitig betätigt.16. Steckbaustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufbau in einem umgebenden Rahmen mit leichtem Gewicht eingeschlossen ist, der mit einem Aufbau versehen ist, der an verschiedenen Orten quer über den Rahmen verläuft, um Festigkeit zu bringen und Halterung für verschiedene Aufbauteile vorzusehen, wie z.B. Elemente, welche den Buchsenbehälter bilden, und daß gegenüberliegende Seiten des Rahmens mit leichten ¥änden geschlossen sind.17. Steckbaustein nach Anspruch l6, dadurch gekennzeichnet,lesekopf daß mindestens ein Buchsenbehälter für mindestens einenHandvorgesehen ist und zugänglich ist und durch den Rahmen an einem kürzeren Ende verläuft und daß die Buchse parallel zu der langem Seite des Rahmens verläuft.809882/0964e» 7 —18. Steckbauatein nach Anspruch 17« dadurch gekennzeichnet, daß Mindesten* «in Buchsenbehälter durch einen leichten, geformten bzw. gegossenen Aufbau vorgesehen ist, der an •einen Seiten hinreichend offen ist, um die Drehung des Handlesekopfes derart eu gestatten, daß die elektrischen Handlesekopfkontakte gegen Kontakte gebracht werden können, die auf dem Gehäuseaufbau gehaltert sind, und Mindestens einen Keil - bzw. Federführungskanal für die Aufnahme einer radial verlaufenden Feder auf dem Handlesekopf zum Erhalten der Handlesekopfausrichtung auf demaufweisen Federführung skana 1/, der an einer Stelle endet, welche die Drehung der eich radial erstreckenden Feder nur dann erlaubt, yemrtn der Handlesekopf vollständig und in richtiger Position für die Kontakt· auf dem Handleeekopf eingeführt ist, um elektrisch« B©rüfarung Bit den Kontakten auf dem Gehäuseaufbau zu BaoJiea919« Steckbaustein nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß Mindestens zwei Buchsenbehälter zur Aufnahme von Handleseköpfen vorgesehen sind, die sich parallel zueinander erstrecken.20. Steckbaustein nach Anspruch 19» dadurch gekennzeichnet, daß drei parallele Buchsenbehälter vorgesehen sind, die längs dem schmalen Ende des Rahmens ausgerichtet sind und das Einführen von Handleseköpfen parallel zueinander gestatten.809882/09S4282831Q21. Steckbaustein nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Buchsenbehälter eine federnde Einrichtung vorsieht, die versucht, dem Einführen eines Handlesekopfes bis zum vollen Ausmaß Widerstand entgegenzusetzen und den Handlesekopf nach außen zu drücken, und daß der Federführungskanal in der Art gefomt ist, daß die Drehung der Feder eine Schulterwand zwischen das Ende der Feder und die Buchsenbehälteröffnung einlegt, wodurch die Federkraft die Keilfeder in die Schulterwand drückt und sichergestellt wird, daß der Handleeekopf sich in der richtigen Axialposition befindet für den gegenseitigen Eingriff zwischen den Kontakten des Handlesekopfes und den Kontalten auf dem Gehäuse.22. Steckbaustein nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Federdruck auf die Handleseköpfe in zwei der Buchsenbehälter durch eine gemeinsame Betätigungseinrichtung aufgebracht wird, bestehend aus einem Hebelteil, das schwenkbar auf dem Rahmen angebracht ist und Oberflächen aufweist, die von einem Handlesekopf in irgendeinem Behälter in Eingriff gebracht sind, und daß die Oberflächen derart ausgebildet sind, daß der verjüngte Vorsprung eines Handlesekopfes mit einer Nokkenoberfläche auf der Betätigungseinrichtung in Eingriff tritt und die Bewegung des Hebels hervorruft, der die auf dem Rahmen gehalterten Schalter betätigt, um ihren Zustand zu ändern.809S82/096423. Steckbaustein nach. Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelbetätigungseinrichtung schwenkbar auf dem Rahmenaufbau derart gehaltert ist, daß sie sich zwischen Haltern bewegt, die auf den Rahmenverschlussen gelagert sind, und gemeinsame Kolben für die Schalter auf jedem Verschluß aus einem Zustand in einen anderen Zustand dadurch betätigt, daß sie sich zwischen die gegenüberliegenden Kolben der Schalter bewegen.2k, Steckbaustein nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Buchsenbehälter ein Federelement vorsieht, welches eine Blattfeder gegenüber dem Vorsprung eines Handlesekopfes ist, der in den dritten Buchsenbehälter eingefügt ist und in dem Rahmenaufbau derart gelagert ist, daß er dem Einführen des Handlesekopfes entgegenwirkt .25· Steckbaustein nach Anspruch l6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlüsse oder Verriegelungen für mindestens eine Seite des Rahmens durch eine gedruckte Schaltkarte vorgesehen sind, die mechanisch Schalter und Kontakte zum Zusammenwirken mit Kontakten auf einem Handlesekop? und elektrische Verdrahtung haltert, welche elektrische Verbindungen schafft zwischen Verbindungsstücken für elektrischen Zugriff in eine Einheit und aus dieser heraus, und mit jedem der Schalte^und Kontakte.809882/09S4282831(J26. Steckbaustein nach Anspruch 25» dadurch gekennzeichnet, daß ähnlich gedruckte Schaltkarten beide Seiten des Rahmens verschließen und beide Schalter und Kontakte tragen.27. Steckbaustein nach Anspruch 25» dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter die Form von vorgepackten, vorgebündelten bzw. vorpacketierten Schalterbausteine haben, deren Anschlüsse parallel zueinander liegen, so daß sie in Löcher in die gedruckte Schaltkarte in Position gesteckt werden können, um an verschiedene gedruckte Schaltungen angebracht zu werden.28. Steckbaustein nach Anspruch 27» dadurch gekennzeichnet, daß die Schalterpackungen von der Art sind, daß die Schalterkontakte kragartig gehaltert sind und mindestens eines der Schalterkontaktstützteile jedes Kontaktpaares durch eine gemeinsame Betätigerstange für die Packung bewegt wird und daß die Stange ihrerseits durch einen gemeinsamen Kolben bewegt wird.29. Steckbaustein nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbeneinrichtung, welche die Betätigerstange des Schalteiroduls bewegt, durch einen Betätigerhebel betätigt wird, der sich quer zur Bewegung des Kolbens bewegt, und daß der Betätigerhebel seinerseits durch Einführen eines Handlesekopfes in den Buchsenbehälter ent—809882/0964gegen einer Feder bewegt wird, welche auf den Betätigerhebel wirkt, um ihn zum Zurückführen in seine Normalposition zu zwingen.30. Steckbaustein nach Anspruch 2k, dadurch gekennzeichnet, daß weitere Schaltelemente in Schalterkontakten enden, die Federfinger sind, welche auf der zu kontaktierenden Position der gedruckten Schaltplatte gehaltert sind, und daß jeder Finger seinerseits elektrisch mit einem gedruckten Schaltungselement verbunden ist, wodurch eine Schaltung hergestellt werden kann zwischen jedem der Kontakte auf der gedruckten Schaltkarte und den entsprechenden Kontakten auf dem Handlesekopf (wand).31· Steckbaustein nach Anspruch 25f dadurch gekennzeichnet, daß Federfingerkontakte auf jeder der gegenüberliegenden gedruckten Schaltkarten auf gegenüberliegenden Seiten eines Handlesekopfbehälters in Position sind, die von Kontakten eines eingeführten Handlesekopfes kontaktiert werden soll.32. Steckbaustein nach Anspruch 2k, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Buchsenbehälter vorgesehen sind für die Aufnahme von Handleseköpfen und daß die Schaltpackungskontakte derart vorgesehen sind, daß die Schalterpackung normalerweise geschlossene Schalter aufweist, die in Serie in den gedruckten Schaltungen zwischen Eingangs- und Ausgangskopplung verbunden sind, deren Kontakte geöffnet werden durch Einführen809882/09S4282831(Jdes Handlesekopfes und daß jeder Kontakt für die Verbindung mit Kontakten auf dem Handlesekopf eines Buchsenbehälters mit einer Seite eines Schalters verbunden ist, der geöffnet worden ist, und jeder Kontakt für die Verbindung mit dem anderen in dem Handlesekopfbehälter mit der anderen Seite eines Reihenschalters verbunden ist, der geöffnet worden ist, wodurch Vorrichtungen, die durch Serienschalter miteinander verbunden worden sind, voneinander getrennt werden und mit anderen Vorrichtungen verbunden werden über ihre entsprechenden Buchsenbehälterkontakte und Handlesekopf-Kontaktelemente.33· Steckbaustein nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenschalterelemente für beide Buchsenbehälter dieselben sind und dieselben Reihenkontakte offen sind bei einem gemeinsamen Betätigerhebel, der auf einen Handlesekopf in einer beliebigen Richtung der zwei Buchsenbehälte^anspricht.3h. Steckbaustein nach Anspruch 33» dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Buchsenbehälter vorgesehen ist, in welchem der Handlesekopf nicht dazu dient, die Reihenschalter zu trennen, sondern die Verbindung schafft mit mindestens einem gewissen Teil der Serienleitung zu Überwachungszwecken.35· Steckbaustein nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmenaufbau mindestens teilweise längs seiner Breite in zwei Stücke geformten Materials gespalten ist und daß jedes Teil des Rahmens ein Teil des Buchsenbehälteraufbaus schafft.809882/0984 /13282831Q36. Steckbaustein nach. Anspruch 35» dadurch gekennzeichnet, daß der geformte oder gegossene Aufbau eine Ausnehmung vorsieht zwischen den Rahmenteilen für einen Betätigerhebel und entgegengesetzt gerichtete Löcher zur Aufnahme des Schwenkstiftes des Hebels .37· Steckbaustein nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichne% daß eine Federhalterung um den Rahmenaufbau hineingegossen oder hineingeformt ist zur Aufnahme einer Schraubenfeder, um den Betätigerhebel in eine Position zu zwingen, in welcher die Schalter nicht betätigt werden, welche durch das Einführen eines Handlesekopfes in einen Handlesekopfbehälter zusammengedrückt wird, welcher den Betätigerhebel in eine Position bewegt, in welcher die Schalter betätigt werden.38. Steckbaustein nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Handlesekopfaufbau einen im allgemeinen hohlen zylindrischen Aufbau hat, bestehend aus passenden zylindrischen Kanälen derart, daß, wenn der Aufbau zusammengebaut ist, Kontakte sich durch die Kanalwände längs diametral gegenüberliegenden Positionen erstrecken, die längs Elementen des zylindrischen Aufbaus in Flucht liegen, daß Kontakte auf isolierenden Kontaktstützteilen durch die Löcher gehaltert sind, und daß die Kontaktstützteile Schultern vorsehen, welche gegen die Rückseite der zylindrischen, gegossenen Kanäle anliegen/14 809882/096428283iqund derart angeordnet sind, daß die isolierenden Teile jeder Anordnung gegeneinander liegen und einander am Platz halten, wobei die Kontakte sich durch die angeordneten Kanäle und über ihre entsprechenden Kontakte hinaus erstrecken, welche durch den Handlesekopf laufenu.wobei die Handlesekopfteile zusammengebaut sind, und wobei die zwei Kontaktstützteile die Kontakte in richtiger Stellung halten.39· Steckbaustein nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß die freigelegten Oberflächen der Kontakte, welche mit den Kontakten in den Buchsenbehältern in Eingriff sind, mit domförmigen, kuppeiförmigen oder gedeckten Bereichen versehen sind.hOm Steckbaustein nach Anspruch 39» dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte Anschlüsse aufweisen, an welchen Drähten vorher in den Kanalstücken angeordnet werden können, bevor der Handlesekopf geschlossen wird, wodurch die Drähte aus dem äußeren Ende des Handlesekopfes herauslaufen, wenn dieser zusammengebaut ist.hl. Steckbaustein nach Anspruch 4o, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile des zylindrischen Aufbaus des Handlesekopfes durch ein Ringteil und eine geeignete Befestigungseinrichtung an gegenüberliegenden Enden zusammengehalten werdai.809882/0984282831α42. Steckbaustein nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Steckbausteines gegenüber demjenigen Ende, aus welchem die Drähte heraus stehen, mit einem konischen Vorsprung versehen ist, der zur Bewegung des Betätigungsteils wirkt.43. Steckbaustein nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, daß der Handlesekopf mit einem Keil oder einer Feder versehen ist, die dazu vorgesehen ist, mit einem Keilführungskanal in Eingriff zu kommen.44. Steckbaustein nach Anspruch 4θ, dadurch gekennzeichnet, daß die Handlesekopfkontakte mit einzelnen Drähten verbunden sind, die ihrerseits die Verbindung zwischen diesen und einem zweiten identischen Handlesekopfaufbau schaffen, und daß jeder Draht zwischen entsprechenden Kontakten der betreffenden Handleseköpfe verbunden ist.809882/0964
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